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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Bild: Hohen Gesundheitskosten vorbeugen durch ProphylaxeBild: Hohen Gesundheitskosten vorbeugen durch Prophylaxe
Colgate-Palmolive GmbH

Hohen Gesundheitskosten vorbeugen durch Prophylaxe

… Zahnfleischerkrankungen / Verbraucher wählen sie zum Produkt des Jahres Die Gesundheitskosten für den Einzelnen steigen immer mehr in die Höhe. Erst im letzten Jahr ist die neue Gebührenordnung für Zahnärzte in Kraft getreten. Gemäß der Verordnung bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen nur noch die Regelversorgung - zusätzliche Behandlungen, wie z.B. Kronen oder Prothesen, kann der Zahnarzt gesondert in Rechnung stellen. Wer privat versichert ist, muss sogar für alle Leistungen nach der Gebührenordnung aufkommen. Gerade bei chronischen Erkrankungen des …
24.01.2013
Individuelle Lösungen für jede Zahnlücke - Implantate, Prothesen und Brücken im Vergleich
Klinik am Weserbogen

Individuelle Lösungen für jede Zahnlücke - Implantate, Prothesen und Brücken im Vergleich

… dadurch guten Halt bieten. Fester Zahnersatz, wie eine Brücke, bleibt stets im Mund und findet Halt an vorhandenen Zähnen. Dafür muss der Mediziner allerdings gesunde Zahnsubstanz der umliegenden Zähne abtragen. Eine herausnehmbare Ausnahme bildet eine Brücke mit Teleskopkrone. Krankenkassen zahlen je nach Vorsorge des Patienten befundbezogene Zuschüsse. Im Mund fest verwurzelt – Implantate Bei Implantaten handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln und der dazugehörigen Krone. Sie kommen den echten Zähnen in puncto Funktion und Ästhetik am nächsten …
23.01.2013
Bild: Prostatakrebs: Großstudie bewertet TherapienBild: Prostatakrebs: Großstudie bewertet Therapien
Deutschen Krebshilfe e.V.

Prostatakrebs: Großstudie bewertet Therapien

… wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt und erhalten eine Therapie auf höchstem medizinischen Niveau. Grundlage für PREFERE war ein Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Danach wurde die Aufnahme der sogenannten Brachytherapie in den ambulanten Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zunächst ausgesetzt. Der Grund: Es gab keine ausreichenden Daten, um diese Behandlungsform zu bewerten. Daraufhin wurde das Studienkonzept für PREFERE entwickelt, um die Brachytherapie mit anderen Therapien vergleichen zu können. Nach einer …
23.01.2013
Bild: Sozialdatenschutzrechtlicher Auskunftsanspruch erstreckt sich auch auf den ÜbermittlungswegBild: Sozialdatenschutzrechtlicher Auskunftsanspruch erstreckt sich auch auf den Übermittlungsweg
Kazemi & Lennartz Rechtsanwälte PartG

Sozialdatenschutzrechtlicher Auskunftsanspruch erstreckt sich auch auf den Übermittlungsweg

… bezogen auf Sozialdaten - im Sozialgesetzbuch (SGB) X normiert sind. In einem heute veröffentlichten Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 13.11.2012 (Az: B 1 KR 13/12 R) werden die Rechte des Bürgers genauer konkretisiert und die gesetzlichen Krankenkassen zur umfassenden Auskunftserteilung verpflichtet. Der Fall: Die bei der beklagten Krankenkasse versicherte Klägerin beantragte, ihr Auskunft darüber zu erteilen, ob und welche über sie gespeicherten Sozialdaten die Beklagte an welche Empfänger mit welchen Medien weitergegeben habe. Nach …
23.01.2013
Bild: Vertrieb 3.0: Pharmaaußendienst im WandelBild: Vertrieb 3.0: Pharmaaußendienst im Wandel
Marvecs GmbH

Vertrieb 3.0: Pharmaaußendienst im Wandel

… Konsequenzen für Unternehmen“ wagt die Marvecs-Geschäftsführerin Katrin Wenzler einen Blick in die Zukunft. So werden sich Ihrer Ansicht nach die einzelnen Dienstleistungsangebote für für die Pharmaindustrie immer weiter differenzieren. Neben dem Fokus auf weitere Zielgruppen wie die Krankenkassen und neuen Berufsbildern wie etwa dem „Medical Liaison Manager“ geht der Trend ganz klar in Richtung von Mehrwert Services, die durch die Unternehmen der Pharmaindustrie in den kommenden Jahren immer weiter outgesourct werden. „Die Auslagerung einzelner …
23.01.2013
Bild: Rauchen und Zahngesundheit gehen nicht zusammenBild: Rauchen und Zahngesundheit gehen nicht zusammen
Dr. med. dent. Angela Zimmer

Rauchen und Zahngesundheit gehen nicht zusammen

… zur Hypnose. Raucher-Entzug beim Zahnarzt Zahnärzte mit entsprechenden Zusatzausbildungen bieten Raucherentwöhnungen an. Je nach Grad der Abhängigkeit und individueller Konstitution sind ein bis fünf Behandlungen notwendig. Akupunktur und Hypnose werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Beim Einsatz von Ersatzdrogen muss beachtet werden, dass unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können. Zahnärzte mit ganzheitlicher Ausrichtung empfehlen daher Therapien aus der Naturheilkunde als wirkungsvolle Alternative! Wer eine private Zusatzversicherung …
23.01.2013
Keine Chance dem Krankenhaussterben
Nicole Weider - Kommunikation im Gesundheitswesen

Keine Chance dem Krankenhaussterben

… ausmacht, stellt Weider zunächst die Frage, „Wie viele Gesichter hat eigentlich ihre Klinik?“. Anschließend analysiert sie gemeinsam mit den Entscheidern und Klinikmitarbeitern, wie die Klinik von sämtlichen Zielgruppen, sei es Patienten, Personal, Kooperationspartnern, Krankenkassen, Zuweisern, aber auch der Presse wahrgenommen wird und wie das Haus wahrgenommen werden soll. Daraus entwickelt sie ein ganzheitliches integriertes Kommunikationskonzept und sorgt für dessen Umsetzung. Die Attraktivität als Klinik-Arbeitgeber steigern Ebenso agiert …
23.01.2013
Souverän mit Stress umgehen: Kurse für Gesundheit am Arbeitsplatz mit der Psychologin Roisin Russ
Roisin Russ

Souverän mit Stress umgehen: Kurse für Gesundheit am Arbeitsplatz mit der Psychologin Roisin Russ

… übernehmen. Mit dem Trainingsprogramm „Rauchfrei“ richtet sich Roisin Russ an erwachsene Raucher, die sich entschlossen haben, mit dem Rauchen aufzuhören. Die Informationsveranstaltungen am 18. und 21. Januar dauern jeweils 90 Minuten, die Teilnahme-Gebühr beträgt fünf Euro. Im Falle einer Teilnahme am Kurs wird sie mit den Kursgebühren verrechnet. Die Kurse selbst sind von den Krankenkassen als Präventiv-Maßnahmen anerkannt und werden finanziell bezuschusst. Weitere Informationen unter www.russ-training.de Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
17.01.2013
Polizeifunktion der Bundesärztekammer ist keine Lösung
DGVP e.V. für Gesundheit

Polizeifunktion der Bundesärztekammer ist keine Lösung

… hierzu folgendermaßen Stellung: "Seit über 50 Jahren habe ich Erfahrung im Umgang mit Ärzten im In- und Ausland. Selbst unter Berücksichtigung der aktuellen Drangsalierung der deutschen Ärzteschaft sowie der Patienten durch die Politik, verbunden mit den machtvollen gesetzlichen Krankenkassen, hat mich diese Forderung des Standesvertreters der deutschen Ärzteschaft außerordentlich überrascht." "Als Präsident der DGVP wünsche ich mir, dass wir - Ärzte und Patienten gemeinsam - im Interesse des Erhalts und Ausbau von Qualität in der Versorgung, Behandlung …
17.01.2013
Bild: Kopf außer Kontrolle - Mit der richtigen Migränetherapie zu neuer LebensqualitätBild: Kopf außer Kontrolle - Mit der richtigen Migränetherapie zu neuer Lebensqualität
Avicenna Wirbelsäulen-Klinik

Kopf außer Kontrolle - Mit der richtigen Migränetherapie zu neuer Lebensqualität

… (PNS) jedoch eine Therapie zur Verfügung, die langfristig für Linderung sorgt. „Bei diesem Verfahren implantieren wir am Hinterkopf des Patienten ein Mikro-Elektroden-System, das Impulse an die Nerven im Nacken sendet und so die Schmerzweiterleitung zum Gehirn hemmt“, erklärt der Experte. „Dadurch nimmt nicht nur die Anzahl der Anfälle ab, sondern auch der Härtegrad des Kopfschmerzes.“ Patienten kehren schon kurz nach dem Eingriff, der auf Antrag auch von den Krankenkassen übernommen wird, mit neu gewonnener Lebensqualität in ihren Alltag zurück.
15.01.2013
Bild: BKK_DürkoppAdler bietet beste Bonus-/Vorteilsprogramme unter regionalen KassenBild: BKK_DürkoppAdler bietet beste Bonus-/Vorteilsprogramme unter regionalen Kassen
BKK_DürkoppAdler

BKK_DürkoppAdler bietet beste Bonus-/Vorteilsprogramme unter regionalen Kassen

Die BKK_DürkoppAdler bietet unter den regional geöffneten Krankenkassen die besten Bonus- und Vorteilsprogramme. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY (Ausgabe 49/2012) in seinem großen Krankenkassentest. In der Kategorie Bonus-/Vorteilsprogramme erhielt die BKK_DürkoppAdler die beste Platzierung unter den regional geöffneten Kassen. Bewertet wurde nach einem Punktesystem. Je einen Punkt sammelten die Krankenkassen für jede gesundheitsfördernde Maßnahme, die im Rahmen des Bonusprogramms gutgeschrieben wird. Darüber hinaus …
11.01.2013
Bild: Krankenhaus Rummelsberg erprobt EndoprothesenregisterBild: Krankenhaus Rummelsberg erprobt Endoprothesenregister
Krankenhaus Rummelsberg gGmbH

Krankenhaus Rummelsberg erprobt Endoprothesenregister

… jährlich die Rückmeldung be-kommen, welche Endoprothesen sich bewähren und ob wiederholt operiert werden musste", sagte Dr. Nils Brüggemann, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummels-berg. Dafür wird der Barcode der eingebauten Kunstgelenke eingescannt und die Ab-rechnungsdaten der Krankenkassen an das EPRD geschickt. Voraussetzung dafür ist, dass der Patient zustimmt. Dieser bekommt einen elektronischen Prothesen-pass und kann über das Krankenhaus seine Daten abfragen. Ähnliche Register werden in anderen europäischen Ländern bereits erfolgreich …
11.01.2013
at-home vergibt drei neue Franchise-Lizenzen
at-home

at-home vergibt drei neue Franchise-Lizenzen

… Fortbildungen noch erfolgreicher zu machen. "Der gegenseitige Austausch beim Partnertreffen im November hat gezeigt, dass es richtig war, die Expansion für ein Jahr zugunsten einer Konsolidierung auszusetzen. Nicht zuletzt konnten wir 2012 eine erste gesetzliche Krankenkasse für eine offizielle Kooperation gewinnen." Seit Mitte 2012 wurden auch wieder neue Franchisepartnerschaften abgeschlossen. Insgesamt befinden sich derzeit fünf at-home-Standortexperten in der Ausbildung, die in mehreren Schulungs- und Praxisblöcken abläuft. Für die im März beginnende …
11.01.2013
Bild: Droht uns 2013 eine Erkältungs- oder Grippe-Welle?Bild: Droht uns 2013 eine Erkältungs- oder Grippe-Welle?
mediportal-online, M+V Medien- und Verlagsservice Germany Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt)

Droht uns 2013 eine Erkältungs- oder Grippe-Welle?

… Lindenberg, 10. Januar 2013. Januar und Februar sind traditionell die schlimmsten Monate für Erkältungen und Grippe. Die Redaktion mediportal-online ging der Frage nach, wie man vorsorgen kann. Kürzlich berichtete die Techniker Krankenkasse (www.tk.de/tk/pressemitteilungen/archiv-vorjahr/gesundheit-und-service/487614) von ihrer Beobachtung, dass in "ungeraden" Jahren die Erkältungswellen besonders heftig sind. Danach müsste in den ersten Wochen 2013, möglicherweise in dem Hochsaisonmonat Februar, eine große Erkrankungswelle bevorstehen. Vorsorge …
11.01.2013
Optegra übernimmt Kliniken der CityLasik/Memira in Stuttgart und München
AUGENTIS Opegra GmbH

Optegra übernimmt Kliniken der CityLasik/Memira in Stuttgart und München

… Korrektur der Alterssichgkeit für Patienten ab 50 ist eine Etablierung der eigenen Marke Clarivu® mit eigener Homepage für 2013 angedacht. Die Nachfrage für innovative, intraokulare Premiumlinsen hat sich, gerade im Rahmen der zulässigen Zuzahlungsregel seitens der gesetzlichen Krankenkassen in den letzten Jahren deutlich erhöht. Weitere neue Innovationen im Hause Optegra sind ebenfalls in Planung. Die Übernahme der CityLasik/Memira Zentren in Stuttgart und München erfolgte zur selben Zeit wie der Ankauf der Lexum-Gruppe womit die Optegra-Gruppe …
09.01.2013
Bild: Ernährungstherapie Wagner jetzt auch in eigenen RäumenBild: Ernährungstherapie Wagner jetzt auch in eigenen Räumen
Ernährungstherapie Nicole Wagner

Ernährungstherapie Wagner jetzt auch in eigenen Räumen

… mit einer Analyse der aktuellen Ernährungsgewohnheiten. Daraufhin wird ein individueller Therapieplan erstellt, der zu einer langfristigen Verbesserung der Situation führt. Mit mehreren Nachtreffen wird diese Verbesserung überprüft und gesichert. Die Kosten einer Ernährungstherapie wird von den meisten Krankenkassen mit bis zu 90% der Gesamtkosten unterstützt. Damit fallen für den Patienten nur geringe Kosten an. Dafür nötig ist eine Überweisung eines behandelnden Arztes, Unterlagen dafür können bei Frau Wagner erfragt oder auf ihrer Homepage heruntergeladen …
07.01.2013
Bild: Begleiter und Helfer auf vier Pfoten: Assistenzhundezentrum Nord bildet Behindertenbegleithunde ausBild: Begleiter und Helfer auf vier Pfoten: Assistenzhundezentrum Nord bildet Behindertenbegleithunde aus
Assistenzhundezentrum Nord

Begleiter und Helfer auf vier Pfoten: Assistenzhundezentrum Nord bildet Behindertenbegleithunde aus

… wünschen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die ihren Hund ausschließlich im Haushalt als Helfer benötigen. Auch Hunde, die etwas ängstlich sind, können lernen, seinem Besitzer im Alltag oder in häuslicher Umgebung zu helfen. Diese Ausbildung findet ohne Prüfung statt. Da die Krankenkassen diesen Hund nicht Finanzieren und er als solches auch nicht anerkannt ist wie der Blindenführhund, müssen die Besitzer die Ausbildung aus eigener Tasche zahlen oder sind auf Sponsoren angewiesen. „Daher suchen wir für jedes Team in Ausbildung auch Sponsoren“, sagt …
27.12.2012
Den kranken Verwandten zuhause pflegen
Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum

Den kranken Verwandten zuhause pflegen

… wird das Angebot durch einen dreiteiligen Pflegekurs, der pro Quartal für alle Angehörigen angeboten wird, darüber hinaus aber auch weiteren Interessierten offen steht. Die Angebote sind kostenlos und richten sich an alle Angehörige, unabhängig von der jeweiligen Krankenkasse. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Rufnummer 0234 / 299-3902. Das Angebot findet im Rahmen eines Projektes der Uni Bielefeld und der AOK Nord-West als Modellprogramm statt und dient der Begleitung und Kompetenzförderung von pflegenden Ehepartnern und …
21.12.2012
Hausärztemangel - wohnortnahe Versorgung muss Priorität erhalten
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Hausärztemangel - wohnortnahe Versorgung muss Priorität erhalten

… Möglichkeiten an die Hand bekommen, um den Versorgungsdefiziten bei der hausärztlichen Versorgung zeitgerecht entgegen zu wirken. Da es den Kassenärztlichen Vereinigungen auf der Basis ihres Sicherstellungsauftrages und der pauschalen Honorierung durch die Krankenkassen obliegt, die Niederlassung von Hausärzten bedarfsgerecht zu gestalten, müssen, auch angesichts der G-BA-Reform, umgehend entsprechende Folgerungen gezogen und die hausärztliche Versorgung attraktiver gestaltet werden. Dazu bieten die genannten Regelungen einige Möglichkeiten. Sollte …
21.12.2012
Schmerzlinderung durch Physiotherapie (nach Liebscher und Bracht) in Wittmund
Praxis für Physiotherapie und Schmerztherapie in Wittmund,

Schmerzlinderung durch Physiotherapie (nach Liebscher und Bracht) in Wittmund

Sven Ries und sein Team bieten mit ihrer Praxis für Physiotherapie Wittmund Schmerzpatienten schnell, aber kompetent Abhilfe und unterstützt auch über die Leistungen der Krankenkassen hinaus. Dabei werden die Patienten ganzheitlich behandelt. "Schmerzen sind den meisten Männern und Frauen in Deutschland ein Begriff. Während die einen nahezu völlig von ihnen verschont bleiben, haben die anderen aufgrund genetisch oder auch psychosomatisch bedingter oder durch Unfälle entstandener Schmerzen sehr mit ihrem Leid zu kämpfen. Insbesondere Erkrankungen …
20.12.2012
Fortbildungskongress für Praxismitarbeiter/innen
Verband medizinischer Fachberufe e.V.

Fortbildungskongress für Praxismitarbeiter/innen

… Verbandes medizinischer Fachberufe e.V. Am Freitag, dem 1. März 2013, werden besonders Auszubildende und Ausbildende angesprochen. So können sich angehende Medizinische Fachangestellte zum Beispiel über Techniken bei Wundverbänden, Notfallmanagement, Formulare von Krankenkassen, Basics der Präanalytik, EBM-Abrechnung und das richtige Setzen von Injektionen informieren. Für die auszubildenden Zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechniker/innen gibt es Seminare zu Grundlagen der Prophylaxe und der Kieferorthopädie, Abrechnungsfragen sowie …
19.12.2012
Bild: Volkskrankheit Osteoporose: Krankheitsbild, Diagnostik und TherapieBild: Volkskrankheit Osteoporose: Krankheitsbild, Diagnostik und Therapie
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Volkskrankheit Osteoporose: Krankheitsbild, Diagnostik und Therapie

… frischem Design, so zeigt sich die zweite Auflage der Informationsbroschüre „Osteoporose. Krankheitsbild, Diagnostik, Therapie“ des Industrieverbandes eurocom. Der Ratgeber, der sich vor allem an Verordner, Leistungserbringer und Mitarbeiter in den Hilfsmittelteams der Krankenkassen wendet, informiert anschaulich und prägnant über die Volkskrankheit Osteoporose, an der Schätzungen zufolge rund 7,8 Millionen Deutsche leiden. Basierend auf der aktuellen Leitlinie zu „Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose“ des Dachverbandes Osteologie …
19.12.2012
Bild: Tipps für Patienten: Worauf es bei Dentalmaterialien ankommtBild: Tipps für Patienten: Worauf es bei Dentalmaterialien ankommt
Kuratorium perfekter Zahnersatz

Tipps für Patienten: Worauf es bei Dentalmaterialien ankommt

… Patienten vergleichsweise preiswerten Zahnersatz wünschen. Fehlt beispielsweise in einer geschlossenen Zahnreihe ein Zahn, sieht die sogenannte Regelversorgung eine Brücke aus einer Nichtedelmetall-Legierung vor. Je nachdem, an welcher Stelle der Zahn fehlt, übernimmt die Krankenkasse auch die Kosten für eine zahnfarbene Verblendung im sichtbaren Bereich, beispielsweise aus Keramik oder Kunststoff. Nicht-Edelmetalle sind leichter und formstabiler als Edelmetalle und überwiegend auch gut verträglich. Legierungen aus Edelmetallen gelten als besonders …
18.12.2012
Qualität des ambulanten Pflegedienstes erhielt MDK-Note 1,4
Johanneshaus Öschelbronn Zentrum für Lebensgestaltung im Alter

Qualität des ambulanten Pflegedienstes erhielt MDK-Note 1,4

Der ambulante Pflegedienst des Johanneshauses Öschelbronn, der sich um die pflegerische Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner im Betreuten Wohnen kümmert, wurde am 16.11.2012 vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) geprüft und mit der Gesamtnote 1,4 benotet. Im Einzelnen prüft und bewertet der MDK pflegerische Leistungen, ärztlich verordnete Leistungen, Dienstleistungen und Organisation und nimmt in die Gesamtbenotung auch eine Kundenbefragung mit auf. Insgesamt werden derzeit 32 Johanneshaus-Bewohner vom ambulanten Pflegedienst versorgt. …
18.12.2012
„Meine Patienten waren entsetzt, als ich sie über die geplante Schließung informierte…“
Apothekerkammer Niedersachsen

„Meine Patienten waren entsetzt, als ich sie über die geplante Schließung informierte…“

… ersten Jahren nach der Übernahme der Apotheke konnte sie noch Erfolge verbuchen. Steigernder Umsatz und steigender Gewinn ließen Luft für Investitionen. Seit 2007 ging es dann stetig bergab. Der in jenem Jahr drastisch erhöhte Zwangsabschlag an die Krankenkassen begann ihre Reserven aufzufressen. 2008 musste Frau Jannemann das Personal stark reduzieren. Ein Jahr lang führte sie die Apotheke nur mit einer Teilzeitkraft und der zeitweisen Unterstützung ihres Mannes, eines Pharmazeutisch-technischen Assistenten. Die Apothekenbetriebsordnung sieht vor, …
18.12.2012
Bild: Präventive KieferorthopädieBild: Präventive Kieferorthopädie
Praxis für Kieferorthopädie, Arash Babai, Hannover

Präventive Kieferorthopädie

… rutschen. • Bei sehr starken Fehlstellungen sollte ab dem 7. Lebensjahr eine Frühbehandlung beim Kieferorthopäden stattfinden. Dadurch kann eine spätere Hauptbehandlung vereinfacht oder vermieden werden. Die meisten präventiven Maßnahmen in der Kieferorthopädie werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Das Vorbeugen gegen Fehlstellungen ist aber eine sinnvolle und lohnenswerte Investition in die Zahn- und Kiefergesundheit. Fazit: Mit kieferorthopädischer Prävention können die Eltern schon ab der Geburt ihres Kindes beginnen. Bei …
17.12.2012
HealthShare Award: Schonfrist fur langweilige Kommunikation
DocCheck Medical Services GmbH

HealthShare Award: Schonfrist fur langweilige Kommunikation

… eine wichtige soziale Funktion“, so Dr. Frank Antwerpes, Geschäftsfuhrer der DocCheck Community und Initiator des Awards. „Sie geben denen, die punktlich waren, ein Gefuhl der organisatorischen Überlegenheit – deshalb verlängern wir die Einreichungsfrist.“ Mitmachen können alle, die mit Healthcare zu tun haben und im Bereich Social-Media aktiv sind, also Hersteller, Kliniken, Krankenkassen, Agenturen und alle sonstigen Institutionen. Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden Interessierte unter: http://www.healthshare-award.com.
14.12.2012
Bio in Münchener Kindergärten
heilpraktiker-leitfaden.info

Bio in Münchener Kindergärten

… abwechslungsreich ernährt und die Lebensmittel möglichst frisch verzehrt. Lange Zubereitungszeiten mit starker Hitze zerstören auch bei Bio-Gemüse viele Vitamine. Viele Heilpraktiker bieten im Rahmen von Behandlungen Ernährungsberatungen an, bei denen häufig Wert auf biologische Kost gelegt wird. Mit einer Zusatzversicherung können die Kosten dafür von den Krankenkassen übernommen werden. Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/heilpraktikerleitfadeninfo/news/1134 sowie http://www.heilpraktiker-leitfaden.info.
14.12.2012
Umfrage Gesundheit: Deutsche wollen mehr Schlaf
Die Schwenninger Krankenkasse

Umfrage Gesundheit: Deutsche wollen mehr Schlaf

Versicherte fordern von ihrer Krankenkasse stärkere Präventions-Unterstützung Villingen-Schwenningen, 11. Dezember 2012 - Wenn es um die Gesundheit geht, sehen die gesetzlich Krankenversicherten in erster Linie sich selbst und nicht den Arzt in der Pflicht: Für zwei von Drei steht die Eigenverantwortung an erster Stelle. Ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung rangieren dabei ganz oben auf der Liste der Maßnahmen. Platz drei im Ranking belegt der regelmäßige Check-up beim Arzt. In einer repräsentativen Erhebung befragte die Schwenninger Krankenkasse …
13.12.2012
Bild: Krankenhaus-Report 2013: „Nur ein Ablenkungsmanöver der Krankenkassen“Bild: Krankenhaus-Report 2013: „Nur ein Ablenkungsmanöver der Krankenkassen“
Verband von operativ und anästhesiologisch tätigen niedergelassenen Ärzten In Deutschland (LAOH)

Krankenhaus-Report 2013: „Nur ein Ablenkungsmanöver der Krankenkassen“

… die Kassen so von den Milliardenüberschüssen abzulenken, die sie 2012 erwirtschaftet haben, an denen sie ihre Versicherten jedoch nur unzureichend teilhaben lassen. „Es ist auffällig, dass der Report nur zwei Tage nach Bekanntwerden der aktuellen Krankenkassenüberschüsse veröffentlicht wird“, so Dr. med. Thomas Wiederspahn-Wilz, 1. Vorsitzender des LAOH. Erst am Mittwoch, den 5. Dezember 2012, hatte das Bundesgesundheitsministerium seinen Zwischenbericht für die ersten drei Quartale der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) veröffentlicht. Demnach …
13.12.2012
Lebendiger Blick im Handumdrehen: Ambulante Lidkorrektur gegen müde und geschwollene Augen
Gesichtschirurgie Berlin

Lebendiger Blick im Handumdrehen: Ambulante Lidkorrektur gegen müde und geschwollene Augen

… Entwicklung der letzten Jahre“, unterstreicht Dr. Krause. Lediglich ein wenig Geduld müssen Patienten im Anschluss mitbringen: In der Regel sind sie nach zwei Wochen wieder gesellschaftsfähig, auf Sport sollten sie bis zu drei Wochen verzichten. In einigen Fällen besteht sogar die Möglichkeit einer Erstattung durch die Krankenkasse: Bei eingeschränktem Sichtfeld infolge von überschüssigen Hautpartien lohnen sich die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und ein entsprechender Antrag. Weitere Informationen unter www.gesichtschirurgie-berlin.de.
12.12.2012
Mundgeruch—Abturner Nr. 1, Tabuthema und ein großes soziales Problem
glasow&wagatha medical GmbH

Mundgeruch—Abturner Nr. 1, Tabuthema und ein großes soziales Problem

… im Mund- und Rachenraum entsteht, hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Nach wie vor meinen auch noch viele Zahnärzte und Ärzte, Mundgeruch sei ein Problem aus dem Magen—so werden deshalb viele Magenspiegelungen völlig umsonst durchgeführt—nicht nur wegen der Kosten für die Krankenkassen, auch für die Betroffenen ist das sehr fragwürdig! Nur bei etwas mehr als 3% ist der Magen die Ursache für Mundgeruch! Wie kommt es zum Mundgeruch im Mund- und Rachenraum? Oft wird den Menschen mit Mundgeruch unterstellt, sie würden die orale Hygiene vernachlässigen. …
11.12.2012
Mammographie-Screening-Programm stellt sich kritischen Fragen von Frauen
Kooperationsgemeinschaft Mammographie

Mammographie-Screening-Programm stellt sich kritischen Fragen von Frauen

… jede zweite Frau – rund 54 Pro-zent – nimmt dieses Angebot zur Früherkennung von Brustkrebs im qualitätsgesicherten Mammographie-Screening-Programm wahr. Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms. Weitere Informationen zum Mammographie-Screening-Programm sowie aktuelle Ergebnisse aus der Qualitätssicherung …
06.12.2012
Bild: Hochwertige klassische Kurangebote an der polnischen Ostsee zu attraktiven PreisenBild: Hochwertige klassische Kurangebote an der polnischen Ostsee zu attraktiven Preisen
Polen-Wellnessurlaub.de

Hochwertige klassische Kurangebote an der polnischen Ostsee zu attraktiven Preisen

… größten Vorteilen dieses Kurhauses zählen sehr hohe Behandlungsqualität, zuvorkommendes Personal und sehr günstige Preise. Die Pauschal-Kurangebote enthalten 7 oder 14 Übernachtungen, Vollpension, eine ärztliche Eingangsuntersuchung und Kur-Anwendungen laut Therapieplan. Es empfiehlt sich, vorab mit der Krankenkasse zu klären, ob diese den Aufenthalt im Rahmen einer offenen Badekur bezuschussen kann. Auch wer nur einen erholsamen Urlaub mit Kuranwendungen verbringen will, profitiert doppelt, zum einen, weil diese Art des Urlaubs durchaus preislich …
05.12.2012
Krankenkassen-Prämien: Über 10 Prozent beim Beitrag sparen
krankenkassen.de

Krankenkassen-Prämien: Über 10 Prozent beim Beitrag sparen

Einige Krankenkassen werden Ihren Mitgliedern im nächsten Jahr einen Teil der Beiträge zurückerstatten. Doch wie viel sparen Mitglieder durch diese Prämien im Vergleich zum Normalbeitrag wirklich? Mit dem Prämienrechner des Internet-Portals krankenkassen.de können Krankenkassen-Mitglieder jetzt selbst ermitteln, was Ihnen Prämien wirklich bringen. Prämien erhalten alle beitragszahlenden Mitglieder in gleicher Höhe - unabhängig vom Gesundheitszustand oder der Zahl der Arztbesuche. Deshalb gilt: Wer wenig verdient, profitiert prozentual von Prämien …
05.12.2012
Begutachtungsleitfaden zur vollstationären multimodalen Schmerztherapie - BVSD und MDK erarbeiten Konsens
Berufsverband der Ärzte und Psychologischen Psychotherapeuten in der Schmerz- und Palliativmedizin in Deutschland e.V. (BVSD)

Begutachtungsleitfaden zur vollstationären multimodalen Schmerztherapie - BVSD und MDK erarbeiten Konsens

… Voraussetzungen zur Leistungserbringung und Kodierung des OPS Komplexkodes 8-918.- -, sowie der sozialmedizinischen Begutachtung durch die MDK konsentiert. „Dieser wichtige Meilenstein schafft endlich mehr Klarheit für die vollstationäre multimodale Schmerztherapie. Krankenhäuser, Krankenkassen sowie die Gutachter der Medizinischen Dienste haben nun eine gemeinsame und bundesweit einheitliche Basis und finden Unterstützung bei leistungsrechtlichen Fragen“, sagte Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek, BVSD-Vorsitzender. Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung …
05.12.2012
Krank durch Weizen
heilpraktiker-leitfaden.info

Krank durch Weizen

… Brot und Brötchen backen und kann dann sicher sein, dass sich keine unerwünschten Zusatzstoffe in den Backwaren befinden. Im Internet gibt es zahlreiche Rezepte für glutenfreies Brot. Werden die Beschwerden dennoch nicht besser, kann der Besuch bei einem Heilpraktiker hilfreich sein. Über eine Zusatzversicherung können die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/heilpraktikerleitfadeninfo/news/1098 sowie http://www.heilpraktiker-leitfaden.info.
05.12.2012
Männer im Südwesten - gesünder als im Rest der Republik
TK-Landesvertretung Baden-Württemberg

Männer im Südwesten - gesünder als im Rest der Republik

(ddp direct) Baden-Württembergs Männer nehmen in Sachen Gesundheit im bundesweiten Vergleich den Spitzenplatz ein. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) verbringen sie die wenigsten Tage im Krankenhaus, leiden am seltensten unter chronischen Erkrankungen und sind auch psychisch am robustesten. Die TK bezieht sich auf die aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts "Gesundheit in Deutschland 2010". Rund 80 Prozent der Männer im Südwesten bewerten ihren Gesundheitszustand als "gut" oder sogar "sehr gut", im gesamten Bundesgebiet sind es knapp …
03.12.2012
Apotheker in Nordrhein kündigen Warnstreik an
Apothekerverband Nordrhein e.V.

Apotheker in Nordrhein kündigen Warnstreik an

… Notbesetzung. Es kann daher zu Wartezeiten in den Apotheken kommen. Der Protest richtet sich gegen die Blockadepolitik des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bezüglich der Höhe des Zwangsrabattes, den Apotheken pro Arzneimittel auf Rezept an die gesetzlichen Krankenkassen abführen müssen. Die Apotheken erbringen seit zwei Jahren ein zeitlich befristetes Sonderopfer in Form eines erhöhten Zwangsrabattes von 2,05 Euro. Ursprünglich betrug der Zwangsrabatt 1,75 Euro. Die Erhöhung wurde vom Gesetzgeber zur Stabilisierung der Finanzen der …
03.12.2012
Engagement im Kampf gegen Leukämie: Universitätsklinikum Erlangen sammelt Spenden für Stammzelleneinlagerung
Universitätsklinikum Erlangen

Engagement im Kampf gegen Leukämie: Universitätsklinikum Erlangen sammelt Spenden für Stammzelleneinlagerung

… Landrat Matthias Dießl. Spenden für den Kampf gegen Krebs „Pro Einlagerung eines Stammzellenkonzentrats fallen durchschnittlich Kosten von rund 1.000 Euro an, da noch keine vollständig gesicherte Förderung vorliegt“, erläutert Prof. Eckstein. Da diese Kosten bislang nicht von den Krankenkassen übernommen werden, sind die Träger der Stammzellenbank auf Spenden angewiesen, um für möglichst vielen Patienten entsprechende Konzentrate zur Verfügung zu stellen. „Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Leukämie“, so Prof. Eckstein. „Bei unserer Arbeit sind wir …
28.11.2012
Bild: Hirntumore bei älteren PatientenBild: Hirntumore bei älteren Patienten
Supress

Hirntumore bei älteren Patienten

… werden, können wir mit einer höheren, die Krebszellen zerstörenden Dosis arbeiten", so Prof. Bachtiary. Dadurch werden die Heilungschancen erhöht, bei gleichzeitiger Verringerung der Nebenwirkungen der Behandlung. Die Kosten für die innovative Protonenbestrahlung werden von mehreren Krankenkassen, gesetzlich wie privat, übernommen. Die Protonentherapie wird in den USA und Japan bereits seit Jahren erfolgreich im Kampf gegen Tumorerkrankungen eingesetzt. Die weltweit modernste Protonen-Scanning-Anlage wurde vor über drei Jahren in München mit dem …
28.11.2012
Je früher, desto besser - Darmkrebsvorsorge ernst nehmen
Praxisklinik für Venen- und Enddarmerkrankungen in Hannover

Je früher, desto besser - Darmkrebsvorsorge ernst nehmen

… zutreffen, empfiehlt es sich, schon mit Beginn des 30. Lebensjahres regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrzunehmen und auf einen gesunden Lebensstil zu achten“, betont Prof. (Univ. Chisinau) Hillejan. Da das Tumorrisiko mit dem Alter generell zunimmt, übernehmen Krankenkassen die Kosten für eine Darmkrebsuntersuchung bei Patienten ab 50 Jahren. Anzeichen kontrollieren Vorsorgeuntersuchungen helfen dabei, Vorläufer, auch Darmpolypen genannt, oder Frühstadien von Darmkrebs rechtzeitig zu erkennen. Zu den ersten Maßnahmen gehören eine Abtastung des …
26.11.2012
Bild: Die Sonnen-Apotheke feierte und Bad Kötzting feierte mitBild: Die Sonnen-Apotheke feierte und Bad Kötzting feierte mit
Sonnen-Apotheke, Bad Kötzting

Die Sonnen-Apotheke feierte und Bad Kötzting feierte mit

… Geschäft. „Es ist nicht immer ganz einfach dem Kunden alle Änderungen zu erläutern und die für ihn beste Lösung zu finden“ führt Apothekerin Henke weiter aus. Deshalb wird in ständigem Kontakt mit Ärzten, Krankenhäusern, Pflegeheimen und den Krankenkassen versucht die Versorgung mit Medikamenten und Hilfsmitteln zu optimieren. „Häufig lässt sich im persönlichen Gespräch mit den Beteiligten eine kostengünstige, patientenfreundliche Lösung finden“ zeigt sie sich positiv. Für diese Woche im November standen jedoch alle aktuellen Herausforderungen hinten …
26.11.2012
Huml: „Mit geriatrischer Versorgung Herausforderungen des demografischen Wandels meistern“
Bundesverband Geriatrie e.V.

Huml: „Mit geriatrischer Versorgung Herausforderungen des demografischen Wandels meistern“

… stellen. Der Vorstandsvorsitzende erneuerte dabei das Angebot des Verbandes, den bereits bestehenden konstruktiven Dialog mit dem Staatsministerium auch in diesem Bereich noch weiter auszubauen und erinnerte gleichzeitig an die Aufsichtsfunktion gegenüber den Krankenkassen. Im Bereich der Frührehabilitation thematisierten die Teilnehmer des Jahreskongresses insbesondere die fachlich nicht zur Geriatrie kompatible Ausgestaltung der Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS) als ein elementares Problem, bei dem ebenfalls nur mit politischer Unterstützung eine …
23.11.2012
Bild: Rückenschmerzen? Machen Sie mit bei der Rückenstudie in HennefBild: Rückenschmerzen? Machen Sie mit bei der Rückenstudie in Hennef
MESACOSA - GesundTraining

Rückenschmerzen? Machen Sie mit bei der Rückenstudie in Hennef

… Ihres Rückens zu prüfen und zu verbessern“, urteilt Dr. Rolf Krempel, Vorstandsmitglied des Behindertensports Brandenburg. „Die Testergebnisse nach 5 Wochen Gesundheitstraining für den Rücken belegen, dass eine erhebliche Verbesserung zu erwarten ist.“ „Wir als ortsansässige Krankenkasse freuen uns über die Rückenstudie hier in Hennef beim MESACOSA GesundTraining.“, sagt Herr Dengel, Bezirksgeschäftsführer bei der Barmer GEK in Hennef. „Inzwischen hat sich das Krankheitsbild -Rückenschmerzen- zu der mit Abstand teuersten Volkskrankheit entwickelt. …
22.11.2012
Bild: Erste Krankenkasse kooperiert mit den Standortexperten von at-homeBild: Erste Krankenkasse kooperiert mit den Standortexperten von at-home
at-home

Erste Krankenkasse kooperiert mit den Standortexperten von at-home

Als erste Krankenkasse kooperiert die KKH (Kaufmännische Krankenkasse) nun mit den Schlafplatzexperten von at-home. Im Rahmen des großen Partnertreffens des Instituts für ganzheitliche Gesundheitsstudien am vergangenen Wochenende wurde die Kooperation vorgestellt, die Kunden der Krankenkasse Ermäßigungen bei einer Schlafplatzuntersuchung einräumt. Doch die nun aufgenommene Kooperation, die zunächst im nördlichen Westfalen, später aber auch bundesweit angeboten werden soll, war nicht die einzige gute Nachricht, die at-home-Leiterin Annemarie Heuer …
21.11.2012
Praxisgebühr entfällt auch bei Psychotherapeuten
Psychologische Praxis Dipl.-Psych. Heike Convent, aachen

Praxisgebühr entfällt auch bei Psychotherapeuten

… Behandlers im Krankheitsfall wird damit von einer zweifelhaften Verschleierung, Ärzte und Therapeuten von eher nutzlosem Verwaltungsaufwand und die Kassenärztlichen Vereinigungen von einer Vielzahl von Betreibungsverfahren entlastet. Ab 1. Januar 2013 kann jeder Patient der gesetzlichen Krankenkassen bei Bedarf den Arzt seiner Wahl direkt aufsuchen. Dies gilt auch für alle psychologischen Psychotherapeuten mit Kassenzulassung oder Fachärzte. Patienten können sich also bei Bedarf an eine psychotherapeutische Praxis wenden, wenn sie Beratung oder …
21.11.2012
Damit Brustkrebs keine Chance hat - Selbstuntersuchung der Brust für Frauen wichtiger Baustein
Vinzentius-Krankenhaus Landau

Damit Brustkrebs keine Chance hat - Selbstuntersuchung der Brust für Frauen wichtiger Baustein

… wie sinnvoll die Selbstuntersuchung der Brust als Vorsorgemaßnahme ist – laut Deutscher Krebsgesellschaft sind es jedoch nicht einmal 30%, die ihre Brust regelmäßig auf Veränderungen untersuchen. Weil die frühe Erkennung von Brustkrebs so wichtig ist, zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die jährliche Vorsorge beim Frauenarzt sowie bei Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre eine Mammografie. „Es ist gut, dass Frauen die jährliche Vorsorgeuntersuchung bei ihrem Frauenarzt wahrnehmen. Zusätzlich ist die Selbstuntersuchung der Brust aber …
21.11.2012
Bild: Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz – wenig Einkommen, wenig InteresseBild: Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz – wenig Einkommen, wenig Interesse
BAD Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH

Gesundheitsvorsorge am Arbeitsplatz – wenig Einkommen, wenig Interesse

… drei Viertel angeben, dass ihnen BGF-Angebote im Unternehmen wichtig bis sehr wichtig sind, hat fast ein Drittel von ihnen noch nie an einem Angebot ihres Unternehmens teilgenommen. Diese Ergebnisse decken sich mit den allgemeinen Statistiken der Krankenkassen, laut denen Männer und Geringverdiener „Vorsorge-Muffel“ sind, seltener Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und oft erst zum Arzt gehen, wenn sie bereits krank sind. Beide Zielgruppen sollten daher gezielt für Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und -förderung in Unternehmen angesprochen werden, …
19.11.2012

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