Prävention nach §20 – die Krankenkasse zahlt / Andreas Bredenkamp am 27. Juni in Düsseldorf
Als einer der ersten Anbieter hat das Vitalis Gesundheitszentrum Düsseldorf es geschafft, ein Kraft- und Koordinationstraining sowie ein Beweglichkeitstraining an Geräten bei den Krankenkassen als Präventionsmaßnahme zertifiziert zu bekommen.
Das bedeutet, dass die Krankenkassen dieses Training über den §20 mit mindestens 75% der Kosten bezuschussen. Außerdem ist der renommierte Experte Andreas Bredenkamp mit seinem legendären Vortrag „Richtig trainieren“ …
dem Behandlungskonzept von Hauke Cornelsen notwendig sein. Oft sind jedoch drei- oder sogar nur zweimal wöchentlich ausreichend. Häufig ist es empfehlenswert, dass der Patient
nach Abheilung der Wunde weiter Kompressionsstrümpfe trägt, um die Durchblutung dauerhaft zu verbessern.
Hauke Cornelsen arbeitet eng mit Hautärzten, Internisten und Gefäßchirurgen zusammen, welche die „Therapiehoheit“ behalten. Eine entsprechende Verordnung der Ärzte für die Behandlungen ist notwendig. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten der Behandlungen.
… Menschen.
Wenn jemand geglaubt hätte, mit der Neufassung des Transplantationsgesetzes sei die Tätigkeit von KAO überflüssig geworden – schließlich wird dort gefordert, dass die Aufklärung die gesamte Tragweite zu umfassen habe – wurde schnell eines Besseren belehrt: Die meisten Krankenkassen, die regelmäßig ihre Versicherten zu informieren haben, beziehen sich nach Erfahrung von KAO einfach auf die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung, deren Ziel es allerdings ist, die Zahl der Organentnahmen zu erhöhen. „Wir werden unserer Arbeit daher weiter …
… geht mit Hausnotruf
MEBO Sicherheit ist mit derzeit 6.000 Hausnotruf-Kunden einer der größten Anbieter in Deutschland. Die Kosten für das Hausnotrufgerät, den kleinen Sender und die ständige Verbindung zur Notrufleitstelle, die so genannte „Aufschaltung“, übernimmt bei anerkannter Pflegestufe die Krankenkasse. Geht ein Hausnotruf-Alarm bei MEBO ein, spricht sofort ein Mitarbeiter mit dem Teilnehmer und leitet weitere Maßnahmen ein, wie z. B. den Pflegedienst zu rufen oder Angehörige zu informieren. Das erfolgt auch, wenn sich die Person selbst nicht …
… Diagnosestellung, und die verpassten Chancen in der Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Akteuren. Auch im Rahmen einer neuen Auswertung der Pflege-Noten für deutsche Pflegeheime durch die Bertelsmann-Stiftung, wird sichtbar, dass der Medizinische Dienst der Krankenkassen das Wundversorgungsproblem zusätzlich über die Transparenzberichte nicht richtig darstellen kann. Versäumnisse in der Behandlung von Wunden würden in stationären Einrichtungen beispielsweise durch eine gute Speisekarte in der Benotung des MDKs wieder ausgeglichen.
Intelligente …
… correctiv.org, der Redaktion von „Die Reportage“ vom NDR Fernsehen und die Tageszeitung „Welt“. Nach über 18-monatiger Recherche stellen sie fest: Etwa 60 Prozent aller Pflegeheime in Deutschland fallen bei den jährlichen Qualitätsprüfungen durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) negativ auf, wenn es um den medizinisch relevanten Teil der Pflege geht. Die unabhängige Bremer Selbsthilfe-Initiative „Heim-Mitwirkung“ fordert Anbieter und Politik auf, die bestehenden Pflegemissstände und das Leid der Betroffenen nicht weiter schön zu reden …
Herxheim, im Mai 2016 - Erneut bringt eine Krankenkasse Apotheker auf die Palme: Die Pauschalen für die Versorgung der Versicherten mit Inkontinenzhilfen wurden von der Knappschaft gekürzt. Apotheken, die den neuen Verträgen zustimmen, tragen damit die Kosten, wenn eine qualitative Versorgung weiterhin gewährleistet werden soll. Wenn Versicherte nicht ordentlich versorgt werden, muss die Politik einschreiten, fordert die Freie Apothekerschaft. Inkontinenzpatienten haben keine Lobby.
Mehr Qualität zu niedrigeren Preisen. Geht das? „Natürlich nicht“, …
… hin, dass auch komplementärmedizinische Therapien wie die Hyperthermie Teil der Gesundheitskommunikation sein können. Er weist in diesem Zusammenhang auf ein Urteil des Bundesversicherungsamtes (BVA) hin. Danach kann ein Patient eine unabhängige Zweitmeinung von Spezialisten bei der Krankenkasse abrechnen lassen – sofern diese den Service anbietet: „Es ist zu begrüßen, wenn Diagnose und Therapie einer Krebserkrankung aus Sicht eines weiteren Mediziner beurteilen werden. Es wäre zu begrüßen, wenn die Expertise der Komplementärmedizin dazukommt“. In …
… Dank der Kooperation ist es den an die TAXI RUF Köln eG angeschlossenen Taxiunternehmen möglich, sich einfach und kostenfrei für De-Touro zu registrieren. Damit erhalten sie den Zugang zu den angebotenen Krankenfahrten der teilnehmenden Krankenkassen.
Mit der De-Touro-App des eHealth-Anbieters HMM Deutschland erhalten die Fahrdienstleister per Tablet-PC oder Smartphone Krankentransportanfragen, können Aufträge abwickeln und direkt online abrechnen. De-Touro ist außerdem die einzige Plattform, die den Fahrdienstleistern und Taxiunternehmen, die …
… kleinen Betriebsgrößen und des Fachkräftemangels sehen wir hier erhebliche Probleme. Viele Ausschreibungsgewinner dürften nicht in der Lage sein, die Versorgung adäquat sicherzustellen.“
Nach Auffassung von eurocom sei die Versorgung mit Einlagen auch ohne Ausschreibungen für die Krankenkassen wirtschaftlich durchführbar. Für Einlagen gelten bereits seit vielen Jahren Festbeträge, die sich in der Praxis bewährt hätten. Dies und die Möglichkeit für die Versicherten, eine höherwertigere Versorgung gegen Übernahme der dadurch entstehenden Mehrkosten zu …
… BAUM Retec eine umfassende und individuelle Beratung zu allen Fragen rund um die Produkte als besonderen Service. In einem persönlichen Gespräch kann so geklärt werden, welches Hilfsgerät die ideale Lösung für jeden Einzelnen ist und wie die Beantragung bei der Krankenkasse abläuft. Um diese kümmern sich, wenn gewünscht, die Mitarbeiter des Herstellers. Auch die Lieferung nach Hause und die Schulung des Anwenders sind kostenfrei.
Interessierte und Betroffene können sich vor allem auf die elektronische Lupe i-loview Super HD freuen. In Größe (4,3 …
… bei älteren Menschen mehrere Krankheiten‚ gleichzeitig‘ diagnostiziert werden.“
In den Niederlanden sei man sich der Herausforderung, angemessene Kosten und hohe Qualität der Gesundheitswirtschaft auch bei Multi-Morbidität sicher zu stellen, bewusst. Für Schlaganfall-Patienten haben Krankenkassen und Krankenhäuser bereits heute Erfolgskriterien vereinbart. Die Verweildauer des Patienten in Kliniken beträgt derzeit durchschnittlich 3,7 Tage, die Versorgung soll weitere Schlaganfälle innerhalb von 12 Monaten so weit wie möglich ausschließen. Dies …
… dass man sich auch etwas überziehen kann. Kein Kind muss jetzt nur noch in UV-Schutz-Kleidung ins Wasser gehen, aber gerade Kinder sollten mehr bekleidet sein, als sie es derzeit sind.
Die Hautkrebsvorsorgeuntersuchung beim Hautarzt wird von gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Warum ist sie so wichtig?
Die Vorsorge verhindert nicht das Auftreten von Hautkrebs. Aber das frühe Erkennen von schwarzem Hautkrebs ist wesentlich für die erfolgreiche Therapie.
Woran erkenne ich, dass mein Hautarzt die Vorsorgeuntersuchung gewissenhaft durchführt?
Bei …
ie in ihrem Fachbereich empfehlen können. Nur Einrichtungen mit besonders vielen Nennungen kommen in die nähere Auswahl. Im zweiten Schritt wertet das Rechercheteam von Munich Inquire Media die gesetz-lich vorgeschriebenen Qualitätsberichte der Krankenhäuser aus. Außerdem müssen die Kliniken in Fragebögen Angaben etwa zu Patientensicherheit, zu Wartezeiten, interdisziplinärer Zusammenarbeit und Studienteilnahme machen. Als viertes Element be-zieht Focus eine große Patientenumfrage der Techniker Krankenkasse in die Auswertung ein.
… der hohen Wirkstärke 36.000 Ph.Eur.E.?
Das Unternehmen unterstützt deren Verfügbarkeit für Patienten der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) durch die Teilnahme des Produktes Pankreatan® 36.000 an den Rabattmodellen der GKV. Am 1. Mai 2016 sind hierzu Rabattvereinbarungen mit fünf Krankenkassen in Kraft getreten. Damit steht den insgesamt rund 17 Mio. Versicherten dieser Krankenkassen Pankreatan® 36.000 jetzt auch als erstattungsfähige Alternative zu den Präparaten der Dosisstärke 40.000 zur Verfügung. Nordmark beabsichtigt, mit weiteren Kassen …
… durch Rascheln und fehlende Luftdurchlässigkeit beeinträchtigten, bestehen die marktführenden Produkte heute aus technischen Spezialvliesen, die eine hohe Filtration mit guter Luftdurchlässigkeit verbinden.
Was die Verordnungsfähigkeit betrifft, herrschte lange Zeit große Unsicherheit, da nur ein Teil der Krankenkassen zur Kostenerstattung bereit war.
Inzwischen haben sich die meisten Kassen – auch veranlasst durch ein Urteil des LSG Sachsen-Anhalt vom 7.10. 2010 – dazu durchgerungen, Encasings ganz oder teilweise zu übernehmen. Da die Modalitäten …
… Dr. Alois Brügger entwickelt und hat heute viele Anhänger, bzw. wird vielfach angewandt. Die Kurse sind als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert. Die zentrale Prüfstelle Prävention hat dieses Sigel vergeben – daher werden bis zu 80% der Kosten von den Krankenkassen getragen. Prävention bedeutet, etwas zu tun, bevor Defizite entstehen. Und die Gesundheit, das Wohlbefinden der Kinder sollte allemal wichtig genug sein, Maßnahmen zu unterstützen, die das erhalten helfen.
Dr. Brügger hatte schon früh erkannt, dass eine gesunde Körperhaltung eminent …
… Anschluss-Studie QappKOM wissenschaftlich untersucht werden. Dazu befragt die unabhängige Informationsplattform HealthOn in Kooperation mit der Dualen Hochschule Lörrach, Gesundheitsmanagement, sowohl Diabetiker, als auch Ärzte, die Diabetiker im DMP betreuen, und Vertreter von Krankenkassen nach ihrer Einschätzung: Können Apps als Kommunikations-, Organisations- und Motivationshilfe die Versorgung von Diabetikern im DMP verbessern, wenn ja, unter welchen Voraussetzungen? Krankenkassen, Selbsthilfeorganisationen und Ärzteverbände sind eingeladen, den Link zur …
… angelegten Allgefahrenabsicherung ein zehn Prozent niedrigerer Jahresbeitrag, wenn in den Versicherungsbedingungen wichtige Absicherungsbereiche nicht aufgenommen sind, wie beispielsweise die gesamte Elektrotechnik/Elektronik inklusive des Kommissionierautomaten, Rückforderungsansprüche bzw. Abrechnungskürzungen der Krankenkassen (Retaxation) oder ein Warenverderb im Kühlschrank. Oder es werden allgemein gehaltene ‚Kulanzparagraphen‘ formuliert, sodass im Schadensfall ebenfalls nicht notwendigerweise eine Leistung erfolgt. Der Makler ApoRisk hat jetzt …
… nahe, dass Diabetes-Apps zukünftig auch als Bausteine in die strukturierte Versorgung von Diabetikern im Rahmen sogenannter Disease Management Programme eingebunden werden könnten. Deshalb soll in einer Anschluss-Untersuchung (QappKOM) die Haltung von Diabetikern, Ärzten und Krankenkassen eingeschätzt werden. Können Apps als Kommunikations-, Organisations- und Motivationshilfe die Versorgung von Diabetikern im DMP verbessern? Der Link zur Online-Studie ist über www.healthon.de zugänglich. Ärzte, die Diabetiker mit DMP betreuen sowie Vertreter von …
… auch die eingehende fachärztlich-humangenetische Beratung in einer Hand.
Der PraenaTest® ist ein nicht-invasiver Pränataltest (NIPT) für Schwangere ab der vollendeten neunten Schwangerschaftswoche. Er wird in Deutschland bisher von rund 50 privaten wie gesetzlichen Krankenkassen nach Einzelfallprüfung bezahlt – der Gemeinsame Bundesausschuss prüft derzeit, ob der Bluttest im Rahmen einer Erprobungsrichtlinie Teil der gesetzlichen Regelversorgung wird. Andere Länder sind bereits einen Schritt weiter: Das Schweizer Gesundheitssystem erstattet seit …
… am 7. Mai 2016 in München über das Patientenrechtegesetz und die Selbsthilfe bei chronischen Erkrankungen. Die gemeinnützige Patientenorganisation Bundesverband AUGE hatte im Tagungszentrum Kolpinghaus München zu einer Informationsveranstaltung nach Bayern eingeladen. Die Krankenkasse BARMER GEK Hauptverwaltung unterstützte die Veranstaltung mit Mitteln aus der Selbsthilfeförderung.
Helmut Stiglmayr, Geschäftsführer der BARMER GEK München, überreichte hierzu einen Scheck über 5.900 Euro an den Veranstalter. „Über diese großzügige Förderung freuen …
… Geburten immer seltener vorkommen. In Österreich gibt es beispielsweise einige Spitäler mit einer Spontangeburtsquote von unter 50 Prozent. Die zunehmenden Kaiserschnittraten bedeuten neben den ganz individuellen Auswirkungen auf Mutter und Kind vor allem für die Krankenkassen hohe finanzielle Belastungen. Hier ist jedenfalls die Politik gefordert, um die Mutter-Kind-Pass-Verordnung dahingehend zu ändern, dass Frauen (wie in vielen anderen europäischen Ländern üblich) die Wahlfreiheit haben, ob sie die Vorsorgeuntersuchungen bei einem Arzt/einer …
… Krebsfrüherkennung bis hin zu Gesundheits-Check-ups. Die meisten Vorsorgeuntersuchungen werden von den Krankenversicherungen bezahlt. Andere wiederum werden als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten und müssen privat bezahlt werden.
Detaillierte Auskünfte hierüber erhalten Interessierte bei ihrer Krankenkasse oder bei ihrem niedergelassenen Arzt. Übrigens: Obwohl der Sinn von Vorsorgeuntersuchungen den meisten bewusst ist, nehmen nur wenige diese auch tatsächlich in Anspruch. „Als Arzt kann ich nur empfehlen: Werden Sie hier aktiv!“, …
… FM-Anlage wie Phonak Roger.
Die Kostenübernahme von Hilfsmitteln wie Roger in der Ausbildung und im Beruf kann bei verschiedenen Kostenträgern beantragt werden. Die Kostenerstattung für schwerhörige Menschen im Berufsleben erfolgt in der Regel nicht über die Krankenkasse sondern über eine der nachfolgenden Kostenträger.
Agentur für Arbeit
Die Agentur für Arbeit finanziert technische Hilfsmittel bei Arbeitnehmern mit weniger als 15 Beitragsjahren. Vor allem Auszubildende, Arbeitssuchenden oder Berufsstarter können sich an die Agentur wenden. Dort …
… ist eine Untersuchung mit Xiralite äußerst komfortabel, da sie lediglich, neben einer intravenösen Injektion von ICG, die Hände bequem für sechs Minuten in das Gerät legen müssen.
Die Kostenübernahme für die Xiralite-Untersuchung wird von den Krankenkassen unterschiedlich gehandhabt. Während die privaten Krankenversicherungen die Kosten in der Regel übernehmen, erstatten die gesetzlichen Krankenversicherungen sie nur im Einzelfall.
Interessierte finden auf der Website www.xiralite.com unter den Informationen für Patienten eine Übersicht mit allen …
… es, sein nachweislich wirksames eHealth-Programm noch mehr Betroffenen als bisher zugänglich zu machen. Wer dieses Vorhaben unterstützen will, kann auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch in das DITG investieren.
„Unsere telemedizinischen Versorgungskonzepte werden bislang nur über Krankenkassen und Phar-maunternehmen angeboten. Ab April werden wir betroffene Patienten auch direkt in unsere Programme aufnehmen“, erklärt DITG-Gründer und -Geschäftsführer Bernd Altpeter. Um das leisten zu können, müsse das DITG-Team weiter wachsen.
Schon seit 2013 …
… entscheiden dies nach einer ausführlichen Untersuchung und einem intensiven Gespräch gemeinsam mit dem Patienten“, so die Experten.
Patienten profitieren von Integrierter Versorgung
Lange Zeit wurden die Kosten für diese modernen Therapien nur von den privaten Krankenkassen übernommen. „Im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung hat das Netzwerk Fachärzte Rhein-Main vor einiger Zeit jedoch mit zahlreichen gesetzlichen Krankenkassen spezielle Vereinbarungen getroffen, die es uns ermöglichen, nun auch viele Kassenpatienten zuzahlungsfrei mit …
… benötigten", sagte er zu Beginn.
Und Michael Jakubiak beließ es nicht nur bei der Idee. Gemeinsam mit Gleichgesinnten gründete er 1988 den Verein " Freie Alten - und Krankenpflege, FAK e.V.", deren Geschäftsführer er noch heute ist.
Die Anfänge waren schwierig- die Krankenkassen wollten anfangs nicht mit dem Verein zusammenarbeiten, keine Leistungsverträge mit ihm schließen. Und trotzdem hielten Michael Jakubiak und seine Freunde an ihren Ideen fest und setzten sie konsequent in die Praxis um.
Wenn heute die gesamte Pflegebranche von nichts anderem …
Hilfsmittelnummer für Gekko fxs ermöglicht Kostenübernahme durch Krankenkasse
KRIFTEL (April 2016). Mit dem als Medizinprodukt entwickelten Gekko fxs bietet HP Velotechnik erstmals ein Trike an, das in vielen Fällen auf Rezept bezahlt werden kann. Das variabel und
individuell einstellbare Rad wird damit für eine Reihe von Kostenträgern interessant. So kann ein Autoversicherer einem Unfallgeschädigten zu neuer Mobilität verhelfen. Ein weiteres Einsatzfeld bietet sich für Berufsgenossenschaften, wenn sie für ihre Mitglieder im Falle eines Berufsunfalls …
„40 Millionen Versicherte sitzen hier im Publikum, die durch ihre Krankenkassen vertreten sind“, freut sich Dr. Evelyn Kade-Lamprecht von TCP Terra Consulting Partners, Veranstalterin der zweiten E-Health-Ideenküche in Berlin
Junge aufstrebende E-Health-Start-ups würfeln den Gesundheitsmarkt gerade heftig durcheinander. Sie rütteln an den etablierten Systemstrukturen und fordern die Krankenkassen zum Handeln heraus. Der Handlungsdruck kommt aber auch von den Versicherten.
Nach den Ergebnissen einer aktuellen Bitkom-Umfrage sind 31 % der deutschen …
… Überwachung mit regelmäßigen Kontrollen und der Einleitung weiterer Therapieschritte bei Fortschreiten der Krankheit.
Bisher gibt es weltweit keine ausreichenden Daten, um die am besten geeignete Behandlungsart bei Frühformen von Prostatakrebs zu belegen. Die sogenannte PREFERE-Studie (www.prefere.de) – gefördert von der Deutschen Krebshilfe und den gesetzlichen und privaten Krankenkassen – soll diese Wissenslücke schließen.
Interviewpartner, Fotos und Lebenslauf des Preisträgers auf Anfrage!
Bonn, 19. April 2016
Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten
… Anschaffungskosten wirtschaftlich tragbar macht. Anstatt einer kompletten Vorfinanzierung kann die Benutzung pro Therapiesitzung mit dem Hersteller abgerechnet werden. Robotikgestütztes Gangtraining wird dadurch für viele erschwinglich - bisher betrugen die Kosten für Patient und Krankenkasse teils über 150 Euro pro Therapieeinheit. "Auf diese Weise können wir moderne Therapiekonzepte, von Tagesrehabilitation bis hin zur ambulanten Intensivtherapie, sehr kostenorientiert ausführen."
Alle Informationen zum Praxisangebot des Therapiezentrums HSH Lamprecht und der …
… Eingriffe behoben werden.
Heute kann das humanmedizinische Pigmentieren eine Alternative zu chirurgischen Eingriffen bieten.
Mamillenrekonstruktion
Die Mamillenrekonstruktion ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Medizinischen Permanent Make up und wird in fast allen Fällen von den Krankenkassen übernommen. In mehreren Behandlungen wird mittels einer sehr natürlichen 3D Schattierungstechnik der Areola-Komplex und die Mamille optisch wieder aufgebaut.
Bis ins kleinste Detail werden Farbe, Poren und Schatten der noch bestehenden Mamille angepasst und …
… der Praxis eine deutliche Verbesserung der Mundgesundheit unserer Patienten. Wer regelmässig alle 6 Monaten eine PZR machen lässt bekommt nur äusserst selten eine neue Karies, und das Zahnfleisch blutet gar nicht mehr. Ausser einer Routinekontrolle haben wir Zahnärzte dann kaum noch etwas zu tun.
Für eine Zahnreinigung im kompletten Gebiss müssen Sie mit Kosten von ca. 80 Euro rechnen. Inzwischen erstatten allerdings viele Krankenkassen die Behandlung vollständig, oder wenigstens zum Teil. Es lohnt sich bei Ihrer Krankenkasse einmal nachzufragen.
… der Datenschutz sollte nicht vernachlässigt werden, denn manche Apps dienen in erster Linie dem Sammeln von Gesundheitsdaten. Vielen Menschen sind sich gar nicht darüber im Klaren, dass es einen großen Markt für Daten gibt. Firmen, Krankenkassen oder Behörden können zu fast jeder Person detaillierte Auskünfte und Datensammlungen ankaufen – oft auch bei Firmen, die im Ausland sitzen und nicht immer den europäischen Datenschutzbestimmungen unterliegen. Die Preisgabe höchstpersönlicher Gesundheits- oder Aktivitätsdaten kann erhebliche …
… Heutzutage profitieren Patienten von einem neuartigen Implantatsystem, den sogenannten iFuse-Implantaten“, weiß Dr. Vieweg. Diese kleinen dreieckigen Implantate verwachsen aufgrund ihrer porösen Oberflächenstruktur – bekannt aus der Endoprothetik – innerhalb weniger Wochen schonend mit dem umliegenden Knochen. Dank des stabilen Titankerns geben die Dreiecksimplantate dem ISG dauerhafte Stabilität zurück. Ein weiterer Vorteil: Krankenkassen übernehmen die Kosten und Patienten kehren nach dem minimalinvasiven Eingriff schmerzfrei in ihren Alltag zurück.
Erneut millionenschwerer Abrechnungsbetrug bei Röntgenkontrastmitteln
Mit falschen Abrechnungen und Verordnungen für Röntgenkontrastmittel sollen Krankenkassen um Millionen betrogen worden sein. Ein Geschäftsführer einer Radiologie-Gesellschaft, ein Arzt und ein Apotheker sollen sich zusammengeschlossen haben und in großem Stile Abrechnungsbetrug begangen haben. Jetzt müssen sie sich vor Gericht verantworten.
Der Hintergrund: Die Radiologie-Gesellschaft soll in großen Mengen Röntgenkontrastmittel über den Arzneimittelgroßhandel des Apothekers …
Help 24 weiß warum 4 von 5 betroffen von erhöhte Zusatzbeiträge betroffen sind: die gesetzliche Krankenkasse.
------------------------------
In der Partei Die Grünen will man die Abschaffung der neuen und offensichtlich ungerechten Zusatzbeiträge fordern, so Harald Weinberg von den Grünen. Zahlreiche Krankenkassen haben zu den Zusatzbeiträgen sogar gesetzlich vorgeschriebene Informationen zurückgehalten. Für Krankenversicherte folgt daher eine Möglichkeit ein Sonderkündigungsrecht anzuwenden.
Die Bundesregierung senkte den Kassenbeitrag der GKV …
… „Lymphödem und Lipödem. Krankheitsbilder, Diagnostik, Therapie“ informiert daher anschaulich über die unterschiedlichen Ausprägungen der Erkrankungen, wie sie erkannt und wie sie behandelt werden können. Das Handbuch, das sich sowohl an Ärzte, als auch an Patienten, Mitarbeiter des orthopädietechnischen Fachhandels sowie Krankenkassen wendet, enthält außerdem Tipps für den Behandlungserfolg und die Patientencompliance.
Die Printversion kann ab sofort unter www.eurocom-info.de bestellt werden. Dort befindet sich außerdem eine pdf-Datei zum Download.
… innovativsten und herausragendsten Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge mit dem Felix Burda Award aus. Darüber hinaus engagiert sich EndoChoice als ständiger Partner im „Netzwerk gegen Darmkrebs“. Ziel des Vereins ist, Gesundheitspolitik, Krankenkassen, Unternehmen sowie medizinische Fachgesellschaften und Berufsverbände an einen Tisch zu bringen, um gemeinsam die Verbesserung der Darmkrebsvorsorge in Deutschland voranzubringen. „Unser Anliegen ist es, die Darmkrebsvorsorge noch weiter zu verbessern. Neben der Entwicklung …
… auch morgens ein Salzwickel, nach dem Mittagessen eine Molke- oder Quarkauflage auf Leber und Bauch, Massagen mit hochwertigen Aromaölen, Wannenvollbäder mit Buttermilch und Honig, Gymnastik und Spaziergänge.
Da das Kurhaus Dr. Petershofer ein sanitätsbehördlich anerkanntes privates Ambulatorium ist, können Patienten von ihren Krankenkassen Kurmittel und Behandlungskosten erstatten bzw. über ihren Haus- oder Facharzt einen Kurkostenzuschuss bei den Krankenkassen beantragen lassen. Weitere Informationen hierzu sind auf www.petershofer.at zu finden.
… und Bauch, Massagen mit hochwertigen Aromaölen, Wannenvollbäder mit Buttermilch und Honig, Gymnastik und Spaziergänge.
Da das Kurhaus Dr. Petershofer ein sanitätsbehördlich anerkanntes privates Ambulatorium ist, können Patienten von ihren Krankenkassen Kurmittel und Behandlungskosten erstatten bzw. über ihren Haus- oder Facharzt einen Kurkostenzuschuss bei den Krankenkassen beantragen lassen. Weitere Informationen hierzu sind auf www.petershofer.at (http://www.petershofer.at) zu finden.
------------------------------
Pressekontakt:
Nexus …
… medizinischer Dokumentation
Bremen, 24. März 2016 Ärzte gehen in Rente, lösen ihre Praxis auf, verkaufen an einen Nachfolger oder beenden Ihre Tätigkeit krankheitsbedingt: Arztpraxen in Deutschland schließen aus unterschiedlichen Gründen. Patienten, Krankenkassen und Versicherungen müssen die angelegten Patientenakten jedoch weiterhin einsehen können. § 10 der (Muster-)Berufsordnung regelt die 10-jährige Aufbewahrungsfrist nach Behandlungsende. Für die datenschutzkonforme Aufbewahrung und anschließende Entsorgung nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) …
… akkreditierten Instituten werden sie auf Herz und Nieren überprüft. Nur der Strumpf, der die strengen Kriterien erfüllt, erhält letztlich auch das markante rote Siegel der Gütezeichengemeinschaft.
Die Qualitätssicherung hat nicht zuletzt auch die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland überzeugt. Seit 1972 werden ausschließlich medizinische Kompressionsstrümpfe von den Sanitätshäusern abgegeben und von den Krankenkassen honoriert, die das RAL-Gütezeichen tragen. Auch in das seit 1992 bestehende Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen werden nur …
… - Die persönlichen Anspruchsvoraussetzungen
- Die Betreuung durch einen Integrationsfachdienst
- Arbeits- und berufsbegleitende Betreuungsaufgaben
- Beauftragung und Verantwortlichkeit
- Der Anspruch auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
- Zuständigkeiten von Krankenkasse, Rentenversicherungen u.a.
- Wunsch und Wahlrechte des Versicherten
- Ermessensspielräume der Behörden
- Rente wegen teilweiser oder voller Erwerbsunfähigkeit
- Versicherungsrechtliche und medizinische Voraussetzungen
- Beispiele …
… Alterssuizid sei unter anderem mit Hobbys vorzubeugen, die nach dem Ausscheiden aus der Arbeitswelt sinngebend wirken. Um nachhaltig die Tabuisierung suizidalen Verhaltens zu brechen, müssten sich die Einstellungen in unserer Gesellschaft ändern. Das entlaste Suizidgefährdete und ihre Angehörigen. Um dieses Ziel zu erreichen, sei die Beteiligung möglichst vieler gesellschaftlicher Institutionen wie Schulen, Vereine, Parteien, Krankenkassen, Kirchengemeinen und Selbsthilfegruppen notwendig.
Für mehr Informationen: http://www.bignion.eu/kategorie/suizid/
… lange auf einen Eingriff, setzen sich sehr intensiv mit dem Thema und der Operation auseinander und erfüllen sich mit der jeweiligen Veränderung einen Traum.“ Dabei gibt es auch immer wieder Fälle, bei denen der Facharzt nicht nachvollziehen kann, warum eine Übernahme der Krankenkasse scheitert. „Wenn zum Beispiel eine Patientin mit großen Hautlappen am Bauch zu mir kommt, weil sie es geschafft hat, ihr Übergewicht auf einen normalen BMI zu reduzieren, und hier einen operativen Eingriff wünscht, kann ich das nachvollziehen und, dank der Möglichkeiten …
… basiert auf akzeptierten Standards zur Qualität von Gesundheitsinformationen (HON-Code, DISCERN) und transparenten Qualitätskriterien, mit denen die unabhängige, größte Plattform HealthOn schon über 400 Gesundheits- und Medizin-Apps überprüft hat.
Verbraucherverbände und
Patientenselbsthilfegruppen, Krankenkassen, Kliniken, Arztpraxen und Apotheken können die Checkliste auf ihren Websites als "Web-Widget" kostenlos nutzen, um damit Verbraucher bei der selbstbestimmten Auswahl von Gesundheits- und Medizin-Apps zu unterstützen. Über das Web-Widget …