Die Schmerzklinik Kiel und die Techniker Krankenkasse (TK) setzen bundesweit Maßstäbe in der Versorgung von Migräne- und Kopfschmerzpatienten. Am Mittwoch, 28. März wurden beide Partner in Berlin mit dem ersten Preis für Gesundheitsnetzwerker ausgezeichnet. Die Gesundheitsstaatssekretärin a. D. Gudrun Schaich-Walch lobte das Engagement der Initiatoren Prof. Dr. Hartmut Göbel, Schmerzklinik Kiel, und Dr. Johann Brunkhorst, Leiter der TK-Landesvertretung Schleswig-Holstein, bei einem Festakt auf dem 7. Kongress für Gesundheitsnetzwerker an der Charité …
… lebensgefährlichen Tumor verläuft meist außerordentlich langsam. Dennoch gehen viele Menschen erst dann zum Arzt, wenn es bereits zu spät ist. Gerade mal drei Prozent der Deutschen nutzen die Möglichkeit der Darmkrebsvorsorge ab dem 55. Lebensjahr, die von den Krankenkassen finanziert wird.
Die sicherste Methode zur Feststellung von kolorektalen Karzinomen ist die Darmspiegelung (Koloskopie). Hier wird nach Polypen gesucht, die sich zwar zu Krebs entwickeln können, selbst aber harmlos sind. Sie werden mit einem Endoskop entdeckt und direkt entfernt. …
Die Gesetzlichen Krankenkassen befinden sich derzeit in einer ausgezeichneten finanziellen Lage. Nach aktuellen Zahlen des Bundesgesundheitsministeriums haben die Krankenkassen zum Jahresende 2011 Reserven in Höhe von insgesamt 19,5 Milliarden Euro erwirtschaftet und auch der Gesundheitsfonds schwimmt im Geld. Viele Krankenkassen nehmen die gute finanzielle Lage zum Anlass, um das Geld an ihre Versicherten weiterzugeben. So konnten einige Kassen ihren Zusatzbeitrag in diesem Jahr abschaffen und nahezu alle die Erhebung für 2012 ausschließen.
Besonders …
… gesetzlichen Qualitätssicherungssicherungssystem / Hoher Informations- und Diskussionsbedarf nach Neustart des Verfahrens
Über 100 Teilnehmer aus Rehabilitationseinrichtungen und Verbänden nutzten Mitte März die Gelegenheit, sich über Rahmenbedingungen und Methodik des neu gestarteten QS-Reha-Verfahrens der Krankenkassen zu informieren sowie wichtige Aspekte des konkreten Vorgehens zu diskutieren. Auf Grund von Änderungen der gesetzlichen Grundlagen war das Verfahren in den letzten Jahren komplett neu gestaltet und daher ausgesetzt worden und …
… Füh-rungskräfte im Gesundheitswesen weiter und konnte bis jetzt über 200 Teilnehmern den Titel Master of Business Administration mit dem Schwerpunkt Health Care Management verleihen. Der Studiengang richtet sich unter anderem an Mediziner, Pharmazeuten, Angestellte von Krankenkassen und Verbänden und all diejenigen, die eine Führungsaufgabe im Gesundheitswesen anstreben.
Mit der Akkreditierung durch die FIBAA im vergangenen Jahr konnte ein großer Schritt in Richtung Qualitätssicherung unternommen werden und das Dozententeam um Univ.-Prof. Dr. Dr. …
Berufsverband der Urologen gegen populistische Planspiele
Düsseldorf. Die Milliardenüberschüsse der Krankenkassen sind gegenwärtig in aller Munde und wecken politische Begehrlichkeiten. Überlegungen in mancher Partei, durch Forderungen nach Rückerstattungen von Prämien, nach Beitragssenkungen oder nach Abschaffung der 10-Euro-Praxisgebühr in der Wählergunst jetzt zu punkten, erteilt der Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. (BDU) indes eine klare Absage. „Das Beitragsaufkommen gehört in die medizinische Versorgung der Patienten“, sagt BDU-Präsident …
… Stachelzellkrebs. Früherkennung spielt bei der Behandlung eine wichtige Rolle, denn gerade der weiße Hautkrebs ist im Frühstadium sehr gut heilbar. Das Angebot einer Hautuntersuchung wird immer noch zu wenig genutzt – das zeigt eine aktuelle Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse. Nur 37 Prozent der bei der TK versicherten Personen haben eine Hautkrebsfrüherkennung bei sich machen lassen.
Der weiße Hautkrebs wird trotz seiner enormen Häufigkeit von vielen Menschen unterschätzt. „Weißer Hautkrebs ist oft nicht richtig zu erkennen, da er sich …
… Zahnbrücken, Bleaching, Kronen – ästhetischer Zahnersatz hat seinen Preis. Und der kann kann ganz schön „happig“ sein.
Gerade, bei Zahnersatz, der rein aus ästhetischen – und nicht aus zwingend medizinisch notwendigen – Beweggründen geplant wird, halten sich die Krankenkassen gerne außen vor. Mit Zuzahlungen durch die Versicherungen sollte man also nicht unbedingt rechnen, wenn es jenseits der Wiederherstellung von Kaufunktion und Zahngesundheit geht.
Ästhetischer Zahnersatz und das Problem der Finanzierung
Dabei spielt heute das gepflegte äußere …
… darauf verwiesen, dass die Hyperthermie eine neuartige Methode sei. Auch die Anwendung im rechtlichen Rahmen der Palliativmedizin, der die Kostenübername ambulanter Heilmethoden bei lebensbedrohlichen oder regelmäßig tödlich verlaufenden Krankheiten erlaubt, sei nicht gegeben. Die gesetzliche Krankenkasse bestand weiter auf chemotherapeutische Verfahren. (Az S 26 KR 833/11 ER.)!
Der Patient, der an einem nicht-operablen Tumor der Gallengänge der Leber leidet, lehnte die Chemotherapie ab, da sie den Krankheitsverlauf nicht aufhalten konnte. Der Patient …
… aus, die diese Verfahren anwenden. Das gesamte Volumen beläuft sich auf 4,5 Millionen Tests jährlich, damit liegt Deutschland fast doppelt so hoch wie beispielsweise Frankreich. Allerdings besonders die niedergelassenen Labore beklagen die eingeschränkte Kostenübernahme durch die Krankenkassen und die daraus resultierende Limitierung hinsichtlich Ihres Angebots, im Durchschnitt werden pro Labor lediglich rund zehn verschiedene molekulare Tests durchgeführt. Die Studie wird in Kürze eine Neuauflage erfahren. Dank dieser Ergebnisse kann sehr gut das …
Berlin, 20. März 2012 – Um das hohe Niveau der Krebsversorgung in Deutschland zu halten, müssen Krebsspezialisten auch künftig in ausreichender Zahl zur Verfügung stehen und innovative Therapien verordnen können, die von den Krankenkassen angemessen erstattet werden. Anlässlich ihrer Frühjahrstagung plädiert die DGHO Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie e.V. für Verbesserungen bei der frühen Nutzenbewertung für Medikamente (AMNOG-Prozess) und für verstärkte Bemühungen um den Erhalt der Medizinischen Onkologie in Deutschland.
Seit …
(ddp direct)(Berlin, 16. März 2012) Ab sofort können Versicherte der BKKVBU von einer neuen Zusatzleistung profitieren: Als einzige Krankenkasse bezuschusst die BKK VBU die Glattflächenversiegelung bei einer festen Zahnspange. Die Mehrleistung, die rückwirkend ab 1. Januar gilt, wurde jetzt vom Bundesversicherungsamt genehmigt.
Seit Anfang des Jahres gibt der Gesetzgeber den Krankenkassen wieder mehr Hand-lungsspielräume bei der Gestaltung ihrer Leistungsangebote. Wir haben diese Chance schnell genutzt, erklärt Andrea Galle, Vorstand der BKK VBU, …
… Chemo- oder Strahlentherapie. Die Hyperthermie hat zwar bei Patientinnen einen hohen Stellenwert. Sie ist allerdings wegen der noch vergleichsweise schwachen Studienlage von den Kostenträgern nicht offiziell akzeptiert und wird nicht immer von den Krankenkassen bezahlt. Dieses Forschungsdefizit soll die Mammatherm-Studie weiter schließen.
Hyperthermie ist die künstliche Überwärmung des ganzen Körpers oder einzelner Teilbereiche (lokoregionale Hyperthermie). Dabei dringt Wärme relativ gleichmäßig ein, ohne obere Hautschichten zu schädigen. Die Komplementärmedizin …
Klinikverbund Hessen fordert finanzielle Entlastung der Kliniken
Die Überschüsse der gesetzlichen Krankenkassen sollen zur finanziellen Entlastung der Krankenhäuser genutzt werden. Dies fordert der Klinikverbund Hessen.
2011 hat der Gesetzgeber die Krankenhäuser gezwungen, auf einen Teil ihrer Einnahmen zu verzichten, um die notleidenden gesetzlichen Krankenkassen zu stützen. „Es kann nicht sein, dass den Krankenhäusern Gelder, die sie selbst dringend zur Finanzierung der steigenden Personal- und Sachkosten benötigen, weiterhin zur Sanierung …
IGeL-Monitor verschweigt allgemeine Leistungsverweigerung der Gesetzlichen Krankenkassen bei Hörsturz / Hyperbare Sauerstofftherapie wird weltweit für diese Indikation eingesetzt
Traunstein, 12.03.2012 - Eine neue Bewertung des IGeL-Monitors widmet sich der "Hyperbaren Sauerstofftherapie" zur Hörsturz-Behandlung. Da ein Nutzennachweis nicht erkennbar sei, aber leichte Schäden auftreten können, fällt das Fazit des im Januar gestarteten Internet-Portals des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) zu Individuellen Gesundheitsleistungen …
… Kombination aus Ernährung und Bewegung gelangt man im Fitnessstudio cityaktiv in Erlangen zu einem gesünderen Gewicht und einem besseren Lebensgefühl. Gemeinsam in der Gruppe ist abnehmen leichter und macht sogar Spaß. Starttermine des 8-wöchigen „Kilos runter“ Kurses, der von den Krankenkassen gefördert wird, sind Dienstag, 13. März um 19 Uhr und Montag, 19. März um 9 Uhr
„Abnehmen“ ist immer ein aktuelles Thema, auch in Erlangen. Die Gründe sind unterschiedlich: der eine möchte einfach wieder in seine Lieblingsjeans passen, während jemand anders …
… bestätigen, sollte eine vorsorgliche Entfernung der Brustimplantate vorgenommen werden, um Gesundheitsschäden zu vermeiden.
Die Kostenfrage
Wenn die Brustvergrößerung aus medizinischer Indikation vorgenommen wurde, was ca. 20 bis 25 % der Brustvergrößerung betrifft, werden die Krankenkassen in der Pflicht sein. Bei einer rein ästhetischen Brustvergrößerung jedoch werden keine Kosten für neue Brustimplantate übernommen. Über die Operationskosten wird noch verhandelt, denn wenn durch billige Brustimplantate gesundheitliche Schädigungen entstehen können, …
… sehr auf der Kippe stand. Durch hohe berufliche Belastung streikten Körper und Psyche. Dank einer Umschulung kann der 29-jährige heute als Trainer anderen helfen, gesund zu werden.
Kistner ist einer von vielen: Nach den aktuellen Gesundheitsreports deutscher Krankenkassen leiden immer mehr junge Berufstätige unter psychischen Erkrankungen. Gerade von Berufseinsteigern wird der Stress auf der Arbeit häufig unterschätzt.
Kistner will Altenpfleger werden. Doch schon während der dreijährigen Ausbildung macht der Körper die tägliche Belastung nicht …
… diskutierten in der imposanten Kulisse der BMW Welt München über vier spannende Vorträge zum Thema betriebliche Gesundheitsförderung.
Als besonders wichtig bei der Gesundheitsförderung erachtet Klaus Holetschek, Vorsitzender des BHV, die Vernetzung der Gesundheitswirtschaft mit Betrieben, Krankenkassen und der Wissenschaft. Bereits bestehende sowie mögliche und notwendige Vernetzungen waren daher ein Fokus bei der Tagung. Ein wichtiges Ergebnis des Dialogs in dieser Hinsicht: Die größte gesetzliche Krankenkasse Deutschlands, die Barmer GEK, nimmt …
In Deutschland sind circa 85 % der Bevölkerung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) versichert. Da es seit dem Jahr 2009 eine Versicherungspflicht gibt, sind somit etwa 15 % der Bundesbürger Mitglieder bei einer privaten Krankenkasse (PKV). Doch nicht jeder Versicherte kann sich bei einer privaten Krankenkasse anmelden, sondern es müssen einige Voraussetzungen erfüllt werden, bevor man als Privatpatient zum Arzt gehen kann.
Die wichtigste Voraussetzung für angestellte Arbeitnehmer, um Mitglieder einer privaten Krankenversicherung zu werden, …
… gesehen gibt es keine Sonnenallergie. Trotzdem spricht man davon, wenn ein Mensch Sonnenlicht zunächst normal vertragen hat und plötzlich darauf mit Entzündungen, Quaddeln und Juckreiz reagiert", erklärt Matthias Geschke, diplomierter Gesundheitswirt bei der Techniker Krankenkasse (TK) in Bayern.
Am häufigsten unter diesen lichtbedingten Hauterkrankungen tritt in Mitteleuropa die Mallorca-Akne auf, besonders in den Alpenregionen von Bayern, Italien, Frankreich und der Schweiz. Die Ursachen dieser Hautreaktion sind noch weitestgehend ungeklärt. …
… ausgewogene und vitaminreiche Ernährung. Aber auch Ausdauersport an der frischen Luft ist eine gute Möglichkeit, ebenso wie viel Schlaf und wenig Stress. Wer es nicht schafft, während des Alltags abzuschalten, der sollte versuchen, durch Antistress-Programme zur Ruhe zu kommen. Yoga, Progressive Muskelentspannung nach Jacobsen und Autogenes Training sind Maßnahmen, die sogar von Krankenkassen bezuschusst werden. Mehr zum Thema "Schnupfenviren" auf den Seiten der RatGebeZenrale: http://www.ratgeberzentrale.de/gesundheit-und-wellness/schnupfen-viren.html
… es 13 Prozent. Das ist auch ein Grund dafür, weshalb sich immer mehr Ärzte und auch die GSAAM für die Knochendichtemessung als allgemeines Screeningverfahren für Frauen ab 50 und für Männer ab 60 aussprechen. Die Kosten für die Behandlung sollen die Krankenkassen übernehmen.
Auch eine Erkrankung, die immer noch als Männerkrankheit angesehen wird, von der aber auch immer mehr Frauen betroffen sind – der Herzinfarkt. Hier äußern sich die Symptome und Prognosen abhängig vom Geschlecht. Bei Frauen treten häufig keine thorakalen Beschwerden auf. Außerdem …
… in den Fokus der Aufmerksamkeit rückt: Prävention. Aufgrund des demografischen Wandels werden Präventionsmaßnahmen zunehmend wichtiger, denn eine erhöhte Lebenserwartung und eine gestiegene Lebensarbeitszeit erfordern eine längere Leistungsfähigkeit der Menschen.
Wie Gesundheitspolitik, Krankenkassen und Wirtschaft auf diese Herausforderung reagieren können, erörtern verschiedene Experten bei der Frühjahrstagung des BHV. So wird Prof. Dr. Dieter Melchart von der TU München über individuelles Gesundheits-Management und betriebliche Gesundheitsförderung …
… Anschreiben soll die Menschen für das Thema Organspende sensibilisieren, sie zum Nachdenken bringen. Es besteht die Hoffnung dadurch die Spendebereitschaft zu erhöhen.
Nach Inkrafttreten des neuen Transplantationsgesetzes im Sommer, sollen die privaten und gesetzlichen Krankenkassen die hier beschriebene Frageaktion durchführen.
Die Erklärung soll dann zunächst wie bisher auf einem Organspendeausweis dokumentiert und möglichst immer mitgetragen werden. Wichtig ist auch, dass Angehörige über die persönliche Entscheidung Bescheid wissen.
Wenn dies …
… Lebensstil ist allerdings leider keine Garantie, dass ein Mensch von Darmkrebs verschont bleibt“, betont Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Früh erkannt sind Tumore des Darms jedoch fast immer heilbar“. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren kostenlose Darmkrebs-Früherkennungsuntersu¬chun¬gen an. Bei etwa 20 von 1.000 Bundesbürgern liegt eine Sondersituation durch eine familiäre Belastung vor. Diese Risikopersonen sollten sich bereits in jüngeren Jahren ärztlich beraten lassen und …
… Therapie, ausgehend vom Zahnarzt.
Viele Krankenversicherte leiden an unspezifischen Rückenschmerzen. Allein bei DAK und AOK Niedersachsen mit ihren mehr als 1,65 Millionen Versicherten sind dies 31,5 Prozent. Diese Zahlen sind Ergebnis eines Projekts der beiden Krankenkassen. Gemeinsam mit Forschern und Kooperationspartnern suchen sie nach neuen Versorgungskonzepten, um für Rückenschmerz wirksamere Wege zu finden. Damit wollen sie zeitraubende und kostenträchtige Umwege bis zum Therapieziel verhindern. Die können beispielsweise durch rein organbezogene …
… zu einer gesunden Lebensführung motiviert.
Über Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7
Die von Sanofi initiierte Diabetes-Aktion Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 kooperiert seit 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen, Krankenkassen und Medien: Adipositas Stiftung Deutschland, Alere GmbH, Apotheken-Depesche, Arbeitsgemeinschaft niedergelassener diabetologisch tätiger Ärzte e. V. (AND), Ärzte Zeitung, Bundesverband der Diabetologen in Kliniken e. V. (BVDK), Bundesverband niedergelassener Diabetologen e. V. (BVND), …
… Intensivmedizin“ konnte das Druckkammerzentrum Wiesbaden seitdem bereits 21 Notfälle untersuchen und sieben Patienten behandeln und dies fast immer nachts.
„Und es geht doch! Wir freuen uns sehr darüber, dass die Hessische Landesregierung gemeinsam mit Druckkammer-Betreiber, Krankenkassen und der Hessischen Krankenhausgesellschaft eine Lösung dieser schon lange unbefriedigenden und für Unfallopfer gefährlichen Situation gefunden hat“, begrüßt Dr. med. Christian Heiden, Vorstand des Verbandes Deutscher Druckkammerzentren (VDD e.V.) die neue Entwicklung. „Wir …
… entstehen. Um die Gesamtkosten von 263 Milliarden Euro transparenter und nachvollziehbarer zu machen, haben wir dutzende Studien gewälzt und neu strukturiert. Wir hoffen, mit dem dritten Gesundheitskostenplakat von imedo allen Beteiligten; Patienten, Ärzten, Krankenkassen, Politikern und anderen Gesundheitsinteressierten, zu einem leichteren Verständnis der Zusammenhänge und Geldströme im deutschen Gesundheitssystem zu verhelfen“, so Julia Derndinger, Geschäftsführerin von imedo.
Das Gesundheitskostenplakat von imedo ist vermutlich die erste und …
… Vertreter von Kassenärzten, BNHO und G-BA zu Wort kamen.
Der G-BA hat vom Gesetzgeber den Auftrag erhalten, bis zum 31.12.2012 eine Richtlinie für die ASV zu erarbeiten. Danach werden weitergehende Details, vor allem zur Vergütung, in direkten Verhandlungen zwischen Krankenkassen und Ärzten geregelt. Damit die Stimme der Ärzte im neuen „dritten Sektor“ dabei angemessen Gehör findet, fordert der BNHO eine Beteiligung der Spezialfachärzte in den relevanten Gremien der Selbstverwaltung. „Das gilt auf Bundesebene, aber auch für die Landesausschüsse“, …
… das: Sie müssen noch tiefer in die Tasche greifen. Doch wie macht sich diese erneute Kostensteigerung – zum Beispiel bei einer Krone für einen Schneidezahn – dann im Geldbeutel bemerkbar? Müssen nur die Patienten mehr zahlen und die gesetzlichen Krankenkassen nicht? Gibt es einen Weg, sich vor solchen Kostenerhöhungen zu schützen?
Zahnersatz nur noch für Wohlhabende?
Immer mehr Durchschnittsverdiener möchten ihr Risiko, teuren Zahnersatz zu benötigen, reduzieren. Der eine Weg ist eine konsequente Prophylaxe. Doch reicht die häusliche Zahnpflege mit …
… Beratungsgespräch mit dem Zahnarzt nützlich sein kann. Neben der Online-Version ist sie nach wie vor auch als Printversion erhältlich. Mehrere zehntausend gedruckter Exemplare wurden seit der Erstauflage in Deutschland an Patienten verteilt und auch Krankenkassen und Bildungsinstitute greifen gerne auf diese wissenschaftlich fundierte Publikation zurück.
Interessierte Patienten erhalten die dritte Auflage der Broschüre „Zahnersatz aktuell – Versorgungen im Vergleich“ gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten und rückadressierten DIN-A5-Briefumschlags …
… finde es sinnvoll, dass sich die angekündigte Kampagne des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vor allem an kleine und mittelständische Unternehmen richtet. Dort sei der Nachholbedarf noch am größten.
Über diese Kampagne hinaus fordert der DBVB von den Krankenkassen, Burnout als Krankheit anzuerkennen. Auch die Prävention werde laut Hüge von Unternehmensseite noch viel zu wenig beachtet. „Eine sinnvolle und geeignete Prävention hat natürlich für potenziell Betroffene den Vorteil, dass sie die ausgeprägten Burnout-Symptome nicht erleiden, …
… mit sich, da beispielsweise topische Basistherapeutika, also die für Neurodermitiker notwendigen täglichen Pflegemittel, derzeit von der sogenannten OTC-Regelung betroffen sind. Das bedeutet, dass sie zwar apothekenpflichtig sind, aber die Kosten nicht von den Krankenkassen übernommen werden.
Folgerichtig stellt die Studie fest, dass gerade sozial schwach gestellte Menschen mit Neurodermitis eine höhere Einbuße ihrer Lebensqualität und eine insgesamt schlechtere Versorgung aufweisen. Ursache hierfür könnte die finanzielle Überforderung beim Selbstkauf …
Wer im deutschsprachigen Raum schöne und ansprechende Zähne haben will, der erhält für vernünftigen Zahnersatz schnell mal Kostenvoranschläge von 30.000 bis 40.000 €uro. Die Festbeträge, die von den Krankenkassen erstattet werden, nehmen sich dagegen wie Peanuts aus. Und selbst bei diesen Summen ist nicht garantiert, dass die chirurgischen und zahntechnischen Arbeiten meisterlich und mit besten Materialien ausgeführt werden! Weit gefehlt. Viele Zahnärzte arbeiten unter hohem Kostendruck und geben diesen Druck an die Zahntechniker weiter, die dann …
… zweite Frau rund 54 Prozent nimmt dieses Angebot zur Früherkennung von Brustkrebs im qualitätsgesicherten Mammographie-Screening-Programm wahr.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms.
Wie in den Krebsfrüherkennungs-Richtlinien vorgesehen, übergibt die Kooperationsgemeinschaft Mammographie …
… mit hohem Pflegebedarf nicht in einer Sondereinrichtung leben müssen. Viele Fragen hatte Cakir zu beantworten: Wie arbeiten die Mitarbeiter mit den Familien zusammen, wie ist der Ablauf der Betreuung rund um die Uhr und das Zusammenspiel mit den staatlichen Ämtern, Krankenkassen und dem Medizinischen Dienst?
Interessiert zeigt sich Hüppe auch an den Wünschen des Unternehmers Cakir. Der wies besonders auf die Sorgen und Nöte der Angehörigen hin. Oft fehle es an Psychologen und türkischen Ärzten, die hohen Belastungen durch den Pflegeaufwand sind …
Offenbach, 23. und 24. Februar 2012: Im Jahr 2012 steht der Rhein-Main Zukunftskongress in Offenbach ganz im Zeichen der Trends und Perspektiven im Gesundheitswesen. Bereits zum sechsten Mal diskutieren hier die Verantwortlichen aus Kliniken, Politik und Krankenkassen über die Zukunft der deutschen Gesundheitswirtschaft.
Silvia Dobrindt Beratung im Gesundheitswesen ist in diesem Jahr der Hauptsponsor der Veranstaltung. Das Unternehmen, das seit über zwanzig Jahren erfolgreich in der Vermittlung von Fach- und Führungskräften im medizinischen Bereich …
DTA nun auch für Pflegedienste in Berlin und Brandenburg – Rechnungskürzungen von bis zu 5% können vermieden werden
Ambulante Pflegedienste, die Ihre Abrechnungen wie gewohnt in Papierform an die Krankenkassen übermitteln, könnten in den kommenden Wochen von Rechnungskürzungen betroffen sein.
Grund dafür ist, dass die flächendeckende Einführung des elektronischen Datenträgeraustauschverfahrens nun auch in der Hauptstadt umgesetzt wird.
Warum wird der DTA eingeführt? Die Kranken- und Pflegekassen als Kostenträger der Pflegedienste stehen jeden …
Aktiv in jedem Alter mit den Angeboten des odeon Fitness Gesundheit Wellness
Das Fitnessstudio odeon Fitness Gesundheit Wellness in Duisburg bietet Gesundheitssport und Präventionskurse, die von den Krankenkassen finanziell gefördert werden. Egal in welchem Alter – für Prävention ist es nie zu spät. Doch besonders die Generation 50+ profitiert.
Wer möchte nicht aktiv und gesund sein und bleiben – und das in jedem Alter? Dies erreicht man nur mit ausreichend Bewegung. Die Krankenkassen müssen laut Gesetz Präventions- oder Rehasport finanziell bezuschussen. …
… die Basis für neue Geschäftsmodelle und einen zukunftsweisenden Markt mit enormen Wachstumschancen.
Vor diesem Hintergrund wendet sich die Deutsche Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed) sowohl an Bundesregierung als auch an die deutschen Krankenkassen, grundsätzliche Überlegungen zur Förderung und Finanzierung des deutschen Gesundheitssystems anzustellen, standortfördernde Investitionen zu ermöglichen, hochwertige Innovationen schneller in die Fläche und Regelversorgung zu bringen und somit Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Modernisierung …
… eines Physiotherapeuten die beste Prophylaxe gegen einen Rückfall in die Ausgangsbeschwerden bedeutet. Die ohnehin schwierige Motivation des Patienten, mit Hilfe der Physiotherapeuten mehr für seine Gesundheit zu tun, spart nicht unerhebliche Kosten bzw. senkt die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen. Doch nun will der Fiskus auch daran noch verdienen!
Und so sieht die Realität in Zukunft aus: Frau Müller, 66 Jahre alt, Hausfrau, geht mit Rückenschmerzen zum Orthopäden. Nach erfolgter Untersuchung werden ihr verschiedene Therapien wie z. B. Magnetfeldmatte …
… in der Dermatologie (CVderm)
• Brisante Hintergrundinformationen: Besonders bedeutend sind diese wissenschaftlichen Arbeiten vor dem Hintergrund eines Anfang März beim Bundessozialgericht anhängigen Verfahrens, das die Leistungsausgrenzungen der Basistherapie bei Neurodermitis durch die Krankenkassen aufgreift. Auch auf eine neue EU-Vorschrift zur Einstufung von Testpräparaten für Kontaktallergien als Arzneimittel werfen die Studien ein alarmierendes Bild. Referent: Prof. Dr. Axel Schnuch, Leiter der Zentrale „Informationsverbund Dermatologischer …
… dem Verein entgegenbringen.
Das Interesse ist groß
Derzeit gibt es Anfragen im dreistelligen Bereich, darunter Fachhändler aus dem Gesundheitsbereich und weitere Apotheker, die die öffentliche Gesundheitspflege ebenfalls aktiv fördern möchten. Das freut übrigens auch die Politik sowie verschiedene Krankenkassen, die sich sehr positiv über das Wirken des Vereins geäußert haben.
Der Robin Hood des Gesundheitswesens
Wer Gutes für die Gesellschaft tut, befindet sich heutzutage leider schnell in Erklärungsnot. Die Frage nach dem Warum wird in der Gesellschaft …
Unter der Überschrift „Wir wollen die Arzneimittel, die unsere Ärzte verschreiben“ startete die Freie Apothekerschaft, ein Zusammenschluss selbständiger Apotheker, im Sommer 2011 eine bundesweite Protest-Aktion von Patienten gegen die Rabattverträge der Krankenkassen. Sie traf damit genau den Nerv der Bevölkerung.
Der ständige Austausch von Arzneimittelpackungen - je nach Lage der Verträge zwischen Krankenkassen und Arzneimittel-Herstellern - hat zu einer erheblichen Verunsicherung der Patienten geführt. Ihren Ärger laden die Versicherten in den …
… Implantaten ist beispielsweise eine Brückenkonstruktion denkbar.
Frage: Wie finde ich einen guten Implantologen?
Antwort: Im Prinzip darf jeder Zahnarzt implantieren. Wer sich als Patient vorab informieren möchte, kann sich an die Zahnärztekammer vor Ort oder an seine Krankenkasse wenden und findet auf den Internetseiten entsprechender Gesellschaften, zum Beispiel der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGI), Informationen und Adressen von Implantologen in ganz Deutschland.
Frage: Wie viel Zeit sollte vergehen, wenn der Zahn gezogen wurde, bis …
… Augenmuskulatur sorgt dann bereits in jungen Jahren für hängende Lider. Dabei kommt es oftmals zu Gesichtsfeldeinschränkungen, hervorgerufen durch Hautlappen direkt über der Iris. Was viele nicht wissen: Attestiert ein Arzt dieses verringerte Blickfeld, bezahlt die Krankenkasse einen korrigierenden Eingriff. Auch hier führt eine operative Straffung zu einem positiveren Erscheinungsbild. „Über einen kleinen Schnitt in der natürlichen Lidfalte entfernen wir betroffenes Gewebe vollständig. Der Blick öffnet sich, die Augen strahlen wieder und wirken …
… treffen zu können.
Eines vorweg: Es gibt nicht DIE richtige Therapeut/-in bzw. Therapieverfahren/-form.
Um die Therapie-Wahl zu erleichtern, kann die Beantwortung einiger Fragen hilfreich sein.
Therapie-Verfahren:
Welches Therapieverfahren passt?
Zu den von Krankenkassen bezahlten Psychotherapie-Verfahren, den sogenannten Regelverfahren, zählen in Deutschland Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Psychoanalyse.
Die Zulassung durch Krankenkassen sagt aber nicht zwingend etwas über die Qualität eines Therapie-Verfahrens …