… die meisten merken lange nichts von einer Erkrankung, weil es kaum Symptome gibt. Polypen tun nicht weh“, so Professor Spangenberg. Er rät, einmal im Jahr zur Vorsorge zu gehen – und zwar ab dem 50. Lebensjahr. Die Kosten dafür übernehmen die Krankenkassen. Ab einem Alter von 55 Jahren gehört die Darmspiegelung zur Vorsorge. „Viele scheuen sich davor, haben Angst. Das ist jedoch völlig unbegründet. Eine Darmspiegelung ist schmerzfrei und geht relativ zügig“, so der Experte.
Bei ca. 20% Prozent aller Darmkrebsvorsorgeuntersuchungen, die in seiner …
… medizinische Bademeister bekommen ab Juli 4 % mehr auf das Gesamtvolumen
(ddp direct) München, 20. März 2013. Durchschnittlich 4 % mehr bekommen die bayerischen Physiotherapeuten, Masseure und medizinische Bademeister ab dem 1. Juli 2013 von den gesetzlichen Krankenkassen für ihre Leistungen. Mit diesem erfreulichen Ergebnis kamen die Physiotherapieverbände Physio Deutschland (ZVK), LV Bayern, VPT, VDB und IFK aus den diesjährigen Verhandlungen mit den bayerischen Krankenkassenverbänden. Neben der allgemein guten Finanzlage bei den Sozialkassen …
… 60 Minuten. Unabhängig davon, ob ein oder zwei Personen teilnehmen. Auch für Abend- oder Wochenendberatungen fallen keine Zuschläge an.
CoachingIN bietet keine medizinische Leistung an. Die Honorare sind privat zu entrichten und werden nicht von einer Krankenkasse übernommen. Darin sieht CoachingIN auch einen großen Vorteil. „Viele Klienten wissen gar nicht, dass sie bei Krankenkassen und Lebensversicherungen Spuren hinterlassen, die möglicherweise später ein Problem darstellen könnten, wenn sie psychologische Beratung in Anspruch nehmen“, erläutert …
… Therapiemöglichkeiten, um auf diese Individualität einzugehen. Und das Kombinationsgerät leistet hier sehr gute Dienste.“ Und Lux-Wellenhof ergänzt: „Für die Patienten ist es auch wichtig, dass diese Therapien – Rauschgeräte, Kombigeräte, Hochton-Kombigeräte – teilweise bis ganz von den Krankenkassen erstattet werden, da die Wirkungsweise mit Studien belegt ist.“
+ Ursachen für Tinnitus +
In Deutschland leiden Schätzungen zufolge rund zwei Millionen Menschen an einem Tinnitus, das heißt, sie nehmen dauerhaft Geräusche oder Töne wahr, die in der …
… – Versorgungsmanagement im Bereich der stationären Pflege
• »Versorgungsforschung und Routinedaten«: Prof. Dr. med. Jürgen Strausberg, LMU München – Routinedaten in Qualitätsmanagement und Versorgungsforschung
• »Patientenselektion für Versorgungsprogramme«: Dr. Oliver Gapp, mhplus Betriebskrankenkasse – mhplus-Morbiditätscluster
• »Telemedizin – Die Medizin von morgen?«: Rainer Beckers, ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH – Innovative Kooperationen für die klinische Telemedizin
• »Ist Patientensteuerung sinnvoll?«: Dr. med. Elisabeth …
… Erfahrungen anderer Patienten in ihre Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.
„Die Transparenz im Krankenhauswesen halten wir für sehr sinnvoll“, loben Herr Dr. Benjamin I. Behar, Geschäftsführer, sowie Dr. Frank Wolter, Chefarzt der Fachklinik, abschließend die Initiative der Krankenkassen. „Unser Ziel ist es, dauerhaft eine maximale Qualität zu erbringen. Dazu sind wir auf konstantes und ehrliches Feedback seitens der Patienten angewiesen – und diese wiederum freuen sich über Navigationshilfen durch den deutschen Krankenhausdschungel. Damit …
… mehr lange auf sich warten lassen dürfe, ist eine Weiterentwicklung des bestehenden Finanzierungssystems, damit nachhaltig die Finanzierung der Krankenhäuser gesichert ist. Konkret erfordere dies: eine höhere Beteiligung der Krankenhäuser an den Einnahmezuwächsen der Krankenkassen, einen finanziellen Ausgleich für wachsende Löhne und Sozialabgaben sowie die Koppelung der Preise für Krankenhausleistungen an die Kostensteigerung und die Tarifentwicklung. Die Investitionsfinanzierung des Landes Hessen müsse so ausgestaltet sein, dass notwendige Investitionen …
Datenerfassung der Teilnehmer und regelmäßige Auswertungen aller relevanten Werte, um die Adipositastherapie kontinuierlich verbessern zu können.
Sämtliche Anforderungen des Thesenpapiers zur Behandlung von Übergewicht und Adipositas werden vom ärztlich begleiteten Bodymed-Ernährungskonzept (www.bodymed.com) erfüllt, das bereits in über 600 Gesundheits-Zentren angeboten wird. Eine anteilige Kostenübernahme für solche ambulanten Abnehmprogramme wird unter bestimmten Voraussetzungen von einigen Krankenkassen bewilligt.
Hohe Heilungssicherheit bei Protonenstrahlung sup.- Prostatakrebs ist die häufigste bösartige Tumorerkrankung beim Mann. Er verursacht am Anfang keine Schmerzen. Deshalb sind die regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen, die ab dem 45. Lebensjahr im zweijährigen Abstand von den Krankenkassen bezahlt werden, sehr wichtig. Nur so ist gewährleistet, dass das Prostatakarzinom in einem frühen Stadium entdeckt wird.
Zur Behandlung dieser langsam wachsenden Tumorerkrankung gibt es verschiedene Alternativen. Das "Nichts-Tun" in Form einer aktiven Überwachung …
… Spiegel-Online den Verbandschef der privaten Krankenversicherungen, Reinhold Schulze. „Die ärztliche Therapiefreiheit würde begrenzt, der medizinische Fortschritt erschwert. Zudem würde es massive Beitragssteigerungen geben.“ Aber auch die Vorstandsvorsitzende des Spitzenverbandes der gesetzlichen Krankenkassen, Doris Pfeiffer – eigentlich eine Befürworterin der Bürgerversicherung, warnt: „Ohne die Konkurrenz von Privatversicherungen wäre die Gefahr, dass der Leistungskatalog auf eine minimale Grundversorgung reduziert wird, größer. In einem Einheitssystem …
… und seine Reform eine der größten Bewährungsproben der Politik darstellt, bleibt der deutsche Gesundheitsmarkt Studien zufolge auch weiterhin auf Wachstumskurs. Dem einher geht der Zuwachs an neuen wirtschaftlichen Modellen, die teilweise auch in Zusammenarbeit mit den Krankenkassen entstehen. Qualifiziertes Personal ist dringend gesucht. Die Erwartungen an dieses sind zugleich deutlich gestiegen: von Terminkoordination über Gesprächsführung bis hin zu Beschwerdemanagement - all dies steht heute auf der Wunschliste der Ärzte. So stehen auch Arbeitnehmer …
Die neue Bewilligungspraxis der Krankenkassen hat die Müttergenesung in Deutschland im Jahr 2012 wieder gestärkt. In den 20 Kliniken der Katholischen Arbeitsgemeinschaft (KAG) Müttergenesung haben im vergangenen Jahr über 25.000 Mütter, Väter und Kinder medizinische und therapeutische Hilfe gefunden – ein Plus von 10 Prozent. "Kranke Mütter und Väter können sich wieder darauf verlassen, dass ihre Vorsorge- und Rehamaßnahme bewilligt wird. Die Zeit der Verunsicherung ist vorbei", sagt Margot Jäger, Bundesgeschäftsführerin der KAG Müttergenesung in …
… mit Massagen alleine, reicht meist nicht aus um die Triggerpoints zu lösen. Bei meiner ganzheitlichen Behandlung gehören Mobilisationsübungen, die sogenannten Corrective Exercises, genauso zum Programm wie Dehnungseinheiten. Leider übernehmen die meisten gesetzlichen Krankenkassen nicht die Kosten, sodass der Patient dies aus seiner Tasche bezahlen muss. Die Kosten pro Behandlung dafür sind je nach gebuchter Trainingseinheit unterschiedlich.
Mehr zu Jennifer Althoff und ihrem Training auf ihrer Homepage
http://www.jennifer-althoff.com
Pressefotos …
… Frank Löber als Geschäftsführer der HÄVG Rechenzentrum AG in Köln tätig. Dort war er seit 2006 insbesondere für den Aufbau und die Weiterentwicklung eines bundesweiten Abrechnungssystems für Arzthonorare inklusive Clearing zwischen Leistungserbringern und Krankenkassen verantwortlich.
"Wir freuen uns sehr, mit Frank Löber die Geschäftsführerposition im Bereich Technik adäquat besetzen zu können", sagt Gerhard Frey, Vorsitzender des Aufsichtsrats des Deutschen Gesundheitsnetzes. Seine neuen Geschäftsführerkollegen freuen sich auf die Verstärkung …
… Neurofeedback nebenwirkungsfrei und kann von Kindern ab dem Grundschulalter erlernt werden.
Auch bei Migräne, Depressionen, Schlaf- oder Zwangsstörungen, also Krankheiten mit denen auch ADHS-Betroffene im Erwachsenenalter konfrontiert werden können, wird Neurofeedback erfolgreich eingesetzt.
Bisher gilt Neurofeedback als sogenannte „individuelle Gesundheitsleitung“. Eine rechtzeitige Kontaktaufnahme zur Krankenkasse kann sich aber lohnen. Besonders bei ADHS oder Migräne werden die Kosten bereits in Einzelfällen von den Krankenkassen erstattet.
Die KPMG veröffentlicht mit ihrer Studie "Modernes Hilfsmittelprozessmanagement bei Krankenkassen" eine gutachterliche Stellungnahme zur vollelektronischen Hilfsmittelgenehmigung. Das Ergebnis der Untersuchung: bei Einführung einer vollelektronischen Hilfsmittelgenehmigung lassen sich für jeweils 1 Million Versicherte rund 2,5 Millionen Euro Kosten sparen.
Während die Verwendung der Rekordrücklagen der gesetzlichen Krankenkassen und des Gesundheitsfonds zurzeit eine breite öffentliche Diskussion erfährt, sind die Überlegungen um Effizienzreserven …
… Erläuterung für den Gleichheitssatz: „Ein Beispiel hierfür wäre etwa die Heranziehung Pflichtversicherter in der Gesetzlichen Krankenversicherung nach ihrem Einkommen zu unterschiedlich hohen Beiträgen.“
Aber: Jeder Beitragsbescheid enthält ja eine Rechtsbehelfsbelehrung.
Wen wundert es also, dass die Krankenkassen so hohe Überschüsse erzielen. Und dass trotzdem Geld an anderer Stelle fehlt.
Die GGLW schafft und fördert alle Einrichtungen und Maßnahmen, die der Rettung aus dem deutschen Watt dienen.
Der allgemeine Rettungsdienst soll an einer …
Die memo AG (memo.de)belegt den 1. Platz des Alternativen Gesundheitspreises 2012 der BKK advita. Der Preis ist mit insgesamt 6.000 Euro Preisgeld dotiert, von denen memo 3.000 Euro erhält. Mit dem erstmalig ausgelobten Gesundheitspreis zeichnet die Krankenkasse kleine und mittelständische Unternehmen mit bis zu 300 Beschäftigten aus, die sich für eine nachhaltige betriebliche Gesundheitsförderung einsetzen und gleichsam ökologische Aspekte berücksichtigen.
Den Preis nahmen Ulrike Wolf, Mitglied des Vorstandes der memo AG und verantwortlich für …
Neuer Zahnersatz ist häufig ein teures Unterfangen. Wer dann noch mehrere Zähne ersetzt oder repariert benötigt, zahlt häufig bis in den fünfstelligen Bereich dazu. Die Krankenkassen übernehmen lediglich die sogenannte Regelversorgung und diese auch nur Anteilig mit 50 – 65%, je nachdem, wie häufig der Patient in den letzten 10 Jahren beim Zahnarzt war. Bei der Regelversorgung handelt es sich im Übrigen nicht um die real auftretenden Kosten, sondern um einen festen Anteil, der je nach Art der Behandlung variiert. Festgelegt wurde dieser zwischen …
… unter www.mammo-programm.de oder in dem Informationsportal www.gut-informiert.de bereit. www.gut-informiert.de ist ein Angebot
• des Krebsinformationsdienstes (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ)
• der Kooperationsgemeinschaft Mammographie.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms.
… Blut, welches für das bloße Auge nicht sichtbar ist, aber ein Hinweis für das Vorliegen eines Darmtumors sein kann. Noch besser ist die Durchführung einer Darmspiegelung, auch Koloskopie genannt, die ab dem 55. Lebensjahr als Vorsorgemaßnahme von den Krankenkassen empfohlen und bezahlt wird. Wenn erforderlich, werden im gleichen Arbeitsgang Krebsvorstufen (sog. Polypen) entfernt. Breite Untersuchungen haben gezeigt, dass diese Maßnahmen sehr effektiv sind. „Die meisten Fälle von Darmkrebs können durch Vorbeugung vermieden werden. Bei früh entdeckten …
… fortgeschrittenen Stadium entdeckt wird. Symptome wie Blut im Stuhl, Durchfälle, unerklärlicher Gewichtsverlust oder starke Müdigkeit können Hinweise auf eine Darmkrebserkrankung sein. Durch eine Vorsorgeuntersuchung ist Darmkrebs vermeidbar. Seit 2002 wird von den Krankenkassen eine Vorsorgedarmspiegelung (Koloskopie) für alle Frauen und Männer ab dem 55 Lebensjahr angeboten.
„Jeder sollte dieses Angebot wahrnehmen und eine Darmkrebs- Vorsorgeuntersuchung durchführen, bei Beschwerden sollte zeitnah unabhängig vom Lebensalter eine Abklärung erfolgen“, …
… auch Selbsthilfeorganisationen mit einbeziehen, denn gerade diese würden dabei helfen, die notwendigen Therapiemaßnahmen lebenslang durchzuhalten.
Stärkung der Selbsthilfe
Im Zuge des dritten Themen-Blocks fordert die Initiative in erster Linie Stimmrecht für die Patienten. Aber auch an die Krankenkassen wird appelliert. So fordert die Deutsche Diabetes-Hilfe stärker mit der Selbsthilfe zu kooperieren. Eine große Hilfe in der Diabetes-Bekämpfung wäre es, wenn Sportangebote für Kinder mit Typ-1-Diabetes gezielt und so früh wie möglich zu fördern. …
… Gewebearten. Weitere Vorteile dieser Untersuchungsmethode sind das schonende Untersuchungsverfahren, die präzise Tumorlokalisation sowie die Tatsache, dass der Patient keiner Strahlenbelastung ausgesetzt ist. Die Kosten für diese Untersuchung werden jedoch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen, obwohl das Prostata-MRT wissenschaftlich überprüft ist und nachweisbar in Verbindung mit der klassischen Vorsorge (Tasten & Testen) beim Urologen die besten Ergebnisse liefert.
Seit Januar 2012 verfügt die Radiologische Gemeinschaftspraxis Minden …
… scheint die häufig fehlende Zeit zu sein. „Ein Drittel aller Berufstätigen beklagt, dass eine gesunde Ernährung bei seiner Arbeit schlichtweg nicht möglich ist“, sagt Professor Manfred Güllner (Geschäftsführer Forsa).
Das Meinungsforschungsinstitut Forsa hat im Auftrag der Techniker Krankenkasse eine bevölkerungsrepräsentative Umfrage zum Essverhalten unter 1.000 Erwachsenen durchgeführt. „Vier von zehn Berufstätigen geben an, dass sie bei der Arbeit nicht viel essen, dafür dann aber abends zu Hause reichlich“, so Güllner weiter. Nur jeder Zweite …
… Darmkrebs Erkrankten tatsächlich ist. Die Erstellung einer möglichst umfangreichen Datenbank, die hierüber Auskunft gibt, ist die Voraussetzung, um mit molekularen Markern realistische Risikoprofile erstellen und Betroffenen risikoangepasste Vorsorgemaßnahmen empfehlen zu können. Weder die Krankenkassen noch die Selbstverwaltung und Politik können die Ergebnisse dieses Projekts negieren.“
Über 40 Kliniken und niedergelassene Ärzte im Einzugsgebiet des Tumorregisters München haben sich bereit erklärt an der Studie teilzunehmen. „18 Kliniken haben …
… in Deutschland mit hohen Kosten verbunden. Besonders diese hohen Kosten halten viele Brillenträger davon ab, eine Augen-OP mittels Laser durchführen zu lassen.
Leider werden die Kosten für das Augenlasern nicht bzw. nur unter bestimmten Voraussetzungen von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Diese argumentiert, dass Brille oder Kontaktlinse eine günstigere Methode ist, um die Sehkraft zu korrigieren. Das bedeutet, dass man selbst für die Augenlaser Kosten aufkommen muss. Vergleicht man jedoch die Augenlaser Kosten, mit denen von etwas hochwertigeren …
Die Hebammen in Deutschland befinden sich in einer angespannten Lage. Steigende Berufshaftpflichtprämien, mäßig steigende Vergütungssätze in den vergangenen Jahrzehnten und zunehmende Regressansprüche der Krankenkassen mindern die Attraktivität des Hebammenberufs.
„Trotz der schwierigen Lage für Hebammen in Deutschland, ist die Aufgabe eine Berufung. Wir betreuen werdende Mütter rund um die Uhr“, so Nicole Heßmann von der Hebammenpraxis Klapperstorch in Olpe.
Die Mitarbeiterinnen der Praxis begleiten werdende Mütter auf ihrem Weg zur Entbindung …
… dieser Maßnahmen zum Wohle aller zu verwirklichen". Medipan legt großen Wert auf Qualität und Diskretion. Gesundheit ist ein hohes Gut um dessen Bestehen sich alle auch während der Arbeitszeit kümmern können und sollten. Der Gesetzgeber hat dazu die Krankenkassen verpflichtet (§20a SGB V) betriebliche Gesundheitsvorsorge mitzufinanzieren und so die Unternehmen bei der Durchführung gesundheitsgerechter Maßnahmen zu unterstützen. Bereits seit dem 1. Januar 2009 gibt es dafür einen zusätzlichen Steuerfreibetrag von 500 Euro pro Mitarbeiter und Jahr …
… selektiver Versorgungsverträge mit Kostenträgern wird es aber ein gegenseitiges Vetorecht geben.
Auf lange Sicht können Apotheker und Onkologen für sich alleine gegenüber anderen Branchen-Akteure nicht stark genug handeln. Geht es um Versorgungsfragen haben insbesondere die Krankenkassen gegenwärtig die Kosten im Blick. Da bei der onkologischen Versorgung der Zytostatika-Anteil daran mehr als die Hälfte ausmache, müssen Onkologen und Apotheker für die Übernahme und Verhandlung von Versorgungsaufträgen kooperieren.
Im Hinblick auf die Therapieeffizienz …
Sie sind mittlerweile fast schon zur Tradition geworden: die Produktübersichten zu den Hilfsmittelproduktgruppen 05 „Bandagen“ und 23 „Orthesen“ des Industrieverbandes eurocom. In den kommenden Tagen erhalten die Hilfsmittelteams der Krankenkassen erneut CD´s mit den aktuellen Übersichten aller Bandagen und Orthesen der Hersteller, die Mitglied in der eurocom sind. In der Systematik der beiden Produktgruppen sortiert und mit Angaben zu Hilfsmittelnummer und Hersteller versehen sind die beiden Dateien bereits seit fünf Jahren ein hilfreicher Service, …
… Empfehlungen des Dachverbandes Osteologie (DVO) zur Vorbeugung und als ergänzende diätetische Behandlung von Osteoporose von Frauen und Männern eingenommen werden. Leider ist die vorbeugende Einnahme von Calcium/VitaminD3 Tabletten keine Leistung der Gesetzlichen Krankenkasse. Die Kosten müssen daher vom gesundheitsbewussten Menschen selbst getragen werden. Jeder kann OsteoVitum® (PZN 0765820) über Apotheken, auch Internetapotheken, über Amazon (http://www.amazon.de/shops/A2589KXRMH9JGY/ref=olp_merch_name_1 )oder direkt bei der Firma versandkostenfrei …
… dem Gesundheitswesen die Note „gut“ oder „sehr gut“. „Derzeit besteht die Gefahr, dass die konjunkturbedingt gute Kassenlage von den langfristigen Problemen im Gesundheitswesen ablenkt“ so Uwe Schroeder-Wildberg (MLP-Vorstandschef).
Da passt es natürlich gut ins Bild, dass 19 gesetzliche Krankenkassen beschlossen haben, ihren Mitgliedern in diesem Jahr zwischen 30 und 120 Euro als Prämie auszuschütten. Wie gut die Haushaltslage der Versicherer tatsächlich ist, zeigt laut Focus die Tatsache, dass Leistungsangebote ausgeweitet wurden. So ist es den …
… Aussehen leidet, positiv beeinflussen kann. Bei den Protagonisten der Sendung hat er eine gravierende positive Veränderung erlebt. Aus diesem Grund äußert sich der Schönheitchirurg, bei bestimmten Fällen, für Schönheitsoperationen, die nach psychologischen Gutachten von der Krankenkasse bezahlt werden sollten. Der Facharzt betont dabei, dass ästhetische Operationen nicht übertrieben angewendet werden dürfen und das eine umfassende Aufklärung über Risiken und Gefahren, ein sehr wichtiger Aspekt eines jeden gewissenhaft praktizierenden plastischen …
… Impfung benötigt unser Körper in der Regel etwa 10 Tage zur Ausbildung des Impfschutzes.
Der inzwischen wieder uneingeschränkt verfügbare Impfstoff ist gut verträglich, er wirkt zuverlässig gegen die bisher im Landkreis nachgewiesenen Influenzatypen und die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.
„Da die Influenzaviren von unseren Händen leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergehen, sollten wir die Händehygiene die nächsten Wochen in den Vordergrund stellen“ empfiehlt Dr. Karl Breu. Allen, die an den oben genannten Symptomen …
… also nicht in der Lage sind, ihren Alltag zu strukturieren oder Probleme mit ihren Alltagsabläufen haben. Für die Hilfsbedürftigen Menschen wird Unterstützung, Begutachtung und eine Pflegeberatung angeboten. Jetzt kann jeder Pflegebedürftige einen Anspruch - durch die Krankenkasse oder Privat - für einen Pflegeberatungstermin innerhalb von 14 Tagen beantragen. Kann der Pflegebedürftige innerhalb der 14-Tage-Frist nicht erscheinen, so muss die Krankenkasse einen Gutschein ausstellen, den er für eine unabhängige Beratung einlösen kann.
WUP: Welche …
… 0 - 99 Jahre reicht.
WUP: Wie stellen Sie sich Ihren Beruf in 5 Jahren vor?
Dr. Frisch: Ich wünsche mir, dass die Arbeit so bleibt, wie sie im Moment ist. Jedoch erschwert sich die Problematik mit der Krankenkasse, sodass sich die Verwaltungsarbeiten verdoppeln werden, was bedeutet, dass sich mehr Büroarbeiten anhäufen werden und die Betreuung der Patienten vergleichsweise minder ausfallen wird.
Kontakt Facharztpraxis für Orthopädie
Facharztpraxis für Orthopädie
DR. MED. GEORGE FRISCH
Hildesheimer Straße 102 - 104
30173 Hannover
Tel: 0511-80 …
… Patienten aus dieser Altersklasse in unsere Praxis, aber folglich des insgesamten Anstiegs der Patientenzahl und der daraus zu schließenden Prognose, werden auch zukünftig mehr Kinder und Jugendliche unsere Praxis besuchen.
WUP: Die Physiotherapie wird von der Krankenkasse finanziert. Behandeln sie auch Privatpatienten?
Herr Bernhardi: Meine Praxis wird häufig von Privatpatienten besucht, wobei sie in den meisten Fällen nur das Angebot für eine Massage einlösen wollen und keine wirkliche physiotherapeutische Therapiebehandlung benötigen.
WUP: Wie …
… Termin durch einen Gespräch, auf die Ängste eingehen können.
WUP: Wenden Sie auch die Homöopathie an?
Dr. Wehr: In der Praxis wenden wir keine Homöopathie an, da wir auf die wissenschaftlichen Möglichkeiten vertrauen.
WUP: Behandeln sie Privat und Krankenkassen Patienten?
Die Kranken und Privatpatienten werden bei uns gleich behandelt.
WUP: Schränkt die Maßnahmen des Gesundheitswesens (Krankenkasse) Ihre Arbeit ein?
Dr. Wehr: Das Gesundheitswesen schränkt die Arbeit der Zahnärzte sichtlich ein. Jeder Zahnarzt bekommt einem bestimmten Honorar. …
… der Darmstädter Kinderkliniken Prinzessin Margaret, bietet Kindern und Jugendlichen in seelischen Nöten eine Anlaufstelle, wo sie jederzeit schnell und auch anonym einen professionellen Ansprechpartner – entweder in einem persönlichen oder einem telefonischen Gespräch – finden.
Weil die Krankenkassen präventive Angebote wie eine Telefonhotline nicht bezahlen, ist das Projekt dazu auf Spenden angewiesen. Nun hat das Bankhaus HSBC Trinkaus ihm einen Förderpreis in Höhe von 10.000 Euro verliehen. Jährlich um die Weihnachtszeit wählen die Mitarbeiter …
Neuss, den 18.02.2013 - Pro Pflege – Selbsthilfenetzwerk protestiert und hält die Rationierungsentscheidung für rechtswidrig. Krankenkassen und Kassenärztliche Vereinigung (KV) sind jetzt gefordert.
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk macht seit Jahren darauf aufmerksam, dass die ärztliche Versorgung älterer Menschen, vor allem in den stationären Pflegeeinrichtungen verbessert werden muss. Dazu ist es erforderlich, dass auch Fachärzte im ausreichenden Maße ihre Dienstleistungen anbieten und sich zu den erforderlichen Hausbesuchen, auch in den Heimen, …
… eigene Familie und Pflege, an ihre Grenzen kommen. Die Pflege des Angehörigen wird als verändert und erhöht wahrgenommen.
Wird der Höherstufungsantrag unter solchen Voraussetzungen gestellt und die darauf folgende Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen nicht gründlich vorbereitet, kann es möglicherweise zu einer Ablehnung der beantragten Pflegestufe kommen. Im schlimmsten Fall kann die erneute Überprüfung sogar zu einer Entziehung bisher gewährter Leistungen führen.
Eine Herabstufung ist grundsätzlich rechtlich zulässig, …
Die Lasik Germany GmbH informiert über Erstattungsmöglichkeiten für LASIK-Kosten
Hamburg – Februar 2013. Ein LASIK-Eingriff stellt für viele Patienten eine erhebliche, finanzielle Belastung dar. Besonders, da die gesetzlichen Krankenkassen die Behandlung nicht bezuschussen. Trotzdem gibt es Möglichkeiten, die geldwerten Aufwendungen - wenigstens teilweise – zurückzubekommen. Der Experte für Augenlaseroperationen lasik germany® informiert.
Obwohl die Verfahren LASIK, LASEK und PRK seit 1999 von der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG) …
Das Bedürfnis nach Transparenz und Sicherheit bei der Arztwahl versuchen diverse Ärztelisten und Arztbewertungsportale zu befriedigen. Auch Krankenkassen haben diesen Trend bereits erkannt und geben Ihren Kunden die Möglichkeit die behandelnden Ärzte online zu bewerten. Jedoch sind die Bewertungskriterien von unterschiedlicher Qualität. Dabei ist yourFirstmedicus mit seinen repräsentativen Arzt-Arzt-Empfehlungen weiter auf dem Vormarsch.
Karlsruhe, 15.02.2013
Arztbewertungsportale im Trend – Welche Kriterien sind vertrauenswürdig?
Wie findet …
… in medizinischer Versorgung durch die Belegärzte und unsere hochqualifizierten Pflegekräfte; dass dies nun auch offiziell von unseren Patienten bestätigt und gewürdigt wird, ist für uns eine große Anerkennung", so Sevecke.
Alle Patienten der beteiligten Krankenkassen erhielten nach dem Krankenhausaufenthalt einen Fragebogen mit 15 standarisierten Fragen, welche dann von der Bertelsmann Stiftung und dem Schweizer Patientenverein "Outcome" in einem wissenschaftlichen Verfahren ausgewertet wurden. In qualitativen Interviews und quantitativen Tests …
r Blase dauerhaft verkrampft. Hier löst der Wirkstoff diese Verkrampfung.Konservative Behandlungsmöglichkeiten vorher ausschöpfen„Der Wirkstoff schließt die therapeutische Lücke zwischen Medikamentengabe und Operation. Die Behandlung erfolgt in Narkose oder örtlicher Betäubung“, sagt Dr. Kempken. Zuvor muss allerdings erst eine genaue Diagnostik der Blasenfunktionsstörung erfolgen, zudem müssen alle konservativen Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft werden. In den meisten Fällen übernehmen die Krankenkassen heute die Behandlungskosten.
… Magnetfeldtherapie den Knochenaufbau stimulieren
Die Magnettherapie wird als Behandlungsmethode der alternativen Medizin zugeordnet. Die Anwender vermuten, dass durch die Magnettherapie die Durchblutung und den Zellstoffwechsel fördert. Magnetische Wechselfelder leiten im Körper elektrische Spannungen ein. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten dieser Behandlungsmethode. Auch von privaten Krankenkassen wird die Erstattung oft abgelehnt. Jedoch wird die Magnetfeldtherapie von vielen Kureinrichtungen im Rahmen der Gesundheitsanwendungen angeboten.
… Immunadsorption eigens eine interdisziplinäre Kooperation gegründet.
Die Ergebnisse der selektiven Immunadsorption am Standort Reinbek werden in einer Art Patientenregister erfasst. „Wir werden die Ergebnisse dieses zugelassenen Therapieverfahrens sorgfältig auswerten und die Daten auch den Krankenkassen zur Verfügung stellen.“ Die Kapazitäten für die Immunadsorption sind jedoch begrenzt. „Für 2013 können wir etwa 30 Patienten aufnehmen. Behandelt werden sollen vor allem erwachsene Patienten mit hohen IgE-Werten, die mit herkömmlichen Therapien …
… vertritt Rechtsanwalt Volker Loeschner bundesweit Mandanten im Medizinrecht sowie im angrenzenden Versicherungsrecht (www.zahn-medizinrecht.de). Rechtsanwalt Loeschner ist Patientenanwalt und spezialisiert auf die Geltendmachung von Ansprüchen gegenüber Ärzten, Krankenhäusern, Medikamentenherstellern, Krankenkassen und Versicherungen. Er ist als Einzelsachverständiger in der gemeinsamen Anhörung des Rechtsausschusses und des Ausschusses für Gesundheit des Deutschen Bundestages zum Patientenrechtegesetz gehört worden. Rechtsanwalt Loeschner hat die …