… Oktober
Berlin, 08. Oktober 2015. Ob Erkältungen, Rückenschmerzen oder Stress – bei leichteren Beschwerden, chronischen Erkrankungen und Erschöpfung wirken Naturheilverfahren sanft und schonend. Viele Behandlungen müssen Patienten selbst zahlen, einige werden von Krankenkassen bezuschusst. Die VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über alternative Therapien und qualifizierte Angebote.
Lange in Frage gestellt, haben sich die Homöopathie, Osteopathie und einige anthroposophische Behandlungen inzwischen etabliert. Alternative Therapie-Klassiker mit belegter …
… dem osteuropäischen Ausland sind die Seniorenbegleiter bei allen Kranken- und Pflegekassen offiziell zugelassen und können die entstehenden Kosten mit diesen abrechnen. Zudem unterliegen sie der Qualitätsprüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) und sind daher zur Einhaltung hoher Qualitätsstandards verpflichtet.
Inzwischen wurde die Seniorenbetreuung auf vielfachen Kundenwunsch hin ausgeweitet und die Seniorenbegleiter Stuttgart unterstützen nun auch in Esslingen, Leinfelden-Echterdingen und Ludwigsburg.
Weitere Informationen …
… Verspannungen in Nacken, Schultern und Rücken verursachen kann. Das betrifft auch Frauen, bei denen die Brüste nach einer brusterhaltenden Operation unterschiedlich groß sind.
Brustprothesen: Aufgaben und Versorgungsmöglichkeiten nach einer Brustkrebsoperation richtet sich als leicht verständliche Überblicksdarstellung sowohl an Patientinnen als auch an Ärzte, Hilfsmittelteams der Krankenkassen und den Sanitätsfachhandel. Der Ratgeber ist ab sofort erhältlich und kann unter www.eurocom-info.de als Printversion bestellt oder als Datei heruntergeladen werden.
… Weshalb ist die private Pflege auf dem Vormarsch?
Hinterfragt man diese Umstände einmal genauer, so stellt sich meist heraus: Es geht um Zeit. Zeit beim Waschen, Zeit beim Umkleiden, Zeit bei der Medikamentenvergabe. Bei der Pflege muss alles schnell gehen. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen leider nur einen durchschnittlichen Zeitaufwand pro Patient. Und das ist in den meisten Fällen viel zu wenig, um in Würde altern zu dürfen. Dabei sind sich doch alle einig, dass die Betreuung von Pflegebedürftigen keine halbherzige Sache sein soll, nicht …
Am Montag, 12. Oktober 2015, beantwortet die Diplom-Pädagogin Käthe Kruse Fragen rund um das Thema „Konfliktlösung“ online im Expertenchat der BERGISCHEN KRANKENKASSE. Das kostenlose Angebot ist von 20:00 bis 21:30 Uhr für alle Interessierten offen und unter www.die-bergische-kk.de/portal erreichbar.
Der Arbeitsplatz – oft die Arena für Konflikte und Machtkämpfe. Angefangen von einfachen Lästereien über unterschwellige Sticheleien bis hin zu handfestem Mobbing. Klar ist: Man kann sich seine Kollegen und Chefs nur bedingt aussuchen. Deswegen ist …
… sowie die CONTAG AG.
Daneben erörterten Prof. Dr. Matthias Burisch, Prof. Dr. Martin Elbe, Dr. Gerhard Westermayer, Jens Geldmacher und Henry Kauffeldt verschiedene Schwerpunktthemen. Dabei wurden den rund 70 Vertretern von Krankenkassen, Unfall- und Rentenversicherungsträgern, Bundesministerien, Schulen, Verwaltungen sowie Wirtschaftsunternehmen erörtert, durch welche Methoden und Konzepte Resilienz auf der individuellen und organisationalen Ebene aufgebaut werden kann.
Besonderes Highlight war die Best-Practice-Gesundheitsmesse zum persönlichen …
Herxheim, im September 2015 - Für die Bearbeitung eines Betäubungsmittel(BTM)-Rezeptes mit sehr zeitintensiver Dokumentation erhalten die Apotheken von den Krankenkassen 26 Cent mehr als für ein „normales“ Kassenrezept. Hierfür ist das Honorar auf 6,86 Euro pro Arzneimittel festgelegt. Sukzessive werden jedoch die Regelungen, wie mit Betäubungsmittel-Rezepten umgegangen werden muss, verschärft, die Arbeitszeit pro Rezept steigt deutlich, aber die Honorierung bleibt gleich. Die Freie Apothekerschaft kritisiert dies massiv und fordert eine Verdoppelung …
… "Tag der Zahngesundheit" ist inzwischen zu einer bemerkenswerten Tradition geworden und hat sich in Deutschland fest etabliert. Im Mittelpunkt steht hier die Prävention, die Verhütung von Zahn- und Munderkrankungen. Alljährlich nehmen zahlreiche Zahnarztpraxen, Dentallabore, Krankenkassen sowie regionale Organisationen den 25. September zum Anlass, mit verschiedenen Veranstaltungen und Aktivitäten auf die Mundgesundheit aufmerksam zu machen.
Gesundheit beginnt im Mund! Allgemein bekannt ist, dass eine gründliche Mund- und Zahnpflege von großer Bedeutung …
… ändern. Sie ist Heilpraktikerin für Psychotherapie und „Zertifizierte Wechseljahreberaterin“. Nie gehört? Wechseljahreberaterin ist eine Ausbildung/Zertifizierung, die vor einigen Jahren in den Niederlanden entwickelt wurde. Dort werden die Beratungskosten sogar von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Wechseljahreberaterin informiert über das Thema, klärt auf, berät über natürliche Methoden bei Wechseljahresbeschwerden, bereitet Frauen auf Gespräche mit dem Arzt vor, führt Frauengespräche zu Schönheit, Beruf und Partnerschaft.
Mit Eröffnung …
… Verbraucher. Bedenkt man, dass es bis in die 80er Jahre hinein noch gar keine Rollatoren gab, ist die Entwicklung recht gut vorangekommen.
Doch was müssen Sie vor der Anschaffung eines Rollators beachten? Wird ein Rollator ganz oder teilweise von den Krankenkassen finanziert und welche Schritte, in welcher Reihenfolge müssen beachtet werden, damit Krankenkassen eine Gehhilfe, wie den Rollator bezuschussen? Viele Krankenkassen handeln unterschiedlich und tragen nur zu einem geringen Teil zur Finanzierung bei. Wir konnten zudem feststellen, dass nur …
… sehr hohen Stellenwert. Doch nur 42,9 Prozent verfolgen damit auch klar definierte Ziele. Das sind Ergebnisse der Studie „BGM im Mittelstand“, die von der Fachzeitschrift Personalwirtschaft in Kooperation mit der ias-Gruppe, dem Fürstenberg-Institut und der Techniker Krankenkasse durchgeführt und heute auf der Personalmesse „Zukunft Personal“ vorgestellt wurde.
„Die Studie zeigt, dass das Thema Gesundheit auch im Mittelstand angekommen ist – ein positives Signal. Jedoch fehlt vielerorts noch eine klare Strategie und ein strukturiertes Vorgehen. …
ich verbessert. Der Patient kann dank der Brille mit natürlicher Körperhaltung im optimalsten Fall fast wieder normal sehen.
Augenoptiker Horst Geldmacher in Bad Salzdetfurth ist der Erfinder des neuen, zum Patent angemeldeten Brillensystems. Im „LowVisionCenter“ für Sehbehinderte sind diese Brillen erhältlich. Die Kunden kommen aus ganz Deutschland. Terminvereinbarung unter 05063-95960.
Die Kosten (800 bis 1.100 Euro pro Brille) müssen derzeit noch selbst gezahlt werden. Verhandlungen mit den Krankenkassen finden statt.
… sich Europa mehr und mehr“, erklarte Ute Meier, Project Manager von MEDCONNEXION. „Es ist auch in Deutschland ein klarer Trend erkennbar, fur medizinische Eingriffe ins Ausland zu gehen“, erganzte sie.
Seit Ende 2013 mussen auch deutsche Krankenkassen Rechnungen europaischer Arzte und Kliniken anerkennen. Statistisch gesehen trifft dies vorrangig fur Eingriffe wie unerfullter Kinderwunsch zu, aber auch fur Eingriffe plastischer Chirurgie und anderer Anti-Aging Behandlungen, Augen-Laser, Huft-Operationen und Zahnmedizin. „Gerne nutzen Patienten auch …
… ist wichtig, um die bestmögliche Versorgung der Kinder und Jugendlichen sicherzustellen. Denn um gesund zu werden, brauchen die rund 30.000 Kinder und Jugendlichen, die wir pro Jahr in unserer Kinderklinik behandeln, mehr als das medizinisch Notwendige. Da die Krankenkassen dies aufgrund gesetzlicher Vorgaben nicht finanzieren dürfen, sind wir hier auf die Unterstützung gemeinnütziger Vereinigungen angewiesen. Und der heutige Tag war ein starkes positives Signal dafür, dass unsere kleinen und größeren Patienten auch nach der Fertigstellung des Neubaus …
… die Pflege der kranken Kinder wünschen sich 53 Prozent der Befragten mehr gesetzlich genehmigte Krankentage. Und auch wenn sie sich gern selbst um die Kinder kümmern: Acht Prozent würden bei längerer Krankheit des Kindes gern mal einen Babysitter einspannen, würde er von der Krankenkasse bezahlt werden. Und Papa darf auch ruhig öfter daheim bei dem kranken Kind bleiben – sagen zumindest acht Prozent der befragten Mütter. Ganz nebenbei: Ein Drittel der Mamas meinen, Papas bräuchten mehr Zuwendung als Kinder, wenn sie krank sind. Was der Gesetzgeber …
… begrünten Innenhof, der bei sommerlichen Temperaturen dazu einlädt, gemeinsam Zeit im Freien zu verbringen.
Wer ist die GIP? Welchen Vorteil bietet die Betreuung eines Pflegebedürftigen in der häuslichen Umgebung oder in einer Wohngemeinschaft? Welchen Anteil der Kosten übernehmen die Krankenkassen? Fragen wie diese waren es, die von den interessierten Besuchern gestellt und vom GIP-Team vor Ort umfassend beantwortet wurden.
Auch wenn das Wetter nicht so richtig mitspielen wollte, hatten sich alle teilnehmenden Einrichtungen große Mühe gegeben, den …
… Viele Originale verschwinden dann mit der Zeit vom Markt, da sie von Generika, die ein viel besseres Preis-Leistungsverhältnis bieten, verdrängt werden. Dass ein Markenname, wie Aspirin, dauerhaft auf dem Markt bleibt, zählt eher zu den Ausnahmen.Krankenkassen, Rabattverträge und Aut-idem-Regel
Diskutiert man Generika im Zusammenhang mit gesetzlichen Krankenkassen, fällt häufig der Begriff Rabattvertrag. Bei freiverkäuflichen Arzneimitteln hat der Patient die Wahl, ob er das Originalprodukt oder das günstigere Generikum kaufen möchte. Wenn es um …
… VARIDESK nun auch in Deutschland öffentlich präsentieren können. Denn mit unseren preisgünstigen Aufsätzen ist der Neukauf eines teuren Stehschreibtisches nicht mehr notwendig“, erklärt Jason McCann, Geschäftsführer von VARIDESK. Laut Studie der Techniker Krankenkasse „Beweg dich, Deutschland!“ wünschen sich rund 44% der Beschäftigten einen ergonomischen Arbeitsplatz. „Mit einem VARIDESK haben Angestellte jetzt die Möglichkeit, ihr Büro kostengünstig aufzurüsten“, beschreibt McCann sein Produkt.
Die höhenverstellbaren Schreibtischaufsätze in Schwarz …
… ärztlichen Eingangsuntersuchung und dem ersten psychotherapeutischen Einzelgespräch erhalten die Patienten ihren persönlichen Therapieplan. „Der Weg in die ambulante Rehabilitation führt über eine Antragsstellung, z. B. mit Hilfe des Haus- oder Facharztes oder auch der Krankenkassen und Sozialverbände“, erklärt Faulenbach
Offizielle Einweihung nach Abschluss der letzten Bauarbeiten 2015
Noch laufen im Zentrum für seelische Gesundheit die letzten Bauarbeiten. Die Therapien werden dadurch allerdings nicht beeinträchtigt. „Die Bauarbeiten in den …
… abhängige Alkoholkranke und sieben Millionen beratungs- oder behandlungsbedürftige Trinker.
Von den rund 3,4 Millionen Bundesbürgern, die Alkohol missbrauchen oder abhängig sind, befinden sich nur knapp fünf Prozent in Behandlung. Die Kosten für eine Therapie werden von den Krankenkassen erst übernommen, wenn der Betroffenen als krank eingestuft wird, also wenn er schon abhängig ist.
Ein Entzug in einem Krankenhaus oder in einer Klinik löst das Problem nicht. Im Gegenteil: Die meisten Alkohol-Patienten werden zu „Drehtürpatienten“. Stationäre …
… alle vier Wochen neu reguliert werden. Benötigt werden im Durchschnitt ca. sechs Regulierungen. Am Ende der Therapie wird eine Zusammenfassung der Rechnungsbeträge an den Patienten übergeben. Die Therapiekosten werden von Schulmeister Podologie nicht direkt mit den Krankenkassen abgerechnet, sondern der Patient kann seine Krankenkasse befragen, ob die Behandlungskosten übernommen werden und tritt privat in Vorleistung.
Der Juniorchef von Schulmeister Podologie in den Fußkompetenz-Zentren ist bei dieser Therapie der Chef der Behandlung. Durch seine …
… von Spee von der Universität Bielefeld, hier begann das Projekt im Jahr 2004.
Die Finanzierung des Projektes übernimmt die AOK Rheinland/Hamburg. „Das gilt nicht nur für die eigenen Mitglieder, sondern für alle“, sagt Ralf Toepelt, Regionaldirektor für den Kreis Mettmann der Krankenkasse. Es gehe dabei auch um die Gesundheit der Angehörigen, die mit den Hilfsmöglichkeiten des Projekts geschont werde. „Jemand, der nicht aus der Pflege kommt, weiß nicht, wie man rückenschonend einen Menschen in den Rollstuhl setzt“, sagt Ulrike Schwenzner, die solche …
… bündeln und Ärzten, Politikern und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Mehr als 4.000 Patientinnen und Patienten sind heute Mitglied bei der Schmerzliga, unter deren Dach zur Zeit ca. 100 regionale Selbsthilfegruppen zusammenarbeiten. Die Deutsche Schmerzliga steht auch im Dialog mit Politikern, Krankenkassen und Ärzteorganisationen, um sich für die Rahmenbedingungen stark zu machen, die eine adäquate Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen überhaupt ermöglichen.
Zum Pflichttext: http://medipresse.de/kunden/mucos/wobenzym.html
Herxheim, im September 2015 - In der Branche ist der Wurm drin. Einerseits werden Gelder für Maßnahmen ausgegeben, die sinnlos sind. Andererseits werden Honorare niedrig gehalten sowie Informationen von Bundesverbänden und Krankenkassen vorenthalten. Die Freie Apothekerschaft als Vertretung unabhängiger Apothekerinnen und Apotheker hat sich zur Aufgabe gemacht, die Öffentlichkeit
darauf hinzuweisen und sich für faire Honorare bei fairen Bedingungen einzusetzen. „Wir wollen nicht mehr nur diskutieren und kritisieren, sondern handeln und verändern“, …
… Patientenberatung Deutschland (UPD), über den die Nachrichtenagentur dpa in den vergangenen Tagen berichtete.
In ihrem jährlichen Bericht verweist die UPD darauf, dass einer Vielzahl von Patienten eine adäquate Versorgung mit Kompressionsstrümpfen, Prothesen, Einlagen und Co. seitens ihrer Krankenkassen verwehrt würde. Entweder lehne die Krankenkasse die Verordnung pauschal ab oder sie genehmige nur ein nicht bedarfsgerechtes oder qualitativ schlechteres Hilfsmittel.
„Es darf nicht sein, dass Patienten nicht das Hilfsmittel bekommen, das sie benötigen“, sagt …
… 50 Jahren um die Gesundheit ihrer Mitglieder. Versichertennähe, Ansprechpartner und Servicebüros in erreichbarer Nähe sind die Stärken der BKK Werra-Meissner. Die persönliche Betreuung ihrer Mitglieder ist ein besonderes Anliegen der regional in Hessen und Bayern verankerten Krankenkasse. Alle Mitarbeiter stehen mit vollem Einsatz hinter der Kasse.
Aus diesem Grund bildet das neue Online-Portal zur Abwicklung von planbaren Kranken- und Serienfahrten eine optimale Ergänzung des Services für die Versicherten und die Leistungserbringer.
Roberto …
… Reinigung aller harten und weichen Zahnbeläge in der Zahnarztpraxis wird von speziell dafür ausgebildetem Personal durchgeführt. Die nachhaltige Wirkung einer PZR ist wissenschaftlich längst erwiesen, dennoch wird diese präventive Maßnahme von vielen gesetzlichen Krankenkassen noch nicht bezahlt, wenngleich hier ein Umdenken stattfindet und immer mehr Krankenkassen diese Maßnahmen freiwillig bezuschussen oder gar übernehmen.
Beratung und Reinigung
Bestandteil einer PZR ist ein ausführliches Beratungsgespräch zwischen der Fachkraft und dem Patienten. …
… zu finden, die sie z. B. bei der Impfvorsorge aber auch bei der besseren Bewältigung chronischer Krankheiten unterstützen,“ so Dr. Ursula Kramer von der Initiative Präventionspartner. „Wir arbeiten mit verschiedenen Universitäten, Verbänden und Krankenkassen zusammen, um mit wissenschaftlich akzeptierten und praktisch umsetzbaren Bewertungsmethoden und Qualitätsstandards die Qualität und Sicherheit von Gesundheits-Apps zu verbessern und die Medienkompetenz von Verbrauchern zu stärken. Die unabhängige Bewertungsplattform Healthon will Verbraucher …
… sagt er. Um mit seinen Kunden zu sprechen, fährt er täglich viele Stunden damit durch Berlin und telefoniert währenddessen. Für das Rehatechnik Unternehmen „agivia GmbH“ in Berlin ist er im Außendienst als Berater tätig, als Schnittstelle zwischen Kunden, Krankenkassen und Therapeuten.
Für agivia hat sich Herr Deblitz wegen der kurzen Kommunikationswege, der familiären Struktur und der jungen Zielgruppe entschieden. Außerdem steht die enorme Herausforderung an, in Zukunft den Sonderbaubereich und die Kinderversorgung mit aufzubauen. Sonderbau, das …
… Teilnehmern.
Für die Anmeldung zu einem der Rehabilitationskurse benötigen Kunden eine ärztliche Verordnung. Darin wird die Kursdauer festgelegt – sie kann sich über einen Zeitraum von 18 oder 36 Monaten erstrecken. Die Abrechnung übernehmen Kursanbieter und Krankenkasse.
Darüber hinaus melden sich Rehasport-Interessierte über die Plattform erst einmal unverbindlich zu einem auch sonst üblichen Erstgespräch an. In diesem werden individuelle Bedürfnisse geklärt und mit den Leistungen des Anbieters abgeglichen. Abschließend entscheiden Kunde und Anbieter …
… nicht nur TÜV-zertifiziert, sondern haben auch die Zulassung der strengen US-Behörde FDA erhalten. „Die Reaktionen des Markts sind überwältigend“, sagt Roland Stolzmann, „noch vor dem Marktstart am 1. Februar konnten wir zahlreiche Partnerschaften festmachen, zum Beispiel mit führenden Krankenkassen, die sofort den immensen Nutzen in der Diagnose erkannt haben, sowohl, was die Zuverlässigkeit der Messungen als auch deren Geschwindigkeit angeht“.
Ein weiterer wichtiger Aspekt von „Oligoscan®“ ist es zu vermeiden, falsche Therapien zu starten. „Viele …
… Nächte voraussetzt, muss tagsüber noch für weitere 8 Stunden Sauerstoff zugeführt werden, um die erforderliche Nutzungsdauer sicherzustellen. Dabei darf die Anwendung natürlich unterbrochen werden, solange sich die Gesamtdauer der Nutzung auf 16 Stunden oder mehr addiert.
Damit die Krankenkasse die Kosten der Versorgung mit Sauerstoff übernimmt, muss vorher der genaue Bedarf ermittelt werden. Hierzu sind zunächst Blutgasanalysen notwendig, die den Sauerstoffmangel dokumentieren. Dies kann in Ruhe (also im Liegen oder Sitzen) als auch bei körperlicher …
… als Partner entschieden, um bei der elektronischen Versorgungsabwicklung zukunftsfähig aufgestellt zu sein und unseren Kunden sowie allen nichtärztlichen Leistungserbringern nach SGB V den besten Service anbieten zu können“, erläutert Thorsten Bröske, Vorstand bei der Schwenninger Krankenkasse. „Die nahtlose Anbindung an unsere internen Systeme ist zudem ein weiterer Pluspunkt, der eine reibungslose Bearbeitung aller Anfragen in unserem Servicecenter ermöglicht.“ Um frühzeitig für alle Versorgungsbereiche zum Wohle der Kunden gerüstet zu sein, wird …
… physiotherapeutische Maßnahmen keine Erfolge mehr, kommt ein neuartiger Eingriff mittels Dreiecksimplantaten für Patienten infrage. Diese sogenannten iFuse-Implantate setzen wir in einer minimalinvasiven OP im Darm-Kreuzbein-Gelenk ein“, erklärt Dr. Hölper. „Dank ihrer speziellen porösen Oberflächenbeschichtung verwachsen sie schnell mit umliegendem Gewebe und sorgen für neue Stabilität im ISG.“ Patienten weisen eine sofortige Schmerzlinderung auf und der Eingriff wird sogar von den Krankenkassen übernommen.
Weitere Informationen unter www.si-bone.de
… die Regulation des Insulinspiegels. Dieses Konzept wurde von Medizinern und Sportwissenschaftlern entwickelt und zielt dabei auf eine erfolgreiche Körperfettreduktion ab, ohne dabei Muskelmasse abzubauen.
Das Therapie Zentrum Trudering behandelt Patienten aller Krankenkassen, Berufsgenossenschaften sowie Privatpatienten.
Terminvereinbarungen in der Praxis sind auf folgenden Wegen möglich:
Persönlich, telefonisch unter 089 - 45 139 731oder unter der E-Mail Adresse: .
Weitere Information auch im Internet über: http://therapiezentrum-muenchen.de …
… nicht weiter auf, da der Mensch pro Atemzug zirka 0,7 bis 1 Liter Luft ein- und ausatmet. Problematisch wird es erst, wenn der Emphysempatient beim Sport oder bei Belastungen des Alltags mehr Luft benötigt“, sagt der Pneumologe Priv.-Doz. Dr. Schaaf.Krankenkassen übernehmen Kosten
Mit dem Einsatz der spiralförmigen Coils steht den Medizinern im Klinikum Dortmund nun eine weitere Methode zur Verfügung, Patienten mit Lungenemphysem zu behandeln. Die innovative Technik kommt in der Regel dann zum Einsatz, wenn Medikamente beim Patienten nicht anschlagen …
… Lymphfluss funktionierte einwandfrei, so dass genügend Gewebe zur Transplantation für das rechte Bein entnommen werden konnte.
Langwierige Beantragung der Kostenübernahme
Doch bis zur Operation sollte es noch dauern. Etliche Hürden waren zu überwinden, bis die zuständige Krankenkasse schließlich die Kostenübernahme für die Operation zusagte. Für Dr. Hrabowski und seine Kollegen vom Ethianum sind die Vorbehalte der gesetzlichen Krankenversicherung unverständlich, denn die guten Erfolgsperspektiven der Methode wurden schon mehrfach durch seriöse Studien …
Physiotherapeuten müssen viele bürokratische Hürden nehmen, um ihre erbrachten Leistungen von den Krankenkassen vergütet zu bekommen. Die üblichen Verfahren zur Abrechnung von Heilmitteln sind aufwändig, langsam und teuer. Oft ist zu Beginn der Therapie noch nicht einmal sicher, ob und wann der Therapeut sein Geld erhält. Bei kleinsten Abweichungen auf den Rezepten sind Rückläufer, Stornos und Absetzungen die Regel. Der eHealth-Spezialist HMM Deutschland hat jetzt ein neues Softwareprodukt entwickelt, das Schluss macht mit Unsicherheit und Papierkram: …
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Norbert Klusen ist Honorarprofessor für internationale Gesundheitspolitik und Gesundheitssysteme an der Leibniz Universität Hannover sowie Honorarprofessor für Gesundheitsökonomie und Gesundheitspolitik an der Westsächsischen Hochschule Zwickau. Ab 1993 war er Geschäftsführer der Techniker Krankenkasse und von 1996 bis 2012 deren Vorstandsvorsitzender. Zuvor wirkte er in leitenden Positionen und als Vorstand in verschiedenen Unternehmen der Industrie. Klusen studierte Soziologie, Politologie und Psychologie sowie Wirtschaftswissenschaften. Er schloss …
Seit 10 Jahren untersucht TCP die Online-Dienstleistungen der gesetzlichen Krankenkassen. Der Jubiläums-Service Check kürt die Techniker Krankenkasse zum (K)lassenbesten. Gemeinsam mit dem Zweitplatzierten BIG direkt gesund ist die TK dem Rest des GKV-Marktes digital davongeeilt
In 10 Jahren Service Check-Historie hat sich einiges im Markt verändert. Während die Kassenwebseiten in den Anfangsjahren nur 1:1 ins Web übertragene Imagebroschüren waren, haben sich die Webpräsenzen vieler Kassen zur ersten Anlaufstelle der Kunden für die Suche nach Gesundheitsinformationen …
… geht es darum, Selbstbewusstsein, Wohlbefinden und Gesundheit des Kindes und der Familie zu verbessern und zu stabilisieren.
Behandlungs-Programme für übergewichtige Kinder bieten z. B. Kliniken, Praxen für Ernährungsberatung, Psychotherapie und Kinderheilkunde, Krankenkassen, Gesundheitsämter und Volkshochschulen an. Qualifizierte Angebote dauern mehrere Wochen und werden von geschulten Fachleuten geleitet. Themen sind Ernährung, Bewegung, Stressabbau und das Verhalten. Individuelle Vorlieben, Abneigungen und Bedürfnisse werden beachtet. Ziel …
… höchsten. Rund 70 Prozent der Patienten wären bereit, ihre Daten mit dem Haus- oder Facharzt zu teilen oder tun dies bereits; gefolgt vom Krankenhaus (50 Prozent) und dem Physiotherapeuten (47 Prozent). Nur ein Drittel der Patienten würde ihre Self-Tracking-Daten mit der Krankenkasse teilen.
Sowohl Ärzte als auch Patienten zeigen sich äußerst offen dafür, die Möglichkeiten des Self-Trackings zu nutzen und sehen vor allem für den therapiebegleitenden Einsatz viele Vorteile. Mehr als 50 Prozent der Patienten sind der Ansicht, dass sich ärztliche …
… weiter in der Öffentlichkeit zu stärken. Personal Training ist in Deutschland kein Nischenmarkt mehr. Die Dienstleistung hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem anerkannten Berufsbild entwickelt und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Krankenkassen, Vorstände und Unternehmer nutzen das Know-how dieser professionellen Gesundheitsdienstleistung. Auch im Rahmen von Konzepten des Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist die Dienstleistung nicht mehr wegzudenken.
Weitere Informationen zum NEOS AWARD und Bilder unter www.neos-award.com.
"Geld folgt Qualität" ist die Forderung von Politik und Krankenkassen. Qualität aber setzt qualifizierte und leistungsbereite Mitarbeiter voraus. "Wie führt man Personal erfolgswirksam?" ist daher die zentrale Frage des 11. MARA-Kongresses, einer der bedeutendsten Management- und Strategieveranstaltungen der Medizinbranche, der in Kooperation mit der HHL Leipzig Graduate School of Management auf dem Petersberg bei Bonn am 18. und 19. September 2015 stattfindet.
In- und ausländisches Personal erfolgswirksam führen
Auf dem 11. MARA-Kongress demonstriert …
… dem Zahnwechsel versiegeln wir die Fissuren der Backenzähne schnellstmöglich, um von vornherein eine Schädigung durch Bakterien zu verhindern, die sich in den schwer zugänglichen Grübchen festsetzen.“ Für Patienten im Alter zwischen 6 und 17 Jahren übernehmen gesetzliche Krankenkassen die Kosten für Fissurenversiegelungen zuzahlungsfrei. Sollte ein Zahn einmal ausfallen, beispielsweise durch einen Sturz mit dem Fahrrad, stehen die Chancen gut, dass dieser bei schneller Behandlung und richtigem Transport wieder einheilt. Dabei sollten Eltern ihn nur …
… Prophylaxe machen. Aber es gibt auch Patienten, da dauert die Behandlung auch schon mal 2 Stunden.
WUP: Ab welchem Alter sollte die Behandlung durchgeführt werden?
Anke Ruhland: Wir fangen an mit 6 Jahren. Bei den Kindern und Jugendlichen werden die Kosten der Behandlung von der Krankenkasse vom 6. Bis zum 18. Lebensjahr übernommen. Ab dem 18. Lebensjahr müssen die Patienten die Kosten einer Behandlung selber tragen. Auf jeden Fall sollte die Prophylaxe ab dem 6. Lebensjahr zwei Mal im Jahr durchgeführt werden.
WUP: Was ist der Unterschied zwischen …
… Entwicklungen im Bereich Reha-Zubehör wird das Dreirad zudem zur Plattform für Anpassungen im therapeutischen Bereich. Dafür hat der Hersteller unter anderem einen Führungsgriff für Begleiter sowie ein Fünf-Punkt-Gurtsystem entwickelt. Nach seiner Angabe wird eine Hilfsmittelnummer beantragt. Damit soll eine Abrechnung der Kosten in bestimmten Fällen über die Krankenkassen möglich werden.
Der Preis für das Standardmodell beträgt 3.990,– Euro; mit E-Motor ab 6.640,– Euro. Weitere Informationen unter www.hpvelotechnik.com, Telefon 0 61 92 - 97 99 20.
… Nerv der Zeit getroffen hat.
Über Sanabest
Sanabest wurde im September 2014 infolge der Erkenntnis gegründet, dass pflegebedürftige Personen bzw. deren Angehörige zu dem Themenkomplex „Inkontinenz und Pflege" häufig nicht richtig informiert werden. Weder behandelnde Ärzte, Kliniken noch Krankenkassen sind in der Lage, umfassend darüber aufzuklären. Viele Betroffene fühlen sich daher alleine gelassen, obwohl Aufklärung auch hier besonders wichtig ist. Sanabest hat den Anspruch, Betroffene umfangreich zu informieren und bei der Wahl der passenden Produkte …
… Impfdaten aller Familienmitglieder hinterlegen. Das Erinnern erfolgt dann pünktlich per Mail oder SMS auf PC, Handy oder Smartphone. Sogar eine passende App steht dort zum Download zur Verfügung.
Für Erwachsene ab dem vollendeten 35. Lebensjahr bieten alle gesetzlichen Krankenkassen den „Check-up 35“ an. Alle zwei Jahre werden dann alle wichtigen Gesundheitsuntersuchungen erstattet – ebenso alle von der STIKO empfohlenen Impfungen und Auffrischungen.
Also: zum Wohle der eigenen Gesundheit einfach Termin beim Hausarzt zum „Check-up 35“ vereinbaren …