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WEDOpress / SIKO

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Ansprechpartnerin für die Presse: Angelika Lemp WEDOpress GmbH Sossenheimer Weg 50 65824 Schwalbach, T.: 06196 9519968 E-Mail: info@wedopress.de

Über das Unternehmen

Über die STIKO

Die Ständige Impfkommission (STIKO) entwickelt die in Deutschland als wissenschaftlicher Standard akzeptierten Empfehlungen, welche Impfung wann im Allgemeinen und für wen im Besonderen sinnvoll ist. Die STIKO ist ein unabhängiges Expertengremium, dessen Tätigkeit vom Robert Koch-Institut koordiniert und etwa durch systematische Analysen der Fachliteratur unterstützt wird. Ziel ist es, die Impfempfehlungen an neue Impfstoffentwicklungen und Erkenntnisse aus der epidemiologischen Forschung optimal anpassen zu können. Die STIKO wurde im Jahr 1972 beim damaligen Bundesgesundheitsamt eingerichtet. Aufgrund der Bedeutung ihrer Impfempfehlungen wurde sie mit dem Infektionsschutzgesetz im Jahr 2001 gesetzlich verankert. Weitere Informationen: http://www.rki.de/STIKO

Aktuelle Pressemitteilungen von WEDOpress / SIKO
Bild: Keuchhusten bei Erwachsenen - heute keine Seltenheit: Fehlender Impfschutz ist der AuslöserBild: Keuchhusten bei Erwachsenen - heute keine Seltenheit: Fehlender Impfschutz ist der Auslöser
WEDOpress / SIKO

Keuchhusten bei Erwachsenen - heute keine Seltenheit: Fehlender Impfschutz ist der Auslöser

Keuchhusten gilt schon lange nicht mehr nur als Kinderkrankheit. Hierzulande ist das Durchschnittsalter aller an Keuchhusten Erkrankten innerhalb von 18 Jahren von 15 auf 42 Jahre angestiegen. Der Grund für diese Entwicklung ist fehlender oder lückenhafter Impfschutz. Der Keuchhusten wird meist mit lang anhaltendem, häufig schwerem, anfallartigem Husten in Verbindung gebracht - wie er bei Kindern auftritt. Bei Erwachsenen fehlen diese typischen Beschwerden oft. Die Diagnose lautet dann meist eher Bronchitis oder hartnäckiger Erkältungshusten…
12.10.2015
Bild: Wichtig - Vorsorge im Babyalter - Schluckimpfung gegen Rotaviren so früh wie möglichBild: Wichtig - Vorsorge im Babyalter - Schluckimpfung gegen Rotaviren so früh wie möglich
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Wichtig - Vorsorge im Babyalter - Schluckimpfung gegen Rotaviren so früh wie möglich

Die U's, die Vorsorgeuntersuchungen von Geburt an, zeigen, ob sich der Nachwuchs gesund entwickelt. Im Rahmen der U3, die in der sechsten bis zehnten Lebenswoche ansteht, können Eltern ihre Kleinen auch schon mit der ersten möglichen Impfung schützen lassen. Die Schluckimpfung gegen Brech-Durchfall sollte nämlich so früh wie möglich - am besten schon ab der sechsten Woche - erfolgen. Oft sind Rotaviren die Auslöser der belastenden Erkrankung, die besonders für Babys im Alter von drei bis 24 Monaten bedrohlich werden kann. Durch häufige Durchf…
17.06.2009
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