(openPR) Lindenberg im Allgäu, 26. Oktober 2011 - Zunehmende Resistenzen gegenüber Antibiotika verlangen den Medizinern ein Umdenken ab. Namhafte Einrichtungen, wie das Robert-Koch-Institut, befürchten eine weitere Zunahme der Antibiotikaresi-stenzen. Dabei gibt es durchaus ungefährlichere Alternativen.
Auch in diesem Herbst werden wieder viele Menschen an Grippe und Erkältungen leiden. Von der Nebenhöhlenentzündung über die Halsbeschwerden bis hin zu Bronchial- und Lungenentzündungen.
In den zurückliegenden Jahren kamen oft Antibiotika zum Einsatz. Und dies, obwohl es sich meist um Virusinfektionen handelt, wogegen Antibiotika nicht hilft. Die Überlegung: Viele befürchten eine Superinfektion mit Bakterien und erhoffen sich durch den Einsatz von Antibiotika, die Krise zu überwinden. Kritiker sehen darin, angesichts der in den letzten Jahren zu beobachtenden Hartnäckigkeit der Infektionen, eine Art Verzweiflungshandlung.
„Angesichts der zunehmenden Antibiotikaresistenzen werden die Mediziner mit deren Verordnung immer vorsichtiger“, so Josef Senn von der Redaktion des Gesundheitsportals www.mediportal-online.eu.
Alternativ dazu sollte man an pflanzliche Stoffe mit antibakterieller Wirkung denken. Dazu gehören zum Beispiel die Senföle, wie sie in dem Kapuzinerkressekraut und in der Meerrettichwurzel vorkommen. Sie sind hilfreich zur Stärkung des Immunsystems.
Diese Stoffe kann man frisch anwenden, zum Beispiel die Kresse im Salat und den Meerrettich als Brotaufstrich. Aber auch in Gewürzmischungen sind sie enthalten, wie zum Beispiel im Trocomare Frischkräuter-Meersalz. Schließlich kann man sie auch in arzneilichen Fertigpräparaten in der Apotheke kaufen.
Darüber hinaus empfehlen sich eine Vielzahl naturheilkundlicher Mittel zur Vorsorge und Behandlung von Grippe und Erkältungen. Einen Überblick bietet dazu beispielsweise das kostenlose E-Book „Gesund im Herbst und Winter“, downloadbar unter www.grippe-erkaeltung.de











