(openPR) Außer der Tatsache, dass jetzt im FLI bei 3 organtransplantierten Menschen mit massiver Enzephalitis – 2 davon endeten tödlich – das klassische humane Bornavirus BDV gesucht und gefunden wurde, wurden von den Medien in den weiteren Berichtsverläufen zu diesem Thema einige Falschinformationen verbreitet!
Es gibt weit über hundert wissenschaftliche und auch evidenzbasierte Studien und Publikationen, wo die richtige Darstellung nachzulesen ist. Ein wichtiger Teil davon ist auf unserer Page bornavirusinfektion.de von den internationalen Bornavirusforschern zur Verfügung gestellt worden.
Nur ein einziges Suchwort "Bornaviren" von einem kritischen Journalisten bei google hätte ihn zu diesen Studien geführt, die genannte Page ist ganz vorne bei google zu finden.
Bereits 2010 wurden schon beim Verein der deutschen Wissenschaftler VDE (vdw-ev.de) über 150 Publikationen gezählt über die humanen Bornaviren, die denen der Pferde so ähnlich sind, dass sie mit dem gleichen Antigentest gesucht und gefunden werden können. Das war auch schon 2006 so, wo die Selbsthilfegruppe Bornaviren sich gründete, da viele Pferdebesitzer über die gleichen Symptome klagten, wie ihr Pferd sie aufwies! Nachdem deren Pferde positiv getestet wurden, haben sich auch viele Besitzer testen lassen.
Es ist seitdem bekannt, dass diese Viren unter vielen anderen Symptomen wie neurologische und psychische Störungen auch Gehirn- und Nervenentzündungen verursachen können, erst recht bei Immunschwachen oder gar Immunsuppremierten wie bei einer Organtransplantation.
Aber nicht nur Gehirnentzündungen, sondern auch z.B. Selbstmorde unter diesem Virus sind tödlich und tragisch für alle Angehörigen und erst recht bei erweiterten Suiziden, wenn auch noch Unbeteiligte dran glauben müssen. Warum gibt es dafür keine Meldepflicht, wenn bei diesen Menschen Bornaviren gefunden werden?
Zitat:
„Derzeit gehen die beteiligten Einrichtungen und das Robert Koch-Institut (RKI) übereinstimmend davon aus, dass es sich bei den BoDV-1-Erkrankungen der oben beschriebenen Organempfänger um einen sehr seltenen Einzelfall handelt“, heißt es in einem Artikel. Ende Zitat
Seltener Einzelfall? Für das RKI? Wie kann man das behaupten, wenn es vorher nie bei einer Enzephalitis untersucht wurde? Wie kann man das denn dann wissen? Bei ca. 20 % dieser massiven Gehirnentzündungen ist keine bekannte Ursache zu finden – wie viele Bornaviren könnten da ursächlich mit dabei gewesen sein?
Und das RKI wundert sich weiter, dass bei Organtransplantationen auf einmal Bornaviren übertragen werden, von dem vorher niemand wußte? Auch das ist äußerst unglaubwürdig. Doch dazu muss man die Historie der Bornavirusforschung im RKI kennen:
Historie zur 10-jährigen Bornavirus-Forschungsprojekt am RKI
Bereits vor mehr als 12 Jahren haben die damaligen Bornavirusforscher des Projekts zum Punkt Übertragung von BDV entdeckt und bewiesen, dass u.a. die Viren über Blutplasmaspenden, Bluttransfusionen und über Transplantationen weitergegeben werden können. Es gab dafür für Dr. Bode als Leiterin des Projekts sogar den internationalen Whistleblowerpreis 2007, siehe http://www.vdw-ev.de/whistleblower-preistraeger/.
Es gibt auch eine Studie über leukämikranke Kinder, wo nach den Bluttransfusionen BDV diagnostiziert wurde, auch zu finden auf unserer Page.
Aber diese Entdeckungen bzw. Erkenntnisse waren dann auch das plötzliche Aus und das Ende für diese Forschungsgruppe und alles wurde sehr schnell aufgelöst, weggeschlossen und dann mit aller Macht dementiert – z.B. dass das BDV nicht vom Tier auf Menschen übergeht, dass alle Erkenntnisse nur daher stammen würden, weil das Labor kontaminiert gewesen und daher die Testverfahren alle falsch positiv gewesen seien usw.
Das war aber noch nicht alles von den (Un)Taten des RKI. PD Dr. Liv Bode wurde nach dem plötzlichen Abbruch der Forschungen ein 2 Jahre andauerndes Publikationsverbot auferlegt. Dieses Verbot wurde auch nur aufgehoben aufgrund internationaler Proteste von Wissenschaftlern, die sich aus dem Ausland an das Bundesgesundheitsamt gewendet hatten, weil sie durch diese Blockade von Dr. Bode selbst auch nicht mehr weiter forschen konnten an diesem Virus, da Frau Dr. Bode bei den meisten Studien Co. Autorin war.
Das alles und noch viel mehr wurde dokumentiert und gesammelt vom Verein der Dt. Wissenschaftler vdw-ev.
Die Folgen dadurch sind bis heute für die vom BZK mitvertretenen Betroffenen mit einer Bornavirusinfektion katastrophal, da diese Viren dadurch von fast allen Ärzten negiert werden und Krankenkassen keine Kosten für Test und adäquate Behandlung für eine Viren-Infektion der betroffenen Menschen übernehmen - fast alle landen in der Psychiatrie, wo Ärzte und Patienten sich dann oftmals wundern, wenn Psychopharmika und Antidepressiva nicht wie gewünscht wirken.
Das Virus findet man als Mischinfektion in vielen anderen schweren Erkrankungen! Warum werden z.B. schwer kranke Fälle von CFS /SEID /ME nicht Bornaviren untersucht oder junge Menschen mit MS? Wo doch viele Symptome von ihnen zu den Bornavirussymptomen gehören? Die Liste könnte noch weit mehr fortgesetzt werden!
Zu den Zitaten der Gesellschaft für Virologie:
„Zurzeit gibt es keine zugelassene antivirale Therapie gegen Bornavirus-Infektionen beim Menschen“. Ende Zitat
Die Betonung liegt hier auf „zugelassene Medikamente“ , das stimmt zwar so, enthält aber nur die halbe Wahrheit.
Denn es gibt die ganze Zeit seit vielen Jahren ein sehr wirksames altes Virusstatika, Amantadin, dass die Ärzte im Off-Label-Use verordnet können und einige auch tun. Zugelassen wurde es für Influenza und später für Parkinson. Die Forschungsgruppe am RKI bzw. Dr. Bode hat damals entdeckt, dass es auch sehr gut bei Bornaviren wirkt. Offenbar gibt es gleiche Schnittstellen!
Zitat:
"Da das Aufspüren des Virus eine reine Detektivarbeit gewesen sei und es keine geeignete Methode gegeben habe, dies vorab festzustellen, müssten neue Nachweismethoden entwickelt werden, um Bornaviren in einem frühen Stadium festzustellen, sagte Hartmut Hengel, Präsident der Gesellschaft für Virologie an der Universität Freiburg. Jedoch hält er das wegen der Seltenheit des Erregers nicht für nötig“ Ende Zitat
Auch das entspricht nicht den gegebenen Tatsachen, es gibt die ganze Zeit über einen sehr brauchbaren guten Antigentest für human und für den verwandten Pferdetyp, der sich zur Zeit in der Validierungsphase befindet. Er wird auch seit Jahren im Ausland angewendet. Außerdem gibt es heute die hochentwickelten bioenergetischen Diagnoseverfahren aus der Komplementärmedizin, die diese Erreger auch in der Regel sehr gut finden.
Zitat:
„Es ist davon auszugehen, dass es sich bei den jetzt beschriebenen zoonotischen BoDV-1-Infektionen des Menschen um sehr seltene Einzelfälle handelt“. Und
„Der Wissenschaftler geht davon aus, dass es sich um die ersten gesicherten Bornavirus-Nachweise beim Menschen überhaupt handelt. So etwas sei „sehr, sehr selten.“ Ende Zitat
BDV ist mit seinen unterschiedlichen Symptomen weder selten und gesicherte Bornavirus-Nachweise mit vielen internationalen Studien und Publikationen gibt es auch schon lange. Diese zeigen, dass ein großer Prozentsatz der Menschen davon betroffen ist.
Zitat:
„ Die Gesellschaft für Virologie (GfV) betont, dass bislang durch BoDV-1 ausgelöste Erkrankungsfälle vornehmlich bei Schafen und Pferden beobachtet wurden, während Infektionen von Menschen nicht nachgewiesen werden konnten“. Und
„Auch eine Ausscheidung des Virus durch die infizierten Personen konnten Wissenschaftler nicht feststellen. Somit gibt es derzeit keinen Hinweis darauf, dass eine Übertragung von Mensch zu Mensch stattfindet“ Zitat Ende
Die wurden schon 12 Jahren nachgewiesen, es wurden im Bornavirus-Forschungsprojekt am RKI 30 000 Proben untersucht von Menschen und Pferden! Etliche Mitglieder der Selbsthilfegruppe waren damals involviert mit ihren Pferden! Unser Zoonose-Forum chronische-infektion.de mit der Rubrik Bornaviren ist mit seinem Archiv voll von deren Fallbeispielen, wo die Besitzer der Pferde die gleichen Symptome hatten und auch beide positiv getestet wurden.
Zitat: „Auch eine Ausscheidung des Virus durch die infizierten Personen konnten Wissenschaftler nicht feststellen. Somit gibt es derzeit keinen Hinweis darauf, dass eine Übertragung von Mensch zu Mensch stattfindet“. Ende Zitat
Dazu gibt es - neben unseren jahrlangen Erfahrungswerten - auch eine aktuelle Studie aus 2016 aus China, die die hohe Ansteckungsfähigkeit unter Menschen beweist! Zu finden u.a. auch auf unserer Page!
9.4.18: Bundesverband Zecken-Krankheiten e.V
www.bornavirusinfektion.de und www.bzk-online.de











