… Ungeimpfte profitieren davon, z.B. Säuglinge, Schwangere, Menschen mit schwachem Immunsystem und Ältere.
Weitere Informationen findet man auch im Internet unter http://www.kinderaerzte-im-netz.de und unter http://www.gesundes-kind.de.
Die Weltgesundheitsorganisation meldete am 03.02.2009: Zu wenige Schutzimpfungen gegen Masern in Deutschland - Masern sind deutscher Export-Schlager. Die Impfmüdigkeit hier zu Lande behindert die Ausrottung der Infektionskrankheit weltweit.
Solche und ähnliche Schlagzeilen konnte man im Januar und Februar 2009 …
… bietet und leistet noch mehr: So können salvina-Mitglieder im Rahmen der attraktiven Zusatzleistungen auch alternative Heilmethoden wie Akupunktur und Homöopathie, die von Frauen oft bevorzugt werden, ohne Zuzahlung nutzen. Kostenübernahmen für empfohlene Schutzimpfungen (einschließlich Reiseimpfungen) und bei Müttergenesungskuren sowie Gesundheitsförderung und Präventionszuschuss bis 300 Euro / Jahr, konkurrenzlose Haushaltshilfeleistung (wenn Kinder bis 16 Jahre im Haushalt leben) sowie die Kostenbeteiligung an Selbstverteidigungskursen etc. und …
… haben, darunter auch viele Kinder. Den ersten Todesfall außerhalb Mexikos haben die Vereinigten Staaten zu beklagen. Die Symptome ähneln zunächst denen einer normalen Grippe, anschließend folgen jedoch zusätzlich Halsschmerzen und starke Übelkeit. Da es bisher keine Schutzimpfung gegen H1N1 gibt, sind häufiges Händewaschen, gutes Lüften und regelmäßiges Reinigen von Lichtschaltern und Türklinken in Büros und anderen viel genutzten Räumen die einzigen Möglichkeiten der Vorbeugung.
Bei der Behandlung der Patienten in Deutschland scheinen die hier …
BKK24 Medizinexperten beantworten unter 05724 971370 kostenlos alle Fragen zu Schutzimpfungen auch für Erwachsene
OBERNKIRCHEN. Obwohl die angeblich harmlosen Masern zuletzt erst vor wenigen Monaten Todesopfer in Deutschland gefordert haben, wird die Grundimmunisierung vieler Kinder immer noch vernachlässigt. Schuld daran sind nicht nur vergessene Termine, sondern die Angst vieler Eltern, dass die Impfstoffe den Organismus zu sehr belasten. Um Krankenversicherte an die Notwendigkeit der Vorsorge zu erinnern, Fragen zu beantworten und eventuelle …
…
Überdurchschnittliche Ausgabenanstiege gab es im Jahr 2007 bei den Leistungen der Prävention und des Gesundheitsschutzes (+ 8,9%), die auf insgesamt 10,1 Milliarden Euro angewachsen sind. Dieser starke Anstieg ist insbesondere auf die höheren Ausgaben bei Schutzimpfungen zurückzuführen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung gezahlt werden. Medizinisch gebotene Schutzimpfungen sind im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) Mitte 2007 zu Pflichtleistungen der Krankenkassen geworden. Auch die …
… viele europäische Länder. Die CDCs informieren derzeit die US-Ärzte über die katastrophal eingeschränkten Möglichkeiten, gegen Influenza medikamentös vorzugehen und weisen auf verbleibende Optionen hin. Doch die Wirksamkeit dieser Optionen, vor allem der Influenza-Schutzimpfung, wird in den USA zunehmend angezweifelt. Zudem schützt diese Impfung nicht vor dem gefürchteten H5N1-Vogelgrippevirus.
Heilpflanzen gegen Influenzaviren: Yes we can!
Obwohl sich viele, auch neuartige antivirale Konzepte in der Pipeline von Forschungseinrichtungen und Unternehmen …
… die nächste Erkältung.
? Ist dies auch der Grund, warum es keine wirksame Impfung gegen grippale Infekte gibt?
! Ja, genau. Wenn der Körper selbst keinen Immunschutz gegen alle Schnupfenviren gleichermaßen aufbauen kann, ist es auch nicht möglich, ein wirksames Serum für eine Schutzimpfung zu entwickeln.
? Trotzdem bekommen wir nicht jedes Mal eine Erkältung, wenn wir von einem Erkrankten angehustet oder angeniest werden und dabei die Viren einatmen. Wie kann das sein, wenn wir doch keine Immunität entwickeln können?
! Die Abwehrkraft über die wir …
… Freisetzung der Influenza-Viren aus bereits befallenen Zellen verhindern und die Krankheitsdauer verkürzen. Doch die Influenza-Viren haben rasch gelernt, sich zu wehren: Bis zu knapp 70% sind resistent gegen die sogenannten antiviralen Neuraminidasehemmer geworden, Tendenz steigend.
ImpfungenSchutzimpfungen gegen viele virale Erreger von Infekten der oberen Atemwege sind oft unwirksam oder nur von zeitlich begrenzter Dauer. Dies kann daran liegen, dass die Mitglieder vieler Virenfamilien extrem unterschiedlich aussehen. Folge: Zwar entsteht natürliche …
München - Extrem kostspielig und ein kaum nachweisbarer Erfolg: Die Schutzimpfung gegen Papillomviren (HPV) wurde einer ganzen Generation von Mädchen unter 15 Jahren ans Herz gelegt. Denn sie soll angeblich Gebärmutterhalskrebs verhindern können. Doch inzwischen bemängeln immer mehr Experten die im Vorfeld offenbar ungenügende Prüfung des Impfstoffs. Den Bedenken gegenüber der HPV-Impfung wird nun nach Bekanntwerden des Ausmaßes der Kampagnen der Pharmakonzerne endlich mehr Platz eingeräumt.
Ein Kritiker der ersten Stunde, der Münchner Krebsforscher …
… Atemwege zu beruhigen. Einen ähnlichen Effekt hat das Gurgeln oder Schlürfen von heißen Getränken wie Tee oder Wasser. Ohnehin sollte man reichlich trinken, denn der Körper verliert durch das hohe Fieber viel Flüssigkeit.
Besser: der Grippe zuvorkommen - durch eine Schutzimpfung: Vorbeugen kann man nur mit einer Impfung! Alljährlich sollte man daher ab September einen Impftermin beim Hausarzt vereinbaren. Jedes Jahr? Ja! Eine Grippe-Impfung für das ganze Leben gibt es nämlich nicht, denn Grippeviren verändern sich ständig. Jede Saison entstehen …
… für rund 20000 Krankenhausaufenthalte. Die Grippesaison 2007/2008 verlief dagegen milder. Gerade deshalb ist es wichtig, jetzt an den Impfschutz gegen Grippe zu denken.
Das Internetportal Krankenkassen.de hat die gesetzlichen Krankenkassen gefragt, ob sie die Kosten von Grippeschutzimpfungen für ihre Versicherten übernehmen. Ergebnis: Nur 107 von 160 befragten Krankenkassen zahlen in jedem Fall, die anderen Kassen knüpfen die Kostenübernahme an Bedingungen. Für Versicherte ab 60 Jahren werden die Kosten von allen Krankenkassen gezahlt.
Nach Einschätzung …
… auch andere vor Ansteckung: Familie, Freunde, Kollegen, Mitreisende in Bus und S-Bahn.
Insbesondere für chronisch Kranke bedeutet die Grippe ein oft sogar lebensbedrohliches Risiko. Diabetiker, Herzpatienten und Personen mit schweren Atemwegserkrankungen beispielsweise können durch die Grippe-Schutzimpfung vor schweren Folgen und Komplikationen bewahrt werden. Jedes Jahr - immer ab September stehen die neuen Impfstoffe zur Verfügung - sollte schnellstmöglich ein Termin beim Hausarzt, am besten für die ganze Familie, vereinbart werden.
Grippe – …
… aus etlichen Studien der letzten Jahre. Diese zeigen, dass die behauptete - enorme - Senkung der Influenza-Sterblichkeit durch eine Grippeschutz-Impfung wissenschaftlich nicht plausibel belegbar ist. Schlimmer noch: In der Hauptzielgruppe der gerne empfohlenen Grippe-Schutzimpfung - den Menschen in höherem Lebensalter - gehen trotz zunehmender Impfhäufigkeit weder grippebedingte Erkrankungen noch die Sterblichkeit zurück (2).
Doch trotz solcher neuer Einsichten geht die Angstkampagne der „Verbraucherschützer“ am Robert Koch-Institut (RKI) unbeirrt …
… der Verbreitung haben, ist nahezu jeder gefährdet, sich anzustecken. Aber ganz besonders hoch ist das Risiko für ältere Menschen ab dem sechzigsten Lebensjahr, denn ihr Immunsystem ist schließlich nicht mehr das jüngste und leistungsfähigste. Für sie kann die Schutzimpfung lebenswichtig sein. Zu den so genannten Risikogruppen, die sich unbedingt durch Impfung schützen sollten, zählen zudem alle Menschen - jung und alt -, die an chronischen Erkrankungen wie bei-spielsweise Diabetes, Asthma und Herzkreislauf-Erkrankungen leiden. Auch beim Vorliegen …
… Atemwege und Exazerbationen sind gehäuft bei vermehrter Schleimproduktion und oft bestimmend für den Verlauf der chronischen Bronchitis.
Leitlinien empfehlen (www.goldcopd.org), primär die Einatmung von Schadstoffen, welche die Lunge belasten, zu vermeiden sowie Schutzimpfungen und bedarfsweise die Inhalation kurzwirksamer Bronchodilatatoren.
Schleimlösende Medikamente (Mukolytika), z.B. Ambroxol, NAC u.a. werden dagegen nicht generell empfohlen, auch wenn einige Patienten davon profitieren, wird der Gesamtnutzen als gering angesehen.
Als …
… Atemwege zu beruhigen. Einen ähnlichen Effekt hat das Gurgeln oder Schlürfen von heißen Getränken wie Tee oder Wasser. Ohnehin sollte man reichlich trinken, denn der Körper verliert durch das hohe Fieber viel Flüssigkeit.
Besser: der Grippe zuvorkommen – durch eine Schutzimpfung:
Vorbeugen kann man nur mit einer Impfung! Alljährlich sollte man daher ab September einen Impftermin beim Hausarzt vereinbaren. Jedes Jahr? Ja! Eine Grippe-Impfung für das ganze Leben gibt es nämlich nicht, denn Grippeviren verändern sich ständig. Jede Saison entstehen …
… und Folgeerkrankungen führen. Zwischen September und November – auch noch in den Folgemonaten – sollte daher ein Impftermin beim Hausarzt vereinbart werden. Grippeviren verändern sich von Jahr zu Jahr, von Saison zu Saison, daher gilt für diese Schutzimpfung: „Alle Jahre wieder!“
Darum ist die Schutzimpfung wichtig:
Grippe – besondere Gefahr für Ältere und chronisch Kranke
Eine Grippe kann jeden in jedem Alter schwer krank machen. Auch können sich jederzeit Komplikationen entwickeln, die mitunter sogar lebensbedrohlich sein können. Normalerweise …
… geimpft sein.
Rund vier Prozent der Eltern in Deutschland sind Impfgegner. Für Experten steht aber außer Frage, dass Impfungen zu den wirksamsten und wichtigsten präventiven Maßnahmen auf dem Gebiet der Medizin gehören.
Rund 20 Schutzimpfungen sind Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen. Auch die Kosten für empfohlene Auffrischungsimpfungen und das Nachholen versäumter Standardimpfungen übernehmen die Krankenkassen. Darüber hinaus bieten einige Krankenkassen ihren Versicherten interaktive Impfkalender oder die Kontrolle des Impfstatus …
Welche Kassen übernehmen die Kosten für Reise-Schutzimpfungen? Wie lauten die Rufnummern der Auslands-Notrufdienste? Bieten Krankenkassen besondere Informationen zum Thema "Reisen und Gesundheit"? Das Internetportal Krankenkassen.de hat zusammengestellt, was die offenen gesetzlichen Krankenkassen für ihre Versicherten tun.
Reise-Schutzimpfungen
Über 70 gesetzliche Krankenkassen haben bereits Reise-Schutzimpfungen in ihren Leistungskatalog aufgenommen. Solche Reise-Schutzimpfungen gehören zu freiwilligen Leistungen der Kassen - eine gesetzliche …
… offenbart eine genaue Analyse, ob es sich bei besagten Zellen um Tumor-Stammzellen handelt. „Diese mutierten Stammzellen können schließlich durch unterschiedliche Therapien gezielt bekämpft werden. Zur Auswahl stehen der Einsatz natürlicher Killerzellen oder monoklonaler Antikörper aber auch Tumor-Schutzimpfungen oder Kinase-Inhibitoren“, so Kübler.
Dank des neuen Verfahrens kann die Diagnose & Prophylaxe von Metastasen bereits in einem sehr frühen Stadium der Krankheit, in der Phase des so genannten angiogenetischen Switches, erfolgen. Zu diesem …
… an den nächsten Vorsor-getermin der Kinder – und betont, dass er kostenlos ist. Zusätz-liche Anreize schafft das Bonusprogramm, das gesundheitsbe-wusstes Verhalten belohnt. Die Broschüre „Vorsorge für Kinder und Jugendliche“ ergänzt diese Aktivitäten und gibt Tipps, wa-rum und wie oft Gesundheitschecks beim Arzt bzw. Zahnarzt oder Schutzimpfungen wichtig sind. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.vereinigte-ikk.de/vorsorge
Vereinigte IKK
Artur-Ladebeck-Str. 220
33647 Bielefeld
Pressekontakt:
Sylvia Strothotte
Tel. 0521.9443-1501
Die Grippe – alljährlich hält sie zu Beginn des Winters Einzug in deutsche Haushalte. Rechtzeitig bietet die Bergische Krankenkasse auch diesen Herbst wieder allen gesetzlich Versicherten die Möglichkeit zur kostenlosen Schutzimpfung.
Die Impftermine:
Dienstag, 23. Oktober 2007 – Kundenzentrum Solingen
Walder Kirchplatz 12, 42719 Solingen
08:00 Uhr – 12:00 Uhr und 13:00 Uhr – 17:30 Uhr
Dienstag, 30. Oktober 2007 – Kundenzentrum Wuppertal
Schlossbleiche 22, 42103 Wuppertal
08:00 Uhr – 12:00 Uhr und13:00 Uhr – 17:30 Uhr
„Die Schutzimpfung sollte …
… Verfahren sind dringend erforderlich?
Dr. med. Wolfgang Scherer,
° Asthma und COPD : Zwei verschiedene Krankheitsbilder ?
Prof. Dr. med. Helgo Magnussen,
° Prophylaxe: Wie kann man vorbeugen? Was kann der Patient selbst für sich tun? Was nützen Schutzimpfungen?
PD Dr. med. Susanne Lang,
° Trainingstherapie mit Sauerstoff trotz fortgeschrittener COPD
Dr. med. Klaus Kenn,
° Was fördert, was verhindert die Compliance des Patienten (Bereitschaft zur Durchführung der Therapien)
Prof. Dr. med. Rainer Willy Hauck
° Cortison Teufelszeug oder Wundermedizin? …
… Stämme, die auf unterschiedlichen Wegen übertragen werden. Die Übertragung erfolgt vor allem bei dem Hepatitis-B-Virus und dem Hepatitis-C-Virus durch Blut und Sperma. Das Krankheitsbild zeigt sich hauptsächlich durch Leberentzündung mit ihren Beschwerden (u. a. Gelbsucht). Eine Schutzimpfung ist möglich und wird heute meistens empfohlen. Hepatitis C ist, wie die Hepatitis A und B, eine weltweit verbreitete Virusinfektion der Leber mit ca. 170 Millionen Infizierten.
Hepatitis ABC http://bilddatenbank.medicalpicture.de/mappe/17054458
* Hepatitis A …
… Familien per Post an den nächsten Vorsorgetermin der Kinder – und betont, dass er kostenlos ist. Zusätzliche Anreize schafft das Bonusprogramm, das gesundheitsbewusstes Verhalten belohnt. Die Broschüre „Vorsorge für Kinder und Jugendliche“ ergänzt diese Aktivitäten und gibt Tipps, warum und wie oft Gesundheitschecks beim Arzt bzw. Zahnarzt oder Schutzimpfungen wichtig sind. Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.vereinigte-ikk.de/vorsorge
Vereinigte IKK
Burgwall 20
44135 Dortmund
Pressekontakt:
Sylvia Strothotte
Tel. 0521/9443-1501
… und evtl. eine Bronchoskopie der Lunge sowie bei Verdacht auf ein Lungenemphysem auch eine Computer-Tomographie.
Die an den Leitlinien orientierte, individuelle Therapie beginnt mit der Prävention (Verzicht auf das Rauchen, Meidung von Luftschadstoffen) sowie den Schutzimpfungen gegen Grippe und Pneumokokken. Die medikamentöse Behandlung der COPD umfasst sowohl den Einsatz von die Atemwege erweiternden Medikamenten (Bronchodilatatoren) als auch die Gabe von entzündungshemmenden Medikamenten (Glukokortikoide, also Kortison). Ein Schwerpunkt der …
… veröffentlicht. Die STIKO-Empfehlungen sind Grundlage der öffentlichen Impfempfehlungen der obersten Landesgesundheitsbehörden (Infektionsschutzgesetz, § 20, Absatz 3).
Aktuell wurden bei mehreren Impfungen Anwendungshinweise geändert oder Empfehlungen präzisiert. Dies betrifft insbesondere die Schutzimpfungen gegen Masern, Mumps, Röteln (MMR), Hepatitis A, Hepatitis B, Meningokokken, Pneumokokken und FSME.
Quelle: Pressemitteilung des Robert Koch-Instituts (Erscheinungsdatum 30. Juli 2007 ) >>> zum Volltext der Mitteilung >>> …
… vorgenommen wurden. Einen entsprechenden Beschluss fasste der Gemeinsame Bundesausschuss (G-BA)
Quelle: Pressemitteilung (22.06.07) des G-BA >>> Download der Pressemitteilung (pdf.) >>> http://www.g-ba.de/downloads/34-215-188/2007-06-22-Kh-Qualitaetsberichte.pdf
• Gemeinsamer Bundesausschuss übernimmt Schutzimpfungen in den Leistungskatalog der Gesetzlichen Krankenversicherung
Versicherte der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) haben künftig einen gesetzlichen Anspruch auf die in der Schutzimpfungs-Richtlinie des Gemeinsamen …
… werden! Der Test sollte daher überall zur Verfügung stehen, wo frisch Verletzte behandelt werden.“ Fällt der Test positiv aus, kann davon ausgegangen werden, dass der Impfschutz noch weitere fünf Jahre anhalten wird.
Wann ist eine Schutzimpfung notwendig?
Gemäß dem Österreichischen Impfplan wird eine Grundimmunisierung in Form einer Sechsfachimpfung (Tetanus, Diphterie, Hämophilus, Polio, Hepatitis B und Pertussis) bereits im Säuglingsalter empfohlen. Die erste Auffrischung des Impfschutzes ist nach sechs Jahren fällig, weitere Auffrischungen …
… beim Entfernen, so können Gliedmaßen wie der in die Haut gebohrte Kopf in der Biss-Stelle stecken bleiben und ernsthafte Infektionen hervorrufen.
Die Zecke muss sauber und schnell entfernt werden, damit eine Infektion mit FSME oder Borreliose vermieden werden kann. Besser noch ist jedoch eine FSME Schutzimpfung zur Vorbeugung.
Weitere Informationen zum Thema Zecken, wie man diese entfernt, die durch Zecken übertragenen Infektionskrankheiten und die Möglichkeit der FSME Schutzimpfung finden Sie auf http://www.gesundheitsseiten24.de/zeckenbiss.html
… Rheinland-Pfalz/Saarland und Baden-Württemberg. Erhöhte Aktivität melden Bayern, Brandenburg-Berlin, Hessen, Mecklenburg-Vorpommern, NRW und Schleswig-Holstein/Hamburg. In den übrigen Gebieten ist mit einzelnen Influenza-Fällen zu rechnen. "Es wird allerhöchste Zeit für die Schutzimpfung, bei weiterer Ausbreitung der Influenza könnte es zu spät sein", so meldet heute das Influenza-Frühwarnsystem "Real-Flu" unter http://www.medizin-aspekte.de/07/01/aktuelles/infuenza.php
Schüttelfrost, Fieber, Muskel- und Gelenkschmerzen, Kopfschmerzen - das sind Zeichen für …
… Leberzirrhose und Leberkarzinome auftreten. So müssen chronisch Kranke zeitlebens Medikamente einnehmen, um die Erkrankung in Schach zu halten. Wegen der guten Verträglichkeit des Impfstoffs empfiehlt die Ständige Impfkommission des Robert Koch Instituts daher seit 1995 eine generelle Schutzimpfung gegen Hapatitis B im Säuglings- und Kindesalter. Mit einer Impfquote von 86 Prozent bei Kindern der ersten Klasse zeigen sich erste Erfolge. Anders bei Jugendlichen auf weiterführenden Schulen: „Bei ihnen bestehen noch Lücken im Impfschutz“, warnt Bade. …
… wenn wir den Medienberichten Glauben schenken. Pilze, Bakterien, Viren greifen unser Leben an - heimtückische "Killer", denen unser eh schon geschwächtes Immunsystem machtlos ausgeliefert ist.
Angenehm ist die Situation nur für die Pharmaindustrie, die mit vorbeugenden Schutzimpfungen Milliarden verdient und mit Antibiotika ein paar hundert Millionen obendrauf.
Antibiotika
Was würde Mensch tun, wenn es sie nicht gäbe? Millionenfach dahingerafft werden, wie in den verflossenen Jahrhunderten, wo jedes "seine" Seuche hatte? Das elfte Jahrhundert hatte …
… sollten sie einfach mit Ihrem Kinderarzt besprechen. Eine Grippeimpfung trainiert das Immunsystem. Die Erkrankung soll ganz verhindert oder zumindest abgeschwächt werden. Doch der Immunschutz hält nur begrenzte Zeit vor. Da die Influenza-Viren sich ständig verändern muss eine Schutzimpfung jährlich jeweils an die aktuelle Virenvariante angepasst werden.
Dr. Günter Gerhardt hält generell eine Impfung zunächst einmal für etwas ganz Natürliches. Dem Körper werden abgeschwächte oder abgetötete oder auch nur Bestandteile von Viren und Bakterien zugeführt. …
Denken Sie an den Impfschutz für die Alterspatienten - auch in den stationären Pflegeeinrichtungen.
„Zu den wirksamsten präventiven Maßnahmen gehört die Schutzimpfung gegen Influenza, die jährlich, vorzugsweise in den Monaten Oktober und November, durchgeführt werden sollte. Im Falle einer drohenden Grippewelle ist eine Impfung aber auch noch später möglich und sinnvoll. Die Impflinge sollten dann aber darauf hingewiesen werden, dass die volle Ausbildung eines Impfschutzes etwa 2 Wochen benötigt. Sonst gesunde Menschen sind durch die Impfung – bei …
… Manfred Bayer, Mikrobiologe und Geschäftsführer der scarabaeus gmbH & co. kg. "In einigen Gebieten Deutschlands enthält bereits jede zweite bis vierte Zecke Borrelien. Die Borrelien-Erreger werden nach dem Zeckenbiss an Tiere und zunehmend auch an Menschen weitergegeben. Eine Schutzimpfung gegen die Lyme-Borreliose ist nicht möglich."
Entdeckt man die Zecke zunächst nicht, so dass sie mehr als 24 bis 48 Stunden lang Blut saugen kann, erhöht sich die Borrelien-Übertragungsrate auf den Menschen erheblich, denn das Übertragungsrisiko steigt mit …
… davon aus, dass sich neben Hauskatzen auch Marder, Schweine, Pferde und Wildkatzen mit den Vogelgrippeviren infizieren können.
Influenza-Viren verändern sich ständig, man spricht vom „Antigendrift“, deswegen müssen die Impfstoffe jährlich angepasst und die Grippe-Schutzimpfung aufgefrischt werden. Mediziner befürchten, dass sich bei gleichzeitiger Infektion eines Menschen mit Influenza-A-Virus und dem Vogelgrippevirus die Erreger untereinander austauschen könnten und es zu einer drastischen Virus-Veränderung, dem „Antigenshift“, käme. Es könnte …
… zu lassen. Jetzt ist der beste Zeitpunkt zur Vorbeugung.
Bergisch Land, im Kundenzentrum der BKK Bergisch Land in der Schloßbleiche 22 in Wuppertal-Elberfeld führt Dr. Martin Weskott, Leiter des Betriebsärztlichen Dienstes der Wuppertaler Stadtwerke, eine Schutzimpfung durch.
Die Impfstoffe werden aufgrund der neuesten Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) jährlich neu hergestellt.
Durch Überwachung der WHO wird sichergestellt, dass der Impfstoff Antigene gegen den gerade aktuellen Epidemiestamm enthält.
Bitte bringen Sie Ihren …
•magnocura GmbH bietet Urlaubsspecial mit 35% Ersparnis
•Vor dem Urlaub noch an die Gesundheit denken
Sören, Flintbek; Sommerzeit, Urlaubszeit, Reisezeit. Diese Formel gilt Jahr für Jahr. Dass man dabei an die richtige Sonnenschutzcreme, Schutzimpfungen und eine adäquate Reiseapotheke denkt, hat sich inzwischen im Deutschen Reiseverhalten etabliert. Dass man aber auch seine mobilen Therapiegeräte in den Urlaub mitnehmen kann und soll, ist noch nicht in den Köpfen verankert.
Genau diesen Umstand will die magnocura GmbH ändern. Das schleswig-holsteinische …
P r e s s e i n f o r m a t i o n
Ressort: Lokalredaktion
Siemens-Betriebskrankenkasse zahlt FSME-Schutzimpfung in Bayern
München, 04. Mai 2005 – Die Siemens-Betriebskrankenkasse (SBK) übernimmt in ganz Bayern die Kosten für die FSME-Impfung (FSME – Frühsommer-Meningoenzephalitis). Überwiegende Teile Bayerns sind von einem Infektionsrisiko durch infizierte Zecken betroffen. Zum Beginn der „Zeckensaison 2005“ rät die SBK deshalb besonders naturverbundenen Menschen zur Impfung. Schutzimpfungen, wie die FSME-Impfung, sind von der Praxisgebühr ausgenommen.
Nach …