… Studie: Festzuschüsse für Hilfsmittel wie medizinische Kompressionsstrümpfe, Einlagen und Bandagen haben Vorteile für alle Beteiligten. „Die Versicherten erhalten schnellen Zugriff auf Innovationen, für die Hersteller lohnt sich die Weiterentwicklung der Produkte und für die Krankenkassen fallen weniger Bürokratiekosten an“, betonte Professor Beske. Festzuschüsse werden nach Ansicht von Beske zu einem wichtigen Instrument der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden, vor allem auch deshalb, weil seiner Auffassung nach in Zukunft die Einnahmen …
… Chancen auf einen Platz im Guinness Buch der Rekorde haben könnte.
Der Sonntagsausflug im Westen von Hannover war Teil eines Pilotprojekts, mit dem erstmals Gesundheitsvorsorge für eine ganze Region geplant und umgesetzt wird. Zur Jahresmitte hatte die Krankenkasse BKK24 gemeinsam mit der dortigen Verwaltung die „Länger besser leben“-Stadt ausgerufen und mit dem Aufbau eines Gesundheitsnetzwerkes aus Vereinen, Verbänden, Firmen und vielen weiteren Leistungsträgern begonnen. Wer dabei ist, bekommt auf Basis einer wissenschaftlich fundierten Auswertung …
… ihrer Position bestätigt.
Der Verwaltungsrat begrüßte in seiner Sitzung am 10.10.2011 die positive wirtschaftliche Entwicklung im 1. und 2. Quartal, die voraussichtlich zu einem Überschuss in diesem Jahr führen wird. In Zeiten von Zusatzbeiträgen oder der Schließung von Krankenkassen verfügt die BKK Herford Minden Ravensberg nach wie vor über eine stabile Liquidität und einen schuldenfreien Haushalt. Gegenüber den Versicherten kann weiterhin garantiert werden, bis mindestens 2013 keinen Zusatzbeitrag zu erheben. Die BKK Herford Minden Ravensberg …
Gesetzgeber soll dem Treiben der Krankenkassen Einhalt gebieten
Der Klinikverbund Hessen weist die neuerlichen Vorwürfe des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes und der Krankenkassen zurück, wonach in Krankenhäusern häufig falsch abgerechnet werde.
„In den 29 Krankenhäusern des Klinikverbundes Hessen wird korrekt abgerechnet. Bei uns steht das Wohl der Patienten im Mittelpunkt und nicht Einsparungen zu Lasten der Patienten“, wies der Geschäftsführer des Klinikverbundes Hessen, Arist Hartjes, Anschuldigungen zurück, die sich in den vergangenen …
… mit langen Wartezeiten konfrontiert. So kann einer drohenden Arbeitsunfähigkeit nicht rechtzeitig begegnet werden und der Kranke läuft Gefahr, tief in das depressive Loch zu fallen.
Erfreulicherweise wird das Thema Wartezeiten mittlerweile von den Berufsverbänden der Therapeuten und den Krankenkassen diskutiert. Eine eigene Umfrage der DDL läuft noch bis 15. Oktober und erfasst weitergehende Angaben, u.a. wie viele Therapeuten vergeblich angerufen werden müssen, bis überhaupt ein Erstgespräch möglich ist, und wie es Betroffenen während der Suche …
… Am Sonntag, den 13. November, wird er einen Vortrag zum Thema Krankheit und Gesundheit halten.
Als Vorprogramm des Kongresses findet bereits am Donnerstag, den 10. November, die Business Yoga Pre-Conference statt, auf der unter anderem der Vorstand der Securvita Krankenkasse sowie Vorsitzender des Berufsverbandes Deutscher Präventologen e.V., Dr. med. Ellis Huber, einen Vortrag zum Thema „Gesundheit und wirtschaftliches Wachstum“ halten wird. Des Weiteren referiert Dr. Huber am Sonntag zum Thema „Heilsame Gemeinde – zur Gestaltung eines guten Gesundheitssystems“.
Therapie …
Wiesbaden, Oktober 2011 – Um Ernährungsberatung gemäß der Handlungsrichtlinien der Krankenkassen für rehabilitative Ernährungsberatungen nach § 43 SGB V machen zu dürfen, braucht es nicht nur die Strukturqualität und Diagnosespezifität der Beratung. Es wird ebenso gefordert, den Patienten Handlungskompetenz im persönlichen Alltag zu vermitteln. Um diese wichtigen Aufgaben der Ernährungsumstellung gut und sicher leisten zu können, hat Dr. Ambrosius nun Methodenkarten entwickelt, die jeder Beraterin für die unterschiedlichen Aufgaben der Ernährungsumstellung …
… Tat beschämend – insbesondere wenn man bedenkt, dass uns hervorragende Diagnose und Therapieverfahren zur Verfügung stehen.
Frage: Warum wird die Osteoporose so selten richtig diagnostiziert?
KGB: Der Grund hierfür ist sehr einfach. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen das einzige wirklich aussagekräftige Diagnoseverfahren, nämlich die DXA-Messung (Knochendichtemessung) nicht als präventive Gesundheitsmaßnahme. Eine Knochendichtemessung wird von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel erst dann erstattet, wenn bereits ein Knochenbruch eingetreten …
… bequem per Video, E-Mail, Fax oder Telefon mit Ärzten, Kassen oder Dienstleistern kommunizieren und Daten austauschen. Inhalte zu Medizin, Pflege, Patientenbegleitung oder Medikamentenmanagement liefert das Deutsche Rote Kreuz (DRK) in Zusammenarbeit mit Hausarzt- und Pflegenetzen, Krankenkassen und Apotheken.
Der Prototyp hat die ersten Usabilitytests bestanden und wird von November bis Mai 2012 im breiten Feldversuch mit ausgewählten Endnutzern getestet. Als Ansprechpartner für die Technologie präsentiert cargo support das System gemeinsam mit …
… ihrer Fähigkeit überzeugt: „Die medizinische Tastuntersucherin ergänzt den ärztlichen Brustkreb-Check in optimaler Weise. Durch ihr besonderes Fingerspitzengefühl kann sie Veränderungen mitunter sehr früh entdecken“ und stellte die MTU dauerhaft ein. Mehr zur Praxis unter www.dr-kroeger-hamburg.de .
Erste Krankenkassen wie z.B. die BKK Mobil Oil, Siemens BKK, BKK ALP übernehmen die Kosten für diese Untersuchung. Auch für Selbstzahlerinnen ist diese Untersuchung mit 30€ pro Untersuchung nicht teuerer als ein Friseurbesuch und kann lebensrettend sein.
… zwei Applikationen: 1. die Impf-Uhr – sie informiert über die Impfungen, die laut Ständiger Impfkommission am Robert Koch-Institut (STIKO) empfohlen sind. 2. Die Vorsorge-Uhr - deren Angaben zu gesetzlichen Vorsorgeuntersuchungen sich am aktuellen Leistungskatalog der Krankenkassen orientieren.
Nach Eingabe von Alter und Geschlecht lässt sich jeweils einfach prüfen, welche Vorsorgeangebote empfohlen sind und in welchem Alter wie häufig genutzt werden können. Weitere Präventionsuhren, die Diabetes-Uhr sowie die Darmkrebsvorsorge-Uhr, werden die Sammlung …
…
Brustkrebs ist die häufigste Krebsart bei Frauen: Über 57.000 Frauen erkranken in Deutschland jährlich neu an Brustkrebs. Im Brustkrebsmonat Oktober machen daher zahlreiche Organisationen durch Initiativen und Veranstaltungen auf die Krankheit aufmerksam.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms.
… Krankenhaus-Personal. Die BKK HMR rät auch chronisch kranken Menschen und Bewohnern von Pflegeheimen zu einer Indikationsimpfung. Die Reiseimpfung ist immer dann sinnvoll, wenn der Urlaub im Ausland verbracht wird. Die Standardimpfungen werden von den Krankenkassen bezahlt, die Indikationsimpfungen im Wesentlichen auch. Für berufliche Risiken ist meistens erst einmal der Arbeitgeber Ansprechpartner. Die Reiseimpfungen sind normalerweise keine Kassenleistung. Allerdings können die Krankenkassen in ihrer Satzung die Kostenübernahme für bestimmte Auslandsimpfungen …
… Inflationsausgleich anzupassen.
Um auch künftig eine bundesweite flächendeckende Rund-um-die-Uhr-Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimitteln gewährleisten zu können, muss der Kassenabschlag deutlich gekürzt werden. Der Aufwand bei der Rezeptbearbeitung von Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen in den Apotheken ist durch die bestehenden Rabattverträge und deren Vielzahl immens gestiegen. Ein Kassenabschlag von derzeit 2,05 Euro ist absolut nicht hinnehmbar. Die Gestaltung des Apothekenhonorars ist im Bundeswirtschaftsministerium anzusiedeln. …
… Frauen in Deutschland neu an Brustkrebs (Robert Koch-Institut 2010); rund 17.000 Frauen sterben jedes Jahr daran. Damit ist das Mammakarzinom der häufigste bösartige Tumor bei Frauen. Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko, an Brustkrebs zu erkranken.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms.
„Qualitätssicherung mit Routinedaten“ – kurz QSR heißt das Verfahren, mit dem die AOK die Behandlungsqualität von Kliniken misst. Die Krankenkasse veröffentlichte jetzt die Qualitäts- und Routinedaten für den Zeitraum von 2007 bis 2009. Die ENDO-Klinik ist die einzige Klinik Hamburgs, die bei Hüftersatzoperationen das Ergebnis „überdurchschnittliche medizinische Qualität“ erreichte. Bei Kniegelenksersatzoperationen ist sie eine von zwei bestbewerteten Hamburger Kliniken. Im bundesweiten Vergleich gehört die Hamburger Spezialklinik zu den besten 20 …
… normalisiert und das neuroendokrine System gestärkt bzw. ausbalanciert. Sie bietet dem Organismus so „Hilfe zur Selbsthilfe“ und gibt den Betroffenen Ausgeglichenheit und Lebenskraft zurück. Dabei kostet sie nur einen Bruchteil dessen, was die Krankenkassen oder der Patient selbst sonst für andere umfangreiche Therapiemaßnahmen bezahlen müssten.
Mittlerweile wird diese von Medizinern als bahnbrechend bezeichnete Therapie mit Rehatron™alpha, die bei vielen Indikationen ihren Einsatz findet, von zahlreichen Schulmedizinern, Naturheilärzten, Heilpraktikern …
… schwierigen Entscheidungen
„Mir ist es wichtig, dass die medizinischen Aussagen auf unserer Homepage wissenschaftlich geprüft und verlässlich sind“, betont Ute Schrader, Vorstand der Salus BKK. „Deshalb freut es mich sehr, dass das IQWiG der Salus BKK als zweiter Krankenkasse in Deutschland seine Inhalte für den eigenen Internetauftritt bereitstellt“. Auch Dr. rer. medic. Klaus Koch, Ressortleiter für Gesundheitsinformationen im IQWiG, begrüßt die Zusammenarbeit. „Es ist eine Selbstverständlichkeit, dass wir der Salus BKK unsere Informationen zur Verfügung …
Bei einer aktuellen Patientenumfrage der Techniker Krankenkasse zeigten sich nur 80 Prozent der Befragten mit ihrer stationären Behandlung im Krankenhaus zufrieden. „Die Umfrage zeigt: Krankenhäuser haben noch Nachholbedarf“, so der 1. Vorsitzende des Verbandes von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Ärzten in Deutschland (LAOH), Dr. med. Thomas Wiederspahn-Wilz. Patienten würden die Zufriedenheit mit einem Eingriff nach einer ambulanten Operation deutlich besser bewerten.
Eine Studie der Managementgesellschaft medicalnetworks …
… entsprechend der Psychotherapie-Richtlinie zwischen den Vertragspartnern der Psychotherapie-Vereinbarungen vereinbart werden. „Das Gutachterverfahren ist ein bewährtes Instrument der Qualitätssicherung der ambulanten psychotherapeutischen Versorgung. Das ergibt sich auch aus der aktuell veröffentlichten Untersuchung der Techniker Krankenkasse, wonach alternative Verfahren zur Qualitätssicherung weder eine Verbesserung der Behandlungsqualität noch einen ökonomischen Nutzen erbringen“, sagte der Vorstandsvorsitzende der DGPT, Dr. med. Bernhard Janta.
Positiv sieht der Bundesverband für Ergotherapeuten der Inkrafttretung des Versorgungsstrukturgesetzes zum 01.01.2012 entgegen.
Darin wird unter Anderem festgelegt, dass die Kassenärztliche Bundesvereinigung und der Spitzenverband der Krankenkassen Praxisbesonderheiten für die Verordnung von Heilmitteln festlegen müssen, die vor Regressprüfungen bei Ärzten anzuerkennen sind. Kommt keine Einigung zustande entscheidet das Schiedsamt.
Die in dieser Liste enthaltenen Heilmittel unterliegen dann nicht mehr der sogenannten Wirtschaftlichkeitsprüfung.
Bis …
… Meier.
Dr. Andreas Hartlep, CEO und Geschäftsführer bei cerbomed, freut sich, den Experten im Bereich Versorgungsmanagement von ZNS Patienten im Beirat begrüßen zu dürfen. „Dr. Meier wird uns insbesondere bei der Planung von Direktverträgen mit gesetzlichen Krankenkassen im Rahmen neuer Versorgungsformen unterstützen und uns helfen, die Anwendung von NEMOS für niedergelassene Neurologen zu optimieren. “
Über NEMOS
NEMOS wurde für Patienten entwickelt, die an verschiedenen, schwer behandelbaren neurologischen und psychiatrischen Erkrankungen …
… Hauptsache die Zähne sind weiß - von vorne betrachtet, was dahinter ist, spielt oft keine Rolle", sagt Dr. Busch, Zahnarzt in der gleichnamigen Praxis Dr. Busch und Partner in Bremen. Dabei könnte der Erhalt von 10.000 Wackelzähnen im Bundesland Bremen zum Beispiel den Krankenkassen und den Patienten Millionen sparen, wie die folgende Beispielrechnung zeigt.
Bremen, September 2011 - Es ist nicht alles Gold, was glänzt und nicht jeder weiße Zahn ist auch gesund. Denn oft lässt die Zahnpflege zu wünschen übrig. Manch einer schrubbt den Schmelz durch …
… Eltern und andere Internetnutzer nicht nur ihr eigenes Wissen auf den Prüfstand stellen. Hintergrundinformationen und praktische Alltagstipps führen zusätzlich an die relevanten Themen aus diesem Bereich heran.
Bochum. Pünktlich zum Weltkindertag zeigt die Knappschaft, die bundesweite gesetzliche Krankenkasse, dass ihr der Schutz von Kindern und Jugendlichen besonders am Herzen liegt. Daher hat sie sich das Ziel gesetzt, die gesunde Entwicklung von Anfang an nachhaltig zu unterstützen. Ein weiterer Schritt in diese Richtung ist der Gesundheitscheck …
… bewahren, und raten zunächst von invasiven Verfahren wie etwa Hormontherapien oder künstlichen Befruchtungen ab. So richtig dieser Rat bei jüngeren Paaren oftmals sein kann, zieht er bei älteren Frauen oftmals schwerwiegende Folgen nach sich. „Gesetzliche Krankenkassen übernehmen die Kosten einiger reproduktionsmedizinischer Beratungen und Verfahren nur bis zu einer bestimmten Altersgrenze beider Partner. Zudem mindert jede Verzögerung in einem fortgeschrittenen Lebensabschnitt die Chance auf eine natürliche Schwangerschaft“, betont Dr. Elmar Breitbach, …
… erwarten. Diese Kurse werden beispielsweise in Bielefeld, Bünde, Herford und Leopoldshöhe angeboten.
Teilnehmen können alle Interessierten. Die Teilnahme ist für Versicherte der BKK DürkoppAdler und der BKK HMR kostenlos. Für alle anderen gilt, dass die meisten Krankenkassen einen Großteil der Kurskosten erstatten, da es sich bei den Kursen um qualitätsgesicherte Präventionskurse handelt. Das Kursprogramm ist bei den beiden regionalen Betriebskrankenkassen erhältlich. Informationen und die Möglichkeit zur Anmeldung gibt es auch unter:
Institut für …
Bremen im September 2011. Laut aktueller Versichertenbefragung der Techniker Krankenkasse geht der erste Platz für überdurchschnittlich hohe Patientenzufriedenheit an die Paracelsus-Kurfürstenklinik Bremen. Grundlage dafür ist der TK-Klinikführer, der Versicherte bei der Auswahl des richtigen Krankenhauses unterstützt und im Internet für alle Interessenten nutzbar ist. „Die Ergebnisse spiegeln unsere stetigen Qualitätsverbesserungen wider und zeigen, dass unser Krankenhaus mit einer allgemeinen Zufriedenheit von 82,33 Prozent nicht nur in Bremen …
… geht es um den Themenkomplex des im Januar 2011 in Kraft getretenen Gesetzes zur Arzneimittelneuordnung. Seit Beginn des Jahres muss der Hersteller von neuen Arzneimitteln einen Nachweis für einen Zusatznutzen vorlegen, um im Erstattungssystem der gesetzlichen Krankenkassen adäquat berücksichtigt zu werden. Diese Aufgabe ist mit einer Vielzahl von Fragen verbunden.
Zu den Referenten zählen unter anderem Dr. Rainer Hess, unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Bernd Brautmeier, Vorsitzender des Vorstands der KV Nordrhein, …
… 04) infolge Erschöpfungssyndrom, hat das gesamte Umfeld geschockt. Was nur wenige wissen, es gibt festgestellte 100.000 Betroffene mit der ICD-10-Diagnose „Erschöpfungssyndrom – Burnout Syndrom“ (Z73.0). Seit 2004 ist die Zahl der psychischen Erkrankungen laut aktuellen Erhebungen deutscher Krankenkassen um 900% gestiegen. Geschätzt gibt es aktuell ca. 9 Mio. Betroffene. In seinem Vortrag am 27.09.2011 um 19.30 Uhr will Herr Roland Günther, Diplom-Ingenieur, Personal- und Burnout-Berater, mit den Teilnehmern einen Test durchführen. Am Ende dieses …
… immer mehr verbreitet sich diese Krankheit auch in den Büros und Arbeitsplätzen ganz normaler Berufsgruppen und nicht nur Berufstätige, sondern auch Arbeitslose, Hausfrauen, sogar Rentner und Schüler leiden immer mehr an dieser totalen Antriebs- und Leistungsschwäche.
Seriöse Zahlen der Krankenkassen zufolge sind die Fälle depressiver Verstimmungen, Bornout oder auch allgemeiner psychischer Erkrankungen in den letzten 10 Jahren um fast 75 % gestiegen. Frauen sind dabei häufiger betroffen als Männer und nicht jede Erkrankung wird als Folge einer …
Mit den vielen Kurangeboten richtet sich das Kurhotel Gold Swinemünde an die Urlauber, die medizinische Hilfe brauchen. In vielen Fällen ist es möglich, die Unterstützung der Krankenkassen zu nutzen. Vorbeugende Kuren können ebenso bezuschusst werden. Allerdings ist es dann nötig, sich vorher mit den Krankenkassen zu beraten. Im Kurhotel Gold Swinemünde reisen jedoch immer mehr Gäste an, die ihre Kur lieber selbst bezahlen und dann die freie Auswahl bei den Kuranwendungen haben. Da solche Kuren prinzipiell nicht teuer sind, entscheiden sich die …
… Brammer, Geschäftsführer von Vergleich.de weiß: „Über neunzig Prozent aller Deutschen fühlen sich gut versichert. Leider kennen aber weniger als die Hälfte aller Deutschen die Risiken, gegen die sie sich absichern müssten.“ Im Krankheitsfall ist das Leistungsspektrum der jeweiligen Krankenkasse von Bedeutung. Der gewählte Tarif sollte auf jeden Fall ambulante und stationäre Aufenthalte absichern, damit sowohl akute als auch chronische Krankheitsverläufe gut behandelt werden können. „Gerade im ambulanten Bereich ist darauf zu achten, dass Kuren und der …
… Vergütung eintreten."
Aus Sicht beider Hartmannbund-Landesverbände verschärfe der Standortnachteil die zukünftige Versorgungssituation in NRW, die Arztdichte sei bereits jetzt geringer als andernorts. Der Hartmannbund spricht sich generell für eine Steuerfinanzierung bei der Vergütung aus, sodass nicht andere Länder NRW finanzieren müssen. Allerdings könnten derzeit die durch Krankenkassen erwirtschafteten Überschüsse nicht nur für eigene Rücklagen genutzt werden, sondern ebenfalls für eine kurzfristige Angleichung der vertragsärztlichen Vergütung.
… in kürzester Zeit erledigt.
Hier ein kurzer Überblick über die Inhalte der APP:
Modellauswahl:
Plattformlift, Hublift, Sitzlift, Treppensteiger, Rollstuhllift
Finanzierung:
Preis eines Treppenliftes, Treppenlifte mieten, Treppenlifte verkaufen, gebrauchte Treppenlifte, Bezahlt die Krankenkasse einen Treppenlift?, Gibt es einen Zuschuss der Pflegeversicherung
Weitere Hinweise:
Kann ich einen Treppenlift testen?
Wie wird ein Treppenlift montiert?
Auch das unkomplizierte Erstellen eines persönlichen unverbindlichen und kostenlosen Angebotes für …
Gesetzliche Krankenkassen arbeiten meist mit Kooperationspartnern zusammen. Hierbei werden den Kassenmitgliedern manchmal auch besondere Vorteile beim Abschluss einer Zusatzversicherung angeboten, wenn das Mitglied einen Tarif des Kooperationspartners wählt. Diese Vergünstigungen würden dann allerdings im Normalfall wegfallen, wenn man die Kassen wechseln würde.
Wer eine Zahnzusatzversicherung abschließen möchte, sollte jedoch nicht zuerst schauen, welchen Tarif er über die Kasse abschließen kann. Man sollte zuerst prüfen, welche Tarife für einen …
… erkennen und abbauen können. Mehr Bewegung, eine ausgewogene Ernährung, weniger Alkohol und weniger Zigaretten brächten uns auf dem Weg zu einer gesünderen Gesellschaft ein gutes Stück voran.
Prävention ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die man nicht allein den Krankenkassen überlassen darf. Und das nicht nur deshalb, weil Krankenkassen dazu neigen, Prävention vorwiegend als Marketingaspekt zu betreiben. Im Idealfall leben Eltern ihren Kindern einen gesundheitsbewussten Lebensstil vor. In der Realität muss Gesundheitserziehung jedoch auch auf …
… sowie Osteoporose- und Diabetesuntersuchungen die Hör- und Sehtests kostenfrei angeboten.
Dieses breite Angebot ist vor allem dem Engagement der Gesundheitsregion Rheinland e.V. zu danken. Der im März 2009 von Ärzte, Zahnärzte, Apothekern, Krankenhäuser, Krankenkassen, Banken, Wirtschafts- und Marketingfachleute sowie Juristen gegründete Verein hat heute bereits 90 Mitglieder. Er versteht sich als ein Netzwerk für Leistungsträger des Gesundheitsmarktes, das unabhängig von politischen Richtlinien, standesorganisatorischen Vorgaben oder hausinternen …
… häufiger anzutreffen.
Aktuell richten sich die elektronischen Neuerungen allerdings primär an die Dienstleistungserbringer, d.h., es werden Arbeitsabläufe mit innovativen Erfassungsgeräten bearbeitet und dokumentiert sowie Abrechnungsdaten in komplexen Warenwirtschaftssystemen den Krankenkassen übermittelt; der Kunde / Patient hat zu dem Gesamtprozess allerdings noch keinen Zugang.
Hierzu Johannes Kersten, Geschäftsführer des Dresdner Pflegesoftware-Herstellers CareSocial GmbH: „Im Bereich der situationsabhängigen und unaufdringlichen Unterstützung …
Am Mittwoch, 14. September, veranstaltet die BERGISCHE Krankenkasse ein Seminar für Arbeitgeber. Themen: Mutterschafts-, Eltern-, Erziehungsgeld, Darlehen. Los geht es um 09:00 Uhr an der Heresbachstraße 29 in Solingen-Wald.
Wuppertal/Solingen. Ob Zwei-Mann-Unternehmen oder Großkonzern: Wenn es um Abläufe, Rechte, Interessen oder Pflichten innerhalb des Betriebes geht, sollten sich Arbeitgeber uneingeschränkt auskennen. Das gewährleistet, dass sie in jeder Situation wissen, was zu tun ist. Zum Beispiel, wenn eine Mitarbeiterin Zuschuss zu ihrem …
… Chemischen Fabrik Budenheim KG, an der Spitze des Gremiums.
Der neue Verwaltungsrat begrüßte auf seiner ersten gemeinsamen Sitzung die positive wirtschaftliche Entwicklung der BKK Dr. Oetker. Der soeben veröffentlichte Geschäftsbericht 2010 bestätigt den soliden Wirtschaftskurs der Krankenkasse. In Zeiten von Kassenpleiten und Zusatzbeiträgen verfügt die BKK Dr. Oetker nach wie vor über eine stabile Liquidität und einen schuldenfreien Haushalt. So kann auch bis 2013 ein Zusatzbeitrag definitiv ausgeschlossen werden.
Mit der Veröffentlichung ihres …
… der Chefarzt der Klinik für Kardiologie, Dr. Matthias Gasthaus, diese Therapieoption an. Die Krankenhäuser der Albertinen-Gruppe gehören damit in Hamburg zu den Vorreitern bei diesem Verfahren. Bislang werden die Kosten der Behandlung nur zum Teil von den Krankenkassen erstattet.
Verbindung gekappt
Die Behandlungsmethode basiert auf der neueren Erkenntnis, dass das sog. sympathische Nervensystem als Teil des vegetativen Nervensystems neben weiteren Faktoren für einen erhöhten Blutdruck verantwortlich sein kann. So sind Nervenfasern in der Niere …
… von Arzt- und Zahnarztbesuchen werden in der AOK-PatientenQuittung die verordneten Medikamente, Krankenhausaufenthalte, Heil- und Hilfsmittel, Zahnersatz und weitere zahnärztliche Leistungen in übersichtlicher Form dargestellt.
Die AOK NordWest stellt damit als erste große Krankenkasse in Deutschland ihren Versicherten diese Daten „per Knopfdruck“ zur Verfügung. Die von Patienten, Verbraucherschützern und Politikern immer wieder angemahnte Transparenz im Gesundheitswesen wird mit der AOK-PatientenQuittung auf praktikable und kostengünstige Weise …
… Gesundheitszentrum in Düsseldorf geholfen werden. Ein starker Rücken sorgt für mehr Lebensenergie und besseres Allgemeinbefinden. Leider sind Rückenprobleme sehr weit verbreitet. Sowohl an speziellen Geräten, als auch im Rücken-Kurs, der übrigens als Präventionskurs von der Krankenkasse gefördert wird, kann man aktiv etwas für seine Rückengesundheit tun. Aufgrund der hohen Qualifikation und guten Ausbildung der Mitarbeiter sind alle Präventions- und Reha-Kurse des Vitalis Gesundheitszentrums als Gesundheitskurse von den Krankenkassen anerkannt und …
Junge Eltern können bis zu 190 Euro erhalten
(ddp direct) (Berlin, 6. September 2011). Als erste gesetzliche Krankenkasse hat die BKK VBU als Zusatzleistung einen Babybonus in ihre Satzung aufgenommen. Ab sofort fördert die Krankenkasse die Teilnahme werdender Eltern an Geburtsvorbereitungskursen und die Inanspruchnahme von Kindervorsorgeuntersuchungen. Junge Eltern können nach der Geburt ihres Kindes einmalig einen Babybonus in Höhe von bis zu 190 Euro erhalten.
In Geburtsvorbereitungskursen werden Schwangeren und ihren Partnern nicht nur Atem- …
… Versorgung gewährleistet, kann man nur im kritischen und konstruktiven Dialog mit den Ärzten betreiben. Das schließt knallharte Sachkonflikte ein, gegenseitiges Diskreditieren des Partners in aller Öffentlichkeit aber nicht. Insoweit unterscheidet sich das Verhältnis zwischen Krankenkassen und Ärzten um keinen Deut von der bewährten Partnerschaft von Arbeitgebern und Gewerkschaften, die ein eminent wichtiger Faktor des Wirtschaftsstandorts Deutschland und unseres Sozialstaates ist. Den in der Selbstverwaltung vertretenen Sozialpartnern sollte das …
… Patienten. Die Lebensqualität der Betroffenen wird oftmals durch Nebenwirkungen (Erektionsstörungen, Blasenschwäche u. a.) erheblich und dauerhaft beeinträchtigt. Behandlung und Linderung dieser Folgen verursachen weitere Kosten im Gesundheitssystem. Die HAROW-Studie erfasst deshalb neben den Kosten der direkten Behandlung auch die entstandenen Nebenkosten. Die am Beispiel des Prostatakrebses gewonnenen Erkenntnisse können für andere medizinische Fachbereiche sowie für Gesundheitspolitik, Krankenkassen und das gesamte Gesundheitswesen von Bedeutung sein.
… inexistent, es handelt sich um reine Behauptungen, seine Polemik hilft keineswegs in der Debatte weiter und demotiviert vielmehr die Ärzteschaft. Konstruktiv wären Vorschläge für ein effektives und pragmatisches Kostencontrolling als Ersatz für die durch Krankenkassen selbst veranlasste Überbürokratisierung. Zur Zeit müssen die Kostenträger sich selbst zuschreiben, dass ein Großteil der Zeit eines Arztes nicht für die Patientenversorgung zur Verfügung steht."
Durchschnitts-Berechnungen sind nach Auffassung des Hartmannbundes generell schwierig zu …
… gehen. Eine Tatsache, welche das eigentlich originelle Konzept einschränken, denn welchen Patienten interessieren die Daten von lange zurückliegenden Behandlungen.
Es ist daher bereits klar, dass die elektronische Patientenquittung vor Herausforderungen steht, die erst gemeistert werden müssen. Trotz dieser Tatsache sieht die AOK als GKV dieses Instrument positiv und ist der Hoffnung, nach dem Testlauf das System auch auf andere Krankenkassen übertragen zu können.
http://www.pkv-private-krankenversicherung.net/onlinequittung-der-aok-im-test-2152
… dem 12. Deutschen Medizinrechtstag am 16. und 17. September 2011 aufmerksam.
Die Frage ob der Bestechlichkeits-Paragraph (§ 299 StGB) auf Ärzte anwendbar ist, hängt davon ab, ob niedergelassene Vertragsärzte beim Verordnen von Hilfs- und Arzneimitteln als Beauftragte der Krankenkassen handeln. Damit, ob dies so ist, befasst sich derzeit der Große Senat für Strafsachen des BGH.
"Angesichts des erhöhten Risikos empfehle ich Ärzten unbedingt, die Verhaltensrichtlinien der Branche einzuhalten", sagt Badle. Hierzu zählten etwa die Kodices zur Zusammenarbeit …