… Krebber bietet eine breite Palette an tiermedizinischen Leistungen, die sich an den Bedürfnissen Ihres Tieres orientieren. Unser Leistungsspektrum umfasst unter anderem:
- Innere Medizin: Diagnostik und Behandlung innerer Erkrankungen
- Impfungen: Schutzimpfungen für Hunde, Katzen, Heimtiere und Exoten
- Mikrochip-Implantation: Sicherer Identifikationsnachweis für Haustiere
- Reiseberatung: Beratung zu Impf- und Einreisebestimmungen
- Röntgen: Moderne Bildgebung zur schnellen Diagnosestellung
- Blutchemie im Haus: Schnell verfügbare Laborergebnisse …
… behandelbar. Je früher wir sie entdecken, desto besser sind die Heilungschancen."
Die Praxis arbeitet eng mit spezialisierten Onkologen zusammen.
Impfungen als Eckpfeiler der Prävention
Bei Medsanic Mainz werden alle von der Ständigen Impfkommission (STIKO) empfohlenen Schutzimpfungen angeboten. Das Praxisteam legt großen Wert darauf, die Patienten umfassend über den Nutzen und mögliche Risiken von Impfungen aufzuklären. Zu den wichtigsten Impfangeboten gehören:
- Auffrischimpfungen gegen Tetanus und Diphtherie
- Jährliche Grippeschutzimpfung
- …
… gesetzlich Versicherte)
● Hautkrebsscreening zur Früherkennung von Hautveränderungen
● Krebsvorsorge für Männer mit Prostata-Untersuchung ab 45 Jahren
● Darmkrebsvorsorge mittels Stuhltest oder Überweisung zur Koloskopie
● Umfassende Impfberatung und Durchführung aller empfohlenen Schutzimpfungen
Privatversicherte profitieren oft von kürzeren Untersuchungsintervallen und erweiterten Vorsorgeleistungen. Die Ärzte beraten individuell über sinnvolle Zusatzuntersuchungen, basierend auf persönlichen Risikofaktoren.
Modernste Diagnostik in der Hausarztpraxis …
… Infizierte*n besteht das Risiko, an HPV-bedingtem Krebs zu erkranken. Jährlich bekommen deshalb in Deutschland rund 7.000 Menschen die Diagnose Gebärmutterhalskrebs, Analkrebs oder weitere Krebsarten – und ca. 1/3 stirbt daran. Dem lässt sich effektiv vorbeugen: durch eine HPV-Schutzimpfung im Kindes- und Jugendalter. Doch fast die Hälfte der Mädchen und 2/3 der Jungen starten hierzulande jedes Jahr in ihr junges Erwachsenenleben ohne einen Schutz vor HPV-bedingtem Krebs. Die HPV-Impfquote ist viel zu gering, Deutschland ist Schlusslicht unter den …
… Versicherung gestrichen oder gekürzt werden“, erklärt Gruppenleiter Thorsten Heiselbetz von der uniVersa Krankenversicherung. Oftmals sind bei ambulanten Zusatztarifen noch weitere Leistungen enthalten, zum Beispiel Osteopathie, ergänzende Vorsorgeuntersuchungen, Schutzimpfungen, individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), Brillen, Kontaktlinsen sowie eine Laserbehandlung der Augen zur Behebung von Kurzsichtigkeit. Auch hier sind Kassenpatienten meist Selbstzahler und finanziellen Eigenbeteiligungen ausgesetzt, ergänzt Heiselbetz.Über uniVersa: Die …
… von Jungen begünstigt Krebsrisiken insbesondere für MädchenDass es noch viel für die Verbesserung der Gesundheitskompetenz Heranwachsender zu tun gibt, bestätigen die Referent*innen während der dreitägigen Tagung, zu der mehr als 70 ÄGGF-Ärzt*innen zusammenkamen. „Die Quote bei der Schutzimpfung gegen Humane Papillomviren, die sexuell übertragbar sind und zu bestimmten Krebsvorstufen und zum Beispiel zu Gebärmutterhalskrebs, Peniskrebs oder Anal- und Mund-Rachenkrebs führen können, ist in Deutschland noch immer viel zu gering”, sagt PD Dr. Andreas …
… "Management im Gesundheitswesen", um Ihre Meinung zu diesem Fall: "Im Grundsatz gilt: Ein Impfschaden ist nach § 2 Nr. 11 IfSG ‚die gesundheitliche und wirtschaftliche Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehenden gesundheitlichen Schädigung durch die Schutzimpfung'. Die Abgrenzung erfolgt gegenüber einer Impfkomplikation. Bei Verdacht auf das Vorliegen eines Impfschadens kann die betroffene Person einen Antrag auf Anerkennung eines Impfschadens beim Versorgungsamt des jeweiligen Bundes¬landes stellen. Nach § 60 Abs. 1 Nr. 1 Satz …
… und sich derzeit vor allem im Rahmen von Long-Covid und als Impfkomplikation zeigt, hat an Bedeutung zugenommen". Der Psychologische und Sozialberater, der schon lange selbst an beiden Erkrankungen leidet und dessen Beschwerden durch eine verabreichte Corona-Schutzimpfung an Intensität stark zugenommen haben, hat bisher rund 5000 Patienten begleitet und sieht unmittelbare Zusammenhänge: "Das CFS wird oftmals durch eine traumatische Erfahrung ausgelöst. Das können eine psychische Belastungsreaktion, eine Infektion, eine Impfung oder andere körperliche …
… im späteren Krankheitsverlauf auftreten können. Meningokokken-Erkrankungen sind zwar zum Glück selten, können aber eine Hirnhautentzündung oder Blutvergiftung auslösen und schwere Folgen haben.Impfungen als bestmögliche Vorsorge gegen Erkrankungen„Die größten Errungenschaften der vorbeugenden Medizin sind Schutzimpfungen“, so der Kinderarzt. Auch gegen Meningokokken-Erkrankungen gibt es Impfungen. Die Standardimpfung gegen Meningokokken-Gruppe C gibt es schon am längsten und wird seit 2006 für alle Kinder im Alter von zwölf Monaten empfohlen.(3) …
… gegenüber Personen mit einem potenziellen Post-Vac-Syndrom durchgeführt.
Wie der Leiter des ehrenamtlichen Angebots, Dennis Riehle (Konstanz), mitteilt, habe insbesondere die Zahl derjenigen Betroffenen zugenommen, die von auffälligen Leber- und Nierenwerten berichteten und dabei mehrheitlich vor ihrer Corona-Schutzimpfung nicht an Erkrankungen der inneren Organe litten: "Transaminasen um eine drei- bis vierfache Erhöhung des Wertes zum Zeitpunkt vor der Immunisierung sind dabei nicht selten. Auch weisen knapp 40 Prozent der sich bei uns meldenden …
… Medizin, aber auch Zahnheilkunde, Dermatologie sowie dem Praxismanagement. Bis vor dem Schritt in die Selbstständigkeit war der Veterinär unter anderem als Geschäftsführer in einem Kleintierzentrum tätig.Das Behandlungsangebot der beiden Ärzte umfasst natürlich auch Allgemeinuntersuchungen, Schutzimpfungen, chirurgische Eingriffe, wie Kastrationen oder Tumor-Entfernungen. Zudem bringen sich die beiden Veterinäre in den tierärztlichen Notdienst mit ein. Damit tragen sie dazu bei, dass auch nachts oder an Wochenenden die Versorgung kranker Tiere möglich …
… eher unwahrscheinlich an, er ist deprimiert und sieht seinen Traum einer Karriere als Leichtathlet akut in Gefahr. Diese Geschichten stehen exemplarisch für viele Schicksale in Deutschland".
Der 37-jährige Autor Dennis Riehle leidet selbst seit seinen Corona-Schutzimpfungen unter einer fortwährenden Impfkomplikation und hat mittlerweile 2.976 Anfragen aus dem gesamten Bundesgebiet beantwortet: "Die Folgen eines solchen Post-Vac-Syndroms, das sich in seiner Symptomatik und Behandlung kaum von einem Long-Covid unterscheidet, können ganz beträchtlich …
… der Narkosetiefe. Nach der Operation erwacht das Tier wesentlich schneller, und das stundenlange orientierungslose Umhertaumeln entfällt in den meisten Fällen“, klärt Dr. Nitschke auf. Das Behandlungsangebot der sympathischen Fachfrau umfasst natürlich auch Allgemeinuntersuchungen, Schutzimpfungen, chirurgische Eingriffe, wie Kastrationen oder Tumorentfernungen, Notfallversorgung sowie Zahnheilkunde. „Ich lege viel Wert auf Zahngesundheit, denn von den Zähnen können viele Krankheiten ausgelöst werden. Unter anderem habe ich auch in diesem Bereich …
… Gleichzeitig kann er den Träger vor der Aufnahme von Tröpfchen oder Spritzern über Mund oder Nase, z.B. aus dem Nasen-Rachen-Raum des Gegenübers, schützen. Darüberhinaus ist eine vollständige Impfung gegen gegen COVID-19, die sogenannte Corona-Schutzimpfung, dringend empfohlen, um die Ausbreitung der Viren einzudämmen.In vielen Onlineshops erhalten Sie Hygieneartikel, die vor dem Coronavirus schützen können: FFP2 Schutzmasken & Mund-Nasen-Bedeckung, Hand-Desinfektionsmittel und Desinfektions- und Reinigungsmittel für den Haushalt.Finden Sie bei …
… der Nicht-Geimpften oder ist geimpft und hat eine oder mehrere Vorerkrankungen. Anders als im letzten Winter steht uns mittlerweile aber ein wirksames und sicheres Instrument zur Verfügung, um die vierte COVID-19-Welle einzudämmen – die COVID-19-Schutzimpfung“, ergänzt Prof. Dr. Thomas Seufferlein, Präsident der Deutschen Krebsgesellschaft. „Durch eine Booster-Impfung können auch Krebskranke, deren Impfschutz möglicherweise rascher abnimmt als bei Gesunden, das Risiko senken, bei einer Durchbruchsinfektion schwer zu erkranken.“„Der rasche und kontinuierliche …
Vor zwei Woche starteten in Deutschland Corona-Schutzimpfungen in den Betrieben. Auch hier kommen digitale Systeme zum Einsatz, die eine einfache Buchung, Abwicklung und Dokumentation ermöglichen.
Das Berlin-Bonner Start-up ImpfSystem unterstützt bereits zahlreiche Kliniken, Impfzentren, Städte und Kreise und wird nun auch zu einem wichtigen Player bei Betriebsimpfungen.
Zu den neuen Kunden zählen beispielsweise der CHEMPARK mit den Standorten in Leverkusen, Dormagen und Krefeld-Uerdingen mit 70 verschiedenen Unternehmen und rund 50.000 Mitarbeitern, …
Die Kampagne im Hinblick auf die Corona-Schutzimpfung nimmt Fahrt auf und immer mehr Leute sind bereits zweimal geimpft. Gerade bei den älteren Mitbürgern sind viele Menschen geimpft. In der Bevölkerung entbrennt eine Diskussion, inwieweit (voll-)geimpfte Personen noch Coronabeschränkungen unterliegen müssen, welche „Privilegien“ Geimpften eingeräumt werden sollten. Diese Diskussion wird emotional geführt; es ist von Neid und mangelnder Solidarität die Rede. Es droht, dass sich ein Konflikt zwischen Jung und Alt entwickelt, zwischen geimpft und nicht-geimpft, …
Berlin, 11. Februar 2021 – Zur dringend notwendigen Verbesserung der Datenlage nach erfolgter Schutzimpfung gegen das neuartige Coronavirus SARS-CoV-2 möchten die deutschen Fachärztinnen und Fachärzte ihren Beitrag leisten. Hierzu stellt das Deutsche Institut für Fachärztliche Versorgungsforschung (DIFA) allen Ärztinnen und Ärzten sowie medizinischem Fachpersonal kostenfrei die DIFA1 App zur Erfassung aller Begleiterscheinungen zur Verfügung. Damit können Effektivität und Sicherheit der Impfung unkompliziert dokumentiert und im Rahmen einer Kohortenstudie …
Die Bürgerhilfe Euskirchen hilft Menschen die bei der Corona-Schutzimpfung Hilfe benötigen. Das Angebot richtet sich an alle Impfberechtigte aus dem Kreis Euskirchen, diese können sich an die Impfhilfe – Hotline unter der Telefonnummer 02251 – 14 999 68 oder an die email: wenden.Da sich bereits zu Anfang der Impfaktion Schwierigkeiten zeigten und sogar die Telefonische Anmeldung zeitweise überlastet war hat sich die Bürgerhilfe Euskirchen bereit erklärt Hilfe bereitzustellen und bietet diese hiermit an.Die Bürgerhilfe Euskirchen mit Sitz in Euskirchen …
… voran. Daher ist es mehr als verständlich, dass Übersetzer und Dolmetscher so bald wie möglich wieder einsatzbereit sein wollen. Hierfür hat der BDÜ im Januar ein weiteres Schreiben aufgesetzt mit der Forderung Dolmetscher in systemrelevanten Positionen für die Corona-Schutzimpfungen zu priorisieren: Sie sollen als dritte Gruppe mit „erhöhter Priorität“ gegen das Virus geimpft werden und damit frühestmöglich gegen das Coronavirus immunisiert. Begründet wird diese Forderung damit, dass Dolmetscher und Übersetzer die in ständigen Patientenkontakt stehen bzw. …
… ist eine virale Leberentzündung. Die Infektion wird fäkal-oral durch Kontakt- oder Schmierinfektion zum Beispiel durch kontaminierte Lebensmittel, Wasser oder Gebrauchsgegenstände übertragen. Gefährdet sind in erster Linie Reisende in Gebiete mit hohem Hepatitis-A-Vorkommen; dazu gehören neben den meisten tropischen Gebieten der gesamte Mittelmeerraum und Osteuropa. Schutzimpfungen gegen Hepatitis A und Hepatitis B kann der Hausarzt verabreichen. Ein Beratungstermin möglichst frühzeitig vor der Abreise wird empfohlen.NP-DE-TVX-PRSR-200013; 09/20
… Unerkannt und unbehandelt kann eine Hepatitis B zu Leberschäden und der Entstehung von Leberkrebs führen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass weltweit rund 290 Millionen Betroffene gar nicht wissen, dass sie Hepatitis-B-Virus-Träger sind und andere unbemerkt anstecken können. Schutzimpfungen gegen Hepatitis B sind daher auch in Deutschland wichtig.
Die Virushepatitis ist eine Entzündung der Leber, die durch verschiedene Virusarten (A, B, C, D und E) ausgelöst wird. Gegen Hepatitis A und B gibt es seit Jahrzehnten gut verträgliche …
… ausdrücklich erlaubt. Die anerkannten Vorteile für Gesundheit und Sexualleben betreffen über eine Milliarde zumeist im Kindesalter beschnittene Jungen und Männer auf der ganzen Welt. Es ist weltweit anerkannt, dass der Eingriff zahlreichen Erkrankungen vorbeugt; ähnlich wie Schutzimpfungen. Auch die Bereitschaft von Jugendlichen und jüngeren Erwachsenen zur Zirkumzision hat in den letzten Jahren in Deutschland erkennbar zugenommen. Die Zahl der beschnittenen Jungen und Männer steigt kontinuierlich.
EURO CIRC stellt die Vorteile der Beschneidung aufs …
… gesundheitlich gefährdete Personen oder bei Reisen/ Auslandsaufenthalten empfohlen. (2) Darüber hinaus lohnt es sich in jedem Fall, aktiv bei der Krankenkasse bzgl. der Kostenübernahme anzufragen.
Eltern sollten ihren Kinder- und Jugendarzt frühzeitig auf Schutzimpfungen gegen Meningokokken ansprechen.
Mehr Informationen auch unter www.meningitis-bewegt.de.
Über „Meningitis bewegt.“
Die von GSK initiierte Aufklärungskampagne „Meningitis bewegt.“ zeigt 2020 eine völlig neue Bildwelt. Hauptmotiv der Kommunikation ist ein kleines Mädchen, das unter …
… genau kennen. Einem Großteil ist außerdem nicht bewusst, dass es unterschiedliche Meningokokken-Gruppen und daher auch verschiedene Impfungen gibt. Eltern sollten ihren Kinder- und Jugendarzt frühzeitig auf die Schutzimpfungen gegen Meningokokken ansprechen und sich vorab informieren, zum Beispiel unter www.meningitis-bewegt.de.
(1) Deutsches Grünes Kreuz: „Häufige Fragen und Antworten zu Meningokokken-Erkrankungen". Verfügbar unter: https://dgk.de/fileadmin/user_upload/AGMK/presse/AGMK-PK_2009/Fragen_und_Antworten.pdf. November 2019.
(2) RKI: …
… Gemüse, aber auch über veruneinigtes Trinkwasser übertragen werden. Hepatitis-A-Viren sind relativ umweltresistent und können über längere Zeit vermehrungsfähig bleiben. Schutzmaßnahmen vor Ort sind kaum möglich. Da diese beiden Erkrankungen nicht sicher vermieden werden können, ist eine Schutzimpfung vor der Abreise ratsam.
Anders als Hepatitis B verläuft Hepatitis A nicht chronisch. Ist die Impfung daher wirklich wichtig?
Es ist richtig, dass eine Hepatitis-B-Infektion chronisch verlaufen kann und sich dadurch das Risiko für Leberzirrhose und …
… den Beinen,“ berichtete Vogt-Bolm. „Aufklärung und die Sensibilisierung über schwere Erkrankungen wie durch Meningokokken ist so wichtig und liegt mir sehr am Herzen, damit solche Fälle verhindert werden können.“
Eltern sollten sich frühzeitig über Schutzimpfungen informieren
Welche Möglichkeiten es zum Schutz vor Meningokokken-Erkankungen gibt, erzählte der Hamburger Kinder- und Jugendarzt Dr. med. Gerhard Kroschke. Der allgemeine Standardimpfplan der Ständigen Impfkommission (STIKO) sieht eine Meningokokken-Impfung gegen Gruppe C möglichst …
… später. Wir waren insgesamt 14 Tage im Krankenhaus. Es dauerte mehrere Wochen, bis Leonie sich von der Meningokokken-Sepsis, der Blutvergiftung, erholte. Danach brauchte es noch Jahre, bis ihr Immunsystem wieder so stark war wie das von anderen Kindern.
Wussten Sie, dass es Schutzimpfungen gibt? War Ihre Tochter geimpft?
Ich hatte bis dahin keine Ahnung, dass es Meningokokken gibt und dass sie insbesondere für Babys gefährlich sein können. Als Leonie 2004 mit vier Monaten erkrankte, gab es erst eine Schutzimpfung, die jedoch noch nicht standardmäßig …
… bei Reisen in Risikogebiete empfohlen.(5) Somit können Kinder vor den häufigsten Meningokokken-Typen in Deutschland bestmöglich geschützt werden.
Eltern sollten ihren Kinder- und Jugendarzt frühzeitig auf die Schutzimpfungen ansprechen und sich vorab informieren. Zum Beispiel unter www.meningitis-bewegt.de.
(1) https://www.sepsis-stiftung.eu/sepsis, Juni 2019.
(2) RKI Epidemiologisches Bulletin 03/2018,
https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2018/Ausgaben/03_18.pdf?__blob=publicationFile, Juni 2019.
(3) GSK meningitis parent …
Auffrischungs-Impfungen zum Beispiel gegen Keuchhusten sind auch im Alter wichtig. Doch die Schutzimpfung wird häufig vergessen. So sind nur 7,5 Prozent der über 60-jährigen vor Pertussis geschützt.
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Um auch im Alter vor Infektionskrankheiten geschützt zu sein, sollte der Impfstatus regelmäßig überprüft werden. Neben der jährlichen Grippe- und Pneumokokken-Impfung wird von der STIKO (http://www.rki.de) - Ständige Impfkommission am Robert Koch-Institut - auch allen Erwachsenen die Impfung gegen Keuchhusten empfohlen.
Die …
… unbedingt mit einer Grippeimpfung vor der nächsten Grippesaison schützen.
Bei Schwangeren ist während der Schwangerschaft die Immunabwehr weniger aktiv. In dieser Zeit sind schwangere Frauen anfälliger für Infektionen und einem erhöhten Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf ausgesetzt. Eine Schutzimpfung gegen Grippe bietet Mutter und Kind nachweislich einen wirksamen Schutz.
In der HNO-Praxis Dr. Adam Stanek in Hilden bekommen interessierte Patienten und Patientinnen die Grippeimpfung als wirksamen Schutz vor der nächsten Grippewelle.
… die Krankheit unbehandelt in nahezu 100 Prozent der Fälle tödlich. Weltweit sterben jährlich rund 59.000 Menschen an Tollwut. Die meisten Erkrankungsfälle werden aus Afrika und Asien gemeldet. Ein erhöhtes Risiko besteht vor allem beim Wandern, Trekking oder Campen. Eine Schutzimpfung kann einer Tollwuterkrankung vorbeugen.(6) Anzeichen für eine Infektion können auch noch nach bis zu einem Monat später auftreten und sollten ärztlich abgeklärt werden.
In tropischen Regionen, in der Nähe von stehenden Gewässern und während der Regenzeit ist auch …
… Windpocken-Infektion kann - wenn in höherem Alter das Immunsystem nachlässt - eine schmerzhafte Gürtelrose sein.
Bleibende Windpockennarben müssen nicht sein
Um einer Infektion mit Windpocken vorzubeugen und damit die Gefahr der Narbenbildung zu vermeiden, empfiehlt die ständige Impfkommission (STIKO) die Schutzimpfung mit zwei Impfdosen gegen Windpocken für alle Kinder. Die erste Dosis wird standardmäßig in einem Alter von elf bis 14 Monaten verabreicht. Der bestmögliche Impfschutz entsteht durch die zweite Impfung, die Kinder im Alter von 15 bis …
… tödlich enden, wenn keine rechtzeitige Behandlung mit Antibiotika erfolgt. Aufgrund der anfänglich unspezifischen Symptome wird die Erkrankung oft zu spät erkannt, weshalb Vorbeugung umso wichtiger ist. Eltern sollten ihre Kinderärzte daher frühzeitig auf mögliche Schutzimpfungen ansprechen und sich beraten lassen.
Viele Krankenkassen erstatten die Kosten der Meningokokken-Impfungen
Fünf verschiedene Meningokokken-Typen (A, B, C, W, Y) können in Deutschland Auslöser für eine Meningokokken-Erkrankung sein. Die meisten Krankheitsfälle gehen auf den Typ …
Sind alle Schutzimpfungen aktuell? Beim nächsten Arztbesuch den Impfpass mitnehmen. Der Arzt kann feststellen ob eine Auffrischungsimpfung zum Beispiel gegen Keuchhusten notwendig ist.
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Nur die Impfung bietet ausreichenden Schutz, damit man sich nicht mit dem Keuchhusten-Bakterium Bordetella pertussis ansteckt. Gerade Erwachsene sollen sich - gemäß Empfehlung der STIKO - gegen die hoch ansteckende Infektionskrankheit wappnen. Nicht nur um sich selbst zu schützen. Die Erreger werden nur dann in ihrer Ausbreitung begrenzt, …
… der Speichel des Tieres in eine offene Wunde gerät, ist davon abzuraten, Tiere in Risikogebieten zu streicheln oder zu füttern. Die Tollwut ist eine fortschreitende Virusinfektion des Zentralnervensystems, die fast immer tödlich endet. Umso wichtiger ist eine aktive Schutzimpfung. Sie besteht aus drei Injektionen an den Tagen Null, Sieben und 21 oder 28 und ist somit innerhalb von drei bzw. vier Wochen abgeschlossen.
Weitverbreitet sind auch FSME-Viren (Viren der Frühsommer-Meningoenzephaltis), die unter anderem bei Zecken in Österreich, Italien, …
… von Zecken übertragene Krankheit, gegen die man sich impfen lassen kann. Die Ständige Impfkommission empfiehlt dies vor allem Menschen, die in Risikogebieten leben oder in diese Gebiete, wie zum Beispiel Süddeutschland und Österreich, reisen.
Was gilt es bei einer FSME-Schutzimpfung zu beachten?
Für einen vollständigen Schutz sind drei Impfungen notwendig. Bei dieser sogenannten Grundimmunisierung erfolgen die ersten beiden Impfungen im Abstand von ein bis drei Monaten und die dritte, je nach Impfstoff, nach fünf bis zwölf Monaten. Die erste Auffrischung …
… 190.000 Menschen in Deutschland an Erkrankungen, gegen die es einen Impfstoff gibt. Dennoch sei die Zahl der generellen Impfgegner gering. Vielmehr seien Impflücken auf Nichtwissen, Vergesslichkeit oder Angst vor möglichen Nebenwirkungen zurückzuführen.
Empfohlen werden Schutzimpfungen in Deutschland von der Ständigen Impfkommission am Robert Koch-Institut. Durchgeführt wird die Grundimmunisierung meist bereits im Säuglings- und Kleinkindalter durch den behandelnden Kinderarzt, etwa im Zusammenhang mit den jeweils anstehenden U-Untersuchungen. Die …
… enttäuscht“: Zumindest bei über Zweijährigen bringe der MF59-verstärkte Wirkstoff keine Vorteile; zudem habe die Studie bloß einem Grippeerreger gegolten, dem A/H3N2-Virus. Daher bleibe es weiterhin bei der STIKO-Empfehlung: Für Kinder und Jugendliche sei eine Grippeschutzimpfung nur ratsam, wenn sie „erhöhte Risiken aufweisen – etwa aufgrund chronischer Krankheiten“. Gegen Influenza impfen lassen sollten sich aber Immunschwache; chronisch Kranke wie Asthmatiker, Diabetiker, Leber- und Nierenkranke; „erhöht gefährdete“ Angehörige von medizinischen und …
Bochum: Die Grippesaison 2017/2018 nimmt ihren ersten Anlauf. Die Pharmaindustrie hat entsprechende Impfstoffe hergestellt und auch ausgeliefert; Ärzte beginnen bereits mit den ersten Schutzimpfungen und Gesundheitsexperten fordern - wie in jedem Jahr - Risikogruppen zur Teilnahme an der Grippeimpfung auf.
Wie die aktuelle Grippesaison verlaufen wird, kann zurzeit niemand vorhersehen. Wie jedes Jahr um diese Zeit steigen die Fallzahlen für Grippe- und grippeähnliche Erkrankungen an. Aktuell bewegen sich die Zahlen im normalen Rahmen. Ob das so bleiben …
… Krankheitserreger in die Blutbahn ab.“ Stattdessen sollte die Wunde nach dem Entfernen der Zecke desinfiziert und die Einstichstelle mit einem Kugelschreiber markiert werden. So kann beobachtet werden, ob sich die Einstichstelle verändert.
Als Vorsorgemaßnahme gegen die FSME-Erkrankung nach einem Zeckenstich gilt die Impfung. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die FSME-Impfung Bewohnern sowie Reisenden in Risikogebiete.
Weitere Informationen zur FSME-Schutzimpfung auf https://hessen.aok.de/inhalt/impfen-fuer-erwachsene-2/?cid=aokdehe_aokhe_opr_198
… sind die Impfquoten in den Risikogebieten jedoch stagnierend oder sogar rückläufig. Mit höheren Impfquoten könnte ein großer Teil der Erkrankungen verhindert werden.
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in der Regel in Risikogebieten die Kosten für FSME-Schutzimpfungen. Zur Kostenübernahme sind sie jedoch bei Urlaubsreisen nicht verpflichtet. Der Tarif 172 „Vorsorge & Prävention“ der Deutschen AmbulantVersicherung des Münchener Verein übernimmt neben zahlreichen weiteren Leistungen auch Schutzimpfungen gegen FSME. Der Wohnort und Reisetätigkeiten …
… Infektionserkrankungen zum Beispiel, die uns auf Reisen ereilen und deren mögliche Folgen wir mit nach Hause bringen – Typhus, Malaria, Hepatitis. Nicht in jedem Fall ist es so dramatisch, doch Risiken sich auf Reisen zu infizieren, bestehen immer. Wer durch Schutzimpfungen vorsorgt, verringert die Chance auf ungeliebte Reiseandenken.
In welchen Ländern welche Gesundheitsgefahren für Reisende lauern, darüber gibt das Centrum für Reisemedizin (crm) Auskunft. Es nennt für alle Reiseländer Impfempfehlungen, die auch von der Art des Reisens abhängen können. Denn für …
… Schwerpunkten gehört das Erkennen bzw. die Behandlung von Pubertäts- und Sexualitätsstörungen, von Haltungsstörungen, Kropfbildung bis hin zur Diabetes-Vorsorge. Der Jugendarzt berät den Jugendlichen auch zur Berufswahl.
Darüber hinaus übernimmt die VIACTIV alle empfohlenen Schutzimpfungen gegen Infektionskrankheiten auch bei Auslandsreiseimpfungen. Dazu gehört auch die Impfung gegen Meningokokken B, die Kinder ab dem zweiten Lebensmonat vor den gefährlichen Bakterien schützen soll.
Weitere Infos unter www.familie.viactiv.de oder auf der Seite …
Die Influenza (echte Grippe) erreicht den Landkreis – Dr. Breu ruft zur Grippeschutzimpfung auf
Der Höhepunkt der Grippesaison wird in den nächsten Wochen erwartet
Die jährliche Grippewelle hat den Landkreis Weilheim-Schongau erreicht.
Früher als in den Vorjahren wurde dem Gesundheitsamt im Landratsamt Weilheim-Schongau in dieser Woche aus Penzberg der erste Fall von Virusgrippe gemeldet. Während in den vergangenen Jahren erste Fälle erst zur Jahreswende gemeldet wurden, beginnt die Grippewelle heuer damit relativ früh. Zeit also, an die Schutzimpfung …
… zugänglich sind? Die Pflicht zur Impfberatung geht hier nicht weit genug. Solche Eltern müssen im wahrsten Sinne des Wortes zu ihrem Glück gezwungen werden" (focus.de, 02.09.2016). Wie ist dies aus christlicher Sicht zu werten?
Zunächst: Für das angebliche Verbot der Pockenschutzimpfung durch Papst Leo XII. ("Wer auch immer sich der Impfung unterzieht, hört auf, ein Kind Gottes zu sein") gibt es keinen Beleg. Und in moraltheologischen Standardwerken wie von Göpfert, Prümmer, Noldin-Schmitt, Mausbach etc. sowie in weit verbreiteten Katechismen und …
… mit dem Haustier ist keine Lösung. Wichtig ist, dass Eltern besonders aufmerksam sind.
Wie können Eltern ihre Kinder vor Zecken schützen?
Einen totalen Schutz vor Insektenstichen und besonders Zeckenstichen gibt es nicht. In Risikogebieten wird eine Impfung gegen FSME empfohlen. Eine Schutzimpfung für Borreliose gibt es nicht. Bei längeren Aufenthalten im Wald sind lange, möglichst helle Hosen und geschlossene Schuhe empfohlen. Wenn Sie mit Kleinkindern auf der Wiese liegen, sollten Sie eine helle Decke verwenden, da man auf diesen Zecken schneller …
… entdeckt werden.
Dabei ist gerade bei Zecken besondere Vorsicht geboten. Viele der Tiere können gefährliche Krankheitserreger übertragen. Zu den bekanntesten zählen das Frühsommer-Meningoenzephalitis-Virus (FSME) und die Borrelien-Bakterien. Während gegen FSME in Risikogebieten eine Schutzimpfung empfohlen werden kann, ist man einer Borrelien-Infektion schutzlos ausgeliefert.
Eine Borrelien-Infektion kann lange unentdeckt bleiben. Bei nur etwa der Hälfte aller betroffenen Menschen tritt nach einer Infektion eine sogenannte Wanderröte auf, die ein …
… der Symptome einer COPD mit oder ohne Lungenemphysem zur Verfügung. Hier sind neben der medikamentösen Therapie, Lungensport und Atemtherapie auch medizinische Rehabilitationsmaßnahmen und bronchologische Volumenreduktionsmaßnahmen zu nennen. Sehr wichtig ist auch die Prophylaxe in Form von Schutzimpfungen. Der wichtigste Faktor den weiteren Verlauf der Erkrankung im Sinne des Erkrankten positiv zu beeinflussen ist jedoch der sofortige und dauerhafte Stopp des Rauchens. Wenn dieses nicht gelingt sind alle zuvor genannten Optionen ad absurdum geführt.
Ausführliche …