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Top-Fit-Gesund UG (haftungsbeschränkt) Marion Kaden Riemeisterstraße 125, 14169 Berlin Tel: 030-57704890, Fax: 030-80613680, eMail: bubenzer@top-fit-gesund.de

Über das Unternehmen

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Berliner Medizinredaktion - Medizin und Medien

Medizin-Fachjournalisten für Print (Fach- und Publikumspresse) und Internet. UND: Internet-Fullservice-Agentur wie auch Content-Provider mit dem Schwerpunkt Medizin, Zahnmedizin, Veter

Aktuelle Pressemitteilungen von multiMedvision GbR
Bild: Neue Studie: Floraglück®-Inulin macht Anwender glücklichBild: Neue Studie: Floraglück®-Inulin macht Anwender glücklich
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Neue Studie: Floraglück®-Inulin macht Anwender glücklich

Floraglück®-Inulin ist kein Wundermittel, ja. Doch – schaut man wichtige, wissenschaftlich belegte Effekte an -, ist es ziemlich „wirkstark“. Gut belegt sind die vorbeugenden und heilsamen Effekte bei (Dauer-)Verstopfung, bei der zusätzlichen Gewichts-Verringerung mit Diät oder Sport, bei dem Ausgleich des Blutzuckers (Diabetes mellitus) oder der Senkung erhöhter Blutfett-Werte [1]. Klar, die „guten“ Darmbakterien spielen eine zentrale Rolle für unsere Gesundheit. Und, wie sich jetzt herausstellt, auch für unsere seelischen und geistigen Fäh…
12.12.2016
Bild: Brehms Tierleben: Über unsere HundeBild: Brehms Tierleben: Über unsere Hunde
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Brehms Tierleben: Über unsere Hunde

„Über unsere Hunde“ ist ein Ausschnitt aus dem vierbändigen Weltbestseller von Brehms Tierleben aus dem 19. Jahrhundert. Das neu aufgelegte Buch, in hoher Qualität und liebevoller Aufmachung, ist für moderne Hundehalter interessant. Warum? Es wirft einen Blick auf den Hund als liebsten Freund des Menschen der damaligen Gesellschaft. Geneigten, modernen Lesern werden in zahlreichen Facetten die Besonderheiten der Hunde in wundersamen, fast unglaublichen Geschichten näher gebracht. Lese-Spaß bringt nicht nur die detaillierte, poetische Sprache …
09.11.2016
Bild: Einmal in der Woche nichts essen? Ein Ding der Unmöglichkeit?Bild: Einmal in der Woche nichts essen? Ein Ding der Unmöglichkeit?
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Einmal in der Woche nichts essen? Ein Ding der Unmöglichkeit?

Unmöglich! Die Leistungsfähigkeit sinkt doch. Nicht machbar beim stressigen Alltag! So oder ähnlich lauten die inneren Dialoge bei der Vorstellung, einmal pro Woche nichts zu essen – was eigentlich Intervall-Fasten (iFasten) heißt. Dass es doch möglich ist, zeigt eine Studie, die mit 52 Frauen in Deutschland durchgeführt wurde. Sie untermauert ärztliche Erfahrungen, die längst bekannt sind: Nicht essen – also Fasten und wenn es nur einen Tag pro Woche ist – setzt zahlreiche heilsame Stoffwechselaktionen im Körper in Gang. Dass wissen alle, d…
14.04.2016
Helmholtz Zentrum des Plagiats überführt?
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Helmholtz Zentrum des Plagiats überführt?

Berlin (11. Februar 2016). Aus heiterem Himmel publizieren die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums in München eine scheinbare Sensation: „Jetzt haben Prof. Dr. Ruth Brack-Werner und Dr. Stephanie Rebensburg vom Institut für Virologie (VIRO) des Helmholtz Zentrums München gezeigt, dass Extrakte aus Cistus incanus virostatische Eigenschaften aufweisen.“ Außerdem lässt das Helmholtz-Zentrum verlauten, dass der in der Studie auf seine antivirale und antibakterielle Wirksamkeit hin untersuchte, aber in der Pressemitteilung nicht genannte Pflanz…
11.02.2016
Buch: Abnehmen mit iFasten – Wissenschaft und praktische Anwendung
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Buch: Abnehmen mit iFasten – Wissenschaft und praktische Anwendung

Berlin (Januar 2016). Das iFasten – oder Intervallfasten – ist der kleine Bruder des Fastens. iFasten bedeutet, einen Tag pro Woche fasten. An einem beliebigen Wochentag wird nur kalorienfreies Flüssiges wie Früchtetee, Mineralwasser oder normales Leitungswasser zu sich genommen. Dieser eine Tag des Nichtessens hat dieselben heilsamen Wirkungen wie längeres Fasten, haben Wissenschaftler herausgefunden [1]. Denn iFasten löst im Körper dieselben Mechanismen aus, wie längeres Fasten: Die Aktivierung der Selbstheilungskräfte, womit unter vielem a…
26.01.2016
Kilokiller Tequila-Agave? Eine moderne Abnehmhilfe aus Inulin.
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Kilokiller Tequila-Agave? Eine moderne Abnehmhilfe aus Inulin.

Berlin (Januar 2016). Die blaue Agave (Agave tequilana Weber var. Azul), eine mexikanische Hochlandpflanze, ist eine wichtige Inulin-Lieferantin. Vielen eher als Rohstoff für den Agaven-Schnaps Tequila bekannt, ist Agaven-Inulin wirtschaftlich auch als Zuckeraustauschstoff oder als Nahrungsergänzungsmittel bedeutsam. Inuline sind Gemische aus Mehrfachzuckern (Polysacchariden), die vor allem aus Fruchtzucker-Molekülen (Fructose) aufgebaut sind. Sie dienen vielen Pflanzen als Energie-Reservestoff, vergleichbar mit pflanzlicher Stärke. Und: Agav…
14.01.2016
Bitter: Bitterstoffe könn(t)en Übergewicht wirksam bekämpfen
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Bitter: Bitterstoffe könn(t)en Übergewicht wirksam bekämpfen

Glandorf (Januar 2016). Übergewicht ist eine Geißel der Moderne. Bitter stößt auf, dass über die wenigen nachhaltig wirksamen Therapien kaum berichtet wird. Dabei wäre gerade „Bitteres“ eine wirksame Lösung bei Übergewicht. Bitterstoffe, wie sie früher noch in vielen Nahrungspflanzen vorhanden waren, senken bei Übergewichtigen das Körpergewicht. Und sie verhindern, dass eine sehr energiereiche Ernährung zu Übergewicht führt. Wie dies funktioniert, konnten jetzt belgische Forscher bei übergewichtigen Mäusen zeigen. Bitterstoffe aktivieren näml…
07.01.2016
Bockshornklee: Oho, aber kein Wundermittel
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Bockshornklee: Oho, aber kein Wundermittel

Trigonella foenum-graecum (Bockshornklee, Kuhhornklee, Feine Grete, Filigrazie, Schöne Margreth) ist zwar eine alte Speise- und Gewürzpflanze mit einer Fülle medizinaler Wirkungen. Die nachlassende volksmedizinische Erfahrung zusammen mit dem für den Variationsreichtum der Pflanze mittlerweile bedrohlichen Anbau-Rückgang [a] in Europa stehen immer abenteuerlichere Health Claims und Indikations-Behauptungen gegenüber. Für manche Inverkehrbringer von Bockshornklee-Produkten avanciert die Pflanze schon fast zu einem Wundermittel, einer modernen …
26.10.2015
Ad libitum-Trinken versus programmatische Wasserzufuhr
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Ad libitum-Trinken versus programmatische Wasserzufuhr

Eine unselige Allianz aus US-Militär („Wasser als taktische Waffe“ (1)), Lebensmittel-Industrie („Sport-Funktionsgetränke“) und Medizinerverbänden führt seit 25 Jahren zu der heute fast omnipräsenten Eu- oder Hyperhydratation in vielen Bereichen von Spitzen- und Breitensport. Valide wissenschaftliche Belege für die Wirksamkeit einer programmatischen Wasserzufuhr jenseits des durstgesteuerten Bedarfs fehlen weitgehend (2). Das ist auch nicht zu erwarten, da die interindividuellen Unterschiede des menschlichen Wasserhaushalts enorm sind. Der Wa…
14.07.2015
Leichtmetall Aluminium mit schwerwiegenden Gesundheitsfolgen Entgiftung mit pflanzlichen Polyphenolen
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Leichtmetall Aluminium mit schwerwiegenden Gesundheitsfolgen Entgiftung mit pflanzlichen Polyphenolen

Aluminium (chemisches Kurzzeichen: Al) ist das dritthäufigste Element und das häufigste Metall in der Erdkruste. Das in reiner Form silbrig-schimmernde Leichtmetall und seine chemischen Verbindungen haben keinerlei Funktionen im menschlichen Körper. Aluminium ist also kein essentielles Spurenelement. Im Gegenteil, es ist hochgiftig zum Beispiel für Gehirn (Morbus Alzheimer, aluminium-induzierte Enzephalopathie) oder Knochen (Osteomalazie). Deshalb hat unser Organismus im Laufe der Evolution ein effizientes Aluminium-Entgiftungssystem entwicke…
10.06.2015
Bild: Patentanmeldung: Mit Cystus052 gegen HIVBild: Patentanmeldung: Mit Cystus052 gegen HIV
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Patentanmeldung: Mit Cystus052 gegen HIV

Berlin (11. September 2014). Extrakte der speziellen Zistrosenvarietät Cistus incanus L. Pandalis (Cystus052) haben nach Forschungen der Helmholtz-Gemeinschaft offenbar nicht nur antivirale Effekte gegenüber Influenza-Viren, sondern auch gegenüber HI-Viren. Die infektblockierenden Effekte sind so ausgeprägt, dass die Wissenschaftler der Helmholtz-Gemeinschaft jetzt ein Weltpatent hierzu angemeldet haben. Es bleibt abzuwarten, ob es trotz der oft zögerlichen Haltung von nationalen oder transnationalen Behörden bei der Patentierung oder der ar…
12.09.2014
Gassi-Gehen senkt Hochdruck, wirklich?
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Gassi-Gehen senkt Hochdruck, wirklich?

Berlin (19. Mai 2015). 20-30 Millionen Menschen in Deutschland haben Bluthochdruck, woran der heutige Welt-Hypertonie-Tag bewusstseinsbildend erinnern soll. Aus den geplanten öffentlichkeitswirksamen Kampagnen von Gesundheits-Dienstleistern wie Ärzten, Apotheken, Präventions-, Ernährungs- oder Sport-Experten wurde jedoch nichts: Es gab gerade mal ein paar Dutzend Veranstaltungen im gesamten Bundesgebiet. Die wenigen Aktivitäten gehörten meist zu verdeckten Werbestrategien der Hersteller von milliardenschweren Hochdrucksenkern (Antihypertensiv…
19.05.2014
Tamiflu-Abgesang verbessert Chancen für Heilpflanzen
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Tamiflu-Abgesang verbessert Chancen für Heilpflanzen

Berlin (14. April 2014). Viele Milliarden Gewinne haben Antigrippemittel aus der Neuraminidase-Hemmergruppe, z. B. Tamiflu (Oseltamivir) oder Relenza (Zanamivir), ihren Herstellern (Roche, GlaxoSmithKline) und Lizenzinhabern (z. B. Gilead Sciences) mittlerweile eingebracht. Gesundheitlich führen die Präparate vor allem zu Nebenwirkungen. Für die immer behauptete „Unterbrechung der viralen Übertragung“ oder die „Verringerung von Grippe-Komplikationen“ gibt es auch nach der neuesten, knapp 560 Seiten umfassenden Meta-Analyse der Cochrane Collab…
15.04.2014
Sommer: Steigende Tagesdauer erhöht nächtlichen Blutdruck
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Sommer: Steigende Tagesdauer erhöht nächtlichen Blutdruck

(Florenz, 20. März 2014). Bei steigender Lufttemperatur sinkt der Blutdruck, wissen Klimamediziner schon seit längerem. Doch entscheidend ist nicht die Außentemperatur, sondern die am Menschen gemessene Umgebungstemperatur, konnten jetzt italienische Forscher erstmals zeigen. Bei ihrer aufwendigen Studie haben sie auf Wetterdienst-Daten verzichtet und zusammen mit Langzeit-Blutdruckwerten auch die Lufttemperatur direkt an den Probanden erfasst. Neben der Bestätigung bekannter Einsichten zeigte sich dabei ein bislang unbekannter, mit der Tages…
20.03.2014
Grippesaison 2013/2014 – Heilpflanze als Naturmedizin-Option
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Grippesaison 2013/2014 – Heilpflanze als Naturmedizin-Option

(Berlin, 11. Februar 2014). Von der saisonalen Grippe werden die meisten Menschen im Februar und März betroffen. Angesichts der vielen therapeutischen Unklarheiten bei Grippe – fehlende Wirksamkeitsbelege bei Tamiflu – mangelhafter Ausbreitungsschutz der Impfung – erhöhte Sterbeziffer durch Fiebersenker – schlägt die "Naturärzte Vereinigung der Schweiz" eine naturmedizinische Alternative zur ergänzenden Vorbeugung und Behandlung von Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten vor. Die Erkältungssaison ist gestartet – Zeit für Cystus 052 lnf…
11.02.2014
Abnehmen mit iFasten
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Abnehmen mit iFasten

(Berlin, 7. Januar 2014). Nach Weihnachten und Neujahr ist Abnehmen ein vordringliches Thema für viele Menschen in Deutschland. Eine nachhaltige Methode, überschüssige Pfunde auf gesunde Weise loszuwerden und langfristig ohne Jojo-Effekt Gewicht zu halten, ist Intervall-Fasten (auch iFasten oder intermittierendes Fasten genannt). Im Durchschnitt verringert sich innerhalb von 12 Wochen durch einen Tag iFasten pro Woche das Körpergewicht um fünf Kilogramm, wie erste Resultate einer in Deutschland durchgeführten iFasten-Studie jetzt zeigen (1). …
07.01.2014
Bild: Weihnachten und Neujahr Mit pflanzlichen Bitterstoffen vor gefährlicher Pankreatitis schützenBild: Weihnachten und Neujahr Mit pflanzlichen Bitterstoffen vor gefährlicher Pankreatitis schützen
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Weihnachten und Neujahr Mit pflanzlichen Bitterstoffen vor gefährlicher Pankreatitis schützen

Reichhaltig gedeckte Festtafeln, viele leckere, besonders fetthaltige Gerichte und reichlich strömender Alkohol gehören bei uns zum Familienfest Weihnachten dazu. Solche Völlerei kann aber auch einen lebensgefährlichen Preis haben - die akute Entzündung der Bauchspeicheldrüse ("akute Pankreatitis"). Die unter heftigsten Leibschmerzen auftretende Erkrankung ist besonders häufig während der Weihnachts- und Neujahrszeit. Die wirksamste Vorbeugung besteht aus einer gemäßigten, eher fettreduzierten Ernährung, einer Verringerung des Alkoholverbrau…
04.12.2013
Altersforschung Was hält mich jung? – Hormonersatz, Sport oder Bockshornklee?
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Altersforschung Was hält mich jung? – Hormonersatz, Sport oder Bockshornklee?

(Berlin, 3. Dezember 2013). Verschiedenste, meist hormonelle Anti-Aging-Kuren für Männer sollen Haut- und Muskelerschlaffung, Haarausfall, Libidoverlust, Erektionsstörungen, Knochenerweichung oder Genitalschrumpfung vorbeugen, versprechen Industrie und Mediziner unisono. Doch die medikamentösen Eingriffe in das Hormonsystem haben oftmals fatale Auswirkungen. Nicht selten führen sie zum Gegenteil der eigentlich gewünschten Effekte. Zum Beispiel zu Sterilität, Hodenrückbildung, Spermienfehlbildungen, Fetteinlagerung oder zunehmendem Brustansatz…
03.12.2013
Hautkrebsschutz im Hochsommer - Mittags nicht in die Sonne! Aber wann ist eigentlich Mittag?
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Hautkrebsschutz im Hochsommer - Mittags nicht in die Sonne! Aber wann ist eigentlich Mittag?

Glandorf (15.7.2013) Das ist völlig klar: Die höchste Hautkrebsgefahr durch schädliches UV-Sonnenlicht droht mittags, wenn die Sonne am höchsten steht. Deshalb raten alle Gesundheits-Ratgeber oder ärztlichen Leitlinien dringend davon ab, sich gerade dann der direkten Sonne auszusetzen. Das Problem: Unsere Uhren geben keine Auskunft darüber, wann wirklich Mittag nach Sonnenzeit ist, sondern zeigen nur die gesetzlich festgelegte Zeit. In Deutschland können Sonnenzeit ("wahre Ortszeit") und die Standardzeit ("gesetzliche Zonenzeit") um fast 1 St…
15.07.2013
Leitliniengerechte Primär-Prävention bei milder Hypertonie sinnlos
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Leitliniengerechte Primär-Prävention bei milder Hypertonie sinnlos

Berlin (25.6.2013). Bis zu 55% der Menschen in Deutschland leiden an arterieller Hypertonie [1, 11]. 75% aller Betroffenen haben eine "milde Hypertonie" (RR systolisch 140-159, diastolisch 99-99 mm Hg, "Schweregrad 1") [2]. Die medizinische Hochdruck-Versorgung wird als defizitär bezeichnet, lediglich 28% (Männer) bis 46% (Frauen) der Betroffenen werden medikamentös behandelt [3]. Trotzdem machen Antihypertensiva einen erheblichen Anteil aller verordneten Medikamente aus (2011 ca. 14,6 Mrd. definierte Tagesdosen [2], 2008 ca. 9 Mrd € direkte …
25.06.2013
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