… Oktober auch Dr. Seemann, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Im Bereich der konservativen Orthopädie deckt er das gesamte Leistungsspektrum ab – inklusive Akupunktur, die bei Kniegelenksarthrose und chronischen Rückenbeschwerden sogar von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird. Sein Behandlungsschwerpunkt im operativen Bereich ist die arthroskopische Schulter- und Kniechirurgie. „Mit Martin Seemann können wir unser medizinisches Angebot noch weiter ausbauen und unseren Patienten ein noch größeres Spektrum fachärztlicher Versorgung …
… zum Aufplatzen der Tumorzellen führen kann, die sich dann im ganzen Körper als Metastasen verbreiten. Es gibt andere Behandlungsmethoden, die hier eingesetzt werden können und die durchaus erfolgversprechend sein können. Leider werden diese Behandlungen meistens von den Krankenkassen nur in Einzelfall-Entscheidungen genehmigt und die Kosten übernommen – und dass obwohl bereits Gerichte, hier gibt es verschiedene Einzel- und Grundsatzurteile z.B. vom BGH, BSG und von Oberlandesgerichten, im Sinne des Patienten entschieden haben. Die meisten Menschen …
Der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse informierte die Presse vor einigen Tagen darüber, dass viele Gesetzliche Krankenkassen den niedergelassenen Ärzten dann ein Exstrahonorar bezahlen, wenn diese
in ihren Computern eine Krankheit im Sinne der Krankenkassen kodieren. Hintergrund dafür ist, aus dem Gesundheitsfonds mehr Geld beziehen zu können, weil für 80 ausgewählte Krankheiten seit 2009 gesonderte finanzielle Mittel den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden. (Risikofinanzausgleich im Interesse u.a. der AOKn)
Die Einflussnahme …
(Potsdam/Berlin, 17.10.2016) In der Berichterstattung der Medien ist derzeit pauschal von Kodier-Manipulationen durch „regionale“ Krankenkassen die Rede. Ziel einzelner Kassen sei es, sich Vorteile beim Risikostrukturausgleich der gesetzlichen Krankenversicherung (RSA) zu verschaffen.
Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB), regionaler Versicherer von rund 235.000 Brandenburgern und Berlinern, nimmt hierzu wie folgt Stellung:
• Es existieren bei der IKK BB keine Verträge zur Steuerung der Kodierung im RSA.
• Abschlüsse entsprechender …
… Produktkombinationen sind möglich. Hier das Passende und Wirtschaftlichste zu finden ist mit enormem Aufwand verbunden. Dabei können die Kosten für diese Arzneimittel zwischen 80 und 300 Euro am Tag schwanken. Hier liegen große Reserven für die Solidargemeinschaft. Die Ausgaben der Krankenkassen für Arzneimittel stiegen im ersten Halbjahr 2016 um fast 600 Millionen Euro. Nach Angaben des GKV-Spitzenverbandes mussten die Kostenträger dafür 19,1 Mrd. Euro aufbringen, das entspricht einer erneuten Steigerung von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei führt neben …
… auch die Frage, wie die digitalen Innovationen schnell für die Menschen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen nutzbar werden. Referent_innen kommen u.a. von der Bundeszentrale für Verbraucherschutz, dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundestag, den Krankenkassen und aus der Entwicklerszene. Die Veranstaltung verspricht vielfältige Begegnungen und rege Diskussionen. Diesmal, im Gegensatz zu den vielen E-Health-Veranstaltungen, aus der Betroffenenperspektive, denn auch für die digitale Gesundheitsversorgung gilt: nichts über uns ohne …
… rechnen.
Das Stempelsammeln im Bonusheft kann sich lohnen: Sollte ein Zahnersatz erforderlich werden – Brücke, Prothese oder Krone –, erhalten Versicherte mit kontinuierlich geführtem Bonusheft deutlich höhere Zuschüsse von ihrer Krankenkasse. Zum Thema „Zuschüsse bei Zahnersatz“ hat die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen eine Patientenpublikation aufgelegt, die mit einem Rechenbeispiel über die Vorteile des Bonushefts informiert. Abrufbar ist die Publikation online über https://www.kzvh.de/patienten/patientenberatung/Broschueren/index.html.
Weitere …
… KG. Dessen Mitarbeiter haben sich jüngst als "ELAN Certified Professional (ECP)" qualifiziert.
Prozessautomatisierung gehört zu den Top-Themen innerhalb aktueller Digitalisierungsstrategien im Markt. Mit pro|care ELAN werden gezielt Dunkelverarbeitungsprozesse bei Gesetzlichen Krankenkassen unterstützt. Neben großem Interesse von Endkunden wird pro|care ELAN zunehmend auch von Beratungs- und Integrationspartnern nachgefragt. Durch strategische Kooperationen innerhalb eines Partnernetzwerks soll pro|care ELAN künftig auch die Geschäftsprozessintegration …
Presseinformation
12. Oktober 2016
VIACTIV Krankenkasse erneut mit dem Deutschen Fairness-Preis ausgezeichnet
Bochum. Die Idee ist einfach und die Frage dahinter leicht zu beantworten: Wie fair fühlen sich Verbraucher von Unternehmen behandelt – beim Produktkauf oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung. Das Deutsche Institut für Service-Qualität DISQ und der Fernsehsender n-tv stellten diese Fragen in einer gemeinsamen Untersuchung und ermittelten so zum dritten Mal die fairsten Unternehmen in Deutschland.
Rund 45.000 Verbraucher beurteilten …
… 9.000 Euro (zusammengesetzt aus 1.300 Euro Ausbildungskosten und im Schnitt 7.700 Euro Umsatzausfall). Trotz dieser fachlichen Zusatzqualifizierung wird für die Leistung MLD im Vergleich zur herkömmlichen physiotherapeutischen Leistung 14 Euro weniger pro Arbeitsstunde von den Krankenkassen bezahlt. Die neue Regelung zwingt Therapeuten, die Zusatzleistung der Kompressionsbandagierung – die zuvor Teil der MLD war – außerhalb der Regelbehandlungszeit ohne zusätzliche Honorierung zu erbringen. Durch die Änderungen steigen die bisherigen 14 Euro Verlust …
… Auffrischungen denkbar schlecht. Sie beträgt nur 7,6 Prozent. Dabei sollte eine einmalige Auffrischung - zusammen mit der nächsten anstehenden Tetanus- und Diphtherie-Impfung - kein Problem sein. Viele Erwachsene nutzen auch den kostenlosen "Check-up 35" der gesetzlichen Krankenkassen, um sich alle zwei Jahre auf "Herz und Nieren" untersuchen zu lassen. Im Rahmen dieser Vorsorgemaßnahme kann man auch den Impfpass vorlegen und fehlendeImpfungen (http://www.impfen.de) und Auffrischungen gleich mit erledigen.
Für Erwachsene ist der hartnäckige Keuchhusten …
… für Neues und persönlichem Austausch stellen Unternehmen und Akteure ihre Erfolge und ihre Niederlagen vor. Dabei werden Lösungsstrategien vor- und zur Diskussion gestellt.
Die Health Convention – eine Kontaktveranstaltung zwischen Krankenkassen, Unfallversicherungsträgern und Berufsgenossenschaften sowie Leistungserbringern, WissenschaftlerInnen und Unternehmen. Die Veranstalter der Health Convention sind die AHAB-Akademie Institut für Mitarbeiter- und Firmengesundheit, die Gesellschaft für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sowie die Deutsche …
… Hendrik Scholl, Johns Hopkins University, Baltimore (USA)
Projektdurchführung:
Dr. Matthias Gorski, Genetische Epidemiologie
Carolin Schmalhofer, Medizinische Soziologie, Universität Regensburg
Stefanie Lindl-Fischer, Medizinische Soziologie, Universität Regensburg
Cand. med. Daniel Muller
Förderung
Die Techniker Krankenkasse (TK) bezuschusste die Veranstaltung mit einer kassenindividuellen Förderung nach § 20h SGB V. Das Preisgeld wurde über Firmenspenden finanziert.
Die DOG
ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde …
… und betreiben aktive Vorsorge
Aus den ca. 220 farbig dargestellten Ergebnis-Parametern ergeben sich adäquate Empfehlungen zur Ernährung, Bewegung, zum Lebensstil, zur Eliminierung von Schadstoffen oder negativen Umständen.
Rechtlicher Hinweis: BioScan-swa ist kein Therapiegerät, sondern dient der Analyse bzw. der Prävention. Es werden keine Heilversprechen abgegeben. Krankenkassen bezuschussen die Analysen nicht. Wissenschaft und Medizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern nicht an, im Gegensatz zur Informations- bzw. Quantenmedizin.
… verallgemeinern:
BKK-Kunden werden angeblich von der Verbraucherzentrale angerufen. Diese Person verfügt bereits über einige persönliche Daten und fragt nach der Krankenversicherung. Der Grund soll eine Bonuszahlung (beispielhaft für eine Zahnbehandlung) sein, die der Kunde von der Krankenkasse erhalten soll. Sobald die Krankenversicherung genannt wird, wird ein Rückruf dieser angekündigt. Der Angerufene wird gebeten, Daten und Bankverbindung bereit zu halten. Von einer zweiten Rufnummer erfolgt dann ein Anruf, um die Bankverbindung zu erfragen. …
Die Praxisklinik- Die 360-Grad–Lösung für Patienten, Ärzte und Krankenkassen.
Medizin nach höchsten Standards, modernste Technik, menschliche Betreuung – das zeichnet eine Praxisklinik aus.
Der im Vergleich zu Krankenhäusern der Regelversorgung kürzere Aufenthalt in Praxiskliniken, die schnellere Genesung zu Hause und die nachweislich niedrigere Infektionsrate sind Faktoren, die nicht nur für Patienten relevant sind, sondern auch für Krankenkassen und Zuweiser.
Um das Modell der Praxisklinik bei Patienten, Ärzten und Krankenkassen bekannter zu …
… entscheiden eigenständig nach unterschiedlichen Begebenheiten und Anforderungen direkt vor Ort, wie sie ihren Notdienst einteilen. „Das besondere Engagement zeigt sich umso deutlicher, weil Behandlungen selbst nachts und an Feiertagen durch die gesetzlichen Krankenkassen kaum zusätzlich vergütet werden“, sagt Rommel.
Notdienst ist keine Ersatzsprechstunde
Landeszahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Vereinigung weisen außerdem darauf hin, dass nicht jeder Schaden am Zahn sofort im Notdienst behandelt werden muss. „Ganz sicher werden beispielsweise …
„Die Kosten für Komplementärmedizin wie Hyperthermie sind im Vergleich zur klassischen Medizin zu sehen.“
Die gesetzlichen Krankenkassen mussten für Medikamente 2015 die neue Rekordsumme von fast 37 Milliarden Euro aufwänden, so der aktuelle Arzneimittel-Verordnungsreport. Gerade bei Krebsmedikamenten steigen stetig die Ausgaben, die nach Prognosen des IMS Institute for Healthcare Informatics weiter zunehmen werden. „Vor diesem Hintergrund sind die Kosten komplementärmedizinischer Therapien wie Hyperthermie zu relativieren“, sagt Prof. Dr. András …
… wohltuend werden auch seine konzentrations- und entspannungfördernde Wirkung empfunden.
Yoga-Kurse werden z. B. von Sportvereinen, Volkshochschulen, Yoga- und Fitness-Studios oder Gesundheitszentren angeboten. „Wenden Sie sich bei der Suche nach einem passenden Angebot an Ihre Krankenkasse“, empfiehlt die Fachreferentin. Die Kassen nennen Kurse in der Nähe, die bestimmte Qualitätsrichtlinien erfüllen und als Präventionskurse bezuschusst werden. „Vereinbaren Sie Probestunden oder einen Probemonat, bevor Sie sich entscheiden, und prüfen Sie, ob Sie …
… Spannkraft ein, als bei anderen. Da eine Brust aus Fettgewebe besteht, verliert sie beim Abnehmen automatisch an Fülle.
Da es sich bei einer Bruststraffung fast immer um eine rein ästhetische Maßnahme handelt, werden die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen. Voraussetzung für die Operation ist ein abgeschlossenes Wachstum der Patienten. Im Idealfall erfolgt der Eingriff nach der Schwangerschaft und Stillzeit. In einem detaillierten Beratungsgespräch informiert der Arzt seine Patientinnen ausführlich über die Chancen und Risiken des Eingriffes. …
… (http://ausbildung-diabetikerwarnhund.de/) ist einmalig in Deutschland und ermöglicht den Betroffenen Diabetiker ganz individuell und bei freier Zeiteinteilung mit dem Hund zu trainieren.
Dazu gibt es einen persönlichen Support des Anbieters.
Da die Krankenkassen sich an den Kosten nicht beteiligen, ist das gerade aus finanzieller Sicht eine tolle Möglichkeit um vielen Diabetikern einen Diabetikerwarnhund zu ermöglichen.
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Pressekontakt:
Ausbildung Diabetikerwarnhund
Frau Ute Engel
Agnes-Miegel-Weg 8A
47475 Kamp-Lintfort
fon …
… jederzeit einen niedergelassenen Arzt bzw. ein Krankenhaus aufsuchen.
Die "Werner Sperber, Personalvermittlung s.r.o" ist kein anerkannter Pflegedienst. Bei Fragen zur persönlichen Pflegesituation und den daraus resultierenden Geldleistungen der Verhinderungspflege ist ihre Krankenkasse der Ansprechpartner erster Wahl.
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Pressekontakt:
Werner Sperber, Personalvermittlung s.r.o.
Herr Werner Sperber
Safarikovy sady 7
301 00 Plzen
fon ..: 0049 9181 5209681
web ..: http://www.betreuerin-aus-osteuropa.de
email :
… abgespielt ist.“
„Über unseren neuen YouTube-Channel, der auch mit unserer Website www.ak-zahngesundheit-wl.de verlinkt ist, oder über den QR-Code, ist der Film für Jedermann ab sofort erhältlich und zu nutzen“, erklärt Dirk Pisula, stellvertretender Vorsitzender und Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen im AK ZG WL. „Ebenso wollen wir das Video in der Betreuung von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Auch für Familien mit Migrationshintergrund, die vielleicht noch nicht so gute Deutschkenntnisse haben, ist das Video geeignet.“
Pisula macht darüber …
… Kinder vielfach unter Bewegungsmangel. Sie haben nicht nur durch die Schule mit täglichen Sitzzeiten von bis zu 8 Stunden zu kämpfen, auch in der Freizeit sitzen sie oft gebückt über dem Handy oder an Spielekonsolen. Rückengerechtes Verhalten früh erlernen und dauerhaft verinnerlichen ist deshalb eines der Ziele der Kinder-Rückenschule des Kangoo-Clubs. Da die Kurse von der zentralen Prüfstelle Prävention als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert wurden, übernehmen die Krankenkassen bis zu 80% der Kosten.
Weitere Infos unter: www.kidKG.de
… Körperhaltungen wirken sich ebenso sehr vorteilhaft auf den Umgang mit Stressbelastungen aus.
Das individuell ausgerichtete Stressabbau-Programm ist nach Ansicht von Detlef Hesse und Maren Ulbrich ideal geeignet, um die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Dies sei auch von den Krankenkassen erkannt worden, für die "Wege aus der Stressfalle" mittlerweile zertifiziert wurde. Die Kosten für den Präventionskurs werden daher von den Krankenkassen in jedem Fall gefördert und - je nach Krankenkasse - mit bis zu 100 Prozent bezuschusst.
Einen …
… Stressprävention, gute Kommunikation, die Fähigkeit, Konflike zu lösen, falsche Ansprüche an sich selbst aufzugeben und einfach gesünder zu leben, ist mit großen Risiken verbunden. Die Nebenwirkungen sind erheblich. Manch einer spricht sogar von Glück.
Wer sich trotz aller Warnungen dieser Gefahr aussetzen wollen, hat am 8./9. Oktober in Berlin die Möglichkeit dazu. Dipl.-Psych. Thomas Lang führt den „riskanten“ Workshop „Easy Stressmanagement“ durch. Die Krankenkassen fördern trotzdem. Weitere Infos auf www.innerestaerke.com oder unter T: 030 41935225
… zwanzig Jahren mit vielerlei Schwierigkeiten zu kämpfen: Schon damals spielte die Finanzierung einer Station, die nicht der Heilung, sondern dem Leben mit schwerwiegender Krankheit diente, ein wichtige Rolle. Die Kosten für eine solche Station wurden damals von keiner Krankenkasse übernommen, allein der Träger, damals die Stiftung St. Johann Nepomuk, heute die Hospitalvereinigung Thüringen gGmbH, war für den Betrieb der neuen Palliativstation zuständig. Einen wichtigen Beitrag – nicht nur für die besondere Ausstattung der Station sondern auch für …
Die Schwenninger Krankenkasse unterstützt Präventions-Kampagne #DOCWALK Challenge
Villingen-Schwenningen, 15. September 2016 – Knapp drei Viertel der jungen Deutschen würden gerne mehr für ihre Gesundheit tun, allerdings bleibt im Alltag meist keine Zeit dafür. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie der Schwenninger Krankenkasse. Wie sich Gesundheitsförderung auch im Alltag leicht realisieren lässt, zeigt die Social-Media-Kampagne #DOCWALK Challenge, die die Schwenninger mitorganisiert. Unternehmen können dabei Maßnahmen für die betriebliche …
agen sind LKW-Fahrer an der Spitze der Krankenstatistik (Durchschnitt aller Branchen 16,4 Tage). Eine Hauptursache für Krankmeldungen sind Muskel-Skelett-Erkrankungen.
„In dieser Branche gibt es viele kleine und mittelständische Betriebe, die wenig Erfahrung mit einer gezielten betrieblichen Gesundheitsförderung haben. Wir unterstützen die Aktion und wollen sie dazu nutzen, das Bewusstsein der Betriebe für dieses Thema zu schärfen“, erläutert Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender der VIACTIV Krankenkasse.
… weiter in der Öffentlichkeit zu stärken. Personal Training ist in Deutschland kein Nischenmarkt mehr. Die Dienstleistung hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem anerkannten Berufsbild entwickelt und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Krankenkassen, Vorstände und Unternehmer nutzen das Know-how dieser professionellen Gesundheitsdienstleistung. Auch im Rahmen von Konzepten des Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist die Dienstleistung nicht mehr wegzudenken.
Weitere Informationen zum NEOS AWARD und Bilder unter: www.neos-award.com
Gelenkes erfolgt anschließend mit einer Spezial-Pfannenkomponente aus trabekulärem Metall („Trabecular Titanium“). Dieses Material regt zusätzlich das Knochenwachstum an. Dr. Kircher: „Trabekuläres Metall besitzt eine dreidimensionale, hexagonale Zellstruktur. Es ist wie ein Schwamm locker aufgebaut, überall sind Poren. So können die eigenen Knochenzellen gut in die neue Prothese einwachsen.“ Der Patient kann sich anschließend optimal bewegen und die Schulter normal belasten.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen alle Kosten.
… der Einzelne seine Darmgesundheit jedoch beeinflussen? Wie wichtig ist die richtige Nahrung? Und wann ist es notwendig, Hilfe in Anspruch zu nehmen? Diese und weitere Fragen beantwortet die Diplom-Oecotrophologin Ruth Gellert in einem gemeinsamen Expertenchat von mhplus Krankenkasse und „Gesundheit Online“. Interessierte und Betroffene gelangen am 12. September von 20 Uhr bis 21:30 Uhr unter http://mhplus.portal-gesundheitonline.de/ zum Chat mit der Expertin.
Die Expertin: Ruth Gellert (Dipl.-Oecotroph.) hat an der Universität Gießen Oecotrophologie …
… können sich Unterzuckerungen und Überzuckerungen ausgleichen, so dass der HbA1c-Wert fälschlicherweise kein Risiko erkennen lässt. Bei Typ-1-Diabetikern ist das leider keine Seltenheit.“
Insofern verwundert es nicht, dass das in der App integrierte KADIS-Programm auch bei Krankenkassen großes Interesse weckt, denn in dem Projekt können Risikopatienten besser erkannt und zielgrichteter betreut werden. Das mehrfach patentierte System wird jetzt endlich den ersten Versicherten zur Verfügung gestellt.
Das Thema „Telemedizin“ gewinnt immer mehr an …
… Jahre ist die Erkrankungsrate relativ stabil, liegt aber auf einem deutlich niedrigeren Niveau als noch in den 1980er Jahren. Dieser Umstand ist nach Meinung der deutschen Krebshilfe auf die Einführung des PAP-Abstrichs als Früherkennungsleistung der gesetzlichen Krankenkassen im Jahr 1971 zurückzuführen.
Der PAP-Abstrich, benannt nach dem griechischen Arzt George Papanicolaou, wird in Deutschland bei allen Frauen ab 20 Jahren von den gesetzlichen Krankenkassen als gynäkologische Krebsvorsorge-Untersuchung bezahlt. Der Abstrich wird mit Hilfe eines …
… sind schon im Kindesalter ein weit verbreitetes Problem. Das Ausmaß der Selbstmedikation ist erschreckend hoch. Über 40 Prozent der Siebtklässler mit Migräne nehmen Kopfschmerzmittel ohne ärztliche Verordnung“, ist Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender der VIACTIV Krankenkasse, besorgt. „Die betroffenen Kinder benötigen zunächst eine angemessene medizinisch therapeutische Versorgung. Wir müssen ihnen aber auch eine auf Prävention ausgerichtete verhaltensorientierte Unterstützung im Alltag bieten. Dies leistet das Programm „Aktion Mütze“ in besonderer …
… Kinderkrankenpflege e. V. am 18./ 19.November im Deutschen Bahn Museum in Nürnberg stehen die aktuellen Belange der Kinder-Intensivpflege im Mittelpunkt: Stärken die derzeitigen Reformen die Kinder-Intensivpflege und sichern die Versorgung? Können langfristig noch angemessene Vergütungssätze mit den Krankenkassen verhandelt werden?
Weitere Informationen und Anmeldungsunterlagen sind auf der Website des BHK zu finden:
http://www.bhkev.de/bhk-bundestagung.html
TAGUNGSORT
Deutsche Bahn Museum
Festsaal 1
Lessingstraße 6
90443 Nürnberg …
… grundsätzlich muss ein Patient soweit mobil sein, dass er an den angebotenen Therapien auch aktiv teilnehmen kann. Dieser Aspekt wird als positive Rehaprognose bezeichnet und ist eine der grundsätzlichen Voraussetzungen für die Genehmigung. Für diese Art der Reha sind die Krankenkassen zuständig, an die auch der Antrag gestellt werden muss.
Der dritte Zugangsweg für Rehamaßnahmen ist die so genannte Anschlussheilbehandlung, die - wie es das Wort schon sagt - im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt erfolgen muss. Bezahlt wird diese Maßnahme von …
… in den Räumen der Industrieausstellung. Sprechen Sie Ihren Arzt auf die Teilnahme an einer Lungensportgruppe, Atemtherapie und gerätegestütztem Training an. Wenden Sie sich an Sport- und Physiotherapeuten, fragen Sie nach geeigneten Therapieeinrichtungen bei Ihrer Krankenkasse und nutzen Sie die Kontakte und Informationsangebote der Selbsthilfegruppen. So können Sie gezielt nach Möglichkeiten zur Verbesserung Ihrer persönlichen Situation suchen.
Passend zu diesem Thema hat der COPD Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit der Patientenorganisation …
… 2016. Die Schön Klinik Bad Bramstedt hat einen Vertrag mit der Deutschen Rentenversicherung (DRV Nord) abgeschlossen. Damit stehen die Türen der psychosomatischen Fachklinik nun auch Rehabilitationspatienten aller Kostenträger offen. Bislang galt dies nur für Krankenkassen- und Privatversicherte sowie Selbstzahler.
„In der Akutversorgung haben wir schon immer Patienten aller Kostenträger behandelt“, erklärt Klinikleiter Marcus Baer. „Wir freuen uns, dass die Deutsche Rentenversicherung Nord uns nun als Kooperations-Einrichtung anerkannt hat. Unser …
… anderen Betroffenen ist aufbauend, man ist nicht allein. Erfahrungen anderer können hilfreich sein, um Tipps für die Lösung von Problemen zu erhalten. Auch Angehörige von Menschen mit COPD profitieren von Selbsthilfegruppen, sie finden dort Unterstützung.
Die gesetzlichen Krankenkassen bieten ebenfalls eine Vielzahl von Möglichkeiten der Hilfe bei chronischen Erkrankungen. Auf der Internetseite Ihrer Krankenkasse oder direkt bei Ihrem Kundenbetreuer erhalten Sie hierzu mehr Informationen. Auch die Teilnahme an einem Disease Management Programm (DMP) …
… ein, an einem neuartigen Gesundheitskonzept teilzunehmen.
Am 15. September 2016 präsentieren Trainer und Referenten "Wege aus der Stressfalle" ab 17.30 Uhr in der Handwerkskammer Oldenburg. Dabei handelt es sich um den deutschlandweit ersten interaktiven Präventionskurs, der von Krankenkassen anerkannt und für jeden Versicherten unterstützt wird.
Stefan Tönnies, Inhaber und Geschäftsführer der Bäckerei mit 26 Filialen in und um Oldenburg, weiß, unter welchem Druck gerade die Menschen stehen, die tagtäglich den intensiven Umgang mit Kunden pflegen: …
… möchten wir Verbrauchern und Patienten helfen, vertrauensvolle Angebote zu finden, die sie z. B. bei der Impfvorsorge unterstützen,“ so Dr. Ursula Kramer von der Initiative Präventionspartner. „Wir arbeiten mit verschiedenen Universitäten, Verbänden und Krankenkassen zusammen, um Bewertungsmethoden, Qualitäts- und Sicherheitsstandards für Gesundheits-Apps zu etablieren und die Medienkompetenz von Verbrauchern zu stärken.“ Für ihre Aktivitäten zur Förderung des Präventionsgedankens wurde die Initiative Präventionspartner bereits dreimal in Folge mit …
… Sozialgesetzbücher regeln den Datenaustausch zwischen einem Arzt und dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherungen, die Übermittlung von Gesundheitsdaten zur Berufsgenossenschaft sowie den Datenaustausch zur Leistungsabrechnung an die Kassenärztliche Vereinigung bzw. an die gesetzlichen Krankenkassen. Weitere Spezialgesetze wie das Infektionsschutzgesetz verpflichten den Arzt, den Gesundheitsämtern Daten über Vorfälle von übertragbaren Krankheiten zu melden. Die personenbezogenen Daten dürfen nur auf Grundlage dieser Gesetze auch ohne Einwilligung der …
… App verfolgt, können Interessierte die sog. Vertrauensklasse einer Gesundheits-App mit dieser Checkliste ermitteln. Sie werden außerdem auf die neuralgischen Punkte aufmerksam gemacht, die sie vor Nutzung der App sorgfältig überprüfen sollten.
Öffentliche Stellen, Krankenkassen, Unternehmen der Gesundheitswirtschaft, die die unabhängige Arbeit von Healthon unterstützen wollen, können als Fördermitglied beitreten und so die Weiterentwicklung von unabhängigen Qualitäts- und Sicherheitsstandards für digitale Gesundheitsanwendungen wie Apps und Bots …
… für eine erfolgreiche Zukunft zu bieten. Eltern fällt es offenbar schwer, das richtige Maß der Belastung zu finden.
Was den unter Stress leidenden Kindern am meisten fehlt, sind Ruhepausen und Zeit über die sie selbst verfügen können, so Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse. Sie wollen mehr Zeit für Dinge, die ihnen Spaß machen. Hirnforscher betonen, dass Kinder Phasen der Ruhe brauchen, um Neues zu verarbeiten. Außerdem lernen Kinder das effektiv, was auf bestehendem Wissen aufbaut und ihr Interesse findet. Einen völlig fremden Inhalt …
… erlernen möchten, findet am 15. und 16. Oktober 2016 in der Abtei Sayn, Abteistraße 132, 56170 Bendorf-Sayn ein Präventionskurs "Shaolin Präventions- und Entspannungs-QiGong (Kompakt)" unter der Leitung von Gottfried Eckert statt. Dieser Kurs ist von der Zentrale Prüfstelle Prävention zertifiziert worden. Versicherten einer teilnehmenden Krankenkasse können die Kurskosten im Rahmen der jeweils gültigen Satzungsregelung anteilig erstattet werden.
Weitere Informationen gibt es unter www.my-qigong.company. Kontakt: Gottfried Eckert, Fon: 02631 405535
… am selben Tag telefonisch beantwortet. Oder wir bieten für Patienten, die beruflich stark eingespannt sind, Gesprächsmöglichkeiten in unseren Räumen auch an Samstagen an. Schließlich sehen wir uns auch als Vermittler und Hilfesteller in der Kommunikation mit den Krankenkassen, gerade hier haben unsere Klienten immer wieder Probleme.“
Bedarf für Psychotherapie steigt von Jahr zu Jahr
Der Psychologische Psychotherapeut hat in seiner langjährigen Tätigkeit beobachtet, dass der Bedarf für Psychotherapie und psychologische Beratung von Jahr zu Jahr …
… U5-Vorsorgeuntersuchung vom Kinder- und Jugendarzt auch über UV-Strahlung und -Schutz informiert. Dies sieht die überarbeitete Neufassung der Kinder-Richtlinie des Gemeinsamen Bundesausschusses vor. Die U5 erfolgt bei sechs Monate alten Säuglingen und wird von der Krankenkasse bezahlt. „Gemeinsam mit dem Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte und der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention begrüßen wir dieses neue Beratungsangebot zur Prävention von Hautkrebs“, so Gerd Nettekoven, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Krebshilfe. Zur Unterstützung hierfür …
… Jahrhundert. Der erste dokumentierte Einsatz bei der Zahnextraktion stammt aus dem Jahr 1844. Während in Skandinavien und den USA dieses Verfahren heutzutage mehrheitlich Anwendung findet, bieten nur ausgewählte Zahnärzte in Deutschland diese Methode an. Zudem übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für diese Art der Behandlung nicht. Doch Frau Dr. Lingohr kennt die Vorteile dieser Technik: „Die Lachgassedierung stellt ein sehr sanftes und sicheres Vorgehen dar. Anders als bei einer Vollnarkose bleiben die Patienten bei Bewusstsein und …