… Entwicklung der letzten Jahre“, unterstreicht Dr. Krause. Lediglich ein wenig Geduld müssen Patienten im Anschluss mitbringen: In der Regel sind sie nach zwei Wochen wieder gesellschaftsfähig, auf Sport sollten sie bis zu drei Wochen verzichten. In einigen Fällen besteht sogar die Möglichkeit einer Erstattung durch die Krankenkasse: Bei eingeschränktem Sichtfeld infolge von überschüssigen Hautpartien lohnen sich die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt und ein entsprechender Antrag.
Weitere Informationen unter www.gesichtschirurgie-berlin.de.
… im Mund- und Rachenraum entsteht, hat sich noch nicht überall herumgesprochen. Nach wie vor meinen auch noch viele Zahnärzte und Ärzte, Mundgeruch sei ein Problem aus dem Magen—so werden deshalb viele Magenspiegelungen völlig umsonst durchgeführt—nicht nur wegen der Kosten für die Krankenkassen, auch für die Betroffenen ist das sehr fragwürdig! Nur bei etwas mehr als 3% ist der Magen die Ursache für Mundgeruch!
Wie kommt es zum Mundgeruch im Mund- und Rachenraum?
Oft wird den Menschen mit Mundgeruch unterstellt, sie würden die orale Hygiene vernachlässigen. …
… jede zweite Frau – rund 54 Pro-zent – nimmt dieses Angebot zur Früherkennung von Brustkrebs im qualitätsgesicherten Mammographie-Screening-Programm wahr.
Die Kooperationsgemeinschaft Mammographie ist in gemeinsamer Trägerschaft von den gesetzlichen Krankenkassen und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) im August 2003 gegründet worden. Ihre Aufgabe ist die Koordination, Qualitätssicherung und Evaluation des Mammographie-Screening-Programms.
Weitere Informationen zum Mammographie-Screening-Programm sowie aktuelle Ergebnisse aus der Qualitätssicherung …
… größten Vorteilen dieses Kurhauses zählen sehr hohe Behandlungsqualität, zuvorkommendes Personal und sehr günstige Preise. Die Pauschal-Kurangebote enthalten 7 oder 14 Übernachtungen, Vollpension, eine ärztliche Eingangsuntersuchung und Kur-Anwendungen laut Therapieplan. Es empfiehlt sich, vorab mit der Krankenkasse zu klären, ob diese den Aufenthalt im Rahmen einer offenen Badekur bezuschussen kann. Auch wer nur einen erholsamen Urlaub mit Kuranwendungen verbringen will, profitiert doppelt, zum einen, weil diese Art des Urlaubs durchaus preislich …
Einige Krankenkassen werden Ihren Mitgliedern im nächsten Jahr einen Teil der Beiträge zurückerstatten. Doch wie viel sparen Mitglieder durch diese Prämien im Vergleich zum Normalbeitrag wirklich? Mit dem Prämienrechner des Internet-Portals krankenkassen.de können Krankenkassen-Mitglieder jetzt selbst ermitteln, was Ihnen Prämien wirklich bringen.
Prämien erhalten alle beitragszahlenden Mitglieder in gleicher Höhe - unabhängig vom Gesundheitszustand oder der Zahl der Arztbesuche. Deshalb gilt: Wer wenig verdient, profitiert prozentual von Prämien …
… Voraussetzungen zur Leistungserbringung und Kodierung des OPS Komplexkodes 8-918.- -, sowie der sozialmedizinischen Begutachtung durch die MDK konsentiert. „Dieser wichtige Meilenstein schafft endlich mehr Klarheit für die vollstationäre multimodale Schmerztherapie. Krankenhäuser, Krankenkassen sowie die Gutachter der Medizinischen Dienste haben nun eine gemeinsame und bundesweit einheitliche Basis und finden Unterstützung bei leistungsrechtlichen Fragen“, sagte Prof. Dr. Dr. Joachim Nadstawek, BVSD-Vorsitzender.
Die Medizinischen Dienste der Krankenversicherung …
… Brot und Brötchen backen und kann dann sicher sein, dass sich keine unerwünschten Zusatzstoffe in den Backwaren befinden. Im Internet gibt es zahlreiche Rezepte für glutenfreies Brot.
Werden die Beschwerden dennoch nicht besser, kann der Besuch bei einem Heilpraktiker hilfreich sein. Über eine Zusatzversicherung können die Kosten von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.
Weitere Informationen und Angaben finden Sie unter http://www.prseiten.de/pressefach/heilpraktikerleitfadeninfo/news/1098 sowie http://www.heilpraktiker-leitfaden.info.
(ddp direct) Baden-Württembergs Männer nehmen in Sachen Gesundheit im bundesweiten Vergleich den Spitzenplatz ein. Nach Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) verbringen sie die wenigsten Tage im Krankenhaus, leiden am seltensten unter chronischen Erkrankungen und sind auch psychisch am robustesten. Die TK bezieht sich auf die aktuelle Studie des Robert-Koch-Instituts "Gesundheit in Deutschland 2010".
Rund 80 Prozent der Männer im Südwesten bewerten ihren Gesundheitszustand als "gut" oder sogar "sehr gut", im gesamten Bundesgebiet sind es knapp …
… Notbesetzung. Es kann daher zu Wartezeiten in den Apotheken kommen. Der Protest richtet sich gegen die Blockadepolitik des Spitzenverbandes der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) bezüglich der Höhe des Zwangsrabattes, den Apotheken pro Arzneimittel auf Rezept an die gesetzlichen Krankenkassen abführen müssen. Die Apotheken erbringen seit zwei Jahren ein zeitlich befristetes Sonderopfer in Form eines erhöhten Zwangsrabattes von 2,05 Euro. Ursprünglich betrug der Zwangsrabatt 1,75 Euro. Die Erhöhung wurde vom Gesetzgeber zur Stabilisierung der Finanzen der …
… Landrat Matthias Dießl.
Spenden für den Kampf gegen Krebs
„Pro Einlagerung eines Stammzellenkonzentrats fallen durchschnittlich Kosten von rund 1.000 Euro an, da noch keine vollständig gesicherte Förderung vorliegt“, erläutert Prof. Eckstein. Da diese Kosten bislang nicht von den Krankenkassen übernommen werden, sind die Träger der Stammzellenbank auf Spenden angewiesen, um für möglichst vielen Patienten entsprechende Konzentrate zur Verfügung zu stellen. „Unterstützen Sie uns im Kampf gegen Leukämie“, so Prof. Eckstein. „Bei unserer Arbeit sind wir …
… werden, können wir mit einer höheren, die Krebszellen zerstörenden Dosis arbeiten", so Prof. Bachtiary. Dadurch werden die Heilungschancen erhöht, bei gleichzeitiger Verringerung der Nebenwirkungen der Behandlung. Die Kosten für die innovative Protonenbestrahlung werden von mehreren Krankenkassen, gesetzlich wie privat, übernommen. Die Protonentherapie wird in den USA und Japan bereits seit Jahren erfolgreich im Kampf gegen Tumorerkrankungen eingesetzt. Die weltweit modernste Protonen-Scanning-Anlage wurde vor über drei Jahren in München mit dem …
… zutreffen, empfiehlt es sich, schon mit Beginn des 30. Lebensjahres regelmäßige Kontrolluntersuchungen wahrzunehmen und auf einen gesunden Lebensstil zu achten“, betont Prof. (Univ. Chisinau) Hillejan. Da das Tumorrisiko mit dem Alter generell zunimmt, übernehmen Krankenkassen die Kosten für eine Darmkrebsuntersuchung bei Patienten ab 50 Jahren.
Anzeichen kontrollieren
Vorsorgeuntersuchungen helfen dabei, Vorläufer, auch Darmpolypen genannt, oder Frühstadien von Darmkrebs rechtzeitig zu erkennen. Zu den ersten Maßnahmen gehören eine Abtastung des …
… Geschäft. „Es ist nicht immer ganz einfach dem Kunden alle Änderungen zu erläutern und die für ihn beste Lösung zu finden“ führt Apothekerin Henke weiter aus. Deshalb wird in ständigem Kontakt mit Ärzten, Krankenhäusern, Pflegeheimen und den Krankenkassen versucht die Versorgung mit Medikamenten und Hilfsmitteln zu optimieren. „Häufig lässt sich im persönlichen Gespräch mit den Beteiligten eine kostengünstige, patientenfreundliche Lösung finden“ zeigt sie sich positiv.
Für diese Woche im November standen jedoch alle aktuellen Herausforderungen hinten …
… stellen. Der Vorstandsvorsitzende erneuerte dabei das Angebot des Verbandes, den bereits bestehenden konstruktiven Dialog mit dem Staatsministerium auch in diesem Bereich noch weiter auszubauen und erinnerte gleichzeitig an die Aufsichtsfunktion gegenüber den Krankenkassen.
Im Bereich der Frührehabilitation thematisierten die Teilnehmer des Jahreskongresses insbesondere die fachlich nicht zur Geriatrie kompatible Ausgestaltung der Pflegekomplexmaßnahmenscore (PKMS) als ein elementares Problem, bei dem ebenfalls nur mit politischer Unterstützung eine …
… Ihres Rückens zu prüfen und zu verbessern“, urteilt Dr. Rolf Krempel, Vorstandsmitglied des Behindertensports Brandenburg. „Die Testergebnisse nach 5 Wochen Gesundheitstraining für den Rücken belegen, dass eine erhebliche Verbesserung zu erwarten ist.“
„Wir als ortsansässige Krankenkasse freuen uns über die Rückenstudie hier in Hennef beim MESACOSA GesundTraining.“, sagt Herr Dengel, Bezirksgeschäftsführer bei der Barmer GEK in Hennef. „Inzwischen hat sich das Krankheitsbild -Rückenschmerzen- zu der mit Abstand teuersten Volkskrankheit entwickelt. …
Als erste Krankenkasse kooperiert die KKH (Kaufmännische Krankenkasse) nun mit den Schlafplatzexperten von at-home. Im Rahmen des großen Partnertreffens des Instituts für ganzheitliche Gesundheitsstudien am vergangenen Wochenende wurde die Kooperation vorgestellt, die Kunden der Krankenkasse Ermäßigungen bei einer Schlafplatzuntersuchung einräumt.
Doch die nun aufgenommene Kooperation, die zunächst im nördlichen Westfalen, später aber auch bundesweit angeboten werden soll, war nicht die einzige gute Nachricht, die at-home-Leiterin Annemarie Heuer …
… Behandlers im Krankheitsfall wird damit von einer zweifelhaften Verschleierung, Ärzte und Therapeuten von eher nutzlosem Verwaltungsaufwand und die Kassenärztlichen Vereinigungen von einer Vielzahl von Betreibungsverfahren entlastet.
Ab 1. Januar 2013 kann jeder Patient der gesetzlichen Krankenkassen bei Bedarf den Arzt seiner Wahl direkt aufsuchen. Dies gilt auch für alle psychologischen Psychotherapeuten mit Kassenzulassung oder Fachärzte. Patienten können sich also bei Bedarf an eine psychotherapeutische Praxis wenden, wenn sie Beratung oder …
… wie sinnvoll die Selbstuntersuchung der Brust als Vorsorgemaßnahme ist – laut Deutscher Krebsgesellschaft sind es jedoch nicht einmal 30%, die ihre Brust regelmäßig auf Veränderungen untersuchen. Weil die frühe Erkennung von Brustkrebs so wichtig ist, zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die jährliche Vorsorge beim Frauenarzt sowie bei Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre eine Mammografie.
„Es ist gut, dass Frauen die jährliche Vorsorgeuntersuchung bei ihrem Frauenarzt wahrnehmen. Zusätzlich ist die Selbstuntersuchung der Brust aber …
… drei Viertel angeben, dass ihnen BGF-Angebote im Unternehmen wichtig bis sehr wichtig sind, hat fast ein Drittel von ihnen noch nie an einem Angebot ihres Unternehmens teilgenommen. Diese Ergebnisse decken sich mit den allgemeinen Statistiken der Krankenkassen, laut denen Männer und Geringverdiener „Vorsorge-Muffel“ sind, seltener Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und oft erst zum Arzt gehen, wenn sie bereits krank sind. Beide Zielgruppen sollten daher gezielt für Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und -förderung in Unternehmen angesprochen werden, …
… Ihre Angst vor dem Zahnarzt unüberwindbar, so könnte eine Therapie über mehrere Monate die Lösung sein. Sollte in derzeit eine Zahnbehandlung erforderlich werden, so wird der Therapeut seinen Patienten für gewöhnlich zur Behandlung begleiten. Sprechen Sie Ihre Krankenkasse an, um den richtigen Psychotherapeuten zu finden und eine entsprechende finanzielle Unterstützung zu erhalten.
Unser Behandlungsteam besteht aus erfahrenen Mitarbeitern, die Ihnen mit Kompetenz und der nötigen Gelassenheit begegnen, all Ihre Fragen ruhig beantworten und Sie für …
… Klinikum Wuppertal, Lehrstuhlinhaberin für Klinische Pharmakologie der Universität Witten/Herdecke und Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen,
• Uwe Brucker, Fachgebietsleiter „Pflegerische Versorgung“, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS),
• Dr med. Hermann-Josef Verfürth, Facharzt für Allgemeinmedizin und stellver-tretender Vorsitzender der Ärztekammer Nordrhein, Kreisstelle Neuss.
Stefan Hahn, Beigeordneter und Dezernent für Jugend und Soziales der Stadt Neuss, …
… vorbildlichen Einsatz der Apotheken im Landkreis Weilheim-Schongau stehen den Ärzten aber inzwischen - zwar immer noch in begrenzten Mengen - wieder Impfstoffe zur Verfügung. Patienten mit Risikoerkrankungen wird deshalb eine Terminvereinbarung empfohlen.
Die Impfung ist gut verträglich. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen und eine Praxisgebühr fällt nicht an.
Für weitere Fragen stehen die Ärzte/Innen der Impfberatungsstelle des Gesundheitsamtes Weilheim-Schongau unter der Telefonnummer 0881/681-1600 gerne zur Verfügung.
Dr. Karl Breu
… und bearbeitet selbstständig und in Koorperation mit dem Lehrstuhl für Medizinmanagement von Prof. Dr. Jürgen Wasem aktuelle Forschungsfragen im Gesundheitswesen. Die Aufgabenfelder umfassen zahlreiche Akteure im Gesundheitswesen (z. B. Krankenkassen, Pharmaunternehmen, Apotheken, Zahnärzte) in diversen Fragestellungen und Methoden (z. B. Sekundärdatenanalysen mit GKV-Routinedaten, Primärdatenanalysen mit Fragebögen und Studien zur gesundheitsökonomischen Evaluation).
Kooperation:
Die Studie wird in Kooperation mit dem Essener Gesundheitsökonomen …
… regelmäßig das Training fortsetzen und begleitend in der Praxis, vom Therapeuten unterstützt, den Fortschritt und die Effektivität unter kontrollierten Bedingungen weiter steigern. Die Kosten für das mobile Leihgerät werden - nach Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) - in aller Regel von den Krankenkassen übernommen.
In der Regel ist bei Harninkontinenz die Kombination von 8-10 Sitzungen unter Anleitung bei gleichzeitigem Heimtraining ausreichend, um eine deutlich spürbare Verbesserung zu erzielen. Bei Stuhlinkontinenz ist …
… und staut sich nicht mehr in den Beinen.
Medizinische Kompressionsstrümpfe werden in vier verschiedene Kompressionsklassen eingeteilt, die sich von einander in der Intensität des Andrucks in Ruhe unterscheiden. Sie sind von den gesetzlichen Krankenkassen erstattungsfähig und müssen, um im Hilfsmittelverzeichnis gelistet zu werden, die RAL Güte- und Prüfbestimmungen für medizinische Kompressionsstrümpfe erfüllen.
Heutige Kompressionsstrümpfe sind aus atmungsaktiven, angenehmen und hautfreundlichen Materialien hergestellt. Es gibt sie in unterschiedlichen …
… Volkshochschule Badische Bergstraße in Weinheim am Freitag, den 19. Oktober 2012. Die Heilpraktikerin PetRa Weiß referierte in der Volkshochschule über mögliche Störfaktoren und schlaffördernde Maßnahmen. Bei etwa 3,8 Millionen Deutschen wurde nach einer Hochrechnung der Techniker Krankenkasse für die Zeitschrift FOCUS eine Schlafstörung diagnostiziert. Gerade nach der Zeitumstellung kann es bis zu vier Wochen dauern, bis Betroffene ihren Schlafrhythmus wiederfinden. Auf die Frage Wei?, „Was können Sie tun, um zuverlässig schlecht zu schlafen?“, …
… aber auch ihren Angehörigen, die ihre erkrankten Familienmitglieder begleiten und pflegen, Erleichterungen bringen können, mit dieser Krankheit zu leben. Für Teilnehmer der kostenlosen Mailingliste gibt es darüber hinaus Hilfestellung im Umgang mit Behörden und Krankenkassen. Es bestehen seit vielen Jahren Kontakte zur Presse, Rundfunk und Fernsehen, was eine umfangreiche Aufklärungsarbeit ermöglicht. Alle 10-14 Tage wird ein medizinischer Newsletter herausgegeben. Zudem stehen eine große Anzahl ausführlicher Patientenratgeber, Fachzeitschriften und …
… HBO greift wegen fehlender Fallpauschalen nicht
Zum Hintergrund: Anders als international üblich, ist durch den Beschluss des g-BA aus 2007 die in der Regel ausreichende ambulante Versorgung mit HBO über ein nahegelegenes Druckkammerzentrum zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen nicht möglich, ebenso die stationäre Aufnahme ausschließlich zur HBO-Therapie nach den Regeln der stationären Versorgung. Noch brisanter: Selbst im stationär zugelassenen Bereich findet der Einsatz der HBO nicht statt, da die Kliniken sich mangels Fallpauschalen nicht …
… Vermarktung sowie die strategische Planung von Patienten zentriert Programmen. Dabei gelte es, den veränderten Anforderungen im Pharmaumfeld entsprechend neben den klassischen Zielgruppen, wie Ärzten, Apotheken und Kliniken, auch neue, wie etwa Patienten, Krankenkassen und regionale Gesundheitsorganisationen, zu berücksichtigen, erläutert Raupach. „Um die definierten Zielgruppen bedarfsgerecht zu erreichen, ist heute zudem eine Multichannel-Kommunikation wichtig. Dazu gehören digitale Medien und Dialogcenter ebenso wie die persönliche Betreuung der …
… den Kostenträgern. Damit entspricht die Diakonie-Pflege Reinickendorf gGmbH der Verpflichtung zum Datenaustausch im Bereich der Häuslichen Krankenpflege gemäß § 302 SGB V sowie pflegerischer Leistungen gemäß § 105 SGB XI. Derzeit führt das Unternehmen mit den Krankenkassen ein Erprobungsverfahren zur Übermittlung und Abrechnung der Daten durch. Zum 1. Januar 2013 ist dann der Umstieg in das Echtverfahren geplant.
Die Teilnahme an dem maschinellen Abrechnungsverfahren mit den Kostenträgern wird für alle Leistungserbringer des Gesundheitswesens verpflichtend …
… zusätzliche Sauerstoffversorgung. Was bedeuten hier die Begriffe „Langzeit“, „Bei Bedarf“, „in Ruhe“? Z. B. bei Bedarf, muss ich mir das so vorstellen, dass der Patient, immer wenn er Atemnot leidet, den Sauerstoff benutzt?
Dr.E.S. - Auf der Verordnung für die Krankenkasse, sowie für den Patient, müssen genaue Angaben über die Anwendung des Sauerstoffs stehen.
In Untersuchungen ist festgestellt worden, dass eine Anwendung mit Sauerstoff die besten Effekte auf Luftnot, Belastbarkeit und Verhindern des Fortschreiten der Erkrankung hat, wenn er mindestens …
Schon nach den ersten Verhandlungen in Sachen Kassenabschlag ist klar: Die Krankenkassen setzen weiterhin auf unbezahlte Leistungen durch Apotheker. Fest steht auch: Für die Gesetzlichen Krankenkassen gehen Kosteneinsparungen über Qualität und sinnvolle Arzneimitteltherapie.
Denn nach den derzeit geltenden Rabattverträgen dürfen es für die Krankenkassen bei einer ärztlichen Verordnung über 100 Tabletten auch schon mal 56 bis 98 Tabletten sein. Bei Antibiotika sind – statt der verordneten Menge von 16 Tabletten für acht Therapietage – auch schon …
… Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz am 1. November hat der Verein "KAO - Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V." wichtige Hinweise zum Umgang damit in einem Merkblatt zusammengestellt. Ziel der Neuregelung ist eine Steigerung der Organspendezahlen. Ab sofort sollen die Krankenkassen daher alle Versicherten ab 16 Jahren anschreiben und dazu auffordern, eine Entscheidung für oder gegen eine Organentnahme nach dem Hirntod zu treffen und zu dokumentieren.
In seinem Merkblatt "Organspende: Wie gehe ich mit der Entscheidungslösung um?", abrufbar …
Nur wenige Tage nach dem Besuch der Nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerin, Frau Barbara Steffens, überzeugten sich, in einer weiteren Präsentation am 30.10.2012, auch das Bundeministerium für Gesundheit, vertreten durch Herrn Dr. von Schwanenflügel, Vertreter mehrerer Krankenkassen, weitere Gremien der Telematik und die Ärztekammer Nordrhein, vertreten durch den Vizepräsidenten Herrn Bernd Zimmer, in einer Livepräsentation von der Funktionalität des eArztbrief.
Auch in dieser Veranstaltung konnten die teilnehmenden Vertreter von der fortgeschrittenen …
… persönlichen Erfahrungen im Umgang mit ihrer Krankheit. Diese Alltagsperspektive der Patienten wird aber häufig nicht verstanden.“ In vielen Fällen können digitale Dienste einen solchen Perspektivwechsel unterstützen.
Bisher haben traditionelle Akteure im Gesundheitswesen, so z.B. Krankenkassen, Krankenhäuser und Pharmaunternehmen, nur zögerliche Schritte in Richtung „digitale Gesundheit“ unternommen. Vor allem Verlagshäuser und Start-ups haben in diesem Bereich zurzeit die Nase vorn. Deutschland liegt jedoch auch im internationalen Bereich zurück. …
… auch ein besonders wichtiger Stressfaktor deutlich – der Wunsch, dass es immer allen gut geht und dass alle zufrieden sind. Jede zweite Frau setzt sich mit dem Anspruch unter Druck, es immer ALLEN RECHT MACHEN zu wollen.Krankenkassen schlagen Alarm
Bereits 2009 veröffentlichte die Techniker Krankenkasse im „Kundenkompass Stress“ alarmierende Zahlen darüber wie die DAUERBELASTUNG durch Stress der Gesundheit schadet. Insbesondere psychische Erkrankungen (z.B. BurnOut) sind dadurch auf dem Vormarsch.
Zu den körperlichen Erkrankungen zählen z.B. Störungen …
… Patient oft schon nach zwei Wochen wieder seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen kann. Sport ist bereits ab der dritten bis vierten Woche schrittweise möglich. Hinzu kommt, dass nur kleine Narben zurückbleiben.“
Als Kassenpatient wie ein Privatpatient behandelt werden
„Patienten, deren Krankenkasse im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung mit uns kooperiert, profitieren sogar noch in einem weiteren Punkt“, erklärt Dr. Nowak. „Bei Bedarf besteht für sie nach dem Eingriff auch als Kassenpatient die Möglichkeit des stationären Aufenthalts in …
… wahlweise Kunst- oder Echthaar. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen auf eine Perücke angewiesen sind, stehen wir Ihnen gerne in Rat und Tat beiseite. Wir bieten Ihnen eine Auswahl von 3 Perücken zur Ansicht und übernehmen für Sie die Abrechnung mit Ihrer Krankenkasse. Sie schicken uns lediglich Ihr auf der Rückseite unterschriebenes Rezept und die Modelle die nicht gefallen zurück. In unserer Infothek erhalten Sie Anleitungen und Tipps zur Perückenpflege, der Farbwahl, Verarbeitungsarten und der Kauf der ersten Perücke. Wenn Sie noch offene Fragen …
… Kolbe.
Die Lyme-Borreliose ist im ganzen Bundesgebiet verbreitet. Etliche Bundesländer haben die Infektionskrankheit inzwischen meldepflichtig gemacht, da bislang verlässliche Zahlen über die Anzahl der Erkrankten und die Krankheitsverbreitung fehlen. In Niedersachsen mussten nach Angaben der Techniker Krankenkasse in den letzten drei Jahren mehr als 215.000 Menschen wegen Borreliose einen Arzt aufsuchen. Zehn bis 100 Zecken pro Quadratmeter wurden in Niedersachsen gefunden, von denen bis zu 30 Prozent mit dem Krankheitserreger Borrelia burgdorferi …
Leverkusen, 30. Oktober 2012: Während der Bundestag noch debattiert, schafft die pronova BKK Fakten: Versicherte können sich ab Januar 2013 im Rahmen des Bonusprogrammes die Praxisgebühr erstatten lassen.
Aufgrund der positiven Finanzlage hat die Betriebskrankenkasse bereits die Satzungsleistungen um Kostenbeteiligungen an Osteopathischen Behandlungen und Reiseimpfungen ergänzt. Zudem können sich alle Kundinnen und Kunden ab 2013 über eine Erstattung der Praxisgebühr freuen: „Wer bei unserem Bonusprogramm mitmacht und für gesundheitsbewusstes Verhalten …
… genau, was auf sie zukommt. So raten wir durchaus auch von einer Behandlung ab, wenn wir der Meinung sind, dass ein Patient falsche Vorstellungen hat oder unsicher ist“, betont Dr. Zipf-Pohl.
Kostenloses Vorgespräch
Die Kosten für die Behandlung werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Das sei aber für die meisten Patienten kein Hinderungsgrund – im Nachhinein sahen alle die Behandlung als lohnende Investition. „Wir bieten Interessierten ein kostenloses Vorgespräch an, egal ob der Patient anschließend die LASIK-Behandlung bei uns durchführen …
… was auf sie zukommt. So raten wir durchaus auch von einer Behandlung ab, wenn wir der Meinung sind, dass ein Patient falsche Vorstellungen hat oder unsicher ist“, betont Dr. Steinhorst.
Kostenloses Vorgespräch
Die Kosten für die Laserbehandlung werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Das sei aber für die meisten Patienten kein Hinderungsgrund – im Nachhinein sahen alle die Behandlung als lohnende Investition. „Wir bieten Interessierten ein kostenloses Vorgespräch an, egal ob der Patient anschließend die Lasik-Behandlung bei uns durchführen …
… der Patienten und spreche etwaige Risiken detailliert an“, erläutert Dr. Dantzer. Sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen findet der Eingriff ambulant und entweder unter örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose statt. Drei bis vier Tage nach der Operation schützt ein Kopfverband noch die empfindlichen Ohren. Weitere vier Wochen tragen Patienten lediglich in der Nacht ein Stirnband, danach gibt es keinerlei Einschränkungen mehr. In der Regel erstatten die Krankenkassen die Kosten nicht.
Weitere Informationen unter www.klinik-am-weserbogen.de.
… Bundesländer verteilt werden“, empfiehlt Krämer.
Es sei damit zu rechnen, dass Unternehmen, die die Ausschreibungen in diesen Ländern gewonnen hätten, Reserven vorhielten, um ihren Lieferverpflichtungen nach zu kommen. Aus berechtigter Sorge vor Konventionalstrafen durch die Krankenkassen würden diese Impfstoffe allerdings nicht bundesweit zur Verfügung stehen. Die Hersteller müssten abwarten, bis das Bundesland, an das sie vertraglich gebunden seien, ihren Bedarf abgerufen hätte. Von dieser Pflicht müssten die Hersteller entbunden werden.
Ferner …
… der Senioren-Organisationen (BAGSO), u.a. Bundestagsabgeordnete a.D. und Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit a.D. (und weitere zahlreiche Funktionen).
- Uwe Brucker, Fachgebietsleiter „Pflegerische Versorgung“, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS).
- Prof. Dr. Petra Thürmann, Direktorin des Philipp-Klee-Instituts für klinische Pharmakologie am HELIOS Klinikum Wuppertal, Lehrstuhlinhaberin für Klinische Pharmakologie der Universität Witten / Herdecke und Mitglied im Sachverständigenrat …
… seiner eigenen Spendebereitschaft ernsthaft zu befassen. Um die Entscheidungsfindung zu unterstützen, ist eine Aufklärung der Bevölkerung unerlässlich. Deshalb hat der Gesetzgeber eine Aufklärungspflicht, z. B. für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie für die Krankenkassen eingeführt. Bund und Länder müssen darüber hinaus sicher stellen, dass in den für die Ausgabe von amtlichen Ausweisdokumenten zuständigen Stellen überwiegend in Städten und Gemeinden aber auch in den Landratsämtern Organspendeausweise zusammen mit geeigneten …
… richtige Handhabung der Geräte zu erklären. Benötigt eine pflegebedürftige Person ein Pflegebett, eine medizinische Matratze oder andere Dinge für den Pflegebedarf arbeiten die Fachleute des Sanitätshauses eng mit den Angehörigen, den Ärzten und dem häuslichen Pflegedienst sowie den Krankenkassen zusammen, um die benötigten Dinge schnellstmöglich beschafften zu können. Das persönliche Gespräch am Telefon oder vor Ort gehört für die Fachverkäufer in den Sanitätshäusern zum wichtigsten Punkt überhaupt, so erfahren sie schnell, was gebraucht wird und die …
… herauszukommen und eine grundsätzliche Stabilisierung ihrer Kopfschmerzerkrankung zu erreichen. Unabhängig von diesen eindeutigen medizinischen Vorteilen für den Patienten, würde der anwendende Arzt aufgrund der Off-lable-Anwendung sich dem Risiko eines Regresses durch die Krankenkasse unterziehen, wenn er nicht belegen kann, dass ein Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch nicht vorliegt oder ausgeschlossen wurde.
Eine Anwendung von Botulinumtoxin A (Botox) bei bestehendem oder nicht behandeltem Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch ist ein …
Etablierte Online-Standards noch nicht integriert.
„Die gesetzlichen Krankenkassen (GKVn), als bedeutende Player des Gesundheitswesens sollten als Anbieter von Gesundheitsapps eine stärkere Vorbildrolle übernehmen“, so Frau Dr. Kramer von der Initiative Präventionspartner. Denn eine Untersuchung bestehender GKV-Gesundheitsapps im September 2012 offenbarte eindeutige Defizite im Bereich Transparenz und Qualität der gesundheitsbezogenen Informationen. Genauer analysiert wurden 19 Apps, die kostenlos in App-Stores in den Kategorien „Gesundheit und …