(openPR) Wien, 5.Jänner 2012. Die Entwicklung eines grippalen Infektes (einer Erkältung) wird durch eine vorübergehende Schwäche des Immunsystems begünstigt. Die Ursachen für eine derartige Schwäche können ganz unterschiedlicher Natur sein, häufig sind Überlastung und Stress, Schlafmangel, Vitaminmangel, hormonelle Schwankungen, Umweltgifte oder auch vorangegangene Virusinfekte beteiligt.
Phytopräparate aus der Gruppe der Adaptogene können das vorübergehend geschwächte Immunsystem unterstützen und wieder hochregulieren. Dabei wird die unspezifische Abwehr des Körpers stimuliert, diese ist sofort aktiv. Die Unterstützung des Immunsystems durch Adaptogene kann daher gerade in der Anfangsphase einer Erkältung spürbare Erleichterung bringen und die Schwere der Infektion verringern.
Adaptogene unterstützen bereits in der Anfangsphase einer Erkältung
Der überwiegende Teil aller Infektionen (man geht von etwa 90 Prozent aus) wird von der körpereigenen unspezifischen Immunabwehr erkannt und erfolgreich bekämpft. Die Produktion von Antikörpern, die zur spezifischen Immunabwehr notwendig sind, kann hingegen bis zu 5 Tage dauern. Erst dann werden die Antikörper gegen die eingedrungenen Erreger aktiv. Das unspezifische Immunsystem ist also gerade in der Anfangsphase einer Erkältung besonders wichtig. Hier setzen Adaptogene und pflanzliche Immunmodulatoren an: Durch die frühzeitige Einnahme bei den ersten Anzeichen einer Infektion wird die unspezifische Immunabwehr des Körpers hochgefahren, der Verlauf der Erkältung kann so deutlich abgeschwächt und verkürzt werden.
Rhodiola rosea und Withania somnifera: Anerkannte Adaptogene
Es gibt eine Reihe von Pflanzen, die als Immunmodulatoren bzw. als Adaptogene bekannt sind und häufig in der Selbstmedikation eingesetzt werden. Adaptogene wirken normalisierend auf krankhafte Zustandsveränderungen des Körpers. Sie verbessern die Anpassungsfähigkeit des Organismus an negative innere und äußere Einflüsse und erhöhen die Widerstandskraft. Zusätzlich wird die Regeneration nach Belastungen verbessert und die Erholung gefördert. Zu den bekanntesten Adaptogenen zählen Rhodiola rosea (Rosenwurz) und Withania somnifera (Ashwagandha, zu Deutsch auch Schlafbeere oder Winterkirsche). Während Rhodiola eine lange Tradition in Skandinavien und Sibirien besitzt, stellt Withania somnifera unter der Bezeichnung Ashwagandha eine zentrale Heilpflanze in der ayurvedischen Medizin dar.
Eine Kombination von Rhodiola rosea und Withania somnifera kann bei rechtzeitiger Einnahme den Verlauf einer Erkältung abschwächen und die Dauer des Infektes verringern.
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