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Impfen als Religion?

01.02.201811:57 UhrGesundheit & Medizin
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(openPR) Eine zugegebenermaßen sehr provokative Überschrift wurde für den zweiten Teil dieser Beitragsreihe zum Thema "Impfen" gewählt. Kann Impfen wirklich als Religion angesehen werden? Am Ende des Artikels sollte diese Frage jeder für sich selbst beantworten können.



Es vergeht kaum ein Tag an dem nicht in den Medien - nahezu schon gebetsmühlenartig - auf die Wichtigkeit des Impfens hingewiesen wird. Häufig geschieht dies in Bezug auf Masern, wie wir bereits im ersten Teil der Beitragsreihe übers Impfen mit dem Titel "Masern, eine Bedrohung für die Menschheit?" gezeigt haben. Aber auch die sogenannte Grippewelle ist immer wieder ein willkommener Anlass das Impfen zu promoten. Aktuell meldet das Robert-Koch-Instituts (RKI), dass in der dritten Woche dieses Jahres fast 4.300 durch ein Labor bestätigte Influenza-Infektionen gemeldet wurden. In der Woche davor waren es noch 2.900. Die Fallzahl ist demnach seit Oktober auf 11.100 gestiegen. Die Grippewelle halte somit weiter an, heißt es in der Analyse. Um die Gefahr der Grippe zu unterstreichen wird ergänzend erwähnt, dass bereits 27 Menschen infolge einer Grippe gestorben sind. Hier fehlt allerdings jeglicher Bezug über mögliche Vorerkrankungen, den allgemeinen Gesundheitszustand wie auch das Alter der Verstorbenen, so dass keine näheren Rückschlüsse aus den Daten gezogen werden können.

Nur wenige Tage zuvor hat eine Sprecherin des Robert-Koch-Instituts gegenüber den Medien geäußert, dass der aktuelle Dreifachimpfstoff gegen Grippe Schwächen offenbart. Susanne Glasmacher sagte: "Mehr als die Hälfte der bisher nachgewiesenen Influenza-Fälle wurde durch Influenza-B-Viren der Yamagata-Linie verursacht, die nicht in dem Dreier-Impfstoff enthalten sind". Trotzdem würde eine Grippeimpfung für die bekannten Risikogruppen auch jetzt noch Sinn machen. Wegen der aktuellen Dominanz des B-Typs der Yamagata-Linie wäre es möglicherweise ratsam, Hochrisikopatienten bevorzugt mit dem Vierfachimpfstoff zu versorgen. In Einzelfällen würden die Krankenkassen die Kosten übernehmen. Dies sollten Patienten aber vorab klären. Personen, die in der laufenden Influenza-Saison bereits mit dem Dreifachimpfstoff geimpft wurden, empfiehlt das RKI nicht generell eine Nachimpfung mit dem Vierfachimpfstoff. "Wenn jemand aber besondere Risiken für einen schweren Verlauf hat, kann das in Frage kommen", so die Sprecherin. Für die andere Hälfte der derzeit zirkulierenden Grippeerreger passe aber auch der Dreifachimpfstoff ganz gut, meinte Glasmacher. Das Verhältnis der verschiedenen Grippeerreger und damit auch die Passgenauigkeit des Impfstoffes könnten sich außerdem im Verlauf der Saison noch ändern.

Solche Meldungen, die von der Pharmaindustrie und deren nahestehenden Instituten an die Medien gegeben werden, in denen Todeszahlen, am besten auch noch in Verbindung mit Kindern, aufgeführt werden, sollen gezielt die Bevölkerung verunsichern. Dies sagte gegenüber ExtremNews ein Fachmann der Branche, der um Anonymität gebeten hat. Man will damit eine Akzeptanz in der Bevölkerung für die Impfpflicht erreichen, die sich nicht nur in Deutschland ohne eine breite Zustimmung der Bürger schwer durchsetzen lässt.

So hat beispielsweise im August 2017 das kolumbianische Verfassungsgericht entschieden, dass eine Pflichtimpfung gegen das humane Papillomavirus gegen die Verfassung verstößt. Der Staat dürfe keine Entscheidungen über den Körper seiner Bürger treffen. Dies sei eine Verletzung der Menschenwürde. Für die Impfung müsse eine ausdrückliche Einwilligung vorliegen.

In Italien wird im laufenden Wahlkampf über die im letzten Jahr eingeführte Impfpflicht für Schulkinder gestritten. So kündigte die Lega Nord an, im Fall eines Siegs bei den Parlamentswahlen am 4. März die von der Regierung Gentiloni eingeführte Impfpflicht wieder abzuschaffen. Die Pflicht gilt derzeit für zehn Impfungen darunter gegen Diphtherie, Tetanus und Masern und für Kinder im Alter von sechs bis 16 Jahren. Eltern, die die Vorschrift ignorieren, riskieren Geldstrafen zwischen 100 und 500 Euro. Ursprünglich lag die Strafe bei 7.500 Euro, die allerdings aufgrund von Protesten in der Bevölkerung auf den jetzigen Wert abgemildert wurde.

In Schweden ist im letzten Jahr ein Gesetzentwurf zur Impfpflicht im Parlament gescheitert. Es betonte, dass eine obligatorische Impfung das Recht der Bürger verletzen würde, selbst entscheiden zu können, was ihrer Gesundheit nützt. Das Parlament nahm auch Bezug auf die „schlimmen und häufigen unerwünschten Nebenwirkungen bei Impfungen von Kindern.“ Diese Entscheidung zugunsten der Impffreiheit wurde ermöglicht, weil die NHF, eine schwedische Nichtregierungsorganisation (NGO), in einem Bericht darlegte, dass die Impfpflicht gegen die Menschenrechte verstößt. Viele Bürger schrieben Briefe an die Politiker, um ihren Widerstand gegenüber der Impfpflicht auszudrücken.

Am Beispiel Frankreich, wo die Impflicht durch den jetzigen Präsidenten Macron auf elf Impfungen für Kinder zum 1. Januar 2018 erweitert wurde, zeigt sich noch eine andere interessante Sachlage. Laut einem Bericht aus dem Jahr 2016 betragen die jährlichen Einnahmen der Pharmaunternehmen durch Pflichtimpfungen, damals waren es noch drei, zwischen 110-120 Millionen Euro.

Aufgrund der strengen Regelung in Frankreich haben wir uns exemplarisch einmal näher angeschaut inwieweit vielleicht irgendwelche Interessenkonflikte vorliegen könnten. Ohne viel zu recherchieren findet man ganz schnell einige Punkte, die die Vermutungen bestätigen könnten:

- Professor Alain Fischer, der Präsident des Impfkomitees, wurde im Jahr 2013 der Sanofi-Pasteur Award verliehen. Sanofi ist unter dem Markennamen Sanofi Pasteur Weltmarktführer für Impfstoffe.
- Die französische Gesundheitsministerin Agnès Buzyn erhielt auch während sie verschiedene Positionen in öffentlichen Organisationen innehatte für verschiedene Tätigkeiten direkt von Genzyme, jetzt eine Tochtergesellschaft von Sanofi , von 1998 bis 2011, aber auch von den Pharmaunternehmen Bristol Meyers-Squibb und Novartis zwischen 2005 und 2011 entsprechende Vergütungen.
- Der französische Präsident Emmanuel Macron soll dem Präsidenten von Sanofi, Serge Weinberg, sehr nahe stehen.

In Anbetracht solcher Fakten, die wahrscheinlich nicht nur in Frankreich zu finden sind, wird die Gesundheit der Bevölkerung offensichtlich als Vorwand zur Einführung der Impfpflicht benutzt – um auf diese Weise den Profitinteressen der Pharmaindustrie zu dienen.

Einen ganz anderen Blick auf das Thema "Impfen" lässt uns der englische Merlin Karma Singh, der schon mehrere Gesundheitsbücher geschrieben hat, werfen. Er teilt dazu gegenüber ExtremNews schriftlich folgendes mit: "Die Behauptung, warum Impfen nützlich sein soll, lautet: „Das Immunsystem kreiert Antikörper, die krankheitserregende Viren töten. Wenn wir also tote oder abgeschwächte Viren einspritzen, wird das Immunsystem Antikörper gegen diese erzeugen. Sollte dieser Mensch in Kontakt mit der wilden Form dieses Virus kommen, so hat er schon die Antikörper und wird nicht krank.

Klingt plausibel, wenn man nicht weiß, wie die natürliche Immunität tatsächlich funktioniert. Leider sind es all diese unbestätigten Behauptungen, die immer mehr in Frage gestellt werden. Und dies ist genau das, was man in einer Religion nicht darf, weil diese Fragen unausweichlich zum Machtentzug für das „Sprachrohr Gottes“ führen. Also, um deren Milliardenumsätze pro Jahr mit den sogenannten Impfstoffen aufrecht zu erhalten, soll Impfen zur Pflicht gemacht werden. Daher dieses merkwürdige Spielchen im Bundestag, das wir im Teil I gesehen haben.

Hier zitiere ich Prof. Bruce Lipton, PhD, einer der führenden Zellbiologen der Welt und solange ehemaliger Lehrer an medizinischen Hochschulen, bis seine eigenen Forschungen ihm deutlich aufzeigten, dass das, was er lehren soll, Humbug ist. Lipton sagt mittlerweile: „Die moderne Medizin (die Schulmedizin) hat keinerlei wissenschaftliches Fundament, sondern begründet sich allein auf den Bedürfnissen der Marketingabteilungen der pharmazeutischen Hersteller.“

Wo sucht man Beweise dafür, dass Impfen funktioniert? Die zwei Stellen, wo dies vorhanden sein muss, sind:

a) Beim Impfstoffhersteller
b) Bei Regierungsorganen, die für die Volksgesundheit verantwortlich sind.

Und was sagen diese beiden verantwortlichen Stellen?

Die Hersteller sagen: „Jedermann weiß, dass sie funktionieren.“ Wenn man sie unter Druck setzt, weil ein allgemeiner Glaube keinerlei Beweis ist, und Details fordert zu Vergleichsstudien (die sog. „Doppelblind“-Tests), dann bekommt man zu hören: „Es wäre unethisch so etwas zu tun, weil man dadurch Menschen den Schutz gegen Krankheiten verwehren würde.“

Im Mai 2017 habe ich einen Artikel hierüber geschrieben, als ein Sprecher für das pharmazeutische Kartell folgendes äußerte: „Es ist keine Wissenschaft erforderlich, um die Sicherheit von Impfstoffen zu beweisen; der weitverbreitete Glaube, dass es so ist, reicht völlig aus.“

Und was sagen die Behörden, die die Aufgabe haben festzustellen, ob Medikamente sicher sind?

Sie verweisen auf die Hersteller!

Aber, die Erklärung der Hersteller, dass es keine Vergleichsstudien gegeben hat, ist auch an sich nicht wahrheitsgemäß. Das Problem damit ist, daß alle solche Studien zeigen, daß Impfen Krankheiten nicht verhindern, sondern genau die, wovor sie Menschen schützen sollen, verbreiten!

Wenn man weiß, wie die natürliche Immunität tatsächlich funktioniert ist dies zu erwarten.

Die natürliche Immunität reagiert SOFORT auf eindringende Micro-Parasiten. Wenn deine Immunität voll funktionstüchtig ist, so werden sie sofort neutralisiert und du wirst nicht krank. Impfstoffe aber enthalten Substanzen, die deine natürliche Immunität unterdrücken (sonst würde das Impfen absolut nichts tun, so die Hersteller.) Wenn aber deine Immunität geschwächt ist, so werden die Antikörper nicht gebildet und du wirst krank. Eine abgeschwächte Form des hypothetischen Virus ist völlig ausreichend um dich krank zu machen. Dies ist genau das, was in der Tat passiert; Impfen verbreitet Krankheiten!

Alle Vergleiche seit über 100 Jahren zeigen diese Tatsache immer wieder.

Wenn nicht das Impfen, was hat denn dann die vielen Krankheiten stark reduziert und mindestens zwei fast komplett ausgerottet?

Ernährung und Hygiene ist die Antwort.

Eine ausreichende hoch-qualitative Ernährung ist für die optimale Funktion deiner Immunität unabdingbar. Im 19. Jahrhundert, aus der Zeit, aus der wir erste, zuverlässige Statistiken haben, lagen die Todesfälle durch Masern-Komplikationen bei 70 pro 100,000 Bewohner. Hochgerechnet würde dies bedeuten: rund 50.000 Todesfälle pro Jahr in Deutschland!

Als die Lebensmittelproduktion anstieg und die entsprechende Infrastruktur zu den Städten gebaut wurde, konnten diese besser beliefert werden. Dann sind nicht nur die Preisen gefallen (und Qualität und Quantität gestiegen), sondern die Krankheitsraten auch! Nach dem ersten Weltkrieg fingen viele Krankheiten an, sich rapide zu reduzieren und bis 1958 sind die Todesfälle bei Masern bei null gelandet.

Erst 10 Jahre später kam die erste Masern Impfung. Damit hat das pharmazeutische Kartell das Lob für die Arbeit der Bauern und Ingenieure eingeheimst und will uns nun in alle Ewigkeit dicke Rechnungen dafür schicken.

Viele Jahrzehnte hat die Menschheit an die Schulmedizin geglaubt. Jetzt aber gibt es sehr viele offene Fragen, die nicht beantwortet werden können, weil die Schulmedizin keine wissenschaftliche Grundlage hat. Diese Fragen stellen sich täglich mehr Menschen, welche sie dazu bringen, die gesunden Lösungen woanders zu suchen.

Das Pharmakartell wird in den nächsten 5 Jahren entweder 2 Milliarden an jährlichem Umsatz verlieren, oder durch gekaufte Politiker, die bereit sind Volksverrat auszuüben, deren Betrug durch gesetzlichen Zwang weitertreiben.

Oft sind die putativen Viren nicht die Ursache einer Krankheit, sondern ein Teil der natürlichen Lösung dafür! Über solch ein Beispiel habe ich ein ganzes Buch geschrieben, das es hier als Ebook gibt: http://www.dasgrippemaerchen.de/

Nicht nur von Karma Singh erreichten die ExtremNews Redaktion Stellungnahmen und ergänzende Informationen. Er war allerdings der einzige aus dem großen Feld des Gesundheitswesens, der mit einer Veröffentlichung unter Nennung seines Namens einverstanden war. Alle anderen baten uns um Anonymität aus Angst Schwierigkeiten zu bekommen. Einige scheinen auch schon resigniert zu haben, wie der Kommentar eines Insiders zeigt: "Vielen Dank und ein großes Lob für den sehr gut recherchierten Beitrag, der die Realität abbildet, nur leider will dies keiner hören, weil mittlerweile die Pharmaindustrie und deren Dauerwerbung in den Medien, die als wissenschaftliche Berichte verkauft werden, erfolgreiche Gehirnwäsche bei den Menschen betrieben hat. ...".

Den kompletten Artikel inkl. der dazugehörigen Links finden Sie unter: https://www.extremnews.com/berichte/gesundheit/7858169823d64ff

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