(openPR) Die meisten Menschen sehen ihr Immunsystem als etwas völlig Normales an, begreifen eigentlich überhaupt nicht, was in ihrem Körper passiert. Fragt man die Menschen, wie der Körper vor Viren, Bakterien und Pilzen geschützt wird, ist die einheitliche Antwort, dass es ganz normal sei, dass das eigene Immunsystem sich darum kümmert. Nein, leider ist dies gar nicht normal. Tagtäglich muss sich unser Körper gegen mindesten 8 Mutationen von Zellen wehren bzw. diese frühzeitig erkennen und möglichst bekämpfen, sonst entsteht Krebs. Die Meinung der meisten Menschen, Krebs entstünde überwiegend durch Vererbung oder durch die Umwelt, hat so keinen Bestand. Denn ein Tumor entsteht zufällig, weil das Immunsystem es zugelassen hat. Und das Schlimme daran ist, dass der Tumor erst eine gewisse Größe erreicht habe muss, damit er von den bekannten Diagnostikverfahren wie MRT, Röntgen und Ultraschall- Systemen erkannt wird.
Durch ein neues Verfahren gibt es mit einer Sicherheit von bis zu 90 % jetzt eine Möglichkeit, den Tumor 21 Monate früher zu erkennen, bevor es mit allen anderen, herkömmlichen Verfahren möglich ist. Ermöglicht wird dies mit dem EDIM-Bluttest (Epitop Detektion in Monozyten) über eine Entnahme und Analyse von 3 ml Vollblut. Hierbei werden über ein Laserverfahren die Tumormarker spezifiziert. Einsetzbar ist das Verfahren auch als Vor- und Nachsorge – für Risikopatienten ist es jetzt schon als Krankenkassenleistung anerkannt worden. Je früher ein Tumor erkannt wird, desto höher ist die Chance auf Heilung. Die Erfolge geben recht: Nur das eigene Immunsystem ist in der Lage, den Krebs zu bekämpfen. Stimmt das oder ist es doch besser, auf die schulmedizinischen Verfahren, wie Chemo- und Strahlentherapie, zu setzen? Die meisten Ärzte verschreiben ihren Patienten noch das schulmedizinische Verfahren, obwohl sie selbst bei einem Tumorbefall kaum eine Chemo- oder Strahlentherapie, mit ihren bekannten Nebenwirkungen, machen würden. Die Alternative ist eine Immuntherapie mit körpereigenen Zellen, den dendritischen Zellen als Helferzellen, die den T-Zellen die Informationen über den Tumor geben. Und so funktioniert diese Immuntherapie: Dem Patienten werden ca. 200 ml Vollblut entnommen. In einem Speziallabor werden die dendritischen Zellen, die nur in einer geringen Zahl im Blutplasma vorhanden sind, separiert, hernach durch Bebrütung herangezüchtet, zu einer adressierten Impfsuspension verarbeitet und dann in der Praxis des behandelnden Arztes unter die Haut des Patienten injiziert. Die dendritischen Zellen wandern dann in das Lymphsystem und geben die notwendigen Informationen an die Killerzellen, den T-Zellen. Mit geballter Kraft greifen die Killerzellen den Krebs an und zerstören ihn. Das ist kein Wunschdenken mehr oder gar Zukunft – herzlich willkommen in der Gegenwart. Viele Wissenschaftler gehen davon aus, dass es ohne die Hilfe durch die aufbereiteten Zellen nie gelingen wird, die Zivilisationskrankheit Krebs in den Griff zu bekommen. Einen Weg in diese Richtung wies der 2011 verstorbene Medizin-Nobelpreisträger Ralph Steinman, der sogenannte dendritische Zellen und deren zentrale Steuerungsfunktion im menschlichen Immunsystem erforschte. Dendritische Zellen werden auch als Helfer der Natur bezeichnet, weil sie in der Lage sind, Tumorzellen oder Tumorantigene im Körper aufzunehmen. Das neue Behandlungskonzept, DKZplus, bietet den Patienten nicht nur die dendritische Zelltherapie, sondern auch den EDIM-Bluttest sowie eine Mineral- und Vitaminmangel-Analyse. Unter anderem setzt sich das anbietende Unternehmen, in enger Zusammenarbeit mit dem Arzt des Patienten, auch mit der gesetzlichen Krankenkasse in Verbindung, um eine Kostenübernahme der Behandlung zu gewährleisten. Bei privaten Versicherungsnehmern sieht es anders aus, die können die Rechnung bei Ihrem Versicherungsträger einreichen und bekommen die Behandlungskosten erstattet.










