(openPR) Zweithaarspezialist Camaflex spendet für krebskranke Mütter und deren Kinder
Düsseldorf, den 16. April 2013 – Über ein Jahr hat die Firma Camaflex gesammelt, für jede verkaufte Perücke des Unternehmens, wurde ein Euro für die Rexrodt von Fircks Stiftung gespendet. Harald Heinz, Mitglied der Geschäftsführung von Camaflex, überreicht in der Filiale in Düsseldorf Annette Rexrodt von Fircks einen Spendenscheck über 5.000 Euro für die Reha-Maßnahme „gemeinsam gesund werden“. „Täglich haben wir mit betroffenen Müttern zu tun, wir erleben wie viel Leid eine Krebserkrankung in die Familien bringt und deshalb engagieren wir uns für die Stiftung“, so Heinz. Vorstandsvorsitzende Annette Rexrodt von Fircks freut sich über die Spende: „Jeder Euro zählt. Nur durch Spenden können wir unsere Projekte umsetzen und helfen“, sagt die Stiftungsgründerin. Und das Engagement von Camaflex soll auch in diesem Jahr fortgesetzt werden, zudem können in Filialen des Unternehmens Schutzengel zugunsten der Stiftung erworben werden.
Seit Anfang 2012 unterstützt die Firma Camaflex, die seit über 40 Jahren für Kompetenz und Qualität im Bereich Zweitfrisuren steht, das Projekt „gemeinsam gesund werden“ der Rexrodt von Fircks Stiftung. Camaflex betreibt bundesweit 33 Perückenstudios und hat sich seit Jahrzehnten mit kundenindividueller Beratung und einer großen Produktauswahl marktführend in Deutschland etabliert. Des Weiteren ist Camaflex als Hilfsmittelerbringer mit seinen Perückenstudio präqualifiziert, d.h. sie darf mit allen Krankenkassen abrechnen. Weitere Informationen unter www.camaflex.de.
Die Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder wurde 2005 von Annette Rexrodt von Fircks gegründet Im Oktober 2006 startete sie das Modellprojekt „gemeinsam gesund werden“, eine innovative Rehabilitationsmaßnahme für Mütter mit Brustkrebs und ihre Kinder, an der betroffene Frauen mit ihren Kindern aus ganz Deutschland teilnehmen. Die Bestseller-Autorin ist selbst Betroffene und Mutter dreier Kinder. „Der Krebs war häufig ein zentrales Thema in meiner Familie, und Fragen wie: ‚Mama, musst Du sterben? Kann ich das auch kriegen? Kommt Krebs wieder zurück?‘ bestimmten unseren Alltag“, erinnert sich Annette Rexrodt von Fircks. Die Stiftung gründete sie, um Mütter und Kinder in dieser Krise zu stützen und eine heilsame Sprache in der Familie zu fördern. Das Besondere an „gemeinsam gesund werden“ ist, dass die Kinder ebenso Patienten sind und von Psychologen betreut werden. Das einzigartige Behandlungsprogramm ist so konzipiert, dass es Therapiebausteine sowohl für die an Brustkrebs erkrankte Mutter als auch für ihre Kinder und ihren Partner enthält. Die von den Krankenkassen und der Stiftung unterstützte Maßnahme kommt jährlich mehr als 450 Müttern und ihren Kindern zugute. Bislang haben 2.430 Frauen und 3.730 Kinder daran teilgenommen. Weitere Informationen unter www.rvfs.de.












