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Pollensaison 2018 hat schon wieder begonnen

30.01.201811:01 UhrGesundheit & Medizin

(openPR) Bochum: Bisher ist der Winter weitgehend ausgeblieben – zur Freude vieler Pflanzen und zum Unbill von Millionen Allergikern, die schon jetzt wieder unter dem Pollenflug der so genannten Frühblüher leiden.

Das milde Wetter der vergangenen Wochen und Monate sorgt für das frühe Erwachen so mancher Pflanzen. Frühblüher beginnen normalerweise Ende Januar / Anfang Februar ihre Pollen zu verbreiten. Die Pollenmelder des Deutschen Allergie und Asthmabundes meldeten aber schon im Dezember an manchen Standorten blühende Haselsträucher, Erlen oder sogar Weiden. Allergiker können das bestätigen, ihre Augen jucken und tränen, die Schleimhäute schwellen an, Niesattacken rauben den Atem. Damit ist die beschwerdefreie Zeit wieder vorbei, noch bevor sie recht begonnen hatte.

Gerade in dieser Jahreszeit gehen Betroffene bei solchen Symptomen eher von einer Erkältung aus als von einem verfrühten Heuschnupfen. Doch bei anhaltenden Symptomen sollte man den Arzt aufsuchen, denn ein Heuschnupfen führt leicht zu chronischen Atemwegserkrankungen oder Asthma.

„Heuschupfen im Februar ist nicht selten, denn seit einigen Jahren geben Pflanzen immer früher und länger Pollenallergene ab“, erklären die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse. „In normalen Jahren sind für Haselnuss und Erle Februar und März Hauptblütezeit – in diesem Jahr noch früher. Bei Ulme, Pappel, Birke und anderen Pflanzen kann der Pollenflug ebenfalls schon im Februar beginnen und setzt sich zum Teil bis in die Jahresmitte fort.“

Gegen Beschwerden helfen Arzneimittel, sogenannte Antihistaminika. Sie wirken je nach Wirkstoff etwa eine Stunde nach der Einnahme. Die Wirkung kann bis zu 24 Stunden anhalten. Eine schnelle Wirkung versprechen Nasensprays und Augentropfen - ihre Wirkung lässt aber meist schnell nach. Doch Antihistaminika bekämpfen nur die Symptome, nicht die Allergie selbst. Eine dauerhaftere Lösung kann daher eine Hyposensibilisierung bieten. Dabei werden Allergene über einen längeren Zeitraum in das Fettgewebe des Oberarms gespritzt, wobei die Dosis stetig gesteigert wird. So gewöhnt sich das Immunsystem an die Allergene, die Überreaktionen lassen nach.

Ob es sich bei Beschwerden tatsächlich um allergische Reaktionen handelt und welche die richtige Therapie bei Husten, Schnupfen und Triefaugen ist, kann der Arzt nach einer gründlichen Untersuchung und einem Allergietest entscheiden. Die Gesundheitsexperten der VIACTIV warnen allerdings davor, allergische Reaktionen auf Blütenpollen nicht ernst zu nehmen. Fragen zum Thema beantwortet die VIACTIV jederzeit unter 0800 1405541 22090.

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