328 Milliarden kosten deutsche Patienten pro Jahr - Tendenz steigend. Eine Studie zeigt: Die Krankenkassen könnten 18 Milliarden Euro sparen, wenn sie Patienten ins Ausland schicken. Experten fordern daher konsequentere Auslandsbehandlungen.
Ob Zahnbehandlung, Knie-OP oder künstliche Hüfte: Hohe Personal- und Krankenhauskosten sind Kostentreiber des deutschen Gesundheitssystems. Eine Studie des Gesundheitsportals www.junomedical.com zeigt: Würden die Kassen mehr Patienten ins Ausland schicken, könnten dadurch rund 18 Milliarden gespart werden. Für …
… beraten die Patienten zur Zahnhygiene und führen die Vorsorgeuntersuchungen inklusive der professionellen Entfernung von Zahnstein durch. Geschädigte Zähne sollen dadurch erhalten werden, beispielsweise durch Wurzelbehandlungen und geeignete Füllungen oder Kronen. Eine umfassende Beratung, wann die Krankenkassen bestimmte Behandlungen bezahlen, ist dabei inklusive.
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… medizinischen Fortschritts in der Narkose- und Operationstechnik können sich Patienten heutzutage, nach einer Operation, zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung erholen. Das wirkt sich positiv auf den Heilungsprozess aus, senkt das Infektionsrisiko mit Krankenhauskeimen und erspart den Krankenkassen Kosten. Ambulant operierte Patienten sind sehr zufrieden mit der Behandlung und Operation. Nach einer Studie der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns bewerten 97 Prozent der Befragten ihre ambulante Operation als ‘sehr gut’ oder ‘gut’. 96 Prozent würden sich …
Online Petition zur Kostendeckung der Hyperthermie durch Krankenkasse bis 24. November 2016
Nur noch wenige Tage bleiben, um die Online-Petition der Saarländischen Krebsliga „Hyperthermie Behandlung für Krebskranke soll von allen Krankenversicherungen bezahlt werden“ zu unterzeichnen. Bis zum 24. November 2016 müssen 120.000 Stimmen zusammenkommen. Dann prüft der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die Eingabe. Die Petition findet aktuell promintente Unterstützer. So informiert dazu auch der Fußball-Bundesligist Hannover 96.
Die Saarländische …
… digital signierte Quartalsbrechnungen eine Ermäßigung der Verwaltungskosten erhalten", berichtet DGN-Geschäftsführer Armin Flender. "Beim neuen Paket liegt der Fokus auf der eArztbrief-Anwendung, die im kommenden Jahr bundesweit gefördert wird." Laut E-Health-Gesetz zahlen die Krankenkassen ab 1.1.2017 eine Pauschale von 55 Cent pro elektronischen Arztbrief, wenn dieser mit dem eHBA qualifiziert signiert, d. h. rechtsverbindlich unterzeichnet und mittels sicherer elektronischer Verfahren versendet wird.
Als sicheres Übermittlungsverfahren hat sich …
… November 2016 die alljährliche Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed e.V.) verbunden mit der Wahl eines neuen Vorstandes statt. Mit Prof. Dr. med. Gernot Marx (Uniklinikum Aachen) als erstem und Günter van Aalst (Techniker Krankenkasse) als stellvertretendem Vorsitzenden stehen zwei Vertreter aus Nordrheinwestfalen an der Spitze des neu gewählten DGTelemed-Gremiums. Wiedergewählt wurden Wolfgang Loos, Berlin als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied und PD Dr. rer. habil. Neeltje van den Berg, Greifswald, als …
… Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten bei einem Treffen in Berlin.
Apotheken sollen sich vom Hersteller direkt bestätigen lassen, dass ein Rabattarzneimittel nicht lieferbar ist. Das verlangen die Krankenkassen. Andernfalls wird das alternativ abgegebene Arzneimittel der Apotheke nicht erstattet. Komplett nicht erstattet. Obwohl der Patient versorgt wurde. Die Freie Apothekerschaft kritisiert, dass der Arzneimittelliefervertrag an dieser Stelle nicht zu erfüllen ist. Die Erfahrung …
… Menschen nicht wissen: im Gegensatz zu einer medizinisch indizierten Operation werden Folgekosten aufgrund Komplikationen bei einer Schönheitsoperation seit einer Änderung im Sozialgesetz 2007 nicht mehr vollständig übernommen. Nach SGB V § 52 Abs. 2 hat die Krankenkasse den Versicherten an solchen Folgekosten zu beteiligen.
Der Makler Quadmed und der Versicherer Squarelife kennen sowohl die Risiken als auch die potentiellen Folgekosten. Zusammen haben sie das Produkt "Beautyprotect" (www.beautyprotect.com) entwickelt, welches die Patienten vor den …
… Was soll die App können? Werte in ein digitales Tagebuch überführen und auswerten, Daten mit Arzt dem Arzt teilen, Gesundheitswissen vermitteln, an Medikamenteneinnahme erinnern etc.? 3. Von welchem Anbieter soll die App sein, z. B. von einer Krankenkasse, einer Selbsthilfeorganisation oder einem Pharmaunternehmen? 4. Wie umfassend soll die App den Nutzer aufklären über Qualität und Transparenz der gesundheitsbezogenen Informationen? Nutzer können auf Healthon ihre Suche eingrenzen auf Gesundheits-Apps mit Datenschutzerklärung, Apps mit Angaben zu …
… Sie findet alle zwei Jahre statt. Personal Training ist in Deutschland kein Nischenmarkt mehr. Die Dienstleistung hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem anerkannten Berufsbild entwickelt und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Krankenkassen, Vorstände und Unternehmer nutzen das Know-how dieser professionellen Gesundheitsdienstleistung. Auch im Rahmen von Konzepten des Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist die Dienstleistung nicht mehr wegzudenken.
Über miha bodytec
miha bodytec ist das führende Unternehmen im Bereich des …
… – Neues Denken und Handeln in der Medizin am konkreten Beispiel
18.15 Uhr: Diskussion
Unsere Experten
Ellis Huber ist Arzt und ein Urgestein im Medizinbetrieb. Er war langjähriger Präsident der Berliner Ärztekammer und jahrelang Vorstand einer gesetzlichen Krankenkasse. Dort und in seiner jetzigen Funktion als Vorsitzender der Präventologen und stellv. Vorstandsvorsitzender des paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin hat er das bestehende Gesundheitswesen mit allen seinen Stärken und Schwächen von allen Seiten kennengelernt. Mit diesem Wissen …
… Vorsorgekoloskopien, also von Darmspiegelungen, wäre ein Durchbruch möglich. Denn damit lässt sich die Krebsrate um bis zu 90 Prozent senken.“ Bei einer Darmspiegelung erkennen und entfernen Mediziner Polypen – sie sind die Vorstufe eines Karzinoms. Bereits seit 2002 übernehmen Krankenkassen für Patienten ab dem vollendeten 55. Lebensjahr die Kosten für eine Darmspiegelung. Doch in den Jahren zwischen 2002 und 2012 haben pro Jahr nur 400.000 von insgesamt 16,7 Millionen Versicherten, die einen Anspruch auf eine Darmspiegelung hatten, tatsächlich …
… lief zunächst alles ruhig – bis ab Januar die Zahl der Infektionen sprunghaft zunahm.
„In jedem Fall sollten sich Menschen, die über 60 Jahre alt sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben, impfen lassen“, raten die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse. „Sie tragen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf; das kann dramatische Folgen haben.“ Auch die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt den Impfschutz für Ältere als jährlichen Standard.
Zu den Personen, denen die Gesundheitsexperten der VIACTIV …
… hat sie aber einen großen Teil beigetragen. Eines Tages nahm sie sich ein Herz und fragte Herrn Oehler in ihrer Pause: Mensch, haste nich n Job für mich? Hatte er offensichtlich. Seitdem macht sie die Lieferscheine und die Rechnungen, sie bespricht mit den Krankenkassen Kostenübernahmen und Kostenvoranschläge. Sie hat viele Fragen gestellt und Antworten bekommen. Vor allem aber telefoniert sie mit den Kunden. Ich bin doch so ‘ne Sprücheklopferin, weeßte, sagt sie dazu lapidar. Aber es ist mehr als das. In der Schule hatte sie Deutsch-Leistungskurs: …
Ab sofort sind Pflegedienste und Krankenkassen digital erreichbar
Die Schwenninger entscheidet sich mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege (HKP)“ für die elektronische Lösung von HMM Deutschland zur Beantragung, Prüfung und Genehmigung von Pflegedienstleistungen. Dadurch steht sie nun im direkten elektronischen Datenaustausch mit Pflegediensten.
Die zunehmende Anzahl von Versorgungen im Bereich der Häuslichen Krankenpflege sowie die steigenden gesetzlichen Anforderungen an die Prüfung, Durchführung und Genehmigung stellen nicht nur die Pflegedienste, …
… täglich im engen Kontakt mit vielen Menschen. Daher sollten sie nicht nur zum eigenen Schutz an eine Impfung denken, sondern sich auch zum Wohl ihrer Patienten, Heimbewohner und Kinder impfen lassen. Die Impfung ist gut verträglich und die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.
„Da die Influenzaviren von den Händen leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergehen, sollten wir die Händehygiene die nächsten Wochen in den Vordergrund stellen“, empfiehlt Dr. Karl Breu. Beim Husten ist „Hand vor den Mund“ zwar gut gemeint, aber …
… Diagnosestellung drastisch verbessern wird. Studien aus den USA zeigen, dass rund 70% sämtlicher Sprechstunden auf diese Weise beendet werden können, ohne dass der körperliche Kontakt zwischen Arzt und Patient notwendig ist.
Ein kleiner Wehmutstropfen bleibt: Die Beratung kann nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden. Die Beratungskosten (pauschal EUR 69.-) trägt der Patient selber. In vielen Fällen, stehe dies nicht im Vordergrund, zumal viele Versicherte die Kosten ohnehin im Rahmen des vereinbarten Selbstbehalts aus eigener Tasche berappen müssen.
… ungern stören. Die Folgen spüren wir zum Beispiel bei Nachtarbeit oder dem so genannten Jetlag. „Die innere Uhr folgt dem natürlichen Wechsel von Tag und Nacht. Die Umstellung auf die Winterzeit ändert diesen Rhythmus abrupt“, so die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse. „Das ist so, als würde man uns in der Zeit um einen Monat zurückversetzen.“
Der Wechsel von Hell und Dunkel ist wichtig. Er steuert unseren Hormonspiegel und damit unsere körperlichen und geistigen Aktivitäten. Sensible Menschen reagieren schon auf kleine Veränderungen …
… Oktober auch Dr. Seemann, Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Im Bereich der konservativen Orthopädie deckt er das gesamte Leistungsspektrum ab – inklusive Akupunktur, die bei Kniegelenksarthrose und chronischen Rückenbeschwerden sogar von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen wird. Sein Behandlungsschwerpunkt im operativen Bereich ist die arthroskopische Schulter- und Kniechirurgie. „Mit Martin Seemann können wir unser medizinisches Angebot noch weiter ausbauen und unseren Patienten ein noch größeres Spektrum fachärztlicher Versorgung …
… zum Aufplatzen der Tumorzellen führen kann, die sich dann im ganzen Körper als Metastasen verbreiten. Es gibt andere Behandlungsmethoden, die hier eingesetzt werden können und die durchaus erfolgversprechend sein können. Leider werden diese Behandlungen meistens von den Krankenkassen nur in Einzelfall-Entscheidungen genehmigt und die Kosten übernommen – und dass obwohl bereits Gerichte, hier gibt es verschiedene Einzel- und Grundsatzurteile z.B. vom BGH, BSG und von Oberlandesgerichten, im Sinne des Patienten entschieden haben. Die meisten Menschen …
Der Vorstandsvorsitzende der Techniker Krankenkasse informierte die Presse vor einigen Tagen darüber, dass viele Gesetzliche Krankenkassen den niedergelassenen Ärzten dann ein Exstrahonorar bezahlen, wenn diese
in ihren Computern eine Krankheit im Sinne der Krankenkassen kodieren. Hintergrund dafür ist, aus dem Gesundheitsfonds mehr Geld beziehen zu können, weil für 80 ausgewählte Krankheiten seit 2009 gesonderte finanzielle Mittel den Krankenkassen zur Verfügung gestellt werden. (Risikofinanzausgleich im Interesse u.a. der AOKn)
Die Einflussnahme …
(Potsdam/Berlin, 17.10.2016) In der Berichterstattung der Medien ist derzeit pauschal von Kodier-Manipulationen durch „regionale“ Krankenkassen die Rede. Ziel einzelner Kassen sei es, sich Vorteile beim Risikostrukturausgleich der gesetzlichen Krankenversicherung (RSA) zu verschaffen.
Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB), regionaler Versicherer von rund 235.000 Brandenburgern und Berlinern, nimmt hierzu wie folgt Stellung:
• Es existieren bei der IKK BB keine Verträge zur Steuerung der Kodierung im RSA.
• Abschlüsse entsprechender …
… Produktkombinationen sind möglich. Hier das Passende und Wirtschaftlichste zu finden ist mit enormem Aufwand verbunden. Dabei können die Kosten für diese Arzneimittel zwischen 80 und 300 Euro am Tag schwanken. Hier liegen große Reserven für die Solidargemeinschaft. Die Ausgaben der Krankenkassen für Arzneimittel stiegen im ersten Halbjahr 2016 um fast 600 Millionen Euro. Nach Angaben des GKV-Spitzenverbandes mussten die Kostenträger dafür 19,1 Mrd. Euro aufbringen, das entspricht einer erneuten Steigerung von 3,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Dabei führt neben …
… auch die Frage, wie die digitalen Innovationen schnell für die Menschen mit chronischen Krankheiten und Behinderungen nutzbar werden. Referent_innen kommen u.a. von der Bundeszentrale für Verbraucherschutz, dem Bundesministerium für Gesundheit, dem Bundestag, den Krankenkassen und aus der Entwicklerszene. Die Veranstaltung verspricht vielfältige Begegnungen und rege Diskussionen. Diesmal, im Gegensatz zu den vielen E-Health-Veranstaltungen, aus der Betroffenenperspektive, denn auch für die digitale Gesundheitsversorgung gilt: nichts über uns ohne …
… rechnen.
Das Stempelsammeln im Bonusheft kann sich lohnen: Sollte ein Zahnersatz erforderlich werden – Brücke, Prothese oder Krone –, erhalten Versicherte mit kontinuierlich geführtem Bonusheft deutlich höhere Zuschüsse von ihrer Krankenkasse. Zum Thema „Zuschüsse bei Zahnersatz“ hat die Kassenzahnärztliche Vereinigung Hessen eine Patientenpublikation aufgelegt, die mit einem Rechenbeispiel über die Vorteile des Bonushefts informiert. Abrufbar ist die Publikation online über https://www.kzvh.de/patienten/patientenberatung/Broschueren/index.html.
Weitere …
… KG. Dessen Mitarbeiter haben sich jüngst als "ELAN Certified Professional (ECP)" qualifiziert.
Prozessautomatisierung gehört zu den Top-Themen innerhalb aktueller Digitalisierungsstrategien im Markt. Mit pro|care ELAN werden gezielt Dunkelverarbeitungsprozesse bei Gesetzlichen Krankenkassen unterstützt. Neben großem Interesse von Endkunden wird pro|care ELAN zunehmend auch von Beratungs- und Integrationspartnern nachgefragt. Durch strategische Kooperationen innerhalb eines Partnernetzwerks soll pro|care ELAN künftig auch die Geschäftsprozessintegration …
Presseinformation
12. Oktober 2016
VIACTIV Krankenkasse erneut mit dem Deutschen Fairness-Preis ausgezeichnet
Bochum. Die Idee ist einfach und die Frage dahinter leicht zu beantworten: Wie fair fühlen sich Verbraucher von Unternehmen behandelt – beim Produktkauf oder der Inanspruchnahme einer Dienstleistung. Das Deutsche Institut für Service-Qualität DISQ und der Fernsehsender n-tv stellten diese Fragen in einer gemeinsamen Untersuchung und ermittelten so zum dritten Mal die fairsten Unternehmen in Deutschland.
Rund 45.000 Verbraucher beurteilten …
… 9.000 Euro (zusammengesetzt aus 1.300 Euro Ausbildungskosten und im Schnitt 7.700 Euro Umsatzausfall). Trotz dieser fachlichen Zusatzqualifizierung wird für die Leistung MLD im Vergleich zur herkömmlichen physiotherapeutischen Leistung 14 Euro weniger pro Arbeitsstunde von den Krankenkassen bezahlt. Die neue Regelung zwingt Therapeuten, die Zusatzleistung der Kompressionsbandagierung – die zuvor Teil der MLD war – außerhalb der Regelbehandlungszeit ohne zusätzliche Honorierung zu erbringen. Durch die Änderungen steigen die bisherigen 14 Euro Verlust …
… Auffrischungen denkbar schlecht. Sie beträgt nur 7,6 Prozent. Dabei sollte eine einmalige Auffrischung - zusammen mit der nächsten anstehenden Tetanus- und Diphtherie-Impfung - kein Problem sein. Viele Erwachsene nutzen auch den kostenlosen "Check-up 35" der gesetzlichen Krankenkassen, um sich alle zwei Jahre auf "Herz und Nieren" untersuchen zu lassen. Im Rahmen dieser Vorsorgemaßnahme kann man auch den Impfpass vorlegen und fehlendeImpfungen (http://www.impfen.de) und Auffrischungen gleich mit erledigen.
Für Erwachsene ist der hartnäckige Keuchhusten …
… für Neues und persönlichem Austausch stellen Unternehmen und Akteure ihre Erfolge und ihre Niederlagen vor. Dabei werden Lösungsstrategien vor- und zur Diskussion gestellt.
Die Health Convention – eine Kontaktveranstaltung zwischen Krankenkassen, Unfallversicherungsträgern und Berufsgenossenschaften sowie Leistungserbringern, WissenschaftlerInnen und Unternehmen. Die Veranstalter der Health Convention sind die AHAB-Akademie Institut für Mitarbeiter- und Firmengesundheit, die Gesellschaft für Betriebliche Gesundheitsförderung (BGF) sowie die Deutsche …
… Hendrik Scholl, Johns Hopkins University, Baltimore (USA)
Projektdurchführung:
Dr. Matthias Gorski, Genetische Epidemiologie
Carolin Schmalhofer, Medizinische Soziologie, Universität Regensburg
Stefanie Lindl-Fischer, Medizinische Soziologie, Universität Regensburg
Cand. med. Daniel Muller
Förderung
Die Techniker Krankenkasse (TK) bezuschusste die Veranstaltung mit einer kassenindividuellen Förderung nach § 20h SGB V. Das Preisgeld wurde über Firmenspenden finanziert.
Die DOG
ist die medizinisch-wissenschaftliche Fachgesellschaft für Augenheilkunde …
… und betreiben aktive Vorsorge
Aus den ca. 220 farbig dargestellten Ergebnis-Parametern ergeben sich adäquate Empfehlungen zur Ernährung, Bewegung, zum Lebensstil, zur Eliminierung von Schadstoffen oder negativen Umständen.
Rechtlicher Hinweis: BioScan-swa ist kein Therapiegerät, sondern dient der Analyse bzw. der Prävention. Es werden keine Heilversprechen abgegeben. Krankenkassen bezuschussen die Analysen nicht. Wissenschaft und Medizin erkennen die Existenz von Informationsfeldern nicht an, im Gegensatz zur Informations- bzw. Quantenmedizin.
… verallgemeinern:
BKK-Kunden werden angeblich von der Verbraucherzentrale angerufen. Diese Person verfügt bereits über einige persönliche Daten und fragt nach der Krankenversicherung. Der Grund soll eine Bonuszahlung (beispielhaft für eine Zahnbehandlung) sein, die der Kunde von der Krankenkasse erhalten soll. Sobald die Krankenversicherung genannt wird, wird ein Rückruf dieser angekündigt. Der Angerufene wird gebeten, Daten und Bankverbindung bereit zu halten. Von einer zweiten Rufnummer erfolgt dann ein Anruf, um die Bankverbindung zu erfragen. …
Die Praxisklinik- Die 360-Grad–Lösung für Patienten, Ärzte und Krankenkassen.
Medizin nach höchsten Standards, modernste Technik, menschliche Betreuung – das zeichnet eine Praxisklinik aus.
Der im Vergleich zu Krankenhäusern der Regelversorgung kürzere Aufenthalt in Praxiskliniken, die schnellere Genesung zu Hause und die nachweislich niedrigere Infektionsrate sind Faktoren, die nicht nur für Patienten relevant sind, sondern auch für Krankenkassen und Zuweiser.
Um das Modell der Praxisklinik bei Patienten, Ärzten und Krankenkassen bekannter zu …
… entscheiden eigenständig nach unterschiedlichen Begebenheiten und Anforderungen direkt vor Ort, wie sie ihren Notdienst einteilen. „Das besondere Engagement zeigt sich umso deutlicher, weil Behandlungen selbst nachts und an Feiertagen durch die gesetzlichen Krankenkassen kaum zusätzlich vergütet werden“, sagt Rommel.
Notdienst ist keine Ersatzsprechstunde
Landeszahnärztekammer und Kassenzahnärztliche Vereinigung weisen außerdem darauf hin, dass nicht jeder Schaden am Zahn sofort im Notdienst behandelt werden muss. „Ganz sicher werden beispielsweise …
„Die Kosten für Komplementärmedizin wie Hyperthermie sind im Vergleich zur klassischen Medizin zu sehen.“
Die gesetzlichen Krankenkassen mussten für Medikamente 2015 die neue Rekordsumme von fast 37 Milliarden Euro aufwänden, so der aktuelle Arzneimittel-Verordnungsreport. Gerade bei Krebsmedikamenten steigen stetig die Ausgaben, die nach Prognosen des IMS Institute for Healthcare Informatics weiter zunehmen werden. „Vor diesem Hintergrund sind die Kosten komplementärmedizinischer Therapien wie Hyperthermie zu relativieren“, sagt Prof. Dr. András …
… wohltuend werden auch seine konzentrations- und entspannungfördernde Wirkung empfunden.
Yoga-Kurse werden z. B. von Sportvereinen, Volkshochschulen, Yoga- und Fitness-Studios oder Gesundheitszentren angeboten. „Wenden Sie sich bei der Suche nach einem passenden Angebot an Ihre Krankenkasse“, empfiehlt die Fachreferentin. Die Kassen nennen Kurse in der Nähe, die bestimmte Qualitätsrichtlinien erfüllen und als Präventionskurse bezuschusst werden. „Vereinbaren Sie Probestunden oder einen Probemonat, bevor Sie sich entscheiden, und prüfen Sie, ob Sie …
… Spannkraft ein, als bei anderen. Da eine Brust aus Fettgewebe besteht, verliert sie beim Abnehmen automatisch an Fülle.
Da es sich bei einer Bruststraffung fast immer um eine rein ästhetische Maßnahme handelt, werden die Kosten nicht von der Krankenkasse übernommen. Voraussetzung für die Operation ist ein abgeschlossenes Wachstum der Patienten. Im Idealfall erfolgt der Eingriff nach der Schwangerschaft und Stillzeit. In einem detaillierten Beratungsgespräch informiert der Arzt seine Patientinnen ausführlich über die Chancen und Risiken des Eingriffes. …
… (http://ausbildung-diabetikerwarnhund.de/) ist einmalig in Deutschland und ermöglicht den Betroffenen Diabetiker ganz individuell und bei freier Zeiteinteilung mit dem Hund zu trainieren.
Dazu gibt es einen persönlichen Support des Anbieters.
Da die Krankenkassen sich an den Kosten nicht beteiligen, ist das gerade aus finanzieller Sicht eine tolle Möglichkeit um vielen Diabetikern einen Diabetikerwarnhund zu ermöglichen.
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Ausbildung Diabetikerwarnhund
Frau Ute Engel
Agnes-Miegel-Weg 8A
47475 Kamp-Lintfort
fon …
… jederzeit einen niedergelassenen Arzt bzw. ein Krankenhaus aufsuchen.
Die "Werner Sperber, Personalvermittlung s.r.o" ist kein anerkannter Pflegedienst. Bei Fragen zur persönlichen Pflegesituation und den daraus resultierenden Geldleistungen der Verhinderungspflege ist ihre Krankenkasse der Ansprechpartner erster Wahl.
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Werner Sperber, Personalvermittlung s.r.o.
Herr Werner Sperber
Safarikovy sady 7
301 00 Plzen
fon ..: 0049 9181 5209681
web ..: http://www.betreuerin-aus-osteuropa.de
email :
… abgespielt ist.“
„Über unseren neuen YouTube-Channel, der auch mit unserer Website www.ak-zahngesundheit-wl.de verlinkt ist, oder über den QR-Code, ist der Film für Jedermann ab sofort erhältlich und zu nutzen“, erklärt Dirk Pisula, stellvertretender Vorsitzender und Vertreter der gesetzlichen Krankenkassen im AK ZG WL. „Ebenso wollen wir das Video in der Betreuung von Menschen mit Behinderungen einsetzen. Auch für Familien mit Migrationshintergrund, die vielleicht noch nicht so gute Deutschkenntnisse haben, ist das Video geeignet.“
Pisula macht darüber …
… Kinder vielfach unter Bewegungsmangel. Sie haben nicht nur durch die Schule mit täglichen Sitzzeiten von bis zu 8 Stunden zu kämpfen, auch in der Freizeit sitzen sie oft gebückt über dem Handy oder an Spielekonsolen. Rückengerechtes Verhalten früh erlernen und dauerhaft verinnerlichen ist deshalb eines der Ziele der Kinder-Rückenschule des Kangoo-Clubs. Da die Kurse von der zentralen Prüfstelle Prävention als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert wurden, übernehmen die Krankenkassen bis zu 80% der Kosten.
Weitere Infos unter: www.kidKG.de
… Körperhaltungen wirken sich ebenso sehr vorteilhaft auf den Umgang mit Stressbelastungen aus.
Das individuell ausgerichtete Stressabbau-Programm ist nach Ansicht von Detlef Hesse und Maren Ulbrich ideal geeignet, um die Leistungsfähigkeit nachhaltig zu verbessern. Dies sei auch von den Krankenkassen erkannt worden, für die "Wege aus der Stressfalle" mittlerweile zertifiziert wurde. Die Kosten für den Präventionskurs werden daher von den Krankenkassen in jedem Fall gefördert und - je nach Krankenkasse - mit bis zu 100 Prozent bezuschusst.
Einen …
… Stressprävention, gute Kommunikation, die Fähigkeit, Konflike zu lösen, falsche Ansprüche an sich selbst aufzugeben und einfach gesünder zu leben, ist mit großen Risiken verbunden. Die Nebenwirkungen sind erheblich. Manch einer spricht sogar von Glück.
Wer sich trotz aller Warnungen dieser Gefahr aussetzen wollen, hat am 8./9. Oktober in Berlin die Möglichkeit dazu. Dipl.-Psych. Thomas Lang führt den „riskanten“ Workshop „Easy Stressmanagement“ durch. Die Krankenkassen fördern trotzdem. Weitere Infos auf www.innerestaerke.com oder unter T: 030 41935225
… zwanzig Jahren mit vielerlei Schwierigkeiten zu kämpfen: Schon damals spielte die Finanzierung einer Station, die nicht der Heilung, sondern dem Leben mit schwerwiegender Krankheit diente, ein wichtige Rolle. Die Kosten für eine solche Station wurden damals von keiner Krankenkasse übernommen, allein der Träger, damals die Stiftung St. Johann Nepomuk, heute die Hospitalvereinigung Thüringen gGmbH, war für den Betrieb der neuen Palliativstation zuständig. Einen wichtigen Beitrag – nicht nur für die besondere Ausstattung der Station sondern auch für …
Die Schwenninger Krankenkasse unterstützt Präventions-Kampagne #DOCWALK Challenge
Villingen-Schwenningen, 15. September 2016 – Knapp drei Viertel der jungen Deutschen würden gerne mehr für ihre Gesundheit tun, allerdings bleibt im Alltag meist keine Zeit dafür. Das ist ein Ergebnis einer aktuellen Studie der Schwenninger Krankenkasse. Wie sich Gesundheitsförderung auch im Alltag leicht realisieren lässt, zeigt die Social-Media-Kampagne #DOCWALK Challenge, die die Schwenninger mitorganisiert. Unternehmen können dabei Maßnahmen für die betriebliche …
agen sind LKW-Fahrer an der Spitze der Krankenstatistik (Durchschnitt aller Branchen 16,4 Tage). Eine Hauptursache für Krankmeldungen sind Muskel-Skelett-Erkrankungen.
„In dieser Branche gibt es viele kleine und mittelständische Betriebe, die wenig Erfahrung mit einer gezielten betrieblichen Gesundheitsförderung haben. Wir unterstützen die Aktion und wollen sie dazu nutzen, das Bewusstsein der Betriebe für dieses Thema zu schärfen“, erläutert Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender der VIACTIV Krankenkasse.
… weiter in der Öffentlichkeit zu stärken. Personal Training ist in Deutschland kein Nischenmarkt mehr. Die Dienstleistung hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem anerkannten Berufsbild entwickelt und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Krankenkassen, Vorstände und Unternehmer nutzen das Know-how dieser professionellen Gesundheitsdienstleistung. Auch im Rahmen von Konzepten des Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist die Dienstleistung nicht mehr wegzudenken.
Weitere Informationen zum NEOS AWARD und Bilder unter: www.neos-award.com
Gelenkes erfolgt anschließend mit einer Spezial-Pfannenkomponente aus trabekulärem Metall („Trabecular Titanium“). Dieses Material regt zusätzlich das Knochenwachstum an. Dr. Kircher: „Trabekuläres Metall besitzt eine dreidimensionale, hexagonale Zellstruktur. Es ist wie ein Schwamm locker aufgebaut, überall sind Poren. So können die eigenen Knochenzellen gut in die neue Prothese einwachsen.“ Der Patient kann sich anschließend optimal bewegen und die Schulter normal belasten.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen alle Kosten.