(openPR) Ein wechselhafter Winter geht zu Ende: Januar und Februar waren laut Deutschem Wetterdienst recht mild. Der Dezember aber war in ganz Deutschland ungewöhnlich schneereich und frostig. Die Folge: Es gab extrem viele Stürze auf Glatteis – und damit auch Knochenbrüche. Erfreulich für alle Unglücksraben: Immer mehr Patienten erhalten eine moderne Schiene statt dem unbequemen Gips. So hat die OPED GmbH, Hersteller von orthopädischen Hilfsmitteln, zwischen Dezember und Februar gut 30 Prozent mehr Beinschienen ausgeliefert als im Vorjahreszeitraum.
Für die Steigerung nennt Michael Silbernagel, Marketingleiter bei OPED, zwei Gründe: „Es gab dieses Jahr noch einmal mehr Knochenbrüche als im Winter vorher – und der war auch schon nicht ohne. Und wir haben unsere Schienen noch einmal verbessert, so dass sie jetzt noch mehr Patienten passen.“ So haben in den Spitzenmonaten Dezember und Januar jeweils bis zu 5.000 Patienten eine VACOped-Schiene bekommen.
Gips ist out
Und so funktioniert die Spezialschiene, die vom Aussehen ein wenig an einen Skistiefel erinnert: Tausende kleine Styroporkügelchen in einem Kissen schmiegen sich an das Bein. Entzieht man die Luft, wird das Kissen hart und umschließt den Fuß ganz ohne Druckstellen. Ein Kunststoffrahmen gibt zusätzlichen Schutz und Stabilität. „Das Anlegen der Schiene dauert nur wenige Minuten“, erklärt Silbernagl. Zum Duschen kann man die Schiene daher einfach abnehmen, bei Schwellungen neu anpassen. VACOped wird übrigens von der Krankenkasse bezahlt.
Web-Tipp für alle Verletzten:
www.fuss-reha.info mit vielen Übungen, Tipps und Tricks für die Zeit der Reha.
Weitere Informationen:
www.vacoped.com













