… ein gutes Gefühl hat, die Angehörigen zustimmen, dann beginnt die Arbeit für Schwester Manuela und ihr Team. "Es ist viel zu organisieren!", sagt sie. Vor allem muss das Personal für die 1:1 Betreuung zur Verfügung stehen. Ein Kostenvoranschlag wird von der Krankenkasse eingeholt. Dabei kann auch geklärt werden, ob ein Eigenanteil gezahlt werden muss. Das Wichtigste aber: "Ich fahre nach dem Termin im Krankenhaus in die Häuslichkeit des Patienten und schaue mir die Bedingungen an", sagt sie. Nicht selten müssen noch Umbauten vorgenommen werden, …
… a. darin begründet, dass ein kritischer Umgang mit allopathischen Mitteln für viele Patienten mittlerweile selbstverständlich ist. Auch wenn der Wirkungsnachweis der homöopathischen Mittel mit den gängigen Methoden bis heute nicht gelungen ist, unterstützen dennoch viele Krankenkassen den Einsatz der Homöopathie und übernehmen unter bestimmten Voraussetzungen sogar die Kosten der Behandlung.
Ist die Homöopathie eine Frage des Glaubens?
Den Vorwurf des Placebo-Effekts müssen sich die Anhänger der Homöopathie bis heute gefallen lassen. Je westlich …
Die Brandenburgische BKK hat den dfg Award 2014, den renommierten Branchenpreis für das Gesundheitswesen, erhalten. Der Dienst für Gesellschaftspolitik (dfg) zeichnete die Initiative der Brandenburgischen BKK aus, die in einer Vorreiterrolle als erste gesetzliche Krankenkasse bei der Behandlung mit Statinen (Cholesterinsenkern) die Kosten für einen DNA-Test übernimmt. Die dfg-Jury würdigte dieses innovative Angebot der Brandenburgischen BKK in der Kategorie „Herausragende Innovation in der Versorgung der Patienten“ mit dem 1. Preis. Prof. Eberhard …
Bundesweite Studie befragt Patienten, Ärzte, Apotheker, Krankenkassen und Arzneimittelhersteller
Freiburg, (sw). Die Europäische Union ruft aktuell in ihrem „Green Paper on mobile Health“ Experten dazu auf, die Rahmenbedingungen durch konstruktive Vorschläge mitzugestalten. Ziel ist es, die Potentiale von mobilen Gesundheitsanwendungen zukünftig in vollem Umfang auszuschöpfen. Mehr Effizienz in der Leistungserbringung, bessere Qualität und niedrigere Kosten, das sind die wesentlichen Erwartungen an m-health-Projekte. Ob sie sich realisieren lassen, …
… regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt. Spitzenreiter ist dabei Bayern mit 56,5 Prozent und Schlusslicht ist Bremen mit 43,9 Prozent. In den ostdeutschen Bundesländern liegt der Schnitt hingegen bei 60 Prozent. Ursächlich für diesen Trend wird seitens der Krankenkasse eine Langzeitwirkung der frühkindlichen Sozialisation in den Kindertagesstätten und Horten der ehemaligen DDR gesehen. Spitzenreiter bei der Prophylaxe ist Thüringen, wo knapp 63 Prozent der Versicherten zur Zahnvorsorge gehen. Der Durchschnittswert für das gesamte Bundesgebiet …
… Neueinstellungen und Übernahme von Arbeiten der Ex-Kollegen. Hinzu kommt die Anforderung, verschiedene Tätigkeiten gleichzeitig erledigen zu müssen oder sogar Arbeiten zu übernehmen, die gar nicht in das Tätigkeitsprofil der Fachkraft passen. Das geht aus einer Studie der Techniker Krankenkasse hervor, für die das Institut Forsa 1.000 Menschen befragt hat.
Termindruck und Hetze
Vor allem der Zwang in kurzer Zeit ein zu hohes Arbeitspensum erledigen zu müssen, führt bei vielen Mitarbeitern zu besonders hohem Stress. Waren es im TK-Kundenkompass von …
… Patienten aus der Intensivstation und deren Überleitung in die weitere Pflege.“ Genau hier setzt die Dienstleistung der Kegra an, mit einem professionellen Unterstützungssystem für Patienten, deren Angehörigen, Kliniken, Hausärzte, Reha - Einrichtungen, Pflegedienste und Krankenkassen.
Seit Jahren arbeitet die Kegra GmbH vertrauensvoll und erfolgreich mit einem Netzwerk aus freien Intensivpflegeteams, freien Wohngemeinschaften und stationären Einrichtungen zusammen.
Die Kegra GmbH hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht über engagierte und qualifizierte …
… entscheiden dies nach einer ausführlichen Untersuchung und einem intensiven Gespräch gemeinsam mit dem Patienten“, so die Experten.
Patienten profitieren von Integrierter Versorgung
Lange Zeit wurden die Kosten für diese modernen Therapien nur von den privaten Krankenkassen übernommen. „Im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung hat das Netzwerk Chirurgie|Orthopädie Rhein-Main vor einiger Zeit jedoch mit zahlreichen gesetzlichen Krankenkassen spezielle Vereinbarungen getroffen, die es uns ermöglichen, nun auch viele Kassenpatienten zuzahlungsfrei …
… aufeinander folgende Impfungen benötigt, eine Impfung allein ist nicht ausreichend.
Bei Erwachsenen, die nach 1970 geboren sind, werden die Impfkosten ebenso wie bei Kindern von den Krankenkassen übernommen. Die Masernimpfung wird mit einem Kombinations-Impfstoff, der gegen Masern, Mumps und Röteln schützt, durchgeführt.
Quellen:
(1) http://www.uniklinik-freiburg.de/infektiologie/live/reisemedizin/Aktuelle-Meldungen.html?newsid=8459&ausgabe=detail
http://www.themenportal.de/gesundheit/wm-in-brasilien-auch-masernviren-lieben-fussballstadien-84736
In Deutschland gibt es zwei Säulen der Krankenversicherungen. So gibt es die private und die gesetzliche Krankenkasse. In der gesetzlichen Krankenkasse befinden sich die meisten Arbeitnehmer. Das besitzt unterschiedliche Gründe. Damit die Arbeitnehmer in die private Krankenversicherung wechseln dürfen, dann müssen sie die Versicherungspflichtgrenze erreichen. Diese liegt im Jahr 2014 bei einem Jahresbruttolohn von 53.500 Euro. Nur die Arbeitnehmer die diese Grenze überschreiten dürfen von der gesetzlichen in die private Krankenkasse wechseln. Jedoch …
… Patient bleibt in der Regel schmerzfrei, das Gewebe wird geschont und die Wundheilung geht schneller voran. Das Auge zeigt schon am OP-Tag kaum Reizerscheinungen. Das Ergebnis ist prompter absehbar und die Genesung wesentlich kürzer im Vergleich zur althergebrachten Methode.
1.500 Euro kostet ein Eingriff mit dem LensAR-System pro Auge. Der Eingriff wird von Krankenkassen bisher nicht getragen.
Dr. Kiraly wird seinen Patienten die vielen Vorteile vom LensAR-System ab 26. Mai zugänglich machen und ist damit der erste Arzt in Ostdeutschland überhaupt.
… Zahnarzt vorsorglich nach speziellen Spülungen zur Behandlung.
• Für die Zahnpflege zwischendurch tut es auch ein zuckerfreier Zahnpflegekaugummi.
• Informieren Sie sich für Notfälle, wo in der Nähe Ihres Urlaubsortes ein Zahnarzt zu finden ist.
• Fragen Sie Ihre Krankenkasse rechtzeitig nach den Bedingungen des Versicherungsschutzes im Ausland.
Vereinbaren Sie rechtzeitig vor dem nächsten Urlaub einen Termin bei Ihrem Zahnarzt, um eine mögliche Behandlung abschließen zu können, bevor die Reise losgeht!
Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein wünscht …
Umfrage der Techniker Krankenkasse bestätigt auch 2014 Platz 1 für außerordentlich hohe Patientenzufriedenheit und beste Behandlungsergebnisse
Bremen, April 2014. Bereist zum fünften Mal führte die Techniker Krankenkasse eine große Patientenbefragung durch und bietet damit den Versicherten eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der Suche nach dem für sie passenden Krankenhaus. Für überdurchschnittlich gute Bewertungsergebnisse zeichnete die Krankenkasse am 30. April 2014 die Paracelsus-Klinik Bremen mit einem Preis für beste Patientenzufriedenheit …
… die Risiken im Detail zu beurteilen und daraus jeweils eine individuelle Entscheidungshilfe zu generieren.
Die Fachexperten und Referenten Jürgen Brüggemann, Fachgebietsleiter Qualitätsmanagement Pflege, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V., Manuela Füller, Leiterin des Zentralen Qualitätsmanagements, CasaReha-Unternehmensgruppe (teilnehmender Träger am BMG-Projektes zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation) sowie Andreas Rüppel, Teamleitung Consulting bei Standard Systeme, werden mit ihren themenbezogenen …
… mit dem Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik einen konkreten Vorschlag auf den Tisch gelegt, nämlich ein Festzuschusssystem für Bandagen, Einlagen und medizinische Kompressionsstrümpfe.“
Mit einem solchen Festzuschusssystem, so zeigt sich Bauerfeind überzeugt, hätten die Krankenkassen bei den Hilfsmittelausgaben eine höhere Planungssicherheit und würden langfristig Kosten einsparen. Zudem würde ein solches System sich an den Bedürfnissen der Patienten orientieren. Und die Hilfsmittelhersteller hätten auch weiterhin Raum für Innovationen. …
… NRW haben gestern, 13. Mai 2014, Experten und Interessierten in Düsseldorf ihre Forderungen für eine bessere Versorgung schädelhirnverletzter Patienten in Nordrhein-Westfalen vorgetragen. Die eigentlichen Adressaten des Memorandums, das NRW Gesundheitsministerium und die Krankenkassen, waren trotz Einladung zu der Fachveranstaltung nicht erschienen.
„So, wie derzeit in Nordrhein-Westfalen die Versorgung neurologisch schwerstbetroffener Patienten organisiert ist, vereitelt sie Lebenschancen.“ Mit diesen deutlichen Worten leitete Manfred Ernst, …
… Wermelskirchen. „Dabei zerstört Radiofrequenzenergie die gefährlichen Wirbelmetastasen punktuell und entstandene Hohlräume lassen sich im selben Schritt mit einem speziellen Knochenzement wieder auffüllen.“ Brustkrebspatientinnen müssen so die lebensnotwendige Chemotherapie nicht aussetzen und Krankenkassen übernehmen die Kosten für den minimalinvasiven Eingriff, der nur wenige Minuten dauert.
Begleiterscheinungen schwächen den Körper
Liegt ein metastasierendes Mammakarzinom vor – also Brustkrebs, der bereits in andere Körperregionen streut –, …
… erwachsenen PKU-Patienten bestimmte Einschränkungen der kognitiven Leistungsfähigkeit festgestellt hat, kommentierte Hagedorn mit den Worten: „Die Beweislast liegt bei der Gesellschaft: Nicht die betroffenen Patienten sollten die Notwendigkeit der lebenslangen Behandlung belegen müssen, sondern die Krankenkassen müssen beweisen, dass dies nicht notwendig ist. Unser Schutz muss Vorrang vor ökonomischen Überlegungen haben, weil wir allein das gesundheitliche Risiko tragen.“
Die Mediziner rief Hagedorn auf, bei der Erstellung neuer Leitlinien zur Behandlung …
Interview mit Prof. Dr. Thomas Kolb, Studiengangsleiter des neuen Studiengangs „Master Management im Gesundheitswesen“ an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Das Interview wurde geführt von Petra Lahnstein.
Vor wenigen Tagen wurde der Bericht des medizinischen Dienstes der Krankenkassen veröffentlicht. Darin steht, dass 3.700 Behandlungsfehler in 2013 durch Gutachten nachgewiesen werden konnten. Das hat bei Patienten und in den Medien für einen heftigen Wirbel gesorgt. Wie stehen Sie dazu?
KOLB: „Jeder Patient, der zu Schaden kommt, ist einer …
… eine hervorragende Struktur von privaten Krankenhäusern, die zusammen mit kommunalen und freigemeinnützigen Häusern, eine Patientenversorgung auf sehr hohem Niveau leisten. Zum Rahmen dafür gehört auch, dass die Kliniken in privater Trägerschaft eine starke Interessenvertretung gegenüber den Krankenkassen und den staatlichen Einrichtungen haben, damit ein fairer Wettbewerb gewährleistet ist“, so Dr. Haase weiter. Sie selbst sehe privat geführte Kliniken wie die Zentralklinik Bad Berka als Motor für Innovation und hohe medizinische Qualität in Thüringen. …
Leistungsdruck und Existenzsorgen werden heute immer größer. Berufliche und persönliche Anforderungen und Belastungen sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Die aktuellen Statistiken der Krankenkassen dokumentieren: Der Anteil stressbedingter psychischer Störungen nimmt beängstigend zu. Denn es wird immer schwieriger, eine gesunde Balance zwischen Job, alltäglichen Pflichten und Freizeit, also zwischen körperlich-seelischer Anspannung und Entspannung zu finden.
Die Schlafforschung empfiehlt bereits seit Jahren: Ein Nickerchen zwischendurch …
Frankfurt am Main, 9. Mai 2014. Die Zeit der Ehrfurcht der Patienten vor Ärzten und Kliniken scheint vorbei: Mit rund 14.600 begutachteten Einzelfällen lag die Zahl der von den Medizinischen Diensten der Krankenkassen (MDK) registrierten Behandlungsfehlervorwürfen im vergangenen Jahr so hoch wie nie zuvor. Als tatsächliche Behandlungsfehler bestätigt wurden hiervon 3.687 Vorgänge – laut MDK-Statistik sind dies immerhin 6 % weniger als im Vorjahr. Ungeachtet dessen bleibt für die Protagonisten im Gesundheitswesen jedoch die Erkenntnis, dass ein Beweislastverfahren …
… „normalen“ Fitnessgäste bzw. die Mitglieder im Fitnessstudio. Warum ist das so?
Zunächst noch einmal eine kurze Zusammenfassung, was Reha-Sport überhaupt ist: nach § 44 Abs. 1 Nr. 3 und 4 SGB IX sind die Kostenträger wie gesetzliche Krankenkassen, die Rentenversicherung und andere dazu verpflichtet, Rehabilitationsmaßnahmen finanziell zu bezuschussen. Ärzte können ihren Patienten budgetneutral Reha-Sport verordnen, um den Behandlungserfolg zu stabilisieren, wobei das Bewegungsprogramm individuell auf die Art und Schwere der Beschwerden abgestimmt wird. …
… Reha, ihr Leben wieder selbstständig zu meistern. Heute fordert sie eine bessere Versorgung neurologischer und neurochirurgischer Patienten in Nordrhein-Westfalen. Am 13. Mai wird sie deshalb zusammen mit Patientenvertretern in Düsseldorf ein Memorandum mit Forderungen an die Krankenkassen, das Gesundheitsministerium NRW und die Landesarbeitsgemeinschaft NeuroRehabilitation NRW überreichen.
Als die Zahnarzthelferin Susanne Altemeyer am 31. März 2000 aufgrund eines Hirnvirus auf der Arbeit ins Wachkoma fällt, ist sie 25 Jahre alt. 13 Monate wird sie …
Dr. Christa Schlegel bietet wieder ihr erfolgreiches 8-Stufen-Raucherentwöhnungsprogramm an. Zahlreiche Krankenkassen bezuschussen die Kurse.
Nahezu jeder Raucher denkt früher oder später ans Aufhören. Soziale Degradierung ist nur ein Grund dafür. Nicht selten üben Kinder einen großen Einfluss aus, die ihre Eltern immer wieder bitten, mit dem Rauchen Schluss zu machen, weil sie die Folgen durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit sehr gut kennen. Dennoch fällt es vielen Rauchern schwer, ihren Vorsatz in die Tat umzusetzen, sodass sie mehrere Anläufe …
Wenn Patienten vermuten, dass sie durch eine fehlerhafte Behandlung einen Gesundheitsschaden erlitten haben, können sie dies mit Unterstützung ihrer Krankenkasse und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) klären lassen. 2013 wurde der MDK Baden-Württemberg in 3.361 Fällen zur unabhängigen, gutachterlichen Prüfung vermuteter Behandlungsfehler eingeschaltet.
In 1.419 Fällen wurde aufgrund von Hinweisen auf mögliche Behandlungsfehler jeweils ein umfangreiches fachärztliches Gutachten erstellt. Wie in den Vorjahren betrafen rund zwei …
… BARMER GEK und dem Bonner Universitätsklinikum für Epileptologie
Seit kurzem können BARMER-versicherte Epilepsiepatienten unter bestimmten Voraussetzungen an einer Versorgung mit der t-VNS-Therapie teilnehmen, die im Rahmen eines Selektivvertrages nach §73c SGB V zwischen der Krankenkasse und dem Bonner Universitätsklinikum für Epileptologie geschlossen wurde.
Ein sogenannter Selektivvertrag nach §73c SGB V ist ein Einzelvertrag zwischen einer Krankenkasse und einem Arzt bzw. Klinikum. Diese Möglichkeit wird seit dem GKV-Modernisierungsgesetz von …
… BKK am Standort Leverkusen besucht. In einem rund einstündigen Gespräch diskutierten Lutz Kaiser, Vorstandsvorsitzender der pronova BKK, und der alternierende Verwaltungsratsvorsitzende Karl-Josef Ellrich mit dem Minister die aktuellen Gesetzesvorlagen des Gesundheitsministeriums aus Sicht der Betriebskrankenkasse. Dabei ging es u.a. um die Zuweisung aus dem Gesundheitsfonds, die Einführung des Zusatzbeitragssatzes ab 2015 sowie um die qualitative Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger.
Für die pronova BKK ist es „ein Schritt in die richtige …
… Angehörige sind die Pflegeberater Helga Brückhäuser und Thorsten Heinrich. Beide sind erfahrene Pflegeexperten, die bereits seit Jahren als Abteilungsleiter in der Pflegedirektion des Knappschaftskrankenhauses tätig sind. Beratung und Kurse sind kostenlos, unabhängig von der jeweiligen Krankenkasse.
Das Angebot findet im Rahmen eines Projektes der Universität Bielefeld und der AOK Nord-West als Modellprogramm statt und dient der Begleitung und Kompetenzförderung von pflegenden Angehörigen im Übergang vom Krankenhaus in die häusliche Versorgung. Das …
… oder dem Kunden hinterhergelaufen, um zu unserem Geld zu kommen.“
Seitdem das Sanitätshaus den speziellen Service in der Zuzahlungsabrechnung nutzt, übernimmt opta data neben der standardmäßigen Abrechnung zusätzlich die Bearbeitung von Rückläufern aus dem Zuzahlungsbereich. Kürzt die Krankenkasse eine Rechnung, weil der Sanitätshaus-Kunde entgegen der Angabe auf der Verordnung doch nicht von der gesetzlichen Zuzahlung befreit ist, erhält das Sanitätshaus das Geld dennoch von opta data. Das Abrechnungshaus kümmert sich um die Rechnungsstellung und …
… MEDISTAR können sich die Messebesucher auf zahlreiche unterstützende Lösungen für die Arztpraxis, Versorgungszentren und Ärztenetze freuen.
Ärztenetze stellen eine zeitgemäße Kooperationsform mit vielen Chancen dar. Qualität und Effizienz der Patientenversorgung werden erhöht, Politik und Krankenkassen unterstützen deren Auf- und Ausbau. Das MEDISTAR CGM NET Modul bietet allen Netzärzten eine zentrale, vollständige Patienten-Netzakte, die automatisch mit allen relevanten Daten gefüllt wird und auf die alle Netzteilnehmer jederzeit zugreifen können. …
… Traumanetzwerks Mittelfranken den ersten Traumanetzwerktag, um Erfahrungen auszutauschen, Fallbeispiele zu diskutieren und die Kommunikation aller an der Rettungskette Beteiligten zu verbessern. Neben Medizinern, Rettungsdiensten und Feuerwehr waren auch Vertreter der Krankenkassen und der Politik anwesend.
Auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie sind seit 2006 bundesweit Netzwerke entstanden, in denen sich Rettungsdienstorganisationen, Feuerwehr, Leitstellen, Notärzte und Krankenhäuser zusammenschließen, um flächendeckend …
… Partnern gewährleistet.
Auf der conhIT vorgestellt werden unter anderem die neusten Lösungen des Mutterunternehmens der X3.Net, HMM Deutschland GmbH, zur sicheren, digitalen Kommunikation (ZHP-De-Mail Bridge), zur automatisierten Bearbeitung von Leistungsanträgen bei Krankenkassen (ASM) und zum revolutionären, voll prozessintegrierten Abrechnungsverfahren im Rahmen des Hilfsmittelmanagements (De-Pay). Besonderes Highlight am X3.Net-Stand: Ein Modell aus Legosteinen, das die elektronischen Prozesse rund ums X3.Net veranschaulicht.
Das X3.Net-Team …
… Kopfschmerzbehandlungsnetz, wurden entwickelt. Diese ermöglichen eine schnelle Zurverfügungstellung des aktuellen Wissens für die bessere und nachhaltigere Behandlung von Betroffenen. Bei der koordinierten Versorgung sind die Vernetzung und die fachübergreifende Zusammenarbeit wesentliche Erfolgsgrundlagen. Krankenkassen und auch die Gesundheitspolitik haben die Bedeutung von Kopfschmerzen in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gerückt. Neue vernetzte Organisationsstrukturen wurden aufgebaut, um bei den Betroffenen Schmerzen zu lindern und Kosten zu senken. …
… dieses Verfahren zur Abschätzung des Alzheimer-Risikos einfordern. Der Facharzt, beispielsweise in einer Gedächtnisambulanz, arbeitet dann dafür eng mit den Radiologen, die die MRT-Aufnahmen machen und den Wissenschaftlern von jung diagnostics zusammen.
Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?
Die Alzheimer-Risikodiagnostik ist eine freiwillige Vorsorgemaßnahme. Nur die privaten Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für das Verfahren. Der Preis der Alzheimer-Risikodiagnostik liegt bei ca. 300 Euro.
Welche Fachärzte unterstützen ARDX?
Viele …
… KR 44/12 R) des Bundessozialgerichts (BSG): Eine gesetzlich versicherte Patientin erhielt bei einem ischämischem diabetischem Fußsyndrom im Stadium Wagner III mit amputationsbedrohter Extremität Anspruch auf Kostenerstattung für eine hyperbare Sauerstofftherapie durch ihre gesetzliche Krankenkasse auch für die ambulante poststationäre Behandlung. Das BSG sah keine durchgreifenden medizinischen Gründe dafür, die HBO-Therapie hier lediglich stationär anzuwenden. Es urteilte, dass dies auch ohne grundsätzlich erforderliche Aufnahme der HBO-Therapie …
… Susanne Andrä anlässlich des Welttages für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am 28.4.14.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren gleichermaßen von gesundheitsfördernden Arbeitsbedingungen. Darin sind sich Studien so unterschiedlicher Auftraggeber wie Gewerkschaften, Krankenkassen oder Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin einig. Auch die wichtigsten Krankmacher am Arbeitsplatz sind schnell identifiziert: Geringer Handlungsspielraum, mangelnde fachliche Anerkennung und persönliche …
16.04.2014
Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen (BG Klinik) wurde heute Nachmittag bereits zum dritten Mal mit dem Qualitätszertifikat der Techniker Krankenkasse (TK) ausgezeichnet. Die TK würdigt hiermit die überdurchschnittlich guten Ergebnisse der Klinik bei der bundesweiten TK-Patientenbefragung 2013/2014.
Zum fünften Mal hat die TK bei ihren Versicherten nach einem Krankenhausaufenthalt die aus ihrer Sicht wichtigsten Qualitätskriterien für Krankenhäuser abgefragt. Die BG Klinik liegt in allen fünf Qualitätsdimensionen der …
… Sekretärin über das Internet oder das Intranet übertragen. Dies beschleunigt den Arbeitsprozess und spart Kosten.
Für die sichere und verschlüsselte Übertragung der sensiblen Daten (z. B. zwischen Arzt und Schreibkraft oder zwischen mehreren Ärzten sowie Krankenkassen und Laboren) kommt die IT-Sicherheitslösung ViPNet VPN von Infotecs zum Einsatz. Die zertifizierte ViPNet Technologie grenzt sich ab von klassischen PKI-basierten VPN-Lösungen durch ein eigens entwickeltes symmetrisches Schlüsselmanagement und durch die Möglichkeit, direkte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen …
… im Beruf? Für viele Berufstätige immer noch eine Wunschvorstellung. Dabei werden im Berufsalltag neben Kompetenz und Motivation ebenso Belastbarkeit und Flexibilität täglich gefordert. Dafür sind körperliches Wohlbefinden und eine gesunde Ernährung unerlässlich. Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse (TKK) fällt es fast jedem dritten Berufstätigen schwer, sich an seinem Arbeitsplatz gesund zu ernähren. Die Gründe hierfür sind vielfältig, jedoch in den meisten Fällen die gleichen:
- Keine Zeit zum Essen
- Begrenzte Auswahl an Mahlzeiten in …
… Deutschen Bundestag vor, um Parkinson-Patienten den ständigen Wechsel ihrer individuellen Kombinationsmedikation zu ersparen. Dafür sammelten die Mitglieder der Patientenvereinigung vor dem Reichstag Unterschriften und verteilten Flugblätter. „Rund 24.000 Unterschriften liegen uns bereits vor“, lobt Friedrich-Wilhelm Mehrhoff, Geschäftsführer der dPV. Der Medikamentenaustausch erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben (Rabattverträge der Krankenkassen) und zieht oftmals eine belastende und teure medikamentöse Neueinstellung im Krankenhaus nach sich.
… und kosten zwischen 300,00 und 600,00 Euro. Rund 60 neue Modelle sind gerade erst angekommen. Davon einige Bobs. „Die sind gerade wieder total in Mode“, weiß Brigitte. Was die feinfühlige Frisörmeisterin aber weitaus mehr als die neuesten Perückentrends fasziniert, sind die Menschen, die in ihr diskretes kleines Studio am Gries in Erding kommen, und denen sie ein wenig helfen darf. Sei es bei Einsprüchen gegenüber der Krankenkasse, beim Zuhören und natürlich mit Haaren – nicht für die Schönheit, jedenfalls nicht nur, sondern für den Mut zum Leben.
… immer wieder auf oder sind regelmäßig mitten in der Nacht viel zu früh wach. Millionen von Menschen sind betroffen. Einer Untersuchung der Techniker Krankenhasse zu Folge leidet fast jeder Zweite ständig oder zumindest gelegentlich unter Schlafstörungen (Quelle Techniker Krankenkasse, www.tk.de).
Die langfristigen Folgen sind für die Gesundheit dramatisch. Der Körper braucht den Schlaf zur Erholung und Regeneration, und zwar in dem von der Natur unantastbar vorgegebenen Biorhythmus. Wer auf Dauer schlecht schläft riskiert, früher oder später krank …
… individuell abstimmbare Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen. Moderne Antidepressiva wirken schneller, haben weniger Nebenwirkungen und sind zudem auch weitaus billiger als die Präparate, die im späten 20. Jahrhundert zur Verfügung standen. Auch begleitende Behandlungen wie die Psychotherapie können ihre Wirkung in Kombination mit den neuen Arzneien besser entfalten und werden von immer mehr Krankenkassen vollständig übernommen. Dies bedeutete einen signifikant geringeren Leidensdruck für viele Patienten und höhere Chancen auf eine Heilung.
… Zukünftig wird die Handpuppe Florina den Leverkusener Kindern spielerisch gesundes Verhalten vermitteln.
Den Kindern zu zeigen, dass Gesundheit gut schmecken und Spaß machen kann, ist das erklärte Ziel des Projektes zur Gesundheitsförderung in den Kitas, zu dem sich die Krankenkasse mit der Stadt Leverkusen zusammengeschlossen hat. Nachdem rund 30 Leverkusener Erzieherinnen und Erzieher im vergangenen Monat in einem Projektworkshop von der pronova BKK geschult wurden, startet heute „Fit von klein auf“ mit der offiziellen Kofferübergabe. Die Projektpaten …
„The same procedure as every year“, so könnte der jährliche Versand der aktuellen Produktübersichten zu den Hilfsmittelproduktgruppen 05 „Bandagen“ und 23 „Orthesen“ betitelt werden. Als Arbeitshilfe für die Mitarbeiter in den Hilfsmittelteams der Krankenkassen gedacht stellt der Industrieverband eurocom seit nunmehr sechs Jahren CD´s zur Verfügung, die aktuelle Übersichten aller Bandagen und Orthesen der Hersteller enthalten, die Mitglied in der eurocom sind. In der Systematik der beiden Produktgruppen sortiert und mit Angaben zu Hilfsmittelnummer …
… greift dann, wenn voraussichtlich längerfristig (über 6 Monate hinaus) Pflegebedarf besteht. Betroffene müssen zunächst einen Antrag auf Leistungen bei ihrer Pflegekasse stellen. Nach einer Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen wird eine Pflegestufe ermittelt, nach der Demenzkranken bestimmte Leistungen zustehen. Grundsätzlich besteht die Wahl zwischen Pflegegeld, professionellen Pflegedienstleistungen oder einer Kombinationsleistung.
Weiterführende Informationen und Erfahrungsberichte bietet das Informationsportal www.wegweiser-demenz.de …
… UKM in Pilotprojekten umgesetzt und evaluiert. Erfolgreiche Maßnahmen werden von den Umsetzungspartnern in den Universitätskliniken Rostock und Aachen übernommen. Gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Ärztekammer, medizinischer Fachgesellschaften und des Spitzenverbands der Krankenkassen werden im Rahmen des Projekts Publikationen und Kongresse vorbereitet.
Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird durch das Programm „Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung …
VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Extra-Leistungen
Berlin, 04. April 2014. Bei rund 130 gesetzlichen Krankenkassen fällt die Auswahl schwer. Große Unterschiede gibt es bei Extras wie Wahltarifen, Zusatz- und Serviceleistungen. Sie geben oft den Ausschlag dafür, welche Kasse man wählt und ob man mit ihrem Angebot zufrieden ist. In ihrer neuen Broschüre „Patientenrechte 2“ stellt die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. diese Leistungen vor und gibt Tipps - auch zum Kassenwechsel.
„Spitzenreiter bei den Zusatzangeboten sind Zuschüsse zu der professionellen …