Kooperationsgemeinschaft Mammographie legt Jahresbericht 2015 vor: Nur rund 4 Prozent der im Screening untersuchten Frauen wurden noch einmal zu einer ergänzenden Untersuchung eingeladen.
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Rund 123.000 von rund 2,8 Millionen teilnehmenden Frauen erhhielten 2015 eine ergänzende Untersuchung zur Mammographie. Bei rund einem Drittel dieser erneut eingeladenen Frauen konnte eine Brustkrebserkrankung allein durch bildgebende Untersuchung wie Ultraschalldiagnostik ausgeschlossen werden.
Bei rund 32.500 Frauen jedoch wurde eine minimal-invasiv…
Erfolgreiches Mammographie-Screening in den Niederlanden
Berlin. 3.2.2014: Die Wirksamkeit des Früherkennungsprogramms für Brustkrebs wird nach wie vor kontrovers diskutiert. Ein Report aus den Niederlanden dürfte das Thema erneut anfachen. Das unabhängige Dutch Health Council veröffentlichte kürzlich einen Bericht, der im Auftrag des Gesundheitsministers erstellt wurde. Auf dem Prüfstand stand das vor rund 25 Jahren eingeführte niederländische Mammographie-Screening. Ergebnis: Screening rettet jährlich 775 Frauen das Leben.
Besonderes Aug…
Mit dem 50. Lebensjahr erhalten Frauen in Deutschland ihre erste Einladung zum Mammographie-Screening. Ob frau daran teilnimmt, entscheidet sie selbst. Deshalb sollte sie gut informiert sein, welche Vorteile und Risiken die Brustkrebsfrüherkennung hat. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie greift anlässlich des Weltfrauentags die gängigsten Irrtümer zur Brustkrebsfrüherkennung auf und klärt auf über "Medizinerlatein".
Schützt Früherkennung vor Brustkrebs?
Eine Früherkennungsuntersuchung kann Brustkrebs nicht verhindern! Doch kann sie Kre…
Gemeinsame Pressemitteilung der Kooperationsgemeinschaft Mammographie und des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums
04.02.2013 / Weltkrebstag
Brustkrebs: Wie hoch ist das Risiko?
Sicher vermeiden lässt sich Brustkrebs nicht, und auch der Gang zum Arzt kann die Erkrankung nicht verhindern. Je früher aber bösartiges Zellwachstum in der Brust erkannt wird, desto besser sind die Aussichten für die betroffene Frau. Mit der Screening-Mammographie lassen sich selbst kleinste Tumoren aufspüren, auf die es sonst keinerlei…
Stellt die Strahlenbelastung ein hohes Risiko dar? Werden Frauen unnötig operiert? Ist Ultraschall die bessere Methode?
04.12. 2012 / Berlin. Mit Kurzfilmen und einem Online-Dialogforum (gut-informiert.de) geht die Kooperationsgemeinschaft Mammographie in die Informationsoffensive.
„Letztendlich wollen Frauen, die eine Einladung zum Mammographie-Screening-Programm im Briefkasten finden, wissen, ist das wirklich gut für mich“, sagt Dr. Tatjana Heinen-Kammerer, Leiterin der Geschäftsstelle der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. Frauen ab…
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie legt den zweiten Qualitätsbericht (2008-2009) vor – nur 1,5 Prozent aller untersuchten Frauen im Screening erhalten die Indikation zur minimal-invasiven Gewebeentnahme (Biopsie). Dabei kommen auf einen gutartigen Befund zwei bestätigte Brustkrebsfälle.
05.09. 2012 / Berlin. Von 1000 im Screening untersuchten Frauen werden rund 50 Frauen zu einer weiteren Untersuchung einbestellt. In den meisten Fällen kann durch eine zusätzliche mammographische Aufnahme, Ultraschalluntersuchung und Tastuntersuchung …
Kooperationsgemeinschaft Mammographie begrüßt das seit Programmstart erwartete Forschungsvorhaben des BfS (Bundesamt für Strahlenschutz), den Einfluss des Früherkennungsprogramms auf die Brustkrebssterblichkeit zu messen
06.07. 2012 / Berlin. Internationale Studien haben nachgewiesen, dass der Nutzen von Mammographie-Screening-Programmen zur Früherkennung von Brustkrebs für Frauen im Alter von 50 bis 69 Jahren das Risiko überwiegt. Erst im Frühjahr 2012 bestätigten Forscher von der Universität Rotterdam auf dem 8. Europäischen Brustkrebskon…
(ddp direct)22.02. 2012 / Berlin. Zum zweiten Mal seit Einführung des größten europäischen Mammographie-Screening-Programms im Jahr 2005 legt die Kooperationsgemeinschaft Mammographie die Auswertungen der Daten für Deutschland in einem Evaluationsbericht vor.
Erstmalig finden sich im aktuellen Bericht Ergebnisse für die Folgerunden, da im Auswertungszeitraum 2008-2009 die Einführung des Mammographie-Screening-Programms weitgehend abgeschlossen war und Frauen bereits wiederholt (im Zwei-Jahres-Intervall) am Screening teilgenommen haben.
Au…
Im Brustkrebsmonat Oktober informieren Ärzte und Ärztinnen aus dem Mammographie-Screening-Programm in regelmäßigen Online-Sprechstunden auf dem Informationsportal des Mammographie-Screening-Programms unter www.mammo-programm.de über die Möglichkeiten zur Früherkennung von Brustkrebs. Die nächste Sprechstunde findet am Montag, dem 10. Oktober von 10 – 11 Uhr statt.
Die Praxis zeigt, dass interessierte Frauen noch viele Fragen haben: Wie hoch ist die Strahlenbelastung? Welche Untersuchungsmethoden gibt es? Welche Vor- und Nachteile hat Früherk…
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie startet eine bundesweite Informationsoffensive anlässlich des Brustkrebsmonats Oktober. Unter dem Motto „Gut informiert?“ finden zahlreiche Aktionen statt, um Frauen über die Möglichkeiten der Früherkennung von Brustkrebs aufzuklären.
„Jeder dritte Tumor der im Mammographie-Screening entdeckt wird, ist kleiner als 10 mm“, betont Dr. Wolfgang Aubke, Vorsitzender des Beirates der Kooperationsgemeinschaft Mammographie. „Für Frauen mit kleinen Tumoren bestehen die besten Chancen geheilt zu werden. Sie p…
Stellungnahme der Sachverständigen des Wissenschaftlichen Gremiums der Kooperationsgemeinschaft Mammographie
zu: „Breast cancer mortality in neighbouring European countries with different levels of screening but similar access to treatment: trend analysis of WHO mortality database”
Philippe Autier et al., in: British Medical Journal 2011; 343:d4411
Die Autoren dieser Trendanalyse von Mortalitätsdaten haben auf WHO-Datenbasis die Entwicklung der Brustkrebssterblichkeit in drei Länderpaaren (Länderpaare Nord-Irland / Republik Irland; Niederla…
24.08.2011
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