… Hauptursachen.
Jedes Jahr entstehen in Deutschland Kosten von durchschnittlich 70 Milliarden Euro für die Behandlung ernährungsbedingter Krankheiten. Das sind etwa 30% der Ausgaben im Gesundheitswesen. Hinzu kommen noch die Ausgaben der Verbraucher für Medikamente und Präparate, die nicht von den Krankenkassen übernommen werden.
Den meisten Menschen ist bewusst, dass sie sich nicht gut ernähren und versuchen daran etwas zu ändern. Viele landen erst einmal bei der einen oder anderen Diät. Darunter gibt es unzählige Diäten, die vieles Versprechen und wenig …
Dresden 23.04.2013: Die Praxen der Allgemeinmediziner sind stets gut gefüllt und die Ärzte können sich vor Patienten kaum retten. Auch die Krankenkassen merken an, dass die Krankheitskosten, die unsere Gesellschaft verursacht zu hoch sind und dennoch ständig steigen. „Die Gründe dafür sind einerseits die Verschiebung in der Alterspyramide, dem sogenannten demografischen Wandel, andererseits liegen die Ursachen in einer ungesunden Ernährung in Kombination mit einem Mangel an Bewegung und dem Genussmittelmissbrauch, zum Beispiel von Alkohol, Zigaretten …
… praktisch umzusetzen.
Vernetzung, Strukturierung und Organisation
Die Zeitschrift Der Schmerz hat daher innovativen Versorgungsformen in der Schmerztherapie im Aprilheft 2013 einen Schwerpunkt gewidmet. Autoren aus dem Bereich der Versorgungsforschung, der gesetzlichen Krankenkassen und der pharmazeutischen Industrie sowie Netzwerkakteure aus dem Bereich innovativer Versorgungsformen von Tumorschmerz, Kopfschmerz, Rückenschmerz und neuropathischem Schmerz zeigen aus ihrer jeweiligen Perspektive an konkreten Beispielen zukunftsweisende Ansätze in …
… DRG-System dringend weiterentwickelt werden“, so Hartjes, „einmalige Finanzhilfen helfen uns auf Dauer nicht weiter.“
„Einmalhilfen, insbesondere vor Bundestagswahlen, lösen nicht das strukturelle Finanzierungsproblem“, so Hartjes weiter. Die Krankenhäuser müssen stärker an den Einnahmezuwächsen der Krankenkassen beteiligt werden, es müsse ein finanzieller Ausgleich für wachsende Löhne und Sozialabgaben und eine Koppelung der Preise für Krankenleistungen an Inflation und Tarifentwicklung erfolgen. „Die Soforthilfen sind ein guter Anfang, wenn sie …
… gefreut: Mehr als 93 Prozent der Patienten empfehlen die größte psychosomatische Fachklinik Deutschlands anderen Betroffenen weiter. „Damit liegt unsere Weiterempfehlungsrate deutlich höher als der deutsche Krankenhausdurchschnitt von 82 Prozent, den die großen Krankenkassen 2012 gemessen haben“, sagt Klinikleiter Marcus Baer.
Die Patientenzufriedenheit wird in Bad Bramstedt nicht stichprobenartig ermittelt, sondern ist Teil des regulären Qualitätsmanagements. Jeder der jährlich rund 3.400 stationären Patienten erhält am Ende seines Klinikaufenthalts …
… Bundesausschuss hat das Gesetz inhaltlich mit Leben zu erfüllen. Mit der Beschlussfassung, die die Strukturen der ambulanten spezialfachärztlichen Versorgung verbindlich regelt, wurde ein entscheidender Schritt in die richtige Richtung getan. Die von Krankenkassen, Krankenhäusern, Kassenärztlicher Bundesvereinigung und Patientenvertretern beschlossene Vorgabe zeigt die Funktionsfähigkeit der Selbstverwaltung im deutschen Gesundheitswesen.
Die GFB hält den Beschluss für diese neue Versorgungsstruktur für einen wichtigen Meilenstein und unterstützt ihn …
Weniger als ein Drittel der Kinder unter sechs Jahren nehmen an einer regelmäßigen Zahnprophylaxe beim Zahnarzt teil. Dies zeigt eine aktuelle Untersuchung der Krankenkasse Barmer GEK. Andere ärztliche Untersuchungen wie die Vorsorgeuntersuchungen U5 bis U7 (6. bis 24. Lebensmonat) werden von 95 Prozent der Kinder hierzulande absolviert. Bei den Vorsorgeuntersuchungen U8 bis U9 (46. bis 64. Lebensmonat) liegt die Teilnahmerate mit 80 Prozent ebenfalls immer noch recht hoch. Wenn die Kinder älter werden, steigt auch die zahnärztliche Prophylaxe. Denn …
… einem Schlaganfall vorzubeugen. Schirmherr Michael Ballack stellt das Bewegungsprogramm „Rote Karte dem Schlaganfall“ selbst aktiv auf DVD und Poster vor. In 2012 erschienen vier Broschüren zur Kampagne. Das Informationsmaterial stößt auf großes Interesse: Neben Krankenkassen, Ärzten, Apotheken und Rehazentren fordern seit dem Kampagnenstart auch viele private Haushalte Broschüren und DVDs an. Diese Materialien können kostenfrei bestellt werden:
E-Mail:
Rote Karte dem Schlaganfall
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld
Bundesweit im Gespräch
Im Laufe …
… betreibt bundesweit 33 Perückenstudios und hat sich seit Jahrzehnten mit kundenindividueller Beratung und einer großen Produktauswahl marktführend in Deutschland etabliert. Des Weiteren ist Camaflex als Hilfsmittelerbringer mit seinen Perückenstudio präqualifiziert, d.h. sie darf mit allen Krankenkassen abrechnen. Weitere Informationen unter www.camaflex.de.
Die Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder wurde 2005 von Annette Rexrodt von Fircks gegründet Im Oktober 2006 startete sie das Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“, …
… schneller als bisher durchzuführen, und die Behandlungsergebnisse gleichzeitig um 20 bis 25 Prozent zu verbessern.“
Das FUS Zentrum erhält täglich zwischen 30 und 40 Beratungs- und Behandlungsanfragen. „Seit Sommer 2012 haben wir einen Versorgungsvertrag mit der Techniker Krankenkasse zur Kostenübernahme der MRgFUS-Behandlung. Seitdem informieren sich immer mehr betroffene Frauen bei uns über diese Methode“, erklärt Dr. Lövey. „Die Kostenübernahme durch die gesetzlichen Krankenkassen ist dabei sehr wichtig, denn wir möchten natürlich noch mehr Patientinnen …
… deshalb im Interesse der Betroffenen, Alternativen zu entwickeln, die möglicherweise zu einer Reduzierung der Medikamenteneinnahme führen können.“
Sollte sich die SRT positiv auf die Fallneigung der Patienten auswirken, bestünde auch die Aussicht, dass diese Therapie von der Krankenkasse übernommen würde.
Die Förderung des Bonner Forschungsprojektes ist nur eine von zahlreichen Projekten der Hilde-Ulrichs-Stiftung im Dienste der Parkinson-Betroffenen. Für die 1997 gegründete Stiftung ist der 11. April Anlass, auf die in den vergangenen 16 Jahren …
Hamburg, 09. April 2013. Die aktuellen Ergebnisse der Patientenumfrage sind eindeutig – die Patienten der Facharztklinik gehören zu den zufriedensten in ganz Hamburg. Die Befragung wurde von den Krankenkassen AOK und BARMER GEK sowie der Weissen Liste – einem gemeinsamen Projekt der Bertelsmann Stiftung und der Dachverbände der größten Patienten- und Verbraucherorganisationen – durchgeführt. Im Vordergrund der Umfrage standen die Zufriedenheit mit der ärztlichen Versorgung, der pflegerischen Betreuung sowie den Organisationsabläufen und dem allgemeinen …
… leisten kann, ist Thema einer Info-Stunde am 16. April von 17 bis 18 Uhr bei Bahama Sports in Lüstringen, Siemensstraße 9-11.
H.-D. Gawrych, Geschäftsführer der Bahama Sports GmbH, und Christoph Leiwering, Vertriebsleiter der Techniker Krankenkasse, werden Möglichkeiten und Grenzen der BGF erläutern. Insbesondere Inhaber, Geschäftsführer und Personalverantwortliche sind eingeladen, sich über die aktuellen gesetzlichen Vorgaben sowie die Sichtweisen der Finanzämter und Krankenkassen zu informieren.
Aufklärung über Freibeträge und Bedingungen
„Wer …
… Stefanie Reich-Schupke sieht deshalb die Ärzte in der Pflicht, bei der Wahl von Kompressionsklasse und Festigkeit sehr sorgfältig vorzugehen. Und geeignete An- und Ausziehhilfen mit zu verordnen, die bei entsprechender Indikation ebenfalls von den gesetzlichen Krankenkassen vergütet werden.
An- und Ausziehhilfen brauchen auch stark übergewichtige Patienten, bei denen schon in jungen Jahren begleitend häufig Phlebo-Lymphödeme oder das so genannte Dependency-Syndrom auftreten. Bei letzterem kommt es bei übergewichtigen Menschen durch das Abrücken …
… diese Komplikation inadäquater Schmerzbehandlung belastet die gesetzliche Krankenversicherung jährlich mit rund 300 Millionen Euro [1,2].
Die Analgetika-Einnahme steigt in den letzten Jahren kontinuierlich an. Innerhalb von fünf Jahren nahmen die verordneten Tagesdosen von Schmerzmitteln nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) bei den gesetzlich versicherten Saarländern um 22 Prozent zu. Dies geht aus einem Vergleich zwischen dem ersten Halbjahr 2009 mit dem gleichen Zeitraum 2004 hervor. Der Umsatz in der Gruppe der Schmerzmittel ist in diesen …
… sich an einem fiktiven Mindesteinkommen orientiert. Obwohl Selbständige dies z.T. nicht erreichen, werden knapp 160 Euro pro Monat berechnet. Demnach zahlt mancher der "versicherungspflichtigen freiwilligen" Versicherten mehr als ein "nur" versicherungspflichtiges Mitglied. Bei gleichem Einkommen.
Den Krankenkassen Krankenkassen schulden diejenigen, die nicht zahlen können, bereits Beiträge in Milliardenhöhe. Die hohe Summe ist auch durch Wucherzinsen in Höhe von 5% pro Monat entstanden. Statt das Problem zu beheben, wird durch eine gesetzliche …
… standhalten, ist leistungsfähiger, konzentrierter, widerstandsfähiger und vor allem auch belastbarer.
Nur ist eine gesunde Lebensweise für viele scheinbar nicht mit dem Berufsalltag vereinbar.
Dass die Autorin hier den Nerv der Zeit getroffen hat, zeigt auch das Interesse der Kaufmännischen Krankenkasse.
Diese schreibt in ihrer aktuellen Mitgliederzeitung: „ Das Buch von Birgit Henke ist eine Anleitung für ein gesundes und fittes Leben, die sich leicht im Berufsalltag umsetzen lässt. Es enthält praktische Tipps für unterwegs, stellt Rezepte …
Artemed Kliniikgruppe übernimmt Havelklinik
Ausgezeichnet durch die Techniker Krankenkasse, exzellente Bewertungen seitens der AOK-Versicherten und Bestnoten in den relevanten Online-Portalen – immer wieder gelingt es der Berliner Havelklinik, ihre überdurchschnittliche Qualität unter Beweis zu stellen. Um diese auch in Zukunft in einem wettbewerbsintensiven Umfeld halten zu können, hat die Geschäftsführung der Klinik eine wegweisende Entscheidung getroffen: Zum 1. April 2013 ging die Havelklinik in die Hände der Artemed Klinikgruppe über. Geschäftsführer …
… Knappschaftskrankenhaus Bochum wurde zum 1. April in eine GmbH umgewandelt und ist damit nicht länger ein Eigenbetrieb der Knappschaft-Bahn-See. Mit der Umfirmierung wird die ordnungspolitische Forderung der Ministerien und der Aufsichtsbehörde umgesetzt, die Bereiche Krankenkasse und Krankenhaus zu entflechten. Durch den Gang in die Selbstverwaltung kann das Knappschaftskrankenhaus schneller und flexibler agieren und so seine Wettbewerbsfähigkeit optimieren. Der Status der UK Knappschaftskrankenhaus Bochum GmbH ist gemeinnützig. Mögliche, erwirtschaftete …
… Ambulante Rehabilitation bei orthopädischen und muskuloskeletalen Erkrankungen aller Kostenträger. Die Zulassung erhielt das Team unter der ärztlichen Leitung von Dr. med. Manfred v. Raven, Dr. med. Jan Badal und Dr. med. Norbert Zwicker für alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen und Berufsgenossenschaften und jetzt auch wieder für die Deutsche Rentenversicherung Bayern Süd. Das Ambulante Reha- und Gesundheitszentrum Erding ist das einzige Ambulante Rehazentrum im gesamten Landkreis Erding. Reha-Patienten aus Erding und der Region müssen von nun an …
… Senioreneinrichtungen tätig. Das ist genau die Expertise, die zur Umsetzung des Präventionsfördergesetzes erforderlich ist“, ergänzt Dorle Grünewald-Funk, Leiterin des VDOE-Arbeitskreises Adipositas. „In der Online-Datenbank des VDOE-Expertenpools (www.vdoe.de/experten-suche.html) finden beispielsweise Krankenkassen, Ärzte, Schulen, KiTas und Betriebe mit wenigen Klicks geeignete Akteure für die Umsetzung geplanter Maßnahmen. Mehr als 800 selbstständige Oecotrophologen und Ernährungswissenschaftler sind hier gelistet.“
Darüber hinaus regt der Verband …
… TWT Interactive hat mit dem Proberaum ein Portal geschaffen, das junge Leute frühzeitig bei der Entscheidungsfindung in Sachen Zukunftsplanung und Ausbildungssuche unterstützt und ihnen in dieser Lebenslage Hilfestellung leistet.
Das neue Jugendportal „Proberaum” der Krankenkasse pronova BKK spricht vor allem junge Zielgruppen zwischen 16 und 20 Jahren an. Mit kreativer Designkonzeption und -erstellung sowie ganzheitlicher Beratungsleistung seitens TWT wurde eine zielgruppengerechte Microsite mit großem Servicepotenzial ins Leben gerufen.
Infos …
… (http://www.vita-classica.de/content/view/full/1153), je zehn Trainingseinheiten AquaCycling und Wassergymnastik, je sechs Trainingseinheiten Medizinische Fitness-Therapie und Nordic Walking sowie ein ärztliches Vor- und Nachgespräch kann in Bad Krozingen absolviert werden.
Die Gewichtsreduktion kann auch als dreiwöchige offene Badekur oder Kompaktkur durchgeführt werden. Dies hat den Vorteil, dass die Krankenkasse einen Großteil der Anwendungen übernimmt. Unter Tel.-Nr. 07633 4008 - 120 oder können sich Interessenten bei der Kur und Bäder GmbH Bad Krozingen beraten lassen.
… Sorgen des Alltags abzuschalten, Zeit für sich, den Partner und/oder das Geschwisterkind zu haben sowie Zeit zu schenken, die den Eltern mit ihrem erkrankten Kind noch bleibt. Die Arbeit des Tages-Kinderhospizes wird überwiegend durch Spenden finanziert. Die Krankenkassen finanzieren lediglich die Pflege der lebensverkürzt erkrankten Kinder.
Trotz der großartigen Unterstützung all seiner Spender musste KinderLeben e.V. im Februar dieses Jahres einen Insolvenzantrag stellen. Das Amtsgericht Hamburg hat mit Beschluss vom 28.02.2013 Herrn Rechtsanwalt …
… den HELIOS Kliniken, dem Therapiezentrum in Damp oder in anderen Einrichtungen. „Physiotherapeuten stehen heute eine Vielzahl an Einsatzmöglichkeiten offen. Das können zum Beispiel auch ambulante Praxen, Kindergärten und Schulen, Senioreneinrichtungen, Sportvereine, Unternehmen oder Krankenkassen sein“, sagt Ingeborg Holla-Dettmer. „Unsere Absolventen haben auf dem Arbeitsmarkt die besten Chancen. Aufgrund des exzellenten Rufs der Physiotherapie-Schule und der Qualität unserer Ausbildung werden sie überall gerne genommen.“
Zur Person Prof. Dr. Hannes …
… mehrere Vorteile: „Die Patienten können nicht der Qual dieser Untersuchung ausgesetzt werden, die nicht mehr ihnen, sondern nur noch einer möglichen Organentnahme dient. Sie können zudem nicht zu einer juristischen Leiche erklärt werden, was bedeutet, dass die Krankenkasse dann von ihrer Leistungspflicht befreit wäre. Eine Weigerung von Angehörigen, nach der Feststellung des Hirntodes einer Organentnahme zuzustimmen, würde bedeuten, dass das Krankenhaus die Kosten von diesen einfordert - für die Behandlung einer "Leiche". Gerichtsprozesse zu derartigen …
… davon. Ferner sind die Zähne als Stütze der Lippen und Wangen von großer Bedeutung für das Aussehen und die Beschaffenheit des Gesichts. Erkrankungen der Zähne und des Zahnfleisches sind weltweit stark verbreitet.
Übernimmt die Krankenkasse die Prophylaxe?
Viele Menschen stellen sich die Frage, ob die gesetzliche Krankenkasse für eine umfassende Prophylaxebehandlung (http://zahnarztfriedrichshain.de/leistungen) beim Zahnarzt inklusive der professionellen Zahnreinigung aufkommt. Diese Fragestellung ist durchaus berechtigt, da es viele Ausnahmen bei …
… virtuelle Auktionshäuser wie ebay. Mittlerweile bieten Privatpersonen dort aber auch immer öfter apothekenpflichtige – und manchmal sogar verschreibungspflichtige – Arzneimittel zum Kauf an. Das birgt erhebliche gesundheitliche Risiken für den Käufer - und kostet die Krankenkassen, und damit die Versicherten, eine Unmenge Geld.
In den seltensten Fällen kümmert es die Betreiber der Auktionsplattformen, ob die eingestellten Angebote legal oder illegal sind. Dabei ist die rechtliche Lage klar. Der Verkauf verschreibungspflichtiger Arzneimittel auf …
… Bei einem gebrauchten Treppenlift kann man bis zu 2.000 Euro sparen. Meistens ist nur der Sitz gebraucht. Manche Hersteller vermieten Treppenlifte für 50 bis 150 Euro im Monat.
Viele Betroffene tun sich schwer, einen Treppenlift zu finanzieren. Die Krankenkassen haben Treppenlifte auch nicht in ihren Hilfsmittelkatalog aufgenommen. Das bedeutet, dass die Kosten nicht generell von der Kasse übernommen werden. Die Kostenübernahme ist eine Einzelfallentscheidung der Krankenkasse. Manchmal übernimmt auch die Pflegeversicherung einen Teil der Kosten. …
… Verlust des Implantats. Bei regelmäßigen Nachsorgeuntersuchungen kann eine Periimplantitis natürlich rechtzeitig erkannt und wirksam behandelt werden.
Was kostet eine Versorgung mit Implantaten?
Das Einsetzen eines Implantates kostet circa 1.200 Euro und ist eine Privatleistung. Private Krankenkassen übernehmen in der Regel zwischen 30 und 70 Prozent der anfallenden Kosten. Gesetzliche Krankenkassen zahlen nur einen Festzuschuss für Zahnersatz, der sich nach Befund und persönlicher Situation des Versicherten richtet. Zusätzliche Beträge für die …
Anfang März hat der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar in einem Interview im NDR Radio auf einen zu engen Kontakt zwischen den Krankenkassen und Kliniken hingewiesen. Er sieht dadurch den Schutz der medizinischen Gesundheitsdaten gefährdet. Schuld daran sei der Strukturausgleich der Krankenkassen, dieser würde falsche Anreize setzen.
Gelegentlich treffen sich Vertreter von Krankenkassen mit Vertretern bzw. Personal von Kliniken um eventuelle Unklarheiten bei der Abrechnung von Krankenhausbehandlungen ihrer Versicherten zu beseitigen. Dieser …
… die meisten merken lange nichts von einer Erkrankung, weil es kaum Symptome gibt. Polypen tun nicht weh“, so Professor Spangenberg. Er rät, einmal im Jahr zur Vorsorge zu gehen – und zwar ab dem 50. Lebensjahr. Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen. Ab einem Alter von 55 Jahren gehört die Darmspiegelung zur Vorsorge. „Viele scheuen sich davor, haben Angst. Das ist jedoch völlig unbegründet. Eine Darmspiegelung ist schmerzfrei und geht relativ zügig“, so der Experte.
Bei ca. 20% Prozent aller Darmkrebsvorsorgeuntersuchungen, die in seiner …
… medizinische Bademeister bekommen ab Juli 4 % mehr auf das Gesamtvolumen
(ddp direct) München, 20. März 2013. Durchschnittlich 4 % mehr bekommen die bayerischen Physiotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister ab dem 1. Juli 2013 von den gesetzlichen Krankenkassen für ihre Leistungen. Mit diesem erfreulichen Ergebnis kamen die Physiotherapieverbände Physio Deutschland (ZVK), LV Bayern, VPT, VDB und IFK aus den diesjährigen Verhandlungen mit den bayerischen Krankenkassenverbänden. Neben der allgemein guten Finanzlage bei den Sozialkassen …
… 60 Minuten. Unabhängig davon, ob ein oder zwei Personen teilnehmen. Auch für Abend- oder Wochenendberatungen fallen keine Zuschläge an.
CoachingIN bietet keine medizinische Leistung an. Die Honorare sind privat zu entrichten und werden nicht von einer Krankenkasse übernommen. Darin sieht CoachingIN auch einen großen Vorteil. „Viele Klienten wissen gar nicht, dass sie bei Krankenkassen und Lebensversicherungen Spuren hinterlassen, die möglicherweise später ein Problem darstellen könnten, wenn sie psychologische Beratung in Anspruch nehmen“, erläutert …
… Therapiemöglichkeiten, um auf diese Individualität einzugehen. Und das Kombinationsgerät leistet hier sehr gute Dienste.“ Und Lux-Wellenhof ergänzt: „Für die Patienten ist es auch wichtig, dass diese Therapien – Rauschgeräte, Kombigeräte, Hochton-Kombigeräte – teilweise bis ganz von den Krankenkassen erstattet werden, da die Wirkungsweise mit Studien belegt ist.“
+ Ursachen für Tinnitus +
In Deutschland leiden Schätzungen zufolge rund zwei Millionen Menschen an einem Tinnitus, das heißt, sie nehmen dauerhaft Geräusche oder Töne wahr, die in der …
… – Versorgungsmanagement im Bereich der stationären Pflege
• »Versorgungsforschung und Routinedaten«: Prof. Dr. med. Jürgen Strausberg, LMU München – Routinedaten in Qualitätsmanagement und Versorgungsforschung
• »Patientenselektion für Versorgungsprogramme«: Dr. Oliver Gapp, mhplus Betriebskrankenkasse – mhplus-Morbiditätscluster
• »Telemedizin – Die Medizin von morgen?«: Rainer Beckers, ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH – Innovative Kooperationen für die klinische Telemedizin
• »Ist Patientensteuerung sinnvoll?«: Dr. med. Elisabeth …
… Erfahrungen anderer Patienten in ihre Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.
„Die Transparenz im Krankenhauswesen halten wir für sehr sinnvoll“, loben Herr Dr. Benjamin I. Behar, Geschäftsführer, sowie Dr. Frank Wolter, Chefarzt der Fachklinik, abschließend die Initiative der Krankenkassen. „Unser Ziel ist es, dauerhaft eine maximale Qualität zu erbringen. Dazu sind wir auf konstantes und ehrliches Feedback seitens der Patienten angewiesen – und diese wiederum freuen sich über Navigationshilfen durch den deutschen Krankenhausdschungel. Damit …
… mehr lange auf sich warten lassen dürfe, ist eine Weiterentwicklung des bestehenden Finanzierungssystems, damit nachhaltig die Finanzierung der Krankenhäuser gesichert ist. Konkret erfordere dies: eine höhere Beteiligung der Krankenhäuser an den Einnahmezuwächsen der Krankenkassen, einen finanziellen Ausgleich für wachsende Löhne und Sozialabgaben sowie die Koppelung der Preise für Krankenhausleistungen an die Kostensteigerung und die Tarifentwicklung. Die Investitionsfinanzierung des Landes Hessen müsse so ausgestaltet sein, dass notwendige Investitionen …
Datenerfassung der Teilnehmer und regelmäßige Auswertungen aller relevanten Werte, um die Adipositastherapie kontinuierlich verbessern zu können.
Sämtliche Anforderungen des Thesenpapiers zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas werden vom ärztlich begleiteten Bodymed-Ernährungskonzept (www.bodymed.com) erfüllt, das bereits in über 600 Gesundheits-Zentren angeboten wird. Eine anteilige Kostenübernahme für solche ambulanten Abnehmprogramme wird unter bestimmten Voraussetzungen von einigen Krankenkassen bewilligt.
Hohe Heilungssicherheit bei Protonenstrahlung sup.- Prostatakrebs ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung beim Mann. Er verursacht am Anfang keine Schmerzen. Deshalb sind die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, die ab dem 45. Lebensjahr im zweijährigen Abstand von den Krankenkassen bezahlt werden, sehr wichtig. Nur so ist gewährleistet, dass das Prostatakarzinom in einem frühen Stadium entdeckt wird.
Zur Behandlung dieser langsam wachsenden Tumorerkrankung gibt es verschiedene Alternativen. Das "Nichts-Tun" in Form einer aktiven Überwachung …
… Spiegel-Online den Verbandschef der privaten Krankenversicherungen, Reinhold Schulze. „Die ärztliche Therapiefreiheit würde begrenzt, der medizinische Fortschritt erschwert. Zudem würde es massive Beitragssteigerungen geben.“ Aber auch die Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, Doris Pfeiffer – eigentlich eine Befürworterin der Bürgerversicherung, warnt: „Ohne die Konkurrenz von Privatversicherungen wäre die Gefahr, dass der Leistungskatalog auf eine minimale Grundversorgung reduziert wird, größer. In einem Einheitssystem …
… und seine Reform eine der größten Bewährungsproben der Politik darstellt, bleibt der deutsche Gesundheitsmarkt Studien zufolge auch weiterhin auf Wachstumskurs. Dem einher geht der Zuwachs an neuen wirtschaftlichen Modellen, die teilweise auch in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen entstehen. Qualifiziertes Personal ist dringend gesucht. Die Erwartungen an dieses sind zugleich deutlich gestiegen: von Terminkoordination über Gesprächsführung bis hin zu Beschwerdemanagement - all dies steht heute auf der Wunschliste der Ärzte. So stehen auch Arbeitnehmer …
Die neue Bewilligungspraxis der Krankenkassen hat die Müttergenesung in Deutschland im Jahr 2012 wieder gestärkt. In den 20 Kliniken der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung haben im vergangenen Jahr über 25.000 Mütter, Väter und Kinder medizinische und therapeutische Hilfe gefunden – ein Plus von 10 Prozent. "Kranke Mütter und Väter können sich wieder darauf verlassen, dass ihre Vorsorge- und Rehamaßnahme bewilligt wird. Die Zeit der Verunsicherung ist vorbei", sagt Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der KAG Müttergenesung in …
… mit Massagen alleine, reicht meist nicht aus um die Triggerpoints zu lösen. Bei meiner ganzheitlichen Behandlung gehören Mobilisationsübungen, die sogenannten Corrective Exercises, genauso zum Programm wie Dehnungseinheiten. Leider übernehmen die meisten gesetzlichen Krankenkassen nicht die Kosten, sodass der Patient dies aus seiner Tasche bezahlen muss. Die Kosten pro Behandlung dafür sind je nach gebuchter Trainingseinheit unterschiedlich.
Mehr zu Jennifer Althoff und ihrem Training auf ihrer Homepage
http://www.jennifer-althoff.com
Pressefotos …
… Frank Löber als Geschäftsführer der HÄVG Rechenzentrum AG in Köln tätig. Dort war er seit 2006 insbesondere für den Aufbau und die Weiterentwicklung eines bundesweiten Abrechnungssystems für Arzthonorare inklusive Clearing zwischen Leistungserbringern und Krankenkassen verantwortlich.
"Wir freuen uns sehr, mit Frank Löber die Geschäftsführerposition im Bereich Technik adäquat besetzen zu können", sagt Gerhard Frey, Vorsitzender des Aufsichtsrats des Deutschen Gesundheitsnetzes. Seine neuen Geschäftsführerkollegen freuen sich auf die Verstärkung …
… Neurofeedback nebenwirkungsfrei und kann von Kindern ab dem Grundschulalter erlernt werden.
Auch bei Migräne, Depressionen, Schlaf- oder Zwangsstörungen, also Krankheiten mit denen auch ADHS-Betroffene im Erwachsenenalter konfrontiert werden können, wird Neurofeedback erfolgreich eingesetzt.
Bisher gilt Neurofeedback als sogenannte „individuelle Gesundheitsleitung“. Eine rechtzeitige Kontaktaufnahme zur Krankenkasse kann sich aber lohnen. Besonders bei ADHS oder Migräne werden die Kosten bereits in Einzelfällen von den Krankenkassen erstattet.
Die KPMG veröffentlicht mit ihrer Studie "Modernes Hilfsmittelprozessmanagement bei Krankenkassen" eine gutachterliche Stellungnahme zur vollelektronischen Hilfsmittelgenehmigung. Das Ergebnis der Untersuchung: bei Einführung einer vollelektronischen Hilfsmittelgenehmigung lassen sich für jeweils 1 Million Versicherte rund 2,5 Millionen Euro Kosten sparen.
Während die Verwendung der Rekordrücklagen der gesetzlichen Krankenkassen und des Gesundheitsfonds zurzeit eine breite öffentliche Diskussion erfährt, sind die Überlegungen um Effizienzreserven …
… Erläuterung für den Gleichheitssatz: „Ein Beispiel hierfür wäre etwa die Heranziehung Pflichtversicherter in der Gesetzlichen Krankenversicherung nach ihrem Einkommen zu unterschiedlich hohen Beiträgen.“
Aber: Jeder Beitragsbescheid enthält ja eine Rechtsbehelfsbelehrung.
Wen wundert es also, dass die Krankenkassen so hohe Überschüsse erzielen. Und dass trotzdem Geld an anderer Stelle fehlt.
Die GGLW schafft und fördert alle Einrichtungen und Maßnahmen, die der Rettung aus dem deutschen Watt dienen.
Der allgemeine Rettungsdienst soll an einer …
Die memo AG (memo.de)belegt den 1. Platz des Alternativen Gesundheitspreises 2012 der BKK advita. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro Preisgeld dotiert, von denen memo 3.000 Euro erhält. Mit dem erstmalig ausgelobten Gesundheitspreis zeichnet die Krankenkasse kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 300 Beschäftigten aus, die sich für eine nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung einsetzen und gleichsam ökologische Aspekte berücksichtigen.
Den Preis nahmen Ulrike Wolf, Mitglied des Vorstandes der memo AG und verantwortlich für …