… oder dem Kunden hinterhergelaufen, um zu unserem Geld zu kommen.“
Seitdem das Sanitätshaus den speziellen Service in der Zuzahlungsabrechnung nutzt, übernimmt opta data neben der standardmäßigen Abrechnung zusätzlich die Bearbeitung von Rückläufern aus dem Zuzahlungsbereich. Kürzt die Krankenkasse eine Rechnung, weil der Sanitätshaus-Kunde entgegen der Angabe auf der Verordnung doch nicht von der gesetzlichen Zuzahlung befreit ist, erhält das Sanitätshaus das Geld dennoch von opta data. Das Abrechnungshaus kümmert sich um die Rechnungsstellung und …
… MEDISTAR können sich die Messebesucher auf zahlreiche unterstützende Lösungen für die Arztpraxis, Versorgungszentren und Ärztenetze freuen.
Ärztenetze stellen eine zeitgemäße Kooperationsform mit vielen Chancen dar. Qualität und Effizienz der Patientenversorgung werden erhöht, Politik und Krankenkassen unterstützen deren Auf- und Ausbau. Das MEDISTAR CGM NET Modul bietet allen Netzärzten eine zentrale, vollständige Patienten-Netzakte, die automatisch mit allen relevanten Daten gefüllt wird und auf die alle Netzteilnehmer jederzeit zugreifen können. …
… Traumanetzwerks Mittelfranken den ersten Traumanetzwerktag, um Erfahrungen auszutauschen, Fallbeispiele zu diskutieren und die Kommunikation aller an der Rettungskette Beteiligten zu verbessern. Neben Medizinern, Rettungsdiensten und Feuerwehr waren auch Vertreter der Krankenkassen und der Politik anwesend.
Auf Initiative der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie sind seit 2006 bundesweit Netzwerke entstanden, in denen sich Rettungsdienstorganisationen, Feuerwehr, Leitstellen, Notärzte und Krankenhäuser zusammenschließen, um flächendeckend …
… Partnern gewährleistet.
Auf der conhIT vorgestellt werden unter anderem die neusten Lösungen des Mutterunternehmens der X3.Net, HMM Deutschland GmbH, zur sicheren, digitalen Kommunikation (ZHP-De-Mail Bridge), zur automatisierten Bearbeitung von Leistungsanträgen bei Krankenkassen (ASM) und zum revolutionären, voll prozessintegrierten Abrechnungsverfahren im Rahmen des Hilfsmittelmanagements (De-Pay). Besonderes Highlight am X3.Net-Stand: Ein Modell aus Legosteinen, das die elektronischen Prozesse rund ums X3.Net veranschaulicht.
Das X3.Net-Team …
… Kopfschmerzbehandlungsnetz, wurden entwickelt. Diese ermöglichen eine schnelle Zurverfügungstellung des aktuellen Wissens für die bessere und nachhaltigere Behandlung von Betroffenen. Bei der koordinierten Versorgung sind die Vernetzung und die fachübergreifende Zusammenarbeit wesentliche Erfolgsgrundlagen. Krankenkassen und auch die Gesundheitspolitik haben die Bedeutung von Kopfschmerzen in den Mittelpunkt ihrer Aktivitäten gerückt. Neue vernetzte Organisationsstrukturen wurden aufgebaut, um bei den Betroffenen Schmerzen zu lindern und Kosten zu senken. …
… dieses Verfahren zur Abschätzung des Alzheimer-Risikos einfordern. Der Facharzt, beispielsweise in einer Gedächtnisambulanz, arbeitet dann dafür eng mit den Radiologen, die die MRT-Aufnahmen machen und den Wissenschaftlern von jung diagnostics zusammen.
Übernehmen die Krankenkassen die Kosten?
Die Alzheimer-Risikodiagnostik ist eine freiwillige Vorsorgemaßnahme. Nur die privaten Krankenkassen übernehmen in der Regel die Kosten für das Verfahren. Der Preis der Alzheimer-Risikodiagnostik liegt bei ca. 300 Euro.
Welche Fachärzte unterstützen ARDX?
Viele …
… KR 44/12 R) des Bundessozialgerichts (BSG): Eine gesetzlich versicherte Patientin erhielt bei einem ischämischem diabetischem Fußsyndrom im Stadium Wagner III mit amputationsbedrohter Extremität Anspruch auf Kostenerstattung für eine hyperbare Sauerstofftherapie durch ihre gesetzliche Krankenkasse auch für die ambulante poststationäre Behandlung. Das BSG sah keine durchgreifenden medizinischen Gründe dafür, die HBO-Therapie hier lediglich stationär anzuwenden. Es urteilte, dass dies auch ohne grundsätzlich erforderliche Aufnahme der HBO-Therapie …
… Susanne Andrä anlässlich des Welttages für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz am 28.4.14.
Arbeitgeber und Arbeitnehmer profitieren gleichermaßen von gesundheitsfördernden Arbeitsbedingungen. Darin sind sich Studien so unterschiedlicher Auftraggeber wie Gewerkschaften, Krankenkassen oder Bundesministerium für Arbeit und Soziales sowie Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin einig. Auch die wichtigsten Krankmacher am Arbeitsplatz sind schnell identifiziert: Geringer Handlungsspielraum, mangelnde fachliche Anerkennung und persönliche …
16.04.2014
Die Berufsgenossenschaftliche Unfallklinik Tübingen (BG Klinik) wurde heute Nachmittag bereits zum dritten Mal mit dem Qualitätszertifikat der Techniker Krankenkasse (TK) ausgezeichnet. Die TK würdigt hiermit die überdurchschnittlich guten Ergebnisse der Klinik bei der bundesweiten TK-Patientenbefragung 2013/2014.
Zum fünften Mal hat die TK bei ihren Versicherten nach einem Krankenhausaufenthalt die aus ihrer Sicht wichtigsten Qualitätskriterien für Krankenhäuser abgefragt. Die BG Klinik liegt in allen fünf Qualitätsdimensionen der …
… Sekretärin über das Internet oder das Intranet übertragen. Dies beschleunigt den Arbeitsprozess und spart Kosten.
Für die sichere und verschlüsselte Übertragung der sensiblen Daten (z. B. zwischen Arzt und Schreibkraft oder zwischen mehreren Ärzten sowie Krankenkassen und Laboren) kommt die IT-Sicherheitslösung ViPNet VPN von Infotecs zum Einsatz. Die zertifizierte ViPNet Technologie grenzt sich ab von klassischen PKI-basierten VPN-Lösungen durch ein eigens entwickeltes symmetrisches Schlüsselmanagement und durch die Möglichkeit, direkte Punkt-zu-Punkt-Verbindungen …
… im Beruf? Für viele Berufstätige immer noch eine Wunschvorstellung. Dabei werden im Berufsalltag neben Kompetenz und Motivation ebenso Belastbarkeit und Flexibilität täglich gefordert. Dafür sind körperliches Wohlbefinden und eine gesunde Ernährung unerlässlich. Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse (TKK) fällt es fast jedem dritten Berufstätigen schwer, sich an seinem Arbeitsplatz gesund zu ernähren. Die Gründe hierfür sind vielfältig, jedoch in den meisten Fällen die gleichen:
- Keine Zeit zum Essen
- Begrenzte Auswahl an Mahlzeiten in …
… Deutschen Bundestag vor, um Parkinson-Patienten den ständigen Wechsel ihrer individuellen Kombinationsmedikation zu ersparen. Dafür sammelten die Mitglieder der Patientenvereinigung vor dem Reichstag Unterschriften und verteilten Flugblätter. „Rund 24.000 Unterschriften liegen uns bereits vor“, lobt Friedrich-Wilhelm Mehrhoff, Geschäftsführer der dPV. Der Medikamentenaustausch erfolgt aufgrund gesetzlicher Vorgaben (Rabattverträge der Krankenkassen) und zieht oftmals eine belastende und teure medikamentöse Neueinstellung im Krankenhaus nach sich.
… und kosten zwischen 300,00 und 600,00 Euro. Rund 60 neue Modelle sind gerade erst angekommen. Davon einige Bobs. „Die sind gerade wieder total in Mode“, weiß Brigitte. Was die feinfühlige Frisörmeisterin aber weitaus mehr als die neuesten Perückentrends fasziniert, sind die Menschen, die in ihr diskretes kleines Studio am Gries in Erding kommen, und denen sie ein wenig helfen darf. Sei es bei Einsprüchen gegenüber der Krankenkasse, beim Zuhören und natürlich mit Haaren – nicht für die Schönheit, jedenfalls nicht nur, sondern für den Mut zum Leben.
… immer wieder auf oder sind regelmäßig mitten in der Nacht viel zu früh wach. Millionen von Menschen sind betroffen. Einer Untersuchung der Techniker Krankenhasse zu Folge leidet fast jeder Zweite ständig oder zumindest gelegentlich unter Schlafstörungen (Quelle Techniker Krankenkasse, www.tk.de).
Die langfristigen Folgen sind für die Gesundheit dramatisch. Der Körper braucht den Schlaf zur Erholung und Regeneration, und zwar in dem von der Natur unantastbar vorgegebenen Biorhythmus. Wer auf Dauer schlecht schläft riskiert, früher oder später krank …
… individuell abstimmbare Therapiemöglichkeiten zur Verfügung stehen. Moderne Antidepressiva wirken schneller, haben weniger Nebenwirkungen und sind zudem auch weitaus billiger als die Präparate, die im späten 20. Jahrhundert zur Verfügung standen. Auch begleitende Behandlungen wie die Psychotherapie können ihre Wirkung in Kombination mit den neuen Arzneien besser entfalten und werden von immer mehr Krankenkassen vollständig übernommen. Dies bedeutete einen signifikant geringeren Leidensdruck für viele Patienten und höhere Chancen auf eine Heilung.
… Zukünftig wird die Handpuppe Florina den Leverkusener Kindern spielerisch gesundes Verhalten vermitteln.
Den Kindern zu zeigen, dass Gesundheit gut schmecken und Spaß machen kann, ist das erklärte Ziel des Projektes zur Gesundheitsförderung in den Kitas, zu dem sich die Krankenkasse mit der Stadt Leverkusen zusammengeschlossen hat. Nachdem rund 30 Leverkusener Erzieherinnen und Erzieher im vergangenen Monat in einem Projektworkshop von der pronova BKK geschult wurden, startet heute „Fit von klein auf“ mit der offiziellen Kofferübergabe. Die Projektpaten …
„The same procedure as every year“, so könnte der jährliche Versand der aktuellen Produktübersichten zu den Hilfsmittelproduktgruppen 05 „Bandagen“ und 23 „Orthesen“ betitelt werden. Als Arbeitshilfe für die Mitarbeiter in den Hilfsmittelteams der Krankenkassen gedacht stellt der Industrieverband eurocom seit nunmehr sechs Jahren CD´s zur Verfügung, die aktuelle Übersichten aller Bandagen und Orthesen der Hersteller enthalten, die Mitglied in der eurocom sind. In der Systematik der beiden Produktgruppen sortiert und mit Angaben zu Hilfsmittelnummer …
… greift dann, wenn voraussichtlich längerfristig (über 6 Monate hinaus) Pflegebedarf besteht. Betroffene müssen zunächst einen Antrag auf Leistungen bei ihrer Pflegekasse stellen. Nach einer Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen wird eine Pflegestufe ermittelt, nach der Demenzkranken bestimmte Leistungen zustehen. Grundsätzlich besteht die Wahl zwischen Pflegegeld, professionellen Pflegedienstleistungen oder einer Kombinationsleistung.
Weiterführende Informationen und Erfahrungsberichte bietet das Informationsportal www.wegweiser-demenz.de …
… UKM in Pilotprojekten umgesetzt und evaluiert. Erfolgreiche Maßnahmen werden von den Umsetzungspartnern in den Universitätskliniken Rostock und Aachen übernommen. Gemeinsam mit Vertretern der Deutschen Krankenhausgesellschaft, der Ärztekammer, medizinischer Fachgesellschaften und des Spitzenverbands der Krankenkassen werden im Rahmen des Projekts Publikationen und Kongresse vorbereitet.
Das Projekt ist auf drei Jahre angelegt und wird durch das Programm „Arbeiten – Lernen – Kompetenzen entwickeln“ des Bundesministeriums für Bildung und Forschung …
VERBRAUCHER INITIATIVE informiert über Extra-Leistungen
Berlin, 04. April 2014. Bei rund 130 gesetzlichen Krankenkassen fällt die Auswahl schwer. Große Unterschiede gibt es bei Extras wie Wahltarifen, Zusatz- und Serviceleistungen. Sie geben oft den Ausschlag dafür, welche Kasse man wählt und ob man mit ihrem Angebot zufrieden ist. In ihrer neuen Broschüre „Patientenrechte 2“ stellt die VERBRAUCHER INITIATIVE e. V. diese Leistungen vor und gibt Tipps - auch zum Kassenwechsel.
„Spitzenreiter bei den Zusatzangeboten sind Zuschüsse zu der professionellen …
… Scheitern am Gemeinsamen Bundesausschuss nur neue Medikamente ohne Zusatznutzen oder würgen zu scharfe Kontrollen jegliche Innovation ab?
Im Rahmen der medlounge rhein-main diskutierten Thomas Ballast, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Techniker Krankenkasse, Birgit Fischer, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Forschender Arzneimittelhersteller e.V., Dr. Edgar Franke, MdB, Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, Josef Hecken, Unparteiischer Vorsitzender des Gemeinsamen Bundesausschusses, Andreas Krebs, Vorsitzender des Aufsichtsrats …
„Es ist gut, dass die Techniker Krankenkasse und die Deutsche Krebsgesellschaft jetzt in Berlin das Programm Komplementärmedizin für Krebspatienten vorgestellt haben. In der ebenfalls präsentierten Broschüre können sich Patienten über Komplementärmedizin informieren“, kommentiert Dr. Ralf Heinrich, Leiter der Praxisklinik für Integrative Medizin die Initiative der Krankenkasse und der Krebsgesellschaft.
So zeigt etwa die Broschüre auf, dass die Komplementärmedizin verschiedene Therapierich-tungen vereint: „ Diese können aus der Naturheilkunde stammen …
… ganz neuer Ansatz für Online-Verzeichnisse.
Die Besucher haben die Möglichkeit, sich über unterschiedliche Hörgeräte-Hersteller, die Funktionen der Hörgeräte und deren Preise zu informieren. Weitere Fragen, deren Antworten sich auf hoergeraete-in-hamburg.de finden lassen, betreffen die Zuschüsse und Leistungen der Krankenkassen im Falle einer Hörminderung. Die Beratung im Fachgeschäft wird das Portal nicht ersetzen können, aber dank hoergeraete-in-hamburg.de finden die Betroffenen schneller eine Anlaufstelle und können sich schon vorab informieren.
… sei Prävention. „Die meisten Behandlungsprogramme im Suchtbereich sind noch individualistisch ausgeprägt. Die Bedeutung familiärer und anderer Kontextbedingungen wird ausgeblendet“, kritisiert Vogel. „Dies liegt auch an Fragen der Kostenregelung, denn die Leistungsträger, also vor allem Krankenkassen und Rentenversicherungsträger, finanzieren die Behandlung von einzelnen Betroffenen. Dass dazu die Einbeziehung des engeren sozialen Umfeldes und der Familie gehört, liegt den Trägern oft fern.“
Gemeinsam mit der BAS veranstalten die BLÄK, BLAK und …
… geschont“, erklärt Dr. Krieger.
Als Kassenpatient wie ein Privatpatient behandelt werden
Als modernes Praxisnetz setzt die Chirurgie|Orthopädie Rhein-Main zudem auf innovative Versorgungsmodelle: „Wir haben im Rahmen der sogenannten Integrierten Versorgung mit verschiedenen gesetzlichen Krankenkassen für unterschiedliche Krankheitsbilder spezielle Verträge geschlossen, die es uns ermöglichen, gesetzlich Versicherten Leistungen anzubieten, die über die Regelversorgung hinausgehen“, erklärt Dr. Porcher. „In vielen Fällen fallen für die Patienten dann …
Dortmunder Direktkrankenkasse in sehr guter Ausgangsposition für den Kassenwettbewerb ab 2015
(Mynewsdesk) Dortmund, 02.04.2014 – In seiner Sitzung am 1. April 2014 kritisiert der Verwaltungsrat der BIG das aktuelle Reformgesetz der Bundesregierung. Die von der Politik gefeierte Beitragssatzautonomie wird der Mehrzahl der gesetzlich Versicherten hohe Zusatzbeiträge bringen, Prämien werden gestrichen. Das Gremium sieht die Dortmunder Direktkrankenkasse in einer sehr guten Ausgangsposition für die kommenden Jahre.
2014 ist das letzte Jahr der Prämienausschüttung …
… das von der hessischen Landesregierung Ende 1953 verabschiedete entsprechende Gesetz. Seit der Konstituierung der KZV Hessen in 1954 ist viel passiert: Zahlreiche Gesetzesänderungen gestalteten die Abstimmung der KZV Hessen mit ihren Mitgliedern und mit den Krankenkassen immer wieder neu; auch medizinischer Fortschritt und technische Innovationen hielten Einzug in die Zahnarztpraxen .
60 Jahre nach ihrer Konstituierung versteht sich die KZV Hessen vor allem als Dienstleistungsorganisation. Flächendeckung, Wohnortnähe und Qualität sind wichtige Stichworte …
… Implantaten an den Kosten. Viele Patienten fragen sich: Übernimmt meine Kasse denn Kosten bei Zahnimplantaten?
Vollständig werden die Kosten für Ihre Implantate nicht übernommen. Um allerdings einen Teil dieser Art der Versorgung zu bezuschussen, benötigt Ihre Krankenkasse einen vom Zahnarzt erstellten Heil- und Kostenplan. Zusätzlich reichen Sie ihr Bonusheft ein, das lückenlos geführt sein sollte. Anhand dieser Unterlagen entscheidet die Kasse über eine Genehmigung der Behandlung, und den entsprechenden Festzuschuss.
Dieser Festzuschuss richtet …
… Behandlungsversuch.“ Für die Indikation Hörsturz zeige sich hier jedoch eine erschreckende Besonderheit im deutschen Gesundheitssystem, weist Dr. med. Christian Heiden hin. Denn hier wird bei einer leitliniengerecht diagnostizierten Krankheit seitens der gesetzlichen Krankenkassen keinerlei Behandlung finanziert. Gesetzlich versicherte Patienten müssen also zurzeit „igeln“, um überhaupt eine Therapie zu erhalten. Privat oder über die Beihilfe versicherte Menschen bekommen im internationalen Konsens hingegen die Kosten verschiedener Therapiemöglichkeiten …
Audi BKK, Techniker Krankenkasse und Knappschaft überzeugen noch am stärksten ihre Kunden
Köln (ots) - Aus Versichertensicht hat sich die Kundenorientierung bei Deutschlands größten Krankenkassen gegenüber den Vorjahren
verschlechtert. Wie die Service- und Leistungsmerkmale sowie die Träger der gesetzlichen Krankenversicherung im Detail bewertet werden, hat die unabhängige ServiceValue GmbH zum vierten Mal in Folge untersucht. Insgesamt wird der Audi BKK, der Techniker Krankenkasse und der Knappschaft das beste Zeugnis ausgestellt.
Dies zeigt …
… Sprachen übersetzt wurde, gegeben. Die von ihr 1995 entwickelte spezielle Therapie für Tinnitus-Betroffene, die eine wirksame Form der Selbsthilfe bietet, findet ebenfalls guten Anklang und die Kosten der Behandlung werden teilweise von den Krankenkassen übernommen. Ihre Wirksamkeit wurde im November 2012 durch eine wissenschaftliche Studie belegt. (Quelle: http://www.biomedcentral.com/1472-6882/12/235)
Neu allerdings ist das Onlineportal „Tinnitus-Coach“, das soeben fertig gestellt wurde. Maria Holl ist es in Zusammenarbeit mit Spezialisten der …
… Impfdaten aller Familienmitglieder hinterlegen. Das Erinnern erfolgt dann pünktlich per Mail oder SMS auf PC, Handy oder Smartphone. Sogar eine passende App steht dort zum Download zur Verfügung.
Für Erwachsene ab dem vollendeten 35. Lebensjahr bieten alle gesetzlichen Krankenkassen den "Check-up 35" an. Alle zwei Jahre werden dann alle wichtigen Gesundheitsuntersuchungen erstattet - ebenso alle von der STIKO empfohlenen Impfungen und Auffrischungen.
Also: zum Wohle der eigenen Gesundheit einfach Termin beim Hausarzt zum "Check-up 35" vereinbaren …
… Körper wiederentdeckt. Die Kontrolle über den eigenen Körper wirkt sich positiv auf die Stimmung der älteren Menschen aus und hilft somit Depressionen vorzubeugen. Der Rehabilitationssport nimmt eine ganz eigene Rolle im Seniorensport ein. Kurse in diesem Bereich werden von der Krankenkasse sogar gefördert. Dies jedoch nur, wenn auch 80% der Kurse besucht worden sind. Das schürt die Motivation der Teilnehmer und bringt die Trainierenden näher an ihr persönliches Ziel heran, gesund und munter zu bleiben.
Mit steigendem Durchschnittsalter nehmen die …
… die Tarife oft überteuert sind. Das ist besonders zu Beginn eines jeden Jahres so. Einige Krankenversicherungen erhöhen ihre Prämien und hier hat der Versicherte die Möglichkeit diese Police zu kündigen. Das erfolgt oft bei der Privaten Krankenkasse und hier sollte aber ein Versicherungsvergleich vorgenommen werden.
Wer ist betroffen in der PKV?
In der Regel sind in einer Privaten Krankenversicherung die Statusgruppe Beamte, Selbstständige und Freiberufler versichert. Diese Versicherten brauchen keinen Verdienstnachweis vorlegen. Anders verhält …
… Tai Chi und Tanzen.
Jeder fünfte Deutsche fühlt sich im Dauerstress
Beruf, Familie, eigene Ansprüche: Hat der Stress in Deutschland wirklich zugenommen, oder wird nur mehr darüber geredet? Eine im Oktober 2013 vorgestellte Untersuchung der Techniker Krankenkasse liefert alarmierende Ergebnisse: Rund 20 Prozent der Deutschen empfinden Dauerstress. Laut dem Stressreport Deutschland 2012 der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wurden im Jahr 2011 59 Millionen Arbeitsunfähigkeitstage wegen psychischer Erkrankungen registriert – eine …
… möglich. Chancen, den Tumor zumindest zu kontrollieren, bietet aber eine neue Form der Präzisionsbestrahlung mit hochenergetisch beschleunigten Protonen, die mittlerweile auch in Deutschland an mehreren Partikeltherapiezentren angeboten und von zunehmend mehr gesetzlichen wie privaten Krankenkassen bezahlt wird. "Protonen geben im Gegensatz zur traditionellen Bestrahlung mit Röntgen ihre höchste Energie erst unmittelbar im Zielvolumen ab. Das Gewebe davor wird kaum belastet, der gegenseitige gesunde Lungenflügel wird völlig ausgespart", erläutert …
… gelungener Auftakt oder Aktionismus in der Gesundheitspolitik?
SPD verteidigt Plan zur gesetzlichen Terminvergabe
Berlin, 12. März 2014 – Die ersten 100 Tage Gesundheitspolitik der Großen Koalition standen bei der Debatte „Gesundheit zum Frühstück“ der Schwenninger Krankenkasse auf dem Prüfstand. Professor Frank Ulrich Montgomery, Präsident der Bundesärztekammer, lobte Gesundheitsminister Hermann Gröhe, dass er bis jetzt auf jeglichen Aktionismus verzichtet hätte.
Strittig ging es zwischen dem Präsidenten der Bundesärztekammer und Hilde Mattheis, …
… rummäkeln, schaffen wir es nicht, dem Sport größere Priorität einzuräumen. Dabei würde es unser Leben um einiges erleichtern. Ein wenig unerklärlich ist das Phänomen der zahlreichen Sportverweigerer schon, schließlich nimmt das vielseitige Sportangebot immer mehr zu. Auf den Seiten der Techniker Krankenkasse erfährt man die Details.
Es ist so weit, die Menschen, die gerne Sport treiben und zum Training gehen, sind in der Minderheit. Von den Tausend Probanden haben zwei Drittel der Befragten zugegeben, dass sie nicht mehr als 60 Minuten Sport am …
… Qualität der Behandlung effizienter, der finanzielle Aufwand geringer und die Risiken können bei korrektem Einsatz minimiert werden. Wir brauchen dies auf der Grundlage der feststehenden Entwicklung der Demografie mit ca. 16 % weniger Einzahlern in die gesetzlichen Krankenkassen und ca. 30 % mehr Nutzern der Systeme der Diagnostik, der Therapie und der Pflege. Hinzu kommen die steigenden Aufwendungen für die Innovationen für die Versorgung, Behandlung und Betreuung der Bürger im Gesundheitssystem.“
Anmeldungen:
dtz-ev.de//2-43-1/Veranstaltungen/
… schwierig erweist. Trotz der versprochenen Vereinfachung der Anspruchsdurchsetzung nach dem SGB VII durch das neue Transplantationsgesetz, bestünde der verbesserte Schutz bis dato weitgehend nur auf dem Papier, so Wittke. Obwohl ein Gutachten des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) die Risiken einer Spende deutlich benennt (auch das bisher ignorierte „Fatigue-Syndrom“ und den bislang unterschätzen Bluthochdruck bei Einnierigkeit), haben die Unfallkassen bis dato Mühe mit der Umsetzung des Gesetzes zur Absicherung der Spender bei Folgeschäden. …
… im Tagesablauf benötigt.
So weit so gut! Doch die Autorinnen von „Pflegestufen durchsetzen im häuslichen Bereich“, die alle langjährige Erfahrung in der Alten- und Krankenpflege haben, kennen die größte Hürde: das ist der Begutachtungstermin des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK). Fast jeder, der einen Antrag auf Leistungen aus der Pflegeversicherung stellt, wird in seinem häuslichen Umfeld besucht. Dort muss der Gutachter herausfinden, für welche so genannten Verrichtungen der oder die Betroffene Hilfe benötigt. Das geht vom Aufstehen …
… Frauen. Der KBV-Vorstand sprach sich auch für einen früheren Beginn der Beratung aus: „Offensichtlich benötigen Patienten einen gewissen Zeitrahmen, um sich für eine angebotene Maßnahme zu entscheiden. Auch aus diesem Grund sollten die gesetzlichen Krankenkassen für ihre männlichen Versicherten die Kosten für eine frühere Inanspruchnahme des Darmkrebs-Früherkennungsprogramms übernehmen.“
Darmkrebs zählt bei Männern und Frauen zur zweithäufigsten Krebsart. Das Robert Koch-Institut geht in Deutschland für 2014 von rund 64.000 Neuerkrankungen aus; …
… sämtliche organisatorische und formale Fragen, die in der außerklinischen Intensivpflege wichtig sind“, sagt sie. Die Zusammenarbeit im gesamten Bereich des Überleitungsmanagements mit allen dafür zuständigen Institutionen klappt sehr gut, angefangen bei der entlassenden Klinik, der jeweiligen Krankenkasse des Kunden bis hin zu den Stellen für die Materialversorgung. Ganzheitliche Versorgung und Betreuung heißen auch, die psychologischen und sozialen Aspekte im Blick zu haben. Verständnis für die Empfindungen und Ängste der Kunden zu entwickeln, …
… über die Zukunft und die anstehende Therapie auf. Je früher Darmkrebs erkannt wird, desto besser ist er heilbar. Anlässlich des Darmkrebsmonats März informiert die Deutsche Krebshilfe daher über die Möglichkeiten der Krebs-Früherkennung, die die gesetzlichen Krankenkassen Männern und Frauen ab 50 Jahren bieten.
„Wichtigstes Ziel der Darmkrebsfrüherkennung ist es, die Zahl der tumorbedingten Todesfälle zu senken“, so Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe. „Das Aufspüren eines Darmtumors in einem frühen Entwicklungsstadium …
… unnötige Nebenwirkungen einer Chemotherapie zumuten, wenn genomische Diagnostiktests ermitteln können, dass durch die Chemotherapie kein Nutzen zu erwarten ist?“ Auch die junge Mutter und Brustkrebspatientin Nadine Lukanek appelliert an Krankenkassen und gesundheitspolitische Entscheider, Genexpressionstests einheitlich zu erstatten. „Sie können sich gar nicht vorstellen, wie erleichtert ich war, als ich vom Oncotype DX-Test erfuhr. Mir konnte dadurch die Chemotherapie erspart bleiben, die mich sicherlich eine Menge Kraft, Gesundheit und …
… Erstmalig: Workshops und Networking-Event
DÜSSELDORF/BERLIN, 4. März 2014. Die Zahlen sind alarmierend: Die Hälfte aller Deutschen beklagt, dass ihr Leben in den letzten drei Jahren deutlich stressiger geworden sei, unter den 36- bis 45-Jährigen fühlen sich laut Techniker Krankenkasse sogar 80 Prozent regelmäßig unter Druck. Diese Rastlosigkeit hat nicht nur einen gesundheitlichen Preis. So stellte das Finnish Institute of Occupational Health in einer Studie fest, dass ständige Überstunden sogar dumm machen, denn die messbare Intelligenz bei Vielarbeitern …
rten-Team Beratungsgespräche für Familien an, Pflegetraining für Angehörige und Freunde während des Aufenthalts von stationär behandelten Patienten im Wilhelmsburger Krankenhauses Groß-Sand, aufsuchendes Pflegetraining zu Hause bis zu sechs Wochen nach der Entlassung der Patienten mit Tipps für einen optimalen Einsatz von Hilfsmitteln wie Pflegebetten und Badewannenlifter.
Die Pflegekurse finden in Zusammenarbeit mit der Universität Bielefeld und der AOK statt. Zugelassen sind Mitglieder aller Krankenkassen.
(Berlin, 27. Februar 2014 ) Die Betriebskrankenkasse Verkehrsbau Union (BKK VBU) hat Versicherte über 50 Jahren angeschrieben und zur Darmkrebsvorsorge aufgefordert: mit großem Erfolg.
Ende 2012 ist die BKK VBU dem Aktionsbündnis gegen Darmkrebs der Betriebskrankenkassen beigetreten. Das Bündnis will gemeinsam mit der Felix-Burda-Stiftung über die Früherkennungsmaßnahmen für Darmkrebs aufklären.
Obwohl Darmkrebs die zweihäufigste Tumorerkrankung in Deutschland ist, sind seine Heilungschancen ausgesprochen gut, wenn er rechtzeitig erkannt wird. …
… auf Ernährung geachtet – und etwas mehr Bewegung sorgt für mehr gute Laune im Alltag. Denn nicht nur der Allgemeine Deutsche Tanzlehrerverband (ADTV) ist überzeugt, dass Tanzen Spaß macht und gut für die Gesundheit ist. Es wird sogar von Ärzten und Krankenkassen als Ausgleichssport empfohlen. Gute Argumente liefert die Wissenschaft, sagt Melanie Struve von der Krefelder Tanzschule „Doctor Beat“ an der Mevissenstraße: „Denn Forscher haben herausgefunden: Wer eine kesse Sohle aufs Parkett legt, tut nicht nur etwas für die Partnerschaft und die körperliche …