(openPR) Aktuelle neue Presse- und Medienberichte , in diesem Fall von http://news.doccheck.com/de/205541/einem-infiziertem-gaul-schaut-man-nicht-ins-maul/ berichten, dass die tödlichen Fälle mit massiver Enzephalitis bei vorher organtransplantierten Menschen doch nicht - wie zuerst seitens des Bundesverbandes Zeckenkrankheiten (BZK) e.V. angenommen - auf den Virustyp der Eichhörnchen ursächlich zurückgehen, sondern auf den altbekannten, humanen Bornavirus-Typ Mamallian 1 (Alte Bezeichnung BDV bzw. Borna Desease Virus).
Mit diesem Virustyp haben wir bereits die ganze Zeit seit Gründung der Bornavirus-Gruppe im Jahre 2006 zu tun. Der BDV kommt ebenfalls bei Pferden und Schafen vor. Es handelt sich hier um den gleichen Typ Bornavirus, für den das Robert-Koch-Institut (RKI) bereits seit 2006 vehement bestritten hat, dass es überhaupt auf Menschen übergehen könne und der zuständigen Virologin des damaligen Forschungsprojektes Dr. rer.nat Liv Bode nach plötzlichem Abbruch der Forschungen ein 2 Jahre andauerndes Publikationsverbot auferlegt hatte. Dieses Verbot wurde nur aufgehoben aufgrund internationaler Proteste von Wissenschaftlern, die sich aus dem Ausland an das Bundesgesundheitsamt gewendet hatten, weil sie dadurch selbst nicht mehr weiter forschen konnten an diesem Virus, da Frau Dr. Bode bei den meisten Studien Co. Autorin war.
Das RKI musste jetzt in 2018, also ganze 12 Jahre später erst, wohl gezwungenermaßen reagieren und hat am 8.3.18 ein aktuelles dementsprechendes Epidemiologisches Bulletin Nr. 10, Seite 9 (siehe unten) herausgegeben.
Zitat aus dem oben genannten Link bei doccheck: Organspende mit Folgen
Weitere Fälle hat das Friedrich-Loeffler-Institut im aktuellen Epidemiologischen Bulletin veröffentlicht. Drei Empfänger desselben postmortalen Organspenders erkrankten ebenfalls. Bei Genomanalysen fanden Molekularbiologen jedoch eine andere Spezies, nämlich das klassische Bornavirus (Borna Disease Virus 1, BoDV-1).
„Derzeit gehen die beteiligten Einrichtungen und das Robert Koch-Institut (RKI) übereinstimmend davon aus, dass es sich bei den BoDV-1-Erkrankungen der oben beschriebenen Organempfänger um einen sehr seltenen Einzelfall handelt“, heißt es im Artikel.
Weiterhin heißt es dort, es gebe „den Nachweis einer fatalen Infektion mit dem klassischen Bornavirus mit den Symptomen einer massiven Enzephalitis bei einer weiteren Patientin“.
Ein ähnlicher Fall befinde sich noch in Abklärung.
Was sollten Ärzte wissen?
Ungeklärte Enzephalitis-Fälle sollten auf jeden Fall molekularbiologisch untersucht werden. Welche Rolle Organspenden spielen, lässt sich bislang nicht sagen. Zugelassene Therapien zur Behandlung einer Bornavirus-Infektion beim Menschen gibt es nicht. Angesichts der unklaren Situation wenden sich Experten des RKI an Ärzte:
• Bei Enzephalitiden unklarer Ursache sollte bei der Diagnostik auch an Borna-Viren gedacht werden.
• Es besteht eine Arzt-Meldepflicht gemäß Infektionsschutzgesetz (IfSG) § 6 und eine Labor-Meldepflicht gemäß IfSG § 7.
Ende Zitat doccheck
Zum im Zitat genannten Punkt: „Zugelassene Therapien zur Behandlung einer Bornavirus-Infektion beim Menschen gibt es nicht“.
Die Schulmedizin hat als wirksames Mittel das Virusstatika Amantadin. Es kann von den Ärzten im Off-Label-Use verordnet werden, was aber bei vielen Ärzten auf Unwillen stößt. Amantadin greift in die Bornavirus-Vermehrung ein. Seine Zulassung und Behandlung als Medikament für die Parkinson Krankheit (hier in weit höherer Dosierung) und für die Grippe-Infektion haben über Jahrzehnte in der Regel keine Nebenwirkungen gezeigt. Dabei hat sich in etlichen Studien der Bornavirusforscher gezeigt, dass Amantadin, eine Substanz, die zur Behandlung bestimmter Formen der Parkinsonschen Krankheit eingesetzt wird, dazu führt, dass das Virus nicht mehr im Blut der Patienten nachweisbar ist und auch die Symptome verschwinden. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Page











