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    <title><![CDATA[openPR - Aktuelle Pressemitteilungen: AGS Medienservice]]></title>
    <description><![CDATA[openPR.de – Pressemitteilungen kostenlos einstellen]]></description>
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        <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 17:55:06 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Aufbruch oder Chaos]]></title>
        <description><![CDATA[ Berlin. Unser Gesundheitswesen steht am Scheideweg. Die zahlreichen Reformen, initiiert von den verschiedenen Bundesregierungen haben zu keinen wesentlichen Veränderungen geführt. Die seit Jahren geführten Diskussionen haben nicht den erforderlichen Durchbruch gebracht. Die Deutsche Gesellschaft für bürgerorientiertes Versorgungsmanagement, DGbV e.V. veranstaltete den ersten Zukunftskongress. Über einhundert Experten aus dem Gesundheitsbereich trafen sich im Kaiserin-Friedrich-Haus in Berlin zu einem …]]></description>

    
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                <![CDATA[Experten diskutieren über die Zukunft unseres Gesundheitswesens]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/530798/Aufbruch-oder-Chaos.html</link>
        <author><![CDATA[AGS Medienservice]]></author>

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        <pubDate>Mon, 24 Jan 2011 08:28:51 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[AMNOG eine Chance wird vertan]]></title>
        <description><![CDATA[ Biberach/Riß(ags) Die landestypische Larmoyanz über das neue Gesetz zur Neuordnung des Arzneimittelmarktes (AMNOG) rauscht durch die Medien. Dieses Gesetz mutet der Pharmaindustrie Hausaufgaben zu, die sie schon lange hätte erledigen müssen. 
Die Chance des Gesetzes, dass die pharmazeutische Industrie ihren mit industriellen Kompetenzen und den wirtschaftlichen Möglichkeiten nun als Partner unmittelbar in die Versorgung einzusteigen, wird  von ihr nicht erkennbar wahrgenommen. Die Industrie hätte das Geld, die …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/503413/AMNOG-eine-Chance-wird-vertan.html</link>
        <author><![CDATA[AGS Medienservice]]></author>

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        <pubDate>Tue, 04 Jan 2011 17:02:45 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[Gesundheit und Wirtschaft – wer verändert wen?]]></title>
        <description><![CDATA[ Berlin. „Wir werden von der Politik in der Finanzierung der Charité genau so behandelt wie das Grünflächenamt“, so Professor Dr. Karl Einhäupl, Vorstandsvorsitzender der größten medizinischen Klinik Europas anläßlich des 7. Berliner Gesundheitsfrühstücks der Deutschen Gesellschaft für Gesundheit e.V. (DEUGE).  
Die staatliche Detailsteuerung medizinischer Fakultäten und ihrer angeschlossenen Kliniken sieht der Wissenschaftler als einen entscheidenden Wettbewerbsnachteil gegenüber privaten Krankenhausträgern. Einhäupl …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/498546/Gesundheit-und-Wirtschaft-wer-veraendert-wen.html</link>
        <author><![CDATA[AGS Medienservice]]></author>

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        <pubDate>Fri, 10 Dec 2010 17:34:12 +0100</pubDate>
        <title><![CDATA[SmartHome und AAL erleichtern den Alltag - FLeuchtturmprojekt für Baden-Württemberg]]></title>
        <description><![CDATA[ Stuttgart(ags). Mit einem Inovationsschub von 6 bis 9 Milliarden Euro rechnen Experten durch die Einführung von SmartHome und AAL in Deutschland. Erstmals diskutierten Vertreter von Forschungseinrichtungen, Herstellern, Pflegeeinrichtungen und sonstigen Leistungserbringern über diese neue Technologien, die in Zukunft das Leben im Haushalt erleichtern werden. 
 
Familien sind heute noch die tragenden Säulen der Versorgung älterer und behinderter Mitbürger. Aufgrund der demografischen Entwicklung, fehlender …]]></description>

    
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                <![CDATA[Funkschalter arbeiten ohne Stromanschluss. Der Tastkontakt reicht aus, um den Kontakt auszulösen]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/494051/SmartHome-und-AAL-erleichtern-den-Alltag-FLeuchtturmprojekt-fuer-Baden-Wuerttemberg.html</link>
        <author><![CDATA[AGS Medienservice]]></author>

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    <item>
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        <pubDate>Mon, 17 May 2010 09:21:20 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Pharmaindustrie weiter unter Druck]]></title>
        <description><![CDATA[ Ulm(ags) 17. Mai 2010    Das sog. Gesundheitswesen hat in Deutschland einen Umfang fast in der Größenordnung des Bundeshalts: Es geht um ca. 300 Mrd. €. Weite Teile dieses Gesundheitswesens haben allerdings (noch) keinen Marktcharakter. Das Angebot ist groß aber die Nachfrageseite fehlt, vor allem im Bereich innovativer Arzneimittel. 
Die pharmazeutische Industrie leistet allerdings wichtige Beiträge für ein längeres und gesünderes Leben. Leider macht sie aber auch erhebliche Fehler. Ähnlich wie mancher Politiker, …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/428917/Pharmaindustrie-weiter-unter-Druck.html</link>
        <author><![CDATA[AGS Medienservice]]></author>

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    <item>
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        <pubDate>Thu, 01 Oct 2009 08:47:07 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Schluß mit veralteten und insuffizienten Formen der Gesundheitsversorgung]]></title>
        <description><![CDATA[ Das finanzielle Defizit im Gesundheitswesen am Ende der Legislaturperiode der Bundesregierung wird von Experten mit zehn Milliarden Euro angegeben. Dieser Betrag wird den gesetzlichen Krankenkassen fehlen, wenn alles so bleibt wie bisher. Mindestens in gleicher Höhe, wahrscheinlich noch höher – nämlich auf ca. 15 Milliarden EURO sind die durch mangelnde Therapietreue (Non-Compliance, Non-Adherence) bedingten direkten und indirekten Kosten zu veranschlagen, die dieses Defizit mit verursachen. 
 
Die demografische …]]></description>

    
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                <![CDATA[DGbG e.V.]]>
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        <link>https://www.openpr.de/news/355564/Schluss-mit-veralteten-und-insuffizienten-Formen-der-Gesundheitsversorgung.html</link>
        <author><![CDATA[AGS Medienservice]]></author>

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        <pubDate>Wed, 29 Jul 2009 17:45:39 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Elektronische Gesundheitskarte - Quantensprung in der Patientenversorgung -Kritik an Testausstieg in Heilbronn]]></title>
        <description><![CDATA[ Stuttgart. Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte ist nicht mehr aufzuhalten. Sie bedeutet für Versicherte und Ärzte eine erhebliche Sicherheit bei dem Umgang mit sensiblen Daten. Der bislang immense Papieraufwand kann reduziert werden und Millionen von Euro an Beitragszahlungen können eingespart werden. Das war der Tenor der Experten bei einem Pressegespräch zu dem die TELI e.V. (Journalistenvereinigung für technisch-wissenschaftliche Publizistik) in den Turm des Stuttgarter Hauptbahnhof eingeladen …]]></description>

    
    
        
    
        <link>https://www.openpr.de/news/334659/Elektronische-Gesundheitskarte-Quantensprung-in-der-Patientenversorgung-Kritik-an-Testausstieg-in-Heilbronn.html</link>
        <author><![CDATA[AGS Medienservice]]></author>

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        <pubDate>Tue, 07 Apr 2009 10:02:02 +0200</pubDate>
        <title><![CDATA[Fehlende Therapietreue und nicht eingenommene Medikamente treiben die Kosten]]></title>
        <description><![CDATA[ Berlin 6. 4.2009 Auf zehn bis fünfzehn Milliarden schätzen Experten die direkten und indirekten Folgekosten unzureichender Gesundheitsbildung und Therapietreue der Bürger. 2,3 Milliarden Euro werden im Jahr allein in Deutschland durch alle die nicht eingenommenen Arzneimittel „zum Fenster hinausgeworfen“. Die weiteren Folgen eines nicht therapiegerechten Verhaltens von Patienten - von sogenannter Non-Compliance oder Non-Adherence - sind noch um ein Vielfaches höher. Dazu gehören vermeidbare Krankenhausaufenthalte, …]]></description>

    
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        <author><![CDATA[AGS Medienservice]]></author>

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