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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Bild: Was Sie über die Verordnung rezeptfreier Arzneimittel wissen solltenBild: Was Sie über die Verordnung rezeptfreier Arzneimittel wissen sollten
Deutsche Gesundheitshilfe e.V.

Was Sie über die Verordnung rezeptfreier Arzneimittel wissen sollten

… dürfen so gut wie keine rezeptfreien Arzneimittel mehr auf Kassenrezept verschrieben werden. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies, dass sie den größten Teil dieser Medikamente nun leider selbst bezahlen müssen. Darunter fallen auch fast alle pflanzlichen Präparate. Weil die gesetzlichen Krankenkassen rezeptfreie Arzneimittel in der Regel nicht mehr erstatten und Ärztinnen und Ärzte diese daher auch nicht mehr auf „Rezept zu Lasten der Kassen“ verordnen dürfen (obwohl sie dies häufig gerne für Ihre Patientinnen und Patienten tun würden) halten …
23.03.2009
Bild: Rettungswesen 2.0 - Innovatives Datenfunkterminal EDOCTA spart lebensrettende MinutenBild: Rettungswesen 2.0 - Innovatives Datenfunkterminal EDOCTA spart lebensrettende Minuten
impactit GmbH

Rettungswesen 2.0 - Innovatives Datenfunkterminal EDOCTA spart lebensrettende Minuten

… auszufüllen, reicht es nun aus, die Versicherungskarte eines Patienten kurz in den mobilen Computer zu stecken. Binnen weniger Sekunden werden alle notwendigen Daten ausgelesen und via Mobilfunk verschlüsselt zur Zentrale übertragen, die den Einsatz dann mit der Krankenkasse unverzüglich abrechnen kann. Die Bedienung von EDOCTA erfolgt in jeder Situation schnell und intuitiv per Touchscreen. Externe Eingabegeräte wie Tastatur oder Maus sind nicht notwendig. "Die Einsatzkräfte bleiben dadurch jederzeit mobil und haben auch außerhalb der Rettungsfahrzeuge …
23.03.2009
Bild: Ist mein Arbeitsplatz gesund? proxomed präsentiert Neuheiten auf der therapie LeipzigBild: Ist mein Arbeitsplatz gesund? proxomed präsentiert Neuheiten auf der therapie Leipzig
proxomed® Medizintechnik GmbH

Ist mein Arbeitsplatz gesund? proxomed präsentiert Neuheiten auf der therapie Leipzig

… Testdaten und Körperfunktionswerte wie Blutdruck etc. werden in der Softwareplattform proxOS vernetzt und digital synchronisiert. Die Software nutzt die Daten dann als Grundlage für tätigkeitsspezifische Trainingspläne und archiviert sie zur späteren Vorlage bei den Krankenkassen. proxOS wurde im Jahr 2008 vorgestellt und gilt als erste ganzheitliche Lösung für Datenmanagement in Kliniken, Therapie- und Fitnesseinrichtungen, die alle relevanten Verwaltungs-, Behandlungs- und Trainingsdaten eines Patienten in eine komfortable Oberfläche integriert. …
20.03.2009
Dicke Kohle mit falschen Versprechungen - Magenverkleinerung
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Dicke Kohle mit falschen Versprechungen - Magenverkleinerung

… Verhaltenstherapie, die Stress abbaut und so alltägliche Veränderungen überhaupt erst ermöglicht. Ganzheitliche Adipositas-Programme schließen daher immer die Faktoren Ernährung, Bewegung und Verhalten ein. Mit solchen Programmen, die in ganz Deutschland angeboten und von den Krankenkassen finanziert werden, kann jeder abnehmen. Natürlich ist das mühsam, gesteht Diplom-Pädagogin Almut Carlitscheck, DKGD-Vorstand, ein. Jedoch sollten hierbei die Übergewichtigen nach den Hilfen, die realistisch, ungefährlich und effektiv sind, greifen. Mir sind in …
19.03.2009
Gerechtigkeit von Serviceleistungen der Krankenkassen spaltet GKV-Versicherte
ServiceRating GmbH

Gerechtigkeit von Serviceleistungen der Krankenkassen spaltet GKV-Versicherte

Seit der Einführung des Gesundheitsfonds samt Einheitsbeitrag spielen Serviceleistungen im Wettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen eine immer stärkere Rolle. Allerdings gehen die Meinungen der Bundesbürger zur Servicegerechtigkeit weit auseinander. Dies zeigt eine aktuelle Studie der ServiceRating GmbH aus Köln. Über 1.000 gesetzlich Krankenversicherte ab 18 Jahren wurden repräsentativ zur Servicegerechtigkeit und zu ihren Serviceerwartungen befragt. Demnach vertritt jeder zweite GKV-Versicherte (54%) die Auffassung, dass Serviceleistungen der …
19.03.2009
Darmkrebsvorsorge im Unternehmen
Brandenburg gegen Darmkrebs

Darmkrebsvorsorge im Unternehmen

… fortgeschrittenen Stadium, der zum Tode führt. Die Kosten für die Therapie eines Tumors im frühen Stadium, der erfolgreich behandelt werden kann, wurden in der Modellrechnung mit 15.000 Euro pro Patienten veranschlagt. Darmkrebsvorsorge führt nicht nur zu einer Entlastung der Krankenkassen, sondern bringt auch den Unternehmen Vorteile. Es fallen 3600 Krankentage weniger an. 720.000 Euro werden so durch die Unternehmen eingespart. (je 10.000 Teilnehmer an der Koloskopie, von denen 20 Prozent noch berufstätig sind). *Günter Neubauer und Christof Minartz: …
19.03.2009
IDS 2009 - Bremer Unternehmen dentaltrade mit eigenem Stand präsent
dentaltrade GmbH & Co.KG

IDS 2009 - Bremer Unternehmen dentaltrade mit eigenem Stand präsent

… informieren. Der Experten-Vortrag findet am 25. und 26.03.09 (11:30 und 16:00 Uhr sowie 11:30 und 15:00 Uhr) statt. Gute Neuigkeiten gibt es auch über den dentaltrade-Expertenverbund netzwerk zahn® zu berichten. Kompetenzen im zahnmedizinischen Bereich zu bündeln und Synergieeffekte zu Gunsten aller Beteiligter zu nutzen, ist das Ziel – unter anderem zählen führende deutsche Krankenkassen zu den Kooperationspartnern. Bereits mehr als 500 Zahnarztpraxen sind im netzwerk zahn® registriert und profitieren u.a. von einer bevorzugten Patientenvermittlung.
18.03.2009
Darmkrebs-Früherkennung nutzen - Deutsche Krebshilfe gibt wichtige Informationen zum Thema
Deutsche Krebshilfe e.V.

Darmkrebs-Früherkennung nutzen - Deutsche Krebshilfe gibt wichtige Informationen zum Thema

… gegebenenfalls an einen Spezialisten überweisen. Wenn Sie Fragen zum Thema Darmkrebs haben, hilft Ihnen auch der Informations- und Beratungsdienst der Deutschen Krebshilfe unter der Telefonnummer 02 28/ 729 90 95 weiter. Stichwort Darmkrebs-Früherkennung: Was bezahlt die Krankenkasse? Jedem 50-Jährigen steht ein Informationsgespräch beim Hausarzt zu, bei dem auch das Risiko eines erblich bedingten Darmkrebses berücksichtigt wird. Zwischen dem 50. und dem 55. Lebensjahr hat darüber hinaus jeder Versicherte Anspruch auf einen jährlichen Test auf …
17.03.2009
Gesundheitsreform - Gesetzliche Krankenkassen im Urlaub?
GeierTours-de

Gesundheitsreform - Gesetzliche Krankenkassen im Urlaub?

… den schönsten Wochen des Jahres, und entsprechend Groß ist die Freude darauf. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass die Urlaubsfreude auch mal getrübt werden kann, z.B. eine Magenverstimmung, oder einer Verletzung. Gut das Ihr Versicherungsschutz der Gesetzlichen Krankenkasse Sie auch in den Urlaub begleitet! Oder? Sie erhalten Grundsätzlich in den Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht, die ärztliche Behandlung und Krankenhauskosten, nach dem jeweiligen Landesrecht bezahlt – und hier sieht es z.T. nicht immer Rosig aus. Was …
17.03.2009
Bild: HRV-Analyse bei der Gesundheitsmesse in Rockenhausen - großer Andrang am Stand der Medical Biophysics GmbHBild: HRV-Analyse bei der Gesundheitsmesse in Rockenhausen - großer Andrang am Stand der Medical Biophysics GmbH
Medical Biophysics GmbH

HRV-Analyse bei der Gesundheitsmesse in Rockenhausen - großer Andrang am Stand der Medical Biophysics GmbH

… Therapie mit einer Verbesserung der Herz Rhythmus Variabilität reagiert. Gerade die schnelle und unkomplizierte „Vorher“ und „Nachher“ Messung bei verschieden Therapien / Medikamenten ist ein großer Vorteil der HRV-Analyse, da hierdurch „unwirksame“ Therapien den Geldbeutel von Patient und Krankenkassen schonen. Ganz nebenbei werden dadurch Risiken und Nebenwirkungen verringert bzw. vermieden. „Der große Andrang am Stand zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, die HRV-Analyse in den Arztpraxen publik zu machen, um sehr vielen Patienten …
17.03.2009
Bild: Beinamputiert - was nun? - eurocom e.V. veröffentlicht PatientenratgeberBild: Beinamputiert - was nun? - eurocom e.V. veröffentlicht Patientenratgeber
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Beinamputiert - was nun? - eurocom e.V. veröffentlicht Patientenratgeber

Wie geht es weiter nach der Beinamputation? Was passiert in der Reha? Wie sieht die Prothese aus? Was zahlt die Krankenkasse, was der Patient? Frisch Amputierte müssen sich nicht nur mit dem Verlust ihres Beines abfinden. Sie haben auch viele Fragen, auf die sie allzu häufig keine oder nur ungenügende Antworten bekommen. Die eurocom e.V. will hier nun Abhilfe schaffen. Mit dem neuen Patientenratgeber „Beinamputation – Wie geht es weiter?“ nimmt sich der Industrieverband für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel den Fragen der Betroffenen …
17.03.2009
Bild: Katastrophale Zustände in unserem GesundheitssystemBild: Katastrophale Zustände in unserem Gesundheitssystem
Platon Praxis

Katastrophale Zustände in unserem Gesundheitssystem

… Alles geht nur noch um das liebe Geld. Den Ärzten werden die Hände gebunden. Sie können ihre Patienten nicht mehr richtig behandeln. Wie sollen Ärzte diesen Eid halten, wenn ihnen dies vom Staat verwehrt wird? Die Kassenpatienten, die jeden Monat brav ihre Krankenkassenbeiträge bezahlen, werden im Stich gelassen. Nur Privatpatienten werden noch gut behandelt. Aber dieser katastrophale Missstand liegt nicht am Arzt - er liegt am System. Die Pharmaindustrie spielt bei dieser Misere ebenfalls eine wichtige Rolle, denn sie ist leider völlig auf Profit …
16.03.2009
DGHO will Zugang zu Innovationen und Versorgungsstrukturen verbessern
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

DGHO will Zugang zu Innovationen und Versorgungsstrukturen verbessern

… Preisgestaltung in einem transparenten System mit Einbeziehung der medizinischen Experten erfolgen. Der internistische Onkologe Professor Michael Hallek von der Universitätsklinik Köln ergänzte, dass diese Forschung nicht nur von Arzneimittelherstellern, sondern auch von Politik und Krankenkassen unabhängig sein müsse. Er wies auch auf die Bedeutung der Krebsregister für Aussagen über den Nutzen neuer Therapien hin. Der Vorsitzende des Berufsverbands der niedergelassenen Hämatologen und Onkologen (BNHO), Dr. Stephan Schmitz, forderte eine öffentliche …
14.03.2009
Bild: juravendis Rechtsanwälte ++ Die 15. AMG-Novelle - Was ändert sich für Apotheken?Bild: juravendis Rechtsanwälte ++ Die 15. AMG-Novelle - Was ändert sich für Apotheken?
juravendis Rechtsanwälte

juravendis Rechtsanwälte ++ Die 15. AMG-Novelle - Was ändert sich für Apotheken?

… Pharmaherstellern für Arzneimittel, die auf Grund besonderer Fallgestaltungen nicht unter das Rabattverbot des § 78 Absatz 3 AMG fallen, wie insbesondere Rabatte bei parenteralen Zubereitungen aus Zytostatika, sollen durch die 15. AMG-Novelle an die Krankenkassen weitergeleitet werden. Dies betrifft nicht nur Zytostatika, sondern auch Infusionen zur Therapie in weiteren Anwendungsgebieten wie z.B. der Rheumatologie, der Multiplen Sklerose oder der Dermatologie. 3. Verzeichnis zugelassener Versandapotheken in der DIMDI-Datenbank Um die Transparenz …
13.03.2009
Bild: Ärzte wollen Bonusprogrammquittierungen zu Unrecht vergütet habenBild: Ärzte wollen Bonusprogrammquittierungen zu Unrecht vergütet haben
BKK Dr. Oetker

Ärzte wollen Bonusprogrammquittierungen zu Unrecht vergütet haben

BKK Dr. Oetker rät Versicherten keine Stempelgebühr zu bezahlen Ärzte dürfen Patienten für das Quittieren von Bonusheften keine Gebühren in Rechnung stellen, diese Auffassung vertreten die Aufsichtsbehörden der Sozialversicherungsträger. Bonusprogramme gesetzlicher Krankenkassen verfolgen das Ziel, Versicherte zu einer gesunden Lebensweise anzuhalten. Die meisten Krankenkassen halten für ihre Versicherten Bonuspässe bereit, in denen Ärzte, Fitnessstudios oder sonstige Gesundheitsinstitutionen die jeweiligen Aktivitäten durch Datum, Unterschrift …
12.03.2009
Fragen zur Zahnmedizin? Online-Portal für Patienten
Landeszahnärztekammer Brandenburg

Fragen zur Zahnmedizin? Online-Portal für Patienten

Brandenburgs Zahnärzte bieten Informationsplattform an Wo finde ich einen Kieferorthopäden in meiner Nähe? Welche Zuschüsse gibt es von der Krankenkasse für den Zahnersatz? Patienten möchten schnelle Antworten – und suchen diese verstärkt im Internet. Brandenburgs Zahnärzte haben diesen Trend erkannt und eine Online-Plattform ins Leben gerufen, auf der eine Vielfalt an Informationen rund um die Zahnmedizin geboten wird. www.zahnaerzte-in-brandenburg.de heißt die Internetseite – und richtet sich an Patienten, Zahnmediziner, Praxismitarbeiter und …
12.03.2009
Bild: Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische VersorgungBild: Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische Versorgung
Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. / Pressestelle

Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische Versorgung

… Kalkulationssicherheit durch für die Versorgung ausreichende RLV 2. Fallwertzuschläge zum RLV für besonders qualifizierte urologische Leistungen 3. Förderung der ambulanten und belegärztlichen operativen Leistungen 4. Sicherstellung der Versorgung unserer Tumorpatienten durch eine Onkologievereinbarung Die Krankenkassen und die Kassenärztlichen Vereinigungen sind jetzt aufgerufen, zu handeln. „Die aus dem Mangel folgende Zuteilung von Honorar muss zwangsläufig auch zu Zuteilungsmedizin führen. Wirtschaftlich nicht mehr zu erbringende Leistungen der …
10.03.2009
Bild: Da Vinci Zentrum Rheinland präsentiert „Strategien gegen Stress“ auf dem 5. Medizin-Forum in Bad HonnefBild: Da Vinci Zentrum Rheinland präsentiert „Strategien gegen Stress“ auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef
Moersdorf Consulting

Da Vinci Zentrum Rheinland präsentiert „Strategien gegen Stress“ auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef

… und Gesundheit gleichzeitig?“. Moersdorf Consulting: Abschließend Frau Arens, wie engagiert sich das da Vinci Zentrum noch für Interessierte und Patienten? Astrid Arens: Das da Vinci Zentrum bietet Präventionskurse an für Jedermann. Diese Kurse sind zertifiziert und werden seitens der gesetzlichen Krankenkasse mit bis zu € 75.- pro Teilnehmer unterstützt. Die Veranstaltungsorte finden sich derzeit in Hennef, Bad Honnef und Bonn. Ab Mai kommen auch Köln, Linz und Neuwied als Veranstaltungsorte dazu. Überdies stehen die Ansprechpartner im Zentrum …
10.03.2009
Jetzt privat zusatzversichern – Hier aktuelle Informationen
Optikur GmbH

Jetzt privat zusatzversichern – Hier aktuelle Informationen

… in den letzten Jahren immer wieder sukzessive Beitragssteigerungen hinnehmen und gleichzeitig wurden die Leistungen Stück für Stück gekürzt. Zuletzt wurde der Beitragssatz mit der Einführung des Gesundheitsfonds auf 15,5 % für alle gesetzlichen Krankenkassen vereinheitlicht. In Zeiten von halbherzigen Gesundheitsreformen erfreuen sich private Krankenzusatzversicherungen immer größerer Beliebtheit bei gesetzlich Versicherten. Das Serviceportal Optikur informiert daher umfassend zu dem Thema. Eine private Krankenzusatzversicherung ist für viele …
10.03.2009
Warnstreik der Ärzte des Marburger Bundes in den DRK Kliniken Berlin - Mitteilung der Geschäftsführung
DRK Kliniken Berlin

Warnstreik der Ärzte des Marburger Bundes in den DRK Kliniken Berlin - Mitteilung der Geschäftsführung

… gegenwärtig noch nicht absehen, wie ihr Budget für das laufende Jahr real tatsächlich aussehen wird. Durch die über das KHRG eingeführte Regelungen sind Krankenhäuser wie die DRK Kliniken Berlin, die im Jahr 2008 bereits für die Krankenkassen äußerst günstige Krankenhauspreise angeboten hatten, von weiteren Einbußen im Jahr 2009 betroffen. Angesichts dieser Situation muss sich das Angebot der Arbeitgeberseite zwangsläufig an den finanziellen (gesamtgesellschaftlichen) Rahmenbedingungen orientieren und muss zudem im Sinne einer tariflichen Gleichbehandlung …
10.03.2009
Bild: Impf – Update ‘09 - Impfungen für Kinder und Jugendliche bleiben wichtigBild: Impf – Update ‘09 - Impfungen für Kinder und Jugendliche bleiben wichtig
Interdisziplinäre Gesellschaft für Medizin Kassel e.V.

Impf – Update ‘09 - Impfungen für Kinder und Jugendliche bleiben wichtig

… und Laien leiten Sie u.a. Dr. Karin Müller, Leiterin des Gesundheitsamtes der Region Kassel und Dr. Gabriele Oefner, Abteilungsleiterin Kinder- und Jugendgesundheit und Allgemeine Prävention im Gesundheitsamt Region Kassel. Obwohl beinahe alle Impfungen im Kindesalter von den Krankenkassen übernommen werden und Nebenwirkungen äußerst selten sind, gibt es eine wachsende Zahl von Kindern, die nicht ausreichend geimpft sind. Dafür gibt es viele Gründe, angefangen von der Verharmlosung von so genannten Kinderkrankheiten bis zur Nichtbeachtung allgemeiner, …
09.03.2009
Bild: Hunde und Katzen als HeilungshelferBild: Hunde und Katzen als Heilungshelfer
Platon Praxis

Hunde und Katzen als Heilungshelfer

… Delphintherapien bei behinderten Kindern eingesetzt werden, ist erstaunlich. Beispielsweise hat ein autistisches Mädchen durch die Hilfe eines Therapiehundes Sprechen gelernt und sich für ihre Umwelt zu interessieren begonnen. Trotz dieser erstaunlichen Erfolge werden Tiertherapien leider nicht von den Krankenkassen übernommen und oft werden die bahnbrechenden Erfolge solcher Therapien viel zu selten hervorgehoben. Da Tiere noch sehr mit der Natur verbunden sind und eine sehr feine Sinneswahrnehmung haben, spüren sie sofort, wenn es uns nicht gut geht …
09.03.2009
Bild: BKK Westfalen-Lippe – Gesünder leben zahlt sich doppelt ausBild: BKK Westfalen-Lippe – Gesünder leben zahlt sich doppelt aus
BKK Westfalen-Lippe

BKK Westfalen-Lippe – Gesünder leben zahlt sich doppelt aus

… Maßnahmen werden entweder vom Arzt oder von einem sonstigen Anbieter im persönlichen BKK-Bonusheft quittiert, das direkt bei der BKK Westfalen-Lippe erhältlich ist. Berücksichtigt werden Leistungen übrigens auch dann, wenn man während der Inanspruchnahme noch bei einer anderen Krankenkasse versichert war. „Entscheidend ist lediglich, dass Sie zum Zeitpunkt der Bonusbeantragung bei der BKK Westfalen-Lippe versichert sind. Wenn Sie genügend Punkte gesammelt haben, können Sie diese unter Vorlage Ihres BKK-Bonusheftes in einem Zeitraum von sechs Monaten …
09.03.2009
Erhöhtes Risiko für die Mutter bei Kaiserschnitt-Entbindung
Techniker Krankenkasse Landesvertretung Bayern

Erhöhtes Risiko für die Mutter bei Kaiserschnitt-Entbindung

München,9. März 2009. Von den 669.298 Kindern, die 2007 in Deutschland geboren wurden, kamen 206.237 per Kaiserschnitt zur Welt, berichtet die Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse (TK). Brachten vor zwölf Jahren noch 17,6 Prozent der Gebärenden ihr Kind mittels Kaiserschnitt (sectio caesarea) zur Welt, waren es vor zwei Jahren schon 27,6 Prozent und vor einem Jahr 30,8 Prozent. Die Tendenz ist also weiter steigend. Gründe für die Zunahme von Kaiserschnitt-Geburten sind nach Meinung der TK zum einen das steigende Alter der Mütter und …
09.03.2009
Bild: Ruth Hohenadl im Gespräch mit Claus FussekBild: Ruth Hohenadl im Gespräch mit Claus Fussek
keck. KG

Ruth Hohenadl im Gespräch mit Claus Fussek

… zwischen dem, was zu leisten vorgegeben, und dem, was tatsächlich getan wird, größer. Jeder zehnte Altenheimbewohner wird hierzulande so schlecht gepflegt, dass er gesundheitliche Schäden davonträgt, heißt es in einem Bericht des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen von 2007. Viele profitieren von dem schwer durchschaubaren System, das in Deutschland zum Milliardengeschäft geworden ist – die Pflegebedürftigen, um die es eigentlich geht, bleiben aber oft auf der Strecke. Pflegekräfte, die in der Öffentlichkeit über Missstände …
09.03.2009
Bild: Ab dem 50. Lebensjahr – Aktiv Knochenschwund mit Calcium/Vitamin D vorbeugenBild: Ab dem 50. Lebensjahr – Aktiv Knochenschwund mit Calcium/Vitamin D vorbeugen
Navitum Pharma GmbH

Ab dem 50. Lebensjahr – Aktiv Knochenschwund mit Calcium/Vitamin D vorbeugen

… sollen auch nach den Empfehlungen des Dachverbandes Osteologie (DVO) zur Vorbeugung und als ergänzende diätetische Behandlung von Osteoporose von Frauen und Männern eingenommen werden. Leider ist die vorbeugende Einnahme von Calcium/VitaminD Tabletten keine Leistung der Gesetzlichen Krankenkasse. Die Kosten müssen daher vom gesundheitsbewussten Verbraucher selbst getragen werden. Aber, gute Qualität muss nicht teuer sein. OsteoVitum® (PZN 0765820) ist in Apotheken oder ausgewählten Gesundheitszentren zu 24,90€ für einen Monat erhältlich. Wegen der …
06.03.2009
Bild: CeBIT- Deutsches Medizinrechenzentrum (DMRZ) gewinnt ersten Platz beim INNOVATIONSPREIS IT 2009Bild: CeBIT- Deutsches Medizinrechenzentrum (DMRZ) gewinnt ersten Platz beim INNOVATIONSPREIS IT 2009
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

CeBIT- Deutsches Medizinrechenzentrum (DMRZ) gewinnt ersten Platz beim INNOVATIONSPREIS IT 2009

… Zeiten der Krise bietet die preiswerte und einfach zu nutzende Internet-Abrechnungsplattform des DMRZ (www.dmrz.de) allen Sonstigen Leistungserbringern im Gesundheitswesen ein echtes Einsparpotential. Das DMRZ ist die ideale DTA-Lösung, wenn es darum geht, Rechnungskürzungen der Krankenkassen zu verhindern. Statt viel Geld für ein klassisches Abrechnungszentrum oder eine Software auszugeben, werden beim DMRZ nur 0,5 Prozent der Rechnungssumme als Gebühren erhoben. Eine Vertragslaufzeit, einen Mindestumsatz oder eine monatliche Grundgebühr gibt es …
06.03.2009
Kostenlose Informationsveranstaltung - Wie man psychischen Störungen nachhaltig vorbeugen kann
PTK Bayern

Kostenlose Informationsveranstaltung - Wie man psychischen Störungen nachhaltig vorbeugen kann

… – eine Herausforderung für die Zukunft“, „Ressourcenorientiertes Stressmanagement“, „Frühprävention von Angst und Depression“ sowie „Prävention kindlicher Verhaltensstörungen: Bevor das Kind in den Brunnen fällt“. Die PTK Bayern konnte darüber hinaus mehrere Krankenkassen, Verbände und Institutionen gewinnen, die an Informationsständen umfangreiches Informationsmaterial anbieten. So wird die Techniker Krankenkasse zum Thema „Stressprävention“ beraten, der Landesverband Bayern der BKK stellt das „HILFE“-Konzept der Betriebskrankenkassen vor, das …
06.03.2009
Vom Raucher zum Nichtraucher – Hier aktuell informieren
Optikur GmbH

Vom Raucher zum Nichtraucher – Hier aktuell informieren

… zusammengetragen: http://www.optikur.de/gesundheit/rauchen/ Ein weiterer Anreiz, dem blauen Dunst zu entsagen, sind die finanziellen Vorteile. Die Zigarettenpreise steigen stetig, da vor allem der Staat hohe Steuern auf Tabakwaren erhebt. Das Aufhören kann von der Krankenkasse sogar finanziell unterstützt werden. Möglichkeiten aufzuhören gibt es viele. Von einfachen Nikotinpflastern, über Medikamente bis hin zu Hypnosetherapien ist das Angebot zur Zigarettenentwöhnung sehr reichhaltig. Zusätzlich zum Optikurangebot sind weitere externe Links mit …
06.03.2009
Bild: Seminar - Rabattverträge zwischen der Pharmaindustrie und KrankenkassenBild: Seminar - Rabattverträge zwischen der Pharmaindustrie und Krankenkassen
AH Akademie für Fortbildung Heidelberg GmbH

Seminar - Rabattverträge zwischen der Pharmaindustrie und Krankenkassen

Im Rahmen der letzten Gesundheitsreformen wird der Wettbewerb auf dem deutschen Gesundheitsmarkt durch das Geschäftsmodell „Vergabe von Rabattverträgen“ nachhaltig verändert und der Stellenwert von Pharmazeutischer Industrie, medizinischen Fachkreisen und Krankenkassen neu definiert. Umsätze und Marktanteile neu zu konzipieren sind hierbei ebenso Ziel wie eine umfassendere und effizientere Gesundheitsversorgung. Die Vertragsgestaltung zwischen Herstellern und Krankenkassen bezieht sich neben den generischen auch zunehmend auf den Bereich patentgeschützter …
06.03.2009
Was beim Kauf eines Treppenliftes zu beachten ist
X4d Media

Was beim Kauf eines Treppenliftes zu beachten ist

… Rollstuhlfahrer ist er optimal, denn der Rollstuhl kann mit diesem Lift transportiert werden. Moderne Treppenlifte können fast überall installiert werden, ob eine gerade-, gekrümmte- oder gewendelte Treppe. Aufgrund der Maßanfertigung ist die Installation bei fast jeder Treppenform möglich. Da die Krankenkassen die Kosten für einen Treppenlift nicht übernehmen, sollte beim Kauf einiges beachtet werden. Es ist möglich, wenn eine Pflegestufe vorhanden ist, einen Zuschuss von der Pflegekasse bis zu 2.557 EUR zu bekommen, da der Einbau des Treppenliftes unter …
05.03.2009
Bild: BVMed und DGTelemed - „Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland aufnehmen“Bild: BVMed und DGTelemed - „Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland aufnehmen“
Deutsche Gesellschaft für Telemedizin

BVMed und DGTelemed - „Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland aufnehmen“

… dgtelemed.de) haben in einer gemeinsamen Presseerklärung die Aufnahme der Telemedizin in die flächendeckende Regelversorgung in Deutschland gefordert. Bei kardialen Implantaten sollten die Kosten für die telemedizinische Hardware sowie die Daten-übertragung durch die Krankenkassen übernommen werden, so Joachim M. Schmitt, BVMed-Geschäftsführer und Vorstandsmitglied. Wolfgang Loos, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied der DGTelemed: „ Es ist an der Zeit, dass die Kostenträger sich diesen berechtigten Forderungen nicht länger verschließen.“ In Deutschland …
05.03.2009
Bild: Stiftung Männergesundheit und DAK arbeiten eng zusammenBild: Stiftung Männergesundheit und DAK arbeiten eng zusammen
Stiftung Männergesundheit

Stiftung Männergesundheit und DAK arbeiten eng zusammen

Männerspezifische Gesundheitsthemen im Fokus Die Stiftung Männergesundheit und die DAK - eine der größten deutschen Krankenkassen - haben eine Zusammenarbeit vereinbart, um das Gesundheits- und Vorsorgebewusstsein von Männern gemeinsam zu verbessern. "Bei der Gesundheitsaufklärung und der männerspezifischen Vorsorge kommt den gesetzlichen Krankenkassen entscheidende Bedeutung zu. Die Angebote der Kassen sollen so gestaltet werden, dass sie Männer auch ansprechen", fordert der Wissenschaftliche Vorstand der Stiftung Männergesundheit, Professor Lothar …
04.03.2009
GenoGyn - „Ein einheitliches Qualitätsniveau stärkt unsere Fachgruppe“
GenoGyn

GenoGyn - „Ein einheitliches Qualitätsniveau stärkt unsere Fachgruppe“

… Gemeinschaftspraxen, Ärztlichen Netzen, Genossenschaften, Verbänden oder ärztlichen Zentren in eigener Hand ergeben sich Möglichkeiten, die Zukunft unabhängig von Fremdvorgaben selbst zu gestalten und integrierte Versorgungsverträge außerhalb der Kassenärztlichen Vereinigungen mit den Krankenkassen abzuschließen wie das Beispiel der Hausarztverträge zeigt“, sagt Dr. Klinghammer. Voraussetzung dafür aber ist ein gleichgeschaltetes Qualitätssystem, denn die Krankenkassen werden zukünftig Verträge nur noch mit den Arztgruppen verhandeln, deren Mitglieder …
03.03.2009
tolingo.de startet Medizin- und Pharma-Übersetzungsdienst
tolingo GmbH

tolingo.de startet Medizin- und Pharma-Übersetzungsdienst

Hamburg, 26. Februar 2009 – Einen neuen Online-Übersetzungsdienst speziell für medizinische und pharmazeutische Dokumente hat das Übersetzernetzwerk tolingo (tolingo.de) gestartet. Über die Webseite tolingo.de können Pharma-Firmen, Krankenhäuser, Krankenkassen, Arztpraxen und sonstige mit Medizin befasste Personen auf das laut Angaben weltweit umfassendste Internet-Netzwerk von Fachübersetzern für diese Branche zugreifen. Angebote, Krankenakten, Verträge und alle weiteren Dokumente werden durch zertifizierte Fachübersetzer bearbeitet, die über eine …
03.03.2009
Bild: 10 Jahre MARVECS - Den Outsourcing-Markt im Pharma-Vertrieb geprägtBild: 10 Jahre MARVECS - Den Outsourcing-Markt im Pharma-Vertrieb geprägt
Marvecs GmbH

10 Jahre MARVECS - Den Outsourcing-Markt im Pharma-Vertrieb geprägt

… dies in den unterschiedlichsten Therapiegebieten in die Praxis umgesetzt haben ¬– von Diabetes über die Schizophrenie bis hin zur Rheumatoider Arthritis sowie Psoriasis“, so Katrin Wenzler. Auch die weiteren Player im Gesundheitswesen, wie etwa die Krankenkassen, haben das Potenzial einer verbesserten Compliance erkannt und sind dabei, ebenfalls entsprechende Teams aufzubauen. Weitere Wachstumschancen Der Trend zum externen Außendienst ist weiter ungebrochen. Auch wenn die Zahl der Mitarbeiter im Pharmaaußendienst in den vergangenen Jahren insgesamt …
02.03.2009
Bild: Kommt bald die Anti-Stress-Pille?Bild: Kommt bald die Anti-Stress-Pille?
Deutsches Fachzentrums für Stressbewältigung

Kommt bald die Anti-Stress-Pille?

… schwerer zu bewältigen sei. In der Beratung gehe es deshalb zunächst einmal darum, den Betroffenen klar zu machen, dass nicht sie selbst das Problem seien, sondern die stetig zunehmende Geschwindigkeit und Komplexität unseres Lebens im 21. Jahrhundert. Untersuchungen von Krankenkassen zeigen, dass die Betroffenen immer jünger werden. Selbst Kindern im Vorschulalter bekommen zunehmend Psychopharmaka verschrieben. "Wir müssen andere Wege gehen, wenn wir nicht ein Leben lang Tabletten schlucken wollen", sagt Kirch und weist darauf hin, dass der meiste …
02.03.2009
Darmkrebs-Früherkennung rettet Leben
Deutsche Krebshilfe e.V.

Darmkrebs-Früherkennung rettet Leben

Deutsche Krebshilfe verstärkt Aufklärung im Darmkrebsmonat März Bonn (sts) – Rund 73.000 Menschen erkranken jedes Jahr neu an Darmkrebs. Früh erkannt, ist diese bösartige Krankheit heilbar. Daher bieten die Gesetzlichen Krankenkassen allen Versicherten ab 50 Jahren ein umfassendes Darmkrebs-Früherkennungs¬angebot an. Doch viele Menschen haben Fragen zu diesem Thema. Zusammen mit namhaften Krebs-Experten und großen Tageszeitungen bietet die Deutsche Krebshilfe deshalb im Darmkrebsmonat März 2009 bundesweit Telefon-Hotlines an. Außerdem hält die gemeinnützige …
27.02.2009
Medikationsplaner erhöht Therapietreue / Optische Orientierung erhöht Sicherheit
MMI Der Wissensverlag

Medikationsplaner erhöht Therapietreue / Optische Orientierung erhöht Sicherheit

… seinem Orthopäden. Dieser verschreibt ihm Oxygesic® 20 mg – ein Medikament, das ihm die Schmerzen nimmt, sehr gut verträglich ist und kaum Nebenwirkungen hat. In der Apotheke dann eine Schrecksekunde: obwohl das verschriebene Präparat vorhanden ist, muss aufgrund von Rabattverträgen mit seiner Krankenkasse das günstigere Oxycodon-HCl ratiopharm 20 mg abgegeben werden. Diese Tablette unterscheidet sich zwar nicht in Dosierung und Wirkung, wohl aber in der Optik. Und genau das ist für Martin W. das Problem – er hat Angst, dass er die neue Tablette …
26.02.2009
„Check-Karte“ des Bundesministeriums für Gesundheit – Die BKK Westfalen-Lippe bezieht Stellung
BKK Westfalen-Lippe

„Check-Karte“ des Bundesministeriums für Gesundheit – Die BKK Westfalen-Lippe bezieht Stellung

Die Wettbewerbsbedingungen für die gesetzlichen Krankenkassen haben sich u. a. durch den einheitlichen Beitragssatz grundlegend verändert. Das Bundesministerium für Gesundheit hat eine sogenannte „Check-Karte“ herausgegeben, mit der gesetzlich Versicherte die Leistungen und den Service der gesetzlichen Krankenkassen einfacher vergleichen können. Die BKK Westfalen-Lippe bezieht als eine der ersten Kassen Stellung hierzu und begrüßt diese Initiative des Ministeriums sehr. Denn bereits seit vielen Jahren setzt die BKK Westfalen-Lippe auf ein deutlich …
26.02.2009
Bild: Verordnung von Hilfsmitteln - Mehr Therapiefreiheit für den ArztBild: Verordnung von Hilfsmitteln - Mehr Therapiefreiheit für den Arzt
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Verordnung von Hilfsmitteln - Mehr Therapiefreiheit für den Arzt

… unter anderem zu dem Schluss, dass es ausschließlich Sache des Arztes ist, ein bestimmtes Hilfsmittel zu verschreiben. Die hierfür erforderliche Begründung muss bei der Verordnung zwar nicht schriftlich vorliegen. Da sie jedoch auf Verlangen der Krankenkasse mitgeteilt werden muss, empfiehlt die eurocom den Ärzten, die Einzelproduktverordnung schon auf dem Rezept zu begründen. Dem Leistungserbringer, so ein weiteres Fazit des Gutachtens, drohen haftungsrechtliche Konsequenzen, wenn er eigenmächtig von der Einzelproduktverordnung abweicht. Auch auf …
25.02.2009
Reisetrend 2009 - Urlaub mit 150 Euro Krankenkassen-Zuschuss
Deutsche Gesellschaft für Kompaktprävention

Reisetrend 2009 - Urlaub mit 150 Euro Krankenkassen-Zuschuss

Bad Füssing – Krankheit vermeiden ist der wirksamste Weg zur Senkung der Gesundheitsausgaben. Deshalb bezuschussen nahezu alle gesetzlichen Krankenkassen die Teilnahme ihrer Versicherten an Fitness- und Entspannungskursen im Urlaub mit durchschnittlich 150 Euro pro Jahr. „Den Zuschuss können alle gesetzlichen Krankenversicherten bekommen“, berichtete Anfang Februar das ARD-Mittagsmagazin einem Millionenpublikum. Nur die wenigsten Krankenkassenmitglieder wissen von diesem Leistungsangebot ihrer Kasse. Von den Umwälzungen und den Einsparungen durch …
25.02.2009
Die Bundesgesundheitsministerin fragt - Krankenkassen.de antwortet
krankenkassen.de

Die Bundesgesundheitsministerin fragt - Krankenkassen.de antwortet

Das Bundesgesundheitsministerium hat eine Informationskampagne zum Servicewettbewerb der Krankenkassen gestartet. Neun Fragen an die gesetzlichen Krankenkassen stehen im Mittelpunkt der Aktion. Die Antworten auf diese Fragen hat das Internetportal "Krankenkassen.de" für Sie unter krankenkassen.de/krankenkassen-vergleich/gesetzlich/service/ zusammengestellt. Für Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt ist im Wettbewerb der Krankenkassen eine neue Zeitrechnung angebrochen. Die Krankenkassen würden zu echten Dienstleistern, die sich um die Versicherten …
25.02.2009
Zukunft des deutschen Apothekenmarkts weiter ungewiss
INFORMA Deutschland SE

Zukunft des deutschen Apothekenmarkts weiter ungewiss

… erarbeitet neue Vertriebsansätze. Die EUROFORUM-Tagung "Handel und Wandel in Apotheken" bringt am 28. und 29. April 2009 in München alle Interessensgruppen an einen Tisch: 31 Vertreter von Apotheken, dem Pharmagroßhandel, der Industrie, Wissenschaft und Krankenkassen skizzieren die politischen, rechtlichen und praktischen Veränderungen im Apothekenmarkt und diskutieren über Handlungsoptionen. Das Programm ist abrufbar unter: www.euroforum.de/dn-huw-apotheken09 Eine Einschätzung darüber, ob Apothekenketten noch zu stoppen sind und ob der Betrieb von …
25.02.2009
INFORMA Deutschland SE - "Reha-Kliniken brauchen langen Atem"
INFORMA Deutschland SE

INFORMA Deutschland SE - "Reha-Kliniken brauchen langen Atem"

… Gesundheitsfonds und die Krise mögen dazu führen, die Zahl der Insolvenzen in der Reha-Landschaft zu steigern. Aber diejenigen, die den Atem haben, die Krise zu überstehen, werden danach in ihrer Marktposition gefestigter sein denn je." Techniker Krankenkasse fordert flexiblere Behandlungskonzepte Bernd Beyrle, Leiter des Fachbereichs Stationäre Versorgung bei der Techniker Krankenkasse Hamburg, sagte im Vorfeld des REHA-Kongresses: "Mittel- bis langfristig werden sich vor allem Kliniken im Reha-Markt behaupten, die die Effekte und die Nachhaltigkeit …
24.02.2009
Bild: Ankündigung - Deutsche Implantat Stiftung e.V. lädt zur Patientenveranstaltung Alte Oper, FFM / 20. Juni 09 einBild: Ankündigung - Deutsche Implantat Stiftung e.V. lädt zur Patientenveranstaltung Alte Oper, FFM / 20. Juni 09 ein
Claudia Rehart

Ankündigung - Deutsche Implantat Stiftung e.V. lädt zur Patientenveranstaltung Alte Oper, FFM / 20. Juni 09 ein

… hat die Frankfurter Oberbürgermeisterin Frau Petra Roth übernommen, informiert die "Deutsche Implantat Stiftung e.V. Frankfurt" über ihre Ziele, Inhalte und Aktivitäten. Sie konnte einen Medizinanwalt für einen Vortrag für Patienten in Bezug auf die Krankenkassen gewinnen. Die Veranstaltung ist wieder für Patienten und Interessierte kostenfrei. Weiterhin werden Neuigkeiten zur Antibiotikaresistenz bekannt gegeben. Zwischen 9h und 17h sieht das Programm Vorträge, Kurzseminare und Workshops vor, welche besonders die praktischen Aspekte der Orthopädie …
24.02.2009
"Loch" im Zahn - Amalgam, Kunststoff oder Gold?
Landeszahnärztekammer Brandenburg

"Loch" im Zahn - Amalgam, Kunststoff oder Gold?

… das Füllungsmaterial", sagt Dr. Erwin Deichsel, Vorstandsmitglied der LZÄKB. So wird das altbekannte Amalgam fast nur an den Backenzähnen verwendet, so dass seine dunkle Farbe beim Lachen nicht sichtbar ist. Vorteil des Stoffes gegenüber anderen Füllmaterialien: Die Krankenkasse übernimmt die Kosten. "Viele Patienten glauben, Amalgamfüllungen wären giftig, weil sie geringe Mengen an gebundenem Quecksilber enthalten. Dem ist aber nicht so: Das Füllungsmaterial selbst ist eine fertige Legierung, die auf den Patienten nicht schädlich wirkt. In wenigen …
24.02.2009
Der Erfttaler Pflegetreff am 17.02.2009 mit dem Thema „Pflegesysteme in der Krise?“ stieß auf große Resonanz
Pro Pflege - Selbsthilfenetzwerk

Der Erfttaler Pflegetreff am 17.02.2009 mit dem Thema „Pflegesysteme in der Krise?“ stieß auf große Resonanz

… Veränderungen dringend geboten. Die ambulante häusliche Pflege müsse in den Mittelpunkt reformerischer Überlegungen gestellt werden, aus menschlichen und finanziellen Gründen. Uwe Brucker, Fachgebietsleiter „Pflegerische Versorgung“, Medizinischer Dienst des Spitzenverbandes Bund der Krankenkassen e. V. (MDS), informierte schließlich über die aufgrund der Pflegereform (2008) vereinbarten Bewertungssysteme für die ambulanten und stationären Pflegeeinrichtungen. Dieses als „Schulnotensystem“ bekannt gewordene Verfahren zur Bewertung von Pflegeeinrichtungen …
23.02.2009
Bild: Internetbasierte DTA-Lösung - Schnittstelle zwischen Kostenträgern und LeistungserbringernBild: Internetbasierte DTA-Lösung - Schnittstelle zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern
Deutsches Medizinrechenzentrum GmbH

Internetbasierte DTA-Lösung - Schnittstelle zwischen Kostenträgern und Leistungserbringern

… Gesundheitswesen kommt in diesen Tagen und Monaten mit der Umstellung auf die elektronische Abrechnung von Leistungserbringern eine logistische und finanzielle Herausforderung zu. Bereits im Jahr 1992 hat der Gesetzgeber im Rahmen des Gesundheitsstrukturgesetzes die Krankenkassen verpflichtet, künftig nur noch dann Leistungen zu vergüten, wenn die entsprechende Abrechnung auf „maschinenlesbaren oder maschinell verwertbaren Datenträgern“ erfolgt. Lange hat es mit der Umsetzung gedauert, nun wird das Datenträgeraustauschverfahren (DTA) in vielen …
19.02.2009

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