erhalb von zwölf Wochen nicht nur ihr Körpergewicht um durchschnittlich 7,7 Kilo reduziert. Auch die Stoffwechsellage wurde optimiert. Der Langzeitblutzuckerwert (HbA1c) sank im Schnitt von 7,3 Prozent auf 6,7 Prozent. Außerdem verbesserten sich die Blutfett- sowie die Blutdruck-Werte. Und ganz wichtig: Dank Langzeitbetreuung war die Gewichtsreduktion nachhaltig und hatte auch nach zwölf Monaten noch Bestand. Die Kosten für das ärztlich betreute ambulante Programm werden auf Anfrage von einigen Krankenkassen partiell erstattet.
… für Darmkrebs. Beides berücksichtigt das im April 2013 in Kraft getretene Krebsfrüherkennungs- und Krebsregistergesetz, dessen Umsetzung der Gesetzgeber dem gemeinsamen Bundesausschuss der Ärzte und Krankenkassen (G-BA) übertragen hat. Das Netzwerk gegen Darmkrebs wird sich mit seinem wissenschaftlichen Beirat in die Beratungen zur konkreten Ausgestaltung der gesetzlichen Vorgaben einbringen.
http://www.themenportal.de/gesundheitspolitik/netzwerk-gegen-darmkrebs-verstaerkt-fuehrungscrew-neue-website-bietet-exklusive-features-fuer-mitglieder-98700
… Oncothermie, einer speziellen Form der Wärmetherapie, vor. „Die Deutsche Krebshilfe nennt in ihrem Blauen Ratgeber 2012 die Hyperthermie die vierte Säule der Onkologie. Wir müssen auch von uns aus diese Säule stärken, indem wir intensiver mit Krankenkassen, Patienten und Ärzten kommunizieren“. Das Bedürfnis nach Information ist vorhanden: 80 Prozent aller onkologischen Patienten suchen (auch) nach alternativen Behandlungsmethoden und/oder Naturheilverfahren, so eine Umfrage des Instituts Allensbach.
Szász schlägt gemeinsame Maßnahmen von Anwendern und …
… Krankenversicherungen zwar auch dann für die Kosten eines Krankentransportes auf, wenn der Versicherungsnehmer den Einsatz durch grob fahrlässiges Verhalten ausgelöst hat. Muss ein "Vatertagstourer" mit akuter Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus gebracht werden, fällt bei den gesetzlichen Krankenkassen nur der Selbstbehalt an, der sich in der Regel auf 10 Euro beläuft. Private Krankenversicherungen erstatten die Kosten meist sogar in vollem Umfang. Einen guten Überblick über den unterschiedlichen Leistungskatalog der privaten Krankenversicherungen verschafft das …
… im Rahmen einer Präventionsmaßnahme ebenfalls Betriebspräventionen, Haltungsschulungen sowie eine individuelle Einzelbetreuung in einer Hockenheimer Kooperationspraxis, der Praxis für Ergotherapie und Physiotherapie Jürgen Schopp und Oliver Klefentz GdbR.
Die angebotenen Rückenkurse sind durch die Krankenkasse förderungsfähig. Mehrmals jährlich bietet StayActive im Raum Hockenheim und Schwetzingen Kurse mit maximal 15 Teilnehmern an. Durch die kleinen Kurse bietet StayActive eine individuellen Betreuung, um ein auf jeden Teilnehmer speziell zugeschnittenes …
… den Kampf ansagen und mit einer neuen Perücke ein Stückchen Selbstwertgefühl zurückerlangen.
Bei der Auswahl der Perücken wird großer Wert auf hochwertige Perücken gelegt, wenn ein anderes Modell oder eine andere Farbe gewünscht wird, kann dieser Wunsch innerhalb von wenigen Tage erfüllt werden.
Die persönliche und individuelle Beratung und Anpassung der Perücken in ungestörter, diskreter Atmosphäre sowie die Abrechnung mit der Krankenkasse bei Vorlage eines Rezeptes runden den Service ab.
Flexible Terminvereinbarung
06221-8965483
0157-74515508
… ermöglichen“, so Joachim Ripplinger, Initiator des Netzwerks und Geschäftsführer der mamonova GmbH, der am 26. April 2013 die Daten erstmals Interessierten aus dem medizinischen Bereich sowie Vertretern der Kassenärztlichen Vereinigungen und Krankenkassen präsentierte. Neben der Vorstellung des mamonova-reports standen die Präsentation des künftigen Kommunikationssystems sowie diagnostische und pharmakologische Innovationen auf dem Programm des Abends.
Rund 120 Teilnehmer, darunter zahlreiche Netzwerkmitglieder, Leiter regionaler Brustzentren, interessierte …
… haben Ärzte, die ihre Praxis abgeben wollen, gute Karten. Denn hier wird nach wie vor jeder Vertragsarztsitz, selbst die in den Außenbezirk gelegenen, verkauft. Die teilweise geäußerte Befürchtung, dass die Kassenärztliche Vereinigungen oder Krankenkassen Vertragsarztsitze zurückkaufen, ist nicht eingetreten. Politiker aller Couleur sind sich einig, dass aufgrund des bestehenden Ärztemangels die beschlossene Zulassungssperre langfristig nicht zu halten sein wird.
Niederlassungswillige Mediziner zahlen weiterhin hohe Kaufpreise
Für Mediziner, die …
… Patienten ist bei der EECP-Therapie sicherlich, dass das Verfahren mit den Beinmanschetten sanft und ohne nennenswerte Nebenwirkungen durchgeführt werden kann und Operationen bei vielen Indikationen vermieden werden können. Zur Therapie und den Kostenübernahmen der Krankenkassen sagte Dr. Rufmann: „Die Behandlungen werden täglich an den sechs Werktagen einer Woche, einschließlich samstags, durchgeführt. Die EECP-Behandlungsmethode wird im Moment eher selten von den Kostenträgern im Gesundheitswesen übernommen, die Einstellung der Krankenkassen gegenüber …
… häufige Empfehlung von IGeL-Leistungen wird in der Öffentlichkeit zunehmend diskutiert. Dass sie für Hörsturz-Patienten indes essentiell sind, findet jedoch kaum Beachtung. Denn hier wird bei einer leitliniengerecht diagnostizierten Krankheit seitens der gesetzlichen Krankenkassen keine Behandlung finanziert. Privat oder über die Beihilfe versicherte Menschen bekommen hingegen die Kosten verschiedener Therapiemöglichkeiten, deren rascher Einsatz für die erfolgreiche Behandlung bei Hörsturz wichtig ist, erstattet.
„Für die Indikation Hörsturz zeigt …
Ende März 2013 berichteten wir über den unzulässigen Austausch von Patientendaten zwischen Krankenkassen und Krankenhäusern zur Klärung von Behandlungsfällen. Diesen Austausch bestätigten auch die Helios-Klinken und wiesen gleichzeitig auf den Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen (MDK) hin, welcher für die Klärung von Abrechnungen zuständig sei. Laut der Krankenkassen versuche man die Klärung von Behandlungsfällen unbürokratisch zu gestalten und wolle den MDK erst als letzte Instanz einschalten.
Im aktuellen Tätigkeitsbericht macht …
Hannover im April 2013. Noch immer ist das Venenstripping bei vielen Krankenkassen die einzige übernommene Therapie zur Krampfaderbehandlung. Dabei bietet die moderne Medizin weitere erprobte Methoden, die wesentlich weniger Risiken und Nebenwirkungen als das herkömmliche Vorgehen aufweisen. Prof. (Univ. Chisinau) Dr. Dr. Stefan Hillejan, Phlebologe und Proktologe von der Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover und Vorsitzender des Berufsverbands Qualifizierter Medizinischer Sachverständiger Deutschlands, erklärt: „Ich rate meinen …
… die Ergebnisse klinischer Studien nach G-BA-Vorgaben aufbereiten. Dieses wird dann vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) geprüft und vom G-BA bewertet.
Vom Ergebnis der Bewertung hängt die Höhe der Kostenerstattung durch die Krankenkassen ab: Erkennt der G-BA keinen Zusatznutzen an, werden höchstens die Kosten erstattet, die auch für die zweckmäßige Vergleichstherapie anfallen. Das Verfahren soll die Aufwendungen für Arzneimittel deutlich reduzieren: Die gesetzlichen Kassen hoffen dadurch auf Einsparungen …
… Projektleiterin.
Das Health & Activity Programm steht grundsätzlich allen jungen Menschen mit Adipositas zur Verfügung. Die Health & Activity Lodge des CJD Oberau in Berchtesgaden ist eine zugelassene Rehabilitationseinrichtung für Kinder und Jugendliche, so dass alle Krankenkassen und auch andere Kostenträger dieses Programm finanzieren können. Die Kosten können aber auch privat übernommen werden.
Juliane Wojciech (37) ist ausgebildete Physiotherapeutin und hat ein Masterstudium in ‚Public Health‘ an der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der …
… gesundheitspolitischen Veränderungen der letzten Legislaturperiode auseinander. Zudem gab er einen Ausblick auf reformbedürftige Handlungsfelder.
Die Pflege in Gegenwart und Zukunft
Die Knappschaft-Bahn-See sieht sich bereits heute einem Handlungsdruck ausgesetzt, der auf die meisten anderen Krankenkassen erst in Zukunft zukommt. Grund dafür ist die Versichertenstruktur, die einen überdurchschnittlich hohen Altersdurchschnitt aufweist. Laut Referent Andreas Wöhler besteht „das Basisproblem in der Kommunikation zwischen Pflegeheim und Arzt“. Das Konzept …
… Berliner Dentallabor proDentum® .
"Die Idee war bestechend einfach", erklärt Matthias Kaiser(55), Geschäftsführer und Inhaber der proDentum Dentaltechnik GmbH aus Berlin. "Preiswerte Teil-Produktion im Ausland, hohe Ersparnis für den Patienten, viele begeisterte Zahnärzte und zufriedene Krankenkassen, die ebenfalls eine Menge einsparen."
Auch im Ausland herrscht ein echter Wettbewerb um Preis, Qualität und Service. proDentum® und das Labor im Ausland arbeiten nach dem vom deut-schen Auditor zertifizierten Qualitätsmanagement DIN ISO 9001 und …
… Klinghammer aus dem Vorstand der GenoGyn.
Die Fachgenossenschaft, die rund 900 niedergelassene Frauenärztinnen und Frauenärzte repräsentiert, hat sich deshalb nun in einem offenen Brief an Gesundheitsminister Daniel Bahr gewandt. So sinnvoll es sei, Prävention zu fördern - die Krankenkassen sollen künftig pro Versicherten doppelt so viel Geld dafür ausgeben - so wenig verständlich sei es, bisher nur Hausärzte, Betriebsärzte und Kinderärzte im Zentrum der Primärprävention zu sehen.
Frauenärztinnen und -ärzte begleiteten ihre Patientinnen von der Pubertät …
Seit April 2013 können die Versicherten der hkk aus Bremen ihre Leistungs- und Abrechungsdaten bequem über den Internetauftritt der Krankenkasse abrufen. Ermöglicht wird das über die elektronische Patientenquittung des Tübinger IT-Unternehmens careon. Die hkk ist damit die vierzehnte Krankenkasse, die auf die Lösung von careon setzt.
Mit der Einführung der elektronischen Patientenquittung bei der hkk haben 360.000 Versicherte die Möglichkeit, sich per Knopfdruck über die mit der Krankenkasse abgerechneten Leistungen zu informieren. Die hkk ist gleichzeitig …
… Hauptursachen.
Jedes Jahr entstehen in Deutschland Kosten von durchschnittlich 70 Milliarden Euro für die Behandlung ernährungsbedingter Krankheiten. Das sind etwa 30% der Ausgaben im Gesundheitswesen. Hinzu kommen noch die Ausgaben der Verbraucher für Medikamente und Präparate, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden.
Den meisten Menschen ist bewusst, dass sie sich nicht gut ernähren und versuchen daran etwas zu ändern. Viele landen erst einmal bei der einen oder anderen Diät. Darunter gibt es unzählige Diäten, die vieles Versprechen und wenig …
Dresden 23.04.2013: Die Praxen der Allgemeinmediziner sind stets gut gefüllt und die Ärzte können sich vor Patienten kaum retten. Auch die Krankenkassen merken an, dass die Krankheitskosten, die unsere Gesellschaft verursacht zu hoch sind und dennoch ständig steigen. „Die Gründe dafür sind einerseits die Verschiebung in der Alterspyramide, dem sogenannten demografischen Wandel, andererseits liegen die Ursachen in einer ungesunden Ernährung in Kombination mit einem Mangel an Bewegung und dem Genussmittelmissbrauch, zum Beispiel von Alkohol, Zigaretten …
… praktisch umzusetzen.
Vernetzung, Strukturierung und Organisation
Die Zeitschrift Der Schmerz hat daher innovativen Versorgungsformen in der Schmerztherapie im Aprilheft 2013 einen Schwerpunkt gewidmet. Autoren aus dem Bereich der Versorgungsforschung, der gesetzlichen Krankenkassen und der pharmazeutischen Industrie sowie Netzwerkakteure aus dem Bereich innovativer Versorgungsformen von Tumorschmerz, Kopfschmerz, Rückenschmerz und neuropathischem Schmerz zeigen aus ihrer jeweiligen Perspektive an konkreten Beispielen zukunftsweisende Ansätze in …
… DRG-System dringend weiterentwickelt werden“, so Hartjes, „einmalige Finanzhilfen helfen uns auf Dauer nicht weiter.“
„Einmalhilfen, insbesondere vor Bundestagswahlen, lösen nicht das strukturelle Finanzierungsproblem“, so Hartjes weiter. Die Krankenhäuser müssen stärker an den Einnahmezuwächsen der Krankenkassen beteiligt werden, es müsse ein finanzieller Ausgleich für wachsende Löhne und Sozialabgaben und eine Koppelung der Preise für Krankenleistungen an Inflation und Tarifentwicklung erfolgen. „Die Soforthilfen sind ein guter Anfang, wenn sie …
… gefreut: Mehr als 93 Prozent der Patienten empfehlen die größte psychosomatische Fachklinik Deutschlands anderen Betroffenen weiter. „Damit liegt unsere Weiterempfehlungsrate deutlich höher als der deutsche Krankenhausdurchschnitt von 82 Prozent, den die großen Krankenkassen 2012 gemessen haben“, sagt Klinikleiter Marcus Baer.
Die Patientenzufriedenheit wird in Bad Bramstedt nicht stichprobenartig ermittelt, sondern ist Teil des regulären Qualitätsmanagements. Jeder der jährlich rund 3.400 stationären Patienten erhält am Ende seines Klinikaufenthalts …
… Bundesausschuss hat das Gesetz inhaltlich mit Leben zu erfüllen. Mit der Beschlussfassung, die die Strukturen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung verbindlich regelt, wurde ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung getan. Die von Krankenkassen, Krankenhäusern, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Patientenvertretern beschlossene Vorgabe zeigt die Funktionsfähigkeit der Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen.
Die GFB hält den Beschluss für diese neue Versorgungsstruktur für einen wichtigen Meilenstein und unterstützt ihn …
Weniger als ein Drittel der Kinder unter sechs Jahren nehmen an einer regelmäßigen Zahnprophylaxe beim Zahnarzt teil. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der Krankenkasse Barmer GEK. Andere ärztliche Untersuchungen wie die Vorsorgeuntersuchungen U5 bis U7 (6. bis 24. Lebensmonat) werden von 95 Prozent der Kinder hierzulande absolviert. Bei den Vorsorgeuntersuchungen U8 bis U9 (46. bis 64. Lebensmonat) liegt die Teilnahmerate mit 80 Prozent ebenfalls immer noch recht hoch. Wenn die Kinder älter werden, steigt auch die zahnärztliche Prophylaxe. Denn …
… einem Schlaganfall vorzubeugen. Schirmherr Michael Ballack stellt das Bewegungsprogramm „Rote Karte dem Schlaganfall“ selbst aktiv auf DVD und Poster vor. In 2012 erschienen vier Broschüren zur Kampagne. Das Informationsmaterial stößt auf großes Interesse: Neben Krankenkassen, Ärzten, Apotheken und Rehazentren fordern seit dem Kampagnenstart auch viele private Haushalte Broschüren und DVDs an. Diese Materialien können kostenfrei bestellt werden:
E-Mail:
Rote Karte dem Schlaganfall
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld
Bundesweit im Gespräch
Im Laufe …
… betreibt bundesweit 33 Perückenstudios und hat sich seit Jahrzehnten mit kundenindividueller Beratung und einer großen Produktauswahl marktführend in Deutschland etabliert. Des Weiteren ist Camaflex als Hilfsmittelerbringer mit seinen Perückenstudio präqualifiziert, d.h. sie darf mit allen Krankenkassen abrechnen. Weitere Informationen unter www.camaflex.de.
Die Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder wurde 2005 von Annette Rexrodt von Fircks gegründet Im Oktober 2006 startete sie das Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“, …
… schneller als bisher durchzuführen, und die Behandlungsergebnisse gleichzeitig um 20 bis 25 Prozent zu verbessern.“
Das FUS Zentrum erhält täglich zwischen 30 und 40 Beratungs- und Behandlungsanfragen. „Seit Sommer 2012 haben wir einen Versorgungsvertrag mit der Techniker Krankenkasse zur Kostenübernahme der MRgFUS-Behandlung. Seitdem informieren sich immer mehr betroffene Frauen bei uns über diese Methode“, erklärt Dr. Lövey. „Die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen ist dabei sehr wichtig, denn wir möchten natürlich noch mehr Patientinnen …
… deshalb im Interesse der Betroffenen, Alternativen zu entwickeln, die möglicherweise zu einer Reduzierung der Medikamenteneinnahme führen können.“
Sollte sich die SRT positiv auf die Fallneigung der Patienten auswirken, bestünde auch die Aussicht, dass diese Therapie von der Krankenkasse übernommen würde.
Die Förderung des Bonner Forschungsprojektes ist nur eine von zahlreichen Projekten der Hilde-Ulrichs-Stiftung im Dienste der Parkinson-Betroffenen. Für die 1997 gegründete Stiftung ist der 11. April Anlass, auf die in den vergangenen 16 Jahren …
Hamburg, 09. April 2013. Die aktuellen Ergebnisse der Patientenumfrage sind eindeutig – die Patienten der Facharztklinik gehören zu den zufriedensten in ganz Hamburg. Die Befragung wurde von den Krankenkassen AOK und BARMER GEK sowie der Weissen Liste – einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen – durchgeführt. Im Vordergrund der Umfrage standen die Zufriedenheit mit der ärztlichen Versorgung, der pflegerischen Betreuung sowie den Organisationsabläufen und dem allgemeinen …
… leisten kann, ist Thema einer Info-Stunde am 16. April von 17 bis 18 Uhr bei Bahama Sports in Lüstringen, Siemensstraße 9-11.
H.-D. Gawrych, Geschäftsführer der Bahama Sports GmbH, und Christoph Leiwering, Vertriebsleiter der Techniker Krankenkasse, werden Möglichkeiten und Grenzen der BGF erläutern. Insbesondere Inhaber, Geschäftsführer und Personalverantwortliche sind eingeladen, sich über die aktuellen gesetzlichen Vorgaben sowie die Sichtweisen der Finanzämter und Krankenkassen zu informieren.
Aufklärung über Freibeträge und Bedingungen
„Wer …
… Stefanie Reich-Schupke sieht deshalb die Ärzte in der Pflicht, bei der Wahl von Kompressionsklasse und Festigkeit sehr sorgfältig vorzugehen. Und geeignete An- und Ausziehhilfen mit zu verordnen, die bei entsprechender Indikation ebenfalls von den gesetzlichen Krankenkassen vergütet werden.
An- und Ausziehhilfen brauchen auch stark übergewichtige Patienten, bei denen schon in jungen Jahren begleitend häufig Phlebo-Lymphödeme oder das so genannte Dependency-Syndrom auftreten. Bei letzterem kommt es bei übergewichtigen Menschen durch das Abrücken …
… diese Komplikation inadäquater Schmerzbehandlung belastet die gesetzliche Krankenversicherung jährlich mit rund 300 Millionen Euro [1,2].
Die Analgetika-Einnahme steigt in den letzten Jahren kontinuierlich an. Innerhalb von fünf Jahren nahmen die verordneten Tagesdosen von Schmerzmitteln nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) bei den gesetzlich versicherten Saarländern um 22 Prozent zu. Dies geht aus einem Vergleich zwischen dem ersten Halbjahr 2009 mit dem gleichen Zeitraum 2004 hervor. Der Umsatz in der Gruppe der Schmerzmittel ist in diesen …
… sich an einem fiktiven Mindesteinkommen orientiert. Obwohl Selbständige dies z.T. nicht erreichen, werden knapp 160 Euro pro Monat berechnet. Demnach zahlt mancher der "versicherungspflichtigen freiwilligen" Versicherten mehr als ein "nur" versicherungspflichtiges Mitglied. Bei gleichem Einkommen.
Den Krankenkassen Krankenkassen schulden diejenigen, die nicht zahlen können, bereits Beiträge in Milliardenhöhe. Die hohe Summe ist auch durch Wucherzinsen in Höhe von 5% pro Monat entstanden. Statt das Problem zu beheben, wird durch eine gesetzliche …
… standhalten, ist leistungsfähiger, konzentrierter, widerstandsfähiger und vor allem auch belastbarer.
Nur ist eine gesunde Lebensweise für viele scheinbar nicht mit dem Berufsalltag vereinbar.
Dass die Autorin hier den Nerv der Zeit getroffen hat, zeigt auch das Interesse der Kaufmännischen Krankenkasse.
Diese schreibt in ihrer aktuellen Mitgliederzeitung: „ Das Buch von Birgit Henke ist eine Anleitung für ein gesundes und fittes Leben, die sich leicht im Berufsalltag umsetzen lässt. Es enthält praktische Tipps für unterwegs, stellt Rezepte …
Artemed Kliniikgruppe übernimmt Havelklinik
Ausgezeichnet durch die Techniker Krankenkasse, exzellente Bewertungen seitens der AOK-Versicherten und Bestnoten in den relevanten Online-Portalen – immer wieder gelingt es der Berliner Havelklinik, ihre überdurchschnittliche Qualität unter Beweis zu stellen. Um diese auch in Zukunft in einem wettbewerbsintensiven Umfeld halten zu können, hat die Geschäftsführung der Klinik eine wegweisende Entscheidung getroffen: Zum 1. April 2013 ging die Havelklinik in die Hände der Artemed Klinikgruppe über. Geschäftsführer …
… Knappschaftskrankenhaus Bochum wurde zum 1. April in eine GmbH umgewandelt und ist damit nicht länger ein Eigenbetrieb der Knappschaft-Bahn-See. Mit der Umfirmierung wird die ordnungspolitische Forderung der Ministerien und der Aufsichtsbehörde umgesetzt, die Bereiche Krankenkasse und Krankenhaus zu entflechten. Durch den Gang in die Selbstverwaltung kann das Knappschaftskrankenhaus schneller und flexibler agieren und so seine Wettbewerbsfähigkeit optimieren. Der Status der UK Knappschaftskrankenhaus Bochum GmbH ist gemeinnützig. Mögliche, erwirtschaftete …
… Ambulante Rehabilitation bei orthopädischen und muskuloskeletalen Erkrankungen aller Kostenträger. Die Zulassung erhielt das Team unter der ärztlichen Leitung von Dr. med. Manfred v. Raven, Dr. med. Jan Badal und Dr. med. Norbert Zwicker für alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen und Berufsgenossenschaften und jetzt auch wieder für die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd. Das Ambulante Reha- und Gesundheitszentrum Erding ist das einzige Ambulante Rehazentrum im gesamten Landkreis Erding. Reha-Patienten aus Erding und der Region müssen von nun an …
… Senioreneinrichtungen tätig. Das ist genau die Expertise, die zur Umsetzung des Präventionsfördergesetzes erforderlich ist“, ergänzt Dorle Grünewald-Funk, Leiterin des VDOE-Arbeitskreises Adipositas. „In der Online-Datenbank des VDOE-Expertenpools (www.vdoe.de/experten-suche.html) finden beispielsweise Krankenkassen, Ärzte, Schulen, KiTas und Betriebe mit wenigen Klicks geeignete Akteure für die Umsetzung geplanter Maßnahmen. Mehr als 800 selbstständige Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler sind hier gelistet.“
Darüber hinaus regt der Verband …
… TWT Interactive hat mit dem Proberaum ein Portal geschaffen, das junge Leute frühzeitig bei der Entscheidungsfindung in Sachen Zukunftsplanung und Ausbildungssuche unterstützt und ihnen in dieser Lebenslage Hilfestellung leistet.
Das neue Jugendportal „Proberaum” der Krankenkasse pronova BKK spricht vor allem junge Zielgruppen zwischen 16 und 20 Jahren an. Mit kreativer Designkonzeption und -erstellung sowie ganzheitlicher Beratungsleistung seitens TWT wurde eine zielgruppengerechte Microsite mit großem Servicepotenzial ins Leben gerufen.
Infos …
… (http://www.vita-classica.de/content/view/full/1153), je zehn Trainingseinheiten AquaCycling und Wassergymnastik, je sechs Trainingseinheiten Medizinische Fitness-Therapie und Nordic Walking sowie ein ärztliches Vor- und Nachgespräch kann in Bad Krozingen absolviert werden.
Die Gewichtsreduktion kann auch als dreiwöchige offene Badekur oder Kompaktkur durchgeführt werden. Dies hat den Vorteil, dass die Krankenkasse einen Großteil der Anwendungen übernimmt. Unter Tel.-Nr. 07633 4008 - 120 oder können sich Interessenten bei der Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen beraten lassen.
… Sorgen des Alltags abzuschalten, Zeit für sich, den Partner und/oder das Geschwisterkind zu haben sowie Zeit zu schenken, die den Eltern mit ihrem erkrankten Kind noch bleibt. Die Arbeit des Tages-Kinderhospizes wird überwiegend durch Spenden finanziert. Die Krankenkassen finanzieren lediglich die Pflege der lebensverkürzt erkrankten Kinder.
Trotz der großartigen Unterstützung all seiner Spender musste KinderLeben e.V. im Februar dieses Jahres einen Insolvenzantrag stellen. Das Amtsgericht Hamburg hat mit Beschluss vom 28.02.2013 Herrn Rechtsanwalt …
… den HELIOS Kliniken, dem Therapiezentrum in Damp oder in anderen Einrichtungen. „Physiotherapeuten stehen heute eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten offen. Das können zum Beispiel auch ambulante Praxen, Kindergärten und Schulen, Senioreneinrichtungen, Sportvereine, Unternehmen oder Krankenkassen sein“, sagt Ingeborg Holla-Dettmer. „Unsere Absolventen haben auf dem Arbeitsmarkt die besten Chancen. Aufgrund des exzellenten Rufs der Physiotherapie-Schule und der Qualität unserer Ausbildung werden sie überall gerne genommen.“
Zur Person Prof. Dr. Hannes …
… mehrere Vorteile: „Die Patienten können nicht der Qual dieser Untersuchung ausgesetzt werden, die nicht mehr ihnen, sondern nur noch einer möglichen Organentnahme dient. Sie können zudem nicht zu einer juristischen Leiche erklärt werden, was bedeutet, dass die Krankenkasse dann von ihrer Leistungspflicht befreit wäre. Eine Weigerung von Angehörigen, nach der Feststellung des Hirntodes einer Organentnahme zuzustimmen, würde bedeuten, dass das Krankenhaus die Kosten von diesen einfordert - für die Behandlung einer "Leiche". Gerichtsprozesse zu derartigen …
… davon. Ferner sind die Zähne als Stütze der Lippen und Wangen von großer Bedeutung für das Aussehen und die Beschaffenheit des Gesichts. Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches sind weltweit stark verbreitet.
Übernimmt die Krankenkasse die Prophylaxe?
Viele Menschen stellen sich die Frage, ob die gesetzliche Krankenkasse für eine umfassende Prophylaxebehandlung (http://zahnarztfriedrichshain.de/leistungen) beim Zahnarzt inklusive der professionellen Zahnreinigung aufkommt. Diese Fragestellung ist durchaus berechtigt, da es viele Ausnahmen bei …
… virtuelle Auktionshäuser wie ebay. Mittlerweile bieten Privatpersonen dort aber auch immer öfter apothekenpflichtige – und manchmal sogar verschreibungspflichtige – Arzneimittel zum Kauf an. Das birgt erhebliche gesundheitliche Risiken für den Käufer - und kostet die Krankenkassen, und damit die Versicherten, eine Unmenge Geld.
In den seltensten Fällen kümmert es die Betreiber der Auktionsplattformen, ob die eingestellten Angebote legal oder illegal sind. Dabei ist die rechtliche Lage klar. Der Verkauf verschreibungspflichtiger Arzneimittel auf …
… Bei einem gebrauchten Treppenlift kann man bis zu 2.000 Euro sparen. Meistens ist nur der Sitz gebraucht. Manche Hersteller vermieten Treppenlifte für 50 bis 150 Euro im Monat.
Viele Betroffene tun sich schwer, einen Treppenlift zu finanzieren. Die Krankenkassen haben Treppenlifte auch nicht in ihren Hilfsmittelkatalog aufgenommen. Das bedeutet, dass die Kosten nicht generell von der Kasse übernommen werden. Die Kostenübernahme ist eine Einzelfallentscheidung der Krankenkasse. Manchmal übernimmt auch die Pflegeversicherung einen Teil der Kosten. …
… Verlust des Implantats. Bei regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen kann eine Periimplantitis natürlich rechtzeitig erkannt und wirksam behandelt werden.
Was kostet eine Versorgung mit Implantaten?
Das Einsetzen eines Implantates kostet circa 1.200 Euro und ist eine Privatleistung. Private Krankenkassen übernehmen in der Regel zwischen 30 und 70 Prozent der anfallenden Kosten. Gesetzliche Krankenkassen zahlen nur einen Festzuschuss für Zahnersatz, der sich nach Befund und persönlicher Situation des Versicherten richtet. Zusätzliche Beträge für die …
Anfang März hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar in einem Interview im NDR Radio auf einen zu engen Kontakt zwischen den Krankenkassen und Kliniken hingewiesen. Er sieht dadurch den Schutz der medizinischen Gesundheitsdaten gefährdet. Schuld daran sei der Strukturausgleich der Krankenkassen, dieser würde falsche Anreize setzen.
Gelegentlich treffen sich Vertreter von Krankenkassen mit Vertretern bzw. Personal von Kliniken um eventuelle Unklarheiten bei der Abrechnung von Krankenhausbehandlungen ihrer Versicherten zu beseitigen. Dieser …