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Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. (VDD)

Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. (VDD)

Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. Dr. med. Christian Heiden (Vorsitzender), Facharzt für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde Druckkammerzentrum Traunstein, Cuno-Niggl-Str. 3, 83278 Traunstein +49-172-8366350 E-Mail: info@vdd-hbo.de

Über das Unternehmen

Über den Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. (VDD):
Der VDD e.V. vertritt als Berufsverband die Druckkammer-Therapiezentren in Deutschland. Er gibt die Richtlinien für die sichere und professionelle Behandlung mit Hyperbarer Sauerstofftherapie (HBO) vor und betreibt in Zusammenarbeit mit den medizinischen Fachgesellschaften den Erfahrungsaustausch zum Einsatz der Hyperbarmedizin in Deutschland. Der VDD e.V. informiert medizinische Fachkreise und Patienten über die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) und die Weiterentwicklung der Therapiemöglichkeiten. Internet: www.vdd-hbo.de

Über die HBO:
Die Hyperbare Sauerstofftherapie hat ihre Ursprünge in der Tauchmedizin. So ist sie bis heute bei Tauchunfällen mit Dekompressionserkrankung (DCS), aber auch bei schweren Rauchgasvergiftungen und CO-Intoxikation internationaler Standard. Auch für den stationären Einsatz der HBO beim diabetischen Fußsyndrom (DFS) sind die Bewertungen des für die Beurteilung neuer Heilmethoden zuständigen sogenannten „Gemeinsamen Bundesausschusses - GBA“ positiv. Die DGfW e.V. empfiehlt in ihren „S 3 Leitlinien zur Lokaltherapie chronischer Wunden“ von 2012 die HBO als Therapieoption bei drohender Amputation beim DFS.
Die Überdruckmedizin ist eine adjuvante Therapieoption für zahlreiche Indikationen. Sie fördert die Regeneration im menschlichen Körper. Sauerstoff, unter Überdruck in der Therapie-Druckkammer eingeatmet, löst sich um ein Mehrfaches. Der hohe Sauerstoff-Partialdruck wirkt positiv auf das Gewebe und auf die Kapillaren und führt zur Regeneration von Sinnes- oder Knochenzellen und Gewebe. So kann die HBO-Therapie auch dann noch mit Erfolg eingesetzt werden, wenn Standard-Behandlungen unbefriedigend verlaufen.
Bevorzugte Einsatzgebiete sind Hörsturz, akuter einseitiger Tinnitus, Knalltrauma bzw. Schalltrauma, chronische, schlecht heilende Wunden, Knochenmarködem-Syndrom und aseptische Knochennekrosen, späte Bestrahlungsfolgen bzw. Bestrahlungsschaden nach Krebsbestrahlung an Kopf, Hals, Blase oder Darm, interstitielle Zystitis, Fazialisparese sowie Retinitis pigmentosa. Die HBO ist eine sanfte und zudem nebenwirkungsarme Therapie.

Aktuelle Pressemitteilungen von Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. (VDD)
Diabetisches Fußsyndrom: Grünes Licht für die ambulante HBO-Therapie?
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. (VDD)

Diabetisches Fußsyndrom: Grünes Licht für die ambulante HBO-Therapie?

Nach Urteil des Bundessozialgerichts müssen gesetzliche Krankenkassen bei drohender Amputation die ambulante Sauerstoffüberdrucktherapie bezahlen. Der Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. weist auf Pflicht der Patienten zum Kostenübernahmeantrag hin. Traunstein, 27.05.2013 - Mit seinem Urteil vom 7. Mai 2013 hat das Bundessozialgericht (BSG) den Anspruch von gesetzlich versicherten Diabetes-Kranken auf ambulante hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) gegenüber ihrer Krankenkasse gestärkt, wenn ihnen bei Diabetischem Fußsyndrom (DFS) im Stad…
27.05.2013
Gelenkschmerzen: Muss immer operiert werden?
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. (VDD)

Gelenkschmerzen: Muss immer operiert werden?

Aseptische Knochennekrosen und Knochenmarködem: Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) kann als konservative Behandlungsmethode bei Ödemen im Knochenmark und absterbendem Knochen Gelenkersatz vermeiden. Traunstein, 19.12.2012 – Schmerzende Bewegungen in Fuß, Knie, Hüfte oder Schulter belasten sowohl im Privat- als auch Berufsleben. Sie verursachen Jahr für Jahr in Deutschland Krankenstände bis hin zur Arbeitsunfähigkeit bei tausenden Menschen. Oft stehen am Ende des Leidenswegs Operationen und Gelenkersatz. Dabei ließe sich dies häufig durch ein…
19.12.2012
Stationär vor ambulant: „Verkehrtes“ Prinzip beim Diabetischen Fuß, Gesundheitsrisiko für Kassenpatienten
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. (VDD)

Stationär vor ambulant: „Verkehrtes“ Prinzip beim Diabetischen Fuß, Gesundheitsrisiko für Kassenpatienten

Zum Welt-Diabetestag am 14.11.2012: Selbst bei drohender Amputation und notwendigem Krankenhausaufenthalt kann in Deutschland meist nicht mit hochwirksamem hyperbarem Sauerstoff behandelt werden Traunstein, 13.11.2012 – Weltweit kommt die Hyperbare Sauerstofftherapie (HBO) erfolgreich zum Einsatz, um chronische, schlecht heilende Wunden zu heilen. Auch in Deutschland ist ihr Nutzen zur Verhinderung von Amputationen beim Diabetischen Fußsyndrom durch den Gemeinsamen Bundesausschuss (g-BA) längst bestätigt und die Therapie im stationären Bere…
13.11.2012
VDD e.V zum IGeL-Monitor "Hörsturz und HBO"
Verband Deutscher Druckkammerzentren e.V. (VDD)

VDD e.V zum IGeL-Monitor "Hörsturz und HBO"

IGeL-Monitor verschweigt allgemeine Leistungsverweigerung der Gesetzlichen Krankenkassen bei Hörsturz / Hyperbare Sauerstofftherapie wird weltweit für diese Indikation eingesetzt Traunstein, 12.03.2012 - Eine neue Bewertung des IGeL-Monitors widmet sich der "Hyperbaren Sauerstofftherapie" zur Hörsturz-Behandlung. Da ein Nutzennachweis nicht erkennbar sei, aber leichte Schäden auftreten können, fällt das Fazit des im Januar gestarteten Internet-Portals des Medizinischen Dienstes des GKV-Spitzenverbandes (MDS) zu Individuellen Gesundheitsleis…
12.03.2012
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