… Zielen und Maßnahmen im Pflegeplan soll die Qualität der Pflege verbessert werden.
Diese Pflegeplanung wird von einer großen Zahl von Pflegeeinrichtungen und Kliniken zuverlässig umgesetzt auch weil dessen Umsetzung Teil der jährlichen Prüfungen des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) ist.
Erste Schwierigkeiten entstehen hier oft bei der Evaluation der Pflegeplanung. Um zu Erkennen welche Aspekte das Nichterreichen von Zielen beeinflussen bedarf es umfangreichem Wissen und der geschulten Beurteilung von Fachkräften. Weil diese jedoch …
… SPECK&RUN lohnt sich dabei doppelt:
• Das Training findet 2 x Woche (10 Einheiten) statt und kann zum Vorteilspreis gebucht werden
• Dieser Kurs ist wie das gesamte Kursangebot von rhein-in-form als Präventionskurs von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt und bezuschusst
Mehr Informationen unter www.rhein-in-form.de/specials/
Das Unternehmen rhein-in-form bietet neben dem Programm an Präventionskursen auch Maßnahmen zur betrieblichen Gesundheitsförderung an. So lässt sich die für jeden Menschen essentielle "Bewegung" ganzheitlich und effektiv …
… All diese Maßnahmen sollen dazu beitragen, die Herdenimmunität zu erhöhen: Je mehr Menschen geimpft sind, desto geringer ist einerseits die Ansteckungsgefahr für den Einzelnen, aber andererseits auch für die Gesamtbevölkerung.
Erwachsene sollten den kostenlosen "Check-up 35" der gesetzlichen Krankenkassen nutzen, um ab dem 35. Lebensjahr regelmäßig ihre Gesundheit im Rahmen von etlichen Vorsorgemaßnahmen überprüfen zu lassen, aber auch um Impflücken zu schließen.
Wer noch mehr zum Thema wissen will, findet auf den folgenden Websites eine Fülle …
… wieder am Training und auch an Wettkämpfen teilnehmen.
Die Injektionen sollten je nach zugrunde liegender Erkrankung und Verletzung wiederholt werden. Beispiel: Bei einem Teilriss der Achillessehne sind meistens fünf Behandlungen notwendig – in wöchentlichen Abständen. Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten von rund 140 Euro pro Behandlung in der Regel nicht. Im Gegensatz zu Kortisoninjektionen an oder in die Achillessehne, die das Risiko für Achillessehnenrisse sogar noch erhöhen, sind bei den körpereigenen (autologen) Wachstumsfaktoren …
Gabriele Bengel, Geschäftsführerin der Firma to:dent:ta GmbH wird bei der Prophylaxe Fortbildung „Prophylaxe Circle – Praxisnah & kompakt“, einen Vortrag über die gesetzliche Krankenkassen und Zahnzusatzversicherungen für die professionelle Zahnreinigung halten.
Am 26. November 2014 findet in München eine Prophylaxe Fortbildung für das zahnmedizinische Fachpersonal und Zahnmediziner statt. Als Gastreferentin hält die Versicherungsspezialistin im zahnmedizinischen Bereich, Frau Gabriele Bengel, einen Gastvortrag wie die gesetzliche Kankenkassen …
… zweiten oder dritten Tag am stärksten, lassen dann nach und nach spätestens zehn Tagen ist das Schlimmste vorbei.
Mehr als harmlose Quälgeister
„Allergische Rhinitis, meist als Heuschnupfen bekannt, ist keine Bagatellerkrankung. Bei einem konkreten Verdacht übernimmt die Krankenkasse die Kosten für die genaue allergologische Diagnostik der chronisch entzündlichen Krankheit“, so Reiner Holle. Beim sogenannten Pricktest werden allergene Lösungen auf gekennzeichnete Stellen am Unterarm aufgetragen und mit einem Nadelstich in die Haut gebracht. Bereits …
… Lebensfreude im Alltag?
Kapitel 6 Wie gestalte ich meine Wohnung Demenz-freundlich?
Zu Gast: Sonja Koch Schneider (Diakonie Hamburg)
Kapitel 7 Wie fühlen sich die Betroffenen mit dieser Krankheit?
Zu Gast: Helga Rohra (Dolmetscherin, vor 6 Jahren selbst erkrankt)
Kapitel 8 Hilfsangebot der Krankenkassen
Zu Gast: Ulrich Pannen (AOK Rheinland/Hamburg)
„Wenn die Gesellschaft nicht zu uns kommt, kommen wir zu ihr nach Hause“
Ab dem 26. Juni ist die Dokumentation unter www.ilsesweitewelt.de als Downloadlink für 9,90€ erhältlich. Der Dokumentarfilm „Demenz …
Berlin, 12.06.201 – Jetzt ist die Zeit für sinnvolle Strukturverträge Osteopathie mit Ärzten gekommen. „Mit denen, die für Qualität einstehen, wie z.B. Orthopäden/Unfallchirurgen, sollten die Krankenkassen jetzt das Gespräch suchen. Wir wollen zusammen mit den Kassen die medizinisch sinnvolle Leistung Osteopathie für die Patienten erhalten. Wir stehen mit Vorschlägen zur Verfügung“, erläutert Helmut Mälzer, Vizepräsident des Berufsverbandes der Fachärzte für Orthopädie und Unfallchirurgie (BVOU).
Die Krankenkassen haben die Schleusen geöffnet: Zur …
… eine wissenschaftliche Bachelorarbeit die jetzt 2014 als Fachbuch erschienen ist. Sie enthält viele Fragen und Antworten, wie die Gesundheitsversorger konkret ihre eigene Wirtschaftlichkeit verbessern können – und ist damit idealer Impulsgeber für niedergelassene Ärzte, Krankenkassen, Krankenhäuser und jeden Leistungserbringer im Gesundheitswesen.
Das Buch bietet kompakt auf 60 Seiten, auf den Punkt gebracht, konkrete und realisierbare Konzepte fernab von teils abstrakten theoretischen Fachbüchern.
Es ist gegliedert in die ambulante und stationäre …
… wirkungsvolle - Möglichkeit, relativ schnell einen Gesprächstermin bei einem Psychotherapeuten zu erhalten. Denn offensichtlich hat wohl auch der Gesetzgeber erkannt, dass die vorherrschenden Zustände für die Patienten nicht zweckdienlich sind.
In der Regel übernimmt die Krankenkasse nur die Kosten von Therapeuten, welche eine Kassenzulassung haben. Da die langen Wartezeiten bei diesen Therapeuten jedoch unzumutbar sind, müssen die Kassen unter bestimmten Voraussetzungen auch die Kosten von privat praktizierenden Therapeuten übernehmen. Und im …
Direktkrankenkasse punktet bei Nutzerführung und Online-Services
(Mynewsdesk) Insbesondere bei der Nutzerführung und den zusätzlichen Services punktet die Online-Geschäftsstelle „meineBIG“ mit ausgezeichneten Ergebnissen und hebt sich damit deutlich positiv von der Mehrheit der Kassen ab. „Für uns ist das ein tolles Ergebnis und zeigt, dass wir unsere Kunden auch online lösungsorientiert und userfreundlich bedienen“, freut sich BIG-Vorstand Peter Kaetsch. Denn laut Studie erfüllten nur 20 Prozent der Online-Geschäftsstellen der Krankenkassen die …
… juristisch als tot. Angehörige, die sich danach gegen eine Organentnahme aussprechen, müssen bei einer Weiterbehandlung bis zum natürlichen Multi-Organversagen die Kosten für die Behandlung eines „Toten“ tragen, weil ab diesem Zeitpunkt die Versicherungspflicht der Krankenkasse erlischt (dokumentierter Fall). Daher empfehlen wir, in der Patientenverfügung einer Hirntod-Untersuchung zu widersprechen.
Um sicherzugehen, dass man als Patient im Hirnversagen unversehrt sterben darf, raten wir zu einer Patientenverfügung mit Vorsorgevollmacht, in der eine …
Berlin, 30. Mai 2014 – Die Online-Geschäftsstelle fristet in der Kommunikation von Krankenkassen und Kunden ein Schattendasein. Weniger als 5% der Versicherten sind aktive Nutzer des geschützten Mitgliederbereiches auf der Webseite ihrer Kasse. Warum das so ist und wie durch digitale individualisierte und exklusive Gesundheitsservices echte Kundenbindung entstehen kann, untersucht die erste GKV-repräsentative Studie zum Kommunikationskanal Online-Geschäftsstelle.
Von März bis Mai 2014 testeten reale Kunden unter Federführung von TCP die Online-Geschäftsstellen …
In Deutschland steigt das Risiko, durch Zecken an FSME zu erkranken. Schutz bietet neben hautbedeckender Kleidung und Absuchen der Haut eine Impfung. Das Magazin ÖKO TEST bewertet die Leistung von 70 Krankenkassen.
Das Magazin ÖKO TEST untersucht in der aktuellen Ausgabe 6 / 2014 deutschlandweit die Leistungen von 70 Krankenkassen im Bereich der FSME-Impfungen. Experten empfehlen die Impfung als wichtige Schutzmaßnahme gegen die Krankheits-übertragung durch Zeckenbisse.
Lediglich 44 Kassen übernehmen die Schutzimpfung, einige davon widerrum …
… und, und.
Alle Auffrischungs-Impfungen lassen sich mit einem Pieks erledigen mit einem gut verträglichen Dreifach-Impfstoff, der gleichzeitig auch die wichtigen Impfungen gegen Tetanus und Diphtherie einschließt.
Für Erwachsene ab dem vollendeten 35. Lebensjahr bieten alle gesetzlichen Krankenkassen den "Check-up 35" an. Alle zwei Jahre werden dann alle wichtigen Gesundheitsuntersuchungen erstattet - ebenso alle von der STIKO empfohlenen Impfungen und Auffrischungen.
Also: zum Wohle der eigenen Gesundheit jetzt noch schnell einen Termin beim …
… Erfolg: Viele Kinder freuen sich Tage im Voraus auf die Visiten dieser „Spezialisten“. Doch um weitere Kinder im Rahmen des Förderprojekts betreuen zu können, werden dringend Spenden benötigt, da es aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht durch die Krankenkassen finanziert wird.
Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft haben das Universitätsklinikum Essen und die Stiftung Universitätsmedizin Essen daher mit Partnern wie den Fußballvereinen Borussia Dortmund und FC Schalke 04 sowie den Essener Unternehmen Evonik, Ferrostaal und der Sparkasse Essen …
… Beratung und Information bei Zahnersatz
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens veranstaltet das KpZ am Donnerstag, 16. Oktober 2014, ab 15.30 Uhr einen Expertengipfel in der Urania Berlin. Kommunikationsexpertin Dr. Karin Uphoff diskutiert mit Vertretern von Verbraucherzentralen, Krankenkassen, des Bundesgesundheitsministeriums und der Medien sowie Fachleuten aus Zahnmedizin und Neurobiologie über die Zukunft der Patientenaufklärung. Dabei wird es unter anderem darum gehen, wie es gelingt, Patienten mehr Souveränität zu schenken, Vertrauen zwischen Arzt …
… Seiten der Kostenträger der Vorschlag zur Diskussion gestellt, Krankenhäuser für medizinische Leistungen nicht mehr nach einheitlichen DRG-Sätzen zu vergüten, sondern an der erbrachten Qualität zu messen. Konkret geht es um die Frage: Soll es den Krankenkassen erlaubt sein, mit Krankenhäusern, die ihre medizinischen Leistungen auf einem hohen Qualitätsstandard erbringen, Zusatzvergütungen zu vereinbaren bzw. die Leistungsmenge zu erhöhen?
Kritiker dieses sogenannten "Pay for Performance"-Modells (P4P) befürchten das Aussterben von guten aber nicht …
… ein gutes Gefühl hat, die Angehörigen zustimmen, dann beginnt die Arbeit für Schwester Manuela und ihr Team. "Es ist viel zu organisieren!", sagt sie. Vor allem muss das Personal für die 1:1 Betreuung zur Verfügung stehen. Ein Kostenvoranschlag wird von der Krankenkasse eingeholt. Dabei kann auch geklärt werden, ob ein Eigenanteil gezahlt werden muss. Das Wichtigste aber: "Ich fahre nach dem Termin im Krankenhaus in die Häuslichkeit des Patienten und schaue mir die Bedingungen an", sagt sie. Nicht selten müssen noch Umbauten vorgenommen werden, …
… a. darin begründet, dass ein kritischer Umgang mit allopathischen Mitteln für viele Patienten mittlerweile selbstverständlich ist. Auch wenn der Wirkungsnachweis der homöopathischen Mittel mit den gängigen Methoden bis heute nicht gelungen ist, unterstützen dennoch viele Krankenkassen den Einsatz der Homöopathie und übernehmen unter bestimmten Voraussetzungen sogar die Kosten der Behandlung.
Ist die Homöopathie eine Frage des Glaubens?
Den Vorwurf des Placebo-Effekts müssen sich die Anhänger der Homöopathie bis heute gefallen lassen. Je westlich …
Die Brandenburgische BKK hat den dfg Award 2014, den renommierten Branchenpreis für das Gesundheitswesen, erhalten. Der Dienst für Gesellschaftspolitik (dfg) zeichnete die Initiative der Brandenburgischen BKK aus, die in einer Vorreiterrolle als erste gesetzliche Krankenkasse bei der Behandlung mit Statinen (Cholesterinsenkern) die Kosten für einen DNA-Test übernimmt. Die dfg-Jury würdigte dieses innovative Angebot der Brandenburgischen BKK in der Kategorie „Herausragende Innovation in der Versorgung der Patienten“ mit dem 1. Preis. Prof. Eberhard …
Bundesweite Studie befragt Patienten, Ärzte, Apotheker, Krankenkassen und Arzneimittelhersteller
Freiburg, (sw). Die Europäische Union ruft aktuell in ihrem „Green Paper on mobile Health“ Experten dazu auf, die Rahmenbedingungen durch konstruktive Vorschläge mitzugestalten. Ziel ist es, die Potentiale von mobilen Gesundheitsanwendungen zukünftig in vollem Umfang auszuschöpfen. Mehr Effizienz in der Leistungserbringung, bessere Qualität und niedrigere Kosten, das sind die wesentlichen Erwartungen an m-health-Projekte. Ob sie sich realisieren lassen, …
… regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Zahnarzt. Spitzenreiter ist dabei Bayern mit 56,5 Prozent und Schlusslicht ist Bremen mit 43,9 Prozent. In den ostdeutschen Bundesländern liegt der Schnitt hingegen bei 60 Prozent. Ursächlich für diesen Trend wird seitens der Krankenkasse eine Langzeitwirkung der frühkindlichen Sozialisation in den Kindertagesstätten und Horten der ehemaligen DDR gesehen. Spitzenreiter bei der Prophylaxe ist Thüringen, wo knapp 63 Prozent der Versicherten zur Zahnvorsorge gehen. Der Durchschnittswert für das gesamte Bundesgebiet …
… Neueinstellungen und Übernahme von Arbeiten der Ex-Kollegen. Hinzu kommt die Anforderung, verschiedene Tätigkeiten gleichzeitig erledigen zu müssen oder sogar Arbeiten zu übernehmen, die gar nicht in das Tätigkeitsprofil der Fachkraft passen. Das geht aus einer Studie der Techniker Krankenkasse hervor, für die das Institut Forsa 1.000 Menschen befragt hat.
Termindruck und Hetze
Vor allem der Zwang in kurzer Zeit ein zu hohes Arbeitspensum erledigen zu müssen, führt bei vielen Mitarbeitern zu besonders hohem Stress. Waren es im TK-Kundenkompass von …
… Patienten aus der Intensivstation und deren Überleitung in die weitere Pflege.“ Genau hier setzt die Dienstleistung der Kegra an, mit einem professionellen Unterstützungssystem für Patienten, deren Angehörigen, Kliniken, Hausärzte, Reha - Einrichtungen, Pflegedienste und Krankenkassen.
Seit Jahren arbeitet die Kegra GmbH vertrauensvoll und erfolgreich mit einem Netzwerk aus freien Intensivpflegeteams, freien Wohngemeinschaften und stationären Einrichtungen zusammen.
Die Kegra GmbH hat es sich dabei zur Aufgabe gemacht über engagierte und qualifizierte …
… entscheiden dies nach einer ausführlichen Untersuchung und einem intensiven Gespräch gemeinsam mit dem Patienten“, so die Experten.
Patienten profitieren von Integrierter Versorgung
Lange Zeit wurden die Kosten für diese modernen Therapien nur von den privaten Krankenkassen übernommen. „Im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung hat das Netzwerk Chirurgie|Orthopädie Rhein-Main vor einiger Zeit jedoch mit zahlreichen gesetzlichen Krankenkassen spezielle Vereinbarungen getroffen, die es uns ermöglichen, nun auch viele Kassenpatienten zuzahlungsfrei …
… aufeinander folgende Impfungen benötigt, eine Impfung allein ist nicht ausreichend.
Bei Erwachsenen, die nach 1970 geboren sind, werden die Impfkosten ebenso wie bei Kindern von den Krankenkassen übernommen. Die Masernimpfung wird mit einem Kombinations-Impfstoff, der gegen Masern, Mumps und Röteln schützt, durchgeführt.
Quellen:
(1) http://www.uniklinik-freiburg.de/infektiologie/live/reisemedizin/Aktuelle-Meldungen.html?newsid=8459&ausgabe=detail
http://www.themenportal.de/gesundheit/wm-in-brasilien-auch-masernviren-lieben-fussballstadien-84736
In Deutschland gibt es zwei Säulen der Krankenversicherungen. So gibt es die private und die gesetzliche Krankenkasse. In der gesetzlichen Krankenkasse befinden sich die meisten Arbeitnehmer. Das besitzt unterschiedliche Gründe. Damit die Arbeitnehmer in die private Krankenversicherung wechseln dürfen, dann müssen sie die Versicherungspflichtgrenze erreichen. Diese liegt im Jahr 2014 bei einem Jahresbruttolohn von 53.500 Euro. Nur die Arbeitnehmer die diese Grenze überschreiten dürfen von der gesetzlichen in die private Krankenkasse wechseln. Jedoch …
… Patient bleibt in der Regel schmerzfrei, das Gewebe wird geschont und die Wundheilung geht schneller voran. Das Auge zeigt schon am OP-Tag kaum Reizerscheinungen. Das Ergebnis ist prompter absehbar und die Genesung wesentlich kürzer im Vergleich zur althergebrachten Methode.
1.500 Euro kostet ein Eingriff mit dem LensAR-System pro Auge. Der Eingriff wird von Krankenkassen bisher nicht getragen.
Dr. Kiraly wird seinen Patienten die vielen Vorteile vom LensAR-System ab 26. Mai zugänglich machen und ist damit der erste Arzt in Ostdeutschland überhaupt.
… Zahnarzt vorsorglich nach speziellen Spülungen zur Behandlung.
• Für die Zahnpflege zwischendurch tut es auch ein zuckerfreier Zahnpflegekaugummi.
• Informieren Sie sich für Notfälle, wo in der Nähe Ihres Urlaubsortes ein Zahnarzt zu finden ist.
• Fragen Sie Ihre Krankenkasse rechtzeitig nach den Bedingungen des Versicherungsschutzes im Ausland.
Vereinbaren Sie rechtzeitig vor dem nächsten Urlaub einen Termin bei Ihrem Zahnarzt, um eine mögliche Behandlung abschließen zu können, bevor die Reise losgeht!
Die Zahnärztekammer Schleswig-Holstein wünscht …
Umfrage der Techniker Krankenkasse bestätigt auch 2014 Platz 1 für außerordentlich hohe Patientenzufriedenheit und beste Behandlungsergebnisse
Bremen, April 2014. Bereist zum fünften Mal führte die Techniker Krankenkasse eine große Patientenbefragung durch und bietet damit den Versicherten eine wertvolle Entscheidungshilfe bei der Suche nach dem für sie passenden Krankenhaus. Für überdurchschnittlich gute Bewertungsergebnisse zeichnete die Krankenkasse am 30. April 2014 die Paracelsus-Klinik Bremen mit einem Preis für beste Patientenzufriedenheit …
… die Risiken im Detail zu beurteilen und daraus jeweils eine individuelle Entscheidungshilfe zu generieren.
Die Fachexperten und Referenten Jürgen Brüggemann, Fachgebietsleiter Qualitätsmanagement Pflege, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V., Manuela Füller, Leiterin des Zentralen Qualitätsmanagements, CasaReha-Unternehmensgruppe (teilnehmender Träger am BMG-Projektes zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation) sowie Andreas Rüppel, Teamleitung Consulting bei Standard Systeme, werden mit ihren themenbezogenen …
… mit dem Bundesinnungsverband für Orthopädie-Technik einen konkreten Vorschlag auf den Tisch gelegt, nämlich ein Festzuschusssystem für Bandagen, Einlagen und medizinische Kompressionsstrümpfe.“
Mit einem solchen Festzuschusssystem, so zeigt sich Bauerfeind überzeugt, hätten die Krankenkassen bei den Hilfsmittelausgaben eine höhere Planungssicherheit und würden langfristig Kosten einsparen. Zudem würde ein solches System sich an den Bedürfnissen der Patienten orientieren. Und die Hilfsmittelhersteller hätten auch weiterhin Raum für Innovationen. …
… NRW haben gestern, 13. Mai 2014, Experten und Interessierten in Düsseldorf ihre Forderungen für eine bessere Versorgung schädelhirnverletzter Patienten in Nordrhein-Westfalen vorgetragen. Die eigentlichen Adressaten des Memorandums, das NRW Gesundheitsministerium und die Krankenkassen, waren trotz Einladung zu der Fachveranstaltung nicht erschienen.
„So, wie derzeit in Nordrhein-Westfalen die Versorgung neurologisch schwerstbetroffener Patienten organisiert ist, vereitelt sie Lebenschancen.“ Mit diesen deutlichen Worten leitete Manfred Ernst, …
… Wermelskirchen. „Dabei zerstört Radiofrequenzenergie die gefährlichen Wirbelmetastasen punktuell und entstandene Hohlräume lassen sich im selben Schritt mit einem speziellen Knochenzement wieder auffüllen.“ Brustkrebspatientinnen müssen so die lebensnotwendige Chemotherapie nicht aussetzen und Krankenkassen übernehmen die Kosten für den minimalinvasiven Eingriff, der nur wenige Minuten dauert.
Begleiterscheinungen schwächen den Körper
Liegt ein metastasierendes Mammakarzinom vor – also Brustkrebs, der bereits in andere Körperregionen streut –, …
… erwachsenen PKU-Patienten bestimmte Einschränkungen der kognitiven Leistungsfähigkeit festgestellt hat, kommentierte Hagedorn mit den Worten: „Die Beweislast liegt bei der Gesellschaft: Nicht die betroffenen Patienten sollten die Notwendigkeit der lebenslangen Behandlung belegen müssen, sondern die Krankenkassen müssen beweisen, dass dies nicht notwendig ist. Unser Schutz muss Vorrang vor ökonomischen Überlegungen haben, weil wir allein das gesundheitliche Risiko tragen.“
Die Mediziner rief Hagedorn auf, bei der Erstellung neuer Leitlinien zur Behandlung …
Interview mit Prof. Dr. Thomas Kolb, Studiengangsleiter des neuen Studiengangs „Master Management im Gesundheitswesen“ an der Hochschule RheinMain in Wiesbaden. Das Interview wurde geführt von Petra Lahnstein.
Vor wenigen Tagen wurde der Bericht des medizinischen Dienstes der Krankenkassen veröffentlicht. Darin steht, dass 3.700 Behandlungsfehler in 2013 durch Gutachten nachgewiesen werden konnten. Das hat bei Patienten und in den Medien für einen heftigen Wirbel gesorgt. Wie stehen Sie dazu?
KOLB: „Jeder Patient, der zu Schaden kommt, ist einer …
… eine hervorragende Struktur von privaten Krankenhäusern, die zusammen mit kommunalen und freigemeinnützigen Häusern, eine Patientenversorgung auf sehr hohem Niveau leisten. Zum Rahmen dafür gehört auch, dass die Kliniken in privater Trägerschaft eine starke Interessenvertretung gegenüber den Krankenkassen und den staatlichen Einrichtungen haben, damit ein fairer Wettbewerb gewährleistet ist“, so Dr. Haase weiter. Sie selbst sehe privat geführte Kliniken wie die Zentralklinik Bad Berka als Motor für Innovation und hohe medizinische Qualität in Thüringen. …
Leistungsdruck und Existenzsorgen werden heute immer größer. Berufliche und persönliche Anforderungen und Belastungen sind in den letzten Jahren enorm gestiegen. Die aktuellen Statistiken der Krankenkassen dokumentieren: Der Anteil stressbedingter psychischer Störungen nimmt beängstigend zu. Denn es wird immer schwieriger, eine gesunde Balance zwischen Job, alltäglichen Pflichten und Freizeit, also zwischen körperlich-seelischer Anspannung und Entspannung zu finden.
Die Schlafforschung empfiehlt bereits seit Jahren: Ein Nickerchen zwischendurch …
Frankfurt am Main, 9. Mai 2014. Die Zeit der Ehrfurcht der Patienten vor Ärzten und Kliniken scheint vorbei: Mit rund 14.600 begutachteten Einzelfällen lag die Zahl der von den Medizinischen Diensten der Krankenkassen (MDK) registrierten Behandlungsfehlervorwürfen im vergangenen Jahr so hoch wie nie zuvor. Als tatsächliche Behandlungsfehler bestätigt wurden hiervon 3.687 Vorgänge – laut MDK-Statistik sind dies immerhin 6 % weniger als im Vorjahr. Ungeachtet dessen bleibt für die Protagonisten im Gesundheitswesen jedoch die Erkenntnis, dass ein Beweislastverfahren …
… „normalen“ Fitnessgäste bzw. die Mitglieder im Fitnessstudio. Warum ist das so?
Zunächst noch einmal eine kurze Zusammenfassung, was Reha-Sport überhaupt ist: nach § 44 Abs. 1 Nr. 3 und 4 SGB IX sind die Kostenträger wie gesetzliche Krankenkassen, die Rentenversicherung und andere dazu verpflichtet, Rehabilitationsmaßnahmen finanziell zu bezuschussen. Ärzte können ihren Patienten budgetneutral Reha-Sport verordnen, um den Behandlungserfolg zu stabilisieren, wobei das Bewegungsprogramm individuell auf die Art und Schwere der Beschwerden abgestimmt wird. …
… Reha, ihr Leben wieder selbstständig zu meistern. Heute fordert sie eine bessere Versorgung neurologischer und neurochirurgischer Patienten in Nordrhein-Westfalen. Am 13. Mai wird sie deshalb zusammen mit Patientenvertretern in Düsseldorf ein Memorandum mit Forderungen an die Krankenkassen, das Gesundheitsministerium NRW und die Landesarbeitsgemeinschaft NeuroRehabilitation NRW überreichen.
Als die Zahnarzthelferin Susanne Altemeyer am 31. März 2000 aufgrund eines Hirnvirus auf der Arbeit ins Wachkoma fällt, ist sie 25 Jahre alt. 13 Monate wird sie …
Dr. Christa Schlegel bietet wieder ihr erfolgreiches 8-Stufen-Raucherentwöhnungsprogramm an. Zahlreiche Krankenkassen bezuschussen die Kurse.
Nahezu jeder Raucher denkt früher oder später ans Aufhören. Soziale Degradierung ist nur ein Grund dafür. Nicht selten üben Kinder einen großen Einfluss aus, die ihre Eltern immer wieder bitten, mit dem Rauchen Schluss zu machen, weil sie die Folgen durch entsprechende Öffentlichkeitsarbeit sehr gut kennen. Dennoch fällt es vielen Rauchern schwer, ihren Vorsatz in die Tat umzusetzen, sodass sie mehrere Anläufe …
Wenn Patienten vermuten, dass sie durch eine fehlerhafte Behandlung einen Gesundheitsschaden erlitten haben, können sie dies mit Unterstützung ihrer Krankenkasse und des Medizinischen Dienstes der Krankenversicherung (MDK) klären lassen. 2013 wurde der MDK Baden-Württemberg in 3.361 Fällen zur unabhängigen, gutachterlichen Prüfung vermuteter Behandlungsfehler eingeschaltet.
In 1.419 Fällen wurde aufgrund von Hinweisen auf mögliche Behandlungsfehler jeweils ein umfangreiches fachärztliches Gutachten erstellt. Wie in den Vorjahren betrafen rund zwei …
… BARMER GEK und dem Bonner Universitätsklinikum für Epileptologie
Seit kurzem können BARMER-versicherte Epilepsiepatienten unter bestimmten Voraussetzungen an einer Versorgung mit der t-VNS-Therapie teilnehmen, die im Rahmen eines Selektivvertrages nach §73c SGB V zwischen der Krankenkasse und dem Bonner Universitätsklinikum für Epileptologie geschlossen wurde.
Ein sogenannter Selektivvertrag nach §73c SGB V ist ein Einzelvertrag zwischen einer Krankenkasse und einem Arzt bzw. Klinikum. Diese Möglichkeit wird seit dem GKV-Modernisierungsgesetz von …
… BKK am Standort Leverkusen besucht. In einem rund einstündigen Gespräch diskutierten Lutz Kaiser, Vorstandsvorsitzender der pronova BKK, und der alternierende Verwaltungsratsvorsitzende Karl-Josef Ellrich mit dem Minister die aktuellen Gesetzesvorlagen des Gesundheitsministeriums aus Sicht der Betriebskrankenkasse. Dabei ging es u.a. um die Zuweisung aus dem Gesundheitsfonds, die Einführung des Zusatzbeitragssatzes ab 2015 sowie um die qualitative Gesundheitsversorgung der Bürgerinnen und Bürger.
Für die pronova BKK ist es „ein Schritt in die richtige …
… Angehörige sind die Pflegeberater Helga Brückhäuser und Thorsten Heinrich. Beide sind erfahrene Pflegeexperten, die bereits seit Jahren als Abteilungsleiter in der Pflegedirektion des Knappschaftskrankenhauses tätig sind. Beratung und Kurse sind kostenlos, unabhängig von der jeweiligen Krankenkasse.
Das Angebot findet im Rahmen eines Projektes der Universität Bielefeld und der AOK Nord-West als Modellprogramm statt und dient der Begleitung und Kompetenzförderung von pflegenden Angehörigen im Übergang vom Krankenhaus in die häusliche Versorgung. Das …
… oder dem Kunden hinterhergelaufen, um zu unserem Geld zu kommen.“
Seitdem das Sanitätshaus den speziellen Service in der Zuzahlungsabrechnung nutzt, übernimmt opta data neben der standardmäßigen Abrechnung zusätzlich die Bearbeitung von Rückläufern aus dem Zuzahlungsbereich. Kürzt die Krankenkasse eine Rechnung, weil der Sanitätshaus-Kunde entgegen der Angabe auf der Verordnung doch nicht von der gesetzlichen Zuzahlung befreit ist, erhält das Sanitätshaus das Geld dennoch von opta data. Das Abrechnungshaus kümmert sich um die Rechnungsstellung und …
… MEDISTAR können sich die Messebesucher auf zahlreiche unterstützende Lösungen für die Arztpraxis, Versorgungszentren und Ärztenetze freuen.
Ärztenetze stellen eine zeitgemäße Kooperationsform mit vielen Chancen dar. Qualität und Effizienz der Patientenversorgung werden erhöht, Politik und Krankenkassen unterstützen deren Auf- und Ausbau. Das MEDISTAR CGM NET Modul bietet allen Netzärzten eine zentrale, vollständige Patienten-Netzakte, die automatisch mit allen relevanten Daten gefüllt wird und auf die alle Netzteilnehmer jederzeit zugreifen können. …