… Schmerzen physisch oder psychisch unerträglich sind, sondern sich frühzeitig um eine Linderung kümmern. Bereits ab dem Alter von 35 Jahren können sie alle zwei Jahre einen Gesundheits-Check-Up durchführen lassen. Die Kosten dafür übernimmt die Krankenkasse. Der Check-up dient vor allem der Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) und Nieren-Erkrankungen. Der Arzt kann dabei feststellen, ob bestimmte Risikofaktoren erfüllt sind. Wer dann rechtzeitig gegensteuert, kann häufig den Verlauf positiv beeinflussen. …
… Kinder benötigen sofort Hilfe - nicht erst wenn bürokratische Hürden mühevoll umschifft sind", so Riesenhuber. Das "Forensikon" ist über das Portal der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen zugänglich.
Den zweiten Platz des Medizin-Management-Preises erzielte die Techniker Krankenkasse für ihre Leistung, alle Rettungswagen und -hubschrauber in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit dem "Pädiatrischen Notfalllineal" auszustatten. An ein verunglücktes Kind angelegt, zeigt das Lineal je nach Körpergröße die empfohlene Dosierung …
… statt, das durch den Arbeitgeberverband der deutschen Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV e.V.) und die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) sowie die BSA-Akademie veranstaltet wurde. Geladen waren Vertreter der gesetzlichen und privaten Krankenkassen (KK) sowie Entscheider aus dem Bereich Gesundheitspolitik.
Die Veranstaltung zeigte auf, welche wichtige Rolle Fitness- und Gesundheitsanlagen in der Prävention übernehmen und welches Potenzial noch vorhanden ist. Die Bedeutung der Fitness- und Gesundheitsbranche …
… Rehabilitationsmaßnahmen für Rentnerinnen und Rentner derzeit allerdings von der Deutschen Rentenversicherung getragen. In der Sitzung der 89. Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2012 soll der Vorschlag unterbreitet werden, diese Zuständigkeit künftig nur noch den Krankenkassen zu übertragen. Dadurch kommt es aus Sicht des Fachverbandes zur Verschlechterung der Versorgungsqualität und der Zugangsmöglichkeiten zur onkologischen Rehabilitation für diese Patientengruppe.
Aus Erfahrungen der Sozialdienste in Krankenhäusern erfolgt der größte Teil der …
… OP-Fehler können bis hin zu Lähmungen führen.
Der Aschauer Allgemeinmediziner Dr. med. Hartmut Baltin, spezialisiert auf chronische Erkrankungen, kennt solche Fälle zur Genüge: „Leider wird viel zu schnell zum Skalpell gegriffen. Dies liegt auch daran, dass die Krankenkassen dazu neigen, kostenaufwändige Operationen gerne zu bezahlen, andere und oft sinnvollere Methoden, die wenig Geld kosten, aber nicht tragen wollen. Hier herrscht ein bedauerlicher Fehler im System.“ Dabei gibt es, neben zahlreichen anderen konservativen Behandlungsmethoden, seit …
… Kleine-Gunk fordert zudem zur Prävention von Knochenbrüchen ein aussagekräftiges Diagnoseverfahren im Rahmen einer Knochendichtemessung: „Für Frauen ab dem 50. und Männer ab dem 60. Lebensjahr sollte die DXA-Messung als allgemeines Screeningverfahren angeboten und von den Krankenkassen finanziert werden.“ Dabei geht es auch um Kosteneinsparung im Gesundheitssystem, die durch Knochenbrüche entstehen und vermeidbar sind. „Allein in Deutschland betragen die Folgekosten von osteoporotisch bedingten Knochenbrüchen über 5 Milliarden Euro jährlich. Mit einer …
Jedes zehnte Kind hat Rückenschmerzen sup.- 9,8 Prozent aller 6- bis 18-Jährigen in Deutschland haben 2011 mindestens einmal wegen Rückenschmerzen einen Arzt aufgesucht. Das zeigen Auswertungen der Versichertendaten der Krankenkasse Kkh-Allianz. Während 8,8 Prozent der Jungen behandelt wurden, lag der Anteil der Mädchen sogar bei 10,8 Prozent. Dieser geschlechterspezifische Unterschied zeigte sich in allen Bundesländern. Eine mögliche Erklärung hierfür ist, dass Mädchen bei gleichem Körpergewicht wie Jungen meist weniger Muskeln haben. Selbst bei …
Zunächst waren es nur die gesetzlichen Krankenkassen, die Trainings mit dem Schwerpunkt auf sozialer Kompetenz und Selbstsicherheit als Stressprävention anerkannten. Jetzt haben auch die Betriebskrankenkassen in Deutschland nachgezogen. Der Kurs "Stressprävention durch soziale Kompetenz" wird somit von allen Krankenkassen in Deutschland bezuschusst.
Das Verfahren geht folgendermaßen vonstatten. Wer sich für den Kurs mit Teilerstattung interessiert, meldet sich zunächst ganz normal für einen Wochenkurs an (der nächste Starttermin ist der 18.10.2012). …
… eine neue biologische Intensivtherapie vor, die bei sämtlichen Krebsarten anwendbar ist.
Die Kombination verschiedener Behandlungsmethoden mit über 20 verschiedenen Wirkungskreisläufen stellt ein Novum in der komplementären biologischen Krebsbehandlung dar, deren Kosten in der Regel von den Krankenkassen in vollem Umfang übernommen werden.
„Der Rebell im Kampf gegen Krebs“
Prof. Dr. Klaus Maar war lange Jahre Chef einer großen Universitätsklinik, bevor er diese neue Form der Krebstherapie entwickelt hat: „ Nur jeder vierte Krebspatient überlebt …
Mit immer neuen Rabattverträgen vergrößern die Gesetzlichen Krankenkassen ständig das ohnehin schon fast unübersehbare Chaos bei der Arzneimittelversorgung und in den Apotheken. Da gibt es Rabattverträge, Lieferverträge, Portfolioverträge, Sortimentsverträge, Exklusivverträge, vorgeschriebene Packungsgrößen, Alt-Normgrößen, Normgrößen, Normbereiche, Gebietslose und und und. Die Freie Apothekerschaft, ein Zusammenschluss der selbständigen Apotheker in Deutschland, bemängelt, dass dabei die dringend erforderliche Zeit für die Betreuung der Patienten …
… persönliche Risiko besser einzuschätzen. Das UGOM-Team hilft am Aktionstag in Amberg interessierten Besuchern, diesen Fragebogen auszufüllen und auszuwerten.
Neben Rauchen, Übergewicht und übermäßigem Alkoholkonsum sollte man auch den Blutdruck, die Blutfette sowie den Blutzucker im Auge behalten. Erfahrene Arzthelferinnen aus den UGOM-Praxen in Amberg bieten vor Ort eine Blutdruck-/Blutzucker-/Cholesterinbestimmung an. Außerdem stehen Vertreter von Selbsthilfegruppen und Experten der Krankenkassen für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.
… 1.000,00 Euro jährlich werden Kunden damit ab sofort zusätzlich und dauerhaft an der guten wirtschaftlichen Lage der Kasse beteiligt. Gültig ist die Regelung rückwirkend ab Beginn des 4. Quartals 2012 und vorbehaltlich der Zustimmung durch die Aufsicht.
Bei den Krankenkassen in Deutschland sind Reserven von mehr als 20 Milliarden Euro entstanden. Ein Teil dient als Pflichtreserve zum finanziellen Ausgleich. Die BERGISCHE Krankenkasse verfügt über eine solide und langfristig gesicherte Finanzlage. So gehört sie mit ihren Unternehmenszahlen zu den …
… Osteopathie in Anspruch nehmen können, auf über 22 Mio. Bundesbürger. Weil die osteopathische Ausbildung in Deutschland aber nicht einheitlich geregelt ist, sollten Patienten unbedingt auf eine qualifizierte Ausbildung Ihres Osteopathen achten.
Seit Anfang 2012 erstattet die Techniker Krankenkasse mit ihren 8,9 Mio. Versicherten osteopathische Leistungen anteilig. Zahlreiche Betriebskrankenkassen, darunter auch große Kassen wie die SBK und die BKK Mobil Oil mit jeweils 1 Mio. Versicherten, haben sich dieser Erstattungspraxis angeschlossen. Mit der nun …
… in München. Durch die im Vergleich zu herkömmlichen Röntgenstrahlen ungleich vorteilhaftere Ortsdosisverteilung bei der Protonenbestrahlung erhöhen sich die Chancen auf ein Langzeitüberleben deutlich.
Diese innovative Form der Krebsbehandlung bei Leberzellkarzinomen wird so in Deutschland bislang nur in München angeboten, weitere Standorte sind jedoch in Planung. Die Kosten für die Protonenbestrahlung werden von mehreren Krankenkassen, gesetzlich wie privat, übernommen. Weitere Informationen sind unter www.rptc.de (http://www.rptc.de) abrufbar.
… Beraters zum Therapeuten die Möglichkeit tiefer einzusteigen und die vielfältigen Möglichkeiten der modernen Psychotherapie zu nutzen. Paartherapie ist eine Methode der Psychotherapie.
Die Bezeichnungen und Methoden sind allesamt nicht geschützt und werden von keiner Krankenkasse oder Krankenversicherung bezahlt. So entsteht vor allem in den Großstädten und Ballungszentren mitunter geradezu ein Wildwuchs an Angeboten. Auch viele „klassische“ Psychotherapeuten bieten inzwischen Paar- und Sexualtherapie als Selbstzahlerleistung an, obwohl sie lange …
… die Richter eine rückwirkende Zulassungssperre des Bundesausschusses für Berlin im Jahr 2003 für rechtens erklärt, um Umgehungen durch Ärzte zu vermeiden.
"Das Versorgungsstrukturgesetz und der aktuelle Beschluss des GBA führen dazu, dass sich bei den Krankenkassen immer mehr der Spargedanke durchsetzt", kritisiert René Deutschmann von der Berliner Beratung für Mediziner (http://www.bfmberlin.de). Die Krankenkassenvertreter denken anscheinend nach dem Muster, je weniger Anbieter im ambulanten Sektor, desto weniger Leistung wird abgefordert. "Das …
… die Versicherten muss Vorrang vor der Auszahlung „scheinbarer Überschüsse“ haben. Insbesondere im Reha-Bereich erhalten immer weniger Versicherte die ihnen zustehenden Leistungen im medizinisch-sinnvollen Umfang.
Angesichts der anhaltenden Diskussion um „Überschüsse“ der gesetzlichen Krankenkassen hat der Bundesverband Geriatrie e.V. die Absicherung der medizinischen Leistungen insbesondere im Bereich der Rehabilitation angemahnt. „Es handelt sich bei dem Milliardenpolster der gesetzlichen Krankenkassen nicht um Überschüsse, sondern um Gelder, …
Der Verwaltungsrat der BERGISCHEN Krankenkasse hat den Vorstand in seiner letzten Verwaltungsratssitzung beauftragt, zu prüfen wie und in welcher Weise die Versicherten an der guten wirtschaftlichen Lage der Kasse beteiligt werden können.
Bei den Krankenkassen in Deutschland sind Reserven von mehr als 20 Milliarden Euro entstanden. Ein Teil hiervon dient als Pflichtreserve zum finanziellen Ausgleich. Die BERGISCHE Krankenkasse verfügt über eine solide und langfristig gesicherte Finanzlage. So gehört die BERGISCHE mit ihren Unternehmenszahlen zu …
… Atemaussetzern pro Stunde (!) hochgradig gefährdet war, weshalb er auch mit Sauerstoffmaske schlief, hielt sich sehr streng an das bod-e Transformationsprogramm, verlor in 12 Wochen 25 kg und hat nach der Untersuchung im Schlaflabor der Krankenkasse auch sein Sauerstoffgerät, das er vorher zum Schlafen brauchte, zurückgegeben." führt Siegmund Appl einige beispielhafte Erfolge an.
Wichtig: Das Programm bod-e ist keine Diät! Das bedeutet,
• ohne Hunger,
• ohne Diät,
• ohne Jojo-Effekt,
• mit Muskelaufbau,
• mit Gewinn an Kraft und Leistungsfähigkeit,
mehr …
- Zahnärztlicher Verbund Dr. Z eröffnet in Berlin und Frankfurt am Main
- Preispolitik des Dr. Z Konzepts schließt Lücke in der gesetzlichen Versorgung
- Einsparungen bis zu einer Milliarde jährlich möglich
Düsseldorf, den 27.09.2012
Die jährlichen Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) im Bereich Zahnersatz liegen bundesweit bei circa 3 Milliarden Euro. Seit der Gesundheitsreform 2005 übernimmt die GKV jedoch nur einen Teil der Kosten für Zahnersatz in Form von „befundbezogenen Festzuschüssen“. Diese betragen in der Regel ca. 50%, die …
… erforderlich sein“, weiß Wendel aus Erfahrung. Je mehr Geräte in einer Arztpraxis zum Einsatz kommen, umso größer sei der Nachholbedarf. Das lasse sich aber leicht organisieren. Schulungen seien in aller Regel auch notwendig in den Bereichen Krankenkassen-Abrechnung und IGEL-Leistungen. Derart kompliziert und bürokratisiert seien die Strukturen nun mal im Ausland nicht. Das seien neben Sprachlern-Konzepten aber auch die einzigen Herausforderungen. „Hierbei sind die meisten Recruiter gerne behilflich“, so Wendel abschließend. Unterstützung in Anerkennungs- …
… Femto-LASIK etc.) zunehmend auch innovative, intraokulare Premiumlinsen. Die Nachfrage für entsprechende Produkte durch den „reiferen Kunden“ hat sich u.a. vor dem Hintergrund der seit Januar 2012 zulässigen Zuzahlungsregel für Premiumlinsen seitens der gesetzlichen Krankenkassen (GKV) deutlich erhöht.
Für die Realisierung der anspruchsvollen Ziele in Deutschland wird auch das britischen Schwesterun-ternehmen von großem Nutzen sein, denn die gemeinsame Philosophie von exzellenter Service- und Behandlungsqualität sowie Skaleneffekten aus gemeinsamer …
… Rheumatologen. „Das kann sich sehr negativ auf die Langzeitprognose der jungen Rheumatiker auswirken“, erläutert Prof. Gromnica-Ihle. „Hilfreich sind gemeinsame Übergangssprechstunden von Kinder- und Erwachsenen-Rheumatologen. Solche Transitionsprogramme werden bereits erfolgreich erprobt. Die Krankenkassen müssen sie nur noch anerkennen.“
Weitere Vorschläge zur Verbesserung der Versorgung und Chancengleichheit von rheumakranken Kindern und Jugendlichen enthält der aktuelle Aktionsplan, den Eltern, Jugendliche und Fachleute der Deutschen Rheuma-Liga …
… Atemaussetzern pro Stunde (!) hochgradig gefährdet war, weshalb er auch mit Sauerstoffmaske schlief, hielt sich sehr streng an das bod-e Transformationsprogramm, verlor in 12 Wochen 25 kg und hat nach der Untersuchung im Schlaflabor der Krankenkasse auch sein Sauerstoffgerät, das er vorher zum Schlafen brauchte, zurückgegeben." führt Siegmund Appl einige beispielhafte Erfolge an.
Wichtig: Das Programm bod-e ist keine Diät! Das bedeutet,
• ohne Hunger,
• ohne Diät,
• ohne Jojo-Effekt,
• mit Muskelaufbau,
• mit Gewinn an Kraft und Leistungsfähigkeit,
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… des Alters: Nahezu jede Altersgruppe nutzt die Angebote im Netz als Informationsquelle - zumindest wenn es um Fragen zur Gesundheit geht. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des F.A.Z.- Instituts unter 1.049 Internetnutzern im Auftrag der Direktkrankenkasse BIG direkt gesund.
Am beliebtesten sind dabei Wikis (53%) und Ratgeberforen (49%), denn hier finden die Nutzer alles Wissenswerte zu bestimmten Therapien und Erfahrungsberichte zu besonderen Behandlungsmethoden. Insbesondere chronisch kranke Menschen (63%) greifen immer häufiger auf diese Form …
… Johanna Richter, die zusammen die medizinischen Grundlagen der Anträge an die Breucker Stiftung prüfen.
Menschen, die z.B. an Parkinson oder MS erkrankt sind oder einen Schlaganfall hatten, bräuchten im Regelfall über einen wesentlich längeren, als von den Krankenkassen getragenen Zeitraum regelmäßige physiotherapeutische Behandlungen. Kindern mit Gehfehlern o.Ä., die orthopädisches Schuhwerk benötigen, bezahlt die Krankenkasse üblicherweise ein Paar Schuhe pro Jahr – viel zu wenig für den täglichen Gebrauch.
So unterschiedlich beide Gruppen sind – …
Die Kalkulation der Krankenkassen bei den Rabattverträgen muss endlich offen gelegt werden. Das fordert der Verein „Freie Apothekerschaft“, vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenversicherung und den Bundesministerien für Gesundheit, Wirtschaft und Technologie sowie dem Finanz-Ministerium.
Die geballte Wut der Versicherten über Zuzahlungen für Arzneimittel und sich ständig ändernde Packungen entlädt sich in immer kürzeren Zeitabständen in den deutschen Apotheken. Besonders und gerade der Versicherte hat ein Recht auf Transparenz, so wie es etwa …
… und lokalen Bürgermeistern über die Integrierte Versorgung in der Region Kinzigtal. Bei ihrem Besuch in der Geschäftsstelle betonte sie gegenüber Geschäftsführer Helmut Hildebrandt, den anwesenden Leistungspartnern vonseiten der Ärzteschaft und der Pflege, Patientenvertretern sowie Krankenkassenvertretern: „Gesundes Kinzigtal ist die Geschichte eines Erfolges. Ideen wie Ihre müssen weitergedacht werden, um den Herausforderungen der Zukunft zu begegnen.“
Ein wichtiges Thema für die Ministerin, in deren Ressort das Gesundheitswesen fällt, ist der …
… unterscheiden sich auch die Anforderungen an die Zahnhygiene. Welche Zahnbürste ist für mich die richtige? Wie setzt man Zahnseide richtig ein und was bringen Mundspüllösungen? Darüber informiert die Themenwelt von APONEO unter http://www.aponeo.de/themenwelt/gesund-leben/tipps-zur-zahnpflege/
Zahnärzteschaft und Krankenkassen riefen den Tag der Zahngesundheit 1991 erstmals ins Leben. Ihr Ziel war es, einmal im Jahr die Mundgesundheit bundesweit ins Zentrum der Aufmerksamkeit zu stellen. Der Aktionstag wird alljährlich durch ein aktuelles Motto ergänzt. …
Metzingen, 21. September 2012. Die Mitglieder der G&V Betriebskranken-kasse(BKK) in Metzingen (gv-bkk.de) haben auch in diesem Jahr von ihrer Krankenkasse Geld zurück bekommen. Mit dieser Ausschüttung bezogen auf das Jahr 2011 profitierten die Mitglieder zum dritten Mal in Folge von der soliden Finanzlage ihrer Krankenkasse. Bereits beschlossen ist die Rückzahlung von Prämien für das Jahr 2012. Auch die Planung für das Jahr 2013 sieht eine Prämienrückzahlung vor. Hierzu erfolgt noch zum Jahresende eine Entscheidung des Verwaltungsrates der Kasse. …
… nicht nur funktional sondern auch ästhetisch ansprechend sein müssen. Erfreuliche Tendenz: Die Anzahl der Totalprothesenträger ist den letzten Jahren gesunken, gleichzeitig bleiben Senioren immer länger die eigenen Zähne erhalten. Doch viele zahnmedizinische Leistungen werden von den gesetzlichen Krankenkassen nicht mehr übernommen, das heißt, der Patient muss oft hohe Kosten aus eigener Tasche bezahlen. Dadurch scheint ein schönes Lächeln in manchen Fällen kaum erschwinglich. Zahnärzte stehen in der Pflicht, auf diese Entwicklungen zu reagieren. Der …
… Schleswig-Holstein e. V. feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Bestehen. In dem Verein organisieren sich über 10.000 Mitglieder.
„Bewegung ist ein zentraler Baustein der modernen Rheuma-Therapie. In unseren 35 Ortsgruppen bieten wir regelmäßig Funktionstraining auf Verordnung der Krankenkassen an“, sagt der Präsident der Rheuma-Liga Schleswig-Holstein e. V., Dr. Wolfgang Wordarg. „Beim Tag des Rheumakranken kommen seit vielen Jahren die Mitglieder der Ortsgruppen zusammen, tauschen sich aus, können sich über neuste medizinische Entwicklungen auf dem …
… findet der Tag der Zahngesundheit statt. Doch leider kann es sich längst nicht jeder leisten, etwas für seine Zahngesundheit zu tun. Eine Teilschuld daran gibt Dr. Friedhelm Bürger, Chef der Zahnarztpraxis Dr. Bürger & Partner in Alzey, den gesetzlichen Krankenkassen, die verhindern, dass jeder Mensch genügend Vorsorge betreibt. „Sinnvoll wäre es, die Praxisgebühr sofort abzuschaffen und wenigstens die Kosten für Zahnsteinentfernung wieder mehrmals im Jahr zu erstatten“, fordert Bürger. In der Bundesrepublik Deutschland wurden zum 1. Januar 2004 …
… 21.00 Uhr.
Die Familien werden trainiert von einem professionellen Trainerteam aus Sporttherapeuten, Ernährungsfachkraft, Kompetenztrainer und Arzt. Die Kosten für das Programm werden bei Vorliegen der medizinischen Voraussetzungen anteilig oder ganz von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen.
Das qualitätsgeprüfte Programm wird mittlerweile an 9 Standorten in Schleswig-Holstein durchgeführt. Therapeutisch werden bei dem Konzept die Vorteile des Gruppentrainings kombiniert mit individueller Begleitung der Kinder. Wenn es gelingt, in den Gruppen …
… außervertragliche Leistungen und Zahnersatz nach Absprache übernehmen und dadurch den Behandler entlasten. Der Unterricht dauert eine Woche und endet mit einer schriftlichen Prüfung durch die SGS-TÜV-Saar.
Viele Patienten wünschen sich höherwertige Versorgungen, als die von der Krankenkasse vorgeschriebene Standardversorgung. Doch welche Alternativen gibt es? Und was kostet sie? Diese Fragen muss der Zahnarzt beantworten. Doch sind Zahnärzte für diese Beratungsleistung weder ausgebildet, noch wird sie entsprechend honoriert. Hier kommt die Dentalberaterin zum …
… Uhr eine neue biologische
Intensivtherapie vor, die bei sämtlichen Krebsarten anwendbar ist.
Die Kombination verschiedener Behandlungsmethoden mit über 20 verschiedenen Wirkungskreisläufen stellt ein Novum in der komplementären biologischen Krebsbehandlung dar, deren Kosten in der Regel von den Krankenkassen in vollem Umfang übernommen werden.
„Rebell im Kampf gegen Krebs“
Prof. Dr. Klaus Maar war lange Jahre Chef einer großen Universitätsklinik, bevor er diese neue Form der Krebstherapie entwickelt hat: „ Nur jeder vierte Krebspatient überlebt …
Ein komfortabler Überschuss der Einnahmen aus der Jahresrechnung 2011 von 20, 89 Mio. Euro und eine weiterhin stabile Finanzentwicklung in den ersten beiden Quartalen 2012 (1. Hj.2012= + 8,67 Mio. Euro) machen es möglich:
Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK) beteiligt ab sofort und rückwirkend für das gesamte Jahr 2012 ihre rund 212.000 Versicherten am finanziellen Erfolg ihrer Krankenkasse, über ein erweitertes Bonusprogramm mit lukrativen Geld-prämien für gesundheitsbewusstes Verhalten:
Hierfür wurden sowohl neue, sinnvolle Vorsorgeleistungen …
… zum anderen auch noch einmal alle korrekten Antworten angezeigt werden.
Das eLearning-Modul „Kompressionstherapie“ richtet sich als praktische Hilfe und Unterstützung für den beruflichen Alltag in erster Linie an die Mitarbeiter in den Hilfsmittel-Teams der Krankenkassen. Es steht aber auch allen anderen Interessierten offen, die sich über die Kompressionstherapie informieren und gleichzeitig ihr Wissen darüber abprüfen wollen.
Das eLearning-Modul „Kompressionstherapie“ kann über die Internetseite der eurocom unter www.eurocom-info.de abgerufen …
… Hörsysteme ausgewählt. Diese stellt der Hörexperte auf die persönlichen audiometrischen Daten ein, um den Klang und die Leistungsmöglichkeiten verschiedener Modelle vergleichen zu können. Dazu zählt auch die Beratung über die Kostenübernahme-möglichkeiten durch die Krankenkasse.
3. Otoplastik - Bei Bedarf nimmt der Hörakustiker einen Abdruck jedes Gehörganges, um die Ohrpassstücke bzw. die Schalen für Im-Ohr-Geräte anzufertigen (Otoplastik). Die perfekte Passform des Ohrpassstückes sorgt für optimale Schallübertragung und hohen Tragekomfort.
4. …
… imitiert verschiedene Krankheitsbilder und führt so zu Fehldiagnosen wie beispielsweise Rheuma, Multiple Sklerose oder Fibromyalgie-Syndrom, was wiederum – bedingt auch durch langwierige Krankheitsverläufe, hohe persönliche und volkswirtschaftliche Kosten verursacht. In Niedersachsen mussten nach Angaben der Techniker Krankenkasse in den letzten drei Jahren mehr als 215.000 Menschen einen Arzt aufsuchen. Immerhin werden zehn bis 100 Zecken pro Quadratmeter in Niedersachsen gefunden, von denen bis zu 30 Prozent mit dem Krankheitserreger Borrelia …
… seiner ersten Dekade zeichnete der Felix Burda Award rund 65 Preisträger aus – darunter neben prominenten Namen wie Günther Jauch, Erol Sander und Wladimir Klitschko auch Unternehmen wie ThyssenKrupp, EADS, BASF und BMW, sowie Apotheker, Ärzte, Wissenschaftler, Krankenkassen, Journalisten und Privatpersonen.
„Die Felix Burda Stiftung möchte mit dem deutschen „Oscar für Prävention“ aber nicht nur Engagement gegen Darmkrebs ehren und Publicity für die Darmkrebsvorsorge generieren, sondern auch neue Ideen für Prävention fördern und neue Zielgruppen …
… zu professionellen Online Coaching-Tools für gesunde Ernährung, Lauftraining oder Rauchentwöhnung.
Obgleich die kleinen technischen Features sowohl für die Kassen und als auch für die Kunden viele Vorteile bringen, zeigt sich in der Praxis ein gespaltenes Bild. Während die Techniker Krankenkasse und die AOKn ihre Webpräsenzen mit jeweils mehr als 70 interaktiven Einzeltools aufwerten, sind es bei einigen kleinen BKKn weniger als 10 Tools.
Bedenkt man, dass mittels der kleinen Tools und Helfer die komplexen sowie oftmals auch schwer verständlichen …
… Misshandlung kommen schätzungsweise fünf Gewalttaten, die im Dunkeln bleiben.
Insofern kommt die Veröffentlichung der Ergebnisse des MILCEA-Projekts (Monitoring in Long-Term Care – Pilot Project on Elder Abuse), das vom Medizinischen Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen (MDS) koordiniert wurde und mit Partnern aus mehreren Europäischen Staaten realisiert wurde, zur richtigen Zeit!
Sowohl in der Langzeitpflege als auch in teilstationären oder ambulanten Settings sind die Expertenstandards mittlerweile komplett implementiert und umgesetzt …
Krebsspezialisten stehen in arabischen Ländern hoch im Kurs
(ddp direct) Die Krankenhäuser in Baden-Württemberg ziehen immer mehr Patienten aus anderen Bundesländern sowie aus dem Ausland an. Wie eine aktuelle Auswertung der Techniker Krankenkasse (TK) ergab, ließen sich im Jahr 2010 über 144.000 Nicht-Baden-Württemberger im Südwesten stationär behandeln. Kein anderes Bundesland kann einen derart hohen Zustrom von Patienten aus Deutschland vorweisen.
Auch Ausländer entdecken immer häufiger die medizinische Spitzenqualität in Baden-Württemberg. …
… positive Effekte: "Durch die Einführung einer verbesserten strukturierten Prävention wird der Nutzen sowohl bei der Behandlung von Gebärmutterhalskrebs und von Darmkrebs für die Versicherten und Patienten deutlich steigen. Es ist aber notwendig, die Einbindung der Krankenkassen einzufordern und die Versicherten einzuladen."
Die Einführung eines einheitlichen nationalen Krebsregisters ist längst überfällig und muss dringend umgesetzt werden. Nur durch die anonymisierte und vollständige Erfassung der Daten über das Auftreten, die Behandlung und den …
… die innerhalb von zwei Jahren inkontinent (17 versus 6 %) oder impotent (81 versus 44 %) geworden sind, ist bei den Operierten deutlich höher als bei den Nicht-Operierten.
Zu ähnlichen Ergebnisse kommt eine jüngst veröffentlichte Studie der Krankenkasse Barmer GEK2. Danach klagten 70 Prozent der Operierten über Ereketionsprobleme, 53 Prozent über sexuelles Desinteresse und rund 16 Prozent über Harn-Inkontinenz. Jeder Fünfte bestätigte zudem operationsbedingte Komplikationen wie starke Blutungen oder Darmverletzungen.
Eine schwedische Studie ergab …
… Frank Antwerpes (DocCheck) an. Sie verleihen den Expertenpreis fur die kreativste Social-Media-Kommunikation. Um der üblichen Pokalflut zu entgehen, wird es auch hier nur einen Sieger geben.
Mitmachen können alle, die mit Healthcare zu tun haben und im Bereich Social Media aktiv sind, also Hersteller, Kliniken, Krankenkassen, Agenturen und alle sonstigen Institutionen. Der Einsendeschluss für den HealthShare Award ist am 7. Dezember 2012. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden Interessierte unter: http://www.healthshare-award.com.
…
Nach dem Abschluss der ersten Veranstaltung können sich Interessenten nun bereits für die nächsten Kurse anmelden, die einen größeren Schwerpunkt auf den ambulanten Sektor legen und insbesondere auch für Mitarbeiter von Tumorberatungsstellen und Krankenkassen geeignet sind. Sachsens Sozialministerin Christine Clauß überbrachte der Sächsischen Krebsgesellschaft hierzu persönlich den Bescheid über die Förderung des Projekts Onkolotse II.
Interessenten können sich im Internet unter www.onkolotse.de informieren und anmelden. Die Teilnahme an der …
… kann nach einer Adipositas-Operation im Durchschnitt 60% seines Übergewichtes verlieren. Und das auf Dauer!
Adipositas-Operationen werden in der Adipositas Klinik der Schön Klinik Hamburg Eilbek als Schlüsselloch-Operationen ohne große Schnitte durchgeführt und in der Regel von der Krankenkasse bezahlt. Das Spezialisten-Team der Adipositas Klinik um Chefärztin Dr. med. Beate Herbig hilft stark übergewichtigen Patienten, langfristig ein gesünderes Körpergewicht zu erreichen und zu halten. Eine Operation kommt dann in Frage, wenn die Betroffenen mit …