In einer breit angelegten Studie des unabhängigen Berliner Marktforschungsinstituts TCP wurde (verdeckt) das Informations- und Kommunikationsangebot im Internet der 50 marktbedeutensten Krankenkassen in Deutschlands untersucht. Erstmals wurde auch die BERGISCHE getestet. Die Methode war mit dem Verfahren der Stiftung Warentest vergleichbar. Das Ergebnis: Spitzenplätze in den Kategorien „Funktion“ und „E-Mail“.
Im Bereich „Funktionalität im Internet“ rangiert die BERGISCHE auf dem 2. Platz. Bewertet wurde hier, welche Mehrwerte für die Kunden im …
… 1 SGB XI geändert. Nun können auch Personen ab der Pflegestufe 0 zusätzliche Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen. Grundvoraussetzung ist weiterhin, dass neben der Einstufung in eine Pflegestufe die "Einschränkung der Alltagskompetenz" durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) festgestellt ist.
Die Betreuungspauschale, die bislang 460,00 EUR pro Jahr betrug, gliedert sich nun in einen Grundbetrag (100 EUR/Monat) und in den erhöhten Betrag (200 EUR/Monat), so dass Pflegebedürftigen bei Vorliegen der Voraussetzungen jährlich bis zu …
… Angebote in der Jugendhilfe und in Beratungsstellen, die umgehend auszubauen sind. Gleichzeitig können wir nicht nachvollziehen, warum die Prävention nicht so geregelt ist, dass flächendeckend Maßnahmen zur Prävention psychischer Störungen eingeführt werden können.“
Die Krankenkassenstatistiken der letzten Jahre zeigen übereinstimmend, dass die Arbeitsunfähigkeitszeiten und -fälle wegen psychischer Erkrankungen steigen. Seit 2001 sind psychische Störungen in Deutschland der häufigste Grund für Frühberentungen bei Frauen und Männern. „Wer zu spät …
… sozusagen in den Brunnen gefallen ist“.
Im Sinne der Vorbeugung oder auch als Behandlungsmethode bei akuten oder chronischen Rückenschmerzen, wäre der Einsatz der „Wirbeltherapie nach DORN“ für jeden Menschen wichtig. Dazu müssen die „Schaltstellen“, wie Gesundheitsämter, Krankenkassen, Krankenhäuser, Kliniken, Kurhäuser, Grosse Firmen die etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun wollen, Ärzte und die am Menschen arbeitenden TherapeutInnen, sensibilisiert, aufgeklärt und darin eingeführt werden, was diese einfache und effektive Therapie seit mehr …
… 05.8.09) Medizinforscher arbeiten international, Pharmakonzerne agieren weltweit, Zulassungen erfolgen länderübergreifend: medizinische Innovation ist längst globalisiert. National ist hingegen die Gesundheitspolitik. Landesbehörden und –ministerien entscheiden darüber, welche Therapien von den Krankenkassen erstattet werden und welcher Preis dafür angemessen ist. Solche Entscheidungen basieren auf höchst unterschiedlichen Methoden und Entscheidungsprozessen. Dies hat eine wissenschaftliche Untersuchung ergeben, die im Rahmen des Tiroler Forschungszentrums …
… geforderten Qualitätsmanagements, sondern auch im Interesse der Mitarbeiter wesentliche Wissenslücken in Bezug auf Gesundheit am (Pflege-) Arbeitsplatz geschlossen sowie gesundheitsfördernde Maßnahmen initiiert werden müssen.
Die Maßnahmen der Pflegebasis® können grundsätzlich von den Krankenkassen finanziell gefördert werden. Physiotherapeutin Eva Dom sieht im Bobath-Konzept einige effektive rehabilitative Ansätze für aktivierende Pflege, die nicht nur in der Versorgung von Schlaganfall-Patienten Anwendung finden, sondern auch dem Pflegenden selbst …
… sind hospitalisierte Patienten – bedingt durch ihre Grundkrankheit – äußerst infektionsgefährdet. So kann ein eigentlicher Routineeingriff, eine kleine Operation, oft zu tragischen Folgen führen. Darüberhinaus verursachen Sepsis-Patienten enorme Kosten bei den Krankenkassen: 1,7 Milliarden Euro jährlich müssen allein für die Intensivbehandlung septischer Patienten aufgebracht werden. Dies entspricht rund 32 Prozent der Gesamtaufwendungen, die für die Intensivstationen in deutschen Krankenhäusern anfallen (Deutsche Sepsis-Gesellschaft e.V.).
Das …
… zunehmende Fremdbestimmung des Arztes durch die Regularien der Versorgungssysteme entgegen, führte Dr. Herbert Scheiblich aus, Vorsitzender des BVDN-Landesverbandes und niedergelassener Psychiater und Psychotherapeut. Die „Entmündigung von Arzt und Patient durch Krankenkassen, Verwaltung und Kostenmanagement“ sei die Folge, ein eigenverantwortliches Therapiekonzept werde nahezu unmöglich.
Diese Gesamtsituation nannte Dr. Scheiblich als maßgebliche Ursache für den gravierenden Nachwuchsmangel unter deutschen Psychiatern und Neurologen. Deren Durchschnittsalter …
… am 7. Rheinischen Kongress vorgestellt.
„Je höher das Gesamtrisiko, desto intensiver muss die Prävention sein“, sagt RFH-Kongressleiter Professor Dr. med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel zum Einsatz des Herzinfarkt-Risikochecks. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Herzkreislauf-Erkrankungen lägen schließlich bei gut 25 Milliarden Euro im Jahr, argumentiert der RFH-Studiengangsleiter für Medizin-Ökonomie. Da diese Erkrankungen oft erheblich durch persönlich zu verantwortende Risikofaktoren verursacht werden, können Lebensstiländerungen …
… sehen.
Inzwischen konnte durch Vermittlung von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ein anderer Pflegedienst unter Darlegung aller Begleitumstände dafür gewonnen werden, die Übernahme der Versorgung ab sofort zu gewährleisten.
Es wird nun aber gleichwohl geboten sein, dass die zuständigen Krankenkassen / Pflegekassen bzw. ihre Verbände aktiv werden und klarstellen, dass ein Pflegedienst, der durch fristlose Kündigung einen Patienten von einer Stunde zur anderen nicht mehr versorgt, eindeutig gegen den pflegerischen Sicherstellungsauftrag verstößt und die Frage …
… die bewusste Bewegungsabsicht des Patienten unterstuetzt und es kommt zu einem Neuerlernen von ehemaligen Bewegungsmustern. Das NeuroTracMyoPlus ist ein fuer die Heimtherapie von Patienten geeignetes Geraet. Es wird bei entsprechender aerztlicher Indikation von den Krankenkassen gemietet oder gekauft. Nach einer Einweisung durch Physiotherapeuten oder geschulte Medizinprodukteberater der Firma HELLER MEDIZINTECHNIK ist es fuer die Patienten sehr einfach zu handhaben. EMG Biofeedback und neuromuskulaere Stimulation (einzeln oder in Kombination …
… Brücken, Implantate oder Prothesen oft kaum vom echten Zahn zu unterscheiden. Die Kosten dafür müssen gesetzlich versicherte Patienten seit der Gesundheitsreform im Jahr 2005 aber zu einem größeren Teil selbst übernehmen. Der vor vier Jahren eingeführte Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkassen deckt die Kosten für anspruchsvollen Zahnersatz meist nur zu einem geringen Teil. Den Rest trägt der Patient über den sogenannten Eigenanteil. Je nach Art und Umfang des Zahnersatzes kann dieser mehrere Tausend Euro betragen. Die Rechnung dafür kommt zwar …
CELLE. Als erste Krankenkasse plant die nord- und mitteldeutsche IKK (numIKK) einheitliche Qualitätsstandards für ihre Versicherten bei den so genannten Präventionsprogrammen. Parallel dazu soll ein wohnortnahes Netz aus Therapeuten und anderen Dienstleistern aufgebaut werden, die unter anderem Kurse zur Entspannung, zum Bewegungs- und Ernährungsverhalten oder zur Nikotinentwöhnung anbieten. Ziel ist, ähnlich wie bei der Trimm-Dich-Bewegung der 70er Jahre, in weiten Teilen der Bevölkerung Begeisterung für aktiv gesundheitsbewusstes Verhalten zu wecken. …
… T-Systems, sagte: „Als Industrievertreter kann ich die Entscheidung nur bedauern. Tests sind dazu da, Fehler zu finden. Wer beim Testen nichts findet, macht etwas falsch. Daher wären gründliche Tests gut investierte Zeit.“
Jährlich müssen Millionen von Rezepten bei den Krankenkassen per Hand verarbeitet werden. Dieser Aufwand würde nach Einführung der elektronischen Gesundheitskarte eGK wegfallen, denn die Rezepte würden vom Arzt auf die eGK übertragen und könnten vom Apotheker ausgelesen werden. Ebenso der Betrug mit den bisherigen Krankenkassenkarten, …
Die Hausengel Pflegedienst GmbH kooperiert mit der MedicalContact AG im Rahmen des Casaplus Vorsorgeprogramms. Das Dienstleistungsunternehmen MedicalContact AG hat das Casaplus Vorsorgeprogramm für ausgewählte Betriebskrankenkassen entwickelt, um HochrisikopatientInnen frühzeitig zu erfassen und bedarfsgerecht zu betreuen. Ziele sind die bestmögliche Beratung, Betreuung und Versorgung der betroffenen Menschen sowie unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden, welche erhebliche Kosten für die Patienten und die Krankenkassen verursachen können.
Die …
testamo.de: Kommunikationschaos führt zu Verunsicherung bei Versicherten
Langfristiger Rückgang der Kassen-Anzahl auf unter 100 prognostiziert
Hamburg, 23. Juli 2009 – Die Fusionswelle der Gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland rollt immer schneller an. Seit Anfang Juli haben mehr als 10 Kassen Zusammenschlüsse für Anfang 2010 angekündigt. Für die rund 70 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland bedeutet diese Entwicklung zwar eine bessere Transparenz bei den Leistungen, sorgt jedoch auch für viel Verunsicherung was die Konditionen in …
… den Beinen und die Narben kosmetisch unauffälliger“, so Dr. med. Reichert.
Die Methode wird bislang erst nur in wenigen Krankenhäusern in Deutschland routinemäßig angeboten, da sich die Ärzte entsprechend fortbilden müssen und die Mehrkosten pro Eingriff auch nicht von den Krankenkassen übernommen werden; sie gehen zu Lasten des einzelnen Krankenhauses. Der Patient muss nichts hinzuzahlen.
Wie teuer so ein Eingriff ist und welche Kriterien ein Patient erfüllen sollte, um für diese Methode in Betracht zu kommen, lesen Sie im ausführlichen Interview …
… Frühstückbuffet findet sich eine Waage und in der Speise- und Getränkekarte werden Broteinheiten, Kalorien und Kohlehydrate extra ausgewiesen. Die Küche ist frisch und regional, knackige Salate dominieren. Spezielle diabetikergeeignete Bewegungs- und Ernährungsprogramme, die von den Krankenkassen bezuschusst werden können sowie Fachvorträge ergänzen und komplettieren auf interessante Weise den neuen Service. Sauna und Fitnessraum stehen den Gästen zur freien Verfügung. Natürlich kommen auch Nicht-Diabetiker auf ihre Kosten und können im Vitalhotel …
… Versuche vom Patienten selbst getragen werden. Eine umfangreiche Beratung sollte daher unbedingt vorher mit dem behandelnden Arzt stattfinden. Dagegen bekommen privat Versicherte nicht nur die einzelnen Behandlungen zur künstlichen Befruchtung vollständig finanziert, die private Krankenkasse weist auch mehr Geduld in diesem empfindlichen Sektor auf.
Schließlich schlägt sich auch die Kostenerstattungspolitik der gesetzlichen Kassen in Geburtenzahlen nieder. So sank bereits ein Jahr nach der Finanzierungsänderung die Behandlungsrate gegen Infertilität …
… zu einem besseren Überblick über die Leistungen und Kosten, denn die Zeiten, in denen man bedenkenlos dem Kostenvoranschlag des Zahnarztes folgen konnte, sind längst vorbei. Patienten übernehmen gezwungenermaßen mehr Verantwortung für ihre Kosten. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt lediglich einen Festzuschuss, der in der Regel die Kosten für anspruchsvollen Zahnersatz bei weitem nicht abdeckt. Es lohnt sich also, bei den heutigen Zahnersatz-Kosten einen Vergleich anzustellen.
Zahnersatz:Müller war in Deutschland das erste Dentalunternehmen, das …
Krankenkassen müssen grundsätzlich nicht für Medikamente zahlen, wenn sie außerhalb deren Zulassung verordnet werden – selbst dann nicht, wenn die Behandlung den ärztlichen Leitlinien entspricht. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) am 30. Juni 2009 entschieden (Aktenzeichen: B 1 KR 5/09 R). Die Leitlinien sind wissenschaftlich begründete Entscheidungshilfen für die ärztliche Vorgehensweise bei speziellen Erkrankungen. Sie sind nicht bindend.
Im konkreten Fall hatte ein Erwachsener geklagt, der an der Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (ADHS) leidet. …
FirstDent garantiert auch im Fall von steigenden Zuschlägen der gesetzlichen Krankenkassen für 2010 qualitativ hochwertigen Zahnersatz zum Nulltarif.
Obwohl die Ersatzkassen, allen voran die DAK, mit steigenden Zuschlägen für die gestzlich versicherten Patienten im Jahr 2010 rechnen, weil die Einzahlung in den Gesundheitsfonds wegen der Arbeitsmarktsituation nicht ausreichen werden, bleiben FirstDent Patienten auch 2010 von eigenen Zuzahlungen beim Zahnersatz im Bereich de Regelversorgung verschont.
" Da wir die Kostenexplosion im Gesundheitswesen …
Mit einem Begriff wie ‚Integrierte Versorgung’ können die meisten Menschen immer noch nichts anfangen. Doch bereits bei der Gesundheitsreform 2004 wurde dieses Versorgungsmodell im Fünften Sozialgesetzbuch geregelt: Eine Krankenkasse oder ein Zusammenschluss von Kassen kann danach mit einzelnen medizinischen Einrichtungen, Ärzten und nichtärztlichen Gesundheitsberufen direkte Verträge abschließen. Das Ziel dabei ist, mehr Wirtschaftlichkeit, Transparenz und Qualitätsorientierung im Gesundheitswesen zu schaffen. Dies ist für den Otto-Normal-Krankenversicherten …
… die Angehörigen durch das Holen und Bringen möglichst kein zusätzlicher Stress entsteht, steht hierfür nun ein brandneuer Wagen zur Verfügung. Dieser wird insbesondere dann in Anspruch genommen, wenn Angehörige selbst berufstätig sind. Die Kosten hierfür können von den Krankenkassen übernommen werden. Durch die Neuanschaffung des Fahrzeugs mit zwei rollstuhlgerechten Plätzen und der modernen Ausstattung wurde auch der Komfort und die Insassensicherheit erhöht. So ist der Weg von Zuhause und zurück künftig genauso gestaltet wie die Tagespflege selbst: …
… gewonnen zu haben, mit dem wir allen Patienten hochwertigen Zahnersatz im Rahmen ihrer wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit bieten können.“
Bei FirstDent gibt es Zahnersatz zum echten Nulltarif. d.h. ohne Zuzahlung für den Patienten bei Regeleistungen nach dem Katalog der gesetzlichen Krankenkassen.
„Das Besondere bei FirstDent ist,“ so J-M. Müller Geschäftsführer von FirstDent, „dass es den Nulltarif für wirklich alle Patienten, unabhängig vom Bonusheft gibt. Nulltarif gibt es also auch für Patienten, die nur einen geringen oder gar keinen Bonus …
… hohem Maße zufrieden über die umfangreichen neuen Funktionen. Nachdem die Studie abgeschlossen wurde, ist der Herzschrittmacher nun auch in anderen Deutschen Kliniken erhältlich
Die Kosten für den Herzschrittmacher sowie den Transmitter werden von den gesetzlichen Krankenkassen erstattet.
Über diese Erstimplantationen wurde bereits im ARD Mittagsmagazin und der Sat1-Sendung „17.30“ ausführlich berichtet.
Ein Herzschrittmacher wird benötigt, wenn das Herz zu langsam schlägt (Bradykardie) und der Patient auf Grund dessen in seinem täglichen Leben …
…
Dies nimmt die Fachgesellschaft für multimodales Stressmanagement e.V., Bonn, (www.fg-mms.de) zum Anlass, auf dieses Risiko hinzuweisen. Untersuchungen verschiedener Krankenkassen belegen hohe Stressbelastung und Burn-Out-Raten unter deutschen Arbeitnehmern – mit steigender Tendenz. Stressmediziner können in vielen Fällen dazu beitragen, Belastungssituationen zu verringern unter Beibehaltung der Produktivität. Ein Zertifizierungsverfahren der Fachgesellschaft für multimodales Stressmanagement garantiert Ärzten und Heilberuflern, …
… neuen Sortiment. In Deutschland werden bereits 7,2 Mio. Personen aufgrund von Diabetes behandelt. Im Jahr 2015 steigt die Zahl nach neuesten Schätzungen der WHO in Deutschland auf 23 Mio. Menschen an – das ist jeder vierte Bundesbürger – eine Zahl, die Ärzte und Krankenkassen in die Offensive drängt. Trotz ihrer Erkrankung möchten die Betroffenen genießen und nicht auf den guten Geschmack verzichten. So setzen nur 10 bis 15 Prozent die Ernährungsratschläge des Arztes und der Diätberater um. Die Folgen sind massiv – nicht nur für das Gesundheitssystem. …
… unseren Versicherten angenommen wird“, erklärte dazu Andrea Galle, Vorstand der BKK·VBU. „Wir haben das Programm initiiert, damit mehr Versicherte für ihre Gesundheitsvorsorge aktiv werden, und dieses Ziel haben wir erreicht. In Zeiten gleicher Beitragssätze bei allen Krankenkassen, entlastet darüber hinaus der Bonus von bis zu 250 Euro die Haushaltskasse“, so Andrea Galle weiter.
Die BKK·VBU verzichtet bewusst darauf, ihren Mitgliedern Prämien in Form von Haushalts- oder Sanitätsartikeln zukommen zu lassen. Es gibt ausschließlich Geldprämien …
Im Rahmen der intensiven Kooperation mit akademischen Einrichtungen und Krankenkassen hat die ManaThea GmbH (manathea.de) in web-basiertes Framework (ManaThea Study Framework, kurz MSF) zur einfachen Erfassung und Auswertung medizinischer Daten erstellt. Durch einen eigens dafür kreierten „Formular-Generator“ können blitzschnell neue Formulare erstellt, mit einer SQL-basierten Datenbank verbunden und sofort zur Dateneingabe benutzt werden. Das System verfügt zum Zeitpunkt der Installation bereits über relevante stratifikatorische Statistiken, weitere …
… Hilfsmittelversorgung stehen im Mittelpunkt des diesjährigen eurocom Forums am 9. September 2009 im Günnewig Hotel Bristol in Bonn. Für die Veranstaltung mit dem Titel „Hilfsmittelversorgung quo vadis? – Künftige Zusammenarbeit zwischen Krankenkassen und Leistungserbringern“ konnten zahlreiche hochkarätige Referenten gewonnen werden. Neben Professor Hans-Georg Will vom Bundesministerium für Gesundheit und Carla Grienberger vom GKV-Spitzenverband werden der SPD-Bundestagsabgeordnete Eike Hovermann, BIV-Vizepräsident Klaus-Jürgen Lotz, Jörg Hackstein …
… ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage. Es zeigt, dass die Folgen von Dauerbelastung inzwischen bedrohliche Ausmaße angenommen haben.“ Dies meldete Spiegel Online Wissenschaft (am 14.5.09) unter Berufung auf eine Studie von TK / Techniker Krankenkasse, FAZ-Institut und Forsa. Die daraus resultierenden Krankenstände, gesellschaftlichen, betrieblichen und persönlichen Einbußen sind erheblich.
Die Relevanz einer Burnout-Prävention spiegelt sich demzufolge aus gutem Grund auch in dem großen Stellenwert, den Streßbelastung und Burnout-Risiko im …
… Marge, die sonst dem Großhandel zufallen würde, einstreichen können. (Quelle: Handelsblatt, 22.06.2009)
Auf der 11. EUROFORUM-Jahrestagung "Arzneimittelvertrieb" (7. und 8. September in Berlin) diskutieren Vertreter aus der Pharmaindustrie, dem Großhandel, Apotheken und Krankenkassen über die Auswirkungen von Morbi-RSA und der 15. AMG-Novelle auf den Arzneimittelvertrieb. Weitere Themen der Tagung sind die Liberalisierung des Apothekenmarktes, die marktorientierte Reorganisation von Vertriebsstrukturen in Pharmaunternehmen, innovative Absatzkanäle …
Eine seit langer Zeit von vielen Seiten geäußerte Forderung ist die nach mehr Transparenz bei der Qualität von Altenhilfeeinrichtungen. Aus diesem Grund vergibt der Medizinische Dienst der Krankenkassen (MDK) seit dem 1. Juli 2009 Schulnoten für Pflegeinstitutionen. Doch wie aussagekräftig ist ein Durchschnitt von 2,3 oder 3,0, wenn es um die Wahl eines persönlich geeigneten Wohn- oder Pflegeplatzes geht? Auf dem spezialisierten Onlineportal Wohnen-im-Alter.de erfahren Senioren und Angehörige nicht nur etwas über individuelle Bewertungen, sondern …
Stuttgart, 08.07.2009 - Nach einem Urteil des Bundessozialgerichts müssen Zahnbehandlungen, die gesetzlich versicherte Patienten im EU-Ausland ausführen lassen, mit einem Kostenvoranschlag von der Krankenkasse genehmigt werden. ONMEDIX sieht in dem Urteil eine Verbesserung für Medizintouristen.
Bei dem vom Bundessozialgericht entschiedenen Fall hatte sich eine Klägerin aus dem Raum Mannheim von einem deutschen Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan für Zahnersatz erstellen lassen. Dieser wurde von der AOK Baden-Württemberg genehmigt.
Zwei Jahre später …
… Marge, die sonst dem Großhandel zufallen würde, einstreichen können. (Quelle: Handelsblatt, 22.06.2009)
Auf der 11. EUROFORUM-Jahrestagung "Arzneimittelvertrieb" (8. und 9. September in Berlin) diskutieren Vertreter aus der Pharmaindustrie, dem Großhandel, Apotheken und Krankenkassen über die Auswirkungen von Morbi-RSA und der 15. AMG-Novelle auf den Arzneimittelvertrieb. Weitere Themen der Tagung sind die Liberalisierung des Apothekenmarktes, die marktorientierte Reorganisation von Vertriebsstrukturen in Pharmaunternehmen, innovative Absatzkanäle …
… PAI-1 im entnommenen Gewebe. „Wenn diese beiden Werte normal sind, ist das Risiko einer Neuerkrankung deutlich verringert, so dass von einer Chemotherapie abgesehen werden kann“, so Prof. Behringer. Derzeit werden die Kosten für den Test aber noch nicht von den Krankenkassen übernommen. Dabei wird er bereits seit 2002 von der Arbeitsgemeinschaft Gynäkologische Onkologie empfohlen.
Welche Kriterien die Patientinnen erfüllen müssen, um für den Test in Frage zu kommen, wie teuer der Test ist und warum noch nicht jedes Zentrum in Deutschland derzeit …
… in einem anderen Raum sein kann. Dieser Empfänger zeigt dann per Lichtblitz oder Vibration an, dass es geklingelt hat.
Wenn aufgrund einer vorliegenden Schwerhörigkeit die Türklingel nicht mehr gehört kann, besteht eine Leistungspflicht für Lichtsignalanlagen seitens der Krankenkassen. Dies hat das Bundessozialgericht in mehreren Grundsatzurteilen (z.B. Az. 3/8 BK 25/87) entschieden und begründet: „Schon wegen der Feuergefahr muss auch ein Hörgeschädigter in seiner Wohnung erreichbar sein“.
„Gerade im Bereich der Lichtsignalanlagen gibt es ein …
… Kosten, die ebenso der Gesellschaft durch schlafbezogene Unfälle entstehen, sind enorm. Denn auch bei etwa 24% der Unfälle im Straßenverkehr ist Schläfrigkeit als Ursache angegeben.
Frankfurt, Juli 2009. Dies bestätigt auch eine Forsa-Umfrage der Techniker Krankenkasse: Vier von fünf Schichtarbeitern leiden erheblich unter Schlafstörungen. Die Umfrage zeigt, dass jeder dritte Mann und jede siebte Frau aufgrund ihrer unregelmäßigen Arbeitszeiten schlecht schlafen. Darunter leiden Leistungsfähigkeit und Konzentration, was ein großes Unfallpotential …
… Diagnostik, Therapie und Begleitung des lokal begrenzten, des lokal fortgeschrittenen, des rezidivierten und des metastasierten Prostatakarzinoms sowie zu Rehabilitation und Nachsorge.
Die heutige Veröffentlichung der Konsultationsfassung erlaubt medizinischen Fachgesellschaften aller Disziplinen, Krankenkassen, Patientenorganisationen und anderen Handlungsträgern im Gesundheitswesen Einsicht und die Möglichkeit zur Stellungnahme. Die Kommentare werden von dem ÄZQ gesammelt, der Steuergruppe des Projekts zur Würdigung vorgelegt und finden gegebenenfalls …
… Brandenbusch: „Uns haben so viele Menschen angerufen und um Hilfe gebeten, dass wir uns entschlossen haben, jetzt jedermann und jedefrau mit Zahnersatz zu versorgen.“ Brandenbusch hatte bislang nur Partnerpraxen beliefert.
Dass Zahnersatz aus China für Patienten und Krankenkassen viel Geld spart –Stichwort: Nulltarif – ist eigentlich nicht neu. Ein dünnes Anbieternetz und die unbegründete Skepsis der Kassenzahnärztlichen Vereinigungen bezüglich der Qualität haben jedoch lange den Durchbruch verhindert. Mittlerweile sind die Hersteller in China …
… kosten den westlichen Industrie- Gesellschaften jährlich drei bis fünf Prozent des Bruttoinlandproduktes. In Europa geht die Europäische Kommission davon aus, dass etwa ein Viertel der EU-Bevölkerung psychischen Leiden ausgesetzt sind, 80 Prozent davon Depressionen. Die Krankenkassen geben jährlich etwa 81,3 Millionen Euro allein für Antidepressiva aus. In der modernen, leistungsorientierten Gesellschaft haben sich die Spielregeln am Arbeitsmarkt verändert. Psychischer Stress, Bewegungsmangel, ein raues Betriebsklima und die Angst um den eigenen …
Hohe Risiken für Krankenkassen, kein Geld für Innovationen, Angst vor Zusatzbeiträgen
DEUTSCHE BKK fordert Nachbesserungen am Gesundheitsfonds
Berlin, den 1. Juli 2009. Nach 6 Monaten Gesundheitsfonds zieht die DEUTSCHE BKK Bilanz: Technik und Administration des Fonds funktionieren sehr gut. Die derzeitige Konstruktion birgt jedoch Unwägbarkeiten und Risiken für die Krankenkassen, die eine vorausschauende Kalkulation erschweren. Auch der erhoffte Wettbewerb um Leistungen blieb bislang aus.
Erst Ende 2010 wird endgültig klar sein, ob eine Kasse …
… Kinder zu verbessern. Dazu wird Familien durch ein interdisziplinäres Behandlungsteam auf allen relevanten Interventionsebenen, z.B. bei medizinischen und psychologisch-psychotherapeutischen Fragen, Unterstützung angeboten. Die Rexrodt von Fircks Stiftung führt das Projekt mit Unterstützung der gesetzlichen Krankenkassen sowie privaten Kostenträgern in der Klinik Ostseedeich durch.
„Mama musst Du sterben?“
Annette Rexrodt von Fircks gründete 2005 die „Rexrodt von Fircks Stiftung für krebskranke Mütter und ihre Kinder“ und startete im Oktober …
… Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Vom neuen Beitragssatz tragen die Arbeitnehmer einen Anteil von 7,9 Prozent. Der Arbeitgeberanteil beläuft sich auf 7 Prozent. Das Nettoeinkkommen der
Versicherten steigt damit um 0,3 Prozent. Das gilt für alle Mitglieder der gesetzlichen Krankenkassen bis zur Beitragsbemessungsgrenze von 3675 Euro pro Monat. Für sie liegt die Ersparnis bei 11,03 Euro pro Monat.
Das Verbraucherportal www.krankenkassen.de hat einen Rechner entwickelt, mit dem Arbeitnehmer ihren neuen Beitrag online ausrechnen können. Gleichzeitig wird …
Die BKK Alp plus ist die dritte Krankenkasse in Deutschland, die ihren Mitgliedern eine Prämie zurückzahlt. Freiwillig Versicherte Mitglieder in der höchsten Beitragsstufe erhalten 70 Euro, Arbeitnehmer und andere Versicherte 50 Euro. Das Geld gib es ganz unbürokratisch: Die Prämie kommt als Verrechnungsscheck mit der Post.
Damit zahlen jetzt drei Krankenkassen Beiträge an ihre Mitglieder zurück. Solche Prämien sind möglich, wenn eine Krankenkasse aus dem Gesundheitsfonds mehr Geld erhält, als sie benötigt. Bei der bundesweit geöffneten hkk erhalten …
… Prozent auf 14,9 Prozent gesenkt. Diese Entlastung verteilt sich gleichmäßig auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Für die Versicherten selbst heißt das: Ihr Nettoeinkommen steigt um 0,3 Prozent!
Die Entlastung durch die Beitragssatzsenkung könnte von finanziell schlecht aufgestellten Krankenkassen dazu genutzt werden, einen Teil des ersparten Geldes ihren Mitgliedern durch Zusatzbeiträge wieder aus der Tasche zu ziehen. Dies hatten viele Experten erwartet. Die Regelungen zum Gesundheitsfonds erlauben den Krankenkassen, die mehr ausgeben als einnehmen, …
Am ersten Juli werden die Krankenkassen billiger:
Berlin, 30.06.09. Seitdem alle Krankenkassen gleich viel kosten, haben sich die Angebote der „Gesetzlichen“ schon stark verändert, so der Krankenkassen-Kompass. Die Versicherten haben durch Einführung des Gesundheitsfonds 2009 – auch neben den geplanten Beitragsrückzahlungen - immer mehr Vorteile, die oft bares Geld wert sind, das ergibt die Bewertung des Marktes der gesetzlichen Krankenkassen durch den unabhängigen und werbefreien Krankenkassen-Kompass.
Zum ersten Juli hat der Gesetzgeber die Beiträge …
Das Landgericht Düsseldorf hat einer Betriebskrankenkasse verboten, sich als „Offizielle Krankenkasse der Deutschen Olympiamannschaft“ zu bezeichnen (LG Düsseldorf, Urteil vom 18.06.2009, Az. 37 O 128/08).
Die Wettbewerbszentrale hatte die Klage eingereicht, da sich die Krankenkasse weigerte, eine Unterlassungserklärung abzugeben. Die Kasse argumentierte, die Bezeichnung entspreche den Tatsachen, weil sie mit der Deutschen Sportmarketing GmbH einen als „Lizenz-Partnerschaft“ bezeichneten Vertrag geschlossen habe, der ihr die Verwendung der Bezeichnung …