(openPR) Laser statt Skalpell - Innovative Behandlungsmethode des Grauen Star
Augen- und Laser Zentrum Leipzig führt als erste Klinik in Ostdeutschland die neue Lasertechnik ein
Die häufigste Augenoperation, der Graue Star, wird in Leipzig ab Ende Mai mit dem neuen LensAR-System, einem Femtosekunden-Laser, durchgeführt. Für Patienten werden so die Risiken gegenüber der bisherigen Operation und die darauffolgenden Komplikationen erheblich minimiert.
Katarakt, so der medizinische Fachbegriff für diese Erkrankung, ist auf eine Trübung der Augenlinse zurückzuführen. Fast jeder Mensch ab 65 Jahren ist davon mehr oder weniger betroffen. Ein prominentes Beispiel ist Udo Jürgens. Der bekannte Entertainer und Sänger litt unter einer angeborenen Art der Sehstörung. Er unterzog sich 1998 noch der herkömmlichen Operation mit Skalpell.
Betroffene berichten, dass mit zunehmendem Alter die Sehbilder trüber werden, die Lichtempfindlichkeit zunimmt, Farben verblassen und ohne Kontrast scheinen. Hier macht der graue Star seinem Namen alle Ehre. Wo am Anfang eine Brille das Sehvermögen korrigiert, hilft später nur noch eine OP. Bisher war der Eingriff mit Skalpell am Auge für viele unangenehm und mit Komplikationen sowie Risiken behaftet. Diese werden nun dank der neuartigen Technologie erheblich minimiert.
Mit dem LensAR-System, welches Dr. med. Laszlo Kiraly, Gründer des Augen-und Laserzentrum Leipzig, ab Ende Mai in seiner Praxis anbietet, ist eine echte Revolution auf diesem Gebiet passiert. Der Graue Star kann erstmals mittels Laser behandelt werden. Eine aufwendige Operation ist nicht mehr notwendig.
„Eine Präzision mit mikroskopischer Genauigkeit, die so von Hand nicht zu erreichen ist.“, berichtet Dr. Kiraly begeistert. Mit dem Femtosekunden-Laser ist es jetzt möglich, einen exakten kreisförmigen Schnitt zu erzeugen. Der Laser zerteilt die körpereigene Linse mit hoher Genauigkeit, so dass die Bruchstücke optimal entfernt werden können. Dann erfolgt die Absaugung der Linsenfragmente und die Kunstlinse wird nahtlos eingesetzt. Der Patient bleibt in der Regel schmerzfrei, das Gewebe wird geschont und die Wundheilung geht schneller voran. Das Auge zeigt schon am OP-Tag kaum Reizerscheinungen. Das Ergebnis ist prompter absehbar und die Genesung wesentlich kürzer im Vergleich zur althergebrachten Methode.
1.500 Euro kostet ein Eingriff mit dem LensAR-System pro Auge. Der Eingriff wird von Krankenkassen bisher nicht getragen.
Dr. Kiraly wird seinen Patienten die vielen Vorteile vom LensAR-System ab 26. Mai zugänglich machen und ist damit der erste Arzt in Ostdeutschland überhaupt.








