… Diabetes-Patienten. Das Spannungsfeld zwischen Innovation und IT-Kostendruck ist im Anschluss Thema der Universitätskliniken RWTH Aachen und Ulm sowie der Fachhochschule Trier. Aus der Digital-Health-Praxis berichten abschließend die Orthophädische Spital Speising GmbH, die Techniker Krankenkasse und die AmBeNet GmbH – das Ambulante Behandlungsnetz.
Die Teilnahmegebühr für die zweitägige Fachkonferenz beträgt 2.095,- Euro zzgl. MwSt. Veranstaltungsort ist das Sofitel Berlin Kurfürstendamm. Weitere Informationen erhalten Interessierte im Internet auf …
In Deutschland werden jährlich bis zu 500000 Rollatoren verkauft bzw. über Krankenkassen gemietet. Grundsätzlich sind Rollatoren eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Seit einigen Jahren lässt sich ein Trend zu hochwertigen, zumeist längsgefalteten Leichtgewichtsrollatoren beobachten. Diese werden oft nur durch die Krankenkassen bezuschusst. Vorteile dieser längsgefaltenen Modelle sind die einfache Handhabung sowie das geringe Gewicht rund um 8kg. Erstmals seit 2005 hat sich die Stiftung Warentest wieder dem Thema Rollatoren gewidmet. Auch …
… sofort gilt diese Ausrede nicht mehr. Denn mit Hilfe des ersten deutschsprachigen Online-Yogastudios YogaEasy.de kann die Sportart überall und jederzeit erlernt werden. Die Betriebskrankenklasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) kooperiert mit YogaEasy.de und bietet als erste Krankenkasse ein Yoga-Webinar an.
Das Online-Portal www.YogaEasy.de bietet über 250 Yogakurse an. Die Kurse können nach unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden, nach Yogastil, nach Unterrichtslänge und Yogalehrer ausgewählt werden. So ist für jeden - ob Anfänger oder Fortgeschrittenen …
… Operation und einer daraus resultierenden nötigen Folgebehandlung müssen diese Patienten in der Regel noch einmal tief in die Tasche greifen und den Großteil der Kosten selbst übernehmen. Mit der speziellen Folgekostenversicherung wird genau diese Lücke in der Kostenübernahme der Krankenkasse abgedeckt. Nach dem Abschluss gilt die Versicherung ab dem Tag nach dem Eingriff für 365 Tage und erlischt danach automatisch. „Da Komplikationen für gewöhnlich zeitnah nach dem Eingriff auftreten, reicht dieser Zeitraum völlig aus, um Patienten vor zusätzlichen …
Stellen Sie sich vor, Sie können sich im beruflichen oder familiären Alltag in kurzer Zeit entspannen und sich gezielt regenerieren. Entspannungsmethoden wie Progressive Muskelentspannung (PMR), ermöglichen dieses und sind von Krankenkassen als Präventionsmaßnahme zugelassen. Die Progressive Muskelentspannung nach Jacobson (PMR) ist ein Verfahren, welches erstmals von Edmund J. Jacobson beschrieben wurde, der herausgefunden hatte, dass innere Unruhe, Stress und Angst häufig in Verbindung mit Anspannungen der Muskulatur auftreten. Durch den Wechsel …
… "Wahrscheinlich liegt es auch daran, dass Zahnspangen für Jugendliche längst keine Ausnahme mehr sind, sondern fast die Regel. Viele finden das Tragen der Zahnspange sogar cool", stellt der Kieferorthopäde fest. Und in der Tat unterstützen auch die Ergebnisse von Umfragen diese Vermutungen: Laut Statistiken der Krankenkassen wird knapp die Hälfte aller Heranwachsenden vom Kieferorthopäden behandelt und rund 60 Prozent aller Kinder tragen eine lose oder feste Spange. Zwei Drittel dieser Kinder und Jugendlichen tragen festsitzende Apparaturen (Brackets).
… Angeboten zur Gesundheitsförderung sind geplant. So soll eine nachhaltige Etablierung des betrieblichen Gesundheitsmanagements durch den neu gegründeten innerbetrieblichen Gesundheitszirkel gewährleistet werden. Ebenso sind die Organisation eines jährlichen Gesundheitstages sowie Kooperationen mit Krankenkassen und örtlichen Sportvereinen und Sportstätten geplant.
„Unsere Kompetenz ist Gesundheit – die Gesundheit unserer Patienten, aber auch die Gesundheit unserer Mitarbeiter, die wir erhalten wollen“, sagt Dr. Rainer Pfrommer, Geschäftsführer der …
t es, die Bewältigungsmöglichkeiten von pflegenden Angehörigen zu stärken und sie bei der belastenden Pflege-Aufgabe emotional zu unterstützen.
Die Leitung des Programms übernehmen speziell geschulte Absolventen des Studiengangs Rehabilitationspsychologie (Bachelor of Science) der Hochschule Magdeburg-Stendal. Um die Beratungsqualität des Programms zu sichern, wird es von der Delphi-Gesellschaft (Berlin) wissenschaftlich begleitet. Gefördert wird das Projekt vom Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV-Spitzenverband).
… dreiwöchigen Gewöhnungsphase führt die Klinik abschließend einen Vergleichshörtest mit neuem und altem Prozessor durch – und erteilt gegebenenfalls eine Verordnung. Das Protokoll des Tests und die Verordnung können zusammen mit einem Kostenvoranschlag bei der Krankenkasse eingereicht werden. Wenn diese die Kosten übernimmt, erhält der Antragsteller den neuen Soundprozessor in gewünschter Farbe sowie mit sämtlichem Zubehör.
„Mit der Einführung unseres aktuellen Soundprozessor-Upgrades unterstreichen wir einmal mehr unser Selbstverständnis, den Trägern …
… und Parkinson und die Vielzahl hilfreicher Angebote des Vereins von der Unterstützung bei PC-Problemen bis zu Online-Trainings in Tai Chi und Qigong.
Für den Vorstand des Kooperationspartners, der IKK Südwest, betonte Dr. Jörg Loth, dass die Krankenkassen sich auch in der Pflicht sehen, chronisch Kranken individuelle Leistungen anzubieten, die auf die jeweilige Einzelsituation abgestimmt sind. „Begriffe wie Patientensouveränität, Lebensqualität, auch Selbstbestimmung (..) geben vor, in welche Richtung Weiterentwicklungen des Gesundheitswesens gehen …
Bundesverband Geriatrie: Gespräche konsequent und zielorientiert führen
Ein Jahr nach der Kündigung ihrer Vergütungsvereinbarungen gegenüber den Krankenkassen hat sich an der dramatischen finanziellen Situation der Einrichtungen der geriatrischen Rehabilitation in Nordrhein-Westfalen kaum etwas geändert. „Wir haben die konzertierte Aktion als Signal an die Kostenträger gesehen, um darauf hinzuweisen, dass viele Einrichtungen mit dem Rücken zur Wand stehen,“ so der Geschäftsführer des Bundesverbandes Geriatrie, Dirk van den Heuvel, am Mittwoch in …
Testsieger im diesjährigen Service Check der Online-Dienstleistungen gesetzlicher Krankenkassen ist die BIG direkt gesund. Gemeinsam mit der Techniker Krankenkasse hat sich die BIG einen beachtlichen Marktvorsprung erarbeitet.
Im nunmehr neunten Jahrgang des Service Checks untersuchten die Tester von TCP Terra Consulting Partners GmbH die Internet-Services von 37 gesetzlichen Krankenkassen, die mehr als 80% des GKV-Marktes repräsentieren. Die Tester wollten wissen, wie qualifiziert man per E-Mail beraten wird und wie kundenfreundlich die Internetseiten …
Wie und warum Hypnose wirkt, was mit ihr erreichbar ist, wieviel sie in welchem Bundesland kostet und wie man es schafft, dass die Krankenkasse die Kosten übernimmt: Die überarbeitete Website des Instituts für Hypnose IHvV beantwortet praktische Fragen rund um die Themen Hypnose, Hypnosetherapie und Rückführung.
Mit einem erneuerten Internetauftritt hat das Neuruppiner Institut für Hypnose und verwandte Verfahren (IHvV) wichtige Informationen zu den Themen der Hypnose bereitgestellt. Das Spektrum reicht von der therapeutischen Anwendung über geschichtlichen …
… Behandlungsbedarf.
Schutz für den Schulzahn
Die Angebote sind da – Eltern sollten sie nutzen. So wird beispielsweise die Versiegelung des 6-ers – das ist der erste bleibende Backenzahn, der häufig bei Schuleintritt hinter dem letzten Milchzahn erscheint – von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt. Zahnärzte versiegeln vorsorglich diesen sogenannte Schulzahn und auch den 7-er, da er sehr tiefe Furchen hat, die ein gutes Versteck für Plaquebakterien darstellen. Bis 6-er und 7-er versiegelt werden, müssen Sie von den Eltern quer zur üblichen Putzrichtung …
… bspw. von Kliniken wirtschaftlicher erbracht werden –ohne den Qualitätsstandard in Deutschland und die Versorgung für den Einzelnen zu gefährden? Dies sind die zentralen Fragen dieses Buches.
Der Aufbau:
Das Buch gliedert sich in die ambulante (Arztpraxen, Krankenkassen) und stationäre (Kliniken) Versorgung und zeigt in beiden Bereichen wo wirtschaftliche Ineffizienzen liegen und wie dies verbessert werden kann. Gesetzliche Rahmenbedingungen werden berücksichtigt und auch die Frage behandelt, wie weit wirtschaftliches Denken im Gesundheitswesen …
Duisburg, 02.06.2014 - die neue Website der gesetzlichen Krankenkasse BKK VICTORIA-D.A.S. ist nun online. Beim Relaunch des Internetportals realisierte die Agentur Kaiserberg Kommunikation im Sinne der BKK VICTORIA-D.A.S. zwei konkrete Ziele: Service und Mitgliedergewinnung.
Eine wichtige Stellung nimmt die Botschaft der Service- und Kundenorientierung ein, welche für die BKK VICTORIA-D.A.S. von zentraler Bedeutung ist. Um diese Aussage zu transportieren setzt Kaiserberg Kommunikation auf eine emotionale Bildsprache, die vor allem Menschen in …
… unterschiedlicher Bereiche am Donnerstag, 16. Oktober, in der Urania Berlin“, erklärt Dr. Karin Uphoff, Leiterin der Pressestelle. Mit dabei sind unter anderem Professor Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Karen Walkenhorst (Techniker Krankenkasse, verantwortlich für medizinische Informationen, ambulante Versorgung, Versorgungsmanagement) und Kerstin Quassowsky, preisgekrönte Redakteurin mit Schwerpunkt Gesundheit (Bild am Sonntag) sowie weitere Teilnehmer aus der Dentalbranche, von Krankenkassen und Medien. „Wir möchten Beratung …
… ist also farblich nicht mehr von den benachbarten natürlichen Zähne zu unterscheiden. Zahnimplantate genügen somit nicht nur höchsten ästhetischen Ansprüchen, sondern stellen auch die volle Funktionsfähigkeit des Kauapparates wieder her.
Bei Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen läuft eine Implantatversorgung wie folgt ab: Nach den vorangegangenen Untersuchungen, ausführlichen Beratungen zwischen Patient und Zahnarzt und der Entscheidung für ein Implantat, erstellt der Zahnarzt einen Behandlungsplan. Dieser Behandlungsplan geht zusammen mit …
… Wärmetherapie die körpereigenen Abwehrkräfte verstärkt: „Außerdem sind Krebszellen hitzeempfindlicher als gesunde. Sie sterben dadurch eher ab. Um die Nebenwirkungen der Chemotherapie zu mildern, erhält sie außerdem Mistel-Extrakte … Mittlerweile konnte sie auch die Krankenkasse überzeugen, dass sie die Zusatztherapie dringend braucht.“ Szász: „Dieser Bericht zeigt, wie Wärmetherapie komplementärmedizinisch eingesetzt werden kann, sowohl zusammen mit anderen biologischen als auch mit klassischen Verfahren der Onkologie. Krebszellen werden sensibilisiert …
… Erfolg: Viele Kinder freuen sich Tage im Voraus auf die Visiten dieser „Spezialisten“. Doch um weitere Kinder im Rahmen des Förderprojekts betreuen zu können, werden dringend Spenden benötigt, da es aufgrund gesetzlicher Regelungen nicht durch die Krankenkassen finanziert wird.
Anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft hatten das Universitätsklinikum Essen und die Stiftung Universitätsmedizin Essen daher mit Partnern wie den Fußballvereinen Borussia Dortmund und FC Schalke 04 sowie den Essener Unternehmen Evonik, Ferrostaal, Steag und der Sparkasse …
… Europa!
Die Folgen sind für das Gesundheitssystem dramatisch, begünstigt Übergewicht doch viele Erkrankungen. Gerade das Herz-Kreislaufsystem wird belastet, das Diabetes Risiko steigt oder es drohen orthopädische Probleme. Dies führt natürlich auch zu höhere Kosten bei den Krankenkassen oder bei Unternehmen, bei denen mehr und mehr Mitarbeiter krankheitsbedingt ausfallen werden.
Dietrich Monstadt (MdB), der Berichterstatter für Adipositas und Diabetes in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion macht deutlich, wie dramatisch die Lage ist: "Letztlich geht es darum, …
… B12, Folsäure (Folat), Niacin, Pantothensäure und Magnesium tragen zur Verringerung von Müdigkeit und Erschöpfung bei. Das Nahrungsergänzungsmittel gibt es mit spezifischer Mikronährstoff-Zusammensetzung: für Frauen Orthomol Vital f® und Männer Orthomol Vital m®. Außerdem kann zwischen zwei verschiedenen Geschmacksrichtungen und drei Darreichungsformen gewählt werden.
(1) Techniker Krankenkasse, 2013: Bleib locker, Deutschland! – TK-Studie zur Stresslage der Nation.
http://www.themenportal.de/gesundheit/den-urlaub-geniessen-von-anfang-an-27762
… davon, wofür sich der Patient entscheidet, zahlt die gesetzliche Kasse immer den gleichen Beitrag; den sogenannten befundorientierten Festzuschuss, da sie ausschließlich für die einfachste Lösung des Zahnersatzes aufkommt. Diese Regelung gilt seit 2005 für alle gesetzlichen Krankenkassen und errechnet sich durch den Schnitt der anfallenden Kosten pro Behandlung. Aber was bedeutet dies für jeden Einzelnen und in welchen Fällen zahlt die Krankenkasse weitere Zusatzleistungen?
Sinnvoller Ersatz
Zunächst spricht der Arzt eine Empfehlung des für den …
… verwendet werden, die eine Langlebigkeit versprechen. Deswegen können die Zahnbehandlungskosten hier zu Lande auf Preise eines gebrauchten Pkws steigen. Und da ist es ja verständlich, dass man sich nach Alternativen umsieht. Zudem ist es auch so, dass die Krankenkassen solche Kosten eigentlich fast nie übernehmen, da es gesetzlich vorgeschrieben ist, dass nur eine Grundbehandlung übernommen werden muss. Und das schließt hochwertige Zahnimplantate eben nicht ein. Natürlich kann man sich mit Zusatzversicherungen für diesen Fall absichern, aber wer …
… um den Kindern die Angst vorm Zahnarzt zu nehmen, beziehungsweise gar keine entstehen zu lassen. "Erfreulich ist, dass die Bedeutung von frühzeitiger Aufklärung und Information von immer mehr Partnern erkannt wird. Sowohl die Politik als auch Krankenkassen arbeiten an einem Konzept mit wichtigen Multiplikatoren, wie beispielsweise Hebammen und Erziehern, damit die Eltern früh informiert werden", konstatiert die Kinderzahnärztin. Zudem empfehlen die Krankenkassen drei zusätzliche Vorsorgeuntersuchungen für Kleinkinder zwischen dem sechsten bis zum …
… trauen sich, selbst beim Arzt, offen darüber zu reden. Dabei ist Inkontinenz mittlerweile eine Volkskrankheit; die Betroffenenzahlen steigen stetig. Unkontrollierter Harnverlust ist nicht allein eine Frage des Alters; es kann Kinder, Frauen und Männer gleichermaßen treffen.
Die Innungskrankenkasse Brandenburg und Berlin (IKK BB) hat jetzt auf den steigenden Bedarf an Hilfsmitteln bei Inkontinenz reagiert und mit Wirkung zum 01.07.2014 die Versorgungspauschale für ihre Versicherten von bislang 24,- Euro auf jetzt 29,50 Euro netto im Monat angehoben.
Hierbei …
… in Hamburg den Fachworkshop Pflege 2014.
In den Schulungsräumlichkeiten des Hamburger Unternehmens erörterten die Teilnehmer(innen) gemeinsam mit den 3 Fachexperten Jürgen Brüggemann, Team Pflege, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e.V., Manuela Füller, Leiterin des Zentralen Qualitätsmanagements, CasaReha-Unternehmensgruppe (teilnehmender Träger am BMG-Projektes zur Entbürokratisierung der Pflegedokumentation) sowie Andreas Rüppel, Teamleitung Consulting bei Standard Systeme mit langjähriger Pflege- und Beratungskompetenz, …
Kostenübernahmevereinbarungen für Online-Zweitmeinung // Patientensicherheit // OP-Zahlen in Deutschland steigen // Kosteneinsparungen für Krankenkassen //
Berlin, 02. Juli 2014 - Das Angebot des telemedizinischen Zweitmeinungsportals Medexo ist für immer mehr Versicherte kostenfrei - Grund sind Kostenübernahmeabkommen mit mittlerweile 9 gesetzlichen Krankenkassen und eine tarifabhängige Kostenerstattung einer privaten Krankenversicherung. Viele weitere Krankenkassen zeigen bereits Interesse an der Dienstleistung des Berliner Start-Ups.
Das Unternehmen …
… Information bei Zahnersatz
Anlässlich des 25-jährigen Bestehens veranstaltet das KpZ am Donnerstag, 16. Oktober 2014, ab 15.30 Uhr einen Expertengipfel in der Urania Berlin. Unter Moderation von Kommunikationsexpertin Dr. Karin Uphoff diskutieren Vertreter von Verbraucherzentralen, Krankenkassen, des Bundesgesundheitsministeriums und der Medien sowie Fachleuten aus Zahnmedizin und Neurobiologie über die Zukunft der Patientenaufklärung. Dabei wird es unter anderem darum gehen, wie es gelingt, Patienten mehr Souveränität zu schenken, Vertrauen zwischen Arzt …
… teilnehmen und zur Problematik der Rahmenbedingungen bei der ambulanten Versorgung Stellung beziehen. Die Kegra GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht ein professionelles Unterstützungssystem für Patienten, deren Angehörigen, Kliniken, Hausärzte, Reha-Einrichtungen, Pflegedienste und Krankenkassen aufzubauen. Seit dem Jahr 2012 agiert die Kegra GmbH erfolgreich in den Bereichen Netzwerkbildung zwischen den Sozial- und Pflegediensten, Vermittlung von medizinischem Fachpersonal, Planung von alternativen Wohnkonzepten und mit dem, für Kliniken und Angehörige …
… teilnehmen und zur Problematik der Rahmenbedingungen bei der ambulanten Versorgung Stellung beziehen. Die Kegra GmbH hat es sich zur Aufgabe gemacht ein professionelles Unterstützungssystem für Patienten, deren Angehörigen, Kliniken, Hausärzte, Reha-Einrichtungen, Pflegedienste und Krankenkassen aufzubauen. Seit dem Jahr 2012 agiert die Kegra GmbH erfolgreich in den Bereichen Netzwerkbildung zwischen den Sozial- und Pflegediensten, Vermittlung von medizinischem Fachpersonal, Planung von alternativen Wohnkonzepten und mit dem, für Kliniken und Angehörige …
… verminderte Leistungsfähigkeit und Rückzug aus Freizeitaktivitäten. Treten diese Zustände vermehrt auf, sollte dies als ernstes Warnsignal gesehen werden, dass die eigenen Grenzen überschritten worden sind. Ein Burnout droht. Laut Studie "Bleib locker, Deutschland!" der Techniker Krankenkasse mit 1.000 Befragten fühlt sich jeder Dritte erschöpft und ausgebrannt. Durch ein frühzeitiges Erkennen der typischen Anzeichen lässt sich Burnout frühzeitig erkennen und somit gut behandeln oder sogar vermeiden.
Was ist das Burnout-Syndrom?
Ein Burnout kommt …
… seiner ursprünglichen Form zurückentwickelt. Vereinzelt bedarf es eines zweiten Eingriffes. Stark ausgeprägte Defekte lassen sich mit der CHIVA-Technik hingegen nicht behandeln.
Abgeklemmt und aufgefädelt
Auch wenn die moderne Medizin heutzutage viele erprobte Alternativverfahren anbietet, übernehmen Krankenkassen vielfach immer noch nur das Venenstripping als Krampfadertherapie. „Hierbei legt der Phlebologe mittels eines Schnitts an Leiste oder Kniekehle sowie Innen- oder Außenknöchel das oberflächliche Venensystem frei und bindet alle an dem …
… Zähne zusammen, da musst Du durch!" Diesen persönlichen Stress kann Ihnen der Zahnarzt nicht nehmen. Hier sind autogenes Training, Yoga oder ähnliche Übungen zur Entspannung sinnvoll.
Die Kosten dieser Knirscherschienen-Behandlung werden in den meisten Fällen von Ihrer Krankenkasse übernommen. Die Herstellung einer Schiene ist für den Patienten keine grosse Belastung, in den meisten Fällen werde lediglich 2 Abdrücke genommen. Knirscherschienen sollten täglich genutzt werden, um die beste Wirkung zu erzielen. Nach einer kleinen Eingewöhnungsphase …
… Veneers:
• In sehr seltenen Fällen können durch den Kleber Reizungen am Zahn entstehen
• Durch das manchmal notwendige Abschleifen der Zahnoberfläche kann die Temperaturempfindlichkeit der Zähne steigen
• Veneers sind eine kostenintensive Behandlung und werden meist nicht von den Krankenkassen übernommen
• Bei stark zuvor behandelnden Zähnen (Füllungen oder Karies) wird von Veneers abgeraten.
Veneers kommen insbesondere im Bereich der Schneidezähne zum Einsatz.
Die Zahnarztpraxis Dr. Pink & Kollegen in München berät zu allen Einzelheiten einer …
… Mund gelangt, klären alle Beteiligten zunächst die finanziellen Voraussetzungen. Dazu dient ein sogenannter Heil- und Kostenplan, in dem der Zahnarzt Ausgangssituation, geplante Behandlung sowie voraussichtliche Kosten festhält. Anschließend reichen gesetzlich versicherte Patienten diesen Plan bei ihrer Krankenkasse ein. Damit es nicht zu Problemen mit der Kostenübernahme kommt, darf die Behandlung erst beginnen, nachdem die Kasse die Aufstellung genehmigt hat. „Es handelt sich um ein standardisiertes Formular, auf dem wir auch den Eigenanteil für …
… sich erhöhter Verschleiß an Wirbeln und Bandscheiben.“ Unbehandelt kommt es dann zu Bandscheibenvorfällen oder Verengungen des Wirbelkanals. Darüber hinaus herrscht in diesen Berufsfeldern ein höheres Risiko für Arbeitsunfälle vor. Der Gesundheitsreport 2014 der Techniker Krankenkasse zeigt, dass rund zehn Prozent hiervon Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems betreffen. Die Untersuchung zeigt außerdem, dass Männer im Jahr 2013 weitaus häufiger Arbeits- und Wegeunfälle erlitten als Frauen.
Schmerz und Psyche
Jeder Mensch empfindet Schmerzen anders. …
Frühe Kariesprophylaxe ist eine wichtige Versorgungsaufgabe – nicht nur für Eltern, nicht nur für Erzieher, nicht nur für Zahnärzte, sondern auch für gesundheitspolitische Entscheider und für die Krankenkassen. Das belegt der einstimmig verabschiedete Beschluss „Zahnmedizinische Früherkennung bei Kindern“ der 87. Gesundheitsministerkonferenz (GMK) Ende Juni in Hamburg.
Frankfurt am Main, 2. Juli 2014. Die Gesundheits- und Sozialminister der Länder waren sich einig: Auch wenn Deutschland im internationalen Vergleich bei der Mundgesundheit von Kindern …
… dazu allen Interessierten die verschiedenen konservativen und operativen Therapieoptionen vor.
Deutschland hat Rückenschmerzen! Fast jede zehnte Krankschreibung in Deutschland geht auf Rückenprobleme zurück – das geht aus dem aktuellen Gesundheitsbericht der Techniker Krankenkasse (TKK) hervor. Fehlende Bewegung, ungesunde Ernährung, Stress und Überlastungen der Wirbelsäule bedingen einen steigenden Behandlungsbedarf von Rückenschmerzen und bandscheibenbedingten Erkrankungen. Vor diesem Hintergrund schreitet auch die Medizin voran und bietet eine …
… wahrgenommen. Jetzt findet ein Umdenken in der Gesellschaft statt. Immer mehr Mediziner sowie auch die politisch Verantwortlichen und die Kostenträger wollen der Prävention mehr Bedeutung geben. Der Check-up 35 beispielsweise ist ein Präventionsangebot der gesetzlichen Krankenkassen. Die Präventionsleistung ist kostenlos und steht Patienten ab dem Alter von 35 Jahren alle zwei Jahre zu. Beim Check-up 35 geht es darum, häufig auftretende Krankheiten wie Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Nierenerkrankungen bzw. deren Risikofaktoren frühzeitig …
… und die Praxisverwaltung finden auf einem PC oder innerhalb eines geschlossen Praxis-Netzwerks statt - ohne Internetzugang.
Weiteres Gefährdungspotenzial für Patientendaten sieht GenoGyn-Vorstand Dr. Fiessler in der elektronischen Gesundheitskarte (eGK). Nach dem Willen von Politik und Krankenkassen soll die eGK, an der seit 2004 für Hunderte Millionen Euro gewerkelt wird, die aber bis heute keinen einzigen der vielen angekündigten Mehrwerte bringt, das Kernstück einer neuen Telematik-Infrastruktur sein, die alle Beteiligten im Gesundheitswesen …
… proDentum in Berlin die Möglichkeit geschaffen, ohne eigene Zuzahlungen besonders hochwertigen Zahnersatz zu erhalten. Ausführliche Informationen zum komplizierten Procedere sind über die Website www.zahnfreunde-berlin.de zu erhalten. Dort wird auch eines der bestgehüteten "Geheimnisse" der Krankenkasse aufgeklärt. Denn auch andere Menschen, die ein geringes Einkommen haben, können erhöhte Zuschüsse beantragen. Dazu beraten auch Zahnarztpraxen, allerdings muss man oft danach explizit fragen.
Für weitere Informationen steht die Hotline 030-46900825 …
… Sicherheitsbedürfnis, die Angst vor dem Zugriff Dritter auf persönliche Gesundheitsdaten nennen sie als Hauptgrund (81 %), warum health-Apps nicht häufiger genutzt werden. Die rechtliche Festlegung von Qualitätskriterien für Apps (78%) und klare Datenschutzauflagen für Ärzte, Krankenkassen und Pharmaunternehmen (88 %) wären nach Meinung der Verbraucher wirksame Mittel, um die sinnvolle Nutzung von health-Apps in der Gesundheitsversorgung zu unterstützen.
An der anonymen Online-Befragung im Rahmen der GAPP-Studie können Nutzer und Anbieter von Gesundheits-Apps …
… Sicherheitsbedürfnis, die Angst vor dem Zugriff Dritter auf persönliche Gesundheitsdaten nennen sie als Hauptgrund (81 %), warum health-Apps nicht häufiger genutzt werden. Die rechtliche Festlegung von Qualitätskriterien für Apps (78%) und klare Datenschutzauflagen für Ärzte, Krankenkassen und Pharmaunternehmen (88 %) wären nach Meinung der Verbraucher wirksame Mittel, um die sinnvolle Nutzung von health-Apps in der Gesundheitsversorgung zu unterstützen.
An der anonymen Online-Befragung im Rahmen der GAPP-Studie können Nutzer und Anbieter von Gesundheits-Apps …
… das jetzt dem Verwaltungsrat vorgestellt wurde, ist Lutz Kaiser, Vorstandsvorsitzender der pronova BKK insgesamt zufrieden: „Das Ergebnis entspricht unseren Erwartungen.“ Trotz des guten Ergebnisses gehört die pronova BKK weiter zu den „Geberkassen“ unter den gesetzlichen Krankenkassen. „Unsere Versicherten und Arbeitgeber haben rund 200 Millionen Euro mehr in den Gesundheitsfonds eingezahlt, als wir daraus erhalten haben“, erklärt Lutz Kaiser: „Wir unterstützen hiermit die Solidargemeinschaft und damit Krankenkassen, deren Kundinnen und Kunden im …
… Dorn-Methode sowie Beckenbodengymnastik. Seit 2007 ist sie Bobaththerapeutin für Erwachsene. Ihr Mitarbeiter Michael Rosenkranz, ebenfalls Bobaththearpeut für Erwachsene, absolviert zurzeit ein Osteopathiestudium in Bremen. Die Praxis ist für alle gesetzlichen und privaten Krankenkassen zugelassen.
Behandelt werden in der Praxis "Krankengymnastik Am Markt" unter anderem Patienten aus dem Bereich der Orthopädie, Unfallchirurgie (einschließlich Verordnungen der Berufsgenossenschaften), Nachbehandlung nach chirurgischen Eingriffen wie z. B nach künstlichen …
… Optimierungsvorschläge ein. Über eine spezielle Feedback-Funktion können jederzeit weitere kreative Ideen und Anmerkungen zum jeweils aufbereiteten Raum oder Thema eingebracht werden, die in der zukünftig geplanten Weiterentwicklung des Projektes Berücksichtigung finden sollen.
Der Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ e.V. bedankt sich herzlich bei der Kaufmännischen Krankenkasse - KKH für die maßgebliche Förderung des Projektes sowie bei den Firmen Medela Medizintechnik GmbH & Co. Handels KG und Chiesi GmbH für ihre freundliche Unterstützung.
Düsseldorf, 26.06.2014 - Die Krankenkassen/-verbände in NRW haben in Zusammenarbeit mit der Werbeagentur DIE WERBTÄTIGEN ein neues Projekt mit einer Internet-Seite (vernetzdich.de) vorgestellt, das der Selbsthilfe in NRW zu mehr Aufmerksamkeit verhelfen soll. Dabei ist es das vorrangige Ziel, möglichen Berührungsängsten mit dem Thema entgegenzuwirken und vor allem junge Menschen mit Selbsthilfe in Kontakt zu bringen.
Dazu basiert das Projekt auf einer vollkommen neuen visuellen und sprachlichen Darstellung, die durch direkte und plakative Sprache …
… Zusätzlich zu der Diskussion um eine Scheinselbständigkeit wurde auch die Frage diskutiert, in wessen Auftrag die Honorarärzte eigentlich tätig seien und ob sie als freiberufliche Ärzte stationäre Leistungen erbringen dürften, welche die Kliniken mit den Krankenkassen abrechnen. Diese Diskussionen und Gerichtsurteile führen seit dem Jahr 2012 zu einem stark rückläufigen Angebot von Honorararztstellen. Daher suchen viele der ehemaligen Honorarärzte inzwischen wieder eine Festanstellung. Von den vermittlungsagenturen haben sich wenige darauf eingestellt. …