… kieferorthopädische Eingriffe nötig. In jedem Fall werden Patienten physiotherapeutisch behandelt, um das Kausystem und die Muskulatur der Wirbelsäule zu synchronisieren.
„Eine CMD-Untersuchung in den für Jugendliche kostenlosen Gesundheits-Check zu integrieren, scheint mir unmöglich. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen schon heute weder Diagnose noch Therapie in Höhe von bis zu 2.500 Euro. Allerdings kann die richtige Behandlung viel Leid, Zusatzkosten und Aufwand sparen“, weiß Prause. Unter Umständen könne es gelingen, dass Krankenkassen einen …
… zugenommen - zum Einen durch das wachsende Gesundheitsbewusstsein, aber auch durch den demographischen Wandel. Vor allem präventive Angebote werden in Zukunft ein immer größeres Gewicht erhalten. Denn die primäre Prävention hat sich verstärkt als Aufgabe der gesetzlichen Krankenkassen etab-liert. Die GfG reagiert auf die wachsende Nachfrage, indem die Gesundheitsbildung künftig noch stärker in den Weiterbildungsangeboten der GfG vertreten sein wird.
Mit dem Konzept Gesundheit im Blick werden Frauen angesprochen, die in Bildung und Beratung tätig …
… übermittelt werden, um damit beispielsweise eine Doppelmedikationen oder ein Therapie-Chaos einzudämmen, auch elektronische Rezepte, Patientendaten oder Notfallnummern sollten die Anwendungen der elektronischen Gesundheitskarte bestimmen und so viele Vorteile für Patienten, Ärzte und Krankenkassen bieten. Passiert ist seither jedoch nur wenig. Außer einem Foto des Versicherten hebt sich die elektronische Gesundheitskarte sowohl optisch, als auch funktional unerheblich von ihrer Vorgängerversion ab. Stattdessen überschlagen sich die Schuldzuweisungen …
Im Februar 2013 trat das neue Patientenrechtegesetz in Kraft. Durch die Verankerung des Arzt-Patienten-Verhältnisses im Bürgerlichen Gesetzbuch und Verpflichtung der Krankenkassen zur Unterstützung bei Regressforderungen im Rahmen von (mutmaßlichen) Behandlungsfehlern kommt es zu einer deutlichen Positionsstärkung der Patienten gegenüber den Krankenkassen aber vor allem Leistungserbringern wie Ärzten oder Krankenhäusern. Auf die seit Jahren ansteigende Zahl der Anträge auf Schadensersatz haben viele Versicherungen bereits mit Beitragserhöhungen, …
… Baumaßnahmen in Höhe von insgesamt knapp 18 Millionen EUR. Damit seien die beiden Standorte - die Klinik Rotes Kreuz Ostend und die Klinik Maingau im Nordend - strategisch und wirtschaftlich sehr gut aufgestellt.
Wachsende Patientenzahlen, die Budgeterweiterungen mit den Krankenkassen sowie die Vergrößerung des Ärzteteams - beispielsweise mit den Gefäßchirurgen unter Chefarzt Dr. med. Wolfgang Berkhoff in der Gefäßchirurgie und Endovaskularchirurgie und die Gründung der Abteilung Innere Medizin / Rhythomolgie mit Dr. med. Jürgen Vogt in diesem Jahr …
… stattfindet, eine wichtige Rolle für die Vernetzung von Gesundheitsexperten aus ganz unterschiedlichen Einrichtungen. Als Teilnehmer werden u. a. Mitarbeiter aus folgenden Bereichen erwartet: Fitness- und Gesundheits-Studios, Sportvereine und -verbände, Arzt-/Physiotherapiepraxen, Kliniken und Krankenkassen sowie Unternehmen mit einem eigenen betrieblichen Gesundheitsmanagement. Der offene Fachkongress, der von der Deutschen Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) und der BSA-Akademie bereits zum 7. Mal veranstaltet wird, steht 2013 …
… gezielt überprüfen und dann arbeitsrechtlich Sanktionen durchsetzen.
„Mit der Brisanz des Themas haben wir ins Schwarze getroffen“, freute sich Gastgeber und Klinikinhaber Prof. Dr. Hannes Schedel über die Resonanz. Zahlreiche Zuhörer aus Medizin, Klinikverwaltung oder Krankenkasse, wie etwa der Passauer AOK-Direktor Günter Schober, waren in die onkologische Rehaklinik nach Kellberg gekommen und beteiligten sich rege an der Diskussion.
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„Rechtliche Risikofelder für Ärzte und Klinikleiter“ (v.l.): Die Rechtsanwälte Abdou Gabbar und Christoph …
… aufwendigen Antigravitationsaufhängungen möglich. Der AlterG erweitert die bisherigen Heilungsmöglichkeiten nicht nur, er bietet die fortschrittlichste und modernste Gewichtsentlastungstechnologie auch für Patienten im hohen Alter oder Sportler an." Die Behandlungskosten können bei den Krankenkassen als spezielle Form der Physiotherapie bei Vorerkrankungen abgerechnet werden.
Das Antischwerkraft-Laufband wurde in den USA ursprünglich für die Vorbereitung von Astronauten auf den Weltraum entwickelt. Die über proxomed exklusiv vertriebenen Varianten, …
… KR 44/12 R) entschieden, dass gesetzlich versicherte Patienten bei einem ischämischen diabetischen Fußsyndrom im Stadium Wagner III und IV mit amputationsbedrohter Extremität einen Anspruch auf Kostenerstattung für eine hyperbare Sauerstofftherapie gegen eine gesetzliche Krankenkasse haben, auch wenn die HBO-Therapie ambulant erfolgt und ohne grundsätzlich erforderliche Aufnahme der HBO-Therapie in den Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung.
Das BSG machte in seiner Entscheidung erfreulicherweise klar, dass aus medizinischer Sicht …
Patienten wollen bei Arztbehandlungen insgesamt mehr Mitspracherecht. Maren Puttfarcken (Landeschefin der Hamburger Vertretung der Techniker Krankenkasse) sieht diese Entwicklung positiv. „Wir wollen, dass die Patienten mündig werden – der Arzt muss da aber auch mitspielen.“ Natürlich kostet es mehr Zeit, wenn Arzt und Patient gemeinsam über eine anstehende Behandlung entscheiden. „Aber es minimiert auch Probleme in der Behandlung“ sagt Puttfarcken. Bereits zwei Drittel der Patienten erwarten in die Entscheidungsfindung einbezogen zu werden.
Patienten …
… werden. Hierfür ist keine Betäubung notwendig, da nur der unbelebte Schmelzbereich der Zähne betroffen ist. Insgesamt ist diese Methode extrem Substanz schonend. Sie kann bei der Stabilisierung von sehr dünnen oder abgeknirschten Zähnen helfen.
Gesetzliche und private Krankenkassen beteiligen sich an den Kosten, wenn eine zahnärztliche Indikation vorliegt. Die ist zum Beispiel bei übergroßen Füllungen, die sich mit Kunststoffaufbauten nicht mehr restaurieren lassen, gegeben. Wer sich aber seine Veneers nur aus ästhetischen Gründen machen lässt, …
r Anstrengung vergleichbar und belastet die Betroffenen enorm. Die „lokalisierte“ Form des übermäßigen Schwitzens an Händen, Füssen, Achselhöhlen, auch Hyperhidrose/Hyperhidrosis genannt, lässt sich hervorragend mit Botox® behandeln und ersetzt heute die meisten Operationen.
Migräne und Zähneknirschen
Sehr gute Behandlungserfolge sind auch bei Migräne und Zähneknirschen zu erzielen, weshalb Botox® in jüngster Zeit immer öfter eingesetzt wird – und bei medizinischer Indikation auch von privaten Krankenkassen übernommen wird.
… primär mit der Ausübung der Osteopathie in anderen Ländern außer Deutschland beschäftigen
• Gerichtsurteile, die in der nächsten Instanz aufgehoben wurden und damit nicht mehr rechtskräftig sind
• Veröffentlichungen von Krankenkassen
• Vergleich der Osteopathie mit anderen Therapieformen
• Wirksamkeitsstudien in der Osteopathie
• Entstehungsgeschichte anderer medizinischer Berufsbilder
• Veröffentlichungen von privaten Schulen und Bildungsträgern
• Veröffentlichungen, die sich mit den Organisationsstrukturen der relevanten Institutionen beschäftigen …
Die R+V BKK freut sich über eine besondere Auszeichnung. Am 28. Juni wurde die Krankenkasse für ein Kommunikations-Projekt mit dem Health Media Award ausgezeichnet. Der Wettbewerb, der in diesem Jahr unter der Schirmherrschaft des Bundesgesundheitsministers Daniel Bahr stattfand, prämiert Bestleistungen im Bereich der Gesundheitskommunikation.
Betriebliches Gesundheitsmanagement liegt im Trend und die BKK unterstützt die genossenschaftliche FinanzGruppe bei diesem Vorhaben. Eigens dafür konzipierte Tanja Zeitz (R+V BKK, Team Kommunikation) PVC-Schilder, …
… Mantel des Schweigens verdeckt.
Doch inzwischen geht das nicht mehr. Die gesundheitlichen Folgen sind unübersehbar. Burnout greift um sich, und das ist nur ein Beispiel vieler stressbedingter Erkrankungen. Für immer mehr Krankschreibungen ist Stress verantwortlich. Krankenkassen schlagen Alarm, Reha-Einrichtungen bereiten sich vor und schaffen Kapazitäten für die immer größer werdende Zahl von Hilfesuchenden.
Ein Ratgeber für die Stressbewältigung
Welche Möglichkeiten es gibt, besser mit Stress fertig zu werden, damit beschäftigt sich das Buch …
… Damit stellt sie sich ein weiteres Mal auf die Seite der Patienten und ihrer Rechte. Nicht erst seit den in jüngster Zeit bekannt gewordenen Aktivitäten der Geheimdienste sind die Deutschen und insbesondere die Versicherten der Krankenkassen gegen die weitreichende Überwachung und Kontrolle ihrer personenbezogenen Daten durch die elektronische Gesundheitskarte eGK. Bereits jetzt hat das Aktionsbündnis rund 760.000 Unterschriften gegen die „Gesundheitskarte“ gesammelt.
Über die „elektronische Gesundheitskarte eGK“ werden Unmengen von Medizindaten …
… Behandlung vertraut, wird sich auch eine Heilung einstellen, da zumindest die Selbstheilung aktiviert wird. Kontra: Dieser Placebo-Effekt stellt sich immer dann ein, wenn der Patient das Gefühl bekommt, es wird etwas für ihn getan. Pro: 70 Prozent der gesetzlichen Krankenkassen übernehmen bereits die Kosten für die Behandlung mit ärztlicher Homöopathie. Kontra: Da viele Patienten ihre Erkrankung sowohl mit schulmedizinischer Arznei und physiotherapeutisch, als auch mit Homöopathie angehen, ist es kaum möglich zu wissen, was letzten Endes geholfen hat.
… ebenfalls zum Risikobereich. Diesen Bereich erreichen Sie am besten in Seitenlage, achten Sie hier besonders auf evtl. Schwellungen. Untersuchen Sie auch die Bereiche oberhalb und unterhalb des Schlüsselbeins in waagrechten Bahnen.
Weiterhin bieten die Krankenkassen ab dem 20. Lebensjahr jährlich eine Krebsfrüherkennungs-Untersuchung an. Frauen mit erhöhtem Brustkrebsrisiko sollten oft und besonders sorgfältig abtasten, zu dieser Gruppe gehören:
- familiäre Disposition
- genetische Ursache (Mutationen in den Genen BRCA-1 und BRCA-2)
- kinderlose …
… von ihm entwickelte Körpertraining. Die ersten 10 Stunden kann man ab dem 25. September beim Präventionskurs des Baumann Therapie- und Trainingszentrums in Poing bei München absolvieren und sich selbst von der Wirkung dieses ganzheitlichen Fitness- und Gesundheitstrainings überzeugen. Die Krankenkassen in Deutschland übernehmen nach §20 SGB V bis zu 80% der Kurskosten. Pilates-Training ist für alle Altersklassen und Leistungsstufen geeignet.
Das Training nach Joseph H. Pilates galt lange Zeit als absoluter Geheimtipp und wurde erst am Ende des 20. …
… Dokumentation von Problemlagen durch die Berater und 3. Die Dokumentation expliziter Beschwerden vonseiten der Ratsuchenden. Der Bericht bezeichnet fünf große Beratungsschwerpunkte. Allerdings trauten sich viele Ratsuchende einen selbstbewussten Umgang mit Ärzten und Krankenkassen nicht zu. „In der Beratung sehen wir, dass viele Patienten ihre Rechte nicht kennen“, sagte Sebastian Schmidt-Kaehler (Geschäftsführer der UPD). Die Beratungsschwerpunkte sind Fragen zu Patientenrechten, Behandlungsfehler, Anfragen zu Zahngesundheit, psychische Erkrankungen …
… Tag Pause mit einem Stollenzug ins Innere eines Berges, wo sie die heilsame Kombination aus radonhaltiger Luft und tropischem Klima vorfinden. Je nach Krankheitsbild empfehlen Mediziner eine Radonwärmetherapie über zwei bis vier Wochen. Die völlig allergen- und staubfreie Luft im Bergstollen, in dem Patienten die natürlichen Wirkfaktoren vorfinden, empfinden besonders Allergiker als Wohltat. Krankenkassen übernehmen in der Regel 90 Prozent der Therapiekosten.
Nähere Informationen unter www.radonwaermetherapie.com und www.gasteiner-heilstollen.com
… chirurgische, pathologische und strahlentherapeutische Aspekte. Darüber hinaus wird ein wichtiger Schwerpunkt auf das Thema Prävention gelegt. Nur zehn Prozent aller Frauen und Männer der Altersgruppe ab 55 Jahren gehen zur Vorsorgeuntersuchung, die von den Krankenkassen bezahlt werden. Daher appelliert der Chefarzt eindringlich: „Zögern Sie nicht, zur Untersuchung zu gehen. Früherkennung rettet Leben.“
Info-Tag zur Darmgesundheit:
11. Juli, 14.00-18.00 Uhr
Kplus Forum, Schwanenstraße 132, Solingen
Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung nicht nötig.
„Die Krankenkassen müssen mehr tun, um das Hautkrebsscreening bei den gesetzlich Krankenversicherten bekannt zu machen“, nimmt Dr. Ralph von Kiedrowski (Vorstand des Berufsverbands der Deutschen Dermatologen, BVDD) die gesetzlichen Krankenkassen in die Pflicht. Gemäß der DDG (Deutsche Dermatologische Gesellschaft) erkranken in Deutschland jährlich rund 18.000 Menschen an schwarzem Hautkrebs und rund 175.000 an weißem Hautkrebs. „Hautkrebs ist nach wie vor die häufigste onkologische Erkrankung“, warnt in diesem Zusammenhang Professor Rudolf Stadler …
… nach einer Operation oder einer medikamentösen Behandlung ausgleichend und regenerierend wirken. Dass sich mit Methoden der TCM eine ganze Reihe von Beschwerden nachweislich gut behandeln lassen, ist inzwischen auch wissenschaftlich anerkannt. Deshalb übernehmen mittlerweile viele Krankenkassen beispielsweise bei der Schmerztherapie die Kosten für eine Akupunkturbehandlung.
Krankheiten sind Störungen im Fluss der Lebensenergie Qi
Eine ganzheitliche Sicht auf den Menschen ist eine der wichtigsten Grundlagen der TCM. Körper, Geist und Seele bilden …
Der Pflegedienst Herms aus Münster Nienberge ist ein von allen Pflegekassen und Krankenkassen zugelassener ambulanter Pflegedienst.
Neben den allgemeinen pflegerischen Leistungen wie beispielsweise die Unterstützung bei der morgendlichen Körperpflege oder die Durchführung ärztlich verordneter Leistungen wie beispielsweise das Herrichten der täglichen Medikamente, werden dem Patienten besondere Komfortleistungen angeboten.
Um sich einen ersten Eindruck zu verschaffen, ob man den Pflegedienst und seinen Mitarbeiter sympathisch findet, besteht die …
Zwei starke Serviceunternehmen aus dem Umfeld gesetzlicher Krankenkassen ergänzen ihre Kompetenzen im Bereich Arzt- und Zahnarztabrechnung ab sofort zu einem Full-Service-Paket. Von der Annahme der TP1- bzw. TP2-Daten und deren Prüfung über die Bereitstellung möglicher Erstattungsansprüche und das Datenclearing für den Morbi-RSA bis hin zur Antragstellung gegenüber den KVen und KZVen – sowohl bei Syntela als auch bei spectrumK können Krankenkassen ab sofort das Gesamtpaket buchen.
Durch die Kooperation erweitert spectrumK sein Leistungsportfolio …
… die Definition, was das ist, bleibt verworren- ist es am Arzt zu beweisen, dass er keinen Fehler gemacht hat. In allen anderen Fällen muss nach wie vor der Patient beweisen, dass ein Fehler gemacht wurde. Der Gesetzesentwurf verpflichtet die Krankenkassen, ihre Kunden außergerichtlich zu unterstützen.
"Das kann dem Versicherten eine große Hilfe sein. Die erfolgreiche Unterstützung beim Beweis eines Behandlungsfehlers darf aber nicht als Wettbewerbsmerkmal zwischen den gesetzlichen Kassen genutzt werden. Es darf aber nicht Ziel der Kassen sein, Fehler …
… damit begonnen, aktiv Medizin der Homöopathie in der Ukraine zu verschreiben.
Heute gilt die Homöopathie offiziell als eigenständige Methode der Behandlung in mehr als 70 Ländern (darunter der USA, Deutschland, Frankreich, Österreich ...) anerkannt. Die Kosten für solche Produkte werden von den Krankenkassen ganz oder teilweise für den Kauf von Medikamenten übernommen.
Der ukrainischen Markt wird von globalen Trends beeinflusst, jedoch ist eine homöopathische Behandlung Standards, der wir hinterherhinken, sagte ein ukrainische Meinungsführer.
Bereits zum achten Mal in Folge nahmen die Tester von TCP Terra Consulting Partners GmbH den Online-Service gesetzlicher Krankenkassen für Kunden unter die Lupe. Untersucht wurden 35 Krankenkassen, die 76% des GKV-Marktes repräsentieren. Die Tester wollten wissen, wie gut man als Kunde per E-Mail durch die Krankenkassen beraten wird und wie kundenfreundlich die Internetseiten der Kassen sind.
Der K(l)assenbeste ist erstmals die Techniker Krankenkasse, die den Vorjahresfavoriten BIG direkt gesund knapp auf den zweiten Platz verweist. Ausschlaggebend …
… rechtzeitig gegengesteuert werden kann. Denn eine Verbesserung des aktuellen Gefäßstatus ist jederzeit möglich.
Häufig ist das Aufzeigen der aktuellen (und möglicherweise kritischen) körperlichen Situation der Auslöser für eine positive Lebensstiländerung. Betriebliches Gesundheitsmanagement, Krankenkassen und auch private Krankenversicherungen setzen deshalb immer öfter auf die Spezialdiagnostik EvoCare-Screening Gefäßsystem. Gesund, glücklich und aktiv sein zu können, ist für jeden Einzelnen wichtig und stellt auch ökonomisch ein entscheidendes …
… Kosten durch Brachytherapie
Ein weiterer Pluspunkt: Insgesamt ist die Brachytherapie die kosteneffektivste Option bei der Behandlung von lokalisierten Prostatatumoren. Vor allem lange Regenerationszeiten nach der operativen Entfernung verursachen für die Patienten selbst, aber auch für Arbeitgeber und Krankenkassen hohe Kosten. So ist der Patient nach einer Total-OP im Durchschnitt 104 Tage krank geschrieben, während der Patient nach einer Brachytherapie seine Arbeit bereits am folgenden Tag wieder aufnehmen kann. Hinzu kommt die kosten- und zeitaufwendige …
… in einem Schritt mit dem Aufbau der Brust begonnen werden. Entweder mit Eigengewebe, Eigenfett oder speziellen Implantaten, so dass unsere Patientinnen nach dem Aufwachen nichts von ihrer Weiblichkeit verloren haben.“ Die Kosten für eine Entfernung tragen in der Regel die Krankenkassen, wenn bestimmte Veranlagungen in der Familie gegeben sind und Befunde eines erfolgten Gentests vorliegen. Allerdings muss für die Neu-Formung der Brust oft selbst gezahlt werden.
Jede zehnte Frau in Deutschland erkrankt im Laufe ihres Lebens an Brustkrebs. Es gibt …
… eine Praxisinformation zum Check-up mit Tipps und Hinweisen zur Ansprache der Patienten bereitgestellt.
Die Gesundheitsuntersuchung führt der Hausarzt durch. Zum Check-up 35 gehören ein ausführliches Gespräch, eine körperliche Untersuchung sowie eine abschließende Beratung. Die Kosten übernehmen die Krankenkassen. Bislang nutzen jedoch nur rund 23 Prozent der anspruchsberechtigten Frauen und 22 Prozent der Männer das Angebot.
Die Aktionen zum Check-up 35 sind Teil der Präventionsinitiative, die die KBV zusammen mit den KVen im Jahr 2010 gestartet …
… Auch wenn jeder Fehler natürlich einer zu viel sei, sei es dennoch „wenig hilfreich“, die Ärzte, denen ein Behandlungsfehler unterlaufen ist, pauschal als „Pfuscher“ zu diskreditieren.
Behandlungsfehler von MDK erfasst
Auch der Medizinische Dienst der Krankenkassen (kurz MDK) erfasst Behandlungsfehler. "Patientinnen und Patienten, die vermuten, falsch behandelt worden zu sein, sind auf unabhängigen medizinischen Sachverstand angewiesen. Nur so haben sie eine Chance, ihre Schadensersatzansprüche durchzusetzen. Diesen Sachverstand bietet der MDK. …
… Einbindung der De-Mail in das Gesundheitswesen ist die X3.Net GmbH Vorreiter der Branche. „Wir sehen ein enormes Potential darin, die De-Mail in Versorgungsprozesse einzubinden“, so Ulf Göres, Geschäftsbereichsleiter der X3.Net GmbH. „Unseren Kunden, zum Beispiel Krankenkassen und Leistungserbringern, bieten wir ab sofort den Service, ihre Prozesse im Versorgungsmanagement auf Wunsch über diesen digitalen Weg abzuwickeln. Damit können sie Zeit und Portokosten einsparen." Auch das jüngst verabschiedete E-Government-Gesetz zeigt weitere Einsatzszenarien …
… besteht Hoffnung für Nicola, denn für eine individuelle Heilbehandlung der Zwölfjährigen kann das neuartige Konzept einer Tumor-Impfung angewendet werden. Das Problem: Da für die neuartige Therapiemethode noch keine klinischen Studien vorliegen, übernehmen die Krankenkassen die Kosten zur Herstellung des individuellen, bis zu 25.000 Euro teuren Impfstoffs nicht.
Sollten ausreichend Spendenmittel zur Rettung der Zwölfjährigen zusammenkommen, so kann die Impfstoffherstellung unmittelbar am Institut für Transplantationsdiagnostik und Zelltherapeutika …
… Untersuchungen derzeit noch andauern möchte er allerdings noch keine genaueren Angaben machen. Es sei auch noch unklar, wie viele tatsächlich an einer versteckten Allergie leiden. Derartige Spezialanalysen des Gewebes werden allerdings bislang nicht von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt, da einfach noch zu viele Fragen unbeantwortet sind.
Therapie für Lebensmittelallergien nicht in Sicht
Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland sind von einer Lebensmittelallergie betroffen. Obwohl schon seit einigen Jahren in diesem Bereich geforscht wird, ist …
… Rolle: Wir bewahren Haltung, beweisen Rückgrat und lassen uns nicht hängen – was der Volksmund in solchen Sprüchen schon lange ahnt, belegen seit Jahren auch medizinische Studien: Der Rücken zeichnet ein Bild der Seele. Im Zuge einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) aus dem Jahr 2012 kam heraus, dass etwa ein Drittel der Befragten aufgrund von Anspannung und seelischen Problemen unter Rückenproblemen leidet. „Stehen Menschen unter Stress, verspannt sich die Muskulatur automatisch“, weiß Dr. Sabarini. „Umso stärker die psychische Anspannung, …
… bei Migräne, Depressionen, Schlaf- oder Zwangsstörungen, also Krankheiten mit denen auch ADHS-Betroffene im Erwachsenenalter konfrontiert werden können, wird Neurofeedback bereits eingesetzt.
Bisher gilt Neurofeedback als sogenannte „individuelle Gesundheitsleistung“. Eine rechtzeitige Kontaktaufnahme zur Krankenkasse kann sich aber lohnen. Bei ADHS oder Migräne werden die Kosten bereits in Einzelfällen von den Krankenkassen erstattet. Zudem können Ergotherapeuten oder Psychotherapeuten mit Kassenzulassung das Verfahren im Rahmen einer Therapie …
Die Krankenkassen tragen die Kosten für den notwendigen Aufwand zum Zahnerhalt. Die Verblendung von Seitenzähnen oder der Einsatz von Edelmetall dagegen ist eine Zusatzleistung, die in den meisten Fällen nicht übernommen wird. Dr. med. dent. Eggerath, Leiter der Praxis für Zahngesundheit in Erftstadt (http://www.dr-eggerath.de) , empfiehlt den Abschluss einer Zahnzusatzversicherung, um die Leistungen, die von den Krankenkassen nicht getragen werden, ganz oder teilweise abzusichern.
Zahnzusatzversicherung für eine umfassende Zahnversorgung
Im …
… Artland erhielt in allen vier Qualitätsbereichen der MDK-Prüfung die Bestnote „Sehr gut“. Für das Team der Sozialstation eine schöne Bestätigung für die geleistete Arbeit und das große Engagement in der ambulanten Pflege.
Seit 2010 führt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) einmal im Jahr in allen deutschen Pflegeeinrichtungen eine Qualitätsprüfung durch. Dass es dabei nicht nur um bloße Theorie geht, zeigen die intensiv in die Prüfungen einbezogenen pflegebedürftigen Menschen. Denn geprüft wird auch vor Ort bei Hausbesuchen. Denn gerade …
… ob dadurch nicht auch medizinische Entscheidungen beeinflusst würden. Diese Gefahr sehen sowohl Dr. Simon Loeser von der AOK als auch Qualitätsmanager Jörg-Thomas Geiß nicht. „Es gibt externe Kontrollmechanismen, die dem Missbrauch einen Riegel vorschieben. Wir Krankenkassen bleiben schließlich nur rentabel, wenn Eingriffe wohlüberlegt und gut ausgeführt werden.“
Auf die Frage, wie mit Fehlern in Kliniken umgegangen werde, antwortete Jörg-Thomas Geiß, Qualitätsmanager an einem Krankenhaus: „Eine Null-Fehler-Strategie wird es nie geben. Hier arbeiten …
… Rolle: Wir bewahren Haltung, beweisen Rückgrat und lassen uns nicht hängen – was der Volksmund in solchen Sprüchen schon lange ahnt, belegen seit Jahren auch medizinische Studien: Der Rücken zeichnet ein Bild der Seele. Im Zuge einer Studie der Techniker Krankenkasse (TK) aus dem Jahr 2012 kam heraus, dass etwa ein Drittel der Befragten aufgrund von Anspannung und seelischen Problemen unter Rückenproblemen leidet. „Stehen Menschen unter Stress, verspannt sich die Muskulatur automatisch“, weiß Dr. Sabarini. „Umso stärker die psychische Anspannung, …
… Rauchen, zu hohe Blutfette und Übergewicht informieren. Zudem werden Patientenreferate zu PAVK und zu den Ursa¬chen für viele Herz-Kreislauferkrankungen, der Arterienverkalkung, angeboten.
Wer führt Veranstaltungen durch?
Veranstalter sind dieses Jahr Ärzte in Kliniken und Praxen, Apotheken, Krankenkassen und Gesundheitsämter. DGA-Präsident Prof. Ulrich Hoffmann: "Dieser Tag ist ein Tag für die Bevöl-kerung. Er ist Teil der Aufklärungskampagne `Verschlusssache PAVK`. Damit möchten wir die Men-schen gezielt über diese gefährliche und unterschätzte …
… die pharmazeutische Industrie bei der Erstellung solcher Nutzendossiers.
Mit dem AMNOG-Monitor bietet der Pharma-Dienstleister aus Münster zudem monatlich aktuelle Analysen sämtlicher G-BA-Entscheidungen zur Nutzenbewertung sowie der daraus resultierenden Preisvereinbarungen zwischen Herstellern und Krankenkassen. Auch an der kontinuierlichen Aktualisierung dieses AMNOG-Monitors wird Dr. Julia Kruse mitwirken. Der Einsatzort Münster ist für die Apothekerin dabei nicht neu: Kruse hat an der Westfälischen Wilhelms-Universität studiert und dort am …
… den Kopfschmerzen stehen. Auch die Deutsche Migräne und Kopfschmerzgesellschaft hat Biofeedback wegen der überzeugenden wissenschaftlichen Lage als wirkungsvoll anerkannt und in ihre Behandlungsleitlinien aufgenommen. Bislang wurde die Biofeedback-Therapie nur in Ausnahmefällen von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet, in der Regel mussten die Patienten die Kosten für die Behandlung selbst tragen.
Durch das nun vereinbarte Modellprojekt zwischen der DGBfb und der BKK advita öffnet sich die Biofeedback-Therapie auch für gesetzlich Versicherte. …
… eine praktische Online-Suche an. Mit deren Hilfe können Ärzte und Therapeuten die extrabugetäre Heilmittelverordnung blitzschnell recherchieren.
Arthritis, Schlaganfall oder Bandscheibenschaden: Bislang mussten Patienten bei schweren und chronischen Krankheiten mit ihren gesetzlichen Krankenkassen um Heilbehandlungen ringen.
Jetzt gelten für Ärzte neue Praxisbesonderheiten. Das bedeutet konkret: Diese Diagnosen fallen aus dem ärztlichen Heilmittel-Budget und können vom Therapeuten problemlos mit der Krankenkasse abgerechnet werden. Langfristige …
… Denn 80 Prozent aller Befunde werden von den Frauen selbst entdeckt, aber 70 Prozent davon sind auch gutartig“, erklärt Konieczny. Daneben sollten die jährliche Vorsorgeuntersuchung beim Frauenarzt und die zweijährig angebotene Mammografie (bei Frauen ab 50 Jahre), die von den Krankenkassen bezahlt werden, natürlich weiterhin durchgeführt werden.
Der nächste Kurs findet am 13. Juni von 17 Uhr bis 19 Uhr statt. Weitere Informationen und Anmeldung im Sekretariat der Frauenklinik unter 06341 / 17-2400. Ein Flyer mit der Übersicht aller Termine für 2013 …
… führen zu einer verbesserten Sauerstoffversorgung des Gewebes und wirken dadurch entzündungs- und fibrosehemmend. Schmerzen muss dabei niemand befürchten: Die Patientinnen fühlen lediglich eine angenehme Wärme während der Behandlung.
Die Behandlung mit Capsuloblast wird von den Krankenkassen leider nicht getragen. Die Therapiekur mit sechs Behandlungen kostet rund 2800 Euro – allerdings nur im Erfolgsfall. Sollte es zu keinem zufriedenstellenden Ergebnis kommen und benötigen die Patientinnen doch eine Korrektur-OP, werden die Behandlungskosten …