… Zahnfleischerkrankungen / Verbraucher wählen sie zum Produkt des Jahres
Die Gesundheitskosten für den Einzelnen steigen immer mehr in die Höhe. Erst im letzten Jahr ist die neue Gebührenordnung für Zahnärzte in Kraft getreten. Gemäß der Verordnung bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen nur noch die Regelversorgung - zusätzliche Behandlungen, wie z.B. Kronen oder Prothesen, kann der Zahnarzt gesondert in Rechnung stellen. Wer privat versichert ist, muss sogar für alle Leistungen nach der Gebührenordnung aufkommen. Gerade bei chronischen Erkrankungen des …
… dadurch guten Halt bieten. Fester Zahnersatz, wie eine Brücke, bleibt stets im Mund und findet Halt an vorhandenen Zähnen. Dafür muss der Mediziner allerdings gesunde Zahnsubstanz der umliegenden Zähne abtragen. Eine herausnehmbare Ausnahme bildet eine Brücke mit Teleskopkrone. Krankenkassen zahlen je nach Vorsorge des Patienten befundbezogene Zuschüsse.
Im Mund fest verwurzelt – Implantate
Bei Implantaten handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln und der dazugehörigen Krone. Sie kommen den echten Zähnen in puncto Funktion und Ästhetik am nächsten …
… wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt und erhalten eine Therapie auf höchstem medizinischen Niveau.
Grundlage für PREFERE war ein Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Danach wurde die Aufnahme der sogenannten Brachytherapie in den ambulanten Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zunächst ausgesetzt. Der Grund: Es gab keine ausreichenden Daten, um diese Behandlungsform zu bewerten. Daraufhin wurde das Studienkonzept für PREFERE entwickelt, um die Brachytherapie mit anderen Therapien vergleichen zu können. Nach einer …
… bezogen auf Sozialdaten - im Sozialgesetzbuch (SGB) X normiert sind. In einem heute veröffentlichten Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 13.11.2012 (Az: B 1 KR 13/12 R) werden die Rechte des Bürgers genauer konkretisiert und die gesetzlichen Krankenkassen zur umfassenden Auskunftserteilung verpflichtet.
Der Fall:
Die bei der beklagten Krankenkasse versicherte Klägerin beantragte, ihr Auskunft darüber zu erteilen, ob und welche über sie gespeicherten Sozialdaten die Beklagte an welche Empfänger mit welchen Medien weitergegeben habe. Nach …
… Konsequenzen für Unternehmen“ wagt die Marvecs-Geschäftsführerin Katrin Wenzler einen Blick in die Zukunft. So werden sich Ihrer Ansicht nach die einzelnen Dienstleistungsangebote für für die Pharmaindustrie immer weiter differenzieren. Neben dem Fokus auf weitere Zielgruppen wie die Krankenkassen und neuen Berufsbildern wie etwa dem „Medical Liaison Manager“ geht der Trend ganz klar in Richtung von Mehrwert Services, die durch die Unternehmen der Pharmaindustrie in den kommenden Jahren immer weiter outgesourct werden. „Die Auslagerung einzelner …
… zur Hypnose.
Raucher-Entzug beim Zahnarzt
Zahnärzte mit entsprechenden Zusatzausbildungen bieten Raucherentwöhnungen an. Je nach Grad der Abhängigkeit und individueller Konstitution sind ein bis fünf Behandlungen notwendig. Akupunktur und Hypnose werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Beim Einsatz von Ersatzdrogen muss beachtet werden, dass unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können. Zahnärzte mit ganzheitlicher Ausrichtung empfehlen daher Therapien aus der Naturheilkunde als wirkungsvolle Alternative! Wer eine private Zusatzversicherung …
… ausmacht, stellt Weider zunächst die Frage, „Wie viele Gesichter hat eigentlich ihre Klinik?“. Anschließend analysiert sie gemeinsam mit den Entscheidern und Klinikmitarbeitern, wie die Klinik von sämtlichen Zielgruppen, sei es Patienten, Personal, Kooperationspartnern, Krankenkassen, Zuweisern, aber auch der Presse wahrgenommen wird und wie das Haus wahrgenommen werden soll. Daraus entwickelt sie ein ganzheitliches integriertes Kommunikationskonzept und sorgt für dessen Umsetzung.
Die Attraktivität als Klinik-Arbeitgeber steigern
Ebenso agiert …
… übernehmen.
Mit dem Trainingsprogramm „Rauchfrei“ richtet sich Roisin Russ an erwachsene Raucher, die sich entschlossen haben, mit dem Rauchen aufzuhören.
Die Informationsveranstaltungen am 18. und 21. Januar dauern jeweils 90 Minuten, die Teilnahme-Gebühr beträgt fünf Euro. Im Falle einer Teilnahme am Kurs wird sie mit den Kursgebühren verrechnet. Die Kurse selbst sind von den Krankenkassen als Präventiv-Maßnahmen anerkannt und werden finanziell bezuschusst.
Weitere Informationen unter www.russ-training.de
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
… hierzu folgendermaßen Stellung:
"Seit über 50 Jahren habe ich Erfahrung im Umgang mit Ärzten im In- und Ausland. Selbst unter Berücksichtigung der aktuellen Drangsalierung der deutschen Ärzteschaft sowie der Patienten durch die Politik, verbunden mit den machtvollen gesetzlichen Krankenkassen, hat mich diese Forderung des Standesvertreters der deutschen Ärzteschaft außerordentlich überrascht."
"Als Präsident der DGVP wünsche ich mir, dass wir - Ärzte und Patienten gemeinsam - im Interesse des Erhalts und Ausbau von Qualität in der Versorgung, Behandlung …
… (PNS) jedoch eine Therapie zur Verfügung, die langfristig für Linderung sorgt. „Bei diesem Verfahren implantieren wir am Hinterkopf des Patienten ein Mikro-Elektroden-System, das Impulse an die Nerven im Nacken sendet und so die Schmerzweiterleitung zum Gehirn hemmt“, erklärt der Experte. „Dadurch nimmt nicht nur die Anzahl der Anfälle ab, sondern auch der Härtegrad des Kopfschmerzes.“ Patienten kehren schon kurz nach dem Eingriff, der auf Antrag auch von den Krankenkassen übernommen wird, mit neu gewonnener Lebensqualität in ihren Alltag zurück.
Die BKK_DürkoppAdler bietet unter den regional geöffneten Krankenkassen die besten Bonus- und Vorteilsprogramme. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY (Ausgabe 49/2012) in seinem großen Krankenkassentest.
In der Kategorie Bonus-/Vorteilsprogramme erhielt die BKK_DürkoppAdler die beste Platzierung unter den regional geöffneten Kassen.
Bewertet wurde nach einem Punktesystem. Je einen Punkt sammelten die Krankenkassen für jede gesundheitsfördernde Maßnahme, die im Rahmen des Bonusprogramms gutgeschrieben wird. Darüber hinaus …
… jährlich die Rückmeldung be-kommen, welche Endoprothesen sich bewähren und ob wiederholt operiert werden musste", sagte Dr. Nils Brüggemann, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummels-berg.
Dafür wird der Barcode der eingebauten Kunstgelenke eingescannt und die Ab-rechnungsdaten der Krankenkassen an das EPRD geschickt. Voraussetzung dafür ist, dass der Patient zustimmt. Dieser bekommt einen elektronischen Prothesen-pass und kann über das Krankenhaus seine Daten abfragen.
Ähnliche Register werden in anderen europäischen Ländern bereits erfolgreich …
… Fortbildungen noch erfolgreicher zu machen. "Der gegenseitige Austausch beim Partnertreffen im November hat gezeigt, dass es richtig war, die Expansion für ein Jahr zugunsten einer Konsolidierung auszusetzen. Nicht zuletzt konnten wir 2012 eine erste gesetzliche Krankenkasse für eine offizielle Kooperation gewinnen." Seit Mitte 2012 wurden auch wieder neue Franchisepartnerschaften abgeschlossen. Insgesamt befinden sich derzeit fünf at-home-Standortexperten in der Ausbildung, die in mehreren Schulungs- und Praxisblöcken abläuft. Für die im März beginnende …
… Lindenberg, 10. Januar 2013. Januar und Februar sind traditionell die schlimmsten Monate für Erkältungen und Grippe. Die Redaktion mediportal-online ging der Frage nach, wie man vorsorgen kann.
Kürzlich berichtete die Techniker Krankenkasse (www.tk.de/tk/pressemitteilungen/archiv-vorjahr/gesundheit-und-service/487614) von ihrer Beobachtung, dass in "ungeraden" Jahren die Erkältungswellen besonders heftig sind. Danach müsste in den ersten Wochen 2013, möglicherweise in dem Hochsaisonmonat Februar, eine große Erkrankungswelle bevorstehen.
Vorsorge …
… Korrektur der Alterssichgkeit für Patienten ab 50 ist eine Etablierung der eigenen Marke Clarivu® mit eigener Homepage für 2013 angedacht. Die Nachfrage für innovative, intraokulare Premiumlinsen hat sich, gerade im Rahmen der zulässigen Zuzahlungsregel seitens der gesetzlichen Krankenkassen in den letzten Jahren deutlich erhöht. Weitere neue Innovationen im Hause Optegra sind ebenfalls in Planung.
Die Übernahme der CityLasik/Memira Zentren in Stuttgart und München erfolgte zur selben Zeit wie der Ankauf der Lexum-Gruppe womit die Optegra-Gruppe …
… mit einer Analyse der aktuellen Ernährungsgewohnheiten. Daraufhin wird ein individueller Therapieplan erstellt, der zu einer langfristigen Verbesserung der Situation führt. Mit mehreren Nachtreffen wird diese Verbesserung überprüft und gesichert.
Die Kosten einer Ernährungstherapie wird von den meisten Krankenkassen mit bis zu 90% der Gesamtkosten unterstützt. Damit fallen für den Patienten nur geringe Kosten an. Dafür nötig ist eine Überweisung eines behandelnden Arztes, Unterlagen dafür können bei Frau Wagner erfragt oder auf ihrer Homepage heruntergeladen …
… wünschen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die ihren Hund ausschließlich im Haushalt als Helfer benötigen. Auch Hunde, die etwas ängstlich sind, können lernen, seinem Besitzer im Alltag oder in häuslicher Umgebung zu helfen. Diese Ausbildung findet ohne Prüfung statt.
Da die Krankenkassen diesen Hund nicht Finanzieren und er als solches auch nicht anerkannt ist wie der Blindenführhund, müssen die Besitzer die Ausbildung aus eigener Tasche zahlen oder sind auf Sponsoren angewiesen. „Daher suchen wir für jedes Team in Ausbildung auch Sponsoren“, sagt …
… wird das Angebot durch einen dreiteiligen Pflegekurs, der pro Quartal für alle Angehörigen angeboten wird, darüber hinaus aber auch weiteren Interessierten offen steht.
Die Angebote sind kostenlos und richten sich an alle Angehörige, unabhängig von der jeweiligen Krankenkasse. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Rufnummer 0234 / 299-3902.
Das Angebot findet im Rahmen eines Projektes der Uni Bielefeld und der AOK Nord-West als Modellprogramm statt und dient der Begleitung und Kompetenzförderung von pflegenden Ehepartnern und …
… Möglichkeiten an die Hand bekommen, um den Versorgungsdefiziten bei der hausärztlichen Versorgung zeitgerecht entgegen zu wirken. Da es den Kassenärztlichen Vereinigungen auf der Basis ihres Sicherstellungsauftrages und der pauschalen Honorierung durch die Krankenkassen obliegt, die Niederlassung von Hausärzten bedarfsgerecht zu gestalten, müssen, auch angesichts der G-BA-Reform, umgehend entsprechende Folgerungen gezogen und die hausärztliche Versorgung attraktiver gestaltet werden. Dazu bieten die genannten Regelungen einige Möglichkeiten.
Sollte …
Sven Ries und sein Team bieten mit ihrer Praxis für Physiotherapie Wittmund Schmerzpatienten schnell, aber kompetent Abhilfe und unterstützt auch über die Leistungen der Krankenkassen hinaus. Dabei werden die Patienten ganzheitlich behandelt.
"Schmerzen sind den meisten Männern und Frauen in Deutschland ein Begriff. Während die einen nahezu völlig von ihnen verschont bleiben, haben die anderen aufgrund genetisch oder auch psychosomatisch bedingter oder durch Unfälle entstandener Schmerzen sehr mit ihrem Leid zu kämpfen. Insbesondere Erkrankungen …
… Verbandes medizinischer Fachberufe e.V.
Am Freitag, dem 1. März 2013, werden besonders Auszubildende und Ausbildende angesprochen. So können sich angehende Medizinische Fachangestellte zum Beispiel über Techniken bei Wundverbänden, Notfallmanagement, Formulare von Krankenkassen, Basics der Präanalytik, EBM-Abrechnung und das richtige Setzen von Injektionen informieren. Für die auszubildenden Zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechniker/innen gibt es Seminare zu Grundlagen der Prophylaxe und der Kieferorthopädie, Abrechnungsfragen sowie …
… frischem Design, so zeigt sich die zweite Auflage der Informationsbroschüre „Osteoporose. Krankheitsbild, Diagnostik, Therapie“ des Industrieverbandes eurocom. Der Ratgeber, der sich vor allem an Verordner, Leistungserbringer und Mitarbeiter in den Hilfsmittelteams der Krankenkassen wendet, informiert anschaulich und prägnant über die Volkskrankheit Osteoporose, an der Schätzungen zufolge rund 7,8 Millionen Deutsche leiden.
Basierend auf der aktuellen Leitlinie zu „Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose“ des Dachverbandes Osteologie …
… Patienten vergleichsweise preiswerten Zahnersatz wünschen. Fehlt beispielsweise in einer geschlossenen Zahnreihe ein Zahn, sieht die sogenannte Regelversorgung eine Brücke aus einer Nichtedelmetall-Legierung vor. Je nachdem, an welcher Stelle der Zahn fehlt, übernimmt die Krankenkasse auch die Kosten für eine zahnfarbene Verblendung im sichtbaren Bereich, beispielsweise aus Keramik oder Kunststoff. Nicht-Edelmetalle sind leichter und formstabiler als
Edelmetalle und überwiegend auch gut verträglich.
Legierungen aus Edelmetallen gelten als besonders …
Der ambulante Pflegedienst des Johanneshauses Öschelbronn, der sich um die pflegerische Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner im Betreuten Wohnen kümmert, wurde am 16.11.2012 vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) geprüft und mit der Gesamtnote 1,4 benotet.
Im Einzelnen prüft und bewertet der MDK pflegerische Leistungen, ärztlich verordnete Leistungen, Dienstleistungen und Organisation und nimmt in die Gesamtbenotung auch eine Kundenbefragung mit auf. Insgesamt werden derzeit 32 Johanneshaus-Bewohner vom ambulanten Pflegedienst versorgt. …
… ersten Jahren nach der Übernahme der Apotheke konnte sie noch Erfolge verbuchen. Steigernder Umsatz und steigender Gewinn ließen Luft für Investitionen. Seit 2007 ging es dann stetig bergab. Der in jenem Jahr drastisch erhöhte Zwangsabschlag an die Krankenkassen begann ihre Reserven aufzufressen. 2008 musste Frau Jannemann das Personal stark reduzieren. Ein Jahr lang führte sie die Apotheke nur mit einer Teilzeitkraft und der zeitweisen Unterstützung ihres Mannes, eines Pharmazeutisch-technischen Assistenten. Die Apothekenbetriebsordnung sieht vor, …
… rutschen.
• Bei sehr starken Fehlstellungen sollte ab dem 7. Lebensjahr eine Frühbehandlung beim Kieferorthopäden stattfinden. Dadurch kann eine spätere Hauptbehandlung vereinfacht oder vermieden werden.
Die meisten präventiven Maßnahmen in der Kieferorthopädie werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Das Vorbeugen gegen Fehlstellungen ist aber eine sinnvolle und lohnenswerte Investition in die Zahn- und Kiefergesundheit.
Fazit: Mit kieferorthopädischer Prävention können die Eltern schon ab der Geburt ihres Kindes beginnen. Bei …
… eine wichtige soziale Funktion“, so Dr. Frank Antwerpes, Geschäftsfuhrer der DocCheck Community und Initiator des Awards. „Sie geben denen, die punktlich waren, ein Gefuhl der organisatorischen Überlegenheit – deshalb verlängern wir die Einreichungsfrist.“
Mitmachen können alle, die mit Healthcare zu tun haben und im Bereich Social-Media aktiv sind, also Hersteller, Kliniken, Krankenkassen, Agenturen und alle sonstigen Institutionen.
Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden Interessierte unter: http://www.healthshare-award.com.
… abwechslungsreich ernährt und die Lebensmittel möglichst frisch verzehrt. Lange Zubereitungszeiten mit starker Hitze zerstören auch bei Bio-Gemüse viele Vitamine.
Viele Heilpraktiker bieten im Rahmen von Behandlungen Ernährungsberatungen an, bei denen häufig Wert auf biologische Kost gelegt wird. Mit einer Zusatzversicherung können die Kosten dafür von den Krankenkassen übernommen werden.
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/heilpraktikerleitfadeninfo/news/1134 sowie http://www.heilpraktiker-leitfaden.info.
Versicherte fordern von ihrer Krankenkasse stärkere Präventions-Unterstützung Villingen-Schwenningen, 11. Dezember 2012 - Wenn es um die Gesundheit geht, sehen die gesetzlich Krankenversicherten in erster Linie sich selbst und nicht den Arzt in der Pflicht: Für zwei von Drei steht die Eigenverantwortung an erster Stelle. Ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung rangieren dabei ganz oben auf der Liste der Maßnahmen. Platz drei im Ranking belegt der regelmäßige Check-up beim Arzt. In einer repräsentativen Erhebung befragte die Schwenninger Krankenkasse …
… die Kassen so von den Milliardenüberschüssen abzulenken, die sie 2012 erwirtschaftet haben, an denen sie ihre Versicherten jedoch nur unzureichend teilhaben lassen.
„Es ist auffällig, dass der Report nur zwei Tage nach Bekanntwerden der aktuellen Krankenkassenüberschüsse veröffentlicht wird“, so Dr. med. Thomas Wiederspahn-Wilz, 1. Vorsitzender des LAOH. Erst am Mittwoch, den 5. Dezember 2012, hatte das Bundesgesundheitsministerium seinen Zwischenbericht für die ersten drei Quartale der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) veröffentlicht. Demnach …
… Entwicklung der letzten Jahre“, unterstreicht Dr. Krause. Lediglich ein wenig Geduld müssen Patienten im Anschluss mitbringen: In der Regel sind sie nach zwei Wochen wieder gesellschaftsfähig, auf Sport sollten sie bis zu drei Wochen verzichten. In einigen Fällen besteht sogar die Möglichkeit einer Erstattung durch die Krankenkasse: Bei eingeschränktem Sichtfeld infolge von überschüssigen Hautpartien lohnen sich die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und ein entsprechender Antrag.
Weitere Informationen unter www.gesichtschirurgie-berlin.de.
… im Mund- und Rachenraum entsteht, hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Nach wie vor meinen auch noch viele Zahnärzte und Ärzte, Mundgeruch sei ein Problem aus dem Magen—so werden deshalb viele Magenspiegelungen völlig umsonst durchgeführt—nicht nur wegen der Kosten für die Krankenkassen, auch für die Betroffenen ist das sehr fragwürdig! Nur bei etwas mehr als 3% ist der Magen die Ursache für Mundgeruch!
Wie kommt es zum Mundgeruch im Mund- und Rachenraum?
Oft wird den Menschen mit Mundgeruch unterstellt, sie würden die orale Hygiene vernachlässigen. …
… jede zweite Frau – rund 54 Pro-zent – nimmt dieses Angebot zur Früherkennung von Brustkrebs im qualitätsgesicherten Mammographie-Screening-Programm wahr.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms.
Weitere Informationen zum Mammographie-Screening-Programm sowie aktuelle Ergebnisse aus der Qualitätssicherung …
… größten Vorteilen dieses Kurhauses zählen sehr hohe Behandlungsqualität, zuvorkommendes Personal und sehr günstige Preise. Die Pauschal-Kurangebote enthalten 7 oder 14 Übernachtungen, Vollpension, eine ärztliche Eingangsuntersuchung und Kur-Anwendungen laut Therapieplan. Es empfiehlt sich, vorab mit der Krankenkasse zu klären, ob diese den Aufenthalt im Rahmen einer offenen Badekur bezuschussen kann. Auch wer nur einen erholsamen Urlaub mit Kuranwendungen verbringen will, profitiert doppelt, zum einen, weil diese Art des Urlaubs durchaus preislich …
Einige Krankenkassen werden Ihren Mitgliedern im nächsten Jahr einen Teil der Beiträge zurückerstatten. Doch wie viel sparen Mitglieder durch diese Prämien im Vergleich zum Normalbeitrag wirklich? Mit dem Prämienrechner des Internet-Portals krankenkassen.de können Krankenkassen-Mitglieder jetzt selbst ermitteln, was Ihnen Prämien wirklich bringen.
Prämien erhalten alle beitragszahlenden Mitglieder in gleicher Höhe - unabhängig vom Gesundheitszustand oder der Zahl der Arztbesuche. Deshalb gilt: Wer wenig verdient, profitiert prozentual von Prämien …
… Voraussetzungen zur Leistungserbringung und Kodierung des OPS Komplexkodes 8-918.- -, sowie der sozialmedizinischen Begutachtung durch die MDK konsentiert. „Dieser wichtige Meilenstein schafft endlich mehr Klarheit für die vollstationäre multimodale Schmerztherapie. Krankenhäuser, Krankenkassen sowie die Gutachter der Medizinischen Dienste haben nun eine gemeinsame und bundesweit einheitliche Basis und finden Unterstützung bei leistungsrechtlichen Fragen“, sagte Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek, BVSD-Vorsitzender.
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung …
… Brot und Brötchen backen und kann dann sicher sein, dass sich keine unerwünschten Zusatzstoffe in den Backwaren befinden. Im Internet gibt es zahlreiche Rezepte für glutenfreies Brot.
Werden die Beschwerden dennoch nicht besser, kann der Besuch bei einem Heilpraktiker hilfreich sein. Über eine Zusatzversicherung können die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/heilpraktikerleitfadeninfo/news/1098 sowie http://www.heilpraktiker-leitfaden.info.
(ddp direct) Baden-Württembergs Männer nehmen in Sachen Gesundheit im bundesweiten Vergleich den Spitzenplatz ein. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) verbringen sie die wenigsten Tage im Krankenhaus, leiden am seltensten unter chronischen Erkrankungen und sind auch psychisch am robustesten. Die TK bezieht sich auf die aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts "Gesundheit in Deutschland 2010".
Rund 80 Prozent der Männer im Südwesten bewerten ihren Gesundheitszustand als "gut" oder sogar "sehr gut", im gesamten Bundesgebiet sind es knapp …
… Notbesetzung. Es kann daher zu Wartezeiten in den Apotheken kommen. Der Protest richtet sich gegen die Blockadepolitik des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bezüglich der Höhe des Zwangsrabattes, den Apotheken pro Arzneimittel auf Rezept an die gesetzlichen Krankenkassen abführen müssen. Die Apotheken erbringen seit zwei Jahren ein zeitlich befristetes Sonderopfer in Form eines erhöhten Zwangsrabattes von 2,05 Euro. Ursprünglich betrug der Zwangsrabatt 1,75 Euro. Die Erhöhung wurde vom Gesetzgeber zur Stabilisierung der Finanzen der …
… Landrat Matthias Dießl.
Spenden für den Kampf gegen Krebs
„Pro Einlagerung eines Stammzellenkonzentrats fallen durchschnittlich Kosten von rund 1.000 Euro an, da noch keine vollständig gesicherte Förderung vorliegt“, erläutert Prof. Eckstein. Da diese Kosten bislang nicht von den Krankenkassen übernommen werden, sind die Träger der Stammzellenbank auf Spenden angewiesen, um für möglichst vielen Patienten entsprechende Konzentrate zur Verfügung zu stellen. „Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Leukämie“, so Prof. Eckstein. „Bei unserer Arbeit sind wir …
… werden, können wir mit einer höheren, die Krebszellen zerstörenden Dosis arbeiten", so Prof. Bachtiary. Dadurch werden die Heilungschancen erhöht, bei gleichzeitiger Verringerung der Nebenwirkungen der Behandlung. Die Kosten für die innovative Protonenbestrahlung werden von mehreren Krankenkassen, gesetzlich wie privat, übernommen. Die Protonentherapie wird in den USA und Japan bereits seit Jahren erfolgreich im Kampf gegen Tumorerkrankungen eingesetzt. Die weltweit modernste Protonen-Scanning-Anlage wurde vor über drei Jahren in München mit dem …
… zutreffen, empfiehlt es sich, schon mit Beginn des 30. Lebensjahres regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrzunehmen und auf einen gesunden Lebensstil zu achten“, betont Prof. (Univ. Chisinau) Hillejan. Da das Tumorrisiko mit dem Alter generell zunimmt, übernehmen Krankenkassen die Kosten für eine Darmkrebsuntersuchung bei Patienten ab 50 Jahren.
Anzeichen kontrollieren
Vorsorgeuntersuchungen helfen dabei, Vorläufer, auch Darmpolypen genannt, oder Frühstadien von Darmkrebs rechtzeitig zu erkennen. Zu den ersten Maßnahmen gehören eine Abtastung des …
… Geschäft. „Es ist nicht immer ganz einfach dem Kunden alle Änderungen zu erläutern und die für ihn beste Lösung zu finden“ führt Apothekerin Henke weiter aus. Deshalb wird in ständigem Kontakt mit Ärzten, Krankenhäusern, Pflegeheimen und den Krankenkassen versucht die Versorgung mit Medikamenten und Hilfsmitteln zu optimieren. „Häufig lässt sich im persönlichen Gespräch mit den Beteiligten eine kostengünstige, patientenfreundliche Lösung finden“ zeigt sie sich positiv.
Für diese Woche im November standen jedoch alle aktuellen Herausforderungen hinten …
… stellen. Der Vorstandsvorsitzende erneuerte dabei das Angebot des Verbandes, den bereits bestehenden konstruktiven Dialog mit dem Staatsministerium auch in diesem Bereich noch weiter auszubauen und erinnerte gleichzeitig an die Aufsichtsfunktion gegenüber den Krankenkassen.
Im Bereich der Frührehabilitation thematisierten die Teilnehmer des Jahreskongresses insbesondere die fachlich nicht zur Geriatrie kompatible Ausgestaltung der Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS) als ein elementares Problem, bei dem ebenfalls nur mit politischer Unterstützung eine …
… Ihres Rückens zu prüfen und zu verbessern“, urteilt Dr. Rolf Krempel, Vorstandsmitglied des Behindertensports Brandenburg. „Die Testergebnisse nach 5 Wochen Gesundheitstraining für den Rücken belegen, dass eine erhebliche Verbesserung zu erwarten ist.“
„Wir als ortsansässige Krankenkasse freuen uns über die Rückenstudie hier in Hennef beim MESACOSA GesundTraining.“, sagt Herr Dengel, Bezirksgeschäftsführer bei der Barmer GEK in Hennef. „Inzwischen hat sich das Krankheitsbild -Rückenschmerzen- zu der mit Abstand teuersten Volkskrankheit entwickelt. …
Als erste Krankenkasse kooperiert die KKH (Kaufmännische Krankenkasse) nun mit den Schlafplatzexperten von at-home. Im Rahmen des großen Partnertreffens des Instituts für ganzheitliche Gesundheitsstudien am vergangenen Wochenende wurde die Kooperation vorgestellt, die Kunden der Krankenkasse Ermäßigungen bei einer Schlafplatzuntersuchung einräumt.
Doch die nun aufgenommene Kooperation, die zunächst im nördlichen Westfalen, später aber auch bundesweit angeboten werden soll, war nicht die einzige gute Nachricht, die at-home-Leiterin Annemarie Heuer …
… Behandlers im Krankheitsfall wird damit von einer zweifelhaften Verschleierung, Ärzte und Therapeuten von eher nutzlosem Verwaltungsaufwand und die Kassenärztlichen Vereinigungen von einer Vielzahl von Betreibungsverfahren entlastet.
Ab 1. Januar 2013 kann jeder Patient der gesetzlichen Krankenkassen bei Bedarf den Arzt seiner Wahl direkt aufsuchen. Dies gilt auch für alle psychologischen Psychotherapeuten mit Kassenzulassung oder Fachärzte. Patienten können sich also bei Bedarf an eine psychotherapeutische Praxis wenden, wenn sie Beratung oder …
… wie sinnvoll die Selbstuntersuchung der Brust als Vorsorgemaßnahme ist – laut Deutscher Krebsgesellschaft sind es jedoch nicht einmal 30%, die ihre Brust regelmäßig auf Veränderungen untersuchen. Weil die frühe Erkennung von Brustkrebs so wichtig ist, zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die jährliche Vorsorge beim Frauenarzt sowie bei Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre eine Mammografie.
„Es ist gut, dass Frauen die jährliche Vorsorgeuntersuchung bei ihrem Frauenarzt wahrnehmen. Zusätzlich ist die Selbstuntersuchung der Brust aber …
… drei Viertel angeben, dass ihnen BGF-Angebote im Unternehmen wichtig bis sehr wichtig sind, hat fast ein Drittel von ihnen noch nie an einem Angebot ihres Unternehmens teilgenommen. Diese Ergebnisse decken sich mit den allgemeinen Statistiken der Krankenkassen, laut denen Männer und Geringverdiener „Vorsorge-Muffel“ sind, seltener Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und oft erst zum Arzt gehen, wenn sie bereits krank sind. Beide Zielgruppen sollten daher gezielt für Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und -förderung in Unternehmen angesprochen werden, …