… wie sinnvoll die Selbstuntersuchung der Brust als Vorsorgemaßnahme ist – laut Deutscher Krebsgesellschaft sind es jedoch nicht einmal 30%, die ihre Brust regelmäßig auf Veränderungen untersuchen. Weil die frühe Erkennung von Brustkrebs so wichtig ist, zahlen die gesetzlichen Krankenkassen die jährliche Vorsorge beim Frauenarzt sowie bei Frauen zwischen 50 und 69 Jahren alle zwei Jahre eine Mammografie.
„Es ist gut, dass Frauen die jährliche Vorsorgeuntersuchung bei ihrem Frauenarzt wahrnehmen. Zusätzlich ist die Selbstuntersuchung der Brust aber …
… drei Viertel angeben, dass ihnen BGF-Angebote im Unternehmen wichtig bis sehr wichtig sind, hat fast ein Drittel von ihnen noch nie an einem Angebot ihres Unternehmens teilgenommen. Diese Ergebnisse decken sich mit den allgemeinen Statistiken der Krankenkassen, laut denen Männer und Geringverdiener „Vorsorge-Muffel“ sind, seltener Vorsorgeuntersuchungen wahrnehmen und oft erst zum Arzt gehen, wenn sie bereits krank sind. Beide Zielgruppen sollten daher gezielt für Maßnahmen zur Gesundheitsvorsorge und -förderung in Unternehmen angesprochen werden, …
… Ihre Angst vor dem Zahnarzt unüberwindbar, so könnte eine Therapie über mehrere Monate die Lösung sein. Sollte in derzeit eine Zahnbehandlung erforderlich werden, so wird der Therapeut seinen Patienten für gewöhnlich zur Behandlung begleiten. Sprechen Sie Ihre Krankenkasse an, um den richtigen Psychotherapeuten zu finden und eine entsprechende finanzielle Unterstützung zu erhalten.
Unser Behandlungsteam besteht aus erfahrenen Mitarbeitern, die Ihnen mit Kompetenz und der nötigen Gelassenheit begegnen, all Ihre Fragen ruhig beantworten und Sie für …
… Klinikum Wuppertal, Lehrstuhlinhaberin für Klinische Pharmakologie der Universität Witten/Herdecke und Mitglied im Sachverständigenrat zur Begutachtung der Entwicklung im Gesundheitswesen,
• Uwe Brucker, Fachgebietsleiter „Pflegerische Versorgung“, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS),
• Dr med. Hermann-Josef Verfürth, Facharzt für Allgemeinmedizin und stellver-tretender Vorsitzender der Ärztekammer Nordrhein, Kreisstelle Neuss.
Stefan Hahn, Beigeordneter und Dezernent für Jugend und Soziales der Stadt Neuss, …
… vorbildlichen Einsatz der Apotheken im Landkreis Weilheim-Schongau stehen den Ärzten aber inzwischen - zwar immer noch in begrenzten Mengen - wieder Impfstoffe zur Verfügung. Patienten mit Risikoerkrankungen wird deshalb eine Terminvereinbarung empfohlen.
Die Impfung ist gut verträglich. Die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen und eine Praxisgebühr fällt nicht an.
Für weitere Fragen stehen die Ärzte/Innen der Impfberatungsstelle des Gesundheitsamtes Weilheim-Schongau unter der Telefonnummer 0881/681-1600 gerne zur Verfügung.
Dr. Karl Breu
… und bearbeitet selbstständig und in Koorperation mit dem Lehrstuhl für Medizinmanagement von Prof. Dr. Jürgen Wasem aktuelle Forschungsfragen im Gesundheitswesen. Die Aufgabenfelder umfassen zahlreiche Akteure im Gesundheitswesen (z. B. Krankenkassen, Pharmaunternehmen, Apotheken, Zahnärzte) in diversen Fragestellungen und Methoden (z. B. Sekundärdatenanalysen mit GKV-Routinedaten, Primärdatenanalysen mit Fragebögen und Studien zur gesundheitsökonomischen Evaluation).
Kooperation:
Die Studie wird in Kooperation mit dem Essener Gesundheitsökonomen …
… regelmäßig das Training fortsetzen und begleitend in der Praxis, vom Therapeuten unterstützt, den Fortschritt und die Effektivität unter kontrollierten Bedingungen weiter steigern. Die Kosten für das mobile Leihgerät werden - nach Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MdK) - in aller Regel von den Krankenkassen übernommen.
In der Regel ist bei Harninkontinenz die Kombination von 8-10 Sitzungen unter Anleitung bei gleichzeitigem Heimtraining ausreichend, um eine deutlich spürbare Verbesserung zu erzielen. Bei Stuhlinkontinenz ist …
… und staut sich nicht mehr in den Beinen.
Medizinische Kompressionsstrümpfe werden in vier verschiedene Kompressionsklassen eingeteilt, die sich von einander in der Intensität des Andrucks in Ruhe unterscheiden. Sie sind von den gesetzlichen Krankenkassen erstattungsfähig und müssen, um im Hilfsmittelverzeichnis gelistet zu werden, die RAL Güte- und Prüfbestimmungen für medizinische Kompressionsstrümpfe erfüllen.
Heutige Kompressionsstrümpfe sind aus atmungsaktiven, angenehmen und hautfreundlichen Materialien hergestellt. Es gibt sie in unterschiedlichen …
… Volkshochschule Badische Bergstraße in Weinheim am Freitag, den 19. Oktober 2012. Die Heilpraktikerin PetRa Weiß referierte in der Volkshochschule über mögliche Störfaktoren und schlaffördernde Maßnahmen. Bei etwa 3,8 Millionen Deutschen wurde nach einer Hochrechnung der Techniker Krankenkasse für die Zeitschrift FOCUS eine Schlafstörung diagnostiziert. Gerade nach der Zeitumstellung kann es bis zu vier Wochen dauern, bis Betroffene ihren Schlafrhythmus wiederfinden. Auf die Frage Wei?, „Was können Sie tun, um zuverlässig schlecht zu schlafen?“, …
… aber auch ihren Angehörigen, die ihre erkrankten Familienmitglieder begleiten und pflegen, Erleichterungen bringen können, mit dieser Krankheit zu leben. Für Teilnehmer der kostenlosen Mailingliste gibt es darüber hinaus Hilfestellung im Umgang mit Behörden und Krankenkassen. Es bestehen seit vielen Jahren Kontakte zur Presse, Rundfunk und Fernsehen, was eine umfangreiche Aufklärungsarbeit ermöglicht. Alle 10-14 Tage wird ein medizinischer Newsletter herausgegeben. Zudem stehen eine große Anzahl ausführlicher Patientenratgeber, Fachzeitschriften und …
… HBO greift wegen fehlender Fallpauschalen nicht
Zum Hintergrund: Anders als international üblich, ist durch den Beschluss des g-BA aus 2007 die in der Regel ausreichende ambulante Versorgung mit HBO über ein nahegelegenes Druckkammerzentrum zu Lasten der gesetzlichen Krankenkassen nicht möglich, ebenso die stationäre Aufnahme ausschließlich zur HBO-Therapie nach den Regeln der stationären Versorgung. Noch brisanter: Selbst im stationär zugelassenen Bereich findet der Einsatz der HBO nicht statt, da die Kliniken sich mangels Fallpauschalen nicht …
… Vermarktung sowie die strategische Planung von Patienten zentriert Programmen. Dabei gelte es, den veränderten Anforderungen im Pharmaumfeld entsprechend neben den klassischen Zielgruppen, wie Ärzten, Apotheken und Kliniken, auch neue, wie etwa Patienten, Krankenkassen und regionale Gesundheitsorganisationen, zu berücksichtigen, erläutert Raupach. „Um die definierten Zielgruppen bedarfsgerecht zu erreichen, ist heute zudem eine Multichannel-Kommunikation wichtig. Dazu gehören digitale Medien und Dialogcenter ebenso wie die persönliche Betreuung der …
… den Kostenträgern. Damit entspricht die Diakonie-Pflege Reinickendorf gGmbH der Verpflichtung zum Datenaustausch im Bereich der Häuslichen Krankenpflege gemäß § 302 SGB V sowie pflegerischer Leistungen gemäß § 105 SGB XI. Derzeit führt das Unternehmen mit den Krankenkassen ein Erprobungsverfahren zur Übermittlung und Abrechnung der Daten durch. Zum 1. Januar 2013 ist dann der Umstieg in das Echtverfahren geplant.
Die Teilnahme an dem maschinellen Abrechnungsverfahren mit den Kostenträgern wird für alle Leistungserbringer des Gesundheitswesens verpflichtend …
… zusätzliche Sauerstoffversorgung. Was bedeuten hier die Begriffe „Langzeit“, „Bei Bedarf“, „in Ruhe“? Z. B. bei Bedarf, muss ich mir das so vorstellen, dass der Patient, immer wenn er Atemnot leidet, den Sauerstoff benutzt?
Dr.E.S. - Auf der Verordnung für die Krankenkasse, sowie für den Patient, müssen genaue Angaben über die Anwendung des Sauerstoffs stehen.
In Untersuchungen ist festgestellt worden, dass eine Anwendung mit Sauerstoff die besten Effekte auf Luftnot, Belastbarkeit und Verhindern des Fortschreiten der Erkrankung hat, wenn er mindestens …
Schon nach den ersten Verhandlungen in Sachen Kassenabschlag ist klar: Die Krankenkassen setzen weiterhin auf unbezahlte Leistungen durch Apotheker. Fest steht auch: Für die Gesetzlichen Krankenkassen gehen Kosteneinsparungen über Qualität und sinnvolle Arzneimitteltherapie.
Denn nach den derzeit geltenden Rabattverträgen dürfen es für die Krankenkassen bei einer ärztlichen Verordnung über 100 Tabletten auch schon mal 56 bis 98 Tabletten sein. Bei Antibiotika sind – statt der verordneten Menge von 16 Tabletten für acht Therapietage – auch schon …
… Entscheidungslösung im Transplantationsgesetz am 1. November hat der Verein "KAO - Kritische Aufklärung über Organtransplantation e.V." wichtige Hinweise zum Umgang damit in einem Merkblatt zusammengestellt. Ziel der Neuregelung ist eine Steigerung der Organspendezahlen. Ab sofort sollen die Krankenkassen daher alle Versicherten ab 16 Jahren anschreiben und dazu auffordern, eine Entscheidung für oder gegen eine Organentnahme nach dem Hirntod zu treffen und zu dokumentieren.
In seinem Merkblatt "Organspende: Wie gehe ich mit der Entscheidungslösung um?", abrufbar …
Nur wenige Tage nach dem Besuch der Nordrhein-westfälischen Gesundheitsministerin, Frau Barbara Steffens, überzeugten sich, in einer weiteren Präsentation am 30.10.2012, auch das Bundeministerium für Gesundheit, vertreten durch Herrn Dr. von Schwanenflügel, Vertreter mehrerer Krankenkassen, weitere Gremien der Telematik und die Ärztekammer Nordrhein, vertreten durch den Vizepräsidenten Herrn Bernd Zimmer, in einer Livepräsentation von der Funktionalität des eArztbrief.
Auch in dieser Veranstaltung konnten die teilnehmenden Vertreter von der fortgeschrittenen …
… persönlichen Erfahrungen im Umgang mit ihrer Krankheit. Diese Alltagsperspektive der Patienten wird aber häufig nicht verstanden.“ In vielen Fällen können digitale Dienste einen solchen Perspektivwechsel unterstützen.
Bisher haben traditionelle Akteure im Gesundheitswesen, so z.B. Krankenkassen, Krankenhäuser und Pharmaunternehmen, nur zögerliche Schritte in Richtung „digitale Gesundheit“ unternommen. Vor allem Verlagshäuser und Start-ups haben in diesem Bereich zurzeit die Nase vorn. Deutschland liegt jedoch auch im internationalen Bereich zurück. …
… auch ein besonders wichtiger Stressfaktor deutlich – der Wunsch, dass es immer allen gut geht und dass alle zufrieden sind. Jede zweite Frau setzt sich mit dem Anspruch unter Druck, es immer ALLEN RECHT MACHEN zu wollen.Krankenkassen schlagen Alarm
Bereits 2009 veröffentlichte die Techniker Krankenkasse im „Kundenkompass Stress“ alarmierende Zahlen darüber wie die DAUERBELASTUNG durch Stress der Gesundheit schadet. Insbesondere psychische Erkrankungen (z.B. BurnOut) sind dadurch auf dem Vormarsch.
Zu den körperlichen Erkrankungen zählen z.B. Störungen …
… Patient oft schon nach zwei Wochen wieder seiner beruflichen Tätigkeit nachgehen kann. Sport ist bereits ab der dritten bis vierten Woche schrittweise möglich. Hinzu kommt, dass nur kleine Narben zurückbleiben.“
Als Kassenpatient wie ein Privatpatient behandelt werden
„Patienten, deren Krankenkasse im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung mit uns kooperiert, profitieren sogar noch in einem weiteren Punkt“, erklärt Dr. Nowak. „Bei Bedarf besteht für sie nach dem Eingriff auch als Kassenpatient die Möglichkeit des stationären Aufenthalts in …
… wahlweise Kunst- oder Echthaar. Wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen auf eine Perücke angewiesen sind, stehen wir Ihnen gerne in Rat und Tat beiseite. Wir bieten Ihnen eine Auswahl von 3 Perücken zur Ansicht und übernehmen für Sie die Abrechnung mit Ihrer Krankenkasse. Sie schicken uns lediglich Ihr auf der Rückseite unterschriebenes Rezept und die Modelle die nicht gefallen zurück. In unserer Infothek erhalten Sie Anleitungen und Tipps zur Perückenpflege, der Farbwahl, Verarbeitungsarten und der Kauf der ersten Perücke. Wenn Sie noch offene Fragen …
… Kolbe.
Die Lyme-Borreliose ist im ganzen Bundesgebiet verbreitet. Etliche Bundesländer haben die Infektionskrankheit inzwischen meldepflichtig gemacht, da bislang verlässliche Zahlen über die Anzahl der Erkrankten und die Krankheitsverbreitung fehlen. In Niedersachsen mussten nach Angaben der Techniker Krankenkasse in den letzten drei Jahren mehr als 215.000 Menschen wegen Borreliose einen Arzt aufsuchen. Zehn bis 100 Zecken pro Quadratmeter wurden in Niedersachsen gefunden, von denen bis zu 30 Prozent mit dem Krankheitserreger Borrelia burgdorferi …
Leverkusen, 30. Oktober 2012: Während der Bundestag noch debattiert, schafft die pronova BKK Fakten: Versicherte können sich ab Januar 2013 im Rahmen des Bonusprogrammes die Praxisgebühr erstatten lassen.
Aufgrund der positiven Finanzlage hat die Betriebskrankenkasse bereits die Satzungsleistungen um Kostenbeteiligungen an Osteopathischen Behandlungen und Reiseimpfungen ergänzt. Zudem können sich alle Kundinnen und Kunden ab 2013 über eine Erstattung der Praxisgebühr freuen: „Wer bei unserem Bonusprogramm mitmacht und für gesundheitsbewusstes Verhalten …
… genau, was auf sie zukommt. So raten wir durchaus auch von einer Behandlung ab, wenn wir der Meinung sind, dass ein Patient falsche Vorstellungen hat oder unsicher ist“, betont Dr. Zipf-Pohl.
Kostenloses Vorgespräch
Die Kosten für die Behandlung werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Das sei aber für die meisten Patienten kein Hinderungsgrund – im Nachhinein sahen alle die Behandlung als lohnende Investition. „Wir bieten Interessierten ein kostenloses Vorgespräch an, egal ob der Patient anschließend die LASIK-Behandlung bei uns durchführen …
… was auf sie zukommt. So raten wir durchaus auch von einer Behandlung ab, wenn wir der Meinung sind, dass ein Patient falsche Vorstellungen hat oder unsicher ist“, betont Dr. Steinhorst.
Kostenloses Vorgespräch
Die Kosten für die Laserbehandlung werden von den Krankenkassen nicht übernommen. Das sei aber für die meisten Patienten kein Hinderungsgrund – im Nachhinein sahen alle die Behandlung als lohnende Investition. „Wir bieten Interessierten ein kostenloses Vorgespräch an, egal ob der Patient anschließend die Lasik-Behandlung bei uns durchführen …
… der Patienten und spreche etwaige Risiken detailliert an“, erläutert Dr. Dantzer. Sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen findet der Eingriff ambulant und entweder unter örtlicher Betäubung oder in Vollnarkose statt. Drei bis vier Tage nach der Operation schützt ein Kopfverband noch die empfindlichen Ohren. Weitere vier Wochen tragen Patienten lediglich in der Nacht ein Stirnband, danach gibt es keinerlei Einschränkungen mehr. In der Regel erstatten die Krankenkassen die Kosten nicht.
Weitere Informationen unter www.klinik-am-weserbogen.de.
… Bundesländer verteilt werden“, empfiehlt Krämer.
Es sei damit zu rechnen, dass Unternehmen, die die Ausschreibungen in diesen Ländern gewonnen hätten, Reserven vorhielten, um ihren Lieferverpflichtungen nach zu kommen. Aus berechtigter Sorge vor Konventionalstrafen durch die Krankenkassen würden diese Impfstoffe allerdings nicht bundesweit zur Verfügung stehen. Die Hersteller müssten abwarten, bis das Bundesland, an das sie vertraglich gebunden seien, ihren Bedarf abgerufen hätte. Von dieser Pflicht müssten die Hersteller entbunden werden.
Ferner …
… der Senioren-Organisationen (BAGSO), u.a. Bundestagsabgeordnete a.D. und Bundesministerin für Jugend, Familie, Frauen und Gesundheit a.D. (und weitere zahlreiche Funktionen).
- Uwe Brucker, Fachgebietsleiter „Pflegerische Versorgung“, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS).
- Prof. Dr. Petra Thürmann, Direktorin des Philipp-Klee-Instituts für klinische Pharmakologie am HELIOS Klinikum Wuppertal, Lehrstuhlinhaberin für Klinische Pharmakologie der Universität Witten / Herdecke und Mitglied im Sachverständigenrat …
… seiner eigenen Spendebereitschaft ernsthaft zu befassen. Um die Entscheidungsfindung zu unterstützen, ist eine Aufklärung der Bevölkerung unerlässlich. Deshalb hat der Gesetzgeber eine Aufklärungspflicht, z. B. für die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung sowie für die Krankenkassen eingeführt. Bund und Länder müssen darüber hinaus sicher stellen, dass in den für die Ausgabe von amtlichen Ausweisdokumenten zuständigen Stellen überwiegend in Städten und Gemeinden aber auch in den Landratsämtern Organspendeausweise zusammen mit geeigneten …
… richtige Handhabung der Geräte zu erklären. Benötigt eine pflegebedürftige Person ein Pflegebett, eine medizinische Matratze oder andere Dinge für den Pflegebedarf arbeiten die Fachleute des Sanitätshauses eng mit den Angehörigen, den Ärzten und dem häuslichen Pflegedienst sowie den Krankenkassen zusammen, um die benötigten Dinge schnellstmöglich beschafften zu können. Das persönliche Gespräch am Telefon oder vor Ort gehört für die Fachverkäufer in den Sanitätshäusern zum wichtigsten Punkt überhaupt, so erfahren sie schnell, was gebraucht wird und die …
… herauszukommen und eine grundsätzliche Stabilisierung ihrer Kopfschmerzerkrankung zu erreichen. Unabhängig von diesen eindeutigen medizinischen Vorteilen für den Patienten, würde der anwendende Arzt aufgrund der Off-lable-Anwendung sich dem Risiko eines Regresses durch die Krankenkasse unterziehen, wenn er nicht belegen kann, dass ein Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch nicht vorliegt oder ausgeschlossen wurde.
Eine Anwendung von Botulinumtoxin A (Botox) bei bestehendem oder nicht behandeltem Kopfschmerz bei Medikamentenübergebrauch ist ein …
Etablierte Online-Standards noch nicht integriert.
„Die gesetzlichen Krankenkassen (GKVn), als bedeutende Player des Gesundheitswesens sollten als Anbieter von Gesundheitsapps eine stärkere Vorbildrolle übernehmen“, so Frau Dr. Kramer von der Initiative Präventionspartner. Denn eine Untersuchung bestehender GKV-Gesundheitsapps im September 2012 offenbarte eindeutige Defizite im Bereich Transparenz und Qualität der gesundheitsbezogenen Informationen. Genauer analysiert wurden 19 Apps, die kostenlos in App-Stores in den Kategorien „Gesundheit und …
Lorsch (18.10.2012) – Patienten einzelner Bundesländern werden sich unter Umständen zu spät oder gar nicht gegen die saisonale Influenza (Virusgrippe) impfen lassen können. Schuld daran ist die Ausschreibungspraxis einzelner Krankenkassen. Experten gehen davon aus, dass die derzeit in Australien wütende Grippewelle ein Indiz für die Härte der in Deutschland zu erwartenden Influenza ist. So haben die australischen Behörden in der aktuellen Saison doppelt so viele Influenza-Fälle registriert wie im Vorjahreszeitraum. „Die allein dem Preisdiktat geschuldete …
… Schmerzen physisch oder psychisch unerträglich sind, sondern sich frühzeitig um eine Linderung kümmern. Bereits ab dem Alter von 35 Jahren können sie alle zwei Jahre einen Gesundheits-Check-Up durchführen lassen. Die Kosten dafür übernimmt die Krankenkasse. Der Check-up dient vor allem der Früherkennung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit) und Nieren-Erkrankungen. Der Arzt kann dabei feststellen, ob bestimmte Risikofaktoren erfüllt sind. Wer dann rechtzeitig gegensteuert, kann häufig den Verlauf positiv beeinflussen. …
… Kinder benötigen sofort Hilfe - nicht erst wenn bürokratische Hürden mühevoll umschifft sind", so Riesenhuber. Das "Forensikon" ist über das Portal der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen zugänglich.
Den zweiten Platz des Medizin-Management-Preises erzielte die Techniker Krankenkasse für ihre Leistung, alle Rettungswagen und -hubschrauber in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland mit dem "Pädiatrischen Notfalllineal" auszustatten. An ein verunglücktes Kind angelegt, zeigt das Lineal je nach Körpergröße die empfohlene Dosierung …
… statt, das durch den Arbeitgeberverband der deutschen Fitness- und Gesundheits-Anlagen (DSSV e.V.) und die Deutsche Hochschule für Prävention und Gesundheitsmanagement (DHfPG) sowie die BSA-Akademie veranstaltet wurde. Geladen waren Vertreter der gesetzlichen und privaten Krankenkassen (KK) sowie Entscheider aus dem Bereich Gesundheitspolitik.
Die Veranstaltung zeigte auf, welche wichtige Rolle Fitness- und Gesundheitsanlagen in der Prävention übernehmen und welches Potenzial noch vorhanden ist. Die Bedeutung der Fitness- und Gesundheitsbranche …
… Rehabilitationsmaßnahmen für Rentnerinnen und Rentner derzeit allerdings von der Deutschen Rentenversicherung getragen. In der Sitzung der 89. Arbeits- und Sozialministerkonferenz 2012 soll der Vorschlag unterbreitet werden, diese Zuständigkeit künftig nur noch den Krankenkassen zu übertragen. Dadurch kommt es aus Sicht des Fachverbandes zur Verschlechterung der Versorgungsqualität und der Zugangsmöglichkeiten zur onkologischen Rehabilitation für diese Patientengruppe.
Aus Erfahrungen der Sozialdienste in Krankenhäusern erfolgt der größte Teil der …
… OP-Fehler können bis hin zu Lähmungen führen.
Der Aschauer Allgemeinmediziner Dr. med. Hartmut Baltin, spezialisiert auf chronische Erkrankungen, kennt solche Fälle zur Genüge: „Leider wird viel zu schnell zum Skalpell gegriffen. Dies liegt auch daran, dass die Krankenkassen dazu neigen, kostenaufwändige Operationen gerne zu bezahlen, andere und oft sinnvollere Methoden, die wenig Geld kosten, aber nicht tragen wollen. Hier herrscht ein bedauerlicher Fehler im System.“ Dabei gibt es, neben zahlreichen anderen konservativen Behandlungsmethoden, seit …
… Kleine-Gunk fordert zudem zur Prävention von Knochenbrüchen ein aussagekräftiges Diagnoseverfahren im Rahmen einer Knochendichtemessung: „Für Frauen ab dem 50. und Männer ab dem 60. Lebensjahr sollte die DXA-Messung als allgemeines Screeningverfahren angeboten und von den Krankenkassen finanziert werden.“ Dabei geht es auch um Kosteneinsparung im Gesundheitssystem, die durch Knochenbrüche entstehen und vermeidbar sind. „Allein in Deutschland betragen die Folgekosten von osteoporotisch bedingten Knochenbrüchen über 5 Milliarden Euro jährlich. Mit einer …
Jedes zehnte Kind hat Rückenschmerzen sup.- 9,8 Prozent aller 6- bis 18-Jährigen in Deutschland haben 2011 mindestens einmal wegen Rückenschmerzen einen Arzt aufgesucht. Das zeigen Auswertungen der Versichertendaten der Krankenkasse Kkh-Allianz. Während 8,8 Prozent der Jungen behandelt wurden, lag der Anteil der Mädchen sogar bei 10,8 Prozent. Dieser geschlechterspezifische Unterschied zeigte sich in allen Bundesländern. Eine mögliche Erklärung hierfür ist, dass Mädchen bei gleichem Körpergewicht wie Jungen meist weniger Muskeln haben. Selbst bei …
Zunächst waren es nur die gesetzlichen Krankenkassen, die Trainings mit dem Schwerpunkt auf sozialer Kompetenz und Selbstsicherheit als Stressprävention anerkannten. Jetzt haben auch die Betriebskrankenkassen in Deutschland nachgezogen. Der Kurs "Stressprävention durch soziale Kompetenz" wird somit von allen Krankenkassen in Deutschland bezuschusst.
Das Verfahren geht folgendermaßen vonstatten. Wer sich für den Kurs mit Teilerstattung interessiert, meldet sich zunächst ganz normal für einen Wochenkurs an (der nächste Starttermin ist der 18.10.2012). …
… eine neue biologische Intensivtherapie vor, die bei sämtlichen Krebsarten anwendbar ist.
Die Kombination verschiedener Behandlungsmethoden mit über 20 verschiedenen Wirkungskreisläufen stellt ein Novum in der komplementären biologischen Krebsbehandlung dar, deren Kosten in der Regel von den Krankenkassen in vollem Umfang übernommen werden.
„Der Rebell im Kampf gegen Krebs“
Prof. Dr. Klaus Maar war lange Jahre Chef einer großen Universitätsklinik, bevor er diese neue Form der Krebstherapie entwickelt hat: „ Nur jeder vierte Krebspatient überlebt …
Mit immer neuen Rabattverträgen vergrößern die Gesetzlichen Krankenkassen ständig das ohnehin schon fast unübersehbare Chaos bei der Arzneimittelversorgung und in den Apotheken. Da gibt es Rabattverträge, Lieferverträge, Portfolioverträge, Sortimentsverträge, Exklusivverträge, vorgeschriebene Packungsgrößen, Alt-Normgrößen, Normgrößen, Normbereiche, Gebietslose und und und. Die Freie Apothekerschaft, ein Zusammenschluss der selbständigen Apotheker in Deutschland, bemängelt, dass dabei die dringend erforderliche Zeit für die Betreuung der Patienten …
… persönliche Risiko besser einzuschätzen. Das UGOM-Team hilft am Aktionstag in Amberg interessierten Besuchern, diesen Fragebogen auszufüllen und auszuwerten.
Neben Rauchen, Übergewicht und übermäßigem Alkoholkonsum sollte man auch den Blutdruck, die Blutfette sowie den Blutzucker im Auge behalten. Erfahrene Arzthelferinnen aus den UGOM-Praxen in Amberg bieten vor Ort eine Blutdruck-/Blutzucker-/Cholesterinbestimmung an. Außerdem stehen Vertreter von Selbsthilfegruppen und Experten der Krankenkassen für persönliche Beratungsgespräche zur Verfügung.
… 1.000,00 Euro jährlich werden Kunden damit ab sofort zusätzlich und dauerhaft an der guten wirtschaftlichen Lage der Kasse beteiligt. Gültig ist die Regelung rückwirkend ab Beginn des 4. Quartals 2012 und vorbehaltlich der Zustimmung durch die Aufsicht.
Bei den Krankenkassen in Deutschland sind Reserven von mehr als 20 Milliarden Euro entstanden. Ein Teil dient als Pflichtreserve zum finanziellen Ausgleich. Die BERGISCHE Krankenkasse verfügt über eine solide und langfristig gesicherte Finanzlage. So gehört sie mit ihren Unternehmenszahlen zu den …
… Osteopathie in Anspruch nehmen können, auf über 22 Mio. Bundesbürger. Weil die osteopathische Ausbildung in Deutschland aber nicht einheitlich geregelt ist, sollten Patienten unbedingt auf eine qualifizierte Ausbildung Ihres Osteopathen achten.
Seit Anfang 2012 erstattet die Techniker Krankenkasse mit ihren 8,9 Mio. Versicherten osteopathische Leistungen anteilig. Zahlreiche Betriebskrankenkassen, darunter auch große Kassen wie die SBK und die BKK Mobil Oil mit jeweils 1 Mio. Versicherten, haben sich dieser Erstattungspraxis angeschlossen. Mit der nun …
… in München. Durch die im Vergleich zu herkömmlichen Röntgenstrahlen ungleich vorteilhaftere Ortsdosisverteilung bei der Protonenbestrahlung erhöhen sich die Chancen auf ein Langzeitüberleben deutlich.
Diese innovative Form der Krebsbehandlung bei Leberzellkarzinomen wird so in Deutschland bislang nur in München angeboten, weitere Standorte sind jedoch in Planung. Die Kosten für die Protonenbestrahlung werden von mehreren Krankenkassen, gesetzlich wie privat, übernommen. Weitere Informationen sind unter www.rptc.de (http://www.rptc.de) abrufbar.
… Beraters zum Therapeuten die Möglichkeit tiefer einzusteigen und die vielfältigen Möglichkeiten der modernen Psychotherapie zu nutzen. Paartherapie ist eine Methode der Psychotherapie.
Die Bezeichnungen und Methoden sind allesamt nicht geschützt und werden von keiner Krankenkasse oder Krankenversicherung bezahlt. So entsteht vor allem in den Großstädten und Ballungszentren mitunter geradezu ein Wildwuchs an Angeboten. Auch viele „klassische“ Psychotherapeuten bieten inzwischen Paar- und Sexualtherapie als Selbstzahlerleistung an, obwohl sie lange …
… die Richter eine rückwirkende Zulassungssperre des Bundesausschusses für Berlin im Jahr 2003 für rechtens erklärt, um Umgehungen durch Ärzte zu vermeiden.
"Das Versorgungsstrukturgesetz und der aktuelle Beschluss des GBA führen dazu, dass sich bei den Krankenkassen immer mehr der Spargedanke durchsetzt", kritisiert René Deutschmann von der Berliner Beratung für Mediziner (http://www.bfmberlin.de). Die Krankenkassenvertreter denken anscheinend nach dem Muster, je weniger Anbieter im ambulanten Sektor, desto weniger Leistung wird abgefordert. "Das …