Kooperation zwischen MediFox und HMM Deutschland ermöglicht Pflegediensten elektronische Kommunikation mit Krankenkassen.
Aufwändige Pflegedokumentationen, langwierige Verwaltungsprozesse und eine komplizierte, papierbasierte Kommunikation mit den Krankenkassen: Das ist der Alltag für viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ambulanter Pflegedienste. Darunter leiden letztlich auch die Patienten, für die im aufreibenden Pflegealltag häufig nur wenig Zeit bleibt – Bürokratie statt Betreuung ist oft Realität in der Häuslichen Krankenpflege.
Dank der …
verschiedenste Krankheitsbilder wie etwa neurologische Störungen, rheumatische Erkrankungen oder auch psychische Probleme auf das Rückgrat aus. „Patienten sollten zudem bedenken, dass es sich bei Rückenbeschwerden selten um einen Notfall handelt“, betont Dr. Schneiderhan. „Wer im Hinblick auf die vorgeschlagene Therapie zögert, sollte die Möglichkeit nutzen, sich bei einem weiteren Arzt eine zweite Meinung einzuholen. Die Kosten für diese Leistung übernehmen sowohl gesetzliche als auch private Krankenkassen.“
… im Healthcare-Dickicht stecken bleibt. Im Nahkampf mit Investoren überleben hier nur die härtesten Ideen – und die bekommen nicht nur Blech, sondern 6.000€ Cash.
Den nötigen Wissensinput liefern Durchstarter und Investoren. Die ersten Fronterfahrungen lassen sich im Gespräch mit Pharmaindustrie, Krankenkassen, Ärzten, Apothekern und Patienten sammeln. Reserviert euch jetzt euren Platz am Lagerfeuer. Kontakte, die im M.E.S.H Camp geknüpft werden, basieren nicht auf Visitenkarten, sondern auf Blut, Schweiß und Tränen.
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Versicherte der BKK HMR können sich über einen unverändert günstigen Beitragssatz freuen. Seit Jahresanfang liegt der Beitragssatz von 0,8 Prozentpunkten unterhalb des bundesweiten Durchschnitts. Während andere Krankenkassen bereits zum 01.07.2015 ihre Beitragssätze nach oben anpassen, schließt die BKK HMR Beitragserhöhungen bis zum Jahresende aus. Zwar wird das Geschäftsjahr 2014 mit einem Minus von 270.000 Euro abgeschlossen, dennoch liegt dieser Wert deutlich über den Erwartungen des Verwaltungsratsvorsitzenden Reinhard Luhmann. „Klar ist, dass …
… Bezirke, die bis zu 500 Prozent überversorgt sind. Hier unterliegen niedergelassene Ärzte dann der Willkür des Zulassungsausschusses und der handelnden Personen.
Insbesondere Vertragsärzte wie Kardiologen, Gastroenterologen und Orthopäden gelten aus der Sicht der Krankenkassen als Kostentreiber im Gesundheitswesen. Hier werden vornehmlich Kassenvertreter im Zulassungsausschuss ihr Votum einlegen, wenn es zu Ausschreibungen wegen Nachbesetzung kommt.
"Trotz der neuen Änderungen wird es weiterhin Gestaltungsmöglichkeiten geben", betont René Deutschmann …
… Pflegedokumentation“ führte. Das damit verbundene neue Strukturmodell wird nun vom Pflegedienst Futura aus Berlin integriert.
Das Projekt „Effizienzsteigerung der Pflegedokumentation“ wurde ins Leben gerufen, da sich sämtliche Beteiligten im Bereich der Pflege wie Krankenkassen, Pflegekassen, Heimaufsichten und der MDK darüber einig sind, dass die Pflegedokumentation einen zu großen zeitlichen Aspekt im Pflegealltag einnimmt. Pflegezeit musste aufgrund umfangreicher Dokumentationen reduziert werden, was einerseits schlecht für den Pflegebedürftigen …
… zuletzt auch deshalb, weil der Anteil jüngerer Frauen mit dieser Diagnose wächst.
Für die Früherkennung ist die Selbstuntersuchung der Brust eine sinnvolle Maßnahme. Neben der jährlichen Tastuntersuchung durch den Arzt, die für Frauen ab dem 30. Lebensjahr von der Krankenkasse übernommen wird, sollten Frauen ihre Brust aber auch selbst in regelmäßigen Abständen untersuchen. Denn durch das bewusste Abtasten können Veränderungen frühzeitig erkannt und behandelt werden. Ein Faktor, der für den Therapierfolg entscheidend sein kann, denn: Wird ein Brustkrebs …
… individuell wie die einzelnen Behandlungsschritte gestalten sich auch die Kosten beim Zahnersatz. Aus diesem Grund erhalten Patienten vor jedem Eingriff einen detaillierten Heil- und Kostenplan, der sozusagen den Kostenvoranschlag des Zahnarztes darstellt. Anhand dieses Plans ermittelt die Krankenkasse den Betrag, den sie erstattet. „Auch gesetzliche Kassen übernehmen einen Festzuschuss, der die sogenannte Regelversorgung abdeckt“, betont Dr. Sliwowski. „Deren Höhe hängt davon ab, welche und wie viele Zähne fehlen und welcher Aufwand für die Behandlung …
… heißt es u.a.: "Das Problem aus Gröhes Sicht: Die Pflegekassen sind zwar bereits verpflichtet, Pflegebedürftige über Reha-Möglichkeiten zu beraten. Zudem sehen die Richtlinien des GKV-Spitzenverbands die Stärkung der geriatrischen Reha vor." - Die Krankenkassen müssen konkret angewiesen werden, Rehabilitationsmaßnahmen konsequent zur Geltung zu verhelfen. Dabei dürfen ökonomische Erwägungen nicht dominieren. Der Ankündigung des Bundesgesundheitsminister kann daher nicht widersprochen werden. Allerdings hat es ähnliche Erklärungen in der Vergangenheit …
… verkraften kann. Das gilt nicht nur für den Tag am Meer oder am See, sondern auch für den Besuch im Solarium. Eine Sonnencreme mit UV-A- und UV-B-Filter ist dabei immer Pflicht! Gerade kleine Kinder sind dabei auf Ihre Hilfe und Ihr Augenmaß angewiesen. Je nach Alter und Veranlagung sollten auch regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen wahrgenommen werden. In Deutschland werden diese alle zwei Jahre stattfindenden Früherkennungen ab einem Alter von 35 Jahren von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Nutzen Sie das Angebot und gehen Sie auf Nummer sicher!
… findet alle zwei Jahre statt. Personal Training ist in Deutschland kein Nischenmarkt mehr. Die Dienstleistung hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem anerkannten Berufsbild entwickelt und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Krankenkassen, Vorstände und Unternehmer nutzen das Know-how dieser professionellen Gesundheitsdienstleistung. Auch im Rahmen von Konzepten des Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist die Dienstleistung nicht mehr wegzudenken.
Weitere Informationen und Bilder unter: http://www.personal-trainer-conference.com
… der Öffentlichkeit zu stärken. Personal Training ist in Deutschland kein Nischenmarkt mehr. Die Dienstleistung hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem anerkannten Berufsbild entwickelt und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Krankenkassen, Vorstände und Unternehmer nutzen das Know-how dieser professionellen Gesundheitsdienstleistung. Auch im Rahmen von Konzepten des Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist die Dienstleistung nicht mehr wegzudenken.
Die Jury
Nominiert und ausgezeichnet wurden die Bewerbungen durch eine unabhängige …
… beträgt bei entsprechender Mundhygiene in der Regel etwa 10 bis 15 Jahre, oftmals auch deutlich länger. Goldinlays halten etwa ebenso lang, eignen sich aufgrund der auffälligen Farbe aber eher für den hinteren Backenzahnbereich.
Leider übernehmen gesetzliche Krankenkassen nur die Kosten für Amalgamfül-lungen vollständig, Mehrkosten müssen die Patienten selbst tragen – mit einer Ausnahme: Im sichtbaren Frontzahnbereich oder bei nachgewiesenen Allergien gegen Amalgam kommen die Kassen auch für Kompositfüllungen auf. „Kompositfüllungen kosten etwa …
… begrüßen (63%), in der sie nach dem gewünschten Anwendungsgebiet sowie nach den Unterstützungsmethoden suchen können, die eine Gesundheit-App bieten soll. Sie sehen eine unabhängige Informations- und Bewertungsplattform am besten angebunden an Universitäten (78%) oder Krankenkassen (58%) und wünschen sich eine öffentliche Förderung zur Finanzierung unabhängiger App-Testübersichten (60%), die für alle Verbraucher und Patienten frei zugänglich sein sollten. Den Kauf von kostenpflichtigen App-Testberichten lehnen die Verbraucher mehrheitlich ab (87%). …
… Kooperationspartnern zusammen. Dexcel Pharma verfügt über Produktionsanlagen auf dem neuesten Stand der Technik mit einer jährlichen Kapazität von 5 Milliarden Tabletten/Kapseln. 2,7 Milliarden gelieferte Tabletten innerhalb von 8 Jahren allein für die AOK-Rabattverträge sowie die Zahl von 49 Einzelzuschlägen sind für uns eine Bestätigung, dass wir ein zuverlässiger Partner von Apotheken, Krankenkassen und Patienten sind. Unser Top-Produkt, ein Bluthochdruckmittel, belegt Platz 5 der meistverordneten Generika und ist Bestandteil der neuen und bestehenden Verträge.“
Das Nürnberger Gesundheitsnetz Qualität und Effizienz eG - unterstützt durch die Techniker Krankenkasse - möchte die Patientenversorgung sicherer gestalten, indem die Praxen im Netz voneinander lernen.
Laut des kürzlich veröffentlichten Berichtes des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen wurden im letzten Jahr 14.663 Fälle auf einen möglichen Behandlungsfehler geprüft. Bei einem Drittel dieser Fälle bestätigte sich der Verdacht. Die meisten Verdachtsfälle ereignen sich im Krankenhaus, speziell bei Operationen, und können weitreichende Folgen für …
…
„Dank vieler helfender Hände und großzügiger Spender ist diese Stiftung in den vergangenen zehn Jahren zu einem großen, ambulanten Zentrum mit einem vielfältigen Angebot für die betroffenen Familien herangewachsen“, freut sich Stiftungsgründerin Christine Bronner. Derzeit fördern nur die Krankenkassen die für die Betroffenen kostenlose Hilfe. Zu 80 Prozent ist die Stiftung auf Spenden angewiesen. Rund 400 Familien wurde bereits geholfen. Das AKM ist in München, aber auch außerhalb der Stadtgrenzen in Bayern und grenzübergreifend in Österreich sowie …
Die HMM Deutschland GmbH, Anbieterin von eHealth-Lösungen für das Gesundheitswesen, hat ein breites Spektrum neuer Softwareprodukte für Krankenkassen und Leistungserbringer an den Markt gebracht. Die bisherigen Lösungen rund um das Hilfsmittelmanagement wurden um IT-Produkte für Heilmittelversorgungen, Häusliche Krankenpflege und Fahrdienstleistungen erweitert. Damit positioniert sich HMM Deutschland als führendes Unternehmen für elektronische Versorgungs-, Abrechnungs- und Zahlungsdienstleistungen.
Rund 40 Krankenkassen und mittlerweile über 10.000 …
… Diese steht den Eltern kostenfrei bei der Beantragung einer Mutter-Kind-Kur Maßnahme zur Seite - selbstverständlich das ganze Jahr über. Man händigt den Eltern die Antragsunterlagen aus, berät hinsichtlich der Indikationen und Wünsche und reicht das Ganze bei der Krankenkasse ein. Ist es möglich, reserviert man im Vorfeld die besprochene Wunschklinik. Sollte die Maßnahme abgelehnt werden, stellt die Kurberatung Deutschland einen Kooperationsanwalt für den Widerspruch kostenfrei an die Seite der Eltern. Die Beratung der Kurberatung Deutschland ist …
… die mit körpereigenen Mitteln den Krebs bekämpft. Es müsste jedem Menschen klar sein: Nur das eigene Immunsystem ist in der Lage, den Krebs effektiv zu bekämpfen.
Diese Therapie, alles geht vollständig ambulant – ohne die bekannten Nebenwirkungen. Es spart den Krankenkassen eine Menge Geld, es gibt keinen Arbeitsausfall durch stationäre Aufnahme oder gar eine Ausgrenzung in der Gesellschaft. Wissenschaftler sind sich weltweit einig, nur eine Immuntherapie gibt eine nachhaltige Gesundung für den Körper, Seele und Geist. Das ist keine Geistheilung …
… der Gesundheitskommunikation aus. Exemplarisch seien hier genannt:
• Gesundheitseinrichtungen, wie Kliniken, Praxen
• Interessenverbände, wie Ärzteverbände, fachspezifische Verbände
• Pharmaindustrie, Arzneimittelhersteller, Pharmaforschung
• Gesundheitspolitik, wie Kommunen, Parteien
• Kostenträger, wie Krankenkassen, Krankenversicherungen, Berufsgenossenschaften
• Soziales Umfeld, wie Familie, Nachbarn, Freunde – Gesunde und Kranke
Mittler sind häufig Fach- und Publikumsmedien, aber auch eigene Veröffentlichungen auf der Webseite, in Flyern …
… „tief“ in eine Zelle schauen, wie nie zuvor. Bis zu 21 Monate im Voraus können Krebsausbrüche erkannt werden (EDIM-Test). Mit der Voraussetzung an einer todbringenden Krankheit zu leiden, ist es äußerst realistisch, eine dendritische Zelltherapie kann nach einer Einzelfallentscheidung von der Krankenkasse erstattet werden. Helfen Sie aktiv mit, die Todesfälle durch Krebs zu verringern – wenn Sie diesen Text gelesen haben, dann tragen Sie ihn weiter! Jeder kann etwas für die Gesundheit der Gesellschaft tun. Für mehr Informationen gehen Sie auf die …
Abrechnung von Physiotherapieleistungen über De-Pay mit allen Krankenkassen.
Die klassische, papiergebundene Heilmittelabrechnung für Physio- und Ergotherapeuten, Logopäden und Podologen war bis dato ein bürokratisches, langwieriges und meist teures Verfahren. Vor diesem Hintergrund haben die HMM Deutschland GmbH und die AS Abrechnungsstelle für Heil-, Hilfs- und Pflegeberufe AG eine Kooperation geschlossen. Gemeinsam sorgen Sie künftig dafür, Heilmittelerbringer von den umfangreichen Verwaltungsarbeiten bei der Abrechnung zu entlasten, damit diese …
… Darmspiegelung gefunden und entfernt werden. Durchgeführt werden sollte die Vorsorgeuntersuchung alle zehn Jahre. Wird sie mit einem jährlichen Stuhltest auf verdecktes Blut kombiniert, kann das Darmkrebsrisiko um bis zu 90 Prozent reduziert werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Untersuchung bei Patienten ab einem Alter von 55 Jahren. Besteht ein familiäres Darmkrebsrisiko, gibt es spezielle Vorsorgeprogramme, die schon früher wahrgenommen werden können.
Die Darmspiegelung ist eine schmerzfreie, sichere und schonende …
auf spezielle Schraubsysteme zurückgriffen, die sich in der Praxis jedoch nicht wie erhofft bewährten, arbeiten wir neuerdings mit sogenannten Dreiecksimplantaten. Sie verwachsen dank einer speziellen Oberflächenbeschichtung perfekt mit umliegenden Strukturen und geben dem Iliosakralgelenk neuen Halt. Patienten schildern nach dem 40-minütigen minimalinvasiven Eingriff eine sehr schnell einsetzende Schmerzreduktion am unteren Rücken. Die Kosten für eine Behandlung mit dem iFuse-System zahlt die Krankenkasse.“
… dafür, Adipositaschirurgie unter bestimmten Voraussetzungen in das neue Präventionsgesetz aufzunehmen.
Eine Operation wird von Arzt und Patient erst erwogen, wenn andere Maßnahmen wie Ernährungs- und Bewegungstherapie keinen Erfolg gebracht haben. Dies müssen sie gegenüber den Krankenkassen nachweisen, die nach Einzelfallprüfung eine Operation bewilligen oder ablehnen. „Wir unterstützen zu 100 Prozent, dass strenge Voraussetzungen erfüllt werden müssen. Wenn konservative Methoden versagen, dann muss nach unserer Meinung aber schnell und mit wenig …
Dortmund, den 18. Mai 2015 – Deutsche Pflegeeinrichtungen werden aktuell vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) anhand von 77 Hauptfragen überprüft. Auffällig ist dabei, dass sich lediglich drei dieser Fragen oberflächlich mit dem immens wichtigen und risikobehafteten Thema der Medikamentengabe beschäftigen – für Angelika Schulten, Fachapothekerin für Offizin-Pharmazie aus Dortmund und seit mehr als 40 Jahren im Geschäft, ein unhaltbarer Zustand.
1.) Entspricht die Medikamentenversorgung den ärztlichen Anordnungen?
2.) Entspricht die …
… heißt, dass Patienten, die bislang keine Probleme mit ihrer Kontinenz und Potenz hatten, von der Brachytherapie enorm profitieren. Werden diese Männer operiert, müssen sie hingegen mit Komplikationen rechnen. Sehr eindrücklich zeigt dies eine Untersuchung der Krankenkasse Barmer GEK3: Danach klagen 70 Prozent der Operierten über Erektionsprobleme, 53 Prozent über sexuelles Desinteresse und rund 16 Prozent über Harn-Inkontinenz. Jeder Fünfte bestätigte zudem operationsbedingte Komplikationen wie starke Blutungen oder Darmverletzungen.
Auch die moderne …
… mittlererweile. Die Gebührenordnung für Ärzte sieht dafür Honorare zwischen 900€ und 2.000€ für beide Augen vor,je nach Schwergrad der Seheinschränkung“, berichtet Dr. Knapp.
Private Krankenversicherungen sind verpflichtet die Augenlaserbehandlung mittlerweile voll zu übernehmen. Lediglich Krankenkassen zahlen die Kosten des Augenlasern nicht.
„Privat versicherte Patienten mit der Diagnose „Grauer Star“ können mit sogenannten multifokalen Intraokular Linsen ebenso Befreiung der Abhängigkeit von einer Brille erwarten. Hierzu werden auch ausschliesslich Linsen …
… Unterschriften gesammelt
Inkontinenz betrifft jeden zehnten Deutschen – von Kindern über Frauen nach Schwangerschaft bis zu Männern mit Prostatakrebs. Patienten mit Inkontinenz sind für die Teilnahme am Alltag häufig auf Hilfsmittel angewiesen. Bei einigen Krankenkassen erhalten die Patienten nur eine auf das Mindeste beschränkte Versorgung, die nicht den Schweregrad der Inkontinenz, die Qualität der Produkte oder die individuellen Lebensumstände berücksichtigt. Eine bundesweite Online-Petition will die bedarfsgerechte Versorgung sicherstellen. …
… in dem er die rechtlichen Aspekte des Wunsch- und Wahlrechts des Patienten in Bezug auf die nachstationäre Versorgungsform darstellte und einige Irrtümer diesbezüglich aufklären konnte. So wurde klar definiert, dass die Leistungserbringer und gesetzliche Krankenkassen durch geeignete Maßnahmen darauf hinzuwirken haben, dass dem Versicherten ein reibungsloser Übergang zwischen Akutversorgung, Rehabilitation und Pflege ermöglicht wird, um eine stationäre Wiedereinweisung zu vermeiden. Es wurden hier die unterschiedlichen Sicht- und Vorgehensweisen …
… von Hausbesuchen mit einem in dieser Form einzigartigen ganzheitlichen Betreuungskonzept. Der Verein versteht sich als Lotse im Gesundheitssystem, ist ein gemeinnütziger Verein, unabhängig und neutral und berät insbesondere auch ohne Anbindung an Gesundheitsverbände oder Krankenkassen themenübergreifend. Die Rechte und Interessen der Patienten stehen hierbei im Mittelpunkt. Zu den angebotenen Leistungen gehören Mobile Beratung, Hausbesuche, Krankenhausbesuche, Begleitung zu Ärzten, Institutionen, Beratung in den Praxen vor Ort, Dialyse- und Rehazentren, …
… der Informationsplattform Healthon mehr als 260 Testberichte von Gesundheits-Apps einsehen und in einer Datenbank Apps nach Anwendungsgebieten (Diabetes, Schmerz, Entspannung etc.), Unterstützungsarten (Tagebuch, Erinnerungshilfe, Informationssuche etc.), Anbietern (Krankenkassen, Selbsthilfegruppen etc.) sowie nach Qualitäts- und Transparenzkriterien (Datenschutz, Quellen- und Autorenangaben der gesundheitsbezogenen Informationen, Werbepolitik etc.) suchen.
Der unabhängige Service steht Verbrauchern sowie Anbietern und Entwicklern von Gesundheits-Apps …
erlase-Laser arbeitet dabei bio- und immunstimulativ, gleichzeitig aber auch sterilisierend, um vor einem neuen Befall zu schützen“, verdeutlich Dr. Fröhlich. Insgesamt dauert eine solche Behandlung nur wenige Minuten. Die Wirkung tritt direkt nach der Behandlung ein, sodass Patienten im Anschluss keine Schmerzen mehr spüren. In vielen Fällen reichen zwei Behandlungen aus, damit der Patient völlig beschwerdefrei ist. Eine Laserbehandlung kostet zwischen 30 und 180 Euro und wird von gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen.
… nicht mit Kompressionsstrümpfen verwechselt werden. Sie eignen sich ausschließlich für Venengesunde zur Vorbeugung gegen schwere, müde Beine bei langem Stehen oder Sitzen und gegen Reisethrombose. Als Prophylaxemaßnahme werden diese Produkte nicht von den Krankenkassen bezahlt und können bei einer bestehenden Venenerkrankung einen Kompressionsstrumpf auch nicht ersetzen.
„Jeder Strumpf – egal ob medizinischer Kompressions-, Thromboseprophylaxe- oder Stützstrumpf – hat seine Berechtigung“, betont eurocom-Geschäftsführer Dr. Ernst Pohlen. „Während …
Wenn eine Krankenkasse nicht rechtzeitig über einen Antrag entscheidet, kann der Versicherte davon ausgehen, dass seine Leistung bewilligt wurde. Das bestätigte nun ein Urteil des Sozialgerichts Heilbronn vom 11.03.2015 (Az.: S 11 KR 2425/14) zugunsten einer Versicherten.
Eine Patientin hatte nach einer Schlauchmagen-OP bei ihrer Krankenkasse eine weitere Operation zur Hautstraffung beantragt. Die Kasse antwortete nicht innerhalb von fünf Wochen und teilte erst ein halbes Jahr später mit, die Kosten für Teile des Eingriffs nicht zu übernehmen. Dem …
… Monaten eine absehbar anhaltende Gewichtsreduktion schaffen, die einen operativen Eingriff unnötig macht.
Eine Operation ist grundsätzlich der letzte Weg eine Fettleibigkeit zu therapieren, zuvor müssen alle anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sein. Diese Bedingung stellt auch die Krankenkasse. Bis zur Kostenübernahme einer entsprechenden Operation ist es oft ein langer Weg. Studien zeigen, dass die Eingriffe das Risiko, an einer Folgeerkrankung des Übergewichts zu sterben, senken. Jedes abgespeckte Kilogramm steigert die Lebenserwartung und -qualität. …
… erfolgreich zu sein.
Zum Einstieg verdeutlichte Stefan Duschl die volkswirtschaftliche Notwendigkeit und Wichtigkeit des 2. Gesundheitsmarktes. Gerade in unserer Zeit, in der die Selbstverantwortung für die Gesundheit wichtiger denn je ist und die Gesetzliche Krankenkasse diesen bedarf in ihrem eingeschränkten Leistungskatalog nicht abdecken, werden die Selbstzahler-Angebote in Richtung Prävention und Gesundheitsvorsorge wichtiger denn je. Neben dem Entstehen von körperlichen Erkrankungen treten zunehmend psychische Symptome auf. Es brauche hier …
… nur dank eigener Krankenhausküche möglich: „Während andere Kliniken ihr Essen bei Catering-Dienstleistern einkaufen, kochen wir lieber selbst – wo immer es geht oh-ne Allergene und Zusatzstoffe. Das ist viel Arbeit, aber es lohnt sich.“
Küchenchef Scherer mahnt: „Die Krankenkassen setzen uns beim Essen einen engen Kostenrahmen. Die Bedeutung guter Ernährung für die Patientengesundheit wird noch zu wenig gesehen. Wir halten mit Fantasie, Einsatz und eigenen Rezeptideen dagegen und setzen damit Maßstäbe für Hamburger Kliniken.“
Die neue Spitzenküche …
… Risiken verbunden, zu denen die verschiedensten Faktoren gehören. Dies können Abwehrreaktionen, aber auch Fehlverhalten des Patienten oder sogar ein Fehler des Arztes sein.“ Die Relevanz der Patientenaufklärung spiegelt sich auch in der Behandlungsfehler-Statistik der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) aus dem Jahr 2014 wider. Zwar ist die Anzahl der angeforderten Gutachten gestiegen, doch glücklicherweise zeigt sich bei den bestätigten Fällen ein leichter Rückgang. „Auch wenn jeder Arzt mit größter Sorgfalt für seine Patienten da ist, …
… festgestellt werden und viele Leben retten. Studien zeigen, dass in Ländern, die ein Bauchscreening als Vorsorgeuntersuchung durchführen, die Anzahl der Todesfälle durch ein Bauchaortenaneurysma um 50 Prozent senken konnten. „Leider gehört diese Vorsorgeleistung noch nicht zum Vorsorgekatalog der Krankenkassen“, bedauert Dr. Udo Huberts. Am 9. Mai bietet er in der Aula des St. Josef Krankenhaus Haan, ab 9.30 Uhr, kostenlose Ultraschalluntersuchungen des Bauchraumes an. „Da wir hierfür keine Termine vergeben, kann es zu Wartezeiten kommen“, bittet …
… dies mit dem EDIM-Bluttest (Epitop Detektion in Monozyten) über eine Entnahme und Analyse von 3 ml Vollblut. Hierbei werden über ein Laserverfahren die Tumormarker spezifiziert. Einsetzbar ist das Verfahren auch als Vor- und Nachsorge – für Risikopatienten ist es jetzt schon als Krankenkassenleistung anerkannt worden. Je früher ein Tumor erkannt wird, desto höher ist die Chance auf Heilung. Die Erfolge geben recht: Nur das eigene Immunsystem ist in der Lage, den Krebs zu bekämpfen. Stimmt das oder ist es doch besser, auf die schulmedizinischen Verfahren, …
… (http://www.dentaltotal.de/leistungen/muss-ein-durch-karies-entstandener-defekt-gefuellt-werden-verwenden-wir-sehr-stabile-zahnfarbene-kunststoffe-komposit-die-mit-grosser-sorgfalt-in-den-zahn.html) das Mittel der Wahl.
Nach einer Füllung müssen Zahnärzte fast jeden dritten Zahn binnen vier Jahren erneut behandeln, so ein Ergebnis des Zahnreports 2015 der Krankenkasse Barmer GEK. Bei den erneuten Behandlungen geht es um neue oder weitere Füllungen und Teilreparaturen des betroffenen Zahns. Dabei sagt die Untersuchung nichts über die Nachhaltigkeit …
… eine fachmännische Begleitung auch für den dauerhaften Erfolg der Gewichtsreduktion: Um eine Ernährungsumstellung sinnvoll durchzuführen und einen Jo-Jo-Effekt zu vermeiden ist der Rat von Fachleuten für die meisten Menschen wichtig. Daher übernehmen die Krankenkassen häufig auch die Kosten für eine Ernährungsberatung zumindest anteilig.
Welche medizinischen Maßnahmen nach einer Gewichtsreduktion noch notwendig oder sinnvoll sind, sollte grundsätzlich immer fachärztlich beurteilt werden.
Die Adressen von Ärzten, Beratungsstellen sowie der Kontinenz- …
Fast sechs von zehn Deutschen empfinden ihr Leben als stressig – jeder Fünfte steht sogar unter Dauerdruck, wie eine Studie (1) der Techniker Krankenkasse zeigt. Kurzfristig ist Stress kein Problem. Auf Dauer gefährdet er jedoch die Gesundheit: Schlafstörungen, Kopfschmerzen und Bluthochdruck können die Folge sein.
Besonders in Stresssituationen besteht ein erhöhter Bedarf an Vitalstoffen, die den Körper unterstützen. Ubiquinol beispielsweise trägt zur Energiegewinnung in den Zellen bei. Bei einem Ubiquinol-Mangel fehlt es dem gesamten Stoffwechsel …
… Patienten bei Vorträgen über Therapien und Anlaufstellen informiert, Telefonhotlines geschaltet, ärztliche Weiterbildungen angeboten und die Öffentlichkeit sensibilisiert. Denn die Situation für Betroffene ist heikel. Einerseits leiden sie unter der Inkontinenz, andererseits zahlen die Krankenkassen immer weniger für Hilfsmittel. Hohe Zuzahlungen für die Patienten aus eigener Tasche sind nicht selten. Die Deutsche Kontinenz Gesellschaft unterstützt daher die Aktion Inkontinenzhilfe in ihrer Forderung nach einer besseren Hilfsmittelversorgung.
Wer eine …
… Türkei. Diese Möglichkeit des Transports nutzen wir insbesondere bei Patienten, die auf ihrem Transport permanent intensivmedizinisch überwacht werden müssen. Für andere Patienten hingegen nutzen wir oftmals Linienflugbegleitung oder auch Privatflüge“, erklärt Vrieze.Krankenkassen übernommen oftmals Kosten
Für die Krankentransporte übernommen oftmals die Krankenkassen die Kosten, dennoch gibt es dort Unterschiede. „Insbesondere bei medizinischer Notwendigkeit eines Transports, werden die Kosten durch die Krankenkassen übernommen“, weiß Ambu Trans …
… Individuen eigenverantwortlich, beispielsweise durch Prävention, um ihre Gesundheit kümmern, soweit ihnen dies durch ihre persönliche und körperliche Disposition möglich ist. Dies kann neben dem betrieblichen Gesundheitsmanagement vor allem durch Angebote der Krankenkassen oder anderer Institutionen der Daseinsfürsorge erfolgen."
Mit dem Thema "Gesundheit und Führung" macht die aktuelle Ausgabe der englischsprachigen HHL news (Spring 2015) auf: http://www.hhl.de/hhlnews-spring2015
Darüber hinaus thematisiert die Hochschulzeitung Neuigkeiten aus Lehre, …
Gesetzliche Krankenkassen und WPE vereinbaren zukunftsweisende Zusammenarbeit
• Vertrag regelt Kostenübernahme für rund 50 Mio. Versicherte
• Festlegung der Indikationen vereinbart
• Gesetzliche Krankenkassen unterstützen klinische Studien
Versicherte großer Ersatzkassen und der AOK Rheinland/Hamburg werden zukünftig am Westdeutschen Protonentherapiezentrum Essen (WPE) behandelt, ohne einen gesonderten Antrag zur Übernahme der Behandlungskosten stellen zu müssen. Dies hielten der Verband der Ersatzkassen e. V. (vdek), die AOK Rheinland/Hamburg …