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Mein Kind hat Fieber – und nun?

15.09.201516:08 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Mein Kind hat Fieber – und nun?
Das Ohrthermometer Braun ThermoScan® 7 mit Age Precision®
Das Ohrthermometer Braun ThermoScan® 7 mit Age Precision®

(openPR) Nicht ohne meine Mama! Werden Kinder krank, sind es in 91 Prozent der Fälle die Mütter, die zu Hause bleiben. Das ergab eine aktuelle Umfrage des Herstellers von Braun Fieberthermometern unter Müttern in Deutschland. Außerdem äußerten die Mamas klare Forderungen an die Politiker: Für die Pflege der kranken Kinder wünschen sich 53 Prozent der Befragten mehr gesetzlich genehmigte Krankentage. Und auch wenn sie sich gern selbst um die Kinder kümmern: Acht Prozent würden bei längerer Krankheit des Kindes gern mal einen Babysitter einspannen, würde er von der Krankenkasse bezahlt werden. Und Papa darf auch ruhig öfter daheim bei dem kranken Kind bleiben – sagen zumindest acht Prozent der befragten Mütter. Ganz nebenbei: Ein Drittel der Mamas meinen, Papas bräuchten mehr Zuwendung als Kinder, wenn sie krank sind. Was der Gesetzgeber wohl zu einem Babysitter für Papi sagt?



Eine neue Generation von Braun Thermometern: Fieber bei Kindern einfach und ohne Zweifel überwachen

Egal, wer daheim beim Kind bleibt – ist ein Kind krank und hat Fieber setzen Eltern alles daran, dass es sich schnell wieder wohlfühlt und gesund wird. Viele Eltern fragen sich, ob und wie sie Fieber behandeln sollen. Hinzu kommt die Unsicherheit, Temperaturen falsch einzuschätzen und das Kind durch häufiges Messen zusätzlich zu stressen. In solchen Situationen ist es gut, wenn Familien ein Thermometer haben, das sowohl verlässliche Werte liefert als auch komfortabel in der Handhabung ist. Braun versteht die Bedürfnisse der Eltern und hat sich ihrer angenommen: Eltern können sich auf genaue Werte verlassen und der Marke vertrauen, die Ärzte am häufigsten empfehlen. Das Ohrthermometer Braun ThermoScan® 7 mit Age Precision® und das Braun Berührungsfreie + Stirnthermometer helfen Eltern, Fieber exakt, schnell und einfach zu messen und die Messergebnisse zu interpretieren.

Fieber-Phobie: Fast jede fünfte Mutter senkt die Temperatur der Kinder zu früh

Haben Kinder Fieber, ist das häufig ein Zeichen für eine Virusinfektion oder eine bakterielle Erkrankung. Zwar fühlen sich die Kleinen unwohl, dennoch ist Fieber ein Zeichen für ein funktionierendes Immunsystem. Es erschwert das Überleben von Viren und Bakterien im Körper und es kann eine wichtige Rolle spielen, damit sich das Kind von einer Infektion erholt. Eine Umfrage unter 1027 Müttern in Deutschland im Mai 2015 ergab jedoch, dass die sogenannte Fieber-Phobie sehr weit verbreitet ist. Fast jede Fünfte der befragten Mamis senkt bei ihrem Kind die Temperatur bereits unter 38,5 Grad Celsius und somit wahrscheinlich zu früh.

Die Mütter glauben offenbar, Fieber sei eine Krankheit, gegen die sie vorgehen müssen. Viele befürchten, Fieber würde Krampfanfälle, Gehirnschäden oder sogar den Tod verursachen. Dabei ist Fieber ein wichtiges und nützliches Abwehrsystem des Körpers. Laut des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte e.V. können Eltern ab 38,5 Grad Celsius senkende Maßnahmen in Betracht ziehen. Dabei sollten sie aber auch immer das allgemeine Wohlbefinden des Kindes und das Auftreten anderer Symptome im Blick haben.

Der schnelle Griff zu Medikamenten kann die natürliche Abwehr stören

Die Angst, Fieber könnte bei ihrem Kind Schäden verursachen, lässt Eltern häufig schon bei leicht erhöhten Temperaturen zu Medikamenten greifen, denn sie nehmen an, die „Normaltemperatur“ müsse unbedingt gehalten werden. Die Umfrage ergab, dass 73 Prozent der Mütter die Temperatur des Kindes vorrangig mit Medikamenten senken.

Warum ärztlicher Rat zu Medikamenten so wichtig ist

Die Einnahme von Medikamenten kann die Dauer von Infektionen sogar verlängern, da der natürliche Abwehrmechanismus durch das Senken der Temperatur gestört wird. Treten neben dem Fieber weitere Symptome auf und bleibt die Temperatur über einen längeren Zeitraum hoch, sollten Eltern einen Arzt aufsuchen und können dann mit ihm eine mögliche Gabe von Medikamenten besprechen.

Ärzte empfehlen Eltern, im Umgang mit ihren kranken Kindern deren allgemeines Wohlgefühl im Blick zu haben und sich gegen den Drang zu wehren, die Temperatur um jeden Preis senken zu müssen. Das Wohlbefinden des Kindes hängt nicht einfach nur vom Erreichen der „Normaltemperatur“ ab.

Regelmäßiges akkurates Messen verschafft Sicherheit

Es ist wichtig, dass Eltern die Temperaturentwicklung ihres kranken Kindes mithilfe eines Thermometers im Blick behalten. So können sie besser einschätzen, ob ärztlicher Rat und weitere Maßnahmen nötig sind. Bei Symptomen wie ungewöhnlicher Gereiztheit, Teilnahmslosigkeit, Schwäche, Übelkeit, Durchfall, trockener Haut, ungewöhnlichem Durst, Krämpfen, Appetitlosigkeit oder Verhaltensänderungen sollte umgehend ein Arzt oder eine Notfallambulanz aufgesucht werden – unabhängig von der gemessenen Temperatur.

Mit einem Braun Fieberthermometer nutzen Eltern die von Ärzten am meisten empfohlene Thermometermarke. Die neuen Thermometer wurden entsprechend den Bedürfnissen der Eltern konzipiert: Sie bieten eine einfache Handhabung und hohen Komfort – egal, wie oft Eltern die Temperatur ihrer Kleinen überprüfen müssen. Dank farbkodierter Temperaturanzeigen können Eltern das Ergebnis sowohl am ThermoScan® 7 mit Age Precision® als auch am Berührungsfreien + Stirnthermometer schnell, einfach und sicher beurteilen. Grünes Licht steht für Normaltemperatur, bei Gelb ist die Temperatur erhöht und rotes Licht bedeutet eine hohe Temperatur.

Was viele Eltern nicht wissen: Grenzwerte für Fieber sind altersabhängig

Dreißig Prozent der Befragten wissen nicht, dass die Definition von Fieber altersabhängig ist. Was bei einem Säugling hohes Fieber bedeutet, kann bei einem Vierjährigen noch normale Temperatur sein. Das hat natürlich auch Auswirkungen darauf, ob ein Arztbesuch und fiebersenkende Maßnahmen nötig sind.

ThermoScan® 7 mit Age Precision®: Eine Fieber-Orientierungshilfe für Eltern

Mit Age Precision® hat Braun eine Technologie geschaffen, die das Alter und die gemessene Temperatur miteinander in Beziehung setzt. Eltern stellen das Alter ihres Kindes am ThermoScan® 7 ein (0-3 Monate, 3-36 Monate, ab 36 Monaten) und dank der Orientierungshilfe können sie das Messergebnis schnell, genau und einfach ablesen und einschätzen. Die intuitive Farbanzeige zeigt Grün bei Normaltemperatur, Gelb bei erhöhter und Rot bei hoher Temperatur.

Im Ohr Fieber zu messen wird immer beliebter, auch bei Eltern von Säuglingen und Kleinkindern. Rund ein Drittel der befragten Mütter misst die Temperatur so. Schön, wenn sie sich dabei dank des ThermoScan® 7 auf genaue Messwerte verlassen können. Die Age Precision® Technologie hilft ihnen außerdem, die Ergebnisse richtig einzuschätzen.

Was wissen Eltern über Fieber?
• 30 Prozent der Mütter wissen nicht, dass die Definition von Fieber altersabhängig ist
• 10 Prozent wissen nicht, dass die Einschätzung der Temperatur vom Ort der Messung abhängt (so zeigt eine rektale Messung höhere Werte als eine Messung im Ohr oder auf der Stirn)
• 84 Prozent glauben, eine Messung im Ohr sei bei Babys unter 3 Monaten noch nicht möglich
• Rund 18 Prozent senken die Temperatur ihres Kindes bereits, obwohl die Temperatur nur erhöht ist

Umfrage unter 1027 Müttern in Deutschland mit Kindern zwischen 0 und 6 Jahren, Mai 2015, KB&B The Kids Group im Auftrag für Braun Fieberthermometer.


Das wünschen sich Mütter als Unterstützung
• 91 Prozent der Mütter bleiben zu Hause, wenn das Kind krank ist – und nur fünf Prozent der Väter
• 53 Prozent der Befragten wollen mehr gesetzliche Krankentage für die Kinder
• Acht Prozent der Mütter wünschen sich einen von der Krankenkasse bezahlten Babysitter, wenn das Kind länger krank ist
• Acht Prozent der Mamis wünschen sich, der Partner würde auch mal zu Hause bleiben

Umfrage unter 1027 Müttern in Deutschland mit Kindern zwischen 0 und 6 Jahren, Mai 2015, KB&B The Kids Group im Auftrag für Braun Fieberthermometer.


Sind Ohrthermometer für Babys geeignet?

Neben seiner Age Precision® Technologie überzeugt das Braun Ohrthermometer ThermoScan® 7 mit ergonomischem Design und innovativen Funktionen wie der patentierten vorgewärmten Messspitze sowie dem Positionierungssystem ExacTemp®. Die warme Messspitze und ExacTemp® haben Braun zur Nummer eins bei Ärzten gemacht. Während die Messspitzen anderer Thermometer das Ohr im Messbereich abkühlen und dadurch die Messwerte verfälschen können, wird die Spitze des ThermoScan® vor der Messung erwärmt. Das garantiert Eltern verlässliche Ergebnisse bei jeder Messung. Außerdem wird die Messung dank der warmen Spitze für das Kind angenehmer und gerade Neugeborene erschrecken nicht, weil ein kalter Gegenstand in ihrem Ohr platziert wird. Mithilfe von ExacTemp® messen Eltern an der korrekten Stelle im Ohr. Ton- und Lichtsignale geben an, wenn das Thermometer richtig positioniert ist, sodass die Temperatur in nur wenigen Sekunden akkurat erfasst werden kann.

Eltern von Babys unter drei Monaten sind oft besorgt, ob die Spitze eines Ohrthermometers zu groß und unangenehm für die kleinen Gehörgänge ist. Das ThermoScan® 7 mit Age Precision® dagegen wurde für die Verwendung bereits bei Neugeborenen entwickelt: Mit seiner biegsamen und vorgewärmten Spitze ist es angenehm für Babys Ohren und klinische Studien zeigen, dass das ThermoScan® 7 auch bei den Jüngsten verlässliche Messwerte liefert.

„Kinder unter drei Monaten haben noch kein gut entwickeltes Immunsystem. Hier sollten Eltern bereits bei erhöhter Temperatur ärztlichen Rat einholen – besonders, wenn neben dem Fieber weitere Symptome auftreten”, empfiehlt die britische Ärztin und Medizinjournalistin Dr. Sarah Brewer.

Dr. Brewer erklärt: „Dank modernster Technik liefern Ohrthermometer heute genauso verlässliche Messwerte wie klassische Stabthermometer. Erhöht sich die Temperatur, bewegen sich die Blutgefäße im Ohr näher an die Oberfläche des Trommelfellgewebes. Die Temperatur im Ohr gibt während eines Fiebers die Kerntemperatur des Körpers daher genauer an, als es eine rektale Messung tun würde.”

Das ThermoScan® 7 mit Age Precision® hat ein großes Display mit einer Nachtlichtfunktion sowie einen Speicher, der die letzten neun Temperaturwerte erfasst. Außerdem gibt es neue Einwegschutzkappen, die frei von Latex und Bisphenol A (BPA) sind. Dank der Einwegschutzkappen kann das Thermometer ohne Probleme von verschiedenen Personen benutzt werden. So bleiben die Messungen genau, da weder Ohrenschmalz noch andere Verunreinigungen an der Spitze die Messung behindern. Das macht die Messung auch hygienischer und Ansteckungsgefahren werden vermindert. Zum Auswechseln der Schutzkappe drücken Nutzer die Abwurftaste und verwenden bei jeder Messung eine neue Kappe. Die Schutzkappen sind separat in Packungen zu je 40 Stück erhältlich und können mit allen Modellen der Braun ThermoScan® Ohrthermometer benutzt werden. In der praktischen Aufbewahrungsbox wird das Braun Ohrthermometer ThermoScan® 7 mit
Age Precision® ordentlich verstaut.

Alter: geeignet ab 0 Monaten
Preis: 59,99 Euro
Exklusiv in Apotheken erhältlich

Komfortabel Fieber messen: Braun Berührungsfreies + Stirnthermometer

Mehr als die Hälfte der Eltern würden ihr Kind zum Fiebermessen aufwecken

Aus Sorge um ihr krankes Kind messen viele Eltern stündlich oder öfter die Temperatur – auch in der Nacht. Mehr als die Hälfte der Eltern würden ihr Kind dafür aufwecken. Das steigert sein Unwohlsein nur umso mehr. Dabei ist erholsamer Schlaf besonders für kranke Kinder wichtig. Dank des Braun Berührungsfreien + Stirnthermometer müssen Eltern ihre Kinder nicht mehr stören, um bei ihnen die Temperatur zu messen.

Mittels eines hochempfindlichen Sensors mit einem innovativen optischen System erfasst das Berührungsfreie + Stirnthermometer von Braun doppelt so viel Wärmestrahlung wie traditionelle Stirnthermometer ohne optisches System. Eltern können also auf genaue und zuverlässige Messergebnisse vertrauen. Ein Näherungssensor hilft Eltern, das Thermometer im korrekten Abstand von bis zu fünf Zentimetern zur Stirn des Kindes zu positionieren. Darüber hinaus ist es wichtig, sich an die Angaben in der Bedienungsanleitung zu halten, um die Messung an der optimalen Stelle auf der Stirn zwischen den Augenbrauen vorzunehmen.

Das Braun Berührungsfreie + Stirnthermometer ist das einzige Thermometer, das sowohl im Berührungsmodus als auch berührungslos funktioniert. Es bietet die perfekte Kombination aus professioneller Genauigkeit und Komfort bei der Fürsorge für ein Kind. Je nachdem, welchen Modus Eltern bevorzugen, können sie die Temperatur direkt auf der Stirn oder in einem Abstand von bis zu fünf Zentimetern messen. Die berührungslose Methode eignet sich besonders, wenn das Kind schläft und Eltern es für die Überprüfung der Temperatur nicht wecken wollen. Will ein Elternteil bei sich selbst die Temperatur messen, setzt er das Thermometer am besten auf die Stirn, um eine Messung an der korrekten Stelle zu gewährleisten.

Dr. Brewer erklärt, wie nicht-invasive Thermometer die Temperatur des Kindes messen: „Hat ein Kind Fieber, weiten sich die Blutgefäße. Sie bewegen sich näher an die Körperoberfläche und strahlen Wärme ab. Das bedeutet, Messungen mittels eines hochempfindlichen optischen Sensors geben verlässlich darüber Auskunft, was im Körper des Kleinen vor sich geht. Eltern sollten sich mittels der Bedienungsanleitung ausgiebig mit der Handhabung des Thermometers und dem Einschätzen der Messergebnisse vertraut machen. Korrekt angewendet, liefert das Braun Berührungsfreie + Stirnthermometer genaue und zuverlässige Messergebnisse und ist komfortabel in der Anwendung – für Eltern und Kinder.“

Viele Eltern wissen nicht, dass Messungen auf der Stirn und im Po verschiedene Temperaturen ergeben, was zu Verwirrung und falschen Schlussfolgerungen beim Vergleich der Messergebnisse führen kann. Die Messung auf der Stirn liegt bei dem Braun Berührungsfreien + Stirnthermometer etwa 0,5 Grad Celsius unter dem Ergebnis einer rektalen Messung. Das liegt daran, dass der Körper das Thermometer bei der rektalen Messung umschließt.

Eine intuitive Farbanzeige am Braun Berührungsfreien + Stirnthermometer vereinfacht Eltern das Einschätzen der Temperatur. Grünes Licht auf dem Display steht für Normaltemperatur. Bei einer gelben Anzeige ist die Temperatur erhöht und rotes Licht bedeutet eine hohe Temperatur. Zusätzlich weisen Signaltöne auf Temperaturen von über 37,4 Grad Celsius hin. Der Ton kann im Nachtmodus auch abgeschaltet werden.

So geht’s: Richtig Fieber messen mit einem nicht-invasiven Thermometer

Bei der Verwendung nicht-invasiver Thermometer wie dem Braun Berührungsfreien + Stirnthermometer sollten Eltern einige Punkte für die korrekte Messung beachten:

• Vor der Messung sollte das Kind mindestens 30 Minuten im Haus sein, da Außentemperaturen die Hauttemperatur beeinflussen können.
• Mindestens 30 Minuten vor der Messung muss kühlende oder wärmende Kleidung von der Stirn des Kindes entfernt werden.
• Falls das Thermometer an einem Ort aufbewahrt wird, der wärmer oder kühler ist als der Rest des Hauses, sollte es vor der Messung an die übliche Raumtemperatur angepasst werden. Dafür legen es Eltern am besten in den Raum, in dem sich auch das Kind aufhält.
• Zehn Minuten vor der Anwendung sollten Eltern dem Kind das Haar aus dem Gesicht streichen und mögliche Verunreinigungen von der Stirn entfernen.
• Haben die Kinder eine Ponyfrisur, kann das die Stirn etwas wärmer machen. Eltern sollten die Haare etwa zehn Minuten vor der Messung zur Seite schieben.
• Das Kind sollte etwa zehn Minuten vor der Messung Mützen und andere Kopfbedeckungen abnehmen.
• Während der Messung sollte das Kind nicht essen oder trinken.
• Befinden sich auf der Stirn Narben, offene Wunden oder Hautabschürfungen, darf die Temperatur dort nicht gemessen werden.
• Vor dem Messen sollten Eltern möglichen Schweiß von der Stirn des Kindes abwischen. Schweiß könnte die Stirn sonst abkühlen und das Ergebnis verfälschen.

Alter: Geeignet ab 0 Monaten.
Preis: 62,99 Euro
Es werden zwei AA-Batterien benötigt, die mitgeliefert werden.
Verfügbar in Baby- und Elektrogeschäften

Für weitere Produktinformationen besuchen Sie http://www.brauntherms.com/de/

Über Dr. Brewer

Dr. Sarah Brewer erlangte ihren Abschluss in Naturwissenschaften, Medizin und Chirurgie an der Universität in Cambridge, Großbritannien. Sie ist Mitglied des Rats für alternative Medizin und Naturheilkunde in Großbritannien. Nachdem sie als Allgemeinmedizinerin tätig war, erlangte sie zusätzlich einen Abschluss in Ernährungsmedizin an der Universität in Surrey, Großbritannien. Ihre Fachbücher sind preisgekrönt. Dr. Brewer hat über 60 Ratgeber geschrieben und berichtet auf ihrem Blog www.DrSarahBrewer.com oder auf ihrer Twitterseite www.twitter.com/DrSarahB über Ernährungsmedizin.

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