IGeL-Monitor verschweigt allgemeine Leistungsverweigerung der Gesetzlichen Krankenkassen bei Hörsturz / Hyperbare Sauerstofftherapie wird weltweit für diese Indikation eingesetzt
Traunstein, 12.03.2012 - Eine neue Bewertung des IGeL-Monitors widmet sich der "Hyperbaren Sauerstofftherapie" zur Hörsturz-Behandlung. Da ein Nutzennachweis nicht erkennbar sei, aber leichte Schäden auftreten können, fällt das Fazit des im Januar gestarteten Internet-Portals des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) zu Individuellen Gesundheitsleistungen …
… Kombination aus Ernährung und Bewegung gelangt man im Fitnessstudio cityaktiv in Erlangen zu einem gesünderen Gewicht und einem besseren Lebensgefühl. Gemeinsam in der Gruppe ist abnehmen leichter und macht sogar Spaß. Starttermine des 8-wöchigen „Kilos runter“ Kurses, der von den Krankenkassen gefördert wird, sind Dienstag, 13. März um 19 Uhr und Montag, 19. März um 9 Uhr
„Abnehmen“ ist immer ein aktuelles Thema, auch in Erlangen. Die Gründe sind unterschiedlich: der eine möchte einfach wieder in seine Lieblingsjeans passen, während jemand anders …
… bestätigen, sollte eine vorsorgliche Entfernung der Brustimplantate vorgenommen werden, um Gesundheitsschäden zu vermeiden.
Die Kostenfrage
Wenn die Brustvergrößerung aus medizinischer Indikation vorgenommen wurde, was ca. 20 bis 25 % der Brustvergrößerung betrifft, werden die Krankenkassen in der Pflicht sein. Bei einer rein ästhetischen Brustvergrößerung jedoch werden keine Kosten für neue Brustimplantate übernommen. Über die Operationskosten wird noch verhandelt, denn wenn durch billige Brustimplantate gesundheitliche Schädigungen entstehen können, …
… sehr auf der Kippe stand. Durch hohe berufliche Belastung streikten Körper und Psyche. Dank einer Umschulung kann der 29-jährige heute als Trainer anderen helfen, gesund zu werden.
Kistner ist einer von vielen: Nach den aktuellen Gesundheitsreports deutscher Krankenkassen leiden immer mehr junge Berufstätige unter psychischen Erkrankungen. Gerade von Berufseinsteigern wird der Stress auf der Arbeit häufig unterschätzt.
Kistner will Altenpfleger werden. Doch schon während der dreijährigen Ausbildung macht der Körper die tägliche Belastung nicht …
… diskutierten in der imposanten Kulisse der BMW Welt München über vier spannende Vorträge zum Thema betriebliche Gesundheitsförderung.
Als besonders wichtig bei der Gesundheitsförderung erachtet Klaus Holetschek, Vorsitzender des BHV, die Vernetzung der Gesundheitswirtschaft mit Betrieben, Krankenkassen und der Wissenschaft. Bereits bestehende sowie mögliche und notwendige Vernetzungen waren daher ein Fokus bei der Tagung. Ein wichtiges Ergebnis des Dialogs in dieser Hinsicht: Die größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands, die Barmer GEK, nimmt …
In Deutschland sind circa 85 % der Bevölkerung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert. Da es seit dem Jahr 2009 eine Versicherungspflicht gibt, sind somit etwa 15 % der Bundesbürger Mitglieder bei einer privaten Krankenkasse (PKV). Doch nicht jeder Versicherte kann sich bei einer privaten Krankenkasse anmelden, sondern es müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, bevor man als Privatpatient zum Arzt gehen kann.
Die wichtigste Voraussetzung für angestellte Arbeitnehmer, um Mitglieder einer privaten Krankenversicherung zu werden, …
… gesehen gibt es keine Sonnenallergie. Trotzdem spricht man davon, wenn ein Mensch Sonnenlicht zunächst normal vertragen hat und plötzlich darauf mit Entzündungen, Quaddeln und Juckreiz reagiert", erklärt Matthias Geschke, diplomierter Gesundheitswirt bei der Techniker Krankenkasse (TK) in Bayern.
Am häufigsten unter diesen lichtbedingten Hauterkrankungen tritt in Mitteleuropa die Mallorca-Akne auf, besonders in den Alpenregionen von Bayern, Italien, Frankreich und der Schweiz. Die Ursachen dieser Hautreaktion sind noch weitestgehend ungeklärt. …
… ausgewogene und vitaminreiche Ernährung. Aber auch Ausdauersport an der frischen Luft ist eine gute Möglichkeit, ebenso wie viel Schlaf und wenig Stress. Wer es nicht schafft, während des Alltags abzuschalten, der sollte versuchen, durch Antistress-Programme zur Ruhe zu kommen. Yoga, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen und Autogenes Training sind Maßnahmen, die sogar von Krankenkassen bezuschusst werden. Mehr zum Thema "Schnupfenviren" auf den Seiten der RatGebeZenrale: http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness/schnupfen-viren.html
… es 13 Prozent. Das ist auch ein Grund dafür, weshalb sich immer mehr Ärzte und auch die GSAAM für die Knochendichtemessung als allgemeines Screeningverfahren für Frauen ab 50 und für Männer ab 60 aussprechen. Die Kosten für die Behandlung sollen die Krankenkassen übernehmen.
Auch eine Erkrankung, die immer noch als Männerkrankheit angesehen wird, von der aber auch immer mehr Frauen betroffen sind – der Herzinfarkt. Hier äußern sich die Symptome und Prognosen abhängig vom Geschlecht. Bei Frauen treten häufig keine thorakalen Beschwerden auf. Außerdem …
… in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt: Prävention. Aufgrund des demografischen Wandels werden Präventionsmaßnahmen zunehmend wichtiger, denn eine erhöhte Lebenserwartung und eine gestiegene Lebensarbeitszeit erfordern eine längere Leistungsfähigkeit der Menschen.
Wie Gesundheitspolitik, Krankenkassen und Wirtschaft auf diese Herausforderung reagieren können, erörtern verschiedene Experten bei der Frühjahrstagung des BHV. So wird Prof. Dr. Dieter Melchart von der TU München über individuelles Gesundheits-Management und betriebliche Gesundheitsförderung …
… Anschreiben soll die Menschen für das Thema Organspende sensibilisieren, sie zum Nachdenken bringen. Es besteht die Hoffnung dadurch die Spendebereitschaft zu erhöhen.
Nach Inkrafttreten des neuen Transplantationsgesetzes im Sommer, sollen die privaten und gesetzlichen Krankenkassen die hier beschriebene Frageaktion durchführen.
Die Erklärung soll dann zunächst wie bisher auf einem Organspendeausweis dokumentiert und möglichst immer mitgetragen werden. Wichtig ist auch, dass Angehörige über die persönliche Entscheidung Bescheid wissen.
Wenn dies …
… Lebensstil ist allerdings leider keine Garantie, dass ein Mensch von Darmkrebs verschont bleibt“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Früh erkannt sind Tumore des Darms jedoch fast immer heilbar“. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren kostenlose Darmkrebs-Früherkennungsuntersu¬chun¬gen an. Bei etwa 20 von 1.000 Bundesbürgern liegt eine Sondersituation durch eine familiäre Belastung vor. Diese Risikopersonen sollten sich bereits in jüngeren Jahren ärztlich beraten lassen und …
… Therapie, ausgehend vom Zahnarzt.
Viele Krankenversicherte leiden an unspezifischen Rückenschmerzen. Allein bei DAK und AOK Niedersachsen mit ihren mehr als 1,65 Millionen Versicherten sind dies 31,5 Prozent. Diese Zahlen sind Ergebnis eines Projekts der beiden Krankenkassen. Gemeinsam mit Forschern und Kooperationspartnern suchen sie nach neuen Versorgungskonzepten, um für Rückenschmerz wirksamere Wege zu finden. Damit wollen sie zeitraubende und kostenträchtige Umwege bis zum Therapieziel verhindern. Die können beispielsweise durch rein organbezogene …
… zu einer gesunden Lebensführung motiviert.
Über Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7
Die von Sanofi initiierte Diabetes-Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien: Adipositas Stiftung Deutschland, Alere GmbH, Apotheken-Depesche, Arbeitsgemeinschaft niedergelassener diabetologisch tätiger Ärzte e. V. (AND), Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), Bundesverband niedergelassener Diabetologen e. V. (BVND), …
… Intensivmedizin“ konnte das Druckkammerzentrum Wiesbaden seitdem bereits 21 Notfälle untersuchen und sieben Patienten behandeln und dies fast immer nachts.
„Und es geht doch! Wir freuen uns sehr darüber, dass die Hessische Landesregierung gemeinsam mit Druckkammer-Betreiber, Krankenkassen und der Hessischen Krankenhausgesellschaft eine Lösung dieser schon lange unbefriedigenden und für Unfallopfer gefährlichen Situation gefunden hat“, begrüßt Dr. med. Christian Heiden, Vorstand des Verbandes Deutscher Druckkammerzentren (VDD e.V.) die neue Entwicklung. „Wir …
… entstehen. Um die Gesamtkosten von 263 Milliarden Euro transparenter und nachvollziehbarer zu machen, haben wir dutzende Studien gewälzt und neu strukturiert. Wir hoffen, mit dem dritten Gesundheitskostenplakat von imedo allen Beteiligten; Patienten, Ärzten, Krankenkassen, Politikern und anderen Gesundheitsinteressierten, zu einem leichteren Verständnis der Zusammenhänge und Geldströme im deutschen Gesundheitssystem zu verhelfen“, so Julia Derndinger, Geschäftsführerin von imedo.
Das Gesundheitskostenplakat von imedo ist vermutlich die erste und …
… Vertreter von Kassenärzten, BNHO und G-BA zu Wort kamen.
Der G-BA hat vom Gesetzgeber den Auftrag erhalten, bis zum 31.12.2012 eine Richtlinie für die ASV zu erarbeiten. Danach werden weitergehende Details, vor allem zur Vergütung, in direkten Verhandlungen zwischen Krankenkassen und Ärzten geregelt. Damit die Stimme der Ärzte im neuen „dritten Sektor“ dabei angemessen Gehör findet, fordert der BNHO eine Beteiligung der Spezialfachärzte in den relevanten Gremien der Selbstverwaltung. „Das gilt auf Bundesebene, aber auch für die Landesausschüsse“, …
… das: Sie müssen noch tiefer in die Tasche greifen. Doch wie macht sich diese erneute Kostensteigerung – zum Beispiel bei einer Krone für einen Schneidezahn – dann im Geldbeutel bemerkbar? Müssen nur die Patienten mehr zahlen und die gesetzlichen Krankenkassen nicht? Gibt es einen Weg, sich vor solchen Kostenerhöhungen zu schützen?
Zahnersatz nur noch für Wohlhabende?
Immer mehr Durchschnittsverdiener möchten ihr Risiko, teuren Zahnersatz zu benötigen, reduzieren. Der eine Weg ist eine konsequente Prophylaxe. Doch reicht die häusliche Zahnpflege mit …
… Beratungsgespräch mit dem Zahnarzt nützlich sein kann. Neben der Online-Version ist sie nach wie vor auch als Printversion erhältlich. Mehrere zehntausend gedruckter Exemplare wurden seit der Erstauflage in Deutschland an Patienten verteilt und auch Krankenkassen und Bildungsinstitute greifen gerne auf diese wissenschaftlich fundierte Publikation zurück.
Interessierte Patienten erhalten die dritte Auflage der Broschüre „Zahnersatz aktuell – Versorgungen im Vergleich“ gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten und rückadressierten DIN-A5-Briefumschlags …
… finde es sinnvoll, dass sich die angekündigte Kampagne des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen richtet. Dort sei der Nachholbedarf noch am größten.
Über diese Kampagne hinaus fordert der DBVB von den Krankenkassen, Burnout als Krankheit anzuerkennen. Auch die Prävention werde laut Hüge von Unternehmensseite noch viel zu wenig beachtet. „Eine sinnvolle und geeignete Prävention hat natürlich für potenziell Betroffene den Vorteil, dass sie die ausgeprägten Burnout-Symptome nicht erleiden, …
… mit sich, da beispielsweise topische Basistherapeutika, also die für Neurodermitiker notwendigen täglichen Pflegemittel, derzeit von der sogenannten OTC-Regelung betroffen sind. Das bedeutet, dass sie zwar apothekenpflichtig sind, aber die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen werden.
Folgerichtig stellt die Studie fest, dass gerade sozial schwach gestellte Menschen mit Neurodermitis eine höhere Einbuße ihrer Lebensqualität und eine insgesamt schlechtere Versorgung aufweisen. Ursache hierfür könnte die finanzielle Überforderung beim Selbstkauf …
Wer im deutschsprachigen Raum schöne und ansprechende Zähne haben will, der erhält für vernünftigen Zahnersatz schnell mal Kostenvoranschläge von 30.000 bis 40.000 €uro. Die Festbeträge, die von den Krankenkassen erstattet werden, nehmen sich dagegen wie Peanuts aus. Und selbst bei diesen Summen ist nicht garantiert, dass die chirurgischen und zahntechnischen Arbeiten meisterlich und mit besten Materialien ausgeführt werden! Weit gefehlt. Viele Zahnärzte arbeiten unter hohem Kostendruck und geben diesen Druck an die Zahntechniker weiter, die dann …
… zweite Frau rund 54 Prozent nimmt dieses Angebot zur Früherkennung von Brustkrebs im qualitätsgesicherten Mammographie-Screening-Programm wahr.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms.
Wie in den Krebsfrüherkennungs-Richtlinien vorgesehen, übergibt die Kooperationsgemeinschaft Mammographie …
… mit hohem Pflegebedarf nicht in einer Sondereinrichtung leben müssen. Viele Fragen hatte Cakir zu beantworten: Wie arbeiten die Mitarbeiter mit den Familien zusammen, wie ist der Ablauf der Betreuung rund um die Uhr und das Zusammenspiel mit den staatlichen Ämtern, Krankenkassen und dem Medizinischen Dienst?
Interessiert zeigt sich Hüppe auch an den Wünschen des Unternehmers Cakir. Der wies besonders auf die Sorgen und Nöte der Angehörigen hin. Oft fehle es an Psychologen und türkischen Ärzten, die hohen Belastungen durch den Pflegeaufwand sind …
Offenbach, 23. und 24. Februar 2012: Im Jahr 2012 steht der Rhein-Main Zukunftskongress in Offenbach ganz im Zeichen der Trends und Perspektiven im Gesundheitswesen. Bereits zum sechsten Mal diskutieren hier die Verantwortlichen aus Kliniken, Politik und Krankenkassen über die Zukunft der deutschen Gesundheitswirtschaft.
Silvia Dobrindt Beratung im Gesundheitswesen ist in diesem Jahr der Hauptsponsor der Veranstaltung. Das Unternehmen, das seit über zwanzig Jahren erfolgreich in der Vermittlung von Fach- und Führungskräften im medizinischen Bereich …
DTA nun auch für Pflegedienste in Berlin und Brandenburg – Rechnungskürzungen von bis zu 5% können vermieden werden
Ambulante Pflegedienste, die Ihre Abrechnungen wie gewohnt in Papierform an die Krankenkassen übermitteln, könnten in den kommenden Wochen von Rechnungskürzungen betroffen sein.
Grund dafür ist, dass die flächendeckende Einführung des elektronischen Datenträgeraustauschverfahrens nun auch in der Hauptstadt umgesetzt wird.
Warum wird der DTA eingeführt? Die Kranken- und Pflegekassen als Kostenträger der Pflegedienste stehen jeden …
Aktiv in jedem Alter mit den Angeboten des odeon Fitness Gesundheit Wellness
Das Fitnessstudio odeon Fitness Gesundheit Wellness in Duisburg bietet Gesundheitssport und Präventionskurse, die von den Krankenkassen finanziell gefördert werden. Egal in welchem Alter – für Prävention ist es nie zu spät. Doch besonders die Generation 50+ profitiert.
Wer möchte nicht aktiv und gesund sein und bleiben – und das in jedem Alter? Dies erreicht man nur mit ausreichend Bewegung. Die Krankenkassen müssen laut Gesetz Präventions- oder Rehasport finanziell bezuschussen. …
… die Basis für neue Geschäftsmodelle und einen zukunftsweisenden Markt mit enormen Wachstumschancen.
Vor diesem Hintergrund wendet sich die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) sowohl an Bundesregierung als auch an die deutschen Krankenkassen, grundsätzliche Überlegungen zur Förderung und Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems anzustellen, standortfördernde Investitionen zu ermöglichen, hochwertige Innovationen schneller in die Fläche und Regelversorgung zu bringen und somit Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Modernisierung …
… eines Physiotherapeuten die beste Prophylaxe gegen einen Rückfall in die Ausgangsbeschwerden bedeutet. Die ohnehin schwierige Motivation des Patienten, mit Hilfe der Physiotherapeuten mehr für seine Gesundheit zu tun, spart nicht unerhebliche Kosten bzw. senkt die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen. Doch nun will der Fiskus auch daran noch verdienen!
Und so sieht die Realität in Zukunft aus: Frau Müller, 66 Jahre alt, Hausfrau, geht mit Rückenschmerzen zum Orthopäden. Nach erfolgter Untersuchung werden ihr verschiedene Therapien wie z. B. Magnetfeldmatte …
… in der Dermatologie (CVderm)
• Brisante Hintergrundinformationen: Besonders bedeutend sind diese wissenschaftlichen Arbeiten vor dem Hintergrund eines Anfang März beim Bundessozialgericht anhängigen Verfahrens, das die Leistungsausgrenzungen der Basistherapie bei Neurodermitis durch die Krankenkassen aufgreift. Auch auf eine neue EU-Vorschrift zur Einstufung von Testpräparaten für Kontaktallergien als Arzneimittel werfen die Studien ein alarmierendes Bild. Referent: Prof. Dr. Axel Schnuch, Leiter der Zentrale „Informationsverbund Dermatologischer …
… dem Verein entgegenbringen.
Das Interesse ist groß
Derzeit gibt es Anfragen im dreistelligen Bereich, darunter Fachhändler aus dem Gesundheitsbereich und weitere Apotheker, die die öffentliche Gesundheitspflege ebenfalls aktiv fördern möchten. Das freut übrigens auch die Politik sowie verschiedene Krankenkassen, die sich sehr positiv über das Wirken des Vereins geäußert haben.
Der Robin Hood des Gesundheitswesens
Wer Gutes für die Gesellschaft tut, befindet sich heutzutage leider schnell in Erklärungsnot. Die Frage nach dem Warum wird in der Gesellschaft …
Unter der Überschrift „Wir wollen die Arzneimittel, die unsere Ärzte verschreiben“ startete die Freie Apothekerschaft, ein Zusammenschluss selbständiger Apotheker, im Sommer 2011 eine bundesweite Protest-Aktion von Patienten gegen die Rabattverträge der Krankenkassen. Sie traf damit genau den Nerv der Bevölkerung.
Der ständige Austausch von Arzneimittelpackungen - je nach Lage der Verträge zwischen Krankenkassen und Arzneimittel-Herstellern - hat zu einer erheblichen Verunsicherung der Patienten geführt. Ihren Ärger laden die Versicherten in den …
… Implantaten ist beispielsweise eine Brückenkonstruktion denkbar.
Frage: Wie finde ich einen guten Implantologen?
Antwort: Im Prinzip darf jeder Zahnarzt implantieren. Wer sich als Patient vorab informieren möchte, kann sich an die Zahnärztekammer vor Ort oder an seine Krankenkasse wenden und findet auf den Internetseiten entsprechender Gesellschaften, zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), Informationen und Adressen von Implantologen in ganz Deutschland.
Frage: Wie viel Zeit sollte vergehen, wenn der Zahn gezogen wurde, bis …
… Augenmuskulatur sorgt dann bereits in jungen Jahren für hängende Lider. Dabei kommt es oftmals zu Gesichtsfeldeinschränkungen, hervorgerufen durch Hautlappen direkt über der Iris. Was viele nicht wissen: Attestiert ein Arzt dieses verringerte Blickfeld, bezahlt die Krankenkasse einen korrigierenden Eingriff. Auch hier führt eine operative Straffung zu einem positiveren Erscheinungsbild. „Über einen kleinen Schnitt in der natürlichen Lidfalte entfernen wir betroffenes Gewebe vollständig. Der Blick öffnet sich, die Augen strahlen wieder und wirken …
… treffen zu können.
Eines vorweg: Es gibt nicht DIE richtige Therapeut/-in bzw. Therapieverfahren/-form.
Um die Therapie-Wahl zu erleichtern, kann die Beantwortung einiger Fragen hilfreich sein.
Therapie-Verfahren:
Welches Therapieverfahren passt?
Zu den von Krankenkassen bezahlten Psychotherapie-Verfahren, den sogenannten Regelverfahren, zählen in Deutschland Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Psychoanalyse.
Die Zulassung durch Krankenkassen sagt aber nicht zwingend etwas über die Qualität eines Therapie-Verfahrens …
… auch unheimlichen Volkskrankheit geworden. Inzwischen empfinden acht von zehn Deutschen ihr Leben als stressig. Jeder Dritte steht unter Dauerstrom, jeder Fünfte bekommt die Folgen gesundheitlich zu spüren. Das zeigt eine repräsentative Studie von Techniker-Krankenkasse, FAZ-Institut und Forsa. Ein Problem ist, dass es zum Beispiel für Burnout keine Standarddiagnose gibt. Das Krankheitsbild ist diffus, die Symptome vielschichtig. Manche bekommen einen Hörsturz oder Drehschwindel, andere leiden unter Schlafstörungen, Angstzuständen, Herzbeschwerden. …
… über ihre seltene Erkrankung auszutauschen, findet bereits zum dritten Mal in Essen der Tag der seltenen Erkrankungen statt.
Am Samstag, den 25. Februar 2012, von 10 Uhr bis 20 Uhr im Einkaufscenter Limbeckerplatz, haben Patienten, Angehörige, Ärzte, Pfleger, Krankenkassen, Presse, Politik und die Öffentlichkeit die Möglichkeit, sich bei mehr als 20 Selbsthilfeverbände und Beratungsstellen zu informieren.
Die offizielle Eröffnung erfolgt um 11 Uhr durch den Bürgermeister der Stadt Essen, Herrn Rudolf Jelinek, den Leiter des Gesundheitsamtes der …
Die Spitzenverbände der Krankenkassen fordern seit Jahren eine qualifizierte Ernährungsberatung.
Für Ernährungsberatung in Form von Prävention sowie Therapie und Rehabilitation kommen ausschließlich Ernährungsmediziner und Ernährungsfachkräfte für (über die Krankenversicherungen) abrechenbare Leistungen in Betracht.
Ernährungsmediziner sind Ärzte mit gültigem Fortbildungsnachweis.
Ernährungsfachkräfte sind Diplom-Oecotrophologen, Diätassistenten, Diplom-Ernährungswissenschaftler, Diplom-Ingenieure Ernährungs- und Hygienetechnik mit einer …
"Überdurchschnittliche Rehaeffekte" - Dieses Ergebnis bescheinigte die Techniker Krankenkasse dem Dr. Becker Neurozentrum Niedersachsen (NZN) in ihrem aktuellen Auswertungsbericht des Qualitätsprojekts EVA-Reha® 2010/2011. Verglichen wurde das NZN mit fünf weiteren Rehabilitationskliniken.
Die Techniker Krankenkasse hat ihren Jahresbericht EVA-Reha® von 2010/2011 in der stationären neurologischen Rehabilitation veröffentlicht. Aus sechs ausgewählten neurologischen Rehakliniken waren vom 01. Juli 2010 bis zum 30. Juni 2011 patientenbezogene Daten …
… Fähigkeit sich jederzeit zu entspannen. Diese Methode ist in fast jedem Alter erlernbar und bietet viele positive Wirkungen z.B. Lösung von Verspannungen, Stressabbau, Konzentrationssteigerung. Die Kurskosten werden deshalb auf Antrag von einigen Krankenkassen als Primärpräventionsmaßnahme teilweise übernommen.
Eine andere Methode zur Entspannung ist die Wellness Klangschalen-Massage.Bei einer Klangschalenmassage zum Wohlfühlen liegt der Massierte bekleidet auf einer Liege. Beim Anschlagen der Klangschalen auf dem Körper entstehen Schwingungen, …
… den Weg.“ Außerdem erhalten Betroffene die Möglichkeit, mit den anderen Teilnehmern Erfahrungen auszutauschen.
Für die Teilnahme ist eine Anmeldung unter 0421-4683-575 oder unter erforderlich. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. AOK-Versicherte bekommen bei regelmäßiger Teilnahme die Kursgebühr in Höhe von 90 Euro erstattet. Auch einige andere Krankenkassen übernehmen die Kosten nach Anfrage.
Beginn: Donnerstag, 29. März 2012, wöchentlich
Zeit: 16.30 bis 18.00 Uhr
Ort: Paracelsus-Klinik Bremen, EG – Raum B.0.28
Dauer: 10 …
… erheblich verlängert werden. Laut Steinhauer wird zwar viel über Prävention gesprochen, getan wird aber bisher viel zu wenig: „Weder im Bewusstsein der Bevölkerung, noch in der Ärzteausbildung und vor allem auch nicht im Erstattungskatalog der Krankenkassen wird der Gesundheitsvorsorge die Bedeutung zugemessen, die sie eigentlich haben müsste.“
Stiefkind Prävention
Dass heute präventive Maßnahmen noch zu wenig Menschen erreichen, bestätigt auch Manfred Dickersbach vom Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen (LIGA.NRW): …
- und Ernährungsverhalten unter die Lupe nehmen und erfahren, wie sie ihre Lebensqualität nachhaltig verbessern können.
Das bundesweite Netzwerk Dr. Ambrosius ist der größte Anbieter für qualifizierte Ernährungsberatung und arbeitet seit seiner Gründung eng mit verschiedenen, unabhängigen Instituten und niedergelassenen Ärzten zusammen. Im Vordergrund der Beratung steht die individuelle Ernährungsumstellung, die den langfristigen Erfolg garantiert. Die Ernährungsberatung „Dr. Ambrosius“ ist von Krankenkassen anerkannt und erstattungsfähig.
… der Internetseite: http://www.portal-der-schoenheit.de/schoenheitschirurg-suche/leistungen/pip-brustimplantate-austausch.html.
Vor einem Implantataustausch sollten betroffene Frauen die Kostenfrage klären. Das deutsche Gesundheitsministerium sieht die Kassen in der Pflicht. Da eine Gesundheitsgefährdung festgestellt wurde, übernehmen die Krankenkassen die Kosten der Operation, können aber Patientinnen – bei rein ästhetischer Brustvergrößerung – an den Kosten des Austausches beteiligen.
Offene Fragen zu diesem Thema beantworten Fachärzte im Experten-Forum …
… vorgehen sollen und welche Rechte ihnen zustehen. Oft fehlt es an nötigem Wissen und einer ausreichenden Beratung, um rechtliche Schritte im Fall von Behandlungsfehlern einzuleiten. Diese Hilfe soll ab sofort die zuständige Krankenkasse leisten. Das Onlineportal www.geld.de informiert über einen entsprechenden Gesetzesentwurf.
Die Gesetzliche Krankenversicherung ( http://www.geld.de/gesetzliche-krankenversicherung.html ) soll in Zukunft ihren Versicherten im Fall von Behandlungsfehlern beratend zur Seite stehen. Eine entsprechende Gesetzesvorlage …
… weiter und setzten dabei unterschiedliche Schwerpunkte (z.B. Awareness-Konzept oder Körper-Bewusstheit, etc.)
Auch in Europa beginnt sich die Gestalttherapie zu verbreiten. Es entstehen Ausbildungskollektive mit unterschiedlichen Ausrichtungen.
Gestalttherapie ist in Österreich und der Schweiz abrechenbares Therapieverfahren.
In Deutschland gehört Gestalttherapie nicht zu den von den Krankenkassen zugelassenen Therapieverfahren.
Einen ausführlicheren Artikel über die Geschichte der Gestalttherapie finden Sie in meinem blog_ gestalttherapie_luebeck.
… gewonnen. Danach werden sie konzentriert und aktiviert und so zu pharmazeutischen Präparaten aufgearbeitet, die individuell auf den einzelnen Patienten zugeschnitten sind.
Der Bundesverband Neurodermitiskranker in Deutschland e.V. fordert vehement, dass AHIT® eine anerkannte, von den Krankenkassen zu erstattende Therapie wird. Der Verein bezeichnet AHIT als "nach wie vor die erfolgreichste ambulante Behandlungsmethode bei Neurodermitis, aber auch bei allen Formen der Allergien, Asthma und auch der Schuppenflechte (Psoriasis)."
Shortlink zu dieser …
… Behandlungskosten durch die Kostenträger aufzuklären. "Kein Arzt kann alle kassenindividuellen Leistungen kennen. Dazu gibt es zu viele Selektiv- und Rabattverträge oder Disease Management Programme. Will der Patient zu seinem Schutz und zur Information erst seine Krankenkasse befragen, kommt es zu Verzögerungen in der Behandlung. Dazu kommt ein erneuter Arztbesuch, die Ausweitung der Bürokratie - und das alles bei bestehender und sich ausweitender Finanznot."
Das Patientenrechtegesetz schließt sinnvollerweise neben der Berufsgruppe der Mediziner …
… Schulmedizin nicht gesehenen Krankheitsursachen. Darüber verfaßte er zunächst sein Buch „Der Königsweg zu Gesundheit und hohem Alter“. Dies auch auf dem Hintergrund, dass er selbst inzwischen seit mehr als 50 Jahren keinen Arzt – den Zahnarzt ausgenommen – und keine Krankenkasse krankheitshalber in Anspruch nehmen mußte, stets gesund und arbeitsfähig war.
Die von ihm weiterhin gewonnenen Erkenntnisse und sein Wunsch, seinen kranken Mitmenschen durchgreifend und wirksam zu helfen, initiierten und inspirierten ihn außerdem zu dem Buch „GESUND FÜR IMMER – …