… Wahrnehmung.
Welche Töne höre ich, wie weit sind sie von meinen Ohren entfernt, welche Erinnerungen wecken sie?“, sagt Diplom-Psychologin Carolin Berka.
Abgestimmt ist die ambulante Kompaktkur mit dem Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) sowie mit den Kostenträgern, den gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Die Behandlung liegt in den Händen von Spezialisten unterschiedlicher Gesundheitssparten. Badearzt, HNO-Arzt, Psychologen, Hörgeräteakustiker, Physio- sowie Entspannungs- und Sporttherapeuten arbeiten Hand in Hand.
Im Zentrum: …
… sportlicher Ehrgeiz und Fleiß bringen nicht nur ein dickes Plus für Ihre Gesundheit sondern auch für Ihre Brieftasche: denn als Präventions- / Gesundheitskurs wird das SPECK&RUN – Kurskonzept mit bis zu 100 % von den gesetzlichen Krankenkassen bezuschusst!
Statt Cross-Trainer und Hantelbank wird nach einem ganzheitlichen Ansatz gewalkt und/oder gejoggt. Bänke, Treppen und Hügel dienen als Trainingsgeräte. Die Intensität der Übungen variiert und wird schrittweise angepasst. Ein effektives Ganzkörpertraining ist garantiert. Verschiedene Kursmodule …
Um bei kranken Mitgliedern möglichst billig davonzukommen, greifen die Krankenkassen verstärkt zu fragwürdigen Methoden, kritisiert der Sozialverband VdK Rheinland-Pfalz. „Unsere VdK-Mitglieder berichten mir teilweise von Nötigung und Erpressung“, sagt VdK-Landesverbandsvorsitzender Willi Jäger.
Insbesondere die AOK und die IKK setzen die Bezieher von Krankengeld verstärkt unter Druck. Alleine in der VdK-Beratungsstelle des Kreisverbands Neustadt-Bad Dürkheim haben sich in den vergangenen drei Monaten acht Mitglieder über unverschämte Anrufe von …
… behandeln. Das Projekt ist ein spezielles Aufgabenfeld im Rahmen des bundesweiten Kopfschmerzbehandlungsnetzes, ein koordiniertes Versorgungsnetz für die spezialisierte Behandlung von Kopfschmerzen in Kooperation zwischen der Schmerzklinik Kiel, der Techniker Krankenkasse, kooperierender Krankenkassen und Selbsthilfeverbänden. Durch Forschungsprojekte sollen auch neue Therapieoptionen und effektivere Behandlungspfade entwickelt und bewertet werden. Öffentlichkeitsarbeit soll Betroffene und deren Angehörige zeitgemäß informieren.
In Zusammenarbeit mit der …
… komplett mit dem ErgoContour-System einzurichten und allen Patienten und Kunden uneingeschränkt zur Verfügung zu stellen.
Das REHAMED-Heidelberg verfügt über eine gesamte Therapiefläche von ca. 3.500 qm und ist Vertragspartner der Rentenversicherungsträger, der gesetzlichen Krankenkassen und der Berufsgenossenschaften. Neben ambulanter ganztägiger Rehabilitation bietet das Zentrum Akupunktur, Ergotherapie, Prävention, Reha-Sport, Physiotherapie und Reha-Nachsorge an. Im neu gestalteten Spa-Bereich können die Besucher ihren Körper und Geist in Einklang …
… „Stufe 1“ ist die Entwicklung und der Erprobungsbetrieb einer zentralen Infrastruktur. Das beinhaltet die Einbindung der Leistungserbringer, wie Ärzte, Psychotherapeuten, Zahnärzte und Krankenhäuser in zwei Testregionen. Des Weiteren werden Fachdienstanbieter, wie Krankenkassen, eingebunden. Mit Hilfe einer Telematikinfrastruktur werden dabei alle beteiligten Akteure vernetzt, um einen sicheren Datenaustausch zu ermöglichen. Die Telematikinfrastruktur ist ein geschlossenes Netzwerk aus vertrauenswürdigen Teilnehmern. Die ärztliche Schweigepflicht und …
… heute von ehemals betreuten Familien erhält. "Die Familien haben gelernt, mit den Diagnosen zu leben", berichtet sie.
Weihnachtsaktion unterstützt Nachsorge
Aktuell begleitet der Dienst im Raum Allgäu-Bodensee-Oberschwaben zehn Familien. "Knapp die Hälfte der Kosten wird von den Krankenkassen getragen, der Rest muss über Spenden finanziert werden", informiert Christoph Gräf, Leiter des Fachbereichs Kinder, Jugend und Familie der St. Gallus-Hilfe (Stiftung Liebenau). Die 50 000 Euro für die Sozialmedizinische Nachsorge stammen aus der Liebenauer …
… Zent-rum der Tagung des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) Baden-Württemberg. Mit mehr als 1.000 Teilnehmern waren erstmals nahezu alle Mitarbeiterin-nen und Mitarbeiter aus den Beratungsstellen im Land sowie zahlreiche Vertreter der Krankenkassen, Rentenversicherung, Ärztekammern und Politik der Einladung zum MDK-Tag 2014 nach Stuttgart gefolgt.
Nach der Begrüßung durch Walter Scheller, alternierender Verwaltungsrats-Vorsitzender des MDK Baden-Württemberg, griff die baden-württembergische Sozialministerin Katrin Altpeter als …
… aufzuklären und Hemmschwellen bei der Nutzung abzubauen. Darüber hinaus engagiert sich der Verband für eine effektive und ergebnisorientierte Zusammenarbeit mit allen Gruppen, die an der Versorgung mit Hörsystemen beteiligt sind. Dazu gehören Hörgeräteakustiker, HNO-Ärzte, Krankenkassen, andere Verbände und Interessengruppen sowie die Politik. Der Umsatz der Hörgerätebranche mit Hörsystemen und der Anpassung der Geräte hat im Jahr 2013 etwa 1,5 Milliarden Euro betragen.
Kontakt Bundesverband der Hörgeräte-Industrie:
Hans-Peter Bursig
Vorsitzender …
… dem Ziel einer strukturierten und systematischen Zusammenarbeit zwischen der Knappschafts-Klinik und den Selbsthilfegruppen erfolgt in Zusammenarbeit mit dem Projektträger und Wohlfahrtsverband "Der Paritätische NRW". Gefördert wird das Projekt von den Verbänden der Krankenkassen.
Im Rahmen einer Auftaktveranstaltung wurde die stärkere Zusammenarbeit mit verschiedenen Selbsthilfegruppen offiziell besiegelt. Eingeladen waren die Ansprechpartner von den Selbsthilfegruppen im Kreis Höxter mit denen die Klinik bereits in Kooperation steht, sowie Selbsthilfegruppen, …
… „Stressprävention durch soziale Kompetenz“. „Wenn Selbstsicherheit und Stressprävention“ miteinander verwandt sind, ist es konsequent sie gemeinsam zu trainieren“, meint der Experte. Indem die Teilnehmer Durchsetzungsfähigkeit, Konfliktmanagement und ihre Fähigkeit zur sozialen Kontaktaufnahme verbessern, entspannen sie und werden glücklich.
Der nächste – von den Krankenkassen geförderte - offene Kurs findet am 29/30 März in Berlin statt. Wer gleichzeitig selbstsicherer und entspannter werden möchte, sollte sich jetzt anmelden: www.innerestaerke.com
… Getragenwerdens.
Es ist bekannt, dass bei Patienten mit Multipler Sklerose bei einer regelmäßigen Hippotherapie sowohl Spastiken als auch Störungen des Gleichgewichtes und der Gehfähigkeit wesentlich verbessert werden können. Leider wird diese Therapie bis heute nicht von den Krankenkassen übernommen.
(Für Deutschland hat das Bundesministerium für Gesundheit am 20. Juni 2006 mitgeteilt, dass ein therapeutischer Nutzen der Hippotherapie nicht nachgewiesen sei und die Therapie daher als nicht verordnungsfähiges Heilmittel zu führen ist (vgl. BAnz. …
Das Bundesministerium für Gesundheit schätzt eine Zahl von 40.000 bis 170.000 Behandlungsfehler jährlich. Allein im Jahr 2012 haben die Medizinischen Dienste der Krankenkassen 12.483 Gutachten verfasst, in 31 Prozent wurden Behandlungsfehler bestätigt. Ein Thema, das Angst macht, und zwar auf beiden Seiten. Zum einen ist da natürlich der Patient, der mit den Folgen einer falschen Behandlung leben muss, zum anderen aber der behandelnde Arzt oder das Pflegepersonal. Menschen, die ebenfalls damit umgehen müssen, dass sich plötzlich etwas verändert hat …
… wirksamer sind als die Chemotherapie alleine. Drei weitere Phase III-Studien [3] untersuchen die Wirksam¬keit der SIR-Spheres Mikrosphären bei der Behandlung von Patienten mit einem hepatozellulären Karzinom.
Mittlerweile wird die Selektive Interne Radiotherapie deutschlandweit von den Krankenkassen erstattet. In ihren ersten Jahren musste die Therapie jedoch einige Hürden nehmen, bis es zur flächendeckenden Erstattung kam: Anfangs übernahmen die Krankenkassen die Kosten nur fall¬bezogen und zeitlich befristet im Rahmen der neuen Untersuchungs- …
… Empfehlung einfließen lassen. Zum Beispiel eignet sich nicht jedes Arzneimittel für Autofahrer. Oder wer Gerinnungshemmer einnimmt, darf bei Kopfschmerzen nur spezielle Schmerzmittel zu sich nehmen.
Der Apotheker hält in vielen Fällen Rücksprache mit Ärzten und Krankenkassen und arbeitet zunehmend enger mit Pflegepersonal in Heimen und Krankenhäusern zusammen. Insbesondere bei der individualisierten Medizin, die für die Verbesserung der Gesundheitsversorgung zukunftsweisend ist, ist die Kompetenz des Apothekers gefragt. Benötigt ein Patient ein …
Am 29. Januar 2014 ist die BKK_DürkoppAdler erneut in Berlin von FOCUS-MONEY, diesmal für ihr Angebot an Zusatzleistungen, ausgezeichnet worden. Damit bestätigt das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY (Ausgabe 49/2013): Die BKK_DürkoppAdler bietet unter den regional geöffneten Krankenkassen die umfangreichsten Zusatzleistungen an. Aber auch im Vergleich zu den bundesweit geöffneten Krankenkassen erreichte die BKK_DürkoppAdler in diesem Bereich den 1. Platz.
Die Bewertung der Leistungen erfolgte nach einem Punktesystem. Je nachdem, ob die Leistungen im …
… ausreichend die verschriebenen Medikamente und Hilfsmittel einzupacken. Sollten diese im Urlaub doch einmal knapp werden, ist es ratsam, sich bereits vor der Reise zu informieren, ob die gewohnten Hilfsmittel auch am Urlaubsort zu bekommen sind. Einige Krankenkassen bieten sogar an, Hilfsmittel an den Urlaubsort zu schicken. Besonders für Wintersportreisen empfiehlt es sich, Einlagen mitzunehmen, die mehr aufsaugen können als die im Alltag verwendeten.
Toiletten-Check bietet Sicherheit
Hilfreich ist auch, sich das voraussichtliche Urlaubsgebiet …
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Derzeit gibt es in der Onkologie nur einen Gewinner. Die Pharmaindustrie. Denn sie verdient ja vor allem dann sehr viel Geld, wenn ein Mensch sehr lange krank bleibt und in dieser ganzen Zeit der Krankheit deren Produkte einnimmt. Je nach Behandlung bezahlt eine Krankenkasse für Krebsmedikamente pro Krebspatient zwischen 50.000 bis 100.000 Euro im Jahr an diese Pharmaunternehmen. Teilweise handelt es sich um Medikamente, die dem Patienten nur helfen ein paar Wochen oder wenige Monate länger zu leben. Und das auch oftmals mit einer ganz geringen …
… Woche und entlasten so die Familien. Sie helfen aber auch bei organisatorischen Schwierigkeiten oder stehen als Ansprechpartner zur Verfügung. Ein Problem im Moment: Johanna braucht eine Begleitperson im Schulbus. Hier springt der Pate ein, telefoniert mit der Krankenkasse und dem Schuldienst. "Ich merke, dass ich schon mit ganz kleinen Dingen eine Familie in einer schwierigen Zeit unterstützen kann", erzählt Benjamin Grimm, der sonst als Heilerziehungspfleger arbeitet.
Qualifizierungskurs hat noch Plätze frei
Bevor ein Einsatz in einer Familie …
… (IQZ) an der Bundesfachschule für Orthopädie-Technik zertifiziert.
Mit den STEPS Seminaren wendet sich der Rollstuhlhersteller an Mitarbeiter des Sanitäts- und Rehafachhandels, medizinisches Fachpersonal aus Klinik und Praxis sowie an Mitarbei-ter von Krankenkassen. Die Seminare werden von erfahrenen Referenten geleitet, welche ihre umfassende Produktkenntnis und ihr fundiertes Wissen über physiologische und techni-sche Voraussetzungen guter Rollstuhlversorgungen kompetent vermitteln.
Neu im Programm sind Ein-Tages-Veranstaltungen in verschiedenen …
… Online-Erfassung samt sicherer Übermittelung ist dank intelligenter Ausfüllhilfen nicht nur denkbar einfach, sondern vermeidet gleichzeitig finanzielle Abzüge im Vergleich zur reinen Papierabrechnung. Ambulante Pflegedienste können dabei ihre Intensivpflegeleistungen mit den größten Krankenkassen (AOK, Barmer GEK, DAK, IKK) abrechnen.
Natürlich profitieren Intensivpflegedienste auch von den zahlreichen weiteren Vorteilen der azh OnlineAbrechnung: Nach Eingabe der Genehmigungsdaten kann sich der Kunde das voraussichtliche Gesamtbrutto direkt anzeigen …
… geht neue Wege. Die kostenlose Mutter-Vater-Kind Kurberatung baut das Beraterstellennetz überregional aus. Für den Kreis Ahrweiler, Neuwied, Koblenz, Andernach und Bad Honnef ist seit dem 01.02.2014 Alexandra Gladow die Ansprechpartnerin. "Wir sind eine Schnittstelle zwischen den Kurkliniken, den Krankenkassen und den Eltern" so die Kurberaterin. Man hilft den Eltern in dem man Atteste für eine Mutter- oder Vater-Kind Kur aushändigt, berät hinsichtlich der Indikationen und der Attestierung und reserviert nach der Bewilligung einen Kurplatz in einer …
… Bevölkerung zu verunsichern, würde man sich hier über eine konstruktive Zusammenarbeit freuen, denn die Umsetzung der Maßnahmen sei aufgrund der gegebenen Bedingungen oftmals ein Kraftakt, so Hartjes. „Wir werden auch weiterhin in Patientensicherheit, Hygiene und Qualität investieren, da die kommunalen Kliniken in Hessen hierbei eine Vorreiterrolle übernehmen wollen. Hier fordern wir von Bund, Ländern, aber auch von den Krankenkassen, ihrer Verantwortung nachzukommen und für eine faire Finanzierung zu sorgen“, so Hartjes und Roosen abschließend.
… denen die Medikamente keine Wirkung zeigen. Biofeedback kann als Einzeltherapie angewendet werden, ist aber auch sehr gut zur Unterstützung weiterer Therapieverfahren im Rahmen einer ganzheitlichen Behandlung geeignet.
Biofeedback wird im Einzelfall von den Krankenkassen übernommen.
Grundsätzlich gesehen werden die Kosten einer Behandlung mit Biofeedback meist nur in Kombination mit anderen verhaltenstherapeutischen Maßnahmen von den Kassen übernommen. Trotzdem handelt es sich bei der Kostenübernahme für Biofeedback-Behandlungen immer um Einzelfallentscheidungen …
Der Vorstandsvorsitzende der Stiftung Gesundheit, Dr. Peter Müller, ist 2014 zehn Jahre im Amt.
Rund 50 Kooperationspartner haben in der Zeit begonnen, die von der Stiftung getragene Arztsuche Arzt-Auskunft.de zu nutzen. Krankenkassen, Gesundheitsportale, Verbände wie auch Bundeseinrichtungen, etwa das Bundesministerium für Arbeit und Soziales, haben die Arzt-Auskunft in ihre Websites eingebunden oder verwenden sie für die interne Versicherteninformation.
"Als neuer Schwerpunkt unserer Arbeit kam in den letzten Jahren hinzu, dass wir Menschen mit …
… oder bei der Wirbelsaulengymnastik werden Verletzungen und Beschwerden gezielt vorgebeugt, Menschen langsam wieder unter sportarztlicher Beobachtung an Bewegung herangefuhrt. Weil die positive Wirkung auf die Gesundheit unbestritten ist, werden die Kosten fur die meisten Kurse von den Krankenkassen ubernommen.
Dr. Jens Enneper, der als Arzt auch DFB-Auswahlmannschaften betreut hat, und seine Frau, die als Physiotherapeutin eine eigene Praxis leitet, bringen ihr Know-How aus der Pravention im Leistungssport so auch zu Menschen, die sonst nie davon …
… um ihr Serviceangebot zu erweitern und eine wichtige Gästegruppe für sich zu gewinnen. Die Partner des Netzwerks sind, neben den mit dem dialia®-Gütesiegel ausgezeichneten touristischen Unternehmen, der Reiseveranstalter Meissen-Tourist, verschiedene Gesundheitsservices der Krankenkassen, das Diabeteszentrum Dr. Hollenrieder in München, Roche Diagnostics Mannheim, Abbott Diabetes Care sowie freie zertifizierte Diabetesberater und –assistenten. Mit dem Gesundheitsnetzwerk „Diabetiker auf neuen Wegen“ werden in diesem speziellen Segment des Gesundheitstourismus …
… Allein durch die sanfte Geräuschkulisse stellt sich bei vielen an Tinnitus erkrankten Menschen Entspannung ein.
Termine für Veranstaltungen, ein „Hör-Spiel“, Erfahrungsberichte über das Leben mit Tinnitus und Hyperakusis, Informationen zur Kostenübernahme durch Krankenkassen, die Vorstellung des Tinnitus-Retraining-Therapie-Teams Frankfurt, der Hinweis auf die SKYPE-Sprechstunde mit Hörakustik-Meisterin Gabriele Lux-Wellenhof – wer Näheres über Tinnitus und Hyperakusis erfahren möchte, wird hier fündig.
Die Website www.ohrensausen.de wird von der …
… sowie die Nutzung des Spa-Bereiches angeboten. Ein einwöchiger Kururlaub mit eigener Anreise ist auf dem Reiseportal www.polen-wellnessurlaub.de bereits ab 252,00 Euro buchbar. Der Preis variiert je nach gewählter Zimmerkategorie, Personenzahl und Saison. Es empfiehlt sich, vorab mit der Krankenkasse zu klären, ob diese den Aufenthalt im Rahmen einer offenen Badekur bezuschussen kann. Auch wer nur einen erholsamen Urlaub mit Kurangeboten verbringen will, profitiert doppelt, zum einen, weil diese Art des Urlaubs hier durchaus preislich sehr attraktiv …
… Weiterbildung, es musste ja weitergehen. Irgendwann machte ihr Körper nicht mehr mit. Migräneattacken und ein nervlicher Kollaps krempelten ihr Leben völlig um. Die 47-Jährige tauschte die Arbeit gegen die Psychiatrie.
Siebzig Prozent aller Fehltage haben mittlerweile psychische Ursachen, hat die Techniker Krankenkasse in einer Studie ermittelt. Die Gründe liegen nur zum Teil im Beruf – oft kommt wie bei Elke Steiss einfach viel zusammen. Die Betroffenen wollen dann schnell wieder arbeiten. Doch das ist leichter gesagt als getan. „Als es mir wieder …
… später: „Meine demenzkranke Mutter bekommt im Pflegeheim einfach nicht die richtige Inkontinenzversorgung. Was gibt es denn da eigentlich für Sachen?“
Solche und ähnliche Anrufe erreichen mich mehrmals täglich. Meine Kunden klagen immer wieder darüber, dass von den Krankenkassen Anbieter vorgeschlagen werden, die nichts Passendes liefern können, Hilfsmittel verordnet werden, die für den Patienten wenig geeignet sind oder dass gar nicht bekannt ist, welche vielfältigen Möglichkeiten es in diesem Bereich mittlerweile gibt. Überteuerte Zuzahlungen und …
Statin-Test für mehr Therapiesicherheit und –treue wird erstmals in Leistungskatalog einer Krankenkasse aufgenommen.
Als erste gesetzliche Krankenkasse übernimmt die Brandenburgische BKK die Kosten für einen DNA-Diagnostiktest, mit dem mehr Therapiesicherheit und –treue beim Patienten erreicht werden kann. Zukünftig können betroffene Versicherte die Gesamtrechnung über die Arzt- und Laborleistung für den Statin-Test von STADA Diagnostik im Rahmen einer Erprobungsregelung zur Erstattung einreichen. „Die Entscheidung der Brandenburgischen BKK ist …
Die Techniker Krankenkasse hat Studien der Freien Universität (FU) Berlin und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf ausgewertet und kam zu dem Schluss, dass Schwerkranke von einem telefonischen Gesundheitscoaching profitieren. Die Ergebnisse zeigen, dass die teilnehmenden Patienten ihre Erkrankung besser bewältigten und sich insgesamt besser fühlten. So fasst der Chef der Techniker-Krankenkasse Dr. Jens Baas die Resultate des Gesundheitscoachings folgendermaßen zusammen: „Die Patienten nehmen ihre Medikamente regelmäßiger ein, bewältigen ihre …
… Handel mit Arzneimitteln hingegen stellt sich die Situation schwieriger dar. Einen UVP gibt es oft nicht. Um ihre Preisattraktivität zu verdeutlichen, nutzen Apotheken häufig den so genannten Apothekenverkaufspreis (AVP) – das ist der Preis, der gegenüber den Krankenkassen abgerechnet wird.
Für diese Praxis sehen sich Apotheken seit Monaten einer Welle von Abmahnungen durch Wettbewerbsverbände ausgesetzt. Die Begriffe UVP und AVP klingen zu ähnlich, es liege eine Verwechselungsgefahr vor, wird vor den Gerichten argumentiert. Konstantin Primbas, …
… stellt demgegenüber fest, dass der wirkliche Skandal ganz woanders liegt, nämlich bei der Verweigerung der notwendigen Informationen, die man als Bürger braucht, um sich bewusst für oder gegen eine Organentnahme entscheiden zu können. Auch die gesetzlich vorgeschriebenen Kampagnen der Krankenkassen seien zum größten Teil Werbung, sie erfüllten sogar teilweise den Tatbestand der arglistigen Täuschung, so KAO.
Wenn man Organe von Toten entnehmen und erfolgreich transplantieren könnte, gäbe es bei den über 800.000 Toten pro Jahr in Deutschland keinen …
… erster Linie dem 3-jährigen Nils zugute, der an einer unheilbaren Krankheit leidet. Neben der seelischen Belastung entsteht für seine Eltern auch großer finanzieller Druck, denn die benötigte besondere Nahrung sowie medizinische Ausstattung werden nicht in vollem Maße von der Krankenkasse übernommen. „Wegen Projekten dieser Art und aufgrund des regionalen Bezugs ha-ben wir uns dieses Jahr entschlossen, Ulms kleine Spatzen zu unterstützen. Das Geld kommt definitiv an der richtigen Stelle an“, so Katrin Wenzler, Geschäftsführerin bei MARVECS. Der andere …
… Höchstmaß an Sicherheit und Klarheit zu geben.
Mit der Entwicklung von ARDX beschritten die Hamburger Wissenschaftler Neuland – und leisteten weltweit Pionierarbeit. Dennoch steht der Biomarker hierzulande der breiten Bevölkerung noch nicht zur Verfügung. Strategien von Politik und Krankenkassen zur Prävention und Therapie liegen bislang trotz der rapide steigenden Zahl von Demenzkranken in Deutschland nicht vor. Derzeit leben zwischen Flensburg und Bodensee mehr als 1,4 Millionen Demenzkranke, davon sind Zweidrittel von Alzheimer betroffen. Durch den …
… Vorbeugung) und den indirekten Kosten (Arbeits- und Produktivitätsausfall) zusammen.
Bei den direkten Kosten schlagen zum einen die verschreibungspflichtigen Migränemedikamente zu Buche, die in mittelschweren bis schweren Fällen vom Arzt verschrieben werden. Die Kosten bei den Krankenkassen durch diese Medikamente belaufen sich jährlich auf ca. 70 Millionen Euro. Dies umfasst noch nicht die nicht-verschreibungspflichtigen Medikamente wie Paracetamol, Ibuprofen oder das frei erhältliche Nanatriptan. Für Migräne wird ein Marktanteil von 4-16% der …
… Dachverband e.V. (Was behindert Versorgungsinnovationen? - Wie können Kassen und andere Akteure innovativer sein?), Prof. Dr. Neugebauer, Deutsches Netzwerk für Versorgungsforschung (Versorgungsforschung: Von der Politikfolgen- zur Politikentscheidungsforschung), Tim Steimle, Techniker Krankenkasse (Frühe Nutzenbewertung – Nutzen und Innovation für die Kassen?) und Professor Dr. W. Dieter Paar, Sanofi-Aventis (AMNOG: Hindernis und/oder Beschleuniger für Innovationen?)
Kongressvorsitz: Prof. Dr. Reinhold Roski, Herausgeber „Monitor Versorgungsforschung“, …
der dreidimensional steuerbaren Protonentherapie die umgebenden gesunden Bereiche weitestgehend geschont werden, können wir mit einer höheren, die Krebszellen vernichtenden Dosis arbeiten", erläutert Prof. Barbara Bachtiary, Leiterin des Ärzteteams am Rinecker Proton Therapy Center (www.rptc.de) in München. Durch die Präzisionsbestrahlung mit Protonen werden die Heilungschancen erhöht bei vergleichsweise geringen Nebenwirkungen. Die Kosten für diese neue Form der Bestrahlung werden von mehreren Krankenkassen, gesetzlich wie privat, übernommen.
… großzügige finanzielle Unterstützung der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. wurden Stellen für Ärzte und Pflegepersonal geschaffen und das Team, zur Versorgung der Kinder, mit Fahrzeugen , Arbeitsgeräten u.s.w. ausgestattet. Es sollte dann noch weitere sieben Jahre dauern, bis mit allen Krankenkassen Verträge geschlossen werden konnten, die jedoch bis heute nicht kostendeckend sind. So waren und sind wir weiter auf die Hilfe der Elterninitiative Kinderkrebsklinik e.V. angewiesen.
In den Jahren von 2003 – 2006 nahm die Anzahl der zu betreuenden …
… Hand unnötig und kann so die
Sicherheit in der Flüssigkeitsversorgung von Altenpflegeheimbewohnern verbessern.
Um Qualitätsmängel bei der Ernährung und Flüssigkeitsversorgung älterer Menschen zu verhindern, fordert der Medizinische Dienst der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) eine umfangreiche Dokumentation, die mit einem erheblichen zeitlichen Aufwand verbunden ist. Um Pflegekräften in Altenpflegeeinrichtungen, aber auch Ernährungsberatern und Diätassistenten dieses Datenmanagement zu erleichtern, stellt das Unternehmen Nutricia die Software …
… identifizieren. „Leider ist es derzeit in Thüringen noch nicht möglich, diese Untersuchungen auch abzurechnen, weswegen sie faktisch nicht erfolgen. Wir wollen auf dem Symposium daher die Gelegenheit nutzen, gemeinsam mit niedergelassenen Ärzten und den Krankenkassen den Nutzen telemedizinischer Techniken zu diskutieren und konkrete Schritte zur Etablierung anzugehen“, so Professor Geller.
Herzrhythmusstörungen stehen im Mittelpunkt des zweiten Tages des diesjährigen Kardiologie-Symposiums. Auch in diesem Bereich konnten in den vergangenen Jahren …
… einen feinen Bürstenkopf über die irritierte Stelle und tragen so einige Zellen ab“, erklärt Dr. Juncu das für den Patienten kaum spürbare Verfahren. Es kommt im Rahmen der normalen Vorsorgeuntersuchung zum Einsatz und wird von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Labormedizinische Tests geben nach kurzer Zeit Aufschluss über das Ergebnis. Größte Diagnosesicherheit bietet aber nach wie vor die herkömmliche Biopsie mittels einer chirurgischen Gewebeprobe, die Zahnärzte und Oralchirurgen in bestimmten Fällen dem Bürstenabstrich vorziehen. Handelt …
… Honorierung dieser ärztlichen Mehrleistung war zu dem Zeitpunkt noch keinesfalls im Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) geregelt. In vielen Regionen Deutschlands mussten werdende Mütter die Untersuchung privat zahlen und konnten sich die Kosten später von der Krankenkasse erstatten lassen. In Ausnahmefällen war die direkte Abrechnung mit den Kassen über vorläufige Symbolziffern möglich. „Man spekulierte möglicherweise darauf, dass auch dieser Mehraufwand im Rahmen der ohnehin knapp bemessenen Schwangerschaftspauschale nach Gebührenordnungsposition (GOP) …
… arroganten Statement vom 2. Januar 2014 ist das Wort „Partnerschaft“ im Hinblick auf die deutschen Apotheken nur noch reine Makulatur. Darüber täuschen auch die in letzter Zeit gemeinsam geänderten Austauschkriterien bei der Generika-Verordnung nicht hinweg.
Im GKV Spitzenverband sind 132 Krankenkassen mit rund 70 Millionen Versicherten organisiert, von denen jeden Tag über drei Millionen von den Apotheken in hervorragender Weise – und zu einem unschlagbar günstigen Preis - rund um die Uhr versorgt werden.
Dass den Krankenkassen an ihren Mitgliedern …
… Jahren setzt sich dieser Dienst für Familien mit schwer und chronisch kranken Kindern ein. Das Team hat bis heute im Raum Allgäu-Bodensee-Oberschwaben rund 200 betroffene Familien betreut. Die Nachsorge wird nur zum Teil durch die Krankenkassen finanziert. Außerdem gibt es derzeit noch keinen Rechtsanspruch auf derartige wohnortnahe, kindgerechte und familienorientierte Leistungen. "Noch braucht es Menschen und Organisationen, die Verantwortung übernehmen, um Versorgungslücken auszugleichen", sagt Christoph Gräf, Koordinator des Liebenauer Netzwerks …
… Kleingruppe dauert die individuelle Behandlung 20 bis 30 Minuten. Danach ist der Teilnehmer in der Regel bereits von seiner Sucht befreit. Sollte dennoch eine Auffrischungsbehandlung nötig sein, kann der Patient sich innerhalb eines Jahres erneut kostenfrei therapieren lassen.
Das Weiss Institut ist ein führender Anbieter für Suchtbefreiung mit über 25 Jahren Erfahrung und mehr als 10.000 behandelten Teilnehmern allein in den letzten 7 Jahren. Private Krankenkassen und
Zusatzversicherungen übernehmen die Behandlungskosten zum Teil oder in Gänze.
… Lähmung, Tumore, Knochenbrüche oder Infektionen im Wirbelsäulenbereich. Wird dem Patienten trotz fehlender red flags zu einer Wirbelsäulenoperation geraten, ist es sinnvoll, eine Zweitmeinung von einem nicht-operierenden Arzt einzuholen. Dieses Verfahren wird von einigen Krankenkassen bereits unterstützt. Grundsätzlich sollte der Patient vor einer Rückenoperation von einem interdisziplinären Team, z.B. aus Orthopäden, Unfallchirurgen, Neurologen, Psychologen und Physiotherapeuten untersucht werden. Auf keinen Fall sollte eine OP aufgrund von Röntgen …