… Well will heilsamen Schlaf fördern, ohne den Biorhythmus des Körpers noch weiter durcheinander zu bringen. Der Biorhythmus ist durch die Zeitumstellung schon genug gefordert. Da müssen nicht auch noch Schlafmittel genommen werden.“
Wehr nimmt Bezug auf eine aktuelle Studie der Krankenkasse DAK. Danach lehnen drei Viertel der Befragten in Deutschland die hier 1980 eingeführte Zeitumstellung ab: 63 Prozent der Frauen und 53 Prozent der Männer gaben an, unter Einschlafproblemen und Schlafstörungen zu leiden. Knapp ein Drittel meinte, sich schlechter …
… ist doch sehr zu bezweifeln und jeder Leser mag das selbst beurteilen.
Seit 2006, der Gründung der Bornavirus-Selbsthilfegruppe, ab 2013 auch der BZK bis dato finden wir als Institution bzw. auch betroffene Patienten kein Gehör bei den meisten Ärzten, Krankenkassenverbänden und Politikern. Dieses Virus wird negiert von allen Gruppen.
Es wird uns sogar berichtet, dass manche Ärzte sich weigern, bei Patienten auf eigenen Wunsch Blut abzunehmen für den schulmedizinischen Labortest. Dieser wird auch nicht von den Krankenkassen bezahlt! Bornavirus-Patienten …
… überwiegend um Kinder mit Trisomie 21 im Kindergarten- und Grundschulalter mit Sprachentwicklungsstörungen, Verhaltensstörungen oder Interaktionsstörungen“, erläutert Dr. Damli-Huber.
Möglich gemacht werden kann das neue Angebot nur durch die Unterstützung der Robert-Vogel-Stiftung, denn die Krankenkassen bezahlen die zusätzliche Therapie zuhause bislang nicht. Stiftungsgründer Robert Vogel (1949 - 2013) hatte selbst das Down-Syndrom, daher ist die Förderung von Kindern mit Trisomie 21 der Stiftung ein besonderes Anliegen. Für die Dauer von drei …
… Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, ja sogar demenzielle Erkrankungen können durch die richtige Ernährung positiv beeinflusst werden", sagt die Fachärztin.
Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor bietet bei Medplus Nordrhein verschiedene Programme an, die von den Krankenkassen ganz oder teilweise gefördert werden. In der Diätetischen Beratung/Ernährungstherapie nach §43 SGB V stehen unter anderem Übergewicht/Adipositas bei Erwachsene, Fettstoffwechsel- und Essstörungen, Magen-, Darm-, Leber- und Pankreaserkrankungen, Diabetes, Nahrungsunverträglichkeiten …
… stellen es dann auch aus. Aber auch Hausärzte können ein Rezept für eine Perücke ausstellen. Übrigens: Eine Perücke ist ein sogenanntes Hilfsmittel. Ärzte belasten also nicht ihr Budget, wenn sie Ihnen ein solches Rezept ausstellen!
Lofty rechnet direkt mit gesetzlichen Krankenkassen ab
Nicht wenige Menschen haben auch Angst vor überbordender Bürokratie, wenn sie eine Perücke auf Rezept bekommen. Aber auch hier gilt: Mit dem Perückenspezialisten Lofty sind Sie auf der sicheren Seite. Denn Lofty ist anerkannter Partner aller gesetzlichen Krankenkassen …
… Autor des gleichnamigen Gesundheitsratgebers. Nach jahrelanger, erfolgloser Therapie beschloss er, sich selbst zu helfen – und zwar mit großem Erfolg. Dieser Erfolg veranlasste den sympathischen Gesundheitsexperten dazu, sein eigenes Trainingskonzept zu entwickeln, welches seit 2016 zertifiziert ist und von Krankenkassen bis zu 100% bezuschusst wird.
Übrigens: Ramin Waraghai gibt am 21. März ein Interview beim Online-Rückenschmerz-Befreiungskongress. Die Anmeldung zu diesem Kongress ist kostenlos: https://rueckenschmerzen-befreiungskongress.de/
… Schlaf führt zur raschen Erholung
Lindenberg, 14. März 2018. Erschreckende Erkenntnis: 80 Prozent der Erwerbstätigen haben Schlafstörungen. Der Rat, am Tag zu schlafen, ist kein Witz.
Der Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenkasse ( DAK )(www.dak.de/dak/bundes-themen/muedes-deutschland-schlafstoerungen-steigen-deutlich-an-1885310.html) brachte es an den Tag: Rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Erwerbstätigen klagen regelmäßig über Schlafstörungen. Als Gründe dafür werden häufig ungünstige Lebensweisen genannt, wie die …
… Einschränkungen und psychischer Belastung. Insbesonderer für Kinder und Jugendliche stellt der Haarverlust häufig eine schwierige Situation dar.
Aus diesem Grund hat sich Aderans Germany auf die Fahne geschrieben diesen Kindern das Leben etwas leichter zu machen.
Da wir wissen, dass die Krankenkassen in der Regel nur einen Teil der Kosten für eine Perücke übernehmen und dies zu einer teilweise untragbaren finanziellen Zumutung für die Eltern führt, erhalten Kinder bis zum 18. Lebensjahr eine Perücke ihrer Wahl ohne weitere Zuzahlung. Hierbei spielt es …
… Während der Laufzeit des Versorgungsmodells werden Qualitätsindikatoren durch die Universität Witten/Herdecke entwickelt, die später einer Regelversorgung zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Informationen unter www.oav-geriatrie.de
Projektpartner sind neben dem Konsortialführer AOK Nordost (regionale Zuständigkeit für Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern) die Gero PharmCare GmbH, die IKK Brandenburg und Berlin, die VIACTIV-Krankenkasse, die Universität Witten/Herdecke, die Technische Universität Berlin und die Apothekerkammer Nordrhein.
… bei Inhouse-Seminaren werden Mitarbeiter/innen professionell und effektiv in Strategien für Gehirn, Denken und Gedächtnis geschult. Und Einzelpersonen können ein persönliches Training für sich allein buchen.
Bei der Gesundheitsförderung geht es um die Seele: im von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannten Kurs "Salute! Was die Seele stark macht" können Klienten ihre Stärken und Lebensschätze neu entdecken, so dass die psychische Gesundheit wieder ein Stützpfeiler für Alltag, Beruf und Lebensgestaltung werden kann. Und in der Trauerbegleitung werden …
… Folgen solcher Störungen spüren besonders Schichtarbeiter oder Reisende beim so genannten Jetlag. „Die innere Uhr folgt dem Wechsel von Hell und Dunkel, von Tag und Nacht. Die Umstellung auf die Sommerzeit verschiebt diesen natürlichen Rhythmus abrupt“, so die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse. „Kaum konnten wir uns nach dem dunklen Winter daran gewöhnen, dass es am frühen Morgen endlich wieder hell ist, versetzt uns die Zeitumstellung wieder zurück in die dunkle Jahreszeit. Durch das Vorstellen der Uhr um eine Stunde ist Sonnenaufgang am …
… einfach: Der Patient legt sich hin, befestigt Elektroden an den Oberschenkeln und therapiert täglich für eine Stunde. Die Elektroden übertragen dann die elektrischen Schwingungen im Hochtonbereich und führen zur erwünschten Linderung.
Das Hochtontherapiegerät kostet für einen Probemonat 99,- Euro, die in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Die Patienten erhalten eine individuelle Einführung für die korrekte Anwendung. (Nach dem Probemonat kann das Gerät käuflich erworben werden) Nähere Infos: 062 53 / 80 81 55 oder
… wird in einer fremden, als Leistungserbringer nach SGB V zugelassenen Praxis ausgeführt ( Zulassung erforderlich),
• die Letztentscheidungsbefugnis nach SGB V obliegt dem Praxisbetreiber,
• der Praxisinhaber tritt gegenüber den Patienten als Heilmittelerbringer/Vertragspartner der Krankenkasse auf,
• der freie Mitarbeiter ist systematisch in den Praxisbetrieb eingebunden und kann nicht frei verfügen.
Urteil des Bundessozialgerichts legitimiert den Einsatz freier Mitarbeiter
Eine Entscheidung des Bundessozialgerichts im Jahr 2016 gab der Branche …
… rechtzeitiger Erkennung und Behandlung von Sehstörungen kann eine Amblyopie vermieden werden. Daher ist ein gerätebasiertes Amblyopie-Screening für Kinder ab dem 6. Lebensmonat Bestandteil des vom BVKJ erstellten Versorgungskonzepts PaedPlus. Zahlreiche Krankenkassen übernehmen bereits heute die Kosten. Alternativ kann die Abrechnung als IgeL-Leistung erfolgen.
Amblyopie-Screeninggeräte von Plusoptix sind: präzise, prämiert, zuverlässig und kompatibel
1) Präzise:
Amblyopie-Screeninggeräte nutzen als Messverfahren die Photorefraktion. Um präzise …
… vielleicht auch aus Sorge, mit seinen Gesundheitsproblemen keine Absicherung zu bekommen. Die Allianz Versicherungsagentur Jens Schmidt (http://www.allianz-jens-schmidt.de/berufsunfaehig) in Bremen rückt das Thema Berufsunfähigkeit jetzt verstärkt in den Mittelpunkt ihrer Beratung.
"Der Irrglaube, dass einem die Krankenkasse oder der Staat schon alles bezahlt, wenn man berufsunfähig wird, hält sich hartnäckig", weiß auch Jens Schmidt (49), Hauptvertreter der Allianz Versicherung in Bremen. Doch wie es sich mit den Leistungen der Krankenkasse tatsächlich …
… umfasst onkologischen Reha-Sport, ein spezielles Gerätetraining für Kraft und Ausdauer, Yoga nach Krebs und eine Physiotherapeutische Sprechstunde zur individuellen Beratung. Alle Kosten werden zunächst von der Leukämiehilfe Ostbayern getragen. Ab Herbst 2018 übernehmen die Krankenkassen den onkologischen Rehasport als Regelleistung.
Vom Infusomaten auf den Berggipfel
„Da Patienten mit Tumorerkrankungen mit Sport ihre Lebensqualität steigern, sich fit für den Alltag machen und ihre Genesung aktiv beeinflussen, hat das Universitätsklinikum Regensburg …
Bochum: Grippeschutzimpfungen sind Leistungen der Gesetzlichen Krankenkasse. Versicherte, die zu so genannten Risikogruppen gehören, haben Anspruch auf die Impfung. In diesem Zusammenhang macht die VIACTIV Krankenkasse noch einmal deutlich, dass sie für diesen Personenkreis auch die Kosten für den teureren 4fach-Impfstoff übernimmt. Darauf hatte die Kasse bereits zu Beginn der Grippesaison mehrfach hingewiesen.
„In der Regel sehen die Impfvereinbarungen mit den Kassenärztlichen Vereinigungen die Impfung mit dem 3fach-Impfstoff vor. Verordnet der …
… Vorstufen, sogenannten Polypen oder Adenome, können - wenn rechtzeitig erkannt - leicht operiert werden, damit ein Tumor erst gar nicht entsteht. Früh entdeckte Tumore sind zudem kleiner und können besser behandelt werden.
Darmkrebs rechtzeitig erkennen
Zur Früherkennung von Darmkrebs bieten die gesetzlichen Krankenkassen Frauen und Männern ab 50 Jahren jährlich einen Test auf verstecktes Blut im Stuhl an. Seit dem 1. April 2017 hat der immunologische Test (iFOBT) den bisherigen Guajaktest abgelöst. Der iFOBT weist Blut im Stuhl mit Hilfe von Antikörpern …
… Gewässern genauso wie im Mittelmeer oder der Karibik, bei Schiffen unter deutscher Flagge genauso wie bei Schiffen anderer Nationalität.
Patienten müssen also die medizinische Leistung an Bord in der Regel privat bezahlen. Ob sie die Kosten von der Krankenkasse erstattet bekommen, hängt davon ab, unter welcher Flagge das Schiff fährt.
Fährt das Schiff unter deutscher Flagge, erstattet die Krankenkasse die entstandenen Kosten für unaufschiebbare Leistungen vollständig; bei verordneten Arzneimitteln wird der Eigenanteil abgezogen.
Fährt das Schiff …
andscheibenvorfalls schwillt der gereizte Nerv ab. Handelt es sich um eine Entzündung des Iliosakralgelenks, hemmt das Verfahren den Ursprung des Reizes und sorgt für eine Linderung der Beschwerden. Bei ausgeprägten Formen der ISG-Blockade greifen Experten heutzutage auf sogenannte iFuse-Implantate zurück. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schraubsystemen geben die speziell beschichteten Implantate dem Gelenk neuen Halt und verwachsen innerhalb von drei bis sechs Wochen mit den umliegenden Knochen. Krankenkassen übernehmen dabei die Kosten in vollem Umfang.
… medizinischen Versorgung beitragen, sind sie noch immer nicht hinreichend im Gesundheitswesen verankert. Bisher sind daher lediglich privat versicherte Patienten in der Wahl der Klinik frei. Zwar können auch gesetzlich versicherte Patienten ohne Mehrkosten für die Krankenkasse in einer Praxisklinik behandelt werden, jedoch werden ihnen dafür häufig außerordentlich hohe bürokratische Hürden in den Weg gestellt. Grund dafür ist eine fehlende Rahmenvereinbarung zwischen Praxiskliniken und Krankenkassen. 2009 wurde diese Rahmenvereinbarung im Sozialgesetzbuch …
… flexiblen und kosteneffizienten Praxiskliniken noch immer nicht hinreichend im Gesundheitswesen verankert sind."
Bisher sind lediglich privat versicherte Patienten in der Wahl der Klinik frei. Zwar können auch gesetzlich versicherte Patienten ohne Mehrkosten für die Krankenkasse in einer Praxisklinik behandelt werden, jedoch werden ihnen dafür häufig außerordentlich hohe bürokratische Hürden in den Weg gestellt. Grund dafür ist eine fehlende Rahmenvereinbarung zwischen Praxiskliniken und Krankenkassen. 2009 wurde diese Rahmenvereinbarung im Sozialgesetzbuch …
… vorsichtig sein. Nutzen Sie am besten nur in Flaschen abgefülltes Trinkwasser (achten Sie auf den Originalverschluss!) und verzichten Sie auf Eiswürfel etwa im Cocktail. Zum Zähneputzen sollte man ebenfalls Wasser aus der Flasche nutzen oder das Wasser vor dem Gebrauch abkochen.
Reiseimpfschutz ist keine Kassenleistung. Dennoch bietet die VIACTIV Krankenkasse ihren Versicherten die vollständige Kostenübernahme von Reiseschutzimpfungen als Zusatzleistung. Kostenlose Informationen und Fragen zum Thema Impfschutz auf Reisen unter 0800 1405 5412 2090.
… Gesunderhaltung und Mitarbeiterbindung sind heute entscheidende Erfolgsfaktoren für Unternehmen und den Wirtschaftsstandort Deutschland. Prävention wird dabei immer wichtiger. Es stellt sich nun jedoch in 2018 die entscheidende Frage, warum die von den gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung gestellten Fördertöpfe entweder aufgrund fehlender Fördermöglichkeiten, oder womöglich aufgrund der schlechten Durchdringung in den Unternehmen nicht genutzt werden? "Beides!" so Bernhard Schindler, Vorsitzender der Kampagne "Motivation durch Werte". "90 % der …
… für das QSR-Verfahren (Qualitätssicherung mit Routinedaten) sind ambulante und stationäre Abrechnungsdaten von AOK-Patienten bundesweit.
Dr. Bernd Jung, Ärztlicher Direktor und Chefarzt des Fachbereichs Orthopädie in Braunfels, freut sich ebenfalls über die positive Bewertung durch die Krankenkasse. „Die Ergebnisse zeigen, dass bei Operationen in unserem Hause nur sehr wenige Komplikationen auftreten. Im Bereich der Hüft-Endoprothetik, also dem Einsetzen künstlicher Hüftgelenke, sind wir sogar hessenweit führend in der Behandlungsqualität. Das ist …
… schlagen. bridegeneers ist ein Tochterunternehmen der familiengeführten RECURA-Gruppe.
"Wir wollen verhindern", so Kerstin Drescher, "dass Produkte am Markt vorbei entwickelt werden. Wir bieten Gründern daher eine Plattform: Indem wir den Kontakt zu Patienten, Ärzten und auch Krankenkassen herstellen, können sich Startups bei allen Entwicklungsschritten ihres Produkts Feedback einholen und somit Produkte entwickeln, die auf die Bedürfnisse der Zielgruppe und des Marktes zugeschnitten sind."
Die Kniesche Orthopädietechnik GmbH hat sich durch eine …
… auszusuchen. Dabei müssen sie nicht auf den Internetseiten jedes einzelnen Krankenhauses die Berichte einsehen. Bequemer ist es, hierfür Suchmaschinen zu nutzen, die einen schnellen Vergleich der Krankenhäuser ermöglichen. Ein solches Vergleichsportal bietet zum Beispiel die VIACTIV Krankenkasse unter www.bkk-klinikfinder.de . Hier sind die Informationen und Qualitätsberichte aller rund 2000 Krankenhäuser in Deutschland verarbeitet. Bei der Suche kann man die Ergebnisse nach verschiedenen Kriterien filtern und sich so eine Auswahl der Kliniken anzeigen …
… basische Ernährung. Für die neuen Ernährungskurse gibt es noch freie Plätze. Interessierte Frauen können sich über die Webseite https://www.formel4-fitness.de oder auch telefonisch anmelden.
Das Angebot von Formel4, der Fitness-Alternative für Frauen, ist von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannt und wird entsprechend bezuschusst. AOK Plus Versicherte können kostenfrei am Kurs teilnehmen, wenn Sie bei der Krankenkasse einen entsprechenden Gutschein („Gesundes Gewicht“) beantragen. Viele andere Krankenkassen erstatten bis zu 80 Prozent der Teilnahmegebühr.
Das …
… allen Bereichen. Der Vergleich ist banal aber deutlich: Die Glatze kommt, egal was ich tue oder lasse. Erblich bedingt oder eine Begleiterscheinung des Alterns.
Unser Gesundheitssystem bietet Vorsorge-Untersuchungen an. Das klingt wie "sorgenfreie" Zukunft, wenn man die Angebote der Krankenkassen annimmt. Doch hier verschleiert der Begriff die Tatsachen. Prostatakrebs-Vorsorge kann den Krebs *nicht* verhindern. Das ist wie mit der Glatze. Sie kommt - oder auch nicht.
Altersbedingt wächst die Prostata gutartig - oder bösartig. Deshalb gehen wir …
… Uhr geht es um das Thema „Gesundheitsurlaub zum Fit- und Aktivbleiben - So verbinden Sie Angebote zur Prävention mit erholsamem Urlaub“. Referent Olivier Thomassin wird erläutern, warum Gesundheitsförderung wichtig ist, und welche Themen und Voraussetzungen notwendig sind, damit Krankenkassen ein Angebot fördern.
Mit den Experten der weit über die Kurstadt hinaus renommierten Klinik Dr. Franz Dengler stehen am Sonntag, zwischen 11.30 Uhr und 13.30 Uhr weitere medizinische Themen im Fokus. In seinem Vortrag „Aus dem Takt, Herzrhythmusstörungen heute“ …
… Tanzpädagogin und Physiotherapeutin. In ihrer täglichen Arbeit nutzt sie neben klassischen physiotherapeutischen Maßnahmen die sogenannte Cantienica®-Methode an, die zur Selbstheilung und Vorsorge bei Haltungs-, Skelett- und Gelenkbeschwerden angewendet wird. Die Kurse werden als Präventionskurse von den Krankenkassen bezuschusst. Sie selbst hat das Thema Fußgesundheit am eigenen Leib erfahren müssen. Wegen einer Fußverletzung wurde ihr diagnostiziert, dass sie innerhalb von 2 Jahren im Rollstuhl sitzen würde, sollte sie den Beruf nicht wechseln. So …
… Forschung und Praxis
- Spiritual Care im Klinikalltag – Achtsamkeit im Kontext lebensbegrenzender Erkrankungen
- Besser meditieren!? - Der Selbst-Optimierungs-Trend und die Versprechen und Fallstricke der neuen digitalen Meditations-Tools
- Achtsamkeit und Selbstfürsorge aus Sicht der Krankenkassen am Beispiel von Ottonova
- Festvortrag von Prof. Gert Scobel (ZDF/3sat) zu „Paradoxien der Meditation – Über Weisheit und Wissenschaft, säkulare Ethik und Fiktion“
- Science Slam – Die aktuellsten Forschungsprojekte zu Meditation
„Seit unserem ersten …
… des Arztes. Die Untersuchung dauert meist etwa 30 Minuten. Ergibt sich ein Tastbefund, kann der behandelnde Arzt alle Möglichkeiten zur Klärung nach den Leitlinien einsetzen.
Informationen unter www.discovering-hands.de
Normale Kassenleistung ist „Discovering hands“ nicht. Die VIACTIV Krankenkasse erstattet allerdings die Untersuchung jährlich mit bis zu 46,50 Euro als Mehrleistung.
Frauen im Alter zwischen 50 und 69 Jahren haben aufgrund ihres höheren Erkrankungsrisikos zusätzlich alle 24 Monate Anspruch auf eine Röntgenuntersuchung der Brust …
… umso wichtiger ist es daher, Säuglinge so früh wie möglich zu schützen.
Primäres Impfziel der STIKO ist die Reduktion schwerer Rotavirus-Infektionen und dadurch verursachte Krankenhausbehandlungen bei Säuglingen und Kleinkindern. Die Kosten für die Schluck-Impfung werden von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Für einen rechtzeitigen Schutz sollte die Impfserie frühzeitig begonnen werden, das heißt möglichst im Alter von sechs bis zwölf Wochen. Je nach Impfstoff (bestehend aus zwei oder drei Dosen) muss die Serie bis zur 24. beziehungsweise …
… würde eine Grippeimpfung für die bekannten Risikogruppen auch jetzt noch Sinn machen. Wegen der aktuellen Dominanz des B-Typs der Yamagata-Linie wäre es möglicherweise ratsam, Hochrisikopatienten bevorzugt mit dem Vierfachimpfstoff zu versorgen. In Einzelfällen würden die Krankenkassen die Kosten übernehmen. Dies sollten Patienten aber vorab klären. Personen, die in der laufenden Influenza-Saison bereits mit dem Dreifachimpfstoff geimpft wurden, empfiehlt das RKI nicht generell eine Nachimpfung mit dem Vierfachimpfstoff. "Wenn jemand aber besondere …
… gehören der Verzicht auf das Rauchen, ein mäßiger und kontrollierter Alkoholkonsum, angemessener Schutz vor UV-Strahlung sowie eine gesunde Ernährung und mehr Bewegung. Sinnvoll sind weitere private Kranken-Zusatzversicherungen mit Vorsorgeprogrammen, die über die Leistungen der gesetzlichen Krankenkassen hinausgehen.
In Deutschland erkranken rund 500.000 Menschen pro Jahr neu an Krebs. Derzeit leiden rund 1,6 Millionen Menschen hierzulande an Krebs, Schätzungen zufolge gibt es vier Millionen Menschen, die in ihrem Leben einmal an Krebs erkrankt …
… Spielzeug oder Wasserhähne, an denen die Erreger haften, sind möglich.
Umfrage zeigt: Eltern halten Windpocken-Impfung für wichtig
Die Impfung gegen Windpocken gehört zu den von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Standard-Impfungen für Kleinkinder; die Kosten werden von den Krankenkassen übernommen. Eine von GSK in Auftrag gegebene Umfrage ergab aktuell, dass 87 % der befragten Eltern die Windpocken-Impfung für wichtig oder sehr wichtig halten.(3) Diese Zahl bestätigt die bei den letzten Schuleingangsuntersuchungen aus dem Jahr 20154 …
… anhaltenden Symptomen sollte man den Arzt aufsuchen, denn ein Heuschnupfen führt leicht zu chronischen Atemwegserkrankungen oder Asthma.
„Heuschupfen im Februar ist nicht selten, denn seit einigen Jahren geben Pflanzen immer früher und länger Pollenallergene ab“, erklären die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse. „In normalen Jahren sind für Haselnuss und Erle Februar und März Hauptblütezeit – in diesem Jahr noch früher. Bei Ulme, Pappel, Birke und anderen Pflanzen kann der Pollenflug ebenfalls schon im Februar beginnen und setzt sich zum Teil …
Bielefeld, 26. Januar 2018 – Die ostwestfälischen Betriebskrankenkassen BKK_DürkoppAdler, Bertelsmann BKK, BKK Gildemeister Seidensticker, Heimat Krankenkasse, BKK Diakonie, BKK HMR sowie die BKK Melitta Plus der BKK Arbeitsgemeinschaft OWL (BKK ARGE OWL) sind eine Kooperation mit ROTE NASEN Deutschland e.V. eingegangen, um Clowninterventionen in stationären Pflegeeinrichtungen zu ermöglichen. Für das Jahr 2017 wurden die für diesen Bereich vorgesehenen Mittel von mehr als 100.000 Euro der Organisation für entsprechende Maßnahmen zur Verfügung gestellt. …
Ratgeber Krankenkasse | Nur wer Zusammenhänge kennt, kann bewusst mit ihnen umgehen, Ursachen abbauen, Überbelastungen vermeiden, neue Verhaltensweisen akzeptieren und angebotene Arbeitshilfen bewusst annehmen. Vorteil auch in diesem Jahr ist die 100% Kostenübernahme für RG als Betriebliches Gesundheitsmagazin. Damit kann jeder Arbeitgeber und Arbeitnehmer, unabhängig vom aktuellem Budget sofort die Chancen auf mehr Gesundheit nutzen.
Eine Studie von Roland Berger hat ergeben, dass durch BGM die Fehlzeiten bis 40% reduziert werden. Mit Ratgeber …
… Gefahr eine Sportverletzung zu erleiden, die den Neustart deutlich verzögern kann. Vor allem Menschen, die lange sportlich nicht aktiv waren und nun zu Jahresbeginn „endlich mal was für die Gesundheit tun wollen“, empfiehlt die VIACTIV Krankenkasse eine sportärztliche Untersuchung voranzustellen. Der Sportmediziner prüft dabei den Gesundheitszustand und die Belastbarkeit, damit eine Überforderung vermieden wird. Gleichzeitig kann er dann auch beraten, welche Sportart am sinnvollsten erscheint.
Grundsätzlich gilt für alle Sportwilligen: Zum Erhalt …
… Raucherambulanz an der der Professur klinische Psychologie und Psychotherapie der TU Chemnitz.
Das Team aus Psychotherapeuten und Psychologen führt den auf aktuellsten Erkenntnissen und Methoden beruhenden Kurs regelmäßig und erfolgreich an der TU Chemnitz durch.
Je nach Krankenkasse können die Kurskosten zu 50 bis 100 Prozent erstattet werden.
Als Kursbeginn ist der 23.01.2018 geplant. Für eine genaue Planung ist die Anmeldung der Interessierten erforderlich.
Schluss mit dem Rauchen JETZT. Intensivkurs zur Tabakentwöhnung in Gruppen
Haus der …
Nachdem Millionen Typ II - Diabetiker keine Teststreifen und Lanzetten mehr
zu Lasten der Krankenkasse mit einem Arztrezept bekommen und nur noch als Selbstzahler die benötigten diagnostischen Hilfsmittel kaufen können, hat sich die Situation für viele Patienten mit geringem Einkommen drastisch verschlechtert.
Der monatliche Aufwand eines Diabetikers, der im Durchschnitt etwa 3 x täglich seinen Blutzuckerwert bestimmt, liegt dann bei bis zu € 50,- im Monat oder aber bei € 600,- pro Jahr.
Da neue ReliChek - HALO - System überzeugt dagegen durch …
… informieren oder praxisinterne Neuigkeiten und Ankündigungen zu verbreiten. Das La-Well TV bietet sich nicht zuletzt für das Informieren über sogenannte Individuelle Gesundheitsleistungen, kurz IGeL, an. Die Kosten für IGeL-Leistungen werden nicht von den Krankenkassen übernommen und müssen vom Patienten bezahlt werden. Über das La-Well Wartezimmer-Fernsehen lassen sich außerdem Patienten aufrufen oder Urlaubs- und die damit einhergehenden Vertretungsankündigungen tätigen.
Als eine der größten Stärken des Wartezimmer-TVs kann seine Individualisierbarkeit …
… und Schwerstpflege spezialisierte Haus ist die einzige Berliner Pflegeeinrichtung, die eine Zulassung (so genannte Institutsermächtigung) zum fest angestellten Hausarzt erhalten hat. Das bedeutet, dass der Heimarzt das gleiche wie ein Kassenarzt verordnen darf und direkt mit allen Krankenkassen abrechnen kann. Die Erfahrung zeigt, dass trotz der freien Arztwahl die im Pflegeheim gilt, nahezu alle Bewohner Patienten der täglich anwesenden Heimärztin sind.
Seltener ins Krankenhaus
Dr. Frank Stein (68) nahm nach seiner Pensionierung das Angebot an, …
Rechnen lohnt sich bei Krankheitskosten
Bochum: Gesetzlich Krankenversicherte, die das 18. Lebensjahr vollendet haben, und Leistungen der Krankenkasse in Anspruch nehmen, müssen grundsätzlich Zuzahlungen leisten. Eine Befreiung von Zuzahlungen oder Erstattung von Beträgen durch die Krankenkasse ist möglich, wenn die individuelle Belastungsgrenze innerhalb eines Kalenderjahres erreicht ist. Befreiungsbescheide aus dem vergangenen Jahr haben daher mit dem Jahreswechsel ihre Gültigkeit verloren. Versicherte müssen für 2018 erneut Zuzahlungen bis zur …
… Risiko für Karies und Parodontose, da die betroffenen Personen oftmals nur eingeschränkt für die eigene Zahnhygiene sorgen können. Einmal pro Kalenderhalbjahr wird deshalb zukünftig der Anspruch auf Untersuchung der Zähne, des Zahnfleisches und der Schleimhäute bestehen.
Die gesetzlichen Krankenkassen beraten derzeit noch über die Ausweitung der Früherkennungsuntersuchungen zur Vermeidung von Karies bei kleinen Kindern. Künftig sollen diese auch für Kleinkinder unter dem 30. Lebensmonat gelten. Ob diese zwei oder drei Mal pro Jahr angeboten werden …
… diesem Zusammenhang rät die VIACTIV Selbständigen, die Dreijahresfrist zu beachten. Das heißt: Nach Ablauf des betreffenden Kalenderjahres haben sie drei Jahre Zeit, den endgültigen Einkommensteuerbescheid bei der Krankenkasse einzureichen. Erfolgt dies nicht, muss rückwirkend der Höchstbeitrag gezahlt werden.
Bemessungsgrundlagen für die Beitragsberechnung 2018
Regelbemessungsgrundlage (identisch mit der Beitragsbemessungsgrenze) 4.425,00 €
Mindestbemessungsgrundlage (auch bei darunter liegenden Einkünften) 2.283,75 €
Mindestbemessungsgrundlage für …
Krankenkassen und andere Interessengruppen verlauten seit Jahren regelmäßig unisono, psychische Erkrankungen nähmen in Deutschland kontinuierlich zu. Die öffentliche Meinung hat diese Einschätzung inzwischen als Allgemeingut etabliert. Professor Dr. Manfred Zielke weist demgegenüber auf wissenschaftliche Befunde hin, die belegen: Deutschlands Bevölkerung ist psychisch keineswegs kränker geworden. In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Praxis - Klinische Verhaltensmedizin und Rehabilitation" fasst der Wissenschaftler die Analysen zusammen.
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