… hohem Maße zufrieden über die umfangreichen neuen Funktionen. Nachdem die Studie abgeschlossen wurde, ist der Herzschrittmacher nun auch in anderen Deutschen Kliniken erhältlich
Die Kosten für den Herzschrittmacher sowie den Transmitter werden von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.
Über diese Erstimplantationen wurde bereits im ARD Mittagsmagazin und der Sat1-Sendung „17.30“ ausführlich berichtet.
Ein Herzschrittmacher wird benötigt, wenn das Herz zu langsam schlägt (Bradykardie) und der Patient auf Grund dessen in seinem täglichen Leben …
…
Dies nimmt die Fachgesellschaft für multimodales Stressmanagement e.V., Bonn, (www.fg-mms.de) zum Anlass, auf dieses Risiko hinzuweisen. Untersuchungen verschiedener Krankenkassen belegen hohe Stressbelastung und Burn-Out-Raten unter deutschen Arbeitnehmern – mit steigender Tendenz. Stressmediziner können in vielen Fällen dazu beitragen, Belastungssituationen zu verringern unter Beibehaltung der Produktivität. Ein Zertifizierungsverfahren der Fachgesellschaft für multimodales Stressmanagement garantiert Ärzten und Heilberuflern, …
… neuen Sortiment. In Deutschland werden bereits 7,2 Mio. Personen aufgrund von Diabetes behandelt. Im Jahr 2015 steigt die Zahl nach neuesten Schätzungen der WHO in Deutschland auf 23 Mio. Menschen an – das ist jeder vierte Bundesbürger – eine Zahl, die Ärzte und Krankenkassen in die Offensive drängt. Trotz ihrer Erkrankung möchten die Betroffenen genießen und nicht auf den guten Geschmack verzichten. So setzen nur 10 bis 15 Prozent die Ernährungsratschläge des Arztes und der Diätberater um. Die Folgen sind massiv – nicht nur für das Gesundheitssystem. …
… unseren Versicherten angenommen wird“, erklärte dazu Andrea Galle, Vorstand der BKK·VBU. „Wir haben das Programm initiiert, damit mehr Versicherte für ihre Gesundheitsvorsorge aktiv werden, und dieses Ziel haben wir erreicht. In Zeiten gleicher Beitragssätze bei allen Krankenkassen, entlastet darüber hinaus der Bonus von bis zu 250 Euro die Haushaltskasse“, so Andrea Galle weiter.
Die BKK·VBU verzichtet bewusst darauf, ihren Mitgliedern Prämien in Form von Haushalts- oder Sanitätsartikeln zukommen zu lassen. Es gibt ausschließlich Geldprämien …
Im Rahmen der intensiven Kooperation mit akademischen Einrichtungen und Krankenkassen hat die ManaThea GmbH (manathea.de) in web-basiertes Framework (ManaThea Study Framework, kurz MSF) zur einfachen Erfassung und Auswertung medizinischer Daten erstellt. Durch einen eigens dafür kreierten „Formular-Generator“ können blitzschnell neue Formulare erstellt, mit einer SQL-basierten Datenbank verbunden und sofort zur Dateneingabe benutzt werden. Das System verfügt zum Zeitpunkt der Installation bereits über relevante stratifikatorische Statistiken, weitere …
… Hilfsmittelversorgung stehen im Mittelpunkt des diesjährigen eurocom Forums am 9. September 2009 im Günnewig Hotel Bristol in Bonn. Für die Veranstaltung mit dem Titel „Hilfsmittelversorgung quo vadis? – Künftige Zusammenarbeit zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern“ konnten zahlreiche hochkarätige Referenten gewonnen werden. Neben Professor Hans-Georg Will vom Bundesministerium für Gesundheit und Carla Grienberger vom GKV-Spitzenverband werden der SPD-Bundestagsabgeordnete Eike Hovermann, BIV-Vizepräsident Klaus-Jürgen Lotz, Jörg Hackstein …
… ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage. Es zeigt, dass die Folgen von Dauerbelastung inzwischen bedrohliche Ausmaße angenommen haben.“ Dies meldete Spiegel Online Wissenschaft (am 14.5.09) unter Berufung auf eine Studie von TK / Techniker Krankenkasse, FAZ-Institut und Forsa. Die daraus resultierenden Krankenstände, gesellschaftlichen, betrieblichen und persönlichen Einbußen sind erheblich.
Die Relevanz einer Burnout-Prävention spiegelt sich demzufolge aus gutem Grund auch in dem großen Stellenwert, den Streßbelastung und Burnout-Risiko im …
… Marge, die sonst dem Großhandel zufallen würde, einstreichen können. (Quelle: Handelsblatt, 22.06.2009)
Auf der 11. EUROFORUM-Jahrestagung "Arzneimittelvertrieb" (7. und 8. September in Berlin) diskutieren Vertreter aus der Pharmaindustrie, dem Großhandel, Apotheken und Krankenkassen über die Auswirkungen von Morbi-RSA und der 15. AMG-Novelle auf den Arzneimittelvertrieb. Weitere Themen der Tagung sind die Liberalisierung des Apothekenmarktes, die marktorientierte Reorganisation von Vertriebsstrukturen in Pharmaunternehmen, innovative Absatzkanäle …
Eine seit langer Zeit von vielen Seiten geäußerte Forderung ist die nach mehr Transparenz bei der Qualität von Altenhilfeeinrichtungen. Aus diesem Grund vergibt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) seit dem 1. Juli 2009 Schulnoten für Pflegeinstitutionen. Doch wie aussagekräftig ist ein Durchschnitt von 2,3 oder 3,0, wenn es um die Wahl eines persönlich geeigneten Wohn- oder Pflegeplatzes geht? Auf dem spezialisierten Onlineportal Wohnen-im-Alter.de erfahren Senioren und Angehörige nicht nur etwas über individuelle Bewertungen, sondern …
Stuttgart, 08.07.2009 - Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts müssen Zahnbehandlungen, die gesetzlich versicherte Patienten im EU-Ausland ausführen lassen, mit einem Kostenvoranschlag von der Krankenkasse genehmigt werden. ONMEDIX sieht in dem Urteil eine Verbesserung für Medizintouristen.
Bei dem vom Bundessozialgericht entschiedenen Fall hatte sich eine Klägerin aus dem Raum Mannheim von einem deutschen Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan für Zahnersatz erstellen lassen. Dieser wurde von der AOK Baden-Württemberg genehmigt.
Zwei Jahre später …
… Marge, die sonst dem Großhandel zufallen würde, einstreichen können. (Quelle: Handelsblatt, 22.06.2009)
Auf der 11. EUROFORUM-Jahrestagung "Arzneimittelvertrieb" (8. und 9. September in Berlin) diskutieren Vertreter aus der Pharmaindustrie, dem Großhandel, Apotheken und Krankenkassen über die Auswirkungen von Morbi-RSA und der 15. AMG-Novelle auf den Arzneimittelvertrieb. Weitere Themen der Tagung sind die Liberalisierung des Apothekenmarktes, die marktorientierte Reorganisation von Vertriebsstrukturen in Pharmaunternehmen, innovative Absatzkanäle …
… PAI-1 im entnommenen Gewebe. „Wenn diese beiden Werte normal sind, ist das Risiko einer Neuerkrankung deutlich verringert, so dass von einer Chemotherapie abgesehen werden kann“, so Prof. Behringer. Derzeit werden die Kosten für den Test aber noch nicht von den Krankenkassen übernommen. Dabei wird er bereits seit 2002 von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie empfohlen.
Welche Kriterien die Patientinnen erfüllen müssen, um für den Test in Frage zu kommen, wie teuer der Test ist und warum noch nicht jedes Zentrum in Deutschland derzeit …
… in einem anderen Raum sein kann. Dieser Empfänger zeigt dann per Lichtblitz oder Vibration an, dass es geklingelt hat.
Wenn aufgrund einer vorliegenden Schwerhörigkeit die Türklingel nicht mehr gehört kann, besteht eine Leistungspflicht für Lichtsignalanlagen seitens der Krankenkassen. Dies hat das Bundessozialgericht in mehreren Grundsatzurteilen (z.B. Az. 3/8 BK 25/87) entschieden und begründet: „Schon wegen der Feuergefahr muss auch ein Hörgeschädigter in seiner Wohnung erreichbar sein“.
„Gerade im Bereich der Lichtsignalanlagen gibt es ein …
… Kosten, die ebenso der Gesellschaft durch schlafbezogene Unfälle entstehen, sind enorm. Denn auch bei etwa 24% der Unfälle im Straßenverkehr ist Schläfrigkeit als Ursache angegeben.
Frankfurt, Juli 2009. Dies bestätigt auch eine Forsa-Umfrage der Techniker Krankenkasse: Vier von fünf Schichtarbeitern leiden erheblich unter Schlafstörungen. Die Umfrage zeigt, dass jeder dritte Mann und jede siebte Frau aufgrund ihrer unregelmäßigen Arbeitszeiten schlecht schlafen. Darunter leiden Leistungsfähigkeit und Konzentration, was ein großes Unfallpotential …
… Diagnostik, Therapie und Begleitung des lokal begrenzten, des lokal fortgeschrittenen, des rezidivierten und des metastasierten Prostatakarzinoms sowie zu Rehabilitation und Nachsorge.
Die heutige Veröffentlichung der Konsultationsfassung erlaubt medizinischen Fachgesellschaften aller Disziplinen, Krankenkassen, Patientenorganisationen und anderen Handlungsträgern im Gesundheitswesen Einsicht und die Möglichkeit zur Stellungnahme. Die Kommentare werden von dem ÄZQ gesammelt, der Steuergruppe des Projekts zur Würdigung vorgelegt und finden gegebenenfalls …
… Brandenbusch: „Uns haben so viele Menschen angerufen und um Hilfe gebeten, dass wir uns entschlossen haben, jetzt jedermann und jedefrau mit Zahnersatz zu versorgen.“ Brandenbusch hatte bislang nur Partnerpraxen beliefert.
Dass Zahnersatz aus China für Patienten und Krankenkassen viel Geld spart –Stichwort: Nulltarif – ist eigentlich nicht neu. Ein dünnes Anbieternetz und die unbegründete Skepsis der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen bezüglich der Qualität haben jedoch lange den Durchbruch verhindert. Mittlerweile sind die Hersteller in China …
… kosten den westlichen Industrie- Gesellschaften jährlich drei bis fünf Prozent des Bruttoinlandproduktes. In Europa geht die Europäische Kommission davon aus, dass etwa ein Viertel der EU-Bevölkerung psychischen Leiden ausgesetzt sind, 80 Prozent davon Depressionen. Die Krankenkassen geben jährlich etwa 81,3 Millionen Euro allein für Antidepressiva aus. In der modernen, leistungsorientierten Gesellschaft haben sich die Spielregeln am Arbeitsmarkt verändert. Psychischer Stress, Bewegungsmangel, ein raues Betriebsklima und die Angst um den eigenen …
Hohe Risiken für Krankenkassen, kein Geld für Innovationen, Angst vor Zusatzbeiträgen
DEUTSCHE BKK fordert Nachbesserungen am Gesundheitsfonds
Berlin, den 1. Juli 2009. Nach 6 Monaten Gesundheitsfonds zieht die DEUTSCHE BKK Bilanz: Technik und Administration des Fonds funktionieren sehr gut. Die derzeitige Konstruktion birgt jedoch Unwägbarkeiten und Risiken für die Krankenkassen, die eine vorausschauende Kalkulation erschweren. Auch der erhoffte Wettbewerb um Leistungen blieb bislang aus.
Erst Ende 2010 wird endgültig klar sein, ob eine Kasse …
… Kinder zu verbessern. Dazu wird Familien durch ein interdisziplinäres Behandlungsteam auf allen relevanten Interventionsebenen, z.B. bei medizinischen und psychologisch-psychotherapeutischen Fragen, Unterstützung angeboten. Die Rexrodt von Fircks Stiftung führt das Projekt mit Unterstützung der gesetzlichen Krankenkassen sowie privaten Kostenträgern in der Klinik Ostseedeich durch.
„Mama musst Du sterben?“
Annette Rexrodt von Fircks gründete 2005 die „Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder“ und startete im Oktober …
… Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Vom neuen Beitragssatz tragen die Arbeitnehmer einen Anteil von 7,9 Prozent. Der Arbeitgeberanteil beläuft sich auf 7 Prozent. Das Nettoeinkkommen der
Versicherten steigt damit um 0,3 Prozent. Das gilt für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 3675 Euro pro Monat. Für sie liegt die Ersparnis bei 11,03 Euro pro Monat.
Das Verbraucherportal www.krankenkassen.de hat einen Rechner entwickelt, mit dem Arbeitnehmer ihren neuen Beitrag online ausrechnen können. Gleichzeitig wird …
Die BKK Alp plus ist die dritte Krankenkasse in Deutschland, die ihren Mitgliedern eine Prämie zurückzahlt. Freiwillig Versicherte Mitglieder in der höchsten Beitragsstufe erhalten 70 Euro, Arbeitnehmer und andere Versicherte 50 Euro. Das Geld gib es ganz unbürokratisch: Die Prämie kommt als Verrechnungsscheck mit der Post.
Damit zahlen jetzt drei Krankenkassen Beiträge an ihre Mitglieder zurück. Solche Prämien sind möglich, wenn eine Krankenkasse aus dem Gesundheitsfonds mehr Geld erhält, als sie benötigt. Bei der bundesweit geöffneten hkk erhalten …
… Prozent auf 14,9 Prozent gesenkt. Diese Entlastung verteilt sich gleichmäßig auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Für die Versicherten selbst heißt das: Ihr Nettoeinkommen steigt um 0,3 Prozent!
Die Entlastung durch die Beitragssatzsenkung könnte von finanziell schlecht aufgestellten Krankenkassen dazu genutzt werden, einen Teil des ersparten Geldes ihren Mitgliedern durch Zusatzbeiträge wieder aus der Tasche zu ziehen. Dies hatten viele Experten erwartet. Die Regelungen zum Gesundheitsfonds erlauben den Krankenkassen, die mehr ausgeben als einnehmen, …
Am ersten Juli werden die Krankenkassen billiger:
Berlin, 30.06.09. Seitdem alle Krankenkassen gleich viel kosten, haben sich die Angebote der „Gesetzlichen“ schon stark verändert, so der Krankenkassen-Kompass. Die Versicherten haben durch Einführung des Gesundheitsfonds 2009 – auch neben den geplanten Beitragsrückzahlungen - immer mehr Vorteile, die oft bares Geld wert sind, das ergibt die Bewertung des Marktes der gesetzlichen Krankenkassen durch den unabhängigen und werbefreien Krankenkassen-Kompass.
Zum ersten Juli hat der Gesetzgeber die Beiträge …
Das Landgericht Düsseldorf hat einer Betriebskrankenkasse verboten, sich als „Offizielle Krankenkasse der Deutschen Olympiamannschaft“ zu bezeichnen (LG Düsseldorf, Urteil vom 18.06.2009, Az. 37 O 128/08).
Die Wettbewerbszentrale hatte die Klage eingereicht, da sich die Krankenkasse weigerte, eine Unterlassungserklärung abzugeben. Die Kasse argumentierte, die Bezeichnung entspreche den Tatsachen, weil sie mit der Deutschen Sportmarketing GmbH einen als „Lizenz-Partnerschaft“ bezeichneten Vertrag geschlossen habe, der ihr die Verwendung der Bezeichnung …
… Markt ist hart umkämpft; erhöhte Investitionen in so genannte weiche Faktoren wie Kundenorientierung und Servicequalität werden von Entscheidern zunehmend als marktentscheidender Wettbewerbsvorteil bewertet. So konstatierte Bernd Beyerle, Leiter des Fachbereichs Stationäre Versorgung bei der Techniker Krankenkasse (TKK) auf dem 11. Deutschen IIR Reha-Kongress im März dieses Jahres, Kliniken würden nur dann erfolgreich im Wettbewerb bestehen, wenn es ihnen gelänge, messbare Qualität zu adäquaten Preisen anzubieten.
„Diese Reha-Klinik wird wie ein …
Der bei der beklagten Krankenkasse versicherte Kläger ist von Geburt an blind. Er ist selbstständig als Klavierstimmer tätig und von dem beigeladenen Rentenversicherungsträger zur Ausübung seiner Tätigkeit zuschussweise mit einem Kfz versorgt worden, welches zunächst von seiner Ehefrau bedient wurde und seit deren Eintritt ins Erwerbsleben von einer durch das Integrationsamt finanzierten Arbeitsassistenz gefahren wird. Von der Beklagten ist er ua mit einem Blindenführhund und einem Blindenlangstock versorgt. Ende 2003 beantragte der Kläger bei der …
Das Bundessozialgericht hat heute entschieden, dass die in der Öffentlichkeit vielfach als Praxis-gebühr (§ 28 Abs 4 iVm § 61 Satz 2 SGB V) bezeichnete vierteljährliche Zuzahlung von 10 Euro für den Arztbesuch von Versicherten nicht verfassungswidrig ist. Der bei der beklagten Krankenkasse versicherte Kläger begehrte die Rückzahlung von 30 Euro, die er als Praxisgebühr für das 1. - 3. Quartal 2005 hat entrichten müssen. Er hält die Praxisgebühr für grundsätzlich verfassungswidrig und beantragte bei der Beklagten schon Ende 2004, ihn von dieser frei …
… Behandlungen aufgrund von erhöhtem Alkoholkonsum stieg bei den über 20-Jährigen zwischen 2003 und 2008 um 36 Prozent, bei den 15- bis 19-Jährigen sogar um 76 Prozent. Dies ergibt eine Auswertung der Versichertendaten der DEUTSCHEN BKK. Deutschlands größte Betriebskrankenkasse fordert die Politik daher auf, das Bewusstsein über die Konsequenzen von Alkoholmissbrauch auch bei Erwachsenen zu schärfen.
Die DEUTSCHE BKK warnt davor, Aktionen gegen maßlosen Alkoholkonsum lediglich auf Jugendliche zu beschränken. Das Phänomen des Komasaufens ist bei Erwachsenen …
Die Debatte um Arztbewertungen im Internet schlägt hohe Wellen. Auslöser ist die geplante Initiative der AOK einen Ärzte-Navigator einzuführen. Die gesetzliche Krankenkasse plant bis 2010 ihren Versicherten die Bewertung von Ärzten im Internet zu ermöglichen. medfuehrer.de bietet schon jetzt, was Krankenkassen erst noch aufwendig entwickeln wollen.
Seit mehreren Jahren stellt medführer, der Fachverlag aus Heidelberg, Informationen rund um die Gesundheit im Internet zur Verfügung. Neben einer umfangreichen Arzt- und Kliniksuche und detaillierten …
… die Gesundheitsreform von 2007 zurückgewiesen hat, müssen sich die PKV mit den erschwerten Rahmenbedingungen für ihr Geschäftsmodell abfinden und erwarten ein schweres Geschäft um Neukunden für eine Vollversorgung. Bereits seit 2003 können gesetzlichen Krankenkassen (GKV) Zusatzversicherungen der PKV vermitteln und haben exklusive Partnerschaften aufgebaut. Eine intensive Zusammenarbeit besteht beispielsweise seit Anfang des Jahres zwischen der SDK Süddeutsche Krankenversicherung und der mhplus Betriebskrankenkasse, die spezielle Service- und Versicherungsleistungen …
… Wirkung, helfen gezielte Yogaübungen den Körper gesund zu erhalten und die Psyche zu entlasten. Wissenschaftliche Untersuchungen beweisen die Effektivität von Yoga gerade auch in der betrieblichen Gesundheitsprävention. Schon das kontinuierliche Angebot eines wöchentlichen Yogakurses bringt signifikante Ergebnisse der Stressbewältigung! Die Kosten für die Unternehmen bleiben dabei sehr gering, weil die Krankenkassen diese Kurse bezuschussen und seit 2009 ein Betrag in Höhe von 500 Euro pro Arbeitnehmer für Gesundheitsvorsorge steuerlich absetzbar ist!
… neuen Sortiment. In Deutschland werden bereits 7,2 Mio. Personen aufgrund von Diabetes behandelt. Im Jahr 2015 steigt die Zahl nach neuesten Schätzungen der WHO in Deutschland auf 23 Mio. Menschen an – das ist jeder vierte Bundesbürger – eine Zahl, die Ärzte und Krankenkassen in die Offensive drängt. Trotz ihrer Erkrankung möchten die Betroffenen genießen und nicht auf den guten Geschmack verzichten. So setzen nur 10 bis 15 Prozent die Ernährungsratschläge des Arztes und der Diätberater um. Die Folgen sind massiv – nicht nur für das Gesundheitssystem. …
Gesundheitsbewusstes Verhalten lohnt sich auch finanziell: Eine beachtliche Geldsumme schüttete DIE BERGISCHE Krankenkasse im Jahr 2008 an Versicherte aus, die am Bonusprogramm teilnahmen. Eine Menge Geld, die man sich erst mal vorstellen muss: Würde man zum Beispiel die 600.000 Euro in aneinander gereihten 5-Euro-Scheinen auslegen, ergäbe sich eine Strecke von 14.4 Kilometern.
Insgesamt genau 594.620 Euro zahlte DIE BERGISCHE Krankenkasse mit Sitz in Solingen an 6.727 ihrer Kunden im letzten Jahr als Geldprämie. Die durchschnittliche Auszahlungshöhe …
Einige Sportler dopen! Davon hat jeder schon gehört. Aber mittlerweile sind sie nicht mehr die einzigen, denn Doping gibt es auch schon am Arbeitsplatz. Das hat eine Studie der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) aufgezeigt. Für diese Studie wurden ca. 3000 Arbeitnehmern zwischen 20 und 50 Jahren befragt.
Es heißt in dieser Studie, dass 1 bis 2% der Erwerbstätigen gezielt Medikamente einnehmen um Ihre Leistung im Büro zu steigern – das sind laut DAK immerhin 400 000 bis 800 000 Menschen. Um den Belastungen und dem täglichen Stress im Büro …
Hamburg, 19. Juni 2009. Ärzte stoßen in diesen Tagen zunehmend auf Kritik. Das Debakel der Honorarreform, eine neue Kunstfehler-Befragung oder auch die geplante Einführung des Ärzte-TÜV, einem Bewertungsportal einer großen Krankenkasse, sensibilisieren Medien und Öffentlichkeit gleichermaßen.
Mediziner stehen dem drohenden Gegenwind allerdings nicht machtlos gegenüber. Nicole Kuchenbecker, Inhaberin der auf Gesundheits- und Medizinthemen spezialisierten Agentur Kuchenbecker Kommunikation: „Wenn Mediziner klar ihre Botschaften formulieren und kommunizieren, …
… Rechtsanwältin Christiane Köber, Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale heute in Bad Homburg fest. Die Anzahl der dabei verfolgten Beanstandungen bewege sich auf einem ähnlich hohen Niveau wie im Vorjahr.
Besonders deutlich werde dies beim Wettbewerb der Krankenkassen um Mitglieder. Zwar ist durch Einführung des einheitlichen Beitragssatzes ein wesentliches Marketingargument weggefallen. Die Krankenkassen beweisen aber Phantasie: Eine Reihe von ihnen warb bei Wechselwilligen mit Test- oder Schnuppermitgliedschaften. Anders als mit der Werbung …
… der Babys die empfohlene Impfung erhalten haben.
Hierzulande empfiehlt bislang nur die SIKO - Sächsische Impfkommission - diese sinnvolle Vorsorge. Eltern müssen die Kosten daher meist noch selbst übernehmen. Allerdings gibt es bereits einige Krankenkassen (Liste unter http://www.gesundes-kind.de oder http://www.kinderaerzte-im-netz.de), die die Impfung bezahlen. Nachfragen lohnt sich in jedem Fall!
Schluckimpfung gegen Rotaviren - Österreich dokumentiert eindrucksvoll Wirksamkeit und Erfolge seit 2007
Jedes Kind hat bis zum fünften Lebensjahr …
… Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen nehmen auch in Zusammenarbeit mit dem Volkswagen-Gesundheitswesen fortlaufend an Qualifizierungsmaßnahmen zum Gesundheitscoach teil. Zusätzlich werden in kurzen und regelmäßigen Abständen die neuesten Erkenntnisse und Informationen von den Fachbereichen der Krankenkasse zusammengestellt, die den Coaches gebündelt zur Verfügung gestellt werden. Dadurch ist gewährleistet, dass die Teilnehmer ständig mit dem aktuellsten Wissen aus der Gesundheitswirtschaft versorgt sind. „Ein zusätzlicher Pluspunkt ist unsere gute Vernetzung …
… Gesundheitstourismus scheint ungebrochen – trotz aller Warnungen!
Die Zahntechniker-Innung Berlin-Brandenburg warnt: Es liegt für die Jahre 2006 bis 2007 eine zweite Studie vor, die nachweist: Zahnersatzbehandlungen im (Nicht-EU-) Ausland weisen Mängel auf.
Die Innung weiter: Der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) selbst kommt zu dem Ergebnis: Ein Drittel der jenseits der Grenzen erfolgten Zahnersatzversorgung sei nicht in Ordnung. Bei zwei Dritteln davon wurde empfohlen, den Zahnersatz sogar vollständig neu anfertigen zu lassen. Als Gründe zählt der …
… Ein Großteil der Patienten, die neue Zähne benötigen, ist von der Tatsache betroffen, Zahnersatz aus dem eigenen Portemonnaie zahlen müssen.
Dieser Fakt ist eine der zahlreichen Konsequenzen aus der Gesundheitsreform, die dazu geführt hat, dass die gesetzlichen Krankenkassen nur noch einen Regelsatz bei der Zahnversorgung zahlen, der lediglich eine Grundversorgung gewährleistet. Wer sich anderen und besseren Zahnersatz wünscht, muss privat (tief) in die Tasche greifen. Die moderne Zahnmedizin bietet hervorragende Zahnersatz-Lösungen an, die sowohl …
… über die Nebenwirkungen des Impfschutzes, die völliger Unsinn sind“, so die Ärztin. „Kinder haben wegen ihres schwachen Immunsystems genug zu kämpfen. Man muss ihnen deshalb keine Krankheiten zumuten, gegen die es heute einen wirksamen Schutz gibt.“
Die BKK24 und weitere Krankenkassen haben Programme aufgelegt, mit denen Eltern an die Vorsorgeuntersuchungen U1 bis 11 und die Schutzimpfungen nicht nur erinnert, sondern für die Teilnahme sogar noch mit Beitragserstattung oder kleinen Geschenken belohnt werden. In der Praxis hat das zumindest bei …
… mangelnden Hautschutz in der Jugend verursachte Krankheit ausbricht, vergehen zwar Jahre oder sogar Jahrzehnte. Doch je schneller die typischen Merkmale entdeckt und behandelt werden, desto größer sind die Heilungschancen. Dafür gibt es die von der BKK24 und anderen gesetzlichen Krankenkassen bezahlten Termine zur Früherkennung, die ab dem 35. Lebensjahr alle 24 Monate angeboten werden. Unabhängig davon kann jeder selbst seine Haut kontrollieren und noch mehr für die Vorsorge tun.
Tipps dazu gibt es neben der umfassenden Beratung am Gesundheitstelefon …
… eingeladen interessierten Teilnehmern die Selbsthilfe in der Gruppe nahe zu bringen. Mit seiner Kompetenz hat sich der OSD, mit seinen bundesweit aktiven Selbsthilfegruppen inzwischen einen festen Platz und Akzeptanz bei Osteoporose Patienten und Krankenkassen erworben.
Neben der fachlichen Professionalität der Patientenverbände ist auch die Akzeptanz von Seiten der Wissenschaft und der Ärzte zu erkennen. Für die Politik sind die Patientenverbände zu ernst genommenen Gesprächspartner geworden. Die gelungene gemeinsame Darstellung …
116 der 179 befragen Gesetzlichen Krankenkassen bezahlen die jährliche Grippeimpfungen ohne Bedingungen
testamo.de berücksichtigt persönliche Lebenssituation und Präferenzen für den ersten individuell relevanten Krankenkassen-Vergleich
Hamburg, 11. Juni 2009 – Wer für die Reisezeit einen Aufenthalt südlich des Äquators in Erwähnung zieht, sollte neben den ortspezifisch empfohlenen Impfungen auch eine Grippe-Impfung prüfen. Auch wenn auf der Nord- und Südhalbkugel unterschiedliche Influenzaviren zirkulieren können, kann die jährliche Grippeimpfung …
… Woche lang den täglichen Pflegeaufwand in verschiedenen Bereichen - vom Duschen bis zur Wohnungsreinigung - dokumentieren. "Übersichtlich, einfach, leicht handhabbar und eine nützliche Hilfe bei der Vorbereitung auf die Prüfung des medizinischen Dienstes der Krankenkassen", so das Urteil der Gutachter.
klarigo Verlag für Patientenkommunikation: Alzheimer - Von Angehörigen zu Angehörigen, 110 Seiten, Konzeption und Text: Patricia Martin, Kim Zulauf.
klarigo Verlag für Patientenkommunikation: Pflegetagebuch Alzheimer-Demenz, 20 Seiten, Konzeption und …
… der Dermatologie oder der Augenheilkunde zeigen sich mit dem Verfahren beachtenswerte Erfolge. Der Preis für diese Behandlung hängt von verschiedenen Faktoren wie zum Beispiel der Blutabnahmemenge oder dem Umfang des chirurgischen Eingriffs ab und ist nicht pauschalierbar. Und da die Investition in der Regel weder von den gesetzlichen Krankenkassen noch der Beihilfe übernommen werden, wird die Leistung privat liquidiert und in Rechnung gestellt. Private Krankenkassen können jedoch je nach Versicherungstarif die Kosten für die Behandlung übernehmen.
… Gänsler, Vorsitzender des Vorstandes, und Thorsten Bröske. Im Mittelpunkt des Gesprächs standen außer der Geschäftsentwicklung der Schwenninger BKK vor allem aktuelle gesundheitspolitische Fragen.
Der CDU-Abgeordnete stellte die Bedeutung einer gut aufgestellten und effizient wirtschaftenden Krankenkasse für die Region Schwarzwald-Baar-Kreis heraus. „Unser Verwaltungskostenanteil ist immer noch deutlich geringer als der Branchendurchschnitt“, so Siegfried Gänsler. „Und die Fusion mit der BKK BVM zum 1. Januar 2009 ist ebenfalls erfolgreich verlaufen. …
… enge Abstimmung können wir unsere Datenbank erweitern“, erklärt PD Dr. Alexander Haese.
Die Patienten werden auf der erweiterten Internetseite der Martini-Klinik (www.martini-klinik.de) über den Nutzen des PCA3-Tests informiert. Die Kosten von rund 300 Euro werden derzeit von den gesetzlichen Krankenkassen nicht übernommen. Sie müssen als IGe-Leistung abgerechnet werden. Einige private Krankenversicherungen erstatten die Kosten für den Urintest. Notwendig sind jedoch individuelle Absprachen zwischen dem Versicherten und seiner Krankenversicherung.
… an Verantwortung im Job oder gar der Grad der Professionalität bestimmen den Risikofaktor, sondern das Arbeitstempo in der heutigen Zeit, die selten erlebte Anerkennung durch Vorgesetze und die Unsicherheit über die Erhaltung des Arbeitsplatzes. Laut einer Umfrage der Techniker Krankenkasse und des FAZ-Instituts klagen 31 Prozent der Deutschen über den Zustand, sich ausgebrannt zu fühlen. Darüber reden tun die wenigsten. „Aus unternehmerischer Sicht ist es gerade jetzt in Zeiten hoher Anspannung wichtig, über Burnout zu sprechen und Mitarbeitern …