… Margot Jäger rät Frauen, sich zunächst an lokale Beratungsstellen zu wenden. Die Beraterinnen analysieren gemeinsam mit den Müttern, welche Hilfen individuell am besten geeignet sind. „Seit der Gesetzgeber 2007 Klarheit geschaffen und die Müttergenesung zur Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenkassen erklärt hat, erleben auch wir eine größere Nachfrage von Frauen“, sagt Marlies Gemein von der KAG Beratungsstelle in Köln.
Die KAG Müttergenesung hat in den vergangenen Jahren stark für die Müttergenesung gekämpft. Im Dialog mit Politikern und Krankenkassen …
… durch Fachärzte ausgewertet werden. Innerhalb weniger Tage kann dem Patienten ein Behandlungs- und Kostenangebot gegeben werden. Das Personal von medicagent informiert über Behandlungsmethoden, Kosten und verwendete Materialien.
Des Weiteren wird über Kassenzuschüsse der Krankenkassen informiert, denn dort haben sich seit Anfang 2005 wesentliche Veränderungen ergeben. Die medicagent-Kundenbetreuer sind auf dem aktuellen Stand und können kompetent aufklären.
Darüber hinaus ist das Team von medicagent auch bei organisatorischen Fragen behilflich …
Das Internetportal Krankenkassen.de hat mit der BKK Scheufelen einen neuen Partner für seinen Krankenkassen-Wechselservice gewonnen. Interessenten können sich jetzt im Internet informieren, Tarife vergleichen und gleich den Antrag auf Mitgliedschaft in der BKK Scheufelen stellen. Diesem Service haben sich damit bereits 17 gesetzliche Krankenversicherungen mit über 20 Millionen Versicherten angeschlossen. Der Wechsel der Krankenkasse über www.krankenkassen.de ist einfach, sicher und bequem von zuhause aus möglich. Das Internetportal begleitet die …
… 2009 eingeführt wird.
Krankheiten, die sich langsam entwickeln und mehrere Monate oder Jahre andauern, werden als chronische Krankheiten bezeichnet. Die Betroffenen benötigen dauerhaft eine ärztliche Behandlung und auf ihren Krankheitszustand abgestimmte Medikamente. „Oft schenken Krankenkassen den gesunden Kunden sehr viel Aufmerksamkeit. Wir kümmern uns stärker um diejenigen, die uns am meisten brauchen: die Kranken“, erklärt Achim Kolanoski, Vorstandsvorsitzender der DEUTSCHEN BKK. Insbesondere seit Beginn 2009 beweist die Betriebskrankenkasse …
… Prävention. „Wir brauchen ein Präventionsgesetz“, betont Dr. Detlef B. Gysan. Eine Risikostratifikation wie sie mit dem Carrisma-Programm möglich sei, könne theoretisch jeder praktische Arzt anbieten. Allerdings so Gysan, werden präventive Maßnahmen nicht immer von den Krankenkassen bezahlt. Hier sei die Politik gefordert, zumal Deutschland im internationalen Vergleich als „Hochrisikoland“ zu gelten habe, betont der Kardiologe.
Ein Vorbild für erfolgreiche Präventivmedizin sei etwa das finnische „Karelien-Projekt“. Mit Hilfe der Präventivmaßnahmen des …
… reproduktionsmedizinische Behandlung empfohlen, obwohl es Möglichkeiten gibt, die eigene Fruchtbarkeit mit natürlichen Methoden zu beeinflussen. Nicht jedes Paar hat organische Probleme, die nur durch eine künstliche Befruchtung überwunden werden können. Seit die Krankenkassen eine Reduktion der Erstattungskosten der Kinderwunschbehandlung umgesetzt haben, werden rund fünfzig Prozent weniger künstliche Befruchtungen durchgeführt.Gerade der Umstand, dass nach drei Behandlungszyklen der Zuschuss der gesetzlichen Krankenversicherung entfällt, lässt den Druck …
… FirstDent Partnerpraxis und weitere Inforamtionen finden Sie unter http://www.firstdent.de
FirstDent ist einer der führenden "Zahn-Discounter" und bietet über seine FirstDent Partnerpraxen Zahnersatz zum Nulltarif ohne Zuzahlung für den Patienten im Bereich der Regelversorung der Krankenkassen.
Der Zahnersatz wird in einem Labor in China unter der Aufsicht deutscher Zahntechniker hergestellt und in einem deutschen Partnerlabor auf Qualität, Passgenauigkeit und Inhaltsstoffe kontrolliert.
Anders, als bei vergleichbaren Anbietern, gewährt FirstDent bis zu …
Bund, Länder und gesetzliche Krankenkassen ringen noch immer um eine Kostenübernahme zur Schweinegrippe-Impfung. Lediglich die private Krankenversicherung hat bereits eine Kostenübernahme zugesagt.
Laut PKV-Verband haben die Privaten zugesagt sich entsprechend ihres Versichertenanteils an den Kosten der Impfung zu beteiligen. Dies haben die privaten Krankenversicherungen freiwillig entschieden. Denn im Gegensatz zu den Gesetzlichen können die Privaten nicht zu einer Kostenübernahme verpflichtet werden. „Bei Grippeimpfungen gestaltet sich die Regelung …
… der Regel sehr aufwändige Berichterstellung schon abgeschlossen. Verständlich ist nun ihr Wunsch, dass die Patienten schnellstmöglich Gelegenheit erhalten, die Berichte lesen zu können. Veröffentlicht werden die Berichte auf jeden Fall auf den Seiten der Krankenkassen, dies aber aller Voraussicht nach wohl erst zum Ende September. Daher nutzen die Krankenhäuser neben der eigenen Homepage auch freiwillige Abgabemöglichkeiten, unter anderem auf Patienteninformationsportalen. Der Betreiber der Seite www.krankenhaus.de z.B. registriert täglich steigende …
… Erfolgsstrategien des dentaltrade Expertenverbundes netzwerk zahn®. Gerne erläutert das freundliche Messeteam wie Zahnärzte durch eine Mitgliedschaft im Netzwerk konkret profitieren können: Etwa durch eine individuelle Patientenvermittlung durch dentaltrade im Verbund mit kooperierenden Krankenkassen. Ebenso haben registrierte Zahnärzte die Möglichkeit mit innovativen Dienstleistungen in Sachen Praxisführung, Marketing und Medizinrecht ihre Praxis weiter nach vorne zu bringen.
Näher dran an Kundenwünschen ist man bei dentaltrade seit jeher. Dieser …
Für den Klinikführer der Techniker Krankenkasse (TK) wurden bundesweit 160.000 TK-Versicherte befragt. Unter den Münchner Kliniken, bei denen repräsentative Daten erhoben werden konnten, erreichte die Orthopädische Klinik München-Harlaching mit 87,3 Prozent das zweitbeste Ergebnis bei der "Allgemeinen Patientenzufriedenheit mit dem Krankenhaus".
Damit gehört die Klinik, die auf Chirurgie, Endoprothetik, Sport- und Kinder-orthopädie sowie Anästhesiologie und Intensivmedizin spezialisiert ist, zu den Krankenhäusern, die überdurchschnittlich gute Ergebnisse …
… den Nutzen auf den Punkt: Einem Drittel der Deutschen, so der Vorstand der bei der Darmkrebs-Früherkennung engagierten Stiftung Lebensblicke, sei die Vorsorge ausgesprochen wichtig. Ein weiteres Drittel lasse sich auch nicht mit guten Worten und Bonusversprechen der Krankenkassen überzeugen. Aber die auf eine Generation gesehen 27 Millionen, die einfach nur zögern, könne man mit der unkomplizierten Kapselkamera locken.
Dass dieser Plan funktioniert, ist nach der Halbzeit im Pilotprojekt bereits bewiesen. Mit Unterstützung des Klinikum Schaumburg …
… dauerhaftem Genuss als ungesund gebrandmarkt wird. „Aufklärung ist der wichtigste Schritt, um die Kosten für die Behandlung ernährungsbedingter Krankheiten in den Griff zu bekommen”, so Achim Segler, Vorstand der numIKK.
Unter der Adresse www.numikk.de/ampelrechner hat die Krankenkasse ein Programm installiert, mit dem jeder Verbraucher seine Frühstücksflocken, die Wurst aus dem Kühlschrank, den Müsliriegel oder die Lieblingspizza testen kann. Färbt sich die Eingabe rot, ist der jeweilige Grenzwert überschritten. „Ich bin erschreckt darüber, dass …
… dort nicht nur Privatpatienten orthopädische, unfallchirurgische und sportmedizinische Versorgung auf internationalem Spitzenniveau erhalten. Auch Kassenpatienten werden ohne Zuzahlung vom Ärzteteam der Sportsclinic Germany behandelt und gegebenenfalls operiert. Dazu wurden Kooperationsverträge mit Krankenkassen und Kliniken geschlossen.
Großgeschrieben wird der Teamgedanke bei den Ärzten der Sportsclinic Germany: »Wir sind ein Team aus Top-Spezialisten, welches wir so zusammengestellt haben, dass sich unsere Fähigkeiten und Kompetenzen optimal …
… Bürgerinnen und Bürger. „Dazu hat jeder und jede Einzelne selbst beizutragen! Krankheitsvermeidung ist der Schlüssel, damit unser Gesundheitssystem auch morgen noch bezahlbar bleibt“, fordert Riedel. Die verschiedenen Präventions-Programme und qualitätsgesicherte Gesundheitsförderungsmaßnahmen der Krankenkassen, Ärzteschaft, sozialen Träger und Organisationen seien der richtige Weg, um weitere Kostensteigerungen im Gesundheitswesen in den Griff zu bekommen. Diese Maßnahmen, aber auch die Stärkung des Verantwortungsbewusstseins der Bürger für ihre …
… Befunde und dergleichen dem jeweils behandelnden Arzt auch in Zukunft klar zuzuordnen. Nur die Verbindung der Ärztekarte mit dem Passwort ermöglicht den Zugriff auf unser System.
Die Patientenkarte wird ebenfalls beim ersten Besuch des Patienten mit seinen aktuellen Daten, wie Anschrift, Krankenkasse usw. beschrieben. Mit dieser Karte gibt der Patient die Daten auf dem Stick frei. Es ist noch zu klären, ob die Patientenkarte in Zukunft vorab von den zuständigen Krankenkassen beschrieben und dann an die Mitglieder versendet wird. Diesbezüglich steht …
Berlin, 20. August 2009. Die Park-Klinik Weißensee erhielt heute als bundes-weit erstes Krankenhaus das Qualitätssiegel der Techniker Krankenkasse (TK) für überdurchschnittliche Patientenzufriedenheit. Grundlage der Auszeichnung ist eine aktuelle Umfrage unter rund 160.000 Versicherten für den Klinikführer der TK.
Manon Austenat, stellvertretende TK-Chefin in Berlin und Brandenburg: " Unser Ziel ist es, den Patienten bei der Wahl eines Krankenhauses mit dem Klinikfüh-rer eine übersichtliche Entscheidungshilfe zur Verfügung zu stellen. Patienten, …
… verursacht bei der DEUTSCHEN BKK Mehrkosten von 14 Millionen Euro. Dennoch ist es wichtig, auf den Ernstfall einer Pandemie vorbereitet zu sein.
„Damit ist Deutschland gut für den Fall einer Pandemie gerüstet. Die jeweils 50-prozentige Finanzierung durch Krankenkassen und Länder verteilt die finanzielle Last auf mehrere Schultern“, sagt Achim Kolanoski, Vorstandsvorsitzender der DEUTSCHEN BKK. „Wir begrüßen auch die solidarische Finanzierung der Krankenkassen anhand der Versicherten je Bundesland.“ Dabei wird nicht berücksichtigt, wie viele Versicherte …
… anders sein. Damit der anfängliche Enthusiasmus nicht verpufft, ist es wichtig, dass die ausgewählte Sportart wirklich passt und eine vernünftige Ernährungsumstellung dauerhaft im Alltag verankert wird.
Hier bietet sich der neue LowFett-30-Online-Abnehmkurs an. Das Programm ist von vielen gesetzlichen Krankenkassen wie den BKK, DAK, GEK, IKK und den Knappschaften als Präventionsmaßnahme zertifiziert. Das heißt, bis zu 100 % der Kursgebühren von 89,00 Euro werden von den Kassen bezuschusst. Das Onlineprogramm dauert 12 Wochen und startet mit einer …
… bzw. natürlich auch als Kontaktstelle für alle Selbstabholer.
Auch werden in den Räumen Leistungen der Hebammenpraxis angeboten, wie:
- Wohltuende Beratung, Begleitung, Betreuung 20 km rund um Mellensee
- Herztonüberwachung (CTG)
- Still- und Ernährungsberatung (Krankenkassenleistung)
- Geburtsvorbereitung, Rückbildung, Yoga, Babymassage, (Krankenkasse trägt teilweise Kosten)
- Erste Hilfe, Mäusespielgruppe, Ernährung 0-6, Spiel und Entwicklung
Abgerundet wir das Gesamtpaket mit Angebot unter dem Motto „Wellness Klein & Fein“ zur Vorbeugung, …
Lehrgänge zum Yogalehrer gibt es viele – doch nicht jeder Abschluss wird von der Krankenkasse anerkannt.
Bei Anke Rebetje landen derzeit viele Bewerbungen im Briefkasten – sogar aus Indien und Italien. Sie sucht eine Lehrkraft für ihr Essener Yoga-Studio, seit Wochen schon. „Eine gute Ausbildung konnte aber bislang niemand vorweisen“, klagt die Yoga-Expertin, die auch Sprecherin des Bundesverbands der Yogalehrenden (BDY) ist. Nach Schätzungen des BDY unterweisen bundesweit 20 000 Lehrer fünf Millionen Menschen im Yoga – in Fitnessstudios, Reha-Kliniken, …
Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen in nahezu allen Bereichen lediglich die medizinische Grundversorgung. Dies ist auch im Bereich des Zahnersatzes der Fall. So übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen natürlich die allgemeine Parodontosebehandlung, auch die jährliche Zahnkontrolle wird von Krankenkassen finanziell unterstützt. Sofern Zahnfüllungen notwendig werden, übernehmen die gesetzlichen Kassen 100% der Amalgam-Füllungen, obwohl diese bereits seit Jahren in der Diskussion stehen. Kunststoff-Füllungen hingegen, deren Farbe denen der Zähne …
… Lebensjahr durchgeführt werden sollte, könnte mit dieser gleichzeitig ein erhöhtes Herzinfarktrisiko bekämpft werden. Vor diesem Hintergrund, wird eine konsequente Osteoporose Vorbeugung ab etwa dem 50. Lebensjahr mit Calcium und Vitamin D umso wichtiger, auch wenn sie von den Krankenkassen in der Regel nicht bezahlt wird. Navitum Pharma hat deshalb sein Produktportfolio um OsteoVitum® für gesunde Knochen und zur Vorbeugung von Calcium und Vitamin D Mangelzuständen ergänzt. OsteoVitum® enthält Calcium und Vitamin D3 in den von Fachgesellschaften …
… "Rheinischen Ärzteblatts", die von weiteren Ärztevereinigungen* unterstützt wird, monieren IPPNW und Freier Ärzteschaft, dass "suggeriert wird, ohne Erwerb der neuen Lesegeräte könnten wir ab 1. Oktober 2009 unsere kassenärztliche Tätigkeit nicht mehr ausüben." Tatsächlich würden die Krankenkassen die E-Card nach bisherigen Angaben erst dann ausgeben, wenn 85–90 Prozent der Praxen mit den neuen Lesegeräten ausgestattet seien, wozu Ärzte und Therapeuten aber nicht verpflichtet werden können. Zum Ablauf der ursprünglich geplanten Phase zur Einführung …
Mit einem breit angelegten Impfplan rüstet sich Deutschland gegen die Gefahren der Schweinegrippe. Die Bundesregierung will am Mittwoch, 19. August, die Regeln im Detail beschließen. Das Verbraucherportal Krankenkassen.de fasst den aktuellen Stand der Beratungen zusammen. Hier finden Sie die wichtigsten Fragen und Antworten zur Vorgehensweise bei der Impfung gegen Schweinegrippe A/H1N1.
Wann gibt es den Impfstoff gegen Schweinegrippe?
Die ersten Impfstoffdosen gegen die Schweinegrippe wird es voraussichtlich ab Oktober 2009 geben. Die Zulassung …
(Dortmund). Die Diskussion um die Kosten der Impfung gegen die Neue Grippe ist entschieden: Die Krankenkassen finanzieren die Impfung für die erste Hälfte der Bevölkerung, danach kommen Bund und Länder für die Kosten auf. Die SIGNAL IDUNA IKK bleibt weiterhin ohne Zusatzbeitrag und gibt Informationen zum Virenschutz heraus.
Kaum haben sich Bundesregierung und Krankenkassen über die Finanzierung geeinigt, wird über mögliche Zusatzbeiträge bei den gesetzlichen Kassen spekuliert. Gewissheit gibt die größte deutsche Innungskrankenkasse ihren Kunden: …
… Dass das nicht so sein muss, zeigt das Beispiel OPED. Der Arzt verordnet die Hilfsmittel auf Rezept. Die Patienten erhalten die Schienen und Orthesen während der Zeit ihrer Behandlung geliehen, der Hersteller kümmert sich um die Abrechung mit den Krankenkassen. Und Geiselbrechtinger ergänzt: „Jedem Patienten steht eines gratis zur Verfügung: seine eigene Motivation und sein Wille. Damit kann er sich um diejenige Hälfte des Behandlungserfolgs kümmern, die in seiner Verantwortung liegt: Die Nachbehandlung.“
Wer kümmert sich um die Nachbehandlung?
In …
… und Leistungsstandard ist unverändert hoch, jeder Kunde profitierte im Vergleich zum Vorjahr von einem Ausgabenplus von 5,51 Prozent. Einnahmen von 627 Millionen Euro stehen Ausgaben von 603 Millionen Euro gegenüber, davon gingen 236 Millionen Euro über den Risikostrukturausgleich an andere Krankenkassen. Das entspricht einem Überschuss von 24 Millionen Euro. Zum 1. Januar 2009 fusionierte die Schwenninger BKK mit der BKK BVM, seither zählt die Kasse rund 300.000 Kunden.
„Nach einem halben Jahr zeigt sich, dass der Zusammenschluss mit der BKK BVM …
In einer breit angelegten Studie des unabhängigen Berliner Marktforschungsinstituts TCP wurde (verdeckt) das Informations- und Kommunikationsangebot im Internet der 50 marktbedeutensten Krankenkassen in Deutschlands untersucht. Erstmals wurde auch die BERGISCHE getestet. Die Methode war mit dem Verfahren der Stiftung Warentest vergleichbar. Das Ergebnis: Spitzenplätze in den Kategorien „Funktion“ und „E-Mail“.
Im Bereich „Funktionalität im Internet“ rangiert die BERGISCHE auf dem 2. Platz. Bewertet wurde hier, welche Mehrwerte für die Kunden im …
… 1 SGB XI geändert. Nun können auch Personen ab der Pflegestufe 0 zusätzliche Betreuungsleistungen in Anspruch nehmen. Grundvoraussetzung ist weiterhin, dass neben der Einstufung in eine Pflegestufe die "Einschränkung der Alltagskompetenz" durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) festgestellt ist.
Die Betreuungspauschale, die bislang 460,00 EUR pro Jahr betrug, gliedert sich nun in einen Grundbetrag (100 EUR/Monat) und in den erhöhten Betrag (200 EUR/Monat), so dass Pflegebedürftigen bei Vorliegen der Voraussetzungen jährlich bis zu …
… Angebote in der Jugendhilfe und in Beratungsstellen, die umgehend auszubauen sind. Gleichzeitig können wir nicht nachvollziehen, warum die Prävention nicht so geregelt ist, dass flächendeckend Maßnahmen zur Prävention psychischer Störungen eingeführt werden können.“
Die Krankenkassenstatistiken der letzten Jahre zeigen übereinstimmend, dass die Arbeitsunfähigkeitszeiten und -fälle wegen psychischer Erkrankungen steigen. Seit 2001 sind psychische Störungen in Deutschland der häufigste Grund für Frühberentungen bei Frauen und Männern. „Wer zu spät …
… sozusagen in den Brunnen gefallen ist“.
Im Sinne der Vorbeugung oder auch als Behandlungsmethode bei akuten oder chronischen Rückenschmerzen, wäre der Einsatz der „Wirbeltherapie nach DORN“ für jeden Menschen wichtig. Dazu müssen die „Schaltstellen“, wie Gesundheitsämter, Krankenkassen, Krankenhäuser, Kliniken, Kurhäuser, Grosse Firmen die etwas für die Gesundheit ihrer Mitarbeiter tun wollen, Ärzte und die am Menschen arbeitenden TherapeutInnen, sensibilisiert, aufgeklärt und darin eingeführt werden, was diese einfache und effektive Therapie seit mehr …
… 05.8.09) Medizinforscher arbeiten international, Pharmakonzerne agieren weltweit, Zulassungen erfolgen länderübergreifend: medizinische Innovation ist längst globalisiert. National ist hingegen die Gesundheitspolitik. Landesbehörden und –ministerien entscheiden darüber, welche Therapien von den Krankenkassen erstattet werden und welcher Preis dafür angemessen ist. Solche Entscheidungen basieren auf höchst unterschiedlichen Methoden und Entscheidungsprozessen. Dies hat eine wissenschaftliche Untersuchung ergeben, die im Rahmen des Tiroler Forschungszentrums …
… geforderten Qualitätsmanagements, sondern auch im Interesse der Mitarbeiter wesentliche Wissenslücken in Bezug auf Gesundheit am (Pflege-) Arbeitsplatz geschlossen sowie gesundheitsfördernde Maßnahmen initiiert werden müssen.
Die Maßnahmen der Pflegebasis® können grundsätzlich von den Krankenkassen finanziell gefördert werden. Physiotherapeutin Eva Dom sieht im Bobath-Konzept einige effektive rehabilitative Ansätze für aktivierende Pflege, die nicht nur in der Versorgung von Schlaganfall-Patienten Anwendung finden, sondern auch dem Pflegenden selbst …
… sind hospitalisierte Patienten – bedingt durch ihre Grundkrankheit – äußerst infektionsgefährdet. So kann ein eigentlicher Routineeingriff, eine kleine Operation, oft zu tragischen Folgen führen. Darüberhinaus verursachen Sepsis-Patienten enorme Kosten bei den Krankenkassen: 1,7 Milliarden Euro jährlich müssen allein für die Intensivbehandlung septischer Patienten aufgebracht werden. Dies entspricht rund 32 Prozent der Gesamtaufwendungen, die für die Intensivstationen in deutschen Krankenhäusern anfallen (Deutsche Sepsis-Gesellschaft e.V.).
Das …
… zunehmende Fremdbestimmung des Arztes durch die Regularien der Versorgungssysteme entgegen, führte Dr. Herbert Scheiblich aus, Vorsitzender des BVDN-Landesverbandes und niedergelassener Psychiater und Psychotherapeut. Die „Entmündigung von Arzt und Patient durch Krankenkassen, Verwaltung und Kostenmanagement“ sei die Folge, ein eigenverantwortliches Therapiekonzept werde nahezu unmöglich.
Diese Gesamtsituation nannte Dr. Scheiblich als maßgebliche Ursache für den gravierenden Nachwuchsmangel unter deutschen Psychiatern und Neurologen. Deren Durchschnittsalter …
… am 7. Rheinischen Kongress vorgestellt.
„Je höher das Gesamtrisiko, desto intensiver muss die Prävention sein“, sagt RFH-Kongressleiter Professor Dr. med. Dipl.-Kfm. (FH) Rainer Riedel zum Einsatz des Herzinfarkt-Risikochecks. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkassen für Herzkreislauf-Erkrankungen lägen schließlich bei gut 25 Milliarden Euro im Jahr, argumentiert der RFH-Studiengangsleiter für Medizin-Ökonomie. Da diese Erkrankungen oft erheblich durch persönlich zu verantwortende Risikofaktoren verursacht werden, können Lebensstiländerungen …
… sehen.
Inzwischen konnte durch Vermittlung von Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk ein anderer Pflegedienst unter Darlegung aller Begleitumstände dafür gewonnen werden, die Übernahme der Versorgung ab sofort zu gewährleisten.
Es wird nun aber gleichwohl geboten sein, dass die zuständigen Krankenkassen / Pflegekassen bzw. ihre Verbände aktiv werden und klarstellen, dass ein Pflegedienst, der durch fristlose Kündigung einen Patienten von einer Stunde zur anderen nicht mehr versorgt, eindeutig gegen den pflegerischen Sicherstellungsauftrag verstößt und die Frage …
… die bewusste Bewegungsabsicht des Patienten unterstuetzt und es kommt zu einem Neuerlernen von ehemaligen Bewegungsmustern. Das NeuroTracMyoPlus ist ein fuer die Heimtherapie von Patienten geeignetes Geraet. Es wird bei entsprechender aerztlicher Indikation von den Krankenkassen gemietet oder gekauft. Nach einer Einweisung durch Physiotherapeuten oder geschulte Medizinprodukteberater der Firma HELLER MEDIZINTECHNIK ist es fuer die Patienten sehr einfach zu handhaben. EMG Biofeedback und neuromuskulaere Stimulation (einzeln oder in Kombination …
… Brücken, Implantate oder Prothesen oft kaum vom echten Zahn zu unterscheiden. Die Kosten dafür müssen gesetzlich versicherte Patienten seit der Gesundheitsreform im Jahr 2005 aber zu einem größeren Teil selbst übernehmen. Der vor vier Jahren eingeführte Festzuschuss der gesetzlichen Krankenkassen deckt die Kosten für anspruchsvollen Zahnersatz meist nur zu einem geringen Teil. Den Rest trägt der Patient über den sogenannten Eigenanteil. Je nach Art und Umfang des Zahnersatzes kann dieser mehrere Tausend Euro betragen. Die Rechnung dafür kommt zwar …
CELLE. Als erste Krankenkasse plant die nord- und mitteldeutsche IKK (numIKK) einheitliche Qualitätsstandards für ihre Versicherten bei den so genannten Präventionsprogrammen. Parallel dazu soll ein wohnortnahes Netz aus Therapeuten und anderen Dienstleistern aufgebaut werden, die unter anderem Kurse zur Entspannung, zum Bewegungs- und Ernährungsverhalten oder zur Nikotinentwöhnung anbieten. Ziel ist, ähnlich wie bei der Trimm-Dich-Bewegung der 70er Jahre, in weiten Teilen der Bevölkerung Begeisterung für aktiv gesundheitsbewusstes Verhalten zu wecken. …
… T-Systems, sagte: „Als Industrievertreter kann ich die Entscheidung nur bedauern. Tests sind dazu da, Fehler zu finden. Wer beim Testen nichts findet, macht etwas falsch. Daher wären gründliche Tests gut investierte Zeit.“
Jährlich müssen Millionen von Rezepten bei den Krankenkassen per Hand verarbeitet werden. Dieser Aufwand würde nach Einführung der elektronischen Gesundheitskarte eGK wegfallen, denn die Rezepte würden vom Arzt auf die eGK übertragen und könnten vom Apotheker ausgelesen werden. Ebenso der Betrug mit den bisherigen Krankenkassenkarten, …
Die Hausengel Pflegedienst GmbH kooperiert mit der MedicalContact AG im Rahmen des Casaplus Vorsorgeprogramms. Das Dienstleistungsunternehmen MedicalContact AG hat das Casaplus Vorsorgeprogramm für ausgewählte Betriebskrankenkassen entwickelt, um HochrisikopatientInnen frühzeitig zu erfassen und bedarfsgerecht zu betreuen. Ziele sind die bestmögliche Beratung, Betreuung und Versorgung der betroffenen Menschen sowie unnötige Krankenhausaufenthalte zu vermeiden, welche erhebliche Kosten für die Patienten und die Krankenkassen verursachen können.
Die …
testamo.de: Kommunikationschaos führt zu Verunsicherung bei Versicherten
Langfristiger Rückgang der Kassen-Anzahl auf unter 100 prognostiziert
Hamburg, 23. Juli 2009 – Die Fusionswelle der Gesetzlichen Krankenkassen in Deutschland rollt immer schneller an. Seit Anfang Juli haben mehr als 10 Kassen Zusammenschlüsse für Anfang 2010 angekündigt. Für die rund 70 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland bedeutet diese Entwicklung zwar eine bessere Transparenz bei den Leistungen, sorgt jedoch auch für viel Verunsicherung was die Konditionen in …
… den Beinen und die Narben kosmetisch unauffälliger“, so Dr. med. Reichert.
Die Methode wird bislang erst nur in wenigen Krankenhäusern in Deutschland routinemäßig angeboten, da sich die Ärzte entsprechend fortbilden müssen und die Mehrkosten pro Eingriff auch nicht von den Krankenkassen übernommen werden; sie gehen zu Lasten des einzelnen Krankenhauses. Der Patient muss nichts hinzuzahlen.
Wie teuer so ein Eingriff ist und welche Kriterien ein Patient erfüllen sollte, um für diese Methode in Betracht zu kommen, lesen Sie im ausführlichen Interview …
… Frühstückbuffet findet sich eine Waage und in der Speise- und Getränkekarte werden Broteinheiten, Kalorien und Kohlehydrate extra ausgewiesen. Die Küche ist frisch und regional, knackige Salate dominieren. Spezielle diabetikergeeignete Bewegungs- und Ernährungsprogramme, die von den Krankenkassen bezuschusst werden können sowie Fachvorträge ergänzen und komplettieren auf interessante Weise den neuen Service. Sauna und Fitnessraum stehen den Gästen zur freien Verfügung. Natürlich kommen auch Nicht-Diabetiker auf ihre Kosten und können im Vitalhotel …
… Versuche vom Patienten selbst getragen werden. Eine umfangreiche Beratung sollte daher unbedingt vorher mit dem behandelnden Arzt stattfinden. Dagegen bekommen privat Versicherte nicht nur die einzelnen Behandlungen zur künstlichen Befruchtung vollständig finanziert, die private Krankenkasse weist auch mehr Geduld in diesem empfindlichen Sektor auf.
Schließlich schlägt sich auch die Kostenerstattungspolitik der gesetzlichen Kassen in Geburtenzahlen nieder. So sank bereits ein Jahr nach der Finanzierungsänderung die Behandlungsrate gegen Infertilität …
… zu einem besseren Überblick über die Leistungen und Kosten, denn die Zeiten, in denen man bedenkenlos dem Kostenvoranschlag des Zahnarztes folgen konnte, sind längst vorbei. Patienten übernehmen gezwungenermaßen mehr Verantwortung für ihre Kosten. Die gesetzliche Krankenkasse zahlt lediglich einen Festzuschuss, der in der Regel die Kosten für anspruchsvollen Zahnersatz bei weitem nicht abdeckt. Es lohnt sich also, bei den heutigen Zahnersatz-Kosten einen Vergleich anzustellen.
Zahnersatz:Müller war in Deutschland das erste Dentalunternehmen, das …
Krankenkassen müssen grundsätzlich nicht für Medikamente zahlen, wenn sie außerhalb deren Zulassung verordnet werden – selbst dann nicht, wenn die Behandlung den ärztlichen Leitlinien entspricht. Das hat das Bundessozialgericht (BSG) am 30. Juni 2009 entschieden (Aktenzeichen: B 1 KR 5/09 R). Die Leitlinien sind wissenschaftlich begründete Entscheidungshilfen für die ärztliche Vorgehensweise bei speziellen Erkrankungen. Sie sind nicht bindend.
Im konkreten Fall hatte ein Erwachsener geklagt, der an der Aufmerksamkeits-Defizit-Störung (ADHS) leidet. …