… Dr. Alois Brügger entwickelt und hat heute viele Anhänger, bzw. wird vielfach angewandt. Die Kurse sind als sinnvolle Präventiv-Maßnahme zertifiziert. Die zentrale Prüfstelle Prävention hat dieses Sigel vergeben – daher werden bis zu 80% der Kosten von den Krankenkassen getragen. Prävention bedeutet, etwas zu tun, bevor Defizite entstehen. Und die Gesundheit, das Wohlbefinden der Kinder sollte allemal wichtig genug sein, Maßnahmen zu unterstützen, die das erhalten helfen.
Dr. Brügger hatte schon früh erkannt, dass eine gesunde Körperhaltung eminent …
… Anschluss-Studie QappKOM wissenschaftlich untersucht werden. Dazu befragt die unabhängige Informationsplattform HealthOn in Kooperation mit der Dualen Hochschule Lörrach, Gesundheitsmanagement, sowohl Diabetiker, als auch Ärzte, die Diabetiker im DMP betreuen, und Vertreter von Krankenkassen nach ihrer Einschätzung: Können Apps als Kommunikations-, Organisations- und Motivationshilfe die Versorgung von Diabetikern im DMP verbessern, wenn ja, unter welchen Voraussetzungen? Krankenkassen, Selbsthilfeorganisationen und Ärzteverbände sind eingeladen, den Link zur …
… angelegten Allgefahrenabsicherung ein zehn Prozent niedrigerer Jahresbeitrag, wenn in den Versicherungsbedingungen wichtige Absicherungsbereiche nicht aufgenommen sind, wie beispielsweise die gesamte Elektrotechnik/Elektronik inklusive des Kommissionierautomaten, Rückforderungsansprüche bzw. Abrechnungskürzungen der Krankenkassen (Retaxation) oder ein Warenverderb im Kühlschrank. Oder es werden allgemein gehaltene ‚Kulanzparagraphen‘ formuliert, sodass im Schadensfall ebenfalls nicht notwendigerweise eine Leistung erfolgt. Der Makler ApoRisk hat jetzt …
… nahe, dass Diabetes-Apps zukünftig auch als Bausteine in die strukturierte Versorgung von Diabetikern im Rahmen sogenannter Disease Management Programme eingebunden werden könnten. Deshalb soll in einer Anschluss-Untersuchung (QappKOM) die Haltung von Diabetikern, Ärzten und Krankenkassen eingeschätzt werden. Können Apps als Kommunikations-, Organisations- und Motivationshilfe die Versorgung von Diabetikern im DMP verbessern? Der Link zur Online-Studie ist über www.healthon.de zugänglich. Ärzte, die Diabetiker mit DMP betreuen sowie Vertreter von …
… auch die eingehende fachärztlich-humangenetische Beratung in einer Hand.
Der PraenaTest® ist ein nicht-invasiver Pränataltest (NIPT) für Schwangere ab der vollendeten neunten Schwangerschaftswoche. Er wird in Deutschland bisher von rund 50 privaten wie gesetzlichen Krankenkassen nach Einzelfallprüfung bezahlt – der Gemeinsame Bundesausschuss prüft derzeit, ob der Bluttest im Rahmen einer Erprobungsrichtlinie Teil der gesetzlichen Regelversorgung wird. Andere Länder sind bereits einen Schritt weiter: Das Schweizer Gesundheitssystem erstattet seit …
… am 7. Mai 2016 in München über das Patientenrechtegesetz und die Selbsthilfe bei chronischen Erkrankungen. Die gemeinnützige Patientenorganisation Bundesverband AUGE hatte im Tagungszentrum Kolpinghaus München zu einer Informationsveranstaltung nach Bayern eingeladen. Die Krankenkasse BARMER GEK Hauptverwaltung unterstützte die Veranstaltung mit Mitteln aus der Selbsthilfeförderung.
Helmut Stiglmayr, Geschäftsführer der BARMER GEK München, überreichte hierzu einen Scheck über 5.900 Euro an den Veranstalter. „Über diese großzügige Förderung freuen …
… Geburten immer seltener vorkommen. In Österreich gibt es beispielsweise einige Spitäler mit einer Spontangeburtsquote von unter 50 Prozent. Die zunehmenden Kaiserschnittraten bedeuten neben den ganz individuellen Auswirkungen auf Mutter und Kind vor allem für die Krankenkassen hohe finanzielle Belastungen. Hier ist jedenfalls die Politik gefordert, um die Mutter-Kind-Pass-Verordnung dahingehend zu ändern, dass Frauen (wie in vielen anderen europäischen Ländern üblich) die Wahlfreiheit haben, ob sie die Vorsorgeuntersuchungen bei einem Arzt/einer …
… Krebsfrüherkennung bis hin zu Gesundheits-Check-ups. Die meisten Vorsorgeuntersuchungen werden von den Krankenversicherungen bezahlt. Andere wiederum werden als individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) angeboten und müssen privat bezahlt werden.
Detaillierte Auskünfte hierüber erhalten Interessierte bei ihrer Krankenkasse oder bei ihrem niedergelassenen Arzt. Übrigens: Obwohl der Sinn von Vorsorgeuntersuchungen den meisten bewusst ist, nehmen nur wenige diese auch tatsächlich in Anspruch. „Als Arzt kann ich nur empfehlen: Werden Sie hier aktiv!“, …
… FM-Anlage wie Phonak Roger.
Die Kostenübernahme von Hilfsmitteln wie Roger in der Ausbildung und im Beruf kann bei verschiedenen Kostenträgern beantragt werden. Die Kostenerstattung für schwerhörige Menschen im Berufsleben erfolgt in der Regel nicht über die Krankenkasse sondern über eine der nachfolgenden Kostenträger.
Agentur für Arbeit
Die Agentur für Arbeit finanziert technische Hilfsmittel bei Arbeitnehmern mit weniger als 15 Beitragsjahren. Vor allem Auszubildende, Arbeitssuchenden oder Berufsstarter können sich an die Agentur wenden. Dort …
… ist eine Untersuchung mit Xiralite äußerst komfortabel, da sie lediglich, neben einer intravenösen Injektion von ICG, die Hände bequem für sechs Minuten in das Gerät legen müssen.
Die Kostenübernahme für die Xiralite-Untersuchung wird von den Krankenkassen unterschiedlich gehandhabt. Während die privaten Krankenversicherungen die Kosten in der Regel übernehmen, erstatten die gesetzlichen Krankenversicherungen sie nur im Einzelfall.
Interessierte finden auf der Website www.xiralite.com unter den Informationen für Patienten eine Übersicht mit allen …
… es, sein nachweislich wirksames eHealth-Programm noch mehr Betroffenen als bisher zugänglich zu machen. Wer dieses Vorhaben unterstützen will, kann auf der Crowdfunding-Plattform Seedmatch in das DITG investieren.
„Unsere telemedizinischen Versorgungskonzepte werden bislang nur über Krankenkassen und Phar-maunternehmen angeboten. Ab April werden wir betroffene Patienten auch direkt in unsere Programme aufnehmen“, erklärt DITG-Gründer und -Geschäftsführer Bernd Altpeter. Um das leisten zu können, müsse das DITG-Team weiter wachsen.
Schon seit 2013 …
… entscheiden dies nach einer ausführlichen Untersuchung und einem intensiven Gespräch gemeinsam mit dem Patienten“, so die Experten.
Patienten profitieren von Integrierter Versorgung
Lange Zeit wurden die Kosten für diese modernen Therapien nur von den privaten Krankenkassen übernommen. „Im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung hat das Netzwerk Fachärzte Rhein-Main vor einiger Zeit jedoch mit zahlreichen gesetzlichen Krankenkassen spezielle Vereinbarungen getroffen, die es uns ermöglichen, nun auch viele Kassenpatienten zuzahlungsfrei mit …
… benötigten", sagte er zu Beginn.
Und Michael Jakubiak beließ es nicht nur bei der Idee. Gemeinsam mit Gleichgesinnten gründete er 1988 den Verein " Freie Alten - und Krankenpflege, FAK e.V.", deren Geschäftsführer er noch heute ist.
Die Anfänge waren schwierig- die Krankenkassen wollten anfangs nicht mit dem Verein zusammenarbeiten, keine Leistungsverträge mit ihm schließen. Und trotzdem hielten Michael Jakubiak und seine Freunde an ihren Ideen fest und setzten sie konsequent in die Praxis um.
Wenn heute die gesamte Pflegebranche von nichts anderem …
Hilfsmittelnummer für Gekko fxs ermöglicht Kostenübernahme durch Krankenkasse
KRIFTEL (April 2016). Mit dem als Medizinprodukt entwickelten Gekko fxs bietet HP Velotechnik erstmals ein Trike an, das in vielen Fällen auf Rezept bezahlt werden kann. Das variabel und
individuell einstellbare Rad wird damit für eine Reihe von Kostenträgern interessant. So kann ein Autoversicherer einem Unfallgeschädigten zu neuer Mobilität verhelfen. Ein weiteres Einsatzfeld bietet sich für Berufsgenossenschaften, wenn sie für ihre Mitglieder im Falle eines Berufsunfalls …
„40 Millionen Versicherte sitzen hier im Publikum, die durch ihre Krankenkassen vertreten sind“, freut sich Dr. Evelyn Kade-Lamprecht von TCP Terra Consulting Partners, Veranstalterin der zweiten E-Health-Ideenküche in Berlin
Junge aufstrebende E-Health-Start-ups würfeln den Gesundheitsmarkt gerade heftig durcheinander. Sie rütteln an den etablierten Systemstrukturen und fordern die Krankenkassen zum Handeln heraus. Der Handlungsdruck kommt aber auch von den Versicherten.
Nach den Ergebnissen einer aktuellen Bitkom-Umfrage sind 31 % der deutschen …
… Überwachung mit regelmäßigen Kontrollen und der Einleitung weiterer Therapieschritte bei Fortschreiten der Krankheit.
Bisher gibt es weltweit keine ausreichenden Daten, um die am besten geeignete Behandlungsart bei Frühformen von Prostatakrebs zu belegen. Die sogenannte PREFERE-Studie (www.prefere.de) – gefördert von der Deutschen Krebshilfe und den gesetzlichen und privaten Krankenkassen – soll diese Wissenslücke schließen.
Interviewpartner, Fotos und Lebenslauf des Preisträgers auf Anfrage!
Bonn, 19. April 2016
Abdruck honorarfrei
Beleg erbeten
… Anschaffungskosten wirtschaftlich tragbar macht. Anstatt einer kompletten Vorfinanzierung kann die Benutzung pro Therapiesitzung mit dem Hersteller abgerechnet werden. Robotikgestütztes Gangtraining wird dadurch für viele erschwinglich - bisher betrugen die Kosten für Patient und Krankenkasse teils über 150 Euro pro Therapieeinheit. "Auf diese Weise können wir moderne Therapiekonzepte, von Tagesrehabilitation bis hin zur ambulanten Intensivtherapie, sehr kostenorientiert ausführen."
Alle Informationen zum Praxisangebot des Therapiezentrums HSH Lamprecht und der …
… Eingriffe behoben werden.
Heute kann das humanmedizinische Pigmentieren eine Alternative zu chirurgischen Eingriffen bieten.
Mamillenrekonstruktion
Die Mamillenrekonstruktion ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Medizinischen Permanent Make up und wird in fast allen Fällen von den Krankenkassen übernommen. In mehreren Behandlungen wird mittels einer sehr natürlichen 3D Schattierungstechnik der Areola-Komplex und die Mamille optisch wieder aufgebaut.
Bis ins kleinste Detail werden Farbe, Poren und Schatten der noch bestehenden Mamille angepasst und …
… der Praxis eine deutliche Verbesserung der Mundgesundheit unserer Patienten. Wer regelmässig alle 6 Monaten eine PZR machen lässt bekommt nur äusserst selten eine neue Karies, und das Zahnfleisch blutet gar nicht mehr. Ausser einer Routinekontrolle haben wir Zahnärzte dann kaum noch etwas zu tun.
Für eine Zahnreinigung im kompletten Gebiss müssen Sie mit Kosten von ca. 80 Euro rechnen. Inzwischen erstatten allerdings viele Krankenkassen die Behandlung vollständig, oder wenigstens zum Teil. Es lohnt sich bei Ihrer Krankenkasse einmal nachzufragen.
… der Datenschutz sollte nicht vernachlässigt werden, denn manche Apps dienen in erster Linie dem Sammeln von Gesundheitsdaten. Vielen Menschen sind sich gar nicht darüber im Klaren, dass es einen großen Markt für Daten gibt. Firmen, Krankenkassen oder Behörden können zu fast jeder Person detaillierte Auskünfte und Datensammlungen ankaufen – oft auch bei Firmen, die im Ausland sitzen und nicht immer den europäischen Datenschutzbestimmungen unterliegen. Die Preisgabe höchstpersönlicher Gesundheits- oder Aktivitätsdaten kann erhebliche …
… Heutzutage profitieren Patienten von einem neuartigen Implantatsystem, den sogenannten iFuse-Implantaten“, weiß Dr. Vieweg. Diese kleinen dreieckigen Implantate verwachsen aufgrund ihrer porösen Oberflächenstruktur – bekannt aus der Endoprothetik – innerhalb weniger Wochen schonend mit dem umliegenden Knochen. Dank des stabilen Titankerns geben die Dreiecksimplantate dem ISG dauerhafte Stabilität zurück. Ein weiterer Vorteil: Krankenkassen übernehmen die Kosten und Patienten kehren nach dem minimalinvasiven Eingriff schmerzfrei in ihren Alltag zurück.
Erneut millionenschwerer Abrechnungsbetrug bei Röntgenkontrastmitteln
Mit falschen Abrechnungen und Verordnungen für Röntgenkontrastmittel sollen Krankenkassen um Millionen betrogen worden sein. Ein Geschäftsführer einer Radiologie-Gesellschaft, ein Arzt und ein Apotheker sollen sich zusammengeschlossen haben und in großem Stile Abrechnungsbetrug begangen haben. Jetzt müssen sie sich vor Gericht verantworten.
Der Hintergrund: Die Radiologie-Gesellschaft soll in großen Mengen Röntgenkontrastmittel über den Arzneimittelgroßhandel des Apothekers …
Help 24 weiß warum 4 von 5 betroffen von erhöhte Zusatzbeiträge betroffen sind: die gesetzliche Krankenkasse.
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In der Partei Die Grünen will man die Abschaffung der neuen und offensichtlich ungerechten Zusatzbeiträge fordern, so Harald Weinberg von den Grünen. Zahlreiche Krankenkassen haben zu den Zusatzbeiträgen sogar gesetzlich vorgeschriebene Informationen zurückgehalten. Für Krankenversicherte folgt daher eine Möglichkeit ein Sonderkündigungsrecht anzuwenden.
Die Bundesregierung senkte den Kassenbeitrag der GKV …
… „Lymphödem und Lipödem. Krankheitsbilder, Diagnostik, Therapie“ informiert daher anschaulich über die unterschiedlichen Ausprägungen der Erkrankungen, wie sie erkannt und wie sie behandelt werden können. Das Handbuch, das sich sowohl an Ärzte, als auch an Patienten, Mitarbeiter des orthopädietechnischen Fachhandels sowie Krankenkassen wendet, enthält außerdem Tipps für den Behandlungserfolg und die Patientencompliance.
Die Printversion kann ab sofort unter www.eurocom-info.de bestellt werden. Dort befindet sich außerdem eine pdf-Datei zum Download.
… innovativsten und herausragendsten Projekte und Leistungen auf dem Gebiet der Darmkrebsvorsorge mit dem Felix Burda Award aus. Darüber hinaus engagiert sich EndoChoice als ständiger Partner im „Netzwerk gegen Darmkrebs“. Ziel des Vereins ist, Gesundheitspolitik, Krankenkassen, Unternehmen sowie medizinische Fachgesellschaften und Berufsverbände an einen Tisch zu bringen, um gemeinsam die Verbesserung der Darmkrebsvorsorge in Deutschland voranzubringen. „Unser Anliegen ist es, die Darmkrebsvorsorge noch weiter zu verbessern. Neben der Entwicklung …
… auch morgens ein Salzwickel, nach dem Mittagessen eine Molke- oder Quarkauflage auf Leber und Bauch, Massagen mit hochwertigen Aromaölen, Wannenvollbäder mit Buttermilch und Honig, Gymnastik und Spaziergänge.
Da das Kurhaus Dr. Petershofer ein sanitätsbehördlich anerkanntes privates Ambulatorium ist, können Patienten von ihren Krankenkassen Kurmittel und Behandlungskosten erstatten bzw. über ihren Haus- oder Facharzt einen Kurkostenzuschuss bei den Krankenkassen beantragen lassen. Weitere Informationen hierzu sind auf www.petershofer.at zu finden.
… und Bauch, Massagen mit hochwertigen Aromaölen, Wannenvollbäder mit Buttermilch und Honig, Gymnastik und Spaziergänge.
Da das Kurhaus Dr. Petershofer ein sanitätsbehördlich anerkanntes privates Ambulatorium ist, können Patienten von ihren Krankenkassen Kurmittel und Behandlungskosten erstatten bzw. über ihren Haus- oder Facharzt einen Kurkostenzuschuss bei den Krankenkassen beantragen lassen. Weitere Informationen hierzu sind auf www.petershofer.at (http://www.petershofer.at) zu finden.
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Pressekontakt:
Nexus …
… medizinischer Dokumentation
Bremen, 24. März 2016 Ärzte gehen in Rente, lösen ihre Praxis auf, verkaufen an einen Nachfolger oder beenden Ihre Tätigkeit krankheitsbedingt: Arztpraxen in Deutschland schließen aus unterschiedlichen Gründen. Patienten, Krankenkassen und Versicherungen müssen die angelegten Patientenakten jedoch weiterhin einsehen können. § 10 der (Muster-)Berufsordnung regelt die 10-jährige Aufbewahrungsfrist nach Behandlungsende. Für die datenschutzkonforme Aufbewahrung und anschließende Entsorgung nach Bundesdatenschutzgesetz (BDSG) …
… akkreditierten Instituten werden sie auf Herz und Nieren überprüft. Nur der Strumpf, der die strengen Kriterien erfüllt, erhält letztlich auch das markante rote Siegel der Gütezeichengemeinschaft.
Die Qualitätssicherung hat nicht zuletzt auch die gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland überzeugt. Seit 1972 werden ausschließlich medizinische Kompressionsstrümpfe von den Sanitätshäusern abgegeben und von den Krankenkassen honoriert, die das RAL-Gütezeichen tragen. Auch in das seit 1992 bestehende Hilfsmittelverzeichnis der Krankenkassen werden nur …
… - Die persönlichen Anspruchsvoraussetzungen
- Die Betreuung durch einen Integrationsfachdienst
- Arbeits- und berufsbegleitende Betreuungsaufgaben
- Beauftragung und Verantwortlichkeit
- Der Anspruch auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation
- Zuständigkeiten von Krankenkasse, Rentenversicherungen u.a.
- Wunsch und Wahlrechte des Versicherten
- Ermessensspielräume der Behörden
- Rente wegen teilweiser oder voller Erwerbsunfähigkeit
- Versicherungsrechtliche und medizinische Voraussetzungen
- Beispiele …
… Alterssuizid sei unter anderem mit Hobbys vorzubeugen, die nach dem Ausscheiden aus der Arbeitswelt sinngebend wirken. Um nachhaltig die Tabuisierung suizidalen Verhaltens zu brechen, müssten sich die Einstellungen in unserer Gesellschaft ändern. Das entlaste Suizidgefährdete und ihre Angehörigen. Um dieses Ziel zu erreichen, sei die Beteiligung möglichst vieler gesellschaftlicher Institutionen wie Schulen, Vereine, Parteien, Krankenkassen, Kirchengemeinen und Selbsthilfegruppen notwendig.
Für mehr Informationen: http://www.bignion.eu/kategorie/suizid/
… lange auf einen Eingriff, setzen sich sehr intensiv mit dem Thema und der Operation auseinander und erfüllen sich mit der jeweiligen Veränderung einen Traum.“ Dabei gibt es auch immer wieder Fälle, bei denen der Facharzt nicht nachvollziehen kann, warum eine Übernahme der Krankenkasse scheitert. „Wenn zum Beispiel eine Patientin mit großen Hautlappen am Bauch zu mir kommt, weil sie es geschafft hat, ihr Übergewicht auf einen normalen BMI zu reduzieren, und hier einen operativen Eingriff wünscht, kann ich das nachvollziehen und, dank der Möglichkeiten …
… basiert auf akzeptierten Standards zur Qualität von Gesundheitsinformationen (HON-Code, DISCERN) und transparenten Qualitätskriterien, mit denen die unabhängige, größte Plattform HealthOn schon über 400 Gesundheits- und Medizin-Apps überprüft hat.
Verbraucherverbände und
Patientenselbsthilfegruppen, Krankenkassen, Kliniken, Arztpraxen und Apotheken können die Checkliste auf ihren Websites als "Web-Widget" kostenlos nutzen, um damit Verbraucher bei der selbstbestimmten Auswahl von Gesundheits- und Medizin-Apps zu unterstützen. Über das Web-Widget …
… Deutschland, Fujitsu Technology Solutions sowie medatixx. In diesem Jahr ist die Lösung mobiLEOS Physio der HMM Deutschland GmbH zum Sieger der Kategorie eHealth gekürt worden.
mobiLEOS Physio ist die erste Anwendung, die Therapeuten und Krankenkassen elektronisch direkt und in Echtzeit miteinander verbindet. Diese elektronische Vernetzung von Physiotherapeuten und Krankenkassen über eine gemeinsame Plattform und der vollständig automatisierte Abrechnungsprozess sind eine absolute Marktneuheit.
Damit ist es erstmals möglich, dass die Krankenkasse …
… richterliche Anordnung dazu gezwungen werden, um eine Verbreitung zu verhindern. Da Flüchtlinge weder über eine Krankenversicherung, noch über die finanziellen Mittel verfügen, um diese Behandlung bezahlen zu können, wird dies durch das deutsche Gesundheitssystem, und deren Krankenkassen mitfinanziert. Dazu wurden die Mitgliedsbeiträge zu Jahresbeginn erhöht.
Da die Behandlung oftmals langwierig ist und sich über achtzehn Monate ziehen kann, kommen schnell Behandlungskosten in Höhe von 200000 Euro pro Patient zusammen. Schätzungen legen nahe, dass …
… unersetzliche Versorgungssäule. Mit Herrn Uwe Stickel und unserem neuen Partnerbüro Bondorf bei Tübingen sind wir nun fast flächendeckend in Baden-Württemberg persönlich und vor Ort für unsere Kunden verfügbar. Als ehemaliger Mitarbeiter einer großen gesetzlichen Krankenkasse und als zukünftig ausgebildeter Pflegeberater ist Herr Stickel ein hervorragender Ansprechpartner für unsere Kunden im Regierungsbezirk Tübingen. Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit.“ so Christian Bohl, Inhaber und Geschäftsführer der Privaten Seniorenbetreuung Deutschland.
Private …
Nach langfristiger Planung ist es soweit. Am 31.03.2016 geht der erste Präventionskurs "TK Rücken Basic" im Düsseldorfer Süden an den Start.
Durch die Kooperation mit der Techniker Krankenkasse startet der Rücken-Kurs der TK im Seestern Fitnessclub Süd in Urdenbach.
In diesem Kurs erwartet die Teilnehmer ein interessanter Mix aus Übungen zur Kräftigung, Koordination, Geschicklichkeit und Beweglichkeit. Alle diese Faktoren gehören dazu, um den Rücken langfristig in Form zu halten. Übungen mit Physiobällen oder Latexbändern wechseln sich mit beruhigenden …
Berlin, 14. März 2016 – Rückenschmerzen kennt nahezu jeder Mensch, für viele gehören sie zum Alltag. Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag der Techniker Krankenkasse leiden vier von zehn Befragten öfter oder ständig unter Rückenproblemen. Rückenschmerzen können sowohl körperliche als auch psychische Ursachen haben. Teilweise beeinflussen sich diese Faktoren gegenseitig. Viele Rückenbeschwerden lassen sich auf Muskelverspannungen durch Fehlhaltungen oder kleine Gelenkblockaden sowie einseitige Belastungen, auch langes Sitzen oder Stehen, zurückführen. …
… Schmerzmedizin zu bündeln und Ärzten, Politikern und der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Mehr als 4.000 Patientinnen und Patienten sind heute Mitglied bei der Schmerzliga, unter deren Dach zur Zeit ca. 100 regionale Selbsthilfegruppen zusammenarbeiten. Die Deutsche Schmerzliga steht auch im Dialog mit Politikern, Krankenkassen und Ärzteorganisationen, um sich für die Rahmenbedingungen stark zu machen, die eine adäquate Versorgung von Patienten mit chronischen Schmerzen überhaupt ermöglichen.
Zum Pflichttext: medipresse.de/kunden/mucos/wobenzym.html
… qualifizierten Instituten umfangreiche Weiterbildungsseminare an, die sich speziell an Psychologen und Pädagogen, Sozialpädagogen/Sozialarbeiter, Gesundheits- und Sozialwissenschaftler sowie an Ärzte/Betriebsärzte richten und deren Stressbewältigungs-Programme von den Krankenkassen anerkannt sind. Der DBVB nennt das Angebot der folgenden Institute (in alphabetischer Reihenfolge):
• FITMEDI-Akademie: “Stressmanagement Trainer”, Infos: www.fitmedi-akademie.de
• GKM-Institut: Train-the Trainer “Stressmanagement”, Infos: www.gkm-institut.de
• MILD-Akademie: …
… spricht diese direkt darauf an. Frau L. bejaht: Angst in scheinbar harmlosen Situationen, kenne sie in letzter Zeit sehr häufig.
In den kommenden Therapiesitzungen, die unbürokratisch und schnell auf Selbstzahlerbasis stattfinden und somit gegenüber den krankenkassenfinanzierten Therapien den entscheidenden Vorteil einer schnellen therapeutischen Hilfe geben ( die derzeitigen Wartezeiten auf einen Psychotherapieplatz in Großstädten belaufen sich mittlerweile auf 12 bis 18 Monate) aber auch die Verschwiegenheit gegenüber der Krankenkasse und dem …
… Menschen, die von der Persönlichkeitsstruktur her eher prädestiniert sind, zu einem Erschöpfungssyndrom zu neigen (durch erhöhte Ansprüche, Perfektionismus, Überengagement, Neigung zu Verausgabung, Übergehen eigener Bedürfnisse u.ä.).
Die Diagnose Burnout stellt laut ICD10 (Dialog zwischen Krankenkassen und Ärzten) bislang jedoch keine eigenständige Behandlungsdiagnose, sondern eine Zusatzdiagnose dar. Die Gründe dafür sind mannigfaltig und sollen hier nicht näher beleuchtet werden. Es lässt sich jedoch zu anderen psychischen Erkrankungen wie beispielsweise …
… zugunsten der Sozialmedizinischen Nachsorge. Dieser Dienst, den die Stiftung Liebenau in Kooperation mit der Oberschwabenklinik eingerichtet hat, begleitet Familien mit Frühgeborenen, kranken oder behinderten Kindern nach einem langen Klinikaufenthalt in den häuslichen Alltag. Die Leistungen der Krankenkasse reichen jedoch nicht aus, um alle hilfebedürftigen Familien zu begleiten. Die Nachsorge ist daher dauerhaft auf Spenden angewiesen. Ursula Cantieni ist es ein Herzensanliegen, diese Arbeit zu unterstützen. Seit 2012 setzt sich die Schauspielerin als …
… wir mit unserem Körper arbeiten, nicht gegen ihn. Die meisten Diäten dagegen fahren den Stoffwechsel herunter und bauen wichtige Muskelmasse ab. Dauerhaft Abnehmen ohne Jojo-Effekt ist aber nur mit einem kraftvollen gesunden Stoffwechsel möglich !
Ratgeber Krankenkasse hat die 4 bekanntesten Stoffwechselkuren verglichen. Die VitalBody Stoffwechselkur, die Lifeplus Stoffwechselkur, die Aloe Vera Stoffwechsel Figurkur und die Finyjo Stoffwechselkur und ist zu folgendem Ergebnis gelangt …
Aufgrund der Kostenübernahme ist die Aloe Vera Stoffwechsel …
… der Customer Service von Deutschland aus Kunden in verschiedenen Ländern Europas.
Die Versorgung der Menschen mit Diabetes zu optimieren – dafür setzt sich Roche Diabetes Care mit seiner Marke Accu-Chek® seit mehr als 40 Jahren ein. Zudem unterstützt das Unternehmen Ärzte und Krankenkassen darin, ihre Patienten optimal zu betreuen. Das Portfolio umfasst Blutzuckermessgeräte, Insulinpumpensysteme, Stechhilfen sowie Datenmanagementsysteme.
Weitere Informationen finden Sie unter www.accu-chek.de
Alle erwähnten Markennamen sind gesetzlich geschützt.
Aktuelle Übersicht von Bandagen und Orthesen veröffentlicht
Düren, 08.03.2016. Immer im Frühjahr erhalten die Krankenkassen Post vom Industrieverband eurocom. Auch in diesem Jahr bekommen sie wieder CD´s mit den aktuellsten Versionen der Produktübersichten von Bandagen und Orthesen inklusive der jeweils gültigen Mehrwertsteuersätze.
Für die Krankenkassen ist dies ein hilfreicher Service. Denn für eine Bandage oder Orthese kann sowohl der reduzierte als auch der volle Mehrwertsteuersatz gelten. Und dies ist nicht auf den ersten Blick ersichtlich. …
… Im exklusiven Ambiente des Westin Grand Hotels diskutierten die rund 50 Teilnehmer der Fachveranstaltung an zwei Tagen aktuelle Fragestellungen zu Prozessoptimierung, Qualitätsverbesserung und Kostensenkung im Bereich der Häuslichen Krankenpflege. Vertreter aus Krankenkassen, Pflegediensten und Dienstleistungsunternehmen nutzen die Veranstaltung, um sich zu informieren und sich mit anderen Fachexperten auszutauschen.
Zum Auftakt der Veranstaltung wurde Frau Ingrid Fischbach, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Gesundheit, …
… 22.2.2016.
Die bisher vor allem aus dem Profisport bekannte und bewährte Methode des Mentaltrainings zum erfolgreichen Selbstmanagement ist nun in einem neuartigen Konzept auch als Selbstcoaching zum besseren Umgang mit Stress verfügbar und durch die Krankenkassen gefördert. Auf diesem Wege können modernste mentale Techniken selbständig und jederzeit angewandt und zur Stressreduktion eingesetzt werden. Hierbei werden in einem modular aufgebauten, leicht verständlichen Trainingsportal mittels verschiedener Trainingsbausteine die gezielte und nachhaltige …
… Veröffentlichungen und Sendungen zur Sinnhaftigkeit präventiver Maßnahmen, engagiert diskutieren.
Mit Blick auf das Mitte 2015 verabschiedete Präventionsgesetz wird im Rahmen der Tagung der Vorstand des BKK-Dachverbandes, Franz Knieps, vorstellen, welchen Beitrag die gesetzlichen Krankenkassen zur betrieblichen Prävention leisten. Mit großer Spannung werden alle Teilnehmer die anschließende Diskussion zur „Praktischen Umsetzung des Präventionsgesetzes im betrieblichen Alltag“ erwarten, zu der neben Franz Knieps auch noch die Bundestagsabgeordnete …