… der Gesundheitskommunikation aus. Exemplarisch seien hier genannt:
• Gesundheitseinrichtungen, wie Kliniken, Praxen
• Interessenverbände, wie Ärzteverbände, fachspezifische Verbände
• Pharmaindustrie, Arzneimittelhersteller, Pharmaforschung
• Gesundheitspolitik, wie Kommunen, Parteien
• Kostenträger, wie Krankenkassen, Krankenversicherungen, Berufsgenossenschaften
• Soziales Umfeld, wie Familie, Nachbarn, Freunde – Gesunde und Kranke
Mittler sind häufig Fach- und Publikumsmedien, aber auch eigene Veröffentlichungen auf der Webseite, in Flyern …
… „tief“ in eine Zelle schauen, wie nie zuvor. Bis zu 21 Monate im Voraus können Krebsausbrüche erkannt werden (EDIM-Test). Mit der Voraussetzung an einer todbringenden Krankheit zu leiden, ist es äußerst realistisch, eine dendritische Zelltherapie kann nach einer Einzelfallentscheidung von der Krankenkasse erstattet werden. Helfen Sie aktiv mit, die Todesfälle durch Krebs zu verringern – wenn Sie diesen Text gelesen haben, dann tragen Sie ihn weiter! Jeder kann etwas für die Gesundheit der Gesellschaft tun. Für mehr Informationen gehen Sie auf die …
Abrechnung von Physiotherapieleistungen über De-Pay mit allen Krankenkassen.
Die klassische, papiergebundene Heilmittelabrechnung für Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen war bis dato ein bürokratisches, langwieriges und meist teures Verfahren. Vor diesem Hintergrund haben die HMM Deutschland GmbH und die AS Abrechnungsstelle für Heil-, Hilfs- und Pflegeberufe AG eine Kooperation geschlossen. Gemeinsam sorgen Sie künftig dafür, Heilmittelerbringer von den umfangreichen Verwaltungsarbeiten bei der Abrechnung zu entlasten, damit diese …
… Darmspiegelung gefunden und entfernt werden. Durchgeführt werden sollte die Vorsorgeuntersuchung alle zehn Jahre. Wird sie mit einem jährlichen Stuhltest auf verdecktes Blut kombiniert, kann das Darmkrebsrisiko um bis zu 90 Prozent reduziert werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Untersuchung bei Patienten ab einem Alter von 55 Jahren. Besteht ein familiäres Darmkrebsrisiko, gibt es spezielle Vorsorgeprogramme, die schon früher wahrgenommen werden können.
Die Darmspiegelung ist eine schmerzfreie, sichere und schonende …
auf spezielle Schraubsysteme zurückgriffen, die sich in der Praxis jedoch nicht wie erhofft bewährten, arbeiten wir neuerdings mit sogenannten Dreiecksimplantaten. Sie verwachsen dank einer speziellen Oberflächenbeschichtung perfekt mit umliegenden Strukturen und geben dem Iliosakralgelenk neuen Halt. Patienten schildern nach dem 40-minütigen minimalinvasiven Eingriff eine sehr schnell einsetzende Schmerzreduktion am unteren Rücken. Die Kosten für eine Behandlung mit dem iFuse-System zahlt die Krankenkasse.“
… dafür, Adipositaschirurgie unter bestimmten Voraussetzungen in das neue Präventionsgesetz aufzunehmen.
Eine Operation wird von Arzt und Patient erst erwogen, wenn andere Maßnahmen wie Ernährungs- und Bewegungstherapie keinen Erfolg gebracht haben. Dies müssen sie gegenüber den Krankenkassen nachweisen, die nach Einzelfallprüfung eine Operation bewilligen oder ablehnen. „Wir unterstützen zu 100 Prozent, dass strenge Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Wenn konservative Methoden versagen, dann muss nach unserer Meinung aber schnell und mit wenig …
Dortmund, den 18. Mai 2015 – Deutsche Pflegeeinrichtungen werden aktuell vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) anhand von 77 Hauptfragen überprüft. Auffällig ist dabei, dass sich lediglich drei dieser Fragen oberflächlich mit dem immens wichtigen und risikobehafteten Thema der Medikamentengabe beschäftigen – für Angelika Schulten, Fachapothekerin für Offizin-Pharmazie aus Dortmund und seit mehr als 40 Jahren im Geschäft, ein unhaltbarer Zustand.
1.) Entspricht die Medikamentenversorgung den ärztlichen Anordnungen?
2.) Entspricht die …
… heißt, dass Patienten, die bislang keine Probleme mit ihrer Kontinenz und Potenz hatten, von der Brachytherapie enorm profitieren. Werden diese Männer operiert, müssen sie hingegen mit Komplikationen rechnen. Sehr eindrücklich zeigt dies eine Untersuchung der Krankenkasse Barmer GEK3: Danach klagen 70 Prozent der Operierten über Erektionsprobleme, 53 Prozent über sexuelles Desinteresse und rund 16 Prozent über Harn-Inkontinenz. Jeder Fünfte bestätigte zudem operationsbedingte Komplikationen wie starke Blutungen oder Darmverletzungen.
Auch die moderne …
… mittlererweile. Die Gebührenordnung für Ärzte sieht dafür Honorare zwischen 900€ und 2.000€ für beide Augen vor,je nach Schwergrad der Seheinschränkung“, berichtet Dr. Knapp.
Private Krankenversicherungen sind verpflichtet die Augenlaserbehandlung mittlerweile voll zu übernehmen. Lediglich Krankenkassen zahlen die Kosten des Augenlasern nicht.
„Privat versicherte Patienten mit der Diagnose „Grauer Star“ können mit sogenannten multifokalen Intraokular Linsen ebenso Befreiung der Abhängigkeit von einer Brille erwarten. Hierzu werden auch ausschliesslich Linsen …
… Unterschriften gesammelt
Inkontinenz betrifft jeden zehnten Deutschen – von Kindern über Frauen nach Schwangerschaft bis zu Männern mit Prostatakrebs. Patienten mit Inkontinenz sind für die Teilnahme am Alltag häufig auf Hilfsmittel angewiesen. Bei einigen Krankenkassen erhalten die Patienten nur eine auf das Mindeste beschränkte Versorgung, die nicht den Schweregrad der Inkontinenz, die Qualität der Produkte oder die individuellen Lebensumstände berücksichtigt. Eine bundesweite Online-Petition will die bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen. …
… in dem er die rechtlichen Aspekte des Wunsch- und Wahlrechts des Patienten in Bezug auf die nachstationäre Versorgungsform darstellte und einige Irrtümer diesbezüglich aufklären konnte. So wurde klar definiert, dass die Leistungserbringer und gesetzliche Krankenkassen durch geeignete Maßnahmen darauf hinzuwirken haben, dass dem Versicherten ein reibungsloser Übergang zwischen Akutversorgung, Rehabilitation und Pflege ermöglicht wird, um eine stationäre Wiedereinweisung zu vermeiden. Es wurden hier die unterschiedlichen Sicht- und Vorgehensweisen …
… von Hausbesuchen mit einem in dieser Form einzigartigen ganzheitlichen Betreuungskonzept. Der Verein versteht sich als Lotse im Gesundheitssystem, ist ein gemeinnütziger Verein, unabhängig und neutral und berät insbesondere auch ohne Anbindung an Gesundheitsverbände oder Krankenkassen themenübergreifend. Die Rechte und Interessen der Patienten stehen hierbei im Mittelpunkt. Zu den angebotenen Leistungen gehören Mobile Beratung, Hausbesuche, Krankenhausbesuche, Begleitung zu Ärzten, Institutionen, Beratung in den Praxen vor Ort, Dialyse- und Rehazentren, …
… der Informationsplattform Healthon mehr als 260 Testberichte von Gesundheits-Apps einsehen und in einer Datenbank Apps nach Anwendungsgebieten (Diabetes, Schmerz, Entspannung etc.), Unterstützungsarten (Tagebuch, Erinnerungshilfe, Informationssuche etc.), Anbietern (Krankenkassen, Selbsthilfegruppen etc.) sowie nach Qualitäts- und Transparenzkriterien (Datenschutz, Quellen- und Autorenangaben der gesundheitsbezogenen Informationen, Werbepolitik etc.) suchen.
Der unabhängige Service steht Verbrauchern sowie Anbietern und Entwicklern von Gesundheits-Apps …
erlase-Laser arbeitet dabei bio- und immunstimulativ, gleichzeitig aber auch sterilisierend, um vor einem neuen Befall zu schützen“, verdeutlich Dr. Fröhlich. Insgesamt dauert eine solche Behandlung nur wenige Minuten. Die Wirkung tritt direkt nach der Behandlung ein, sodass Patienten im Anschluss keine Schmerzen mehr spüren. In vielen Fällen reichen zwei Behandlungen aus, damit der Patient völlig beschwerdefrei ist. Eine Laserbehandlung kostet zwischen 30 und 180 Euro und wird von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.
… nicht mit Kompressionsstrümpfen verwechselt werden. Sie eignen sich ausschließlich für Venengesunde zur Vorbeugung gegen schwere, müde Beine bei langem Stehen oder Sitzen und gegen Reisethrombose. Als Prophylaxemaßnahme werden diese Produkte nicht von den Krankenkassen bezahlt und können bei einer bestehenden Venenerkrankung einen Kompressionsstrumpf auch nicht ersetzen.
„Jeder Strumpf – egal ob medizinischer Kompressions-, Thromboseprophylaxe- oder Stützstrumpf – hat seine Berechtigung“, betont eurocom-Geschäftsführer Dr. Ernst Pohlen. „Während …
Wenn eine Krankenkasse nicht rechtzeitig über einen Antrag entscheidet, kann der Versicherte davon ausgehen, dass seine Leistung bewilligt wurde. Das bestätigte nun ein Urteil des Sozialgerichts Heilbronn vom 11.03.2015 (Az.: S 11 KR 2425/14) zugunsten einer Versicherten.
Eine Patientin hatte nach einer Schlauchmagen-OP bei ihrer Krankenkasse eine weitere Operation zur Hautstraffung beantragt. Die Kasse antwortete nicht innerhalb von fünf Wochen und teilte erst ein halbes Jahr später mit, die Kosten für Teile des Eingriffs nicht zu übernehmen. Dem …
… Monaten eine absehbar anhaltende Gewichtsreduktion schaffen, die einen operativen Eingriff unnötig macht.
Eine Operation ist grundsätzlich der letzte Weg eine Fettleibigkeit zu therapieren, zuvor müssen alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sein. Diese Bedingung stellt auch die Krankenkasse. Bis zur Kostenübernahme einer entsprechenden Operation ist es oft ein langer Weg. Studien zeigen, dass die Eingriffe das Risiko, an einer Folgeerkrankung des Übergewichts zu sterben, senken. Jedes abgespeckte Kilogramm steigert die Lebenserwartung und -qualität. …
… erfolgreich zu sein.
Zum Einstieg verdeutlichte Stefan Duschl die volkswirtschaftliche Notwendigkeit und Wichtigkeit des 2. Gesundheitsmarktes. Gerade in unserer Zeit, in der die Selbstverantwortung für die Gesundheit wichtiger denn je ist und die Gesetzliche Krankenkasse diesen bedarf in ihrem eingeschränkten Leistungskatalog nicht abdecken, werden die Selbstzahler-Angebote in Richtung Prävention und Gesundheitsvorsorge wichtiger denn je. Neben dem Entstehen von körperlichen Erkrankungen treten zunehmend psychische Symptome auf. Es brauche hier …
… nur dank eigener Krankenhausküche möglich: „Während andere Kliniken ihr Essen bei Catering-Dienstleistern einkaufen, kochen wir lieber selbst – wo immer es geht oh-ne Allergene und Zusatzstoffe. Das ist viel Arbeit, aber es lohnt sich.“
Küchenchef Scherer mahnt: „Die Krankenkassen setzen uns beim Essen einen engen Kostenrahmen. Die Bedeutung guter Ernährung für die Patientengesundheit wird noch zu wenig gesehen. Wir halten mit Fantasie, Einsatz und eigenen Rezeptideen dagegen und setzen damit Maßstäbe für Hamburger Kliniken.“
Die neue Spitzenküche …
… Risiken verbunden, zu denen die verschiedensten Faktoren gehören. Dies können Abwehrreaktionen, aber auch Fehlverhalten des Patienten oder sogar ein Fehler des Arztes sein.“ Die Relevanz der Patientenaufklärung spiegelt sich auch in der Behandlungsfehler-Statistik der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) aus dem Jahr 2014 wider. Zwar ist die Anzahl der angeforderten Gutachten gestiegen, doch glücklicherweise zeigt sich bei den bestätigten Fällen ein leichter Rückgang. „Auch wenn jeder Arzt mit größter Sorgfalt für seine Patienten da ist, …
… festgestellt werden und viele Leben retten. Studien zeigen, dass in Ländern, die ein Bauchscreening als Vorsorgeuntersuchung durchführen, die Anzahl der Todesfälle durch ein Bauchaortenaneurysma um 50 Prozent senken konnten. „Leider gehört diese Vorsorgeleistung noch nicht zum Vorsorgekatalog der Krankenkassen“, bedauert Dr. Udo Huberts. Am 9. Mai bietet er in der Aula des St. Josef Krankenhaus Haan, ab 9.30 Uhr, kostenlose Ultraschalluntersuchungen des Bauchraumes an. „Da wir hierfür keine Termine vergeben, kann es zu Wartezeiten kommen“, bittet …
… dies mit dem EDIM-Bluttest (Epitop Detektion in Monozyten) über eine Entnahme und Analyse von 3 ml Vollblut. Hierbei werden über ein Laserverfahren die Tumormarker spezifiziert. Einsetzbar ist das Verfahren auch als Vor- und Nachsorge – für Risikopatienten ist es jetzt schon als Krankenkassenleistung anerkannt worden. Je früher ein Tumor erkannt wird, desto höher ist die Chance auf Heilung. Die Erfolge geben recht: Nur das eigene Immunsystem ist in der Lage, den Krebs zu bekämpfen. Stimmt das oder ist es doch besser, auf die schulmedizinischen Verfahren, …
… (http://www.dentaltotal.de/leistungen/muss-ein-durch-karies-entstandener-defekt-gefuellt-werden-verwenden-wir-sehr-stabile-zahnfarbene-kunststoffe-komposit-die-mit-grosser-sorgfalt-in-den-zahn.html) das Mittel der Wahl.
Nach einer Füllung müssen Zahnärzte fast jeden dritten Zahn binnen vier Jahren erneut behandeln, so ein Ergebnis des Zahnreports 2015 der Krankenkasse Barmer GEK. Bei den erneuten Behandlungen geht es um neue oder weitere Füllungen und Teilreparaturen des betroffenen Zahns. Dabei sagt die Untersuchung nichts über die Nachhaltigkeit …
… eine fachmännische Begleitung auch für den dauerhaften Erfolg der Gewichtsreduktion: Um eine Ernährungsumstellung sinnvoll durchzuführen und einen Jo-Jo-Effekt zu vermeiden ist der Rat von Fachleuten für die meisten Menschen wichtig. Daher übernehmen die Krankenkassen häufig auch die Kosten für eine Ernährungsberatung zumindest anteilig.
Welche medizinischen Maßnahmen nach einer Gewichtsreduktion noch notwendig oder sinnvoll sind, sollte grundsätzlich immer fachärztlich beurteilt werden.
Die Adressen von Ärzten, Beratungsstellen sowie der Kontinenz- …
Fast sechs von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig – jeder Fünfte steht sogar unter Dauerdruck, wie eine Studie (1) der Techniker Krankenkasse zeigt. Kurzfristig ist Stress kein Problem. Auf Dauer gefährdet er jedoch die Gesundheit: Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Bluthochdruck können die Folge sein.
Besonders in Stresssituationen besteht ein erhöhter Bedarf an Vitalstoffen, die den Körper unterstützen. Ubiquinol beispielsweise trägt zur Energiegewinnung in den Zellen bei. Bei einem Ubiquinol-Mangel fehlt es dem gesamten Stoffwechsel …
… Patienten bei Vorträgen über Therapien und Anlaufstellen informiert, Telefonhotlines geschaltet, ärztliche Weiterbildungen angeboten und die Öffentlichkeit sensibilisiert. Denn die Situation für Betroffene ist heikel. Einerseits leiden sie unter der Inkontinenz, andererseits zahlen die Krankenkassen immer weniger für Hilfsmittel. Hohe Zuzahlungen für die Patienten aus eigener Tasche sind nicht selten. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft unterstützt daher die Aktion Inkontinenzhilfe in ihrer Forderung nach einer besseren Hilfsmittelversorgung.
Wer eine …
… Türkei. Diese Möglichkeit des Transports nutzen wir insbesondere bei Patienten, die auf ihrem Transport permanent intensivmedizinisch überwacht werden müssen. Für andere Patienten hingegen nutzen wir oftmals Linienflugbegleitung oder auch Privatflüge“, erklärt Vrieze.Krankenkassen übernommen oftmals Kosten
Für die Krankentransporte übernommen oftmals die Krankenkassen die Kosten, dennoch gibt es dort Unterschiede. „Insbesondere bei medizinischer Notwendigkeit eines Transports, werden die Kosten durch die Krankenkassen übernommen“, weiß Ambu Trans …
… Individuen eigenverantwortlich, beispielsweise durch Prävention, um ihre Gesundheit kümmern, soweit ihnen dies durch ihre persönliche und körperliche Disposition möglich ist. Dies kann neben dem betrieblichen Gesundheitsmanagement vor allem durch Angebote der Krankenkassen oder anderer Institutionen der Daseinsfürsorge erfolgen."
Mit dem Thema "Gesundheit und Führung" macht die aktuelle Ausgabe der englischsprachigen HHL news (Spring 2015) auf: http://www.hhl.de/hhlnews-spring2015
Darüber hinaus thematisiert die Hochschulzeitung Neuigkeiten aus Lehre, …
Gesetzliche Krankenkassen und WPE vereinbaren zukunftsweisende Zusammenarbeit
• Vertrag regelt Kostenübernahme für rund 50 Mio. Versicherte
• Festlegung der Indikationen vereinbart
• Gesetzliche Krankenkassen unterstützen klinische Studien
Versicherte großer Ersatzkassen und der AOK Rheinland/Hamburg werden zukünftig am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) behandelt, ohne einen gesonderten Antrag zur Übernahme der Behandlungskosten stellen zu müssen. Dies hielten der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), die AOK Rheinland/Hamburg …
… Teilnahme: „Über 80 Prozent unserer bundesweit mehr als 120 Hotel waren mit von der Partie und auch die Mitarbeiter waren zahlreich engagiert – sei es in Form eines eigenen Angebots oder als Teilnehmer.“ Als Kooperationspartner agierten verschiedene regionale Krankenkassen, aber auch nahe Sport- und Fitnessstudios.
Ein breites Angebot rund um Gesundheit, Wohlfühlen und Prävention
Geboten wurde – abhängig von den jeweiligen Gegebenheiten – eine Menge: Sei es bei Vorträgen zu Themen wie „Arbeitsbedingte psychologische Belastung“, „Modernes Leben und …
… es Patienten, direkt im Anschluss an eine Behandlung wieder voll am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen.“
Zuschuss auch für Implantate
Für gesetzlich versicherte Patienten gilt seit 2005 die sogenannte Festkostenzu-schussregelung auch für implantatgetragenen Zahnersatz. Krankenkassen klassifizieren bestimmte Lückengebiss-Situationen und zahlen einen festen Zuschuss für die Standardversorgung. Dr. Ilbag gibt den wertvollen Tipp: „Durch regelmäßige Kontrollbesuche, die in dem sogenannten Bonusheft vermerkt werden, steigt der Festzuschuss nach …
… Wachstumshormonausschüttung oder an Minderwuchs infolge des Ullrich-Turner-Syndroms (ein seltener Gendefekt) leiden, wird künstlich hergestelltes Somatropin, wie es etwa in Zomacton enthalten ist, zur Langzeitbehandlung eingesetzt. Auf Rezept kann man in Apotheken Zomacton kaufen und mit der Krankenkasse verrechnen.
Zomacton ist ein Pulver, das in einem beigefügten Lösungsmittel gelöst und schließlich subkutan injiziert werden muss. Das Pulver eignet sich nicht zur oralen Aufnahme. Abhängig von Alter, Geschlecht, Körpergröße und zugrundeliegender Erkrankung wird vom Arzt …
Kurse zum Thema Stressmanagement und Stressprävention gibt es viele. Tatsächlich firmieren die unterschiedlichsten Angebote unter dem Label Stresspräventionskurs.
Betrachtet man die Angebote in der Präventionsdatenbank der Krankenkassen finden sich dort sehr viele Angebote, die körperliche Entspannung in den Vordergrund stellen. Verfahren wie Autogenes Training, Progressive Muskelrelaxation oder auch Yoga versprechen inneres Gleichgewicht auf dem Weg der körperlichen Entspannung. Dieser Ansatz ist hilfreich und nützlich, denn viele psychischen …
… selben Tag telefonisch beantwortet. Oder wir bieten für Patienten, die beruflich stark eingespannt sind, Gesprächsmöglichkeiten in unseren Räumen auch an Samstagen an. Schließlich sehen wir uns auch als Vermittler und Hilfesteller in der Kommunikation mit den Krankenkassen, gerade hier haben unsere Klienten immer wieder Probleme.“
Eröffnung Bonner Praxis im Mai
Doch das service-orientierte Praxiskonzept der Privatpraxen Potreck & Kollegen ist erfolgreich: Nach Praxen in Köln und in Düsseldorf eröffnet der Psychologische Psychotherapeut im …
… Fritz Dopfer durch den Englischen Garten laufen – diese einmalige Gelegenheit haben Laufbegeisterte am 14. April. Der Silbermedaillengewinner der Ski-WM 2015 wird die Jubiläumssaison des BKK Mobil Oil Lauftreffs einläuten – schon seit zehn Jahren bietet die Krankenkasse ein professionelles, kostenloses Lauftraining für Einsteiger bis ambitionierte Läufer an.
Der Lauftreff mit Dopfer beginnt um 19:00 Uhr.
Treffpunkt ist vor dem HVB Sportclub, Am Eisbach 5, München. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
„Als leidenschaftlicher Läufer freue ich mich …
… ernsthaften Nebenwirkungen oder Einschränkungen. Bevor Sie gleich voreilig urteilen, sollten Sie sich erst einmal die harten Fakten anschauen oder sich über dieses Konzept informieren. Falls sich das jetzt schon unglaublich gut anhört, dann freut es Sie zu wissen, dass die Krankenkasse die Behandlungskosten übernimmt. Die Zelltherapie ermöglicht es nun, direkt auf Krebszellen zu zielen bzw. dort anzusetzen wo das Immunsystem bis heute mehr oder weniger „hilflos“ ist. Theoretisch gibt es schon länger Lösungsansätze, schwierig ist es in der Praxis den …
Umfangreiches Leistungspaket freigeschaltet: Krankenkasse erwartet schnellere und medienbruchfreie Versorgung mit ZHP.X3
Am 1. April 2015 hat die BKK·VBU die Hilfsmittelversorgung über die Zentrale Healthcare-Plattform "ZHP.X3" eingeführt. Die Krankenkasse wechselt den Dienstleister und arbeitet nun mit der HMM Deutschland GmbH zusammen. Die über 410.000 Versicherten der BKK·VBU profitieren von einer schnellen elektronischen und medienbruchfreien Abwicklung ihrer Hilfsmittelversorgungen.
„Nach intensiver Prüfung kamen wir zu dem Ergebnis, dass …
… Rolle. Zu diesem Zweck existiert die unternehmenseigene Hirschel-Akademie: sie bietet kostenlose Informationsveranstaltungen und Schulungen für pflegende Angehörige. In individuellen Beratungen werden zudem Fragen zu Pflegegeld, Sachleistungen oder Genehmigungsverfahren mit den Krankenkassen beantwortet.
Neben der häuslichen Krankenpflege liegt ein Schwerpunkt der 2002 gegründeten Hirschel Pflegedienste auf der Intensivpflege und Heimbeatmung von Kindern und Erwachsenen. Als Leitbild des Unternehmens dient dabei stets ein humanistisch-ganzheitliches …
… gezeigte Wertschätzung („Mein Chef kümmert sich um mich!“) ihren Ausdruck findet. Sehr schnell landen die Maßnahmen dabei entweder im „präventiven“ Bereich oder in Maßnahmen für „erkrankte“ Mitarbeiter. Erledigen sollten beides dann beispielsweise „Kooperationen zwischen Krankenkassen und Kurkliniken“.
Wie sehen die Motive der Chefs und Personalverantwortlichen aus Sicht der Anbieter jedoch tatsächlich aus? – Die neue dostal-Studie beantwortet diese Frage über eine bundesweite Online-Umfrage von 517 Anbietern aller Größenordnungen aus insgesamt …
… gibt es potentiell über 100.000 Anbieter aller Größenordnungen zu den beiden Themenbereichen individuelles Gesundheitsmanagement (IGM) und betriebliches Gesundheitsmanagement (BGM). Sie stammen aus 16 Branchen des Ersten (GKV) und Zweiten Gesundheitsmarktes („Alle Gesundheitsleistungen deren Kosten die Krankenkassen nicht übernehmen). Beim Marktvolumen muss dabei von mindestens 3 bis 4 Mrd. Euro p.a. ausgegangen werden, so eines der Ergebnisse einer neuen dostal-Studie. Die Studie wurde im Auftrag der Xundland®-Akademie in Vilsbiburg erstellt.
Im …
… (!).
Zu allem Überfluss, wenn man z.B. verbeamtet werden möchte, wenn man eine Lebensversicherung, eine Berufsunfähigkeitsversicherung oder eine private Krankenversicherung abschließen möchte, wird man gefragt, welche ernsthaften Erkrankungen man hatte oder hat. Eine von der Krankenkasse finanzierte und in der Krankenakte aufgeführte Psychotherapie kann als ernsthafte Krankheit gewertet werden. Dies wiederum kann unter Umständen zur Ablehnung der Versicherungsanträge oder zum Scheitern der Verbeamtung führen.
Was kann man machen, wenn man dringend …
… Gesundheitssystem in Deutschland gefunden hat, ist auch in der Schweiz ein weit verbreitetes Modell. Hierbei verpflichtet sich der Patient bei allen allgemeinmedizinische Angelegenheiten seinen Hausarzt, den Gatekeeper, aufzusuchen. Um den richtigen Hausarzt zu finden, liegen bei den Krankenkassen Listen der Ortsansässigen im Hautarztmodell praktizierenden Ärzte aus der Umgebung vor. Wenn man doch als Patient einen Facharzt benötigt, ist auch der Hausarzt für die Überweisung zuständig. Aber was sind die genaueren Vor- und Nachteile?
Der grösste …
der Harnröhre platziert. Dort dient es als eine Art Hängematte. Sie verleiht der instabil gewordenen Harnröhre spannungsfrei neuen Halt. „Von außen müssen keine großen Schnitte erfolgen, es bleiben also auch keine sichtbaren Narben zurück“, sagt Dr. Kempken. Die Enden des schmalen Bändchens wachsen mit der Zeit im Körper ein und verleihen der Harnröhren-Hängematte so ihren Halt. Bis zu sechs Wochen nach der OP sollten die Patienten deshalb auch z.B. nicht schwer heben. Der Eingriff wird von der Krankenkasse übernommen.
… (13.45 Uhr) berichtet Dr. Frank Breitkreutz über „ Fallstricke in der komplementärmedizinischen Praxis und juristische Absicherung“. Der Berliner Medizinanwalt berät Anwender der Hyperthermie u.a. bei der Kostenerstattung durch Krankenkassen.
Die Warnemünder Tage (Technologiepark Rostock/Warnemünde, Friedrich-Barnewitz-Straße 5) werden veranstaltet vom Institut für Prävention und Gesundheitsförderung Mecklenburg-Vorpommern und der Arbeitsgemeinschaft für Naturheilkunde, Akupunktur, Umwelt- und Komplementärmedizin (NATUM) der Deutschen Gesellschaft …
•IKK BB seit 23.03.2015 in der Saarluiser Straße 27
•Komfortable Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag von 9 – 18 Uhr
•Persönliche Beratung und Betreuung vor Ort zu allen IKK BB-Leistungen
(Potsdam, 24.03.2015) Ab sofort ist die regionale Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) auch in Eisenhüttenstadt persönlich erreichbar: Seit Montag Vormittag, punkt 9 Uhr, steht die Tür zur neuen IKK BB-Geschäftsstelle in der zentral gelegenen Saarluiser Straße 27 in Eisenhüttenstadt weit offen.
IKK BB-Kundenberaterin Bianka Wannagat begrüßt dort …
… beteiligen.
Zahlreiche Anwendungen von Telemedizin, z. B. Telemonitoring, Telekonsil oder Teletherapie, sind längst gut erprobt und haben sich bei Anwendern und Patienten als erfolgreich erwiesen. Bislang scheitert die flächendeckende Umsetzung an der fehlenden Finanzierung durch die Krankenkassen. Ein anderer Grund, warum noch nicht sehr viel mehr Patienten in den Genuss von telemedizinischen Anwendungen kommen, sind Ängste und Vorbehalte u.a. in der Ärzteschaft, kommuniziert auch über deren Interessenvertretungen. Um zumindest für mehr Information …
… entsprechend mehrere Behandlungswege aufzuzeigen“, weiß Dr. med. dent. Harald Hüskens, Gutachter der Deutschen Gesellschaft für zahnärztliche Implantologie und Leiter einer eigenen Zahnarztpraxis in Uedem.
Zuschüsse – Verantwortung wird belohnt
In Bezug auf den Zuschussbetrag der Krankenkasse gilt grundsätzlich: Die Kasse kommt mit dem sogenannten befundorientierten Festzuschuss für die simpelste Form des benötigten Ersatzes auf, beispielsweise bei Zerstörung oder Verlust eines Zahnes durch Karies. Seit 2005 arbeiten alle gesetzlichen Krankenkassen …
Das Alzheimer Therapiezentrum Ratzeburg hat in Berlin Mitarbeiter von Pflegestützpunkten, Behörden, Pflegeanbietern und Vertreter von Krankenkassen sowie niedergelassene Mediziner und ehrenamtliche Helfer zum Demenz Forum Berlin 2015 eingeladen.
In die schleswig-holsteinische Landesvertretung waren am 27.02.2015 rund 70 hochmotivierte Teilnehmer gekommen, darunter Bezirksbürgermeister Dr. Christian Hanke und Regina Kraushaar vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und dort zuständig für Pflegesicherung und Prävention. Sie lobte in ihrem Grußwort …
… Gefühlsschwankungen in den Griff zu bekommen. Dabei lässt sich ein Ausgleich zum Stress im Job auch auf andere Weise schaffen.
Beunruhigender Trend: Immer mehr Menschen betreiben Doping am Arbeitsplatz
Rund drei Millionen Menschen in Deutschland schlucken nach einer Studie der Krankenkasse DAK Medikamente, um den Leistungsdruck standhalten zu können. Den Fachleuten zufolge beunruhigt hierbei nicht nur die reine Zahl der Beschäftigten, die auf diese Weise Medikamentenmissbrauch betreiben. Mehr noch lässt die Tendenz keine guten Prognosen zu: Binnen Sechs Jahren …