Die deutschen Apotheken haben im Jahr 2012 einen Zwangsrabatt von rund 1,25 Milliarden Euro an die Gesetzlichen Krankenkassen geleistet. Der Preis für die Zahlungen ist die Schließung von immer mehr deutschen Apotheken. Dennoch nimmt die Gier des GKV-Spitzenverbandes auf das so genannte „Apothekenhonorar“ immer absurdere Formen an.
Die gesetzlichen Krankenkassen erkennen die Verhandlungsbasis des – auch von der Politik als verbindlich angesehenen – Kassenabschlags von 1,75 Euro nicht an, was immerhin schon einem Rabatt von über 20 Prozent des "Apothekenhonorars" …
… Rolle. Die Eltern sollten dem Kind auf keinen Fall ihre eigenen Ängste vorm Zahnarztbesuch zeigen. Es sollte auch keine falschen Versprechungen geben. Viel mehr sollte der Zahnarztbesuch für das Kind ein Spiel sein. Der Vorstandsvorsitzende der Barmer Krankenkasse fordert somit eine Gruppenprophylaxe in den Kindergärten. Somit werden auch die Kinder erreicht, die nicht zu der Frühvorsorge beim Zahnarzt gehen.
Vorstellung der Zahnarztpraxis Thomas Otten
Durch jahrelange Erfahrungen und umfassende Beratung erreicht man beim Zahnarzt Thomas Otten …
Vorteil: Die betroffenen Kinder nehmen selbstbestimmt Einfluss auf die Therapie und erfahren unmittelbar, dass sie aktiv etwas bewegen können.
Der Behandlungszeitraum mit Neurofeedback ist in der Regel zeitlich begrenzt, die Wirkung aber langfristig - ein weiterer Nutzen gegenüber Medikamenten, deren Wirkung mit dem Absetzen verloren geht.
Neurofeedback gilt derzeit als individuelle Gesundheitsleistung und wird beim Anwendungsgebiet ADHS bisher nur auf Einzelantrag hin durch die gesetzlichen Krankenkassen erstattet.
… Ihren Fuß sorgfältig elektronisch vermessen. Denken Sie an Ihre Arbeits-Sicherheitsschuhe, denn auch diese müssen bei der Vermessung berücksichtigt werden. Nur so kann ein optimales Ergebnis erzielt werden. Mit diesen Daten werden im Anschluss Ihre ganz persönlichen Einlagen hergestellt. Auch ein Rezept von Ihrem Hausarzt oder Orthopäden über "Einlagen für Arbeitsschuhe" wird benötigt. Die Kosten in Höhe von 130€ werden allerdings nicht von der Krankenkasse, sondern in den meisten Fällen von der Berufsgenossenschaft oder vom Arbeitgeber übernommen.
… Zusammenhang mit Stress am Arbeitsplatz. Die Menschen sind überfordert, können in ihrer Freizeit nicht mehr abschalten und kommen nicht zur Ruhe. Da wundert es kaum, wenn Körper und Seele irgendwann einmal schlappmachen.
Immer mehr psychische Störungen
Die BKK (Betriebskrankenkasse) hat für das Jahr 2011 Zahlen der häufigsten Krankheitsarten veröffentlicht, die zu Arbeitsunfähigkeitstagen führten. Psychische Störungen liegen demnach mit 14,1 Prozent auf dem dritten Platz hinter „Sonstigen“ auf dem zweiten und Muskel- und Skeletterkrankungen auf dem …
… Deshalb kann mit einer höheren Einzeldosis gearbeitet werden, wodurch die Heilungschancen verbessert werden bei gleichzeitiger Reduktion der Nebenwirkungen. Dadurch verringert sich auch die Behandlungsdauer. Die Therapie mit Röntgenstrahlen nimmt ca. acht Wochen in Anspruch, mit Protonen dauert sie hingegen lediglich rund vier Wochen. Die Kosten für diese innovative Strahlentherapie werden von mehreren Krankenkassen, gesetzlich wie privat, übernommen. Weitere Informationen zur neuen Behandlungsoption bei Prostatakrebs sind unter www.rptc.de abrufbar.
… läuft nach Plan, die Versorgung der Versicherten mit der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) funktioniert sehr gut. Bis Anfang Januar wurden bereits 96 % – das entspricht mehr als 66.000 Versicherten – mit der eGK ausgestattet.
Bergisches Land. Die BERGISCHE gehört zu den Krankenkassen-Pionieren auf dem Gebiet der elektronische Gesundheitskarte. Bereits seit Ende 2011 erhalten die Kunden die eGK mit persönlichem Bild und Mikrochip. Aktuell gehen noch ca. 150 Bilder pro Woche ein. Bis zum Frühjahr 2013 soll die Ausgabe der neuen Karten bei der …
… Gesundheitsprogramme zusammen, um deren Wohlbefinden optimal zu fördern. Im Bereich Prävention halten sie Vorträge und Schulungen zu Themen wie Arbeitsplatzergonomie, Rückenschule und gesunder Ernährung in Firmen, denen die Gesundheit ihrer Mitarbeiter am Herzen liegt. Bei Krankenkassen sind sie ebenfalls gefragte Mitarbeiter. Interessant ist eine Ausbildung zum Gesundheitsberater deshalb für Menschen aus dem Bereich Sport, Fitness und Ernährungsberatung aber auch für Quereinsteiger, die sich für den Gesundheitsmarkt interessieren und sich dort etablieren …
… besonders praxisorientierten Vorträge unserer namhaften Referenten haben unsere Auftaktveranstaltung zu einem großen Erfolg werden lassen“, so Mitveranstalter Dr. Peter Wigge von Rechtsanwälte Wigge. Zwölf Experten aus Krankenhäusern, Instituten, Krankenkassen und weiteren Gesundheitsorganisa-tionen referierten zu innovativen Verbundkonzepten von Krankenhäusern, führten erfolgreiche Optionen des Einweisermanagements und der aktuellen Patientensteuerung aus, berichteten über Strategien im Personalmanagement und erläuterten moderne Finanzierungsmodelle.
„Dass …
… Schlussfolgerungen auf ihre Angemessenheit, 3.) Korrektur von irrationalen Einstellungen und 4.) Umsetzen der korrigierten Einstellungen ins konkrete Verhalten.
Mittlerweile wird die psychische Genesung zu einem immer wichtigeren Bestandteil von Präventionsmaßnahmen. Viele gesetzliche Krankenkassen bezuschussen bis zu zwei Präventionskurse pro Kalenderjahr mit bis zu 75€. Egal ob es aber um Präventionskurse, Gesundheitsurlaub oder Wellness-Aufenthalte geht, werden Themen wie reflektorische Entspannung, Burn-Out oder progressive Muskelentspannung …
… erst dann beginnen sollte, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Wer gesund ist, sollte mehrmals wöchentlich Sport treiben, da dies ein wichtiger Faktor ist, um einen Schlaganfall zu verhindern.
Heilpraktiker sind unter anderem Ansprechpartner, um Tai-Chi zu erlernen. Mit einer Zusatzversicherung werden die Kosten für diese Therapie von der Krankenkasse übernommen.
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/heilpraktikerleitfadeninfo/news/1249 sowie http://www.heilpraktiker-leitfaden.info.
… 1998 dürfen die Kopien dabei mit maximal 50 ct pro Din-A4-Seite berechnet werden.
Die Götter sind nicht mehr nur weiß ab 2013. Befindet man sich in einer Behandlung und vermutet, dass der Arzt einen Fehler gemacht hat, kann man dies seiner Krankenkasse melden und ein Gutachten anfordern. Die Krankenkasse darf die Patienten nicht vertrösten oder das Anliegen sogar negieren – stattdessen muss sie den Antrag des Patienten sorgfältig überprüfen.
Kurantrag muss schnell bearbeitet werden
Bei der Bewilligung einer Kur haben sich die Kassen früher gerne …
… Ekzemen, Rötungen oder Pilzbefall, seien diese dermatologisch zu behandeln. Bei psychischen Problemen sei auf Mittel der Psychiatrie und Psychotherapie zurückzugreifen.
Zu Fragen des medizinnahen Sozialrechts oder Medizinrechts, wie Problemen mit der Krankenkasse oder vermuteten Behandlungsfehlern, können Patienten und deren Angehörige sich an das Medizinrechts-Beratungsnetz wenden. Das Netzwerk bietet ein kostenfreies juristisches Orientierungsgespräch bei einem Vertrauensanwalt in Wohnortnähe. Ratsuchende können Beratungsscheine online unter …
… Durchschnitt mehr als drei Monate. Bei psychischen Erkrankungen wie etwa Depressionen ist das viel zu lang. Was viele Kassenpatienten nicht wissen: Sie haben das Recht, sich bei Psychotherapeuten ohne Kassensitz behandeln zu lassen - wie ein Privatpatient. Wie Ihre gesetzliche Krankenkasse dafür die Kosten übernimmt, erklärt Experte Matthias Potreck.
KÖLN/DÜSSELDORF. Eine Studie des Wissenschaftlichen Instituts der AOK (2011) legt die Fakten auf den Tisch: 30 Prozent der Deutschen leiden unter Burn-Out im Job. 80 Prozent fühlen sich gestresst. …
… Kommt es doch beispielsweise unerwartet zu einem Krankenhausaufenthalt, ist das finanzielle Risiko auf 10 Euro pro Jahr begrenzt. So teuer war bisher ein einzelner Arztbesuch. Dabei soll der Tarif nicht im Widerspruch zum umfangreichen Leistungsportfolio der Krankenkasse stehen. Die BKK HMR möchte auf diese Weise Versicherten einen Mehrwert bieten, die glücklicherweise aufgrund ihres Alters und ihres Gesundheitszustands kaum Leistungen in Anspruch nehmen. Freiwillig am AzubiCash-Tarif teilnehmen können alle Auszubildenden, die 2013 ihre Ausbildung …
… einzusetzen.
„Pflegebedürftige und Menschen mit Behinderungen sind eine Hochrisikogruppe für Karies- und Parodontalerkrankungen. Sie benötigen daher eine besondere zahnärztliche Versorgung und zusätzliche Vorsorge. Diese Leistungen allerdings werden von den Gesetzlichen Krankenkassen bisher nicht erstattet“, beklagt der Vorstandsvorsitzende der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Thüringens, Dr. Karl-Friedrich Rommel.
Dr. Andreas Wagner, Präsident der Landeszahnärztekammer Thüringen, verweist auf die erfolgreiche zahnmedizinische Prävention bei Kindern und …
Muskel-Skelett-Erkrankungen im Allgemeinen und Rückenprobleme im Besonderen sind weltweit führend, wenn es um chronische Schmerzen, Funktionseinschränkungen und einen Verlust an Lebensqualität geht. Muskel-Skelett-Erkrankungen verursachen laut den Gesundheitsberichten der Krankenkassen in Deutschland Kosten in Höhe von rund 30 Mrd. Euro jährlich und belasten somit das gesamte Sozialsystem. Gleichzeitig sind sie für rund ¼ aller Arbeitsunfähigkeitstage und 15 % der Frühverrentungen verantwortlich und schädigen somit die betroffenen Unternehmen und …
Das Fitnessstudio odeon Fitness Gesundheit Wellness in Duisburg bietet einen zehnwöchigen Abnehmkurs mit teilweiser Kostenerstattung durch die Kassen
Laut Sozialgesetzbuch sind die Krankenkassen verpflichtet, Präventions- und Gesundheitsprogramme zu unterstützen. Das odeon Fitness Gesundheit Wellness in Duisburg bietet in regelmäßigen Abständen den Kurs „Nie wieder Diät“ zum Abnehmen an, dessen Kosten teilweise von den Krankenkassen übernommen werden. Über 10 Wochen hinweg lernen die Teilnehmer alles über die richtige Mischung zum Abnehmen: gesunde …
… Zahnfleischerkrankungen / Verbraucher wählen sie zum Produkt des Jahres
Die Gesundheitskosten für den Einzelnen steigen immer mehr in die Höhe. Erst im letzten Jahr ist die neue Gebührenordnung für Zahnärzte in Kraft getreten. Gemäß der Verordnung bezahlen die gesetzlichen Krankenkassen nur noch die Regelversorgung - zusätzliche Behandlungen, wie z.B. Kronen oder Prothesen, kann der Zahnarzt gesondert in Rechnung stellen. Wer privat versichert ist, muss sogar für alle Leistungen nach der Gebührenordnung aufkommen. Gerade bei chronischen Erkrankungen des …
… dadurch guten Halt bieten. Fester Zahnersatz, wie eine Brücke, bleibt stets im Mund und findet Halt an vorhandenen Zähnen. Dafür muss der Mediziner allerdings gesunde Zahnsubstanz der umliegenden Zähne abtragen. Eine herausnehmbare Ausnahme bildet eine Brücke mit Teleskopkrone. Krankenkassen zahlen je nach Vorsorge des Patienten befundbezogene Zuschüsse.
Im Mund fest verwurzelt – Implantate
Bei Implantaten handelt es sich um künstliche Zahnwurzeln und der dazugehörigen Krone. Sie kommen den echten Zähnen in puncto Funktion und Ästhetik am nächsten …
… wissenschaftlichen Erkenntnissen behandelt und erhalten eine Therapie auf höchstem medizinischen Niveau.
Grundlage für PREFERE war ein Beschluss des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA). Danach wurde die Aufnahme der sogenannten Brachytherapie in den ambulanten Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zunächst ausgesetzt. Der Grund: Es gab keine ausreichenden Daten, um diese Behandlungsform zu bewerten. Daraufhin wurde das Studienkonzept für PREFERE entwickelt, um die Brachytherapie mit anderen Therapien vergleichen zu können. Nach einer …
… bezogen auf Sozialdaten - im Sozialgesetzbuch (SGB) X normiert sind. In einem heute veröffentlichten Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) vom 13.11.2012 (Az: B 1 KR 13/12 R) werden die Rechte des Bürgers genauer konkretisiert und die gesetzlichen Krankenkassen zur umfassenden Auskunftserteilung verpflichtet.
Der Fall:
Die bei der beklagten Krankenkasse versicherte Klägerin beantragte, ihr Auskunft darüber zu erteilen, ob und welche über sie gespeicherten Sozialdaten die Beklagte an welche Empfänger mit welchen Medien weitergegeben habe. Nach …
… Konsequenzen für Unternehmen“ wagt die Marvecs-Geschäftsführerin Katrin Wenzler einen Blick in die Zukunft. So werden sich Ihrer Ansicht nach die einzelnen Dienstleistungsangebote für für die Pharmaindustrie immer weiter differenzieren. Neben dem Fokus auf weitere Zielgruppen wie die Krankenkassen und neuen Berufsbildern wie etwa dem „Medical Liaison Manager“ geht der Trend ganz klar in Richtung von Mehrwert Services, die durch die Unternehmen der Pharmaindustrie in den kommenden Jahren immer weiter outgesourct werden. „Die Auslagerung einzelner …
… zur Hypnose.
Raucher-Entzug beim Zahnarzt
Zahnärzte mit entsprechenden Zusatzausbildungen bieten Raucherentwöhnungen an. Je nach Grad der Abhängigkeit und individueller Konstitution sind ein bis fünf Behandlungen notwendig. Akupunktur und Hypnose werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Beim Einsatz von Ersatzdrogen muss beachtet werden, dass unerwünschte Nebenwirkungen auftreten können. Zahnärzte mit ganzheitlicher Ausrichtung empfehlen daher Therapien aus der Naturheilkunde als wirkungsvolle Alternative! Wer eine private Zusatzversicherung …
… ausmacht, stellt Weider zunächst die Frage, „Wie viele Gesichter hat eigentlich ihre Klinik?“. Anschließend analysiert sie gemeinsam mit den Entscheidern und Klinikmitarbeitern, wie die Klinik von sämtlichen Zielgruppen, sei es Patienten, Personal, Kooperationspartnern, Krankenkassen, Zuweisern, aber auch der Presse wahrgenommen wird und wie das Haus wahrgenommen werden soll. Daraus entwickelt sie ein ganzheitliches integriertes Kommunikationskonzept und sorgt für dessen Umsetzung.
Die Attraktivität als Klinik-Arbeitgeber steigern
Ebenso agiert …
… übernehmen.
Mit dem Trainingsprogramm „Rauchfrei“ richtet sich Roisin Russ an erwachsene Raucher, die sich entschlossen haben, mit dem Rauchen aufzuhören.
Die Informationsveranstaltungen am 18. und 21. Januar dauern jeweils 90 Minuten, die Teilnahme-Gebühr beträgt fünf Euro. Im Falle einer Teilnahme am Kurs wird sie mit den Kursgebühren verrechnet. Die Kurse selbst sind von den Krankenkassen als Präventiv-Maßnahmen anerkannt und werden finanziell bezuschusst.
Weitere Informationen unter www.russ-training.de
Abdruck honorarfrei, Belegexemplar erbeten.
… hierzu folgendermaßen Stellung:
"Seit über 50 Jahren habe ich Erfahrung im Umgang mit Ärzten im In- und Ausland. Selbst unter Berücksichtigung der aktuellen Drangsalierung der deutschen Ärzteschaft sowie der Patienten durch die Politik, verbunden mit den machtvollen gesetzlichen Krankenkassen, hat mich diese Forderung des Standesvertreters der deutschen Ärzteschaft außerordentlich überrascht."
"Als Präsident der DGVP wünsche ich mir, dass wir - Ärzte und Patienten gemeinsam - im Interesse des Erhalts und Ausbau von Qualität in der Versorgung, Behandlung …
… (PNS) jedoch eine Therapie zur Verfügung, die langfristig für Linderung sorgt. „Bei diesem Verfahren implantieren wir am Hinterkopf des Patienten ein Mikro-Elektroden-System, das Impulse an die Nerven im Nacken sendet und so die Schmerzweiterleitung zum Gehirn hemmt“, erklärt der Experte. „Dadurch nimmt nicht nur die Anzahl der Anfälle ab, sondern auch der Härtegrad des Kopfschmerzes.“ Patienten kehren schon kurz nach dem Eingriff, der auf Antrag auch von den Krankenkassen übernommen wird, mit neu gewonnener Lebensqualität in ihren Alltag zurück.
Die BKK_DürkoppAdler bietet unter den regional geöffneten Krankenkassen die besten Bonus- und Vorteilsprogramme. Zu diesem Ergebnis kommt das Wirtschaftsmagazin FOCUS-MONEY (Ausgabe 49/2012) in seinem großen Krankenkassentest.
In der Kategorie Bonus-/Vorteilsprogramme erhielt die BKK_DürkoppAdler die beste Platzierung unter den regional geöffneten Kassen.
Bewertet wurde nach einem Punktesystem. Je einen Punkt sammelten die Krankenkassen für jede gesundheitsfördernde Maßnahme, die im Rahmen des Bonusprogramms gutgeschrieben wird. Darüber hinaus …
… jährlich die Rückmeldung be-kommen, welche Endoprothesen sich bewähren und ob wiederholt operiert werden musste", sagte Dr. Nils Brüggemann, Geschäftsführer am Krankenhaus Rummels-berg.
Dafür wird der Barcode der eingebauten Kunstgelenke eingescannt und die Ab-rechnungsdaten der Krankenkassen an das EPRD geschickt. Voraussetzung dafür ist, dass der Patient zustimmt. Dieser bekommt einen elektronischen Prothesen-pass und kann über das Krankenhaus seine Daten abfragen.
Ähnliche Register werden in anderen europäischen Ländern bereits erfolgreich …
… Fortbildungen noch erfolgreicher zu machen. "Der gegenseitige Austausch beim Partnertreffen im November hat gezeigt, dass es richtig war, die Expansion für ein Jahr zugunsten einer Konsolidierung auszusetzen. Nicht zuletzt konnten wir 2012 eine erste gesetzliche Krankenkasse für eine offizielle Kooperation gewinnen." Seit Mitte 2012 wurden auch wieder neue Franchisepartnerschaften abgeschlossen. Insgesamt befinden sich derzeit fünf at-home-Standortexperten in der Ausbildung, die in mehreren Schulungs- und Praxisblöcken abläuft. Für die im März beginnende …
… Lindenberg, 10. Januar 2013. Januar und Februar sind traditionell die schlimmsten Monate für Erkältungen und Grippe. Die Redaktion mediportal-online ging der Frage nach, wie man vorsorgen kann.
Kürzlich berichtete die Techniker Krankenkasse (www.tk.de/tk/pressemitteilungen/archiv-vorjahr/gesundheit-und-service/487614) von ihrer Beobachtung, dass in "ungeraden" Jahren die Erkältungswellen besonders heftig sind. Danach müsste in den ersten Wochen 2013, möglicherweise in dem Hochsaisonmonat Februar, eine große Erkrankungswelle bevorstehen.
Vorsorge …
… Korrektur der Alterssichgkeit für Patienten ab 50 ist eine Etablierung der eigenen Marke Clarivu® mit eigener Homepage für 2013 angedacht. Die Nachfrage für innovative, intraokulare Premiumlinsen hat sich, gerade im Rahmen der zulässigen Zuzahlungsregel seitens der gesetzlichen Krankenkassen in den letzten Jahren deutlich erhöht. Weitere neue Innovationen im Hause Optegra sind ebenfalls in Planung.
Die Übernahme der CityLasik/Memira Zentren in Stuttgart und München erfolgte zur selben Zeit wie der Ankauf der Lexum-Gruppe womit die Optegra-Gruppe …
… mit einer Analyse der aktuellen Ernährungsgewohnheiten. Daraufhin wird ein individueller Therapieplan erstellt, der zu einer langfristigen Verbesserung der Situation führt. Mit mehreren Nachtreffen wird diese Verbesserung überprüft und gesichert.
Die Kosten einer Ernährungstherapie wird von den meisten Krankenkassen mit bis zu 90% der Gesamtkosten unterstützt. Damit fallen für den Patienten nur geringe Kosten an. Dafür nötig ist eine Überweisung eines behandelnden Arztes, Unterlagen dafür können bei Frau Wagner erfragt oder auf ihrer Homepage heruntergeladen …
… wünschen. Das Angebot richtet sich an Menschen, die ihren Hund ausschließlich im Haushalt als Helfer benötigen. Auch Hunde, die etwas ängstlich sind, können lernen, seinem Besitzer im Alltag oder in häuslicher Umgebung zu helfen. Diese Ausbildung findet ohne Prüfung statt.
Da die Krankenkassen diesen Hund nicht Finanzieren und er als solches auch nicht anerkannt ist wie der Blindenführhund, müssen die Besitzer die Ausbildung aus eigener Tasche zahlen oder sind auf Sponsoren angewiesen. „Daher suchen wir für jedes Team in Ausbildung auch Sponsoren“, sagt …
… wird das Angebot durch einen dreiteiligen Pflegekurs, der pro Quartal für alle Angehörigen angeboten wird, darüber hinaus aber auch weiteren Interessierten offen steht.
Die Angebote sind kostenlos und richten sich an alle Angehörige, unabhängig von der jeweiligen Krankenkasse. Weitere Informationen erhalten Interessierte unter der Rufnummer 0234 / 299-3902.
Das Angebot findet im Rahmen eines Projektes der Uni Bielefeld und der AOK Nord-West als Modellprogramm statt und dient der Begleitung und Kompetenzförderung von pflegenden Ehepartnern und …
… Möglichkeiten an die Hand bekommen, um den Versorgungsdefiziten bei der hausärztlichen Versorgung zeitgerecht entgegen zu wirken. Da es den Kassenärztlichen Vereinigungen auf der Basis ihres Sicherstellungsauftrages und der pauschalen Honorierung durch die Krankenkassen obliegt, die Niederlassung von Hausärzten bedarfsgerecht zu gestalten, müssen, auch angesichts der G-BA-Reform, umgehend entsprechende Folgerungen gezogen und die hausärztliche Versorgung attraktiver gestaltet werden. Dazu bieten die genannten Regelungen einige Möglichkeiten.
Sollte …
Sven Ries und sein Team bieten mit ihrer Praxis für Physiotherapie Wittmund Schmerzpatienten schnell, aber kompetent Abhilfe und unterstützt auch über die Leistungen der Krankenkassen hinaus. Dabei werden die Patienten ganzheitlich behandelt.
"Schmerzen sind den meisten Männern und Frauen in Deutschland ein Begriff. Während die einen nahezu völlig von ihnen verschont bleiben, haben die anderen aufgrund genetisch oder auch psychosomatisch bedingter oder durch Unfälle entstandener Schmerzen sehr mit ihrem Leid zu kämpfen. Insbesondere Erkrankungen …
… Verbandes medizinischer Fachberufe e.V.
Am Freitag, dem 1. März 2013, werden besonders Auszubildende und Ausbildende angesprochen. So können sich angehende Medizinische Fachangestellte zum Beispiel über Techniken bei Wundverbänden, Notfallmanagement, Formulare von Krankenkassen, Basics der Präanalytik, EBM-Abrechnung und das richtige Setzen von Injektionen informieren. Für die auszubildenden Zahnmedizinischen Fachangestellten und Zahntechniker/innen gibt es Seminare zu Grundlagen der Prophylaxe und der Kieferorthopädie, Abrechnungsfragen sowie …
… frischem Design, so zeigt sich die zweite Auflage der Informationsbroschüre „Osteoporose. Krankheitsbild, Diagnostik, Therapie“ des Industrieverbandes eurocom. Der Ratgeber, der sich vor allem an Verordner, Leistungserbringer und Mitarbeiter in den Hilfsmittelteams der Krankenkassen wendet, informiert anschaulich und prägnant über die Volkskrankheit Osteoporose, an der Schätzungen zufolge rund 7,8 Millionen Deutsche leiden.
Basierend auf der aktuellen Leitlinie zu „Prophylaxe, Diagnostik und Therapie der Osteoporose“ des Dachverbandes Osteologie …
… Patienten vergleichsweise preiswerten Zahnersatz wünschen. Fehlt beispielsweise in einer geschlossenen Zahnreihe ein Zahn, sieht die sogenannte Regelversorgung eine Brücke aus einer Nichtedelmetall-Legierung vor. Je nachdem, an welcher Stelle der Zahn fehlt, übernimmt die Krankenkasse auch die Kosten für eine zahnfarbene Verblendung im sichtbaren Bereich, beispielsweise aus Keramik oder Kunststoff. Nicht-Edelmetalle sind leichter und formstabiler als
Edelmetalle und überwiegend auch gut verträglich.
Legierungen aus Edelmetallen gelten als besonders …
Der ambulante Pflegedienst des Johanneshauses Öschelbronn, der sich um die pflegerische Versorgung der Bewohnerinnen und Bewohner im Betreuten Wohnen kümmert, wurde am 16.11.2012 vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) geprüft und mit der Gesamtnote 1,4 benotet.
Im Einzelnen prüft und bewertet der MDK pflegerische Leistungen, ärztlich verordnete Leistungen, Dienstleistungen und Organisation und nimmt in die Gesamtbenotung auch eine Kundenbefragung mit auf. Insgesamt werden derzeit 32 Johanneshaus-Bewohner vom ambulanten Pflegedienst versorgt. …
… ersten Jahren nach der Übernahme der Apotheke konnte sie noch Erfolge verbuchen. Steigernder Umsatz und steigender Gewinn ließen Luft für Investitionen. Seit 2007 ging es dann stetig bergab. Der in jenem Jahr drastisch erhöhte Zwangsabschlag an die Krankenkassen begann ihre Reserven aufzufressen. 2008 musste Frau Jannemann das Personal stark reduzieren. Ein Jahr lang führte sie die Apotheke nur mit einer Teilzeitkraft und der zeitweisen Unterstützung ihres Mannes, eines Pharmazeutisch-technischen Assistenten. Die Apothekenbetriebsordnung sieht vor, …
… rutschen.
• Bei sehr starken Fehlstellungen sollte ab dem 7. Lebensjahr eine Frühbehandlung beim Kieferorthopäden stattfinden. Dadurch kann eine spätere Hauptbehandlung vereinfacht oder vermieden werden.
Die meisten präventiven Maßnahmen in der Kieferorthopädie werden von der gesetzlichen Krankenkasse nicht übernommen. Das Vorbeugen gegen Fehlstellungen ist aber eine sinnvolle und lohnenswerte Investition in die Zahn- und Kiefergesundheit.
Fazit: Mit kieferorthopädischer Prävention können die Eltern schon ab der Geburt ihres Kindes beginnen. Bei …
… eine wichtige soziale Funktion“, so Dr. Frank Antwerpes, Geschäftsfuhrer der DocCheck Community und Initiator des Awards. „Sie geben denen, die punktlich waren, ein Gefuhl der organisatorischen Überlegenheit – deshalb verlängern wir die Einreichungsfrist.“
Mitmachen können alle, die mit Healthcare zu tun haben und im Bereich Social-Media aktiv sind, also Hersteller, Kliniken, Krankenkassen, Agenturen und alle sonstigen Institutionen.
Die Bewerbungsunterlagen und weitere Informationen finden Interessierte unter: http://www.healthshare-award.com.
… abwechslungsreich ernährt und die Lebensmittel möglichst frisch verzehrt. Lange Zubereitungszeiten mit starker Hitze zerstören auch bei Bio-Gemüse viele Vitamine.
Viele Heilpraktiker bieten im Rahmen von Behandlungen Ernährungsberatungen an, bei denen häufig Wert auf biologische Kost gelegt wird. Mit einer Zusatzversicherung können die Kosten dafür von den Krankenkassen übernommen werden.
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/heilpraktikerleitfadeninfo/news/1134 sowie http://www.heilpraktiker-leitfaden.info.
Versicherte fordern von ihrer Krankenkasse stärkere Präventions-Unterstützung Villingen-Schwenningen, 11. Dezember 2012 - Wenn es um die Gesundheit geht, sehen die gesetzlich Krankenversicherten in erster Linie sich selbst und nicht den Arzt in der Pflicht: Für zwei von Drei steht die Eigenverantwortung an erster Stelle. Ausreichend Schlaf und gesunde Ernährung rangieren dabei ganz oben auf der Liste der Maßnahmen. Platz drei im Ranking belegt der regelmäßige Check-up beim Arzt. In einer repräsentativen Erhebung befragte die Schwenninger Krankenkasse …
… die Kassen so von den Milliardenüberschüssen abzulenken, die sie 2012 erwirtschaftet haben, an denen sie ihre Versicherten jedoch nur unzureichend teilhaben lassen.
„Es ist auffällig, dass der Report nur zwei Tage nach Bekanntwerden der aktuellen Krankenkassenüberschüsse veröffentlicht wird“, so Dr. med. Thomas Wiederspahn-Wilz, 1. Vorsitzender des LAOH. Erst am Mittwoch, den 5. Dezember 2012, hatte das Bundesgesundheitsministerium seinen Zwischenbericht für die ersten drei Quartale der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) veröffentlicht. Demnach …
… Entwicklung der letzten Jahre“, unterstreicht Dr. Krause. Lediglich ein wenig Geduld müssen Patienten im Anschluss mitbringen: In der Regel sind sie nach zwei Wochen wieder gesellschaftsfähig, auf Sport sollten sie bis zu drei Wochen verzichten. In einigen Fällen besteht sogar die Möglichkeit einer Erstattung durch die Krankenkasse: Bei eingeschränktem Sichtfeld infolge von überschüssigen Hautpartien lohnen sich die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und ein entsprechender Antrag.
Weitere Informationen unter www.gesichtschirurgie-berlin.de.