(openPR) Personen mit einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf sollten gegen Grippe geimpft sein. Dazu gehören Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranke, Bewohner von Alten- und Pflegeheimen und Schwangere. Dieser aktuellen Empfehlung des Robert-Koch-Institut schließt sich die BKK Herford Minden Ravensberg an. Generell gibt es drei wichtige Arten von Impfungen: Schutzimpfungen, Indikationsimpfungen und die Reiseimpfungen. Die Schutzimpfung verhindert Infektionskrankheiten und schützt vor allem Kinder vor Keuchhusten, Kinderlähmung, Diphtherie etc. sowie vor Wundstarrkrampf durch die Tetanusimpfung. Die Indikationsimpfung ist für Personen zu empfehlen, die sich dauerhaft beruflich einem Gesundheitsrisiko aussetzen, z. B. das Krankenhaus-Personal. Die BKK HMR rät auch chronisch kranken Menschen und Bewohnern von Pflegeheimen zu einer Indikationsimpfung. Die Reiseimpfung ist immer dann sinnvoll, wenn der Urlaub im Ausland verbracht wird. Die Standardimpfungen werden von den Krankenkassen bezahlt, die Indikationsimpfungen im Wesentlichen auch. Für berufliche Risiken ist meistens erst einmal der Arbeitgeber Ansprechpartner. Die Reiseimpfungen sind normalerweise keine Kassenleistung. Allerdings können die Krankenkassen in ihrer Satzung die Kostenübernahme für bestimmte Auslandsimpfungen festschreiben.
Mehr Informationen gibt es in einem kurzen Filmbeitrag unter www.bkk-hmr.de.




