Mit „De-Pay“, „ZHP.X3“ und dem Auto-Sachbearbeitungs-Manager „ASM“ werden die Prozesse nun komplett elektronisch umgesetzt.
Das innovative Abrechnungssystem „De-Pay“ für Kostenträger und Leistungserbringer ist nun auch bei der Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK·VBU) im Einsatz. Die sichere Lösung für Abrechnung und Zahlungsverkehr ergänzt die bereits in das Kassensystem der BKK·VBU integrierte Hilfsmittellösung „ZHP.X3“ und den Auto-Sachbearbeitungs-Manager „ASM“ zur elektronischen Steuerung von Bearbeitungsvorgängen.
Mit „De-Pay“ lassen …
… einen Magenbypass.
Operation als letzter Ausweg
Nehmen wir das Beispiel Schweiz.
Laut dem, Smob-Sekretär habe die Zahl der stark übergewichtigen Menschen in der Schweiz zugenommen, «damit steigt die Nachfrage nach operativen Eingriffen». Vor vier Jahren haben zudem die Krankenkassen in der Schweiz die Bedingungen für eine Übernahme der Kosten gelockert. Voraussetzungen sind seither, ein BMI von über 35 und eine nachgewiesene «Diätphase».
Gemäss Präsident der Schweizerischen Adipositas-Stiftung, ist eine Operation für viele der letzte Ausweg, …
… Stirn, den Mund weit geöffnet und Auge in Auge mit dem Zahnarzt – so sehen Albträume von Patienten aus. Zu dieser Vorstellung gesellt sich oft auch noch die Sorge um das Geld, das eine notwendige Versorgung mit Zahnersatz kostet. Denn der Zuschuss der Krankenkasse deckt nur einen Teil der Kosten. Die Eigenanteile, die bei der Versorgung anfallen, können ernste Löcher in die Haushaltskasse reißen.
Der so genannte Heil- und Kostenplan des Zahnarztes zeigt, welcher Befund vorliegt und wie die Versorgung aussehen soll. Und er gibt Auskunft über den …
… erweitert und übernehmen die Kosten komplett.(1,2,3,4) Dies bringt Vorteile für Ärzte und Patienten: Patienten sind befreit vom lästigen routinemäßigen Fingerstechen und der Arzt erhält vollständig dokumentierte Glukosewerte rund um die Uhr.(5,6,7,8) Die komplette Liste aller erstattenden Krankenkassen kann auf www.freestyle.de eingesehen werden.
„Scannen statt Stechen“(5,6): Nachdem bereits seit letztem Jahr die zu den größten gesetzlichen Krankenkassen Deutschlands zählenden Kassen – die DAK und die Techniker Krankenkasse – die Kosten für ihre …
(Potsdam, 16.01.2017) Bei der Regelung der Finanzierung der ärztlichen Honorare seit 2013 gibt es keine Unsicherheit mehr. Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) und die Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg (KVBB) haben eine Vereinbarung getroffen und beenden damit ein Verfahren vor dem Landessozialgericht Berlin-Brandenburg, in dem eine vom Landesschiedsamt 2013 festgesetzte Regelung der Anteilsfinanzierung vereinbarter Honorare auf Kassenseite strittig gestellt wurde.
KVBB und IKK BB haben sich auf das weitere Vorgehen verständigt. …
Bochum: Die VIACTIV Krankenkasse setzt 2017 ein rollendes Trainings-Studio in der betrieblichen Gesundheitsförderung ein. Ein nicht alltäglicher Ansatz, um den Beschäftigten eines Betriebes buchstäblich den Rücken zu stärken. Am 12. Januar 2017 wird der 13,50 Meter lange und 2,60 Meter breite Präventions-Truck in der Universitätsstraße in Bochum bei einem Aktionstag zur betrieblichen Gesundheitsförderung vorgestellt. Danach geht er auf Reisen in die von der Krankenkasse betreuten Betriebe.
Fehlbelastungen oder Zwangshaltungen führen oft zu Muskel-Skelett-Erkrankungen. …
… 1. Januar 2017 hat das Bundesamt für Gesundheit Hyperthermie-Behandlungen in Kombination mit Bestrahlung in den Leistungskatalog der Grundversicherung aufgenommen. Damit können Patienten nun die Kosten für diese komplementärmedizinische Form der Krebstherapie über die Krankenkassen abrechnen. Damit die Hyperthermie als Pflichtleistung bei ausgewählten Indikationen anerkannt und die Kosten übernommen werden, muss zuvor das Swiss Hyperthermia Network die vorgesehenen Behandlungen beurteilen. Dieses Network ist eine Tumorkonferenz mit 15 Kliniken unter …
… Rückenproblemen effektiv vorgebeugt wird. Denn die Wurzeln für Rückenprobleme im Erwachsenenalter werden bereits in der Kindheit gelegt. Daher ist die Rückenschule für Kinder offiziell als Präventionsmaßnahme von der zentralen Prüfstelle Prävention anerkannt und wird daher von den Krankenkassen mit 80 % bezuschusst.
Die Kooperation des Jugendhauses mit der Eninger kidKG im Rahmen des Arbeitskreises Gesunde Gemeinde bietet dieses Bewegungsangebot zur nachhaltigen Stärkung des Wohlbefindens junger Menschen. Für weitere Informationen zu den neuen Kursen ab …
… auch im Apothekenmarkt voranbringen
Diese durchaus nachvollziehbaren Schritte sollten aber den Wettbewerb im Apothekenbereich nicht vollkommen zum Erliegen bringen. Apotheken sollte die Möglichkeit, wie kürzlich vom EuGH aufgezeigt, eröffnet werden, Patienten und Krankenkassen an Wirtschaftlichkeitsreserven zu beteiligen. Wettbewerbstreibern, wie beispielsweise Versandapotheken würden diese Möglichkeit aufgreifen. Ein Verbot des Arzneimittelversandhandels, wie vor kurzem vom Minister Gröhe vorgelegt, wäre ein Schritt in völlig falsche Richtung, …
… Wochenendveranstaltung erlernen möchten, findet am 4. und 5. Februar 2017 in der Abtei Sayn, Abteistraße 132, 56170 Bendorf-Sayn wieder ein Präventionskurs "My-QiGong.Workshop (Kompakt)" unter der Leitung von Gottfried Eckert statt. Dieser Kurs ist von der Zentrale Prüfstelle Prävention zertifiziert worden. Versicherten einer teilnehmenden Krankenkasse können die Kurskosten im Rahmen der jeweils gültigen Satzungsregelung anteilig erstattet werden.
Weitere Informationen gibt es unter www.my-qigong.company. Kontakt: Gottfried Eckert, Fon: 02631 405535
… wenn Sie nicht sicher sind wie gut Ihr Hörvermögen noch ist. Profitieren Sie von der Möglichkeit Ihr Leben durch ein Hörgerät zu verändern. Langfristig haben Sie ganz sicher wieder mehr Freude an Kontakten mit Freunden, an Veranstaltungen, Konzerten usw. Die Kosten für ein Hörgerät werden, je nach Modell, ganz oder anteilig von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Ein erfahrener Akustiker kann Ihnen dann bei Vorlage eines Rezeptes vom HNO Arzt das richtige Model anpassen. Informieren Sie sich über die Möglichkeiten und machen Sie einen Termin!
Die Continentale Betriebskrankenkasse entscheidet sich im Antrags- und Genehmigungsverfahren bei der Hilfsmittelversorgung mit „ZHP.X3 Hilfsmittel“ für die elektronische Lösung von HMM Deutschland. Dadurch steht sie nun in direktem elektronischen Datenaustausch mit über 13.000 angebundenen Sanitätshäusern und Apotheken in ganz Deutschland.
Über ZHP.X3 werden die Mitarbeiter der Krankenkasse künftig zeitnah und umfassend über alle Vorgänge im Bereich der Hilfsmittelversorgung informiert. Sie können zentral alle Prozessschritte im digitalen Antrags- …
… insgesamt über
€ 50.000 an die Kinderkrebshilfe Horizont in Borken und die Deutsche Krebshilfe in Bonn.
Die Perückenmanufaktur Rieswick aus Velen im Kreis Borken (NRW) fertigt Zweithaar, Haarteile und Perücken bereits in der 5. Generation. Das Unternehmen ist Partner vieler Brustzentren und Lieferant der meisten Krankenkassen. Weitere Infos unter www.rieswick.de (http://www.rieswick.de) .
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Pressekontakt:
W.Plus Marketing Ltd.
Herr Werner Schäfer
Schanzenstrasse 94
40549 Düsseldorf
fon ..: +491755577770
email :
… Gelassenheit, mehr Zeit für Familie und Freunde – eine Liste, die man endlos fortsetzen könnte.
Dumm, dass solche Wünsche nicht einfach so in Erfüllung gehen. Man muss schon daran arbeiten, dass sich etwas zum Positiven ändert. Daher bietet die VIACTIV Krankenkasse auch im neuen Jahr ein breites Programm zur Prävention und Gesundheitsförderung. Sie hilft mit Kursen gegen Bewegungsmangel, unterstützt mit Informationen und Rezepten den Wunsch nach ausgewogener und gesunder Ernährung oder liefert Konzepte für ein stressfreies Leben ohne Alkohol und …
… Krankenhaus. Ein weiterer Vorteil: Der minimalinvasive Eingriff benötigt lediglich einen kleinen Hautschnitt von vier Zentimetern und dauert eine Stunde. Anschließend verwachsen die Dreiecksimplantate sicher mit dem umliegenden Knochen. Nach einer dreiwöchigen Einheilphase können Patienten das Gelenk ohne Schmerzen wieder voll belasten.“
5. Zahlen Krankenkassen die Dreiecksimplantate?
„Ja, sowohl bei Gesetzlich- als auch bei Privatversicherten übernehmen die Krankenkassen die Kosten für die Behandlung.“
Weitere Informationen unter www.si-bone.de
Alternative Wege bei Rückenschmerzen und Bandscheibenproblemen vorgestellt.
Lindenberg, 28. Dezember 2016. Bei Rückenschmerzen empfinden es manche Patienten schon lange so, wie es die Krankenkassen immer öfter kritisieren. Jetzt kommt auch die Wissenschaft zu einem bestätigenden Ergebnis: bei Rückenschmerzen wird zu schnell operiert.
Studienergebnisse zu Operationen bei Rückenschmerzen
Eine Studie am Hamburg Center for Health Economics (HCHE) ergab, dass bei jedem dritten Bandscheiben-Patienten vorschnell operiert wird. Dazu wurden mehr als 6000 …
… Millionen Beschäftigten für die Akteure und Influencer. Befördert wird die zunehmende Intransparenz des Marktes auch durch die interessengeleiteten Versuche die Deutungshoheit, was Gesundheit aus Sicht der Menschen ist, zu bewahren. Das Gesundheitssystem mit Krankenkassen, Ärzten, Zahnärzten, Kliniken, Pflegeeinrichtungen, Apotheken und Pharma-Industrie, Heil- und Hilfsmitteln ist hierzu häufig laut vernehmbar.
Der Zweite Gesundheitsmarkt wird dagegen kaum als strukturierte und organisierte Einheit wahrgenommen: Zu individuell sind die Angebote …
… geschlossenen Kreißsälen wurden zwischen 300 und 500 Babys im Jahr geboren, was einem eher niedrigen Durchschnitt entspricht.
Die Klinikleitungen geben für eine Schließung am häufigsten zwei Gründe an: Fehlende Wirtschaftlichkeit und fehlendes Personal. Die Fallpauschalen der Krankenkassen sind gerade für Kliniken mit niedrigem bis mittlerem Geburtenaufkommen nicht hoch genug, um die personalintensive Geburtshilfe zu halten. Zudem ist der Arbeitsmarkt für Klinikhebammen leergefegt, weil viele von ihnen wegen der schlechten Arbeitsbedingungen ihren Beruf …
Die Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen haben sich laut einer aktuellen Studie des Finanzmagazins Focus-Money verbessert. Bonusprogramme sind, gemäß den Auskünften des Spezialdienstleisters VERICON, aber nur einer von vielen Parametern, der bei der Wahl der richtigen Krankenkasse berücksichtigt werden sollte.
Um gesundheitsförderndes Verhalten zu belohnen, sind die Krankenkassen verpflichtet, ihren Mitgliedern Bonusprogramme anzubieten. Doch diese Programme unterscheiden sich zum Teil erheblich und viele sind nur für eine bestimmte Zielgruppe …
… Vorsätzen nachzugehen, benötigen Betroffene vor allem eines: Motivation. „Genau hierin liegt der alltägliche Kampf mit dem inneren Schweinehund“, betont Vette. „Wir bieten auf unserer Plattform daher ein Onlinecoaching an, mit dessen Hilfe sich Nutzer täglich neu motivieren können. Zu den angebotenen Tools zählen klassische Tagebucheinträge sowie lehrreiche Videos und praktische Mentalübungen für zwischendurch.“ Vorteil: Die Kosten für die Hilfe aus dem Netz übernimmt die Krankenkasse bis zu 100 Prozent.
Weitere Informationen unter www.justme-coach.de
Bielefeld, 20.12.2016 – Der Zusatzbeitrag der BKK_DürkoppAdler (www.bkk-da.de) in Höhe von einem Prozent bleibt 2017 stabil. Zudem hält die Bielefelder Krankenkasse an ihren umfangreichen Zusatzleistungen für ihre Versicherten fest. Das beschloss der Verwaltungsrat der BKK_DürkoppAdler in seiner jährlichen Sitzung. Für die Mitglieder gilt somit ab 2017 weiterhin ein allgemeiner Beitragssatz von 15,6 Prozent. Mit dem individuellen Zusatzbeitrag von einem Prozent liegt die BKK_DürkoppAdler mit 0,1 Prozentpunkten weiterhin unter dem vom Gesetzgeber …
Ab dem 1. Januar 2017 führt die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK die Versorgung ihrer Versicherten mit Hilfsmitteln über die führende Healthcare-Plattform ZHP.X3 durch. Die Betriebskrankenkasse entscheidet sich damit im Antrags- und Genehmigungsverfahren bei der Hilfsmittelversorgung für die elektronische Lösung der HMM Deutschland GmbH.
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands und gehört zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen. Über eine Millionen Versicherte werden an rund 100 Geschäftsstellen …
Ein Report der Techniker Krankenkasse stellt fest – „Deutschland hat Rücken“. Laut der Erhebung ist jeder zehnte Krankschreibungstag einem gesundheitlichen Problem mit dem Rücken geschuldet.
Dem wirkt die OLYMP car-detailing GmbH aus dem hessischen Heusenstamm jetzt entgegen: Das Unternehmen hat in Tranchen von Gesundheits-Bürostühlen für die gesamte Belegschaft investiert. „Wir werden noch weitere Tranchen anschaffen müssen“, erklärt OLYMP-CEO Michael Feik. „Die Nachfrage nach den Stühlen hier am Stammsitz und in den Niederlassungen ist einfach …
… entwickelnden Branche zu etablieren, als auch innovative und neue Trends, die laut Prognose des DSSV 2017 einen Hype erleben könnten.
Anhaltende Trends
1. Präventionskurse nach § 20 SGB V
Im Rahmen des neuen Präventionsgesetzes haben sich die Ausgabenrichtwerte der Krankenkassen im Bereich Prävention mehr als verdoppelt. Eine Gesundheitsdienstleistung, die davon auch 2017 profitieren wird, sind bei der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifizierte Präventionskurse. Die Krankenkassen übernehmen für den Kunden dabei bis zu 80 % der Kosten. …
… Kosten auf Patienten zu. Mit einigen Tricks lässt sich jedoch auch hier sparen. Wer beispielsweise regelmäßig zum Zahnarzt geht und die Vorsorgemaßnahmen in einem Bonusheft festhält, erhält bei später anfallenden Behandlungen einen höheren Zuschuss von seiner Krankenkasse. Auch professionelle Zahnreinigungen tragen dazu bei, die Zahngesundheit frühzeitig zu erhalten. „Zusätzlich sollten Patienten sich über eine passende Zahnzusatzversicherung informieren“, rät Dr. Ziegler. „Denn je eher diese abgeschlossen wurde, desto höher die Kostenerstattung.“
…
… professionellen Suchthilfesystem wird häufig repressiv gearbeitet. Demgegenüber verzichtet die Anonyme Drogensprechstunde auf alle Elemente - auch nur andeutungsweiser - Druckausübung.
- Kostenlos: Die meisten Drogenkonsumenten verfügen über kaum eigene Mittel. Anderseits würde die Finanzierung über die Krankenkasse die Anonymität aufheben. Daher werden die Leistungen unentgeltlich angeboten.
>> Gundula Barsch, Julia Walta: Baukasten für eine anonyme Drogensprechstunde. Pabst, 112 Seiten plus CD mit Arbeitsmaterialien. ISBN 978-3-95853-199-4
… gesenkt werden.
Doch was können Unternehmer/innen tun, um im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung alle Möglichkeiten ohne großen Zeit- und Geldaufwand voll auszuschöpfen um damit das wertvollste Gut, die Gesundheit der Mitarbeiter, zu erhalten? Sind die angebotenen Maßnahmen der Krankenkassen noch zeitgemäß und auch wirklich nachhaltig? Ist es nicht oftmals schon so, dass das Personalmanagement genervt Kurse plant, welche dann marginal nur angenommen werden? Die zentrale Frage muss sein: „Wie schafft ein/e Unternehmer/in es in der heutigen …
… richtig. Ob durch die ärztlichen Empfehlungen die Inanspruchnahme von Präventionsleistungen vor allem in Bevölkerungsgruppen, die bisher nicht erreicht wurden, nachhaltig gesteigert werden kann, bleibt abzuwarten“, ist Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender der VIACTIV Krankenkasse, skeptisch. „Schließlich werben wir bereits seit Jahren für die Teilnahme an Gesundheitskursen. Gleichzeitig übernehmen wir Kurskosten und honorieren zusätzlich gesundheitsbewusstes Verhalten durch ein Bonusprogramm.“
Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der …
… wieder ermöglicht. Wegen der Ganzheitlichkeit dieser spezifischen Erkrankung müssen auch Blockaden bis in die Hals-, Schulter-, Rücken und Beckenmuskulatur gelöst werden. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen ist für Dr.-medic stom Zawadzki und sein Team in der „Oberen Wässere“ eine entscheidende Basis für eine erfolgreiche Arbeit für seine Patienten. Zumal die erwähnten Maßnahmen letztendlich das eigene Budget und das der Krankenkassen entlasten werden.
Weitere Informationen: www.drzawadzki.de
• Viele private Krankenkassen wehren sich dagegen, die Kosten einer Augenoperation, mit
der Fehlsichtigkeit behoben wird, zu übernehmen. Doch immer mehr Gerichte urteilen
mittlerweile zugunsten der Privatversicherten.
• Die Rechtsanwaltskanzlei CllB bietet Maklern und Versicherungsvermittlern juristische
Hilfe und Musterbriefe für deren Kunden, um sich die Kosten einer Augenoperation von
den privaten Krankenkassen zurückzuholen.
Berlin, 14. Dezember 2016 -laut einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau"
finden es 86 Prozent der Deutschen …
… Akustik-Signals über die Putzzeit und kommen bei Teenagern gut an.
Doch am meisten unterstützen Eltern ihre Teenager, wenn sie ihnen nach dem 18ten Geburtstag die Professionelle Zahnreinigung bezahlen. Ab der Volljährigkeit endet die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen für die halbjährliche Individualprophylaxe. Doch gerade in der Studien- oder Ausbildungszeit haben Jugendliche wenig Geld. Mit der zweimal jährlichen Zahnreinigung beim Zahnarzt kann vieles entfernt werden, was von der ungesunden Ernährung übrig bleibt. „In meinen Augen ist …
Ratgeber Krankenkasse | Diäten scheitern fast immer – Denn um erfolgreich und vor allem dauerhaft abzunehmen, müssen wir mit unserem Körper arbeiten, nicht gegen ihn. Die meisten Diäten dagegen fahren den Stoffwechsel herunter und bauen wichtige Muskelmasse ab.
Die Mehrzahl der Deutschen hat als Vorsatz im neuem Jahr “mehr Sport, gesünder ernähren, abnehmen”. Dies ist normalerweise eine Privatangelegenheit und keine betriebliche Gesundheitsförderung (§ 3 Nr. 34 EStG). Aber mit der Stoffwechselkur und dem Programm FigurKur@Work ist die volle Kostenübernahme …
… der stationären, vertragsärztlichen, vertragspsychotherapeutischen und vertragszahnärztlichen Versorgung teilnehmenden Leistungserbringer nach § 135a Abs. 2 Nr. 2 SGB V verpflichtet, ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln. Die gemeinsame Selbstverwaltung von Krankenkassen, Krankenhäusern, Vertragsärzten und –psychotherapeuten sowie Zahnärzten leiten aus dieser gesetzlichen Verpflichtung konkrete fachliche Anforderungen ab und legen diese im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Form von Richtlinien fest. Die …
… Niederlassungsfreiheit für die Apotheken ziehen sie in die begehrten Lagen nahe bei Ärztehäusern. Am Preis der verschreibungspflichtigen Medikamente selbst dürfen die Apotheker derzeit nichts ändern. Somit können Apotheken Effizienzvorteile nicht an Verbraucher und Krankenkassen weitergeben.
Preiswettbewerb als Anreiz
In der aktuellen Diskussion um Rabatte auf verschreibungspflichtige Medikamente, die derzeit nur ausländische Versandapotheken gewähren dürfen, wird oft ein Argument ins Rennen geworfen: Sollte die Festpreisregelung für Medikamente in Deutschland …
Stress und seine Folgeerkrankungen setzen in Deutschland immer mehr Menschen zu, wie eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse aufzeigt. Zu viel und andauernder Stress kann zu schwerden physischen und psychischen Folgerkrankungen führen - vom Bluthochdruck, Schlafstörungen bis zum Burnout. Hier kann die Hypnosetherapie Betroffene unterstützen, wieder zur Ruhe zu kommen und den Körper zu entspannen.
Einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse zufolge fühlen sich ca. 25 Prozent der Deutschen häufig gestresst. Im Vergleich zu 2013 bedeutet …
Bochum: Das Jahresende ist in Sicht. Für Versicherte gesetzlicher Krankenkassen, die von Zuzahlungen befreit sind, ist dies in jedem Jahr ein wichtiges Datum. Denn pünktlich mit dem Jahr endet auch die Gültigkeit der Befreiung.
Gültige Zuzahlungsbefreiungen etwa für Medikamente, Heil- und Hilfsmittel oder stationäre Aufenthalte sind auf den 31. Dezember 2016 befristet. Danach heißt es wieder direkt Zuzahlungen leisten - in der Apotheke, beim Physiotherapeuten, im Sanitätshaus, im Krankenhaus oder der Reha-Einrichtung. Denn jeder Leistungserbringer …
… führenden medizinischen Zentren, die im Fachgebiet der erhaltenen Diagnose spezialisiert und in bahnbrechende Forschung hinsichtlich neuer Behandlungsoptionen oder Medikamen-tierung involviert sind.
Wissen, das Leben retten kann. Warum?
Medizinische Zweitmeinungen, sogenannte second opinions, werden von fast allen Krankenkassen und anderen Organisationen in Deutschland angeboten. Doch wie steht es um die Qualität? Warum sollte MediGuide da etwas anderes bieten können und wollen?
Weil MediGuide unabhängig agiert und den Zugang zu den weltweit …
… Polen und Portugal einen produktspezifischen Anteil, in Österreich und England eine feste Gebühr pro Rezept, Medikament oder Packung und in den Niederlanden zahlen die Bürger die ersten 375 Euro ihrer Gesundheitsausgaben selbst. Das entlastet die Krankenkassen und sichert durch sozial gestaltete Regeln die Versorgung aller Bevölkerungsgruppen ab.
Apotheker-Margen
Ähnlich vielfältig gestalten sich in Europa die Margen der Apotheker: Sie reichen von variablen, preisabhängigen bis zu Festzuschlägen in Prozent vom Arzneimittelpreis, pro Packung …
… Ganze ist mehr...“ beleuchtet (z.B. Bionik, digitales Smart-Tracking im Krankenhaus, Angst- und Risikoforschung, Medizin in Entwicklungsländern, Katastrophenmedizin).
Die Podiumsdiskussion „Pay for Performence“ mit Vertretern aus Politik, Klinik & Praxis sowie den Krankenkassen soll mehr Transparenz und ein besseres Verständnis für das kontrovers diskutierte „P4P-Prinzip“ bringen.
In der von Dr. med. Johannes Flechtenmacher (BVOU Berufsverband der Orthopäden und Unfall-chirurgen) organisierten und moderierten Podiumsdiskussion „Perspektiven …
… integrierte ganzheitliche Behandlung der Betroffenen erschwert.
Schwerpunkt der 9. Fachtagung Psychiatrie ist das Spannungsfeld von Gemeinwohl vs. Wettbewerb, Management vs. Bürgerperspektive, Grenzen und Fallstricke integrierter Versorgung im Auftrag der Krankenkassen, Personalbemessung und gute Arbeit in der psychosozialen Versorgung.
Auf der Tagung in Berlin diskutieren Mitarbeiter, Entscheider und Interessenvertreter der psychiatrischen Gesundheitsbranche sowie Patienten, Nutzer und Psychiatrie-Erfahrene, Vertreter von Krankenkassen, Kostensträgern, …
… ist das Präventionsgesetz vollumfänglich in Kraft getreten. Die Erwartungen der deutschen Unternehmen waren in Bezug auf das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) hoch. Der Status Quo lässt sich jedoch in einem Wort zusammenfassen: Unzufriedenheit. Gerade für die Krankenkassen zeigen sich dabei noch erhebliche Potentiale.
Im Oktober 2016 haben die Markt- und Sozialforscher von EuPD Research 67 Gesundheitsverantwortliche in deutschen Unternehmen befragt. Im Mittelpunkt standen dabei Erwartungen, Erfahrungen und Wünsche im Zusammenhang mit dem …
… die zugrunde liegenden Qualitätsregeln einheitlich zu definieren. EvoCare steht für „The Care Evolution“ – die Fortentwicklung der Versorgungsmöglichkeiten für die Menschen zum Wohle des Sozialsystems.
Zunehmend beteiligen sich immer mehr Krankenkassen an Telemedizin-Projekten. Der Unterschied von „Lifestyle“-Apps zur professionellen telemedizinisch-therapeutischen Behandlung wird immer präsenter. Echten telemedizinischen Behandlungsverfahren in die regelhafte Versorgung zu verhelfen und dabei Kosten einzusparen ist eine Aufgabe, der sich die …
… möglich, nach einer ersten Übergangsphase, auf unsichtbare Aligner umzustellen.“
Die digitale High-Tech-Antwort auf die klassische Zahnspange wird damit in der Kieferorthopädie Jugendlicher ihren festen Platz finden. Einziger Haken ist bislang die Kostenübernahme. Während Private Krankenkassen in der Regel die Kosten übernehmen, ist Invisalign Teen leider nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen enthalten. Da jedoch die Gesetzlichen Krankenkassen eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern generell erst ab Schweregrad drei übernehmen, …
Bochum: Die Betriebskrankenkassen bauen ihre Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) in den Bereichen Prävention, Rehabilitation und betriebliche Wiedereingliederung aus. „BGM-innovativ“, ein neues Programm zur Versorgung von Beschäftigten mit Muskel-Skelett- Erkrankungen, erhält in den kommenden vier Jahren eine Förderung aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).
15 Betriebskrankenkassen werden BGM-innovativ in ihren traditionellen Trägerbetrieben durchführen. Einbezogen sind 22 Betriebsstandorte, an denen …
… renommierter Urologen und des deutschen Gesundheitswesens auf seiner Veranstaltungsreihe zu Gast hatte. Dazu zählen die Ordinarien der großen urologischen Universitätskliniken, Spitzenvertreter der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Bundesärztekammer, der kassenärztlichen Bundesvereinigung, des Spitzenverbandes der Krankenkassen sowie der Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, die Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. und viele andere mehr.
20 Jahre nach dem Start der Salzhäuser Gespräche, die mit knapp 50 Teilnehmern …
… Schmerzmittel (auch freiverkäufliche), Antidiabetika, Antibiotika. Dies macht sich insbesondere bei Patienten bemerkbar, die viele Medikamente nehmen bzw. über einen längeren Zeitraum darauf angewiesen sind: 2011 nahmen über fünf Millionen Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse fünf oder mehr unterschiedliche Wirkstoffe dauerhaft ein.[3] Folglich können sich Nebenwirkungen gegenseitig verstärken und Wechselwirkungen auftreten. Oft ist die Leber davon betroffen.
Auf die Leberwerte achten
Patienten, die viele oder über einen längeren Zeitraum …
Die Betriebskrankenkasse aus Friedrichshafen hat sich für die Lösungen des eHealth-Anbieters HMM Deutschland entschieden
Damit profitieren die Kunden der BKK MTU in mehreren Leistungsbereichen von einer noch schnelleren Versorgung und optimierten Betreuung. Die Abwicklungen im Antrags- und Genehmigungsverfahren im Bereich der Sonstigen Leistungen läuft damit medienbruchfrei über die Zentrale Healthcare-Plattform (ZHP.X3) ab. In einem ersten Schritt hat die BKK MTU ihre Versichertenversorgung im Bereich der Häuslichen Krankenpflege über ZHP.X3 eingeführt. …
… werden müssen, sollte auch der Besuch beim Zahnarzt gehören. Diesen Besuch dokumentiert der Zahnarzt im Bonusheft des Patienten – und das ist im Falle von notwendigem Zahnersatz bares Geld wert. Denn nach den gesetzlichen Regelungen ist die Höhe des Krankenkassenzuschusses zum Zahnersatz nicht nur vom Befund des Zahnarztes abhängig, sondern auch von der regelmäßigen Inanspruchnahme und Dokumentation der zahnärztlichen Untersuchung im Bonusheft. Versicherte, die älter als 17 Jahre sind, sollen danach wenigstens einmal in jedem Jahr zu einer Vorsorgeuntersuchung …