… unendliche gesetzliche Auflagen für die Apotheken vor Ort. Das ist eine Bürokratie, die mittlerweile 50 Prozent des Tagesgeschäftes bestimmt! Darüber lachen sich die holländischen Versender doch kaputt“, so Gröschel.
Es stellen sich weitere Fragen: Was haben Krankenkassen davon, wenn sie den Versand verschreibungspflichtiger Arzneimittel aus Holland befürworten? Letztendlich werden hier Arbeitsplätze abgebaut und im Zuge dessen werden die Einnahmen der Krankenkassen verringert.
Welche Logik steckt dahinter? Und ist den Kassen eine flächendeckende …
- Trendstudie von HEUTE UND MORGEN untersucht Wünsche der GKV-Versicherten gegenüber digitalen Angeboten der Krankenkassen
- Hohe Akzeptanz der elektronischen Gesundheitsakte (eGA)
Die Digitalisierung im Gesundheitswesen verläuft bisher schleppend. Dies gilt auch für die gesetzlichen Krankenkassen. Dabei haben digitale Angebote - die den GKV-Versicherten echte Mehrwerte bieten, Transparenz schaffen und Abläufe vereinfachen - grundsätzlich das Potenzial, die Kassenmitglieder zu begeistern und deren Weiterempfehlungsbereitschaft zu fördern.
Zugleich …
… nachhaltige
Informationen über die Volkskrankheit Diabetes: Mehr als 750.000 Besucher an 54 Standorten
und mehr als 35.000 ausgewertete Risikochecks liefern fundierte Daten. Die von Sanofi initiierte
Aktion kooperiert seit dem Jahr 2005 mit Fachgesellschaften, Patientenorganisationen,Krankenkassen und Medien.
Weitere Informationen finden Sie unter www.gesuender-unter-7.de .
*Pressekonferenz: "Wissen was bei Diabetes zählt: Gesünder unter 7 PLUS", Schwerin, 19. April 2018; Veranstalter: Sanofi
** Der HbA1c-Wert ist eine wichtige Kenngröße bei der …
… des Geschäftsführenden Vorstands der Stiftung Bahn-Sozialwerk (BSW). „Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung und hoffen, dass viele weitere Kitas an dem Programm der Deutschen Krebshilfe teilnehmen werden.“
Unterstützt wird die Kindertagesstätte auch von Seiten der Krankenkasse: „Als Unternehmenskasse und Gesundheitspartnerin der Deutschen Bahn AG liegt uns viel daran, dass die Kinder der Bahn-Beschäftigten gesund aufwachsen“, sagt Hanka Knoche, Vorstand der BAHN-BKK. Das Unternehmen Kita|Concept ist als Träger der Kita „Bahnbini“ maßgeblich …
… die Kosten für das Amblyopie-Screening (gerätebasiertes Seh-Screening) ab dem 5. Lebensmonat.
• In den ersten drei Lebensjahren werden bis zu zwei Screenings beim Kinderarzt bezahlt.
• Amblyopie-Screening wird immer wichtiger bei der kinderärztlichen Augenvorsorge. Immer mehr Krankenkassen übernehmen die Kosten.
Nürnberg/Köln. Viele Berliner Eltern haben nun bessere Möglichkeiten, ihre Kinder frühzeitig auf Sehstörungen untersuchen zu lassen und damit einer Amblyopie (Schwachsichtigkeit) vorzubeugen. Seit April übernimmt nun mit der AOK Berlin …
… der Hauptstadt. 80 von ihnen tragen ein IHK-Gütesiegel für besonders hohe Qualität in der Ausbildung,“ erläutert Dr. Thilo Pahl, Geschäftsführer für Bildung & Beruf der IHK Berlin, den Hintergrund. „Zu diesem Exzellenzkreis gehört auch die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB).“ Er über-reichte die Urkunde persönlich an Constanze Dittmann, Servicecenter-Leiterin der IKK BB in Berlin.
Engagierte Ausbildungsbetriebe wie die IKK BB, so die IHK-Begründung, bieten jungen Berufsein-steigern, die sich mit guter schulischer Vorbildung …
Bochum: Seit 2004 gibt es den Bonus, mit dem Krankenkassen das gesundheitsbewusste Verhalten ihrer Versicherten motivieren und belohnen können. Nun gibt es Kritik an den Bonusprogrammen. Im Sonderbericht des Bundesversicherungsamtes (BVA) zum Wettbewerb in der gesetzlichen Krankenversicherung äußert sich dessen Präsident Frank Plate pauschal, die Programme dienten im Wettbewerb junge, gesunde sowie sportliche Versicherte anzusprechen und an die Krankenkasse zu binden. Der gesetzgeberische Wille, durch Bonusprogramme das gesundheitsbewusste Verhalten …
… Serogruppe B. Eine generelle Empfehlung steht zurzeit noch aus. In den Bundesländern Sachsen und Mecklenburg-Vorpommern sowie in Schleswig-Holstein, Hamburg, Brandenburg, Thüringen und Bayern wird die Meningokokken-B-Impfung jedoch öffentlich empfohlen. Mehr als 60 % der Krankenkassen erstatten die Kosten daher mittlerweile auf Anfrage.(5) Eine Impfung gegen die vergleichsweise selten vorkommenden Serogruppen A, W135 oder Y wird bei gesundheitlicher Gefährdung oder bei Reisen in Risikogebiete empfohlen.(6)
Website bietet Eltern weitere Informationsmöglichkeit
„Wenn …
Die BKK Scheufelen entscheidet sich im Antrags- und Genehmigungsverfahren bei der Hilfsmittelversorgung für „ZHP.X3 Hilfsmittel“ – die elektronische Lösung von HMM Deutschland. Dadurch steht die Krankenkasse nun in direktem elektronischen Datenaustausch mit über 15.000 angebundenen Sanitätshäusern und Apotheken in ganz Deutschland.
Über die Zentrale Healthcare-Plattform ZHP.X3 der HMM Deutschland werden die Mitarbeiter der BKK Scheufelen künftig zeitnah und umfassend über alle Vorgänge im Bereich der Hilfsmittelversorgung informiert. Sie können …
… a. angehalten, Strukturen zur strategischen Situationsanalyse sowie zum aktiven Risiko- und Chancenmanagement vorzuweisen.
Ambulante Rehabilitationseinrichtungen und stationäre Vorsorge-Einrichtungen müssen ein etabliertes Qualitätsmanagement nachweisen, um weiterhin Leistungen für die gesetzlichen Krankenkassen erbringen zu dürfen. Der Nachweis kann über eine akkredierte Qualitätsmanagementzertifizierung erbracht werden, wie z. B. QReha ambulant 2.0.
Nachdem die bisherige Verfahrensversion bereits eine zweistellige Zahl an zertifizierten Einrichtungen …
Bochum: Viele Menschen in Deutschland wollen offenbar aktiver werden und sich dazu sportlich stärker betätigen, das ergab eine Online-Umfrage im Auftrag der VIACTIV Krankenkasse. 96 Prozent der 1501 befragten Personen gaben an, mit Hilfe von Sport aktiver werden zu wollen. Rund zwei Drittel der Befragten waren Frauen. Die Teilnehmer der Befragung kommen aus allen Altersgruppen, die größte Gruppe war zwischen 30 und 40 Jahren alt, Menschen über 60 Jahre stellten noch rund 9 Prozent an der Befragung, Personen unter 20 Jahren lediglich 4 Prozent.
Die …
… neu. Abschließend werden die Zähne mit einem Fluoridgel bestrichen, das den Zahnschmelz stärkt. Da die Behandlung sehr umfangreich ist, sollte dies auch nur von entsprechend geschultem Personal durchgeführt werden.
Die Kosten werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen. Bei einigen Krankenkassen werden die Kosten ganz oder teilweise im Rahmen eines Bonusprogramms übernommen, ansonsten müssen die Kosten vom Patienten selbst übernommen werden und bewegen sich im Rahmen von 70-140 Euro, je nachdem wie lange und aufwändig …
… auszurichten.
Die Software Alberta wird dabei als Software-as-a-Service Angebot, das heißt IT-Labs betriebt die Software in hochsicheren deutschen Rechenzentren und übernimmt das gesamte Management der Anwendung. Dazu gehört auch die Bereitstellung von Artikeldaten, Krankenkassen-Vertragsdaten und Institutionsdaten (Ärzten, Kliniken, Pflegeheime und -dienste).
Alberta dockt mit seiner Plattform an alle gängigen Warenwirtschaftssysteme des Marktes an und synchronisiert die Daten des Außendienstes mit dem Hauptsystem des Kunden, damit die Mitarbeiter …
… nährstoffreiche Produkte für die Nahrungsaufnahme püriert werden. Auch frisch gepresste Säfte eignen sich gut. Wenn so trotzdem keine ausreichende Aufnahme von Nährstoffen gewährleistet wird, kann Trinknahrung eine Lösung sein. Diese enthält die benötigten Nährstoffe und ist bereits verzehrfertig. Eine Einnahme der Trinknahrung sollte im Voraus mit dem Arzt abgeklärt werden. Liegt eine Mangelernährung vor, kann der Arzt ein Rezept ausstellen und die Krankenkasse übernimmt die Kosten. Doch auch ohne Rezept ist die Trinknahrung in Apotheken erhältlich.
… einem Netzwerk arbeiten Hausärzte, Fachärzte und NOVOTERGUM Physiotherapie-Zentren gezielt an der Vermeidung unnötiger Operationen. Versicherte können sich nach einer durch den Arzt gestellten Diagnose bzw. nach einem Operationsvorschlag direkt an die VIACTIV wenden. Die Krankenkasse wird aber auch selbst aktiv, wenn sie von Patienten mit entsprechender Diagnose erfährt.
„Gerade bei den Steigerungsraten von Operationen am Bewegungsapparat kommen Zweifel an der medizinischen Notwendigkeit auf“, erläutert Markus M. Müller, Geschäftsbereichsleiter bei …
… Möglichkeit eigenständig ihren Tremor objektiv zu beobachten. Ihre Einschätzungen sind nur subjektiv“, so der Gründer. Für Menschen mit neurologischen Bewegungsstörungen ist die Messung von hoher Bedeutung – wird aber nur etwa zweimal pro Jahr ärztlich vorgenommen und von den Krankenkassen bezahlt. Für eine genaue Beobachtung des Krankheitsverlaufs ist aber eine regelmäßige, unabhängige Messung, die jeder selbst zuhause und unterwegs vornehmen kann, eine große Hilfestellung. Der Tremipen wird zur Messung einfach locker für 30 Sekunden in der Hand gehalten. …
… bestehenden Nacht- und Notdienstfonds gesteuert wird.
„Deutsche Apotheken sollten sich dem Wettbewerb stellen dürfen und über eine neu einzuführende Höchstpreisverordnung für RX-Präparate neben der heilberuflichen Verantwortung auch unternehmerischer handeln können. Ein regulierter Preiswettbewerb schafft Vorteile für Patienten, Versichertengemeinschaft und Krankenkassen“, führt Buse weiter aus. Durch die Höchstpreisverordnung und den Strukturfonds würde auch endlich die Inländerdiskriminierung beseitigt. Dann würde wieder gleiches Recht für alle gelten.
… viel mehr wurde dokumentiert und gesammelt vom Verein der Dt. Wissenschaftler vdw-ev.
Die Folgen dadurch sind bis heute für die vom BZK mitvertretenen Betroffenen mit einer Bornavirusinfektion katastrophal, da diese Viren dadurch von fast allen Ärzten negiert werden und Krankenkassen keine Kosten für Test und adäquate Behandlung für eine Viren-Infektion der betroffenen Menschen übernehmen - fast alle landen in der Psychiatrie, wo Ärzte und Patienten sich dann oftmals wundern, wenn Psychopharmika und Antidepressiva nicht wie gewünscht wirken.
Das …
… geschützt - für ein langes, gesundes und erfülltes Leben - ohne die gefährlichen Nebenwirkungen, die klassische Magenschutzmedikamente der Pharmaindustrie bei längerfristiger Einnahme mit sich bringen.
Jürgen Windeler, Leitender Arzt des Medizinischen Dienstes des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen und einer der führenden Pioniere der integrativen Medizin, meint: “Ich bin sicher, dass es noch unentdeckte Substanzen in der Natur gibt, die eine heilende Wirkung haben.“ Vergessenes oder unerforschtes Wissen, wie jenes der jahrtausendealten, chinesischen …
… wirklich notwendig sind. Die VERBRAUCHER INITIATIVE sagt, was Sie tun können, wenn der Arzt private Leistungen anbietet.
IGeL sind Untersuchungen und Behandlungen, deren Kosten nicht oder nur unter bestimmten Bedingungen von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. In der Hauptsache handelt es sich um Früherkennungsuntersuchungen. Kosmetische ärztliche Leistungen, Beratungen und Impfungen vor Fernreisen, sportmedizinische Untersuchungen oder medizinische Maßnahmen mit bisher nicht eindeutig belegtem Nutzen gehören ebenfalls dazu. Bietet …
… (https://www.like-physio.de/) ist der Profi für Krankheitsbilder wie Rückenschmerzen, Arthrose, unfallbedingte Verletzungen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen, er kann kompetent einzuschätzen, in wie weit mit Physiotherapie Operationen verzögert oder sogar verhindert werden können.Krankenkassen und Institute, wie das Robert-Koch-Institut bestätigen, dass die Inanspruchnahme von physiotherapeutischen Leistungen, wie Krankengymnastik, manuelle Therapie, Osteopathie, Kiefergelenkbehandlungen und einiges mehr, einen wichtigen Teil der gesundheitlichen Versorgung in …
… verbessern“, resümiert Dr. Martina Walther, Vorstand Prävention der Zahnärztekammer. „Die Zahnärztekammer fordert deshalb, die zahnärztlichen Früherkennungsuntersuchungen generell bereits ab dem sechsten Lebensmonat einsetzen zu lassen, um frühkindliche Karies zu verhindern.“
Leider biete nur noch eine Krankenkasse ihren Versicherten diese wichtige Vorsorgemaßnahme auf freiwilliger Basis an, so Walther, eine weitere habe diese Vereinbarung gerade wieder gekündigt.
Die Kitas und deren Träger fordert die Kammer auf, in den Einrichtungen das Ritual …
… Kontrollbesuche beim Zahnarzt sollten bereits ab dem ersten Zahn (mit ca. sechs Monaten!) eingeführt und dann alle sechs Monate, mind. aber einmal im Jahr durchgeführt werden. Oft können damit Zahnschäden / Zahnverlust verhindert oder wenigstens begrenzt werden. Krankenkassen übernehmen bei regelmäßigen Zahnkontrollen ggf. höhere Anteile an den Kosten von Zahnersatz. Entfernung von harten Zahnbelägen (Zahnstein) wird üblicherweise einmal im Jahr von der Krankenkasse bezahlt. Professionelle Zahnreinigung kann sehr sinnvoll sein, wird aber normalerweise nicht …
… ist eine heimtückische Nerven-Krankheit und vielen Ärzten unbekannt. Werden die Symptome allerdings früh genug richtig erkannt, ist sie heilbar – zu spät erkannt, wird sie chronisch.
In dem vorliegenden Buch berichtet die Autorin über ihre eigenen Erfahrungen mit Ärzten, der Krankenkasse, dem Medizinischen Dienst und auch dem Jobcenter. Sie hatte das Pech, dass man bei ihr die Krankheit zu spät richtig diagnostizierte. Durch die bis dahin immer unerträglicher werdenden Schmerzen und die dagegen verordneten Medikamente stellten sich nicht nur immer …
… unkomplizierten Zugang für alle Betroffenen bieten. Im Gegensatz zur klassischen pneumonalen Rehabilitation, welche nur in stationären Zentren verfügbar ist, kann die COPD-App zuhause genutzt werden. Wie vorhandene Angebote von Kaia Health soll auch Kaia COPD von den Krankenkassen übernommen werden.
Hintergrund
Die klassische pneumonale Rehabilitation führt zu einer Reduktion von bis zu 44% der Hospitalisierungen, 25% der Arztbesuche und 40% der Besuche in der Notaufnahme. Studien haben gezeigt, dass die digitale Therapie genauso effektiv wie …
… unkomplizierten Zugang für alle Betroffenen bieten. Im Gegensatz zur klassischen pneumonalen Rehabilitation, welche nur in stationären Zentren verfügbar ist, kann die COPD-App zuhause genutzt werden. Wie vorhandene Angebote von Kaia Health soll auch Kaia COPD von den Krankenkassen übernommen werden.
Hintergrund
Die klassische pneumonale Rehabilitation führt zu einer Reduktion von bis zu 44% der Hospitalisierungen, 25% der Arztbesuche und 40% der Besuche in der Notaufnahme. Studien haben gezeigt, dass die digitale Therapie genauso effektiv wie …
… werden. Die empfohlenen Verhaltensweisen nach der Operation sollten mit dem behandelnden Arzt besprochen werden.
Wer übernimmt die Kosten für eine Fettabsaugung?
Die Kosten für eine Fettabsaugung (https://www.vitalitas.de/fettabsaugung.html) werden in der Regel nicht von der Krankenkasse getragen. Der Patient kann einen Antrag auf Kostenübernahme einreichen, die allerdings meist nur dann übernommen werden, wenn die Krankenkasse eine medizinische Notwendigkeit erkennt (schmerzendes Lipödem).
Worauf sollte bei der Auswahl der richtigen Klinik …
… Verband wie dem BVZ Mitglied, ist er präqualifiziert?
All das sind in unseren Augen Qualitätsmerkmale, die für einen seriösen und sicheren Shop sprechen. Bietet der Shop Rechnungskauf an, minimiert sich auch das Risiko für den Käufer. Sollte er Abrechnungen mit den Krankenkassen machen, ist auch das ein Qualitätsmerkmal für den Internetshop.
Googeln Sie auch einfach mal nach dem Shop. Im Internet werden Spuren hinterlassen.
So können Sie Bewertungen oder Meinungen über den Shop finden. Ist der Shop direkt von Trusted Shop zertifiziert, können Sie …
… Well will heilsamen Schlaf fördern, ohne den Biorhythmus des Körpers noch weiter durcheinander zu bringen. Der Biorhythmus ist durch die Zeitumstellung schon genug gefordert. Da müssen nicht auch noch Schlafmittel genommen werden.“
Wehr nimmt Bezug auf eine aktuelle Studie der Krankenkasse DAK. Danach lehnen drei Viertel der Befragten in Deutschland die hier 1980 eingeführte Zeitumstellung ab: 63 Prozent der Frauen und 53 Prozent der Männer gaben an, unter Einschlafproblemen und Schlafstörungen zu leiden. Knapp ein Drittel meinte, sich schlechter …
… ist doch sehr zu bezweifeln und jeder Leser mag das selbst beurteilen.
Seit 2006, der Gründung der Bornavirus-Selbsthilfegruppe, ab 2013 auch der BZK bis dato finden wir als Institution bzw. auch betroffene Patienten kein Gehör bei den meisten Ärzten, Krankenkassenverbänden und Politikern. Dieses Virus wird negiert von allen Gruppen.
Es wird uns sogar berichtet, dass manche Ärzte sich weigern, bei Patienten auf eigenen Wunsch Blut abzunehmen für den schulmedizinischen Labortest. Dieser wird auch nicht von den Krankenkassen bezahlt! Bornavirus-Patienten …
… überwiegend um Kinder mit Trisomie 21 im Kindergarten- und Grundschulalter mit Sprachentwicklungsstörungen, Verhaltensstörungen oder Interaktionsstörungen“, erläutert Dr. Damli-Huber.
Möglich gemacht werden kann das neue Angebot nur durch die Unterstützung der Robert-Vogel-Stiftung, denn die Krankenkassen bezahlen die zusätzliche Therapie zuhause bislang nicht. Stiftungsgründer Robert Vogel (1949 - 2013) hatte selbst das Down-Syndrom, daher ist die Förderung von Kindern mit Trisomie 21 der Stiftung ein besonderes Anliegen. Für die Dauer von drei …
… Diabetes, Herz-Kreislauferkrankungen, ja sogar demenzielle Erkrankungen können durch die richtige Ernährung positiv beeinflusst werden", sagt die Fachärztin.
Dr. Jolanda Schottenfeld-Naor bietet bei Medplus Nordrhein verschiedene Programme an, die von den Krankenkassen ganz oder teilweise gefördert werden. In der Diätetischen Beratung/Ernährungstherapie nach §43 SGB V stehen unter anderem Übergewicht/Adipositas bei Erwachsene, Fettstoffwechsel- und Essstörungen, Magen-, Darm-, Leber- und Pankreaserkrankungen, Diabetes, Nahrungsunverträglichkeiten …
… stellen es dann auch aus. Aber auch Hausärzte können ein Rezept für eine Perücke ausstellen. Übrigens: Eine Perücke ist ein sogenanntes Hilfsmittel. Ärzte belasten also nicht ihr Budget, wenn sie Ihnen ein solches Rezept ausstellen!
Lofty rechnet direkt mit gesetzlichen Krankenkassen ab
Nicht wenige Menschen haben auch Angst vor überbordender Bürokratie, wenn sie eine Perücke auf Rezept bekommen. Aber auch hier gilt: Mit dem Perückenspezialisten Lofty sind Sie auf der sicheren Seite. Denn Lofty ist anerkannter Partner aller gesetzlichen Krankenkassen …
… Autor des gleichnamigen Gesundheitsratgebers. Nach jahrelanger, erfolgloser Therapie beschloss er, sich selbst zu helfen – und zwar mit großem Erfolg. Dieser Erfolg veranlasste den sympathischen Gesundheitsexperten dazu, sein eigenes Trainingskonzept zu entwickeln, welches seit 2016 zertifiziert ist und von Krankenkassen bis zu 100% bezuschusst wird.
Übrigens: Ramin Waraghai gibt am 21. März ein Interview beim Online-Rückenschmerz-Befreiungskongress. Die Anmeldung zu diesem Kongress ist kostenlos: https://rueckenschmerzen-befreiungskongress.de/
… Schlaf führt zur raschen Erholung
Lindenberg, 14. März 2018. Erschreckende Erkenntnis: 80 Prozent der Erwerbstätigen haben Schlafstörungen. Der Rat, am Tag zu schlafen, ist kein Witz.
Der Gesundheitsreport 2017 der Deutschen Angestellten Krankenkasse ( DAK )(www.dak.de/dak/bundes-themen/muedes-deutschland-schlafstoerungen-steigen-deutlich-an-1885310.html) brachte es an den Tag: Rund 80 Prozent der gesetzlich versicherten Erwerbstätigen klagen regelmäßig über Schlafstörungen. Als Gründe dafür werden häufig ungünstige Lebensweisen genannt, wie die …
… Einschränkungen und psychischer Belastung. Insbesonderer für Kinder und Jugendliche stellt der Haarverlust häufig eine schwierige Situation dar.
Aus diesem Grund hat sich Aderans Germany auf die Fahne geschrieben diesen Kindern das Leben etwas leichter zu machen.
Da wir wissen, dass die Krankenkassen in der Regel nur einen Teil der Kosten für eine Perücke übernehmen und dies zu einer teilweise untragbaren finanziellen Zumutung für die Eltern führt, erhalten Kinder bis zum 18. Lebensjahr eine Perücke ihrer Wahl ohne weitere Zuzahlung. Hierbei spielt es …
… Während der Laufzeit des Versorgungsmodells werden Qualitätsindikatoren durch die Universität Witten/Herdecke entwickelt, die später einer Regelversorgung zur Verfügung gestellt werden.
Weitere Informationen unter www.oav-geriatrie.de
Projektpartner sind neben dem Konsortialführer AOK Nordost (regionale Zuständigkeit für Brandenburg, Berlin, Mecklenburg-Vorpommern) die Gero PharmCare GmbH, die IKK Brandenburg und Berlin, die VIACTIV-Krankenkasse, die Universität Witten/Herdecke, die Technische Universität Berlin und die Apothekerkammer Nordrhein.
… bei Inhouse-Seminaren werden Mitarbeiter/innen professionell und effektiv in Strategien für Gehirn, Denken und Gedächtnis geschult. Und Einzelpersonen können ein persönliches Training für sich allein buchen.
Bei der Gesundheitsförderung geht es um die Seele: im von den gesetzlichen Krankenkassen anerkannten Kurs "Salute! Was die Seele stark macht" können Klienten ihre Stärken und Lebensschätze neu entdecken, so dass die psychische Gesundheit wieder ein Stützpfeiler für Alltag, Beruf und Lebensgestaltung werden kann. Und in der Trauerbegleitung werden …
… Folgen solcher Störungen spüren besonders Schichtarbeiter oder Reisende beim so genannten Jetlag. „Die innere Uhr folgt dem Wechsel von Hell und Dunkel, von Tag und Nacht. Die Umstellung auf die Sommerzeit verschiebt diesen natürlichen Rhythmus abrupt“, so die Gesundheitsexperten der VIACTIV Krankenkasse. „Kaum konnten wir uns nach dem dunklen Winter daran gewöhnen, dass es am frühen Morgen endlich wieder hell ist, versetzt uns die Zeitumstellung wieder zurück in die dunkle Jahreszeit. Durch das Vorstellen der Uhr um eine Stunde ist Sonnenaufgang am …
… einfach: Der Patient legt sich hin, befestigt Elektroden an den Oberschenkeln und therapiert täglich für eine Stunde. Die Elektroden übertragen dann die elektrischen Schwingungen im Hochtonbereich und führen zur erwünschten Linderung.
Das Hochtontherapiegerät kostet für einen Probemonat 99,- Euro, die in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen werden. Die Patienten erhalten eine individuelle Einführung für die korrekte Anwendung. (Nach dem Probemonat kann das Gerät käuflich erworben werden) Nähere Infos: 062 53 / 80 81 55 oder
… wird in einer fremden, als Leistungserbringer nach SGB V zugelassenen Praxis ausgeführt ( Zulassung erforderlich),
• die Letztentscheidungsbefugnis nach SGB V obliegt dem Praxisbetreiber,
• der Praxisinhaber tritt gegenüber den Patienten als Heilmittelerbringer/Vertragspartner der Krankenkasse auf,
• der freie Mitarbeiter ist systematisch in den Praxisbetrieb eingebunden und kann nicht frei verfügen.
Urteil des Bundessozialgerichts legitimiert den Einsatz freier Mitarbeiter
Eine Entscheidung des Bundessozialgerichts im Jahr 2016 gab der Branche …
… rechtzeitiger Erkennung und Behandlung von Sehstörungen kann eine Amblyopie vermieden werden. Daher ist ein gerätebasiertes Amblyopie-Screening für Kinder ab dem 6. Lebensmonat Bestandteil des vom BVKJ erstellten Versorgungskonzepts PaedPlus. Zahlreiche Krankenkassen übernehmen bereits heute die Kosten. Alternativ kann die Abrechnung als IgeL-Leistung erfolgen.
Amblyopie-Screeninggeräte von Plusoptix sind: präzise, prämiert, zuverlässig und kompatibel
1) Präzise:
Amblyopie-Screeninggeräte nutzen als Messverfahren die Photorefraktion. Um präzise …
… vielleicht auch aus Sorge, mit seinen Gesundheitsproblemen keine Absicherung zu bekommen. Die Allianz Versicherungsagentur Jens Schmidt (http://www.allianz-jens-schmidt.de/berufsunfaehig) in Bremen rückt das Thema Berufsunfähigkeit jetzt verstärkt in den Mittelpunkt ihrer Beratung.
"Der Irrglaube, dass einem die Krankenkasse oder der Staat schon alles bezahlt, wenn man berufsunfähig wird, hält sich hartnäckig", weiß auch Jens Schmidt (49), Hauptvertreter der Allianz Versicherung in Bremen. Doch wie es sich mit den Leistungen der Krankenkasse tatsächlich …
… umfasst onkologischen Reha-Sport, ein spezielles Gerätetraining für Kraft und Ausdauer, Yoga nach Krebs und eine Physiotherapeutische Sprechstunde zur individuellen Beratung. Alle Kosten werden zunächst von der Leukämiehilfe Ostbayern getragen. Ab Herbst 2018 übernehmen die Krankenkassen den onkologischen Rehasport als Regelleistung.
Vom Infusomaten auf den Berggipfel
„Da Patienten mit Tumorerkrankungen mit Sport ihre Lebensqualität steigern, sich fit für den Alltag machen und ihre Genesung aktiv beeinflussen, hat das Universitätsklinikum Regensburg …
Bochum: Grippeschutzimpfungen sind Leistungen der Gesetzlichen Krankenkasse. Versicherte, die zu so genannten Risikogruppen gehören, haben Anspruch auf die Impfung. In diesem Zusammenhang macht die VIACTIV Krankenkasse noch einmal deutlich, dass sie für diesen Personenkreis auch die Kosten für den teureren 4fach-Impfstoff übernimmt. Darauf hatte die Kasse bereits zu Beginn der Grippesaison mehrfach hingewiesen.
„In der Regel sehen die Impfvereinbarungen mit den Kassenärztlichen Vereinigungen die Impfung mit dem 3fach-Impfstoff vor. Verordnet der …
… Vorstufen, sogenannten Polypen oder Adenome, können - wenn rechtzeitig erkannt - leicht operiert werden, damit ein Tumor erst gar nicht entsteht. Früh entdeckte Tumore sind zudem kleiner und können besser behandelt werden.
Darmkrebs rechtzeitig erkennen
Zur Früherkennung von Darmkrebs bieten die gesetzlichen Krankenkassen Frauen und Männern ab 50 Jahren jährlich einen Test auf verstecktes Blut im Stuhl an. Seit dem 1. April 2017 hat der immunologische Test (iFOBT) den bisherigen Guajaktest abgelöst. Der iFOBT weist Blut im Stuhl mit Hilfe von Antikörpern …
… Gewässern genauso wie im Mittelmeer oder der Karibik, bei Schiffen unter deutscher Flagge genauso wie bei Schiffen anderer Nationalität.
Patienten müssen also die medizinische Leistung an Bord in der Regel privat bezahlen. Ob sie die Kosten von der Krankenkasse erstattet bekommen, hängt davon ab, unter welcher Flagge das Schiff fährt.
Fährt das Schiff unter deutscher Flagge, erstattet die Krankenkasse die entstandenen Kosten für unaufschiebbare Leistungen vollständig; bei verordneten Arzneimitteln wird der Eigenanteil abgezogen.
Fährt das Schiff …
andscheibenvorfalls schwillt der gereizte Nerv ab. Handelt es sich um eine Entzündung des Iliosakralgelenks, hemmt das Verfahren den Ursprung des Reizes und sorgt für eine Linderung der Beschwerden. Bei ausgeprägten Formen der ISG-Blockade greifen Experten heutzutage auf sogenannte iFuse-Implantate zurück. Im Gegensatz zu herkömmlichen Schraubsystemen geben die speziell beschichteten Implantate dem Gelenk neuen Halt und verwachsen innerhalb von drei bis sechs Wochen mit den umliegenden Knochen. Krankenkassen übernehmen dabei die Kosten in vollem Umfang.
… medizinischen Versorgung beitragen, sind sie noch immer nicht hinreichend im Gesundheitswesen verankert. Bisher sind daher lediglich privat versicherte Patienten in der Wahl der Klinik frei. Zwar können auch gesetzlich versicherte Patienten ohne Mehrkosten für die Krankenkasse in einer Praxisklinik behandelt werden, jedoch werden ihnen dafür häufig außerordentlich hohe bürokratische Hürden in den Weg gestellt. Grund dafür ist eine fehlende Rahmenvereinbarung zwischen Praxiskliniken und Krankenkassen. 2009 wurde diese Rahmenvereinbarung im Sozialgesetzbuch …