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AGS Medienservice Pressestelle der Deutschen Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement e.V. DGbV, Sitz Berlin Pressesprecher Jürgen Bause Panoramastrasse 38 89608 Griesingen Telefon 07391 7773819 Telefax 07391 71817 E-Mail presse@dgbv-online.de

Über das Unternehmen

Die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientierte Versorgung ist ein pluralistischer Verein aus Leistungserbringern, Verbänbden, Managementgesellschaften, Verbänden, Krankenkassen und der Industrie. Ziele: Verbesserung des Gesundheitswesens durch bürge

Aktuelle Pressemitteilungen von AGS Medienservice
Bild: Aufbruch oder ChaosBild: Aufbruch oder Chaos
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Aufbruch oder Chaos

Berlin. Unser Gesundheitswesen steht am Scheideweg. Die zahlreichen Reformen, initiiert von den verschiedenen Bundesregierungen haben zu keinen wesentlichen Veränderungen geführt. Die seit Jahren geführten Diskussionen haben nicht den erforderlichen Durchbruch gebracht. Die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement, DGbV e.V. veranstaltete den ersten Zukunftskongress. Über einhundert Experten aus dem Gesundheitsbereich trafen sich im Kaiserin-Friedrich-Haus in Berlin zu einem Meinungsaustausch. Der unwissende Patient …
19.04.2011
AMNOG eine Chance wird vertan
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AMNOG eine Chance wird vertan

Biberach/Riß(ags) Die landestypische Larmoyanz über das neue Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) rauscht durch die Medien. Dieses Gesetz mutet der Pharmaindustrie Hausaufgaben zu, die sie schon lange hätte erledigen müssen. Die Chance des Gesetzes, dass die pharmazeutische Industrie ihren mit industriellen Kompetenzen und den wirtschaftlichen Möglichkeiten nun als Partner unmittelbar in die Versorgung einzusteigen, wird von ihr nicht erkennbar wahrgenommen. Die Industrie hätte das Geld, die Projektmanager und alle anderen nö…
24.01.2011
Gesundheit und Wirtschaft – wer verändert wen?
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Gesundheit und Wirtschaft – wer verändert wen?

Berlin. „Wir werden von der Politik in der Finanzierung der Charité genau so behandelt wie das Grünflächenamt“, so Professor Dr. Karl Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der größten medizinischen Klinik Europas anläßlich des 7. Berliner Gesundheitsfrühstücks der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V. (DEUGE). Die staatliche Detailsteuerung medizinischer Fakultäten und ihrer angeschlossenen Kliniken sieht der Wissenschaftler als einen entscheidenden Wettbewerbsnachteil gegenüber privaten Krankenhausträgern. Einhäupl fordert die rechtliche Pri…
04.01.2011
Bild: SmartHome und AAL erleichtern den Alltag - FLeuchtturmprojekt für Baden-WürttembergBild: SmartHome und AAL erleichtern den Alltag - FLeuchtturmprojekt für Baden-Württemberg
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SmartHome und AAL erleichtern den Alltag - FLeuchtturmprojekt für Baden-Württemberg

Stuttgart(ags). Mit einem Inovationsschub von 6 bis 9 Milliarden Euro rechnen Experten durch die Einführung von SmartHome und AAL in Deutschland. Erstmals diskutierten Vertreter von Forschungseinrichtungen, Herstellern, Pflegeeinrichtungen und sonstigen Leistungserbringern über diese neue Technologien, die in Zukunft das Leben im Haushalt erleichtern werden. Familien sind heute noch die tragenden Säulen der Versorgung älterer und behinderter Mitbürger. Aufgrund der demografischen Entwicklung, fehlender Familienstrukturen und dem höheren Ante…
10.12.2010
Pharmaindustrie weiter unter Druck
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Pharmaindustrie weiter unter Druck

Ulm(ags) 17. Mai 2010 Das sog. Gesundheitswesen hat in Deutschland einen Umfang fast in der Größenordnung des Bundeshalts: Es geht um ca. 300 Mrd. €. Weite Teile dieses Gesundheitswesens haben allerdings (noch) keinen Marktcharakter. Das Angebot ist groß aber die Nachfrageseite fehlt, vor allem im Bereich innovativer Arzneimittel. Die pharmazeutische Industrie leistet allerdings wichtige Beiträge für ein längeres und gesünderes Leben. Leider macht sie aber auch erhebliche Fehler. Ähnlich wie mancher Politiker, schafft sie es offensichtlich ni…
17.05.2010
Bild: Schluß mit veralteten und insuffizienten Formen der GesundheitsversorgungBild: Schluß mit veralteten und insuffizienten Formen der Gesundheitsversorgung
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Schluß mit veralteten und insuffizienten Formen der Gesundheitsversorgung

Das finanzielle Defizit im Gesundheitswesen am Ende der Legislaturperiode der Bundesregierung wird von Experten mit zehn Milliarden Euro angegeben. Dieser Betrag wird den gesetzlichen Krankenkassen fehlen, wenn alles so bleibt wie bisher. Mindestens in gleicher Höhe, wahrscheinlich noch höher – nämlich auf ca. 15 Milliarden EURO sind die durch mangelnde Therapietreue (Non-Compliance, Non-Adherence) bedingten direkten und indirekten Kosten zu veranschlagen, die dieses Defizit mit verursachen. Die demografische Entwicklung, der medizinische Fo…
01.10.2009
Elektronische Gesundheitskarte - Quantensprung in der Patientenversorgung -Kritik an Testausstieg in Heilbronn
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Elektronische Gesundheitskarte - Quantensprung in der Patientenversorgung -Kritik an Testausstieg in Heilbronn

Stuttgart. Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist nicht mehr aufzuhalten. Sie bedeutet für Versicherte und Ärzte eine erhebliche Sicherheit bei dem Umgang mit sensiblen Daten. Der bislang immense Papieraufwand kann reduziert werden und Millionen von Euro an Beitragszahlungen können eingespart werden. Das war der Tenor der Experten bei einem Pressegespräch zu dem die TELI e.V. (Journalistenvereinigung für technisch-wissenschaftliche Publizistik) in den Turm des Stuttgarter Hauptbahnhof eingeladen hatte. Kritik gab es für das vo…
29.07.2009
Bild: Fehlende Therapietreue und nicht eingenommene Medikamente treiben die KostenBild: Fehlende Therapietreue und nicht eingenommene Medikamente treiben die Kosten
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Fehlende Therapietreue und nicht eingenommene Medikamente treiben die Kosten

Berlin 6. 4.2009 Auf zehn bis fünfzehn Milliarden schätzen Experten die direkten und indirekten Folgekosten unzureichender Gesundheitsbildung und Therapietreue der Bürger. 2,3 Milliarden Euro werden im Jahr allein in Deutschland durch alle die nicht eingenommenen Arzneimittel „zum Fenster hinausgeworfen“. Die weiteren Folgen eines nicht therapiegerechten Verhaltens von Patienten - von sogenannter Non-Compliance oder Non-Adherence - sind noch um ein Vielfaches höher. Dazu gehören vermeidbare Krankenhausaufenthalte, Notfallaufnahmen, zusätzlich…
07.04.2009
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