… geschlossenen Kreißsälen wurden zwischen 300 und 500 Babys im Jahr geboren, was einem eher niedrigen Durchschnitt entspricht.
Die Klinikleitungen geben für eine Schließung am häufigsten zwei Gründe an: Fehlende Wirtschaftlichkeit und fehlendes Personal. Die Fallpauschalen der Krankenkassen sind gerade für Kliniken mit niedrigem bis mittlerem Geburtenaufkommen nicht hoch genug, um die personalintensive Geburtshilfe zu halten. Zudem ist der Arbeitsmarkt für Klinikhebammen leergefegt, weil viele von ihnen wegen der schlechten Arbeitsbedingungen ihren Beruf …
Die Bonusprogramme der gesetzlichen Krankenkassen haben sich laut einer aktuellen Studie des Finanzmagazins Focus-Money verbessert. Bonusprogramme sind, gemäß den Auskünften des Spezialdienstleisters VERICON, aber nur einer von vielen Parametern, der bei der Wahl der richtigen Krankenkasse berücksichtigt werden sollte.
Um gesundheitsförderndes Verhalten zu belohnen, sind die Krankenkassen verpflichtet, ihren Mitgliedern Bonusprogramme anzubieten. Doch diese Programme unterscheiden sich zum Teil erheblich und viele sind nur für eine bestimmte Zielgruppe …
… Vorsätzen nachzugehen, benötigen Betroffene vor allem eines: Motivation. „Genau hierin liegt der alltägliche Kampf mit dem inneren Schweinehund“, betont Vette. „Wir bieten auf unserer Plattform daher ein Onlinecoaching an, mit dessen Hilfe sich Nutzer täglich neu motivieren können. Zu den angebotenen Tools zählen klassische Tagebucheinträge sowie lehrreiche Videos und praktische Mentalübungen für zwischendurch.“ Vorteil: Die Kosten für die Hilfe aus dem Netz übernimmt die Krankenkasse bis zu 100 Prozent.
Weitere Informationen unter www.justme-coach.de
Bielefeld, 20.12.2016 – Der Zusatzbeitrag der BKK_DürkoppAdler (www.bkk-da.de) in Höhe von einem Prozent bleibt 2017 stabil. Zudem hält die Bielefelder Krankenkasse an ihren umfangreichen Zusatzleistungen für ihre Versicherten fest. Das beschloss der Verwaltungsrat der BKK_DürkoppAdler in seiner jährlichen Sitzung. Für die Mitglieder gilt somit ab 2017 weiterhin ein allgemeiner Beitragssatz von 15,6 Prozent. Mit dem individuellen Zusatzbeitrag von einem Prozent liegt die BKK_DürkoppAdler mit 0,1 Prozentpunkten weiterhin unter dem vom Gesetzgeber …
Ab dem 1. Januar 2017 führt die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK die Versorgung ihrer Versicherten mit Hilfsmitteln über die führende Healthcare-Plattform ZHP.X3 durch. Die Betriebskrankenkasse entscheidet sich damit im Antrags- und Genehmigungsverfahren bei der Hilfsmittelversorgung für die elektronische Lösung der HMM Deutschland GmbH.
Die Siemens-Betriebskrankenkasse SBK ist eine der größten Betriebskrankenkassen Deutschlands und gehört zu den 20 größten gesetzlichen Krankenkassen. Über eine Millionen Versicherte werden an rund 100 Geschäftsstellen …
Ein Report der Techniker Krankenkasse stellt fest – „Deutschland hat Rücken“. Laut der Erhebung ist jeder zehnte Krankschreibungstag einem gesundheitlichen Problem mit dem Rücken geschuldet.
Dem wirkt die OLYMP car-detailing GmbH aus dem hessischen Heusenstamm jetzt entgegen: Das Unternehmen hat in Tranchen von Gesundheits-Bürostühlen für die gesamte Belegschaft investiert. „Wir werden noch weitere Tranchen anschaffen müssen“, erklärt OLYMP-CEO Michael Feik. „Die Nachfrage nach den Stühlen hier am Stammsitz und in den Niederlassungen ist einfach …
… entwickelnden Branche zu etablieren, als auch innovative und neue Trends, die laut Prognose des DSSV 2017 einen Hype erleben könnten.
Anhaltende Trends
1. Präventionskurse nach § 20 SGB V
Im Rahmen des neuen Präventionsgesetzes haben sich die Ausgabenrichtwerte der Krankenkassen im Bereich Prävention mehr als verdoppelt. Eine Gesundheitsdienstleistung, die davon auch 2017 profitieren wird, sind bei der Zentralen Prüfstelle Prävention (ZPP) zertifizierte Präventionskurse. Die Krankenkassen übernehmen für den Kunden dabei bis zu 80 % der Kosten. …
… Kosten auf Patienten zu. Mit einigen Tricks lässt sich jedoch auch hier sparen. Wer beispielsweise regelmäßig zum Zahnarzt geht und die Vorsorgemaßnahmen in einem Bonusheft festhält, erhält bei später anfallenden Behandlungen einen höheren Zuschuss von seiner Krankenkasse. Auch professionelle Zahnreinigungen tragen dazu bei, die Zahngesundheit frühzeitig zu erhalten. „Zusätzlich sollten Patienten sich über eine passende Zahnzusatzversicherung informieren“, rät Dr. Ziegler. „Denn je eher diese abgeschlossen wurde, desto höher die Kostenerstattung.“
…
… professionellen Suchthilfesystem wird häufig repressiv gearbeitet. Demgegenüber verzichtet die Anonyme Drogensprechstunde auf alle Elemente - auch nur andeutungsweiser - Druckausübung.
- Kostenlos: Die meisten Drogenkonsumenten verfügen über kaum eigene Mittel. Anderseits würde die Finanzierung über die Krankenkasse die Anonymität aufheben. Daher werden die Leistungen unentgeltlich angeboten.
>> Gundula Barsch, Julia Walta: Baukasten für eine anonyme Drogensprechstunde. Pabst, 112 Seiten plus CD mit Arbeitsmaterialien. ISBN 978-3-95853-199-4
… gesenkt werden.
Doch was können Unternehmer/innen tun, um im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung alle Möglichkeiten ohne großen Zeit- und Geldaufwand voll auszuschöpfen um damit das wertvollste Gut, die Gesundheit der Mitarbeiter, zu erhalten? Sind die angebotenen Maßnahmen der Krankenkassen noch zeitgemäß und auch wirklich nachhaltig? Ist es nicht oftmals schon so, dass das Personalmanagement genervt Kurse plant, welche dann marginal nur angenommen werden? Die zentrale Frage muss sein: „Wie schafft ein/e Unternehmer/in es in der heutigen …
… richtig. Ob durch die ärztlichen Empfehlungen die Inanspruchnahme von Präventionsleistungen vor allem in Bevölkerungsgruppen, die bisher nicht erreicht wurden, nachhaltig gesteigert werden kann, bleibt abzuwarten“, ist Reinhard Brücker, Vorstandsvorsitzender der VIACTIV Krankenkasse, skeptisch. „Schließlich werben wir bereits seit Jahren für die Teilnahme an Gesundheitskursen. Gleichzeitig übernehmen wir Kurskosten und honorieren zusätzlich gesundheitsbewusstes Verhalten durch ein Bonusprogramm.“
Der Medizinische Dienst des Spitzenverbandes Bund der …
… wieder ermöglicht. Wegen der Ganzheitlichkeit dieser spezifischen Erkrankung müssen auch Blockaden bis in die Hals-, Schulter-, Rücken und Beckenmuskulatur gelöst werden. Die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen aus anderen Fachbereichen ist für Dr.-medic stom Zawadzki und sein Team in der „Oberen Wässere“ eine entscheidende Basis für eine erfolgreiche Arbeit für seine Patienten. Zumal die erwähnten Maßnahmen letztendlich das eigene Budget und das der Krankenkassen entlasten werden.
Weitere Informationen: www.drzawadzki.de
• Viele private Krankenkassen wehren sich dagegen, die Kosten einer Augenoperation, mit
der Fehlsichtigkeit behoben wird, zu übernehmen. Doch immer mehr Gerichte urteilen
mittlerweile zugunsten der Privatversicherten.
• Die Rechtsanwaltskanzlei CllB bietet Maklern und Versicherungsvermittlern juristische
Hilfe und Musterbriefe für deren Kunden, um sich die Kosten einer Augenoperation von
den privaten Krankenkassen zurückzuholen.
Berlin, 14. Dezember 2016 -laut einer repräsentativen Umfrage der "Apotheken Umschau"
finden es 86 Prozent der Deutschen …
… Akustik-Signals über die Putzzeit und kommen bei Teenagern gut an.
Doch am meisten unterstützen Eltern ihre Teenager, wenn sie ihnen nach dem 18ten Geburtstag die Professionelle Zahnreinigung bezahlen. Ab der Volljährigkeit endet die Kostenübernahme der gesetzlichen Krankenkassen für die halbjährliche Individualprophylaxe. Doch gerade in der Studien- oder Ausbildungszeit haben Jugendliche wenig Geld. Mit der zweimal jährlichen Zahnreinigung beim Zahnarzt kann vieles entfernt werden, was von der ungesunden Ernährung übrig bleibt. „In meinen Augen ist …
Ratgeber Krankenkasse | Diäten scheitern fast immer – Denn um erfolgreich und vor allem dauerhaft abzunehmen, müssen wir mit unserem Körper arbeiten, nicht gegen ihn. Die meisten Diäten dagegen fahren den Stoffwechsel herunter und bauen wichtige Muskelmasse ab.
Die Mehrzahl der Deutschen hat als Vorsatz im neuem Jahr “mehr Sport, gesünder ernähren, abnehmen”. Dies ist normalerweise eine Privatangelegenheit und keine betriebliche Gesundheitsförderung (§ 3 Nr. 34 EStG). Aber mit der Stoffwechselkur und dem Programm FigurKur@Work ist die volle Kostenübernahme …
… der stationären, vertragsärztlichen, vertragspsychotherapeutischen und vertragszahnärztlichen Versorgung teilnehmenden Leistungserbringer nach § 135a Abs. 2 Nr. 2 SGB V verpflichtet, ein einrichtungsinternes Qualitätsmanagement einzuführen und weiterzuentwickeln. Die gemeinsame Selbstverwaltung von Krankenkassen, Krankenhäusern, Vertragsärzten und –psychotherapeuten sowie Zahnärzten leiten aus dieser gesetzlichen Verpflichtung konkrete fachliche Anforderungen ab und legen diese im Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) in Form von Richtlinien fest. Die …
… Niederlassungsfreiheit für die Apotheken ziehen sie in die begehrten Lagen nahe bei Ärztehäusern. Am Preis der verschreibungspflichtigen Medikamente selbst dürfen die Apotheker derzeit nichts ändern. Somit können Apotheken Effizienzvorteile nicht an Verbraucher und Krankenkassen weitergeben.
Preiswettbewerb als Anreiz
In der aktuellen Diskussion um Rabatte auf verschreibungspflichtige Medikamente, die derzeit nur ausländische Versandapotheken gewähren dürfen, wird oft ein Argument ins Rennen geworfen: Sollte die Festpreisregelung für Medikamente in Deutschland …
Stress und seine Folgeerkrankungen setzen in Deutschland immer mehr Menschen zu, wie eine aktuelle Studie der Techniker Krankenkasse aufzeigt. Zu viel und andauernder Stress kann zu schwerden physischen und psychischen Folgerkrankungen führen - vom Bluthochdruck, Schlafstörungen bis zum Burnout. Hier kann die Hypnosetherapie Betroffene unterstützen, wieder zur Ruhe zu kommen und den Körper zu entspannen.
Einer aktuellen Studie der Techniker Krankenkasse zufolge fühlen sich ca. 25 Prozent der Deutschen häufig gestresst. Im Vergleich zu 2013 bedeutet …
Bochum: Das Jahresende ist in Sicht. Für Versicherte gesetzlicher Krankenkassen, die von Zuzahlungen befreit sind, ist dies in jedem Jahr ein wichtiges Datum. Denn pünktlich mit dem Jahr endet auch die Gültigkeit der Befreiung.
Gültige Zuzahlungsbefreiungen etwa für Medikamente, Heil- und Hilfsmittel oder stationäre Aufenthalte sind auf den 31. Dezember 2016 befristet. Danach heißt es wieder direkt Zuzahlungen leisten - in der Apotheke, beim Physiotherapeuten, im Sanitätshaus, im Krankenhaus oder der Reha-Einrichtung. Denn jeder Leistungserbringer …
… führenden medizinischen Zentren, die im Fachgebiet der erhaltenen Diagnose spezialisiert und in bahnbrechende Forschung hinsichtlich neuer Behandlungsoptionen oder Medikamen-tierung involviert sind.
Wissen, das Leben retten kann. Warum?
Medizinische Zweitmeinungen, sogenannte second opinions, werden von fast allen Krankenkassen und anderen Organisationen in Deutschland angeboten. Doch wie steht es um die Qualität? Warum sollte MediGuide da etwas anderes bieten können und wollen?
Weil MediGuide unabhängig agiert und den Zugang zu den weltweit …
… Polen und Portugal einen produktspezifischen Anteil, in Österreich und England eine feste Gebühr pro Rezept, Medikament oder Packung und in den Niederlanden zahlen die Bürger die ersten 375 Euro ihrer Gesundheitsausgaben selbst. Das entlastet die Krankenkassen und sichert durch sozial gestaltete Regeln die Versorgung aller Bevölkerungsgruppen ab.
Apotheker-Margen
Ähnlich vielfältig gestalten sich in Europa die Margen der Apotheker: Sie reichen von variablen, preisabhängigen bis zu Festzuschlägen in Prozent vom Arzneimittelpreis, pro Packung …
… Ganze ist mehr...“ beleuchtet (z.B. Bionik, digitales Smart-Tracking im Krankenhaus, Angst- und Risikoforschung, Medizin in Entwicklungsländern, Katastrophenmedizin).
Die Podiumsdiskussion „Pay for Performence“ mit Vertretern aus Politik, Klinik & Praxis sowie den Krankenkassen soll mehr Transparenz und ein besseres Verständnis für das kontrovers diskutierte „P4P-Prinzip“ bringen.
In der von Dr. med. Johannes Flechtenmacher (BVOU Berufsverband der Orthopäden und Unfall-chirurgen) organisierten und moderierten Podiumsdiskussion „Perspektiven …
… integrierte ganzheitliche Behandlung der Betroffenen erschwert.
Schwerpunkt der 9. Fachtagung Psychiatrie ist das Spannungsfeld von Gemeinwohl vs. Wettbewerb, Management vs. Bürgerperspektive, Grenzen und Fallstricke integrierter Versorgung im Auftrag der Krankenkassen, Personalbemessung und gute Arbeit in der psychosozialen Versorgung.
Auf der Tagung in Berlin diskutieren Mitarbeiter, Entscheider und Interessenvertreter der psychiatrischen Gesundheitsbranche sowie Patienten, Nutzer und Psychiatrie-Erfahrene, Vertreter von Krankenkassen, Kostensträgern, …
… ist das Präventionsgesetz vollumfänglich in Kraft getreten. Die Erwartungen der deutschen Unternehmen waren in Bezug auf das betriebliche Gesundheitsmanagement (BGM) hoch. Der Status Quo lässt sich jedoch in einem Wort zusammenfassen: Unzufriedenheit. Gerade für die Krankenkassen zeigen sich dabei noch erhebliche Potentiale.
Im Oktober 2016 haben die Markt- und Sozialforscher von EuPD Research 67 Gesundheitsverantwortliche in deutschen Unternehmen befragt. Im Mittelpunkt standen dabei Erwartungen, Erfahrungen und Wünsche im Zusammenhang mit dem …
… die zugrunde liegenden Qualitätsregeln einheitlich zu definieren. EvoCare steht für „The Care Evolution“ – die Fortentwicklung der Versorgungsmöglichkeiten für die Menschen zum Wohle des Sozialsystems.
Zunehmend beteiligen sich immer mehr Krankenkassen an Telemedizin-Projekten. Der Unterschied von „Lifestyle“-Apps zur professionellen telemedizinisch-therapeutischen Behandlung wird immer präsenter. Echten telemedizinischen Behandlungsverfahren in die regelhafte Versorgung zu verhelfen und dabei Kosten einzusparen ist eine Aufgabe, der sich die …
… möglich, nach einer ersten Übergangsphase, auf unsichtbare Aligner umzustellen.“
Die digitale High-Tech-Antwort auf die klassische Zahnspange wird damit in der Kieferorthopädie Jugendlicher ihren festen Platz finden. Einziger Haken ist bislang die Kostenübernahme. Während Private Krankenkassen in der Regel die Kosten übernehmen, ist Invisalign Teen leider nicht im Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenkassen enthalten. Da jedoch die Gesetzlichen Krankenkassen eine kieferorthopädische Behandlung bei Kindern generell erst ab Schweregrad drei übernehmen, …
Bochum: Die Betriebskrankenkassen bauen ihre Angebote im betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) in den Bereichen Prävention, Rehabilitation und betriebliche Wiedereingliederung aus. „BGM-innovativ“, ein neues Programm zur Versorgung von Beschäftigten mit Muskel-Skelett- Erkrankungen, erhält in den kommenden vier Jahren eine Förderung aus dem Innovationsfonds des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA).
15 Betriebskrankenkassen werden BGM-innovativ in ihren traditionellen Trägerbetrieben durchführen. Einbezogen sind 22 Betriebsstandorte, an denen …
… renommierter Urologen und des deutschen Gesundheitswesens auf seiner Veranstaltungsreihe zu Gast hatte. Dazu zählen die Ordinarien der großen urologischen Universitätskliniken, Spitzenvertreter der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Bundesärztekammer, der kassenärztlichen Bundesvereinigung, des Spitzenverbandes der Krankenkassen sowie der Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft, die Präsidenten der Deutschen Gesellschaft für Urologie e.V. und viele andere mehr.
20 Jahre nach dem Start der Salzhäuser Gespräche, die mit knapp 50 Teilnehmern …
… Schmerzmittel (auch freiverkäufliche), Antidiabetika, Antibiotika. Dies macht sich insbesondere bei Patienten bemerkbar, die viele Medikamente nehmen bzw. über einen längeren Zeitraum darauf angewiesen sind: 2011 nahmen über fünf Millionen Versicherte einer gesetzlichen Krankenkasse fünf oder mehr unterschiedliche Wirkstoffe dauerhaft ein.[3] Folglich können sich Nebenwirkungen gegenseitig verstärken und Wechselwirkungen auftreten. Oft ist die Leber davon betroffen.
Auf die Leberwerte achten
Patienten, die viele oder über einen längeren Zeitraum …
Die Betriebskrankenkasse aus Friedrichshafen hat sich für die Lösungen des eHealth-Anbieters HMM Deutschland entschieden
Damit profitieren die Kunden der BKK MTU in mehreren Leistungsbereichen von einer noch schnelleren Versorgung und optimierten Betreuung. Die Abwicklungen im Antrags- und Genehmigungsverfahren im Bereich der Sonstigen Leistungen läuft damit medienbruchfrei über die Zentrale Healthcare-Plattform (ZHP.X3) ab. In einem ersten Schritt hat die BKK MTU ihre Versichertenversorgung im Bereich der Häuslichen Krankenpflege über ZHP.X3 eingeführt. …
… werden müssen, sollte auch der Besuch beim Zahnarzt gehören. Diesen Besuch dokumentiert der Zahnarzt im Bonusheft des Patienten – und das ist im Falle von notwendigem Zahnersatz bares Geld wert. Denn nach den gesetzlichen Regelungen ist die Höhe des Krankenkassenzuschusses zum Zahnersatz nicht nur vom Befund des Zahnarztes abhängig, sondern auch von der regelmäßigen Inanspruchnahme und Dokumentation der zahnärztlichen Untersuchung im Bonusheft. Versicherte, die älter als 17 Jahre sind, sollen danach wenigstens einmal in jedem Jahr zu einer Vorsorgeuntersuchung …
328 Milliarden kosten deutsche Patienten pro Jahr - Tendenz steigend. Eine Studie zeigt: Die Krankenkassen könnten 18 Milliarden Euro sparen, wenn sie Patienten ins Ausland schicken. Experten fordern daher konsequentere Auslandsbehandlungen.
Ob Zahnbehandlung, Knie-OP oder künstliche Hüfte: Hohe Personal- und Krankenhauskosten sind Kostentreiber des deutschen Gesundheitssystems. Eine Studie des Gesundheitsportals www.junomedical.com zeigt: Würden die Kassen mehr Patienten ins Ausland schicken, könnten dadurch rund 18 Milliarden gespart werden. Für …
… beraten die Patienten zur Zahnhygiene und führen die Vorsorgeuntersuchungen inklusive der professionellen Entfernung von Zahnstein durch. Geschädigte Zähne sollen dadurch erhalten werden, beispielsweise durch Wurzelbehandlungen und geeignete Füllungen oder Kronen. Eine umfassende Beratung, wann die Krankenkassen bestimmte Behandlungen bezahlen, ist dabei inklusive.
------------------------------
Pressekontakt:
Regiohelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Marienstraße 23
70178 Stuttgart
fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
email :
… medizinischen Fortschritts in der Narkose- und Operationstechnik können sich Patienten heutzutage, nach einer Operation, zu Hause in ihrer gewohnten Umgebung erholen. Das wirkt sich positiv auf den Heilungsprozess aus, senkt das Infektionsrisiko mit Krankenhauskeimen und erspart den Krankenkassen Kosten. Ambulant operierte Patienten sind sehr zufrieden mit der Behandlung und Operation. Nach einer Studie der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns bewerten 97 Prozent der Befragten ihre ambulante Operation als ‘sehr gut’ oder ‘gut’. 96 Prozent würden sich …
Online Petition zur Kostendeckung der Hyperthermie durch Krankenkasse bis 24. November 2016
Nur noch wenige Tage bleiben, um die Online-Petition der Saarländischen Krebsliga „Hyperthermie Behandlung für Krebskranke soll von allen Krankenversicherungen bezahlt werden“ zu unterzeichnen. Bis zum 24. November 2016 müssen 120.000 Stimmen zusammenkommen. Dann prüft der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestages die Eingabe. Die Petition findet aktuell promintente Unterstützer. So informiert dazu auch der Fußball-Bundesligist Hannover 96.
Die Saarländische …
… digital signierte Quartalsbrechnungen eine Ermäßigung der Verwaltungskosten erhalten", berichtet DGN-Geschäftsführer Armin Flender. "Beim neuen Paket liegt der Fokus auf der eArztbrief-Anwendung, die im kommenden Jahr bundesweit gefördert wird." Laut E-Health-Gesetz zahlen die Krankenkassen ab 1.1.2017 eine Pauschale von 55 Cent pro elektronischen Arztbrief, wenn dieser mit dem eHBA qualifiziert signiert, d. h. rechtsverbindlich unterzeichnet und mittels sicherer elektronischer Verfahren versendet wird.
Als sicheres Übermittlungsverfahren hat sich …
… November 2016 die alljährliche Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Telemedizin (DGTelemed e.V.) verbunden mit der Wahl eines neuen Vorstandes statt. Mit Prof. Dr. med. Gernot Marx (Uniklinikum Aachen) als erstem und Günter van Aalst (Techniker Krankenkasse) als stellvertretendem Vorsitzenden stehen zwei Vertreter aus Nordrheinwestfalen an der Spitze des neu gewählten DGTelemed-Gremiums. Wiedergewählt wurden Wolfgang Loos, Berlin als Geschäftsführendes Vorstandsmitglied und PD Dr. rer. habil. Neeltje van den Berg, Greifswald, als …
… Staatssekretär Karl-Josef Laumann, Beauftragter der Bundesregierung für die Belange der Patientinnen und Patienten bei einem Treffen in Berlin.
Apotheken sollen sich vom Hersteller direkt bestätigen lassen, dass ein Rabattarzneimittel nicht lieferbar ist. Das verlangen die Krankenkassen. Andernfalls wird das alternativ abgegebene Arzneimittel der Apotheke nicht erstattet. Komplett nicht erstattet. Obwohl der Patient versorgt wurde. Die Freie Apothekerschaft kritisiert, dass der Arzneimittelliefervertrag an dieser Stelle nicht zu erfüllen ist. Die Erfahrung …
… Menschen nicht wissen: im Gegensatz zu einer medizinisch indizierten Operation werden Folgekosten aufgrund Komplikationen bei einer Schönheitsoperation seit einer Änderung im Sozialgesetz 2007 nicht mehr vollständig übernommen. Nach SGB V § 52 Abs. 2 hat die Krankenkasse den Versicherten an solchen Folgekosten zu beteiligen.
Der Makler Quadmed und der Versicherer Squarelife kennen sowohl die Risiken als auch die potentiellen Folgekosten. Zusammen haben sie das Produkt "Beautyprotect" (www.beautyprotect.com) entwickelt, welches die Patienten vor den …
… Was soll die App können? Werte in ein digitales Tagebuch überführen und auswerten, Daten mit Arzt dem Arzt teilen, Gesundheitswissen vermitteln, an Medikamenteneinnahme erinnern etc.? 3. Von welchem Anbieter soll die App sein, z. B. von einer Krankenkasse, einer Selbsthilfeorganisation oder einem Pharmaunternehmen? 4. Wie umfassend soll die App den Nutzer aufklären über Qualität und Transparenz der gesundheitsbezogenen Informationen? Nutzer können auf Healthon ihre Suche eingrenzen auf Gesundheits-Apps mit Datenschutzerklärung, Apps mit Angaben zu …
… Sie findet alle zwei Jahre statt. Personal Training ist in Deutschland kein Nischenmarkt mehr. Die Dienstleistung hat sich in den vergangenen zehn Jahren zu einem anerkannten Berufsbild entwickelt und ist ein wichtiger Wirtschaftsfaktor geworden. Krankenkassen, Vorstände und Unternehmer nutzen das Know-how dieser professionellen Gesundheitsdienstleistung. Auch im Rahmen von Konzepten des Betrieblichen Gesundheitsmanagement ist die Dienstleistung nicht mehr wegzudenken.
Über miha bodytec
miha bodytec ist das führende Unternehmen im Bereich des …
… – Neues Denken und Handeln in der Medizin am konkreten Beispiel
18.15 Uhr: Diskussion
Unsere Experten
Ellis Huber ist Arzt und ein Urgestein im Medizinbetrieb. Er war langjähriger Präsident der Berliner Ärztekammer und jahrelang Vorstand einer gesetzlichen Krankenkasse. Dort und in seiner jetzigen Funktion als Vorsitzender der Präventologen und stellv. Vorstandsvorsitzender des paritätischen Wohlfahrtsverbands Berlin hat er das bestehende Gesundheitswesen mit allen seinen Stärken und Schwächen von allen Seiten kennengelernt. Mit diesem Wissen …
… Vorsorgekoloskopien, also von Darmspiegelungen, wäre ein Durchbruch möglich. Denn damit lässt sich die Krebsrate um bis zu 90 Prozent senken.“ Bei einer Darmspiegelung erkennen und entfernen Mediziner Polypen – sie sind die Vorstufe eines Karzinoms. Bereits seit 2002 übernehmen Krankenkassen für Patienten ab dem vollendeten 55. Lebensjahr die Kosten für eine Darmspiegelung. Doch in den Jahren zwischen 2002 und 2012 haben pro Jahr nur 400.000 von insgesamt 16,7 Millionen Versicherten, die einen Anspruch auf eine Darmspiegelung hatten, tatsächlich …
… lief zunächst alles ruhig – bis ab Januar die Zahl der Infektionen sprunghaft zunahm.
„In jedem Fall sollten sich Menschen, die über 60 Jahre alt sind oder ein geschwächtes Immunsystem haben, impfen lassen“, raten die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse. „Sie tragen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf; das kann dramatische Folgen haben.“ Auch die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut empfiehlt den Impfschutz für Ältere als jährlichen Standard.
Zu den Personen, denen die Gesundheitsexperten der VIACTIV …
… hat sie aber einen großen Teil beigetragen. Eines Tages nahm sie sich ein Herz und fragte Herrn Oehler in ihrer Pause: Mensch, haste nich n Job für mich? Hatte er offensichtlich. Seitdem macht sie die Lieferscheine und die Rechnungen, sie bespricht mit den Krankenkassen Kostenübernahmen und Kostenvoranschläge. Sie hat viele Fragen gestellt und Antworten bekommen. Vor allem aber telefoniert sie mit den Kunden. Ich bin doch so ‘ne Sprücheklopferin, weeßte, sagt sie dazu lapidar. Aber es ist mehr als das. In der Schule hatte sie Deutsch-Leistungskurs: …
Ab sofort sind Pflegedienste und Krankenkassen digital erreichbar
Die Schwenninger entscheidet sich mit „ZHP.X3 Häusliche Krankenpflege (HKP)“ für die elektronische Lösung von HMM Deutschland zur Beantragung, Prüfung und Genehmigung von Pflegedienstleistungen. Dadurch steht sie nun im direkten elektronischen Datenaustausch mit Pflegediensten.
Die zunehmende Anzahl von Versorgungen im Bereich der Häuslichen Krankenpflege sowie die steigenden gesetzlichen Anforderungen an die Prüfung, Durchführung und Genehmigung stellen nicht nur die Pflegedienste, …
… täglich im engen Kontakt mit vielen Menschen. Daher sollten sie nicht nur zum eigenen Schutz an eine Impfung denken, sondern sich auch zum Wohl ihrer Patienten, Heimbewohner und Kinder impfen lassen. Die Impfung ist gut verträglich und die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen.
„Da die Influenzaviren von den Händen leicht auf die Schleimhäute von Augen, Nase und Mund übergehen, sollten wir die Händehygiene die nächsten Wochen in den Vordergrund stellen“, empfiehlt Dr. Karl Breu. Beim Husten ist „Hand vor den Mund“ zwar gut gemeint, aber …
… Diagnosestellung drastisch verbessern wird. Studien aus den USA zeigen, dass rund 70% sämtlicher Sprechstunden auf diese Weise beendet werden können, ohne dass der körperliche Kontakt zwischen Arzt und Patient notwendig ist.
Ein kleiner Wehmutstropfen bleibt: Die Beratung kann nicht über die Krankenkasse abgerechnet werden. Die Beratungskosten (pauschal EUR 69.-) trägt der Patient selber. In vielen Fällen, stehe dies nicht im Vordergrund, zumal viele Versicherte die Kosten ohnehin im Rahmen des vereinbarten Selbstbehalts aus eigener Tasche berappen müssen.
… ungern stören. Die Folgen spüren wir zum Beispiel bei Nachtarbeit oder dem so genannten Jetlag. „Die innere Uhr folgt dem natürlichen Wechsel von Tag und Nacht. Die Umstellung auf die Winterzeit ändert diesen Rhythmus abrupt“, so die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse. „Das ist so, als würde man uns in der Zeit um einen Monat zurückversetzen.“
Der Wechsel von Hell und Dunkel ist wichtig. Er steuert unseren Hormonspiegel und damit unsere körperlichen und geistigen Aktivitäten. Sensible Menschen reagieren schon auf kleine Veränderungen …