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ThemenGesundheit & Medizin

Pressemitteilungen zu Krankenkasse

Bild: Veröffentlichte MDK-Prüfberichte in der ambulanten Pflege - Einladung zur LfK-FrühjahrstagungBild: Veröffentlichte MDK-Prüfberichte in der ambulanten Pflege - Einladung zur LfK-Frühjahrstagung
Landesverband freie ambulante Krankenpflege NRW e.V.

Veröffentlichte MDK-Prüfberichte in der ambulanten Pflege - Einladung zur LfK-Frühjahrstagung

6. Mai 2009 in Köln - Köln – Ab 2009 werden alle ambulanten Pflegedienste flächendeckend und regelmäßig Qualitätskontrollen unterzogen. Die Ergebnisse dieser Prüfungen stellen die Gutachter des Medizinischen Dienstes der Krankenkassen (MDK) in einem Prüfbericht dar, der auch im Internet veröffentlicht wird. Somit entsteht eine neue Entscheidungsbasis für die Auswahl eines Pflegedienstes. Auf der LfK-Frühjahrstagung „Veröffentlichte MDK-Prüfberichte in der ambulanten Pflege“ am 6. Mai 2009 in Köln kommen namhafte Experten und Pflegedienste zusammen, …
09.04.2009
PVS - Kompetenznetzwerke in der Pflege erforderlich
Privatärztliche VerrechnungsStelle Rhein-Ruhr/Berlin Brandenburg

PVS - Kompetenznetzwerke in der Pflege erforderlich

… pflegebedürftigen (Patienten) Menschen. Die Lebensqualität insbesondere der pflegebedürftigen Menschen hat sich durch das Projekt spürbar verbessert. Gleichzeitig konnten Ausgaben vermieden werden, da unnötige Krankenhauseinweisungen und Krankenfahrten eingespart werden und damit den beteiligten Krankenkassen weniger Kosten entstehen. Dies schafft „eine doppelte Gewinnsituation“ – alle Beteiligten gewinnen und die Betreuungskosten werden gesenkt. Im Fokus stand auch bei diesem Vortrag einmal mehr die verbesserte Zusammenarbeit zwischen Ärzten und …
08.04.2009
Wo die Zahnbehandlung beginnt, fangen die Fragen an
MediKompass GmbH

Wo die Zahnbehandlung beginnt, fangen die Fragen an

MÜNCHEN - 08. April 2009. Wer als gesetzlich versicherter Patient neuen Zahnersatz benötigt, erhält von seinem Zahnarzt einen Heil- und Kostenplan (kurz HKP genannt). Dieses standardisierte Formular, nach dem die Krankenkasse ihren Festzuschuss bemisst, ist für viele Patienten zunächst schwer verständlich. Der Heil- und Kostenplan ist ein rosafarbenes Formular mit zwei Durchschlägen, das für gesetzlich Versicherte die Grundlage jeder Zahnersatz-Behandlung darstellt. Der Zahnarzt diagnostiziert hierfür zunächst das stomathogene System (das gesamte …
08.04.2009
Expertenchat der BKK·VBU am 14. April - Rund um eine gesunde Haut
BKK VBU

Expertenchat der BKK·VBU am 14. April - Rund um eine gesunde Haut

Welche Hautpflege ist die richtige? Wie können Hautkrankheiten vorgebeugt werden? Wann übernehmen Krankenkassen die Kosten für ein Hautkrebs-Screening? Solche und weitere Fragen rund um das Thema gesunde Haut beantwortet Dermatologin Dr. Maja Hofmann von der Charité Berlin am Dienstag, dem 14. April im Expertenchat der BKK·VBU und GesundheitOnline zwischen 20.00 und 21.30 Uhr. Der kostenfreie Zugang zum Chat befindet sich auf www.meine-krankenkasse.de. Die Haut ist ein wahres Multitalent: Sie hält die Körpertemperatur aufrecht, speichert Fett und …
07.04.2009
Wenn der Schmerz lügt - Warum bei Kopfschmerzen der Zahnarzt helfen kann
Pressebüro Gebhardt-Seele

Wenn der Schmerz lügt - Warum bei Kopfschmerzen der Zahnarzt helfen kann

… Patienten konfrontiert wird, wenigstens routinemäßig einen CMD-Schnellcheck machen würde“, sagt Dr. Klaus. Bei Behandlungsbedarf könne er dann ja einen spezialisierten Kollegen hinzuziehen, der die Behandlung konsiliarisch unterstützt. Kosten für CMD-Behandlung werden zu einem Teil von den Krankenkassen erstattet Für die Kosten einer CMD-Behandlung (Funktionsdiagnostik und -therapie) muss in der Regel jeder Betroffene selbst aufkommen. Zum Teil können sie aber von den gesetzlichen Kassen bezuschusst werden. „Die Erstattung von Zusatzkosten muss mit der …
07.04.2009
Statistisches Bundesamt - Gesundheitsausgaben um knapp 8 Milliarden Euro gestiegen
Christoph Gaudecki

Statistisches Bundesamt - Gesundheitsausgaben um knapp 8 Milliarden Euro gestiegen

… auf die höheren Ausgaben bei Schutzimpfungen zurückzuführen, die von der gesetzlichen Krankenversicherung gezahlt werden. Medizinisch gebotene Schutzimpfungen sind im Rahmen des Gesetzes zur Stärkung des Wettbewerbs in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV-WSG) Mitte 2007 zu Pflichtleistungen der Krankenkassen geworden. Auch die Ausgaben für Arzneimittel stiegen 2007 gegenüber 2006 überdurchschnittlich an (+ 5,0% oder + 2,0 Milliarden Euro) und erreichten insgesamt ein Volumen von 41,7 Milliarden Euro. Ein Teil dieses Anstieges kann durch die …
07.04.2009
Generika-Markt - Milliardenumsatz in Gefahr?
INFORMA Deutschland SE

Generika-Markt - Milliardenumsatz in Gefahr?

… gesamten GKV-Markt durch, so sind Generika-Umsätze von mehr als einer Milliarde Euro bedroht. (Handelsblatt, 30.03.2009) Auf der 5. EUROFORUM-Jahrestagung "Generika-Markt" am 30. Juni 2009 treffen Interessensvertreter aus der Pharmaindustrie, den Krankenkassen und der Generika-Industrie zusammen und skizzieren die politischen, rechtlichen und praktischen Veränderungen und Handlungsoptionen im Generika-Markt. Das vollständige Programm ist im Internet abrufbar unter: www.euroforum.de/dn-generika09 Generika-Industrie in Sorge Bei den Generika-Herstellern …
06.04.2009
Bild: Schlechter Tag für Versicherte und PatientenBild: Schlechter Tag für Versicherte und Patienten
ags-medienservice

Schlechter Tag für Versicherte und Patienten

… Möglichkeit vertan, wieder mehr Wettbewerb um die bestmögliche Patientenversorgung zuzulassen. Erst im vergangenen Jahr hatte der Bundestag die Zwangsregelung beschlossen, nach der praktisch nur ein einziger großer Hausarztverband das Quasi-Monopol erhielt, mit Krankenkassen Verträge zur hausarztzentrierten Versorgung einzugehen. Die Krankenkassen wurden verpflichtet, diese Verträge bis Mitte 2009 abzuschließen. Die Wahlfreiheit der Versicherten und Patienten wurde dadurch massiv eingeschränkt. So werden jetzt die meisten Versicherten gezwungen, …
06.04.2009
Probleme im Gesundheitswesen sind lösbar
Media Marketing Consulting

Probleme im Gesundheitswesen sind lösbar

Ein wegweisendes Fachbuch zur Gesundheitspolitik aus dem Linguamed Verlag liefert Lösungen in der verfahrenen Situation zwischen Ärzten, Krankenkassen und KVen. Die aktuelle Gesundheitspolitik konfrontiert die Ärzteschaft mit einer Reihe komplizierter Gesetze, die erst auf den Weg gebracht, dann reguliert - um über kurz oder lang wieder dereguliert zu werden. Dieser Prozess findet in immer kürzer werdenden Abständen statt. Der letzte Akt, eine mögliche Reform der Neuregelung der Arzthonorare, die seit Januar als letzte Stufe des GSK-WSG (Wettbewerb-Stärkungsgesetz) …
06.04.2009
Bild: Von Weltraum nach AlzeyBild: Von Weltraum nach Alzey
New Galaxy Sport und Freizeitpark-Alzey

Von Weltraum nach Alzey

… gesundes Herz, ein gesunder Rücken, ein gesundes Gewicht. Das Präventionskonzept - Ein gesunder Rücken mit Galileo fügt sich nahtlos in unser Angebot ein. “Die neue Rückenschule - “Ein gesunder Rücken mit Galileo®” , wurde in Zusammenarbeit mit Krankenkassen entwickelt und durch die Universität Duisburg/Essen wissenschaftlich begleitet. Versicherte gesetzlicher Krankenkassen bekommen die Kursgebühren bis zu 100 % nach §20 Abs.1 SGB V von der Krankenkasse erstattet. Die Galileo® Vibrationsplattform ist die Standardvibrationsplattform für den Einsatz …
06.04.2009
Gift im Mund? - Zur Amalgamsanierung gehört die Entgiftung des gesamten Körpers
Privatklinik Dr. Andreas Voigt

Gift im Mund? - Zur Amalgamsanierung gehört die Entgiftung des gesamten Körpers

… Körper gespeicherten Quecksilbers gehört zu den dringend notwendigen Maßnahmen. Preiswerte Füllung mit gefährlichen Nebenwirkungen Schon seit dem 19. Jahrhundert verwenden Zahnärzte Amalgam als Füllungsmaterial im Mund. Da es sich einfach verwenden lässt und keine hohen Materialkosten entstehen, tragen Krankenkassen die vollen Kosten bei der Verwendung von Amalgam. Bei anderen Materialien wie Gold oder Keramik übernehmen sie diese jedoch nur anteilig. Allerdings gilt Amalgam als nicht ganz ungefährlich: Zu 50 Prozent besteht das beliebte Material …
03.04.2009
Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit in einer vernetzten Gesundheitswirtschaft
FuP Kommunikations-Management GmbH

Erfolgreiche Öffentlichkeitsarbeit in einer vernetzten Gesundheitswirtschaft

… für Gesundheitskommunikation Freitag, 15. Mai 2009, 11.30 - 18.00 Uhr Krankenhaus Nordwest, Frankfurt am Main Bereits zum dritten Mal diskutieren beim Frankfurter Forum für Gesundheitskommunikation am 15. Mai 2009 Kommunikationsexperten aus Krankenhäusern, Reha-Einrichtungen, Ärztenetzen, Krankenkassen, Verbänden und Unternehmen aus der Gesundheitswirtschaft über die neuen Anforderungen und aktuelle Chancen, die sich auch einer immer stärker vernetzten Gesundheitswirtschaft ergeben. Im Rahmen der Fachtagung werden erfolgreiche Ansätze einer vernetzten …
02.04.2009
Gesundheitsreform wirkt - 47.000 Mütter mit 68.000 Kindern waren 2008 in Kurmaßnahmen des Müttergenesungswerkes
Müttergenesungswerk

Gesundheitsreform wirkt - 47.000 Mütter mit 68.000 Kindern waren 2008 in Kurmaßnahmen des Müttergenesungswerkes

… Müttergenesungs-werkes zu Ablehnungen und Widersprüchen von Vorsorge- und Rehamaßnahmen für Mütter und Mutter-Kind. Befragt wurden die bundesweiten Beratungsstellen im Müttergenesungswerk bei den Wohlfahrtsverbänden. „Die Beratungsstellen helfen den Müttern bei der Beantragung der Maßnahmen bei den Krankenkassen. Die Ablehnungsquote liegt nun bundesweit bei 27% und ist damit wieder gesunken“, so Anne Schilling bei der Bekanntgabe der Zahlen in Berlin. „Allerdings werden noch immer 40% der Ablehnungen mit der Begründung ’ambulant vor stationär’ …
02.04.2009
Neue Versorgungsformen - Aufbruch & Neuorientierung
Privatärztliche VerrechnungsStelle Rhein-Ruhr/Berlin Brandenburg

Neue Versorgungsformen - Aufbruch & Neuorientierung

… weitgehenden Veränderungen der Versorgungslandschaft im Gesundheitswesen führen werden. Anhand von praktischen Beispielen stellte er Sektorengrenzen überschreitende Versorgungskonzepte zwischen dem Krankenhaus und niedergelassenen Ärzten dar. Diese weitgehenden Kooperationsmöglichkeiten erlauben es den Vertragsärzten, mit den Krankenkassen Selektivverträge z.B. zur besonderen ambulanten Versorgung nach § 73c SGB V oder auch Verträge der integrierten Versorgung nach §§ 140 a ff. SGB V zu schließen, um so außerhalb der Gesamtvergütung agieren zu …
02.04.2009
Bei Rückenschmerzen an den Kiefer denken
Wissenschaftsverlag-Ulm

Bei Rückenschmerzen an den Kiefer denken

… betrachtet werden, so Wissenschaftler auf einer Fachtagung, veranstaltet vom Wissenschaftsverlag-Ulm. Bereits bis zu 40 Prozent der Klein- und Grundschulkinder klagen über Kopf- und Rückenschmerzen, so eine Studie der Techniker Kranken Kasse. Rückenschmerzen haben nach einer Untersuchung der Krankenkasse DAK etwa 60 Prozent der versicherten Erwachsenen. Schmerzen sind immer ein Hilfeschrei des Körpers und müssen Ernst genommen werden, so der Orthopäde und Sportmediziner Dr. med. Rüdiger Mast aus Friedrichshafen. Es macht keinen Sinn Rückenschmerzen …
01.04.2009
Gemeinsame Ziele von PVS und FPZ AG
Privatärztliche VerrechnungsStelle Rhein-Ruhr/Berlin Brandenburg

Gemeinsame Ziele von PVS und FPZ AG

… eingespart. Darüber hinaus hat die FPZ AG ein zweites Versorgungsmodell für Patienten mit chronischen Rückenschmerzen und Arbeitsunfähigkeit entwickelt. Da der chronische Rückenschmerz seit Januar 2009 nicht im MORBI RSA enthalten ist, müssen gesetzliche Krankenkassen Lösungswege finden, mit denen sie die Patienten wirtschaftlich vernünftig versorgen können. Den chronischen Rückenschmerz unstrukturiert in der Regelversorgung behandeln zu lassen, führt unausweichlich in eine eskalierende Finanzsituation. In diesem Versorgungsmodell schreiben Krankenkassen …
01.04.2009
Zahnärzte empfehlen zweimal jährlich eine Professionelle Zahnreinigung - mit arzt-preisvergleich.de wird es günstiger
MediKompass GmbH

Zahnärzte empfehlen zweimal jährlich eine Professionelle Zahnreinigung - mit arzt-preisvergleich.de wird es günstiger

… vermeidet man Zahnschäden und beugt eventuellen Zahnfleischerkrankungen vor. Das Problem für viele Patienten: Die Professionelle Zahnreinigung muss aus der eigenen Tasche bezahlt werden. So wird die Behandlung aus Kostengründen, anders als von Zahnärzten und Krankenkassen empfohlen, oftmals nicht in regelmäßigen Abständen durchgeführt - auf lange Sicht dramatisch für die Zahngesundheit. Eine gute private Zahnpflege, zum Beispiel unter Verwendung von Zahnseide und Interdentalbürstchen, kann die Notwendigkeit einer Professionellen Zahnreinigung verzögern, …
31.03.2009
Hecken über Kassen-Fusionspläne - "Viele ziehen die Reißleine"
INFORMA Deutschland SE

Hecken über Kassen-Fusionspläne - "Viele ziehen die Reißleine"

KKH: "Enge Verflechtung aus PKV und GKV ist Modell der Zukunft" DAK: Profilstärke als Überlebensstrategie EUROFORUM-Tagung "Die Zukunft der Krankenkassen" am 16. und 17. Juni 2009 in Berlin, Novotel Berlin Mitte Frankfurt am Main/Berlin, 31. März 2009. Der Präsident des Bundesversicherungsamtes, Josef Hecken, erwartet in den nächsten Monaten keine gravierenden Veränderungen in der Krankenkassenlandschaft. Zwar werde die Zahl der Kassen durch weitere Fusionen abnehmen. Aber: "Ich weiß von vielen Vorhaben, bei denen aus den unterschiedlichsten …
31.03.2009
Praxis-Werbung.net – Praxismarketing für Ärzte
escrea GmbH

Praxis-Werbung.net – Praxismarketing für Ärzte

… behandelnde Arzt als Spezialist gefragt, der etwa durch in der Praxis ausgelegte Informationsbroschüren hier schon behilflich sein kann. Darüber hinaus ist das Angebot der Ärzte für individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL-Leistungen), also für nicht von den Krankenkassen übernommene Behandlungskosten, für die der Patient selber aufkommt, eine stark wachsende und lukrative, zusätzliche Einnahmequelle. Ärzte müssen ihre Patienten ausreichend und über die richtigen Kanäle über ihr Leistungsangebot informieren, damit diese Leistungen von den Patienten …
30.03.2009
Bild: Darmschrittmacher hilft bei Stuhl-InkontinenzBild: Darmschrittmacher hilft bei Stuhl-Inkontinenz
Klinikum Eilbek - Schön Kliniken

Darmschrittmacher hilft bei Stuhl-Inkontinenz

… kürzer ist auch die Haltbarkeit der Stromquelle. Durchschnittlich liegt die Lebensdauer jedoch bei beachtlichen sechs Jahren. Zudem ist der Austausch der Batterie unproblematisch: Ein kleiner Hautschnitt unter lokaler Betäubung. * Die gesetzlichen Krankenkassen tragen die Kosten der Behandlung. Die Ursachen der Stuhl-Inkontinenz Die Ursachen der Stuhlinkontinenz sind vielfältig - bei 80 Prozent der Patienten werden sogar mehrere Ursachen diagnostiziert. Grundsätzlich liegt immer eine Schädigung oder Veränderung der beteiligten Muskeln oder …
30.03.2009
Schwindel - Wenn der Organismus Karussell fährt
Schlosspark-Klinik/Park-Klinik Weißensee/KKH

Schwindel - Wenn der Organismus Karussell fährt

… davon betroffen.“ In der Schlosspark-Klinik und der Park-Klinik Weißensee werden KKH-Versicherte seit Jahresbeginn nach dem innovativen IGV Modell Schwindel behandelt. „IGV steht für Integrierte Gesundheitsversorgung“, erklärt Ingo Kailuweit, Vorstandsvorsitzender der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH). „Das Besondere daran ist die vernetzte Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen wie Neurologie, HNO-Medizin, Augenheilkunde, Physio- und Psychotherapie.“ Gerade bei Schwindel ist das laut Facharzt Lempert unverzichtbar, denn: „Kein anderes Symptom …
26.03.2009
Kicker des 1. FC Köln unter Strom
Hellwig PR

Kicker des 1. FC Köln unter Strom

… notwendigen Sitzungen richten sich nach Art und Schwere der Erkrankung. Die Kosten einer Sitzung variieren von Arzt zu Arzt bzw. von Physiotherapeut zu Physiotherapeut (etwa zwischen 20 und 60 Euro) und werden noch nicht von den gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Die Vorteile der Hochtontherapie bei Sportverletzungen auf einen Blick: - deutliche Linderung der Schmerzsymptome - einfache Anwendung beim Arzt, auch Behandlung zuhause mit dem Heimgerät HiToP®181 möglich, dessen Einstellungen vom Arzt individuell an den jeweiligen Patienten und …
26.03.2009
Bild: Techniker Krankenkasse mit neuem online AuftrittBild: Techniker Krankenkasse mit neuem online Auftritt
MJJ Hamburg

Techniker Krankenkasse mit neuem online Auftritt

Unter tk-online.de hat die Techniker Krankenkasse ihren neuen Webauftritt Ende Februar mit einem umfassenden Relaunch online gebracht. Die Hamburger Werbeagentur Mädchen jagen Jungs GmbH hat für den Relaunch das Layout entwickelt und stand der Techniker Krankenkasse beratend und unterstützend bei der Erstellung des Navigationskonzeptes und der neuen Features zur Seite. Die Agentur konnte sich 2007 in einem Pitch um die Betreuung von online Maßnahmen und speziell den Relaunch von www.tk-online.de durchsetzen. Der neue Auftritt überzeugt mit einem …
25.03.2009
Bild: redshoedogs gibt 10 Tipps für Ärzte, wie sie sich Patienten vom Hals halten könnenBild: redshoedogs gibt 10 Tipps für Ärzte, wie sie sich Patienten vom Hals halten können
redshoe dogs

redshoedogs gibt 10 Tipps für Ärzte, wie sie sich Patienten vom Hals halten können

… und praxisnahe Bandbreite von Aktionen, die Ärzte kostengünstig einsetzen können. Sie reichen von Anzeigen, Türschildern, über Plakate bis hin zu Anrufbeantworter-Ansagen. „Unsere Praxis hat geschlossen; bei Risiken und Krankheiten fragen Sie bitte Ihre Krankenkasse.“ „Tausche einen Gesundheitscheck-up gegen vier Pfund Kartoffeln“ „Sechs Jahre Studium, fünf Jahre Weiterbildung, demnächst: 1-Euro-Jobber“ „Eintritt nur für Gesunde!“ „Die Krankenkassenvorstände haben mein Geld, können Sie mir etwas leihen?“ „Suche Nebenjob (gerne auch 400 Euro-Job) – …
24.03.2009
Bild: Was Sie über die Verordnung rezeptfreier Arzneimittel wissen solltenBild: Was Sie über die Verordnung rezeptfreier Arzneimittel wissen sollten
Deutsche Gesundheitshilfe e.V.

Was Sie über die Verordnung rezeptfreier Arzneimittel wissen sollten

… dürfen so gut wie keine rezeptfreien Arzneimittel mehr auf Kassenrezept verschrieben werden. Für Patientinnen und Patienten bedeutet dies, dass sie den größten Teil dieser Medikamente nun leider selbst bezahlen müssen. Darunter fallen auch fast alle pflanzlichen Präparate. Weil die gesetzlichen Krankenkassen rezeptfreie Arzneimittel in der Regel nicht mehr erstatten und Ärztinnen und Ärzte diese daher auch nicht mehr auf „Rezept zu Lasten der Kassen“ verordnen dürfen (obwohl sie dies häufig gerne für Ihre Patientinnen und Patienten tun würden) halten …
23.03.2009
Bild: Rettungswesen 2.0 - Innovatives Datenfunkterminal EDOCTA spart lebensrettende MinutenBild: Rettungswesen 2.0 - Innovatives Datenfunkterminal EDOCTA spart lebensrettende Minuten
impactit GmbH

Rettungswesen 2.0 - Innovatives Datenfunkterminal EDOCTA spart lebensrettende Minuten

… auszufüllen, reicht es nun aus, die Versicherungskarte eines Patienten kurz in den mobilen Computer zu stecken. Binnen weniger Sekunden werden alle notwendigen Daten ausgelesen und via Mobilfunk verschlüsselt zur Zentrale übertragen, die den Einsatz dann mit der Krankenkasse unverzüglich abrechnen kann. Die Bedienung von EDOCTA erfolgt in jeder Situation schnell und intuitiv per Touchscreen. Externe Eingabegeräte wie Tastatur oder Maus sind nicht notwendig. "Die Einsatzkräfte bleiben dadurch jederzeit mobil und haben auch außerhalb der Rettungsfahrzeuge …
23.03.2009
Bild: Ist mein Arbeitsplatz gesund? proxomed präsentiert Neuheiten auf der therapie LeipzigBild: Ist mein Arbeitsplatz gesund? proxomed präsentiert Neuheiten auf der therapie Leipzig
proxomed® Medizintechnik GmbH

Ist mein Arbeitsplatz gesund? proxomed präsentiert Neuheiten auf der therapie Leipzig

… Testdaten und Körperfunktionswerte wie Blutdruck etc. werden in der Softwareplattform proxOS vernetzt und digital synchronisiert. Die Software nutzt die Daten dann als Grundlage für tätigkeitsspezifische Trainingspläne und archiviert sie zur späteren Vorlage bei den Krankenkassen. proxOS wurde im Jahr 2008 vorgestellt und gilt als erste ganzheitliche Lösung für Datenmanagement in Kliniken, Therapie- und Fitnesseinrichtungen, die alle relevanten Verwaltungs-, Behandlungs- und Trainingsdaten eines Patienten in eine komfortable Oberfläche integriert. …
20.03.2009
Dicke Kohle mit falschen Versprechungen - Magenverkleinerung
Deutsches Kompetenzzentrum Gesundheitsförderung und Diätetik e.V.

Dicke Kohle mit falschen Versprechungen - Magenverkleinerung

… Verhaltenstherapie, die Stress abbaut und so alltägliche Veränderungen überhaupt erst ermöglicht. Ganzheitliche Adipositas-Programme schließen daher immer die Faktoren Ernährung, Bewegung und Verhalten ein. Mit solchen Programmen, die in ganz Deutschland angeboten und von den Krankenkassen finanziert werden, kann jeder abnehmen. Natürlich ist das mühsam, gesteht Diplom-Pädagogin Almut Carlitscheck, DKGD-Vorstand, ein. Jedoch sollten hierbei die Übergewichtigen nach den Hilfen, die realistisch, ungefährlich und effektiv sind, greifen. Mir sind in …
19.03.2009
Gerechtigkeit von Serviceleistungen der Krankenkassen spaltet GKV-Versicherte
ServiceRating GmbH

Gerechtigkeit von Serviceleistungen der Krankenkassen spaltet GKV-Versicherte

Seit der Einführung des Gesundheitsfonds samt Einheitsbeitrag spielen Serviceleistungen im Wettbewerb der gesetzlichen Krankenkassen eine immer stärkere Rolle. Allerdings gehen die Meinungen der Bundesbürger zur Servicegerechtigkeit weit auseinander. Dies zeigt eine aktuelle Studie der ServiceRating GmbH aus Köln. Über 1.000 gesetzlich Krankenversicherte ab 18 Jahren wurden repräsentativ zur Servicegerechtigkeit und zu ihren Serviceerwartungen befragt. Demnach vertritt jeder zweite GKV-Versicherte (54%) die Auffassung, dass Serviceleistungen der …
19.03.2009
Darmkrebsvorsorge im Unternehmen
Brandenburg gegen Darmkrebs

Darmkrebsvorsorge im Unternehmen

… fortgeschrittenen Stadium, der zum Tode führt. Die Kosten für die Therapie eines Tumors im frühen Stadium, der erfolgreich behandelt werden kann, wurden in der Modellrechnung mit 15.000 Euro pro Patienten veranschlagt. Darmkrebsvorsorge führt nicht nur zu einer Entlastung der Krankenkassen, sondern bringt auch den Unternehmen Vorteile. Es fallen 3600 Krankentage weniger an. 720.000 Euro werden so durch die Unternehmen eingespart. (je 10.000 Teilnehmer an der Koloskopie, von denen 20 Prozent noch berufstätig sind). *Günter Neubauer und Christof Minartz: …
19.03.2009
IDS 2009 - Bremer Unternehmen dentaltrade mit eigenem Stand präsent
dentaltrade GmbH & Co.KG

IDS 2009 - Bremer Unternehmen dentaltrade mit eigenem Stand präsent

… informieren. Der Experten-Vortrag findet am 25. und 26.03.09 (11:30 und 16:00 Uhr sowie 11:30 und 15:00 Uhr) statt. Gute Neuigkeiten gibt es auch über den dentaltrade-Expertenverbund netzwerk zahn® zu berichten. Kompetenzen im zahnmedizinischen Bereich zu bündeln und Synergieeffekte zu Gunsten aller Beteiligter zu nutzen, ist das Ziel – unter anderem zählen führende deutsche Krankenkassen zu den Kooperationspartnern. Bereits mehr als 500 Zahnarztpraxen sind im netzwerk zahn® registriert und profitieren u.a. von einer bevorzugten Patientenvermittlung.
18.03.2009
Darmkrebs-Früherkennung nutzen - Deutsche Krebshilfe gibt wichtige Informationen zum Thema
Deutsche Krebshilfe e.V.

Darmkrebs-Früherkennung nutzen - Deutsche Krebshilfe gibt wichtige Informationen zum Thema

… gegebenenfalls an einen Spezialisten überweisen. Wenn Sie Fragen zum Thema Darmkrebs haben, hilft Ihnen auch der Informations- und Beratungsdienst der Deutschen Krebshilfe unter der Telefonnummer 02 28/ 729 90 95 weiter. Stichwort Darmkrebs-Früherkennung: Was bezahlt die Krankenkasse? Jedem 50-Jährigen steht ein Informationsgespräch beim Hausarzt zu, bei dem auch das Risiko eines erblich bedingten Darmkrebses berücksichtigt wird. Zwischen dem 50. und dem 55. Lebensjahr hat darüber hinaus jeder Versicherte Anspruch auf einen jährlichen Test auf …
17.03.2009
Gesundheitsreform - Gesetzliche Krankenkassen im Urlaub?
GeierTours-de

Gesundheitsreform - Gesetzliche Krankenkassen im Urlaub?

… den schönsten Wochen des Jahres, und entsprechend Groß ist die Freude darauf. Man sollte jedoch nicht vergessen, dass die Urlaubsfreude auch mal getrübt werden kann, z.B. eine Magenverstimmung, oder einer Verletzung. Gut das Ihr Versicherungsschutz der Gesetzlichen Krankenkasse Sie auch in den Urlaub begleitet! Oder? Sie erhalten Grundsätzlich in den Ländern, mit denen ein Sozialversicherungsabkommen besteht, die ärztliche Behandlung und Krankenhauskosten, nach dem jeweiligen Landesrecht bezahlt – und hier sieht es z.T. nicht immer Rosig aus. Was …
17.03.2009
Bild: HRV-Analyse bei der Gesundheitsmesse in Rockenhausen - großer Andrang am Stand der Medical Biophysics GmbHBild: HRV-Analyse bei der Gesundheitsmesse in Rockenhausen - großer Andrang am Stand der Medical Biophysics GmbH
Medical Biophysics GmbH

HRV-Analyse bei der Gesundheitsmesse in Rockenhausen - großer Andrang am Stand der Medical Biophysics GmbH

… Therapie mit einer Verbesserung der Herz Rhythmus Variabilität reagiert. Gerade die schnelle und unkomplizierte „Vorher“ und „Nachher“ Messung bei verschieden Therapien / Medikamenten ist ein großer Vorteil der HRV-Analyse, da hierdurch „unwirksame“ Therapien den Geldbeutel von Patient und Krankenkassen schonen. Ganz nebenbei werden dadurch Risiken und Nebenwirkungen verringert bzw. vermieden. „Der große Andrang am Stand zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind, die HRV-Analyse in den Arztpraxen publik zu machen, um sehr vielen Patienten …
17.03.2009
Bild: Beinamputiert - was nun? - eurocom e.V. veröffentlicht PatientenratgeberBild: Beinamputiert - was nun? - eurocom e.V. veröffentlicht Patientenratgeber
eurocom e.V. - Europäische Herstellervereinigung für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel

Beinamputiert - was nun? - eurocom e.V. veröffentlicht Patientenratgeber

Wie geht es weiter nach der Beinamputation? Was passiert in der Reha? Wie sieht die Prothese aus? Was zahlt die Krankenkasse, was der Patient? Frisch Amputierte müssen sich nicht nur mit dem Verlust ihres Beines abfinden. Sie haben auch viele Fragen, auf die sie allzu häufig keine oder nur ungenügende Antworten bekommen. Die eurocom e.V. will hier nun Abhilfe schaffen. Mit dem neuen Patientenratgeber „Beinamputation – Wie geht es weiter?“ nimmt sich der Industrieverband für Kompressionstherapie und orthopädische Hilfsmittel den Fragen der Betroffenen …
17.03.2009
Bild: Katastrophale Zustände in unserem GesundheitssystemBild: Katastrophale Zustände in unserem Gesundheitssystem
Platon Praxis

Katastrophale Zustände in unserem Gesundheitssystem

… Alles geht nur noch um das liebe Geld. Den Ärzten werden die Hände gebunden. Sie können ihre Patienten nicht mehr richtig behandeln. Wie sollen Ärzte diesen Eid halten, wenn ihnen dies vom Staat verwehrt wird? Die Kassenpatienten, die jeden Monat brav ihre Krankenkassenbeiträge bezahlen, werden im Stich gelassen. Nur Privatpatienten werden noch gut behandelt. Aber dieser katastrophale Missstand liegt nicht am Arzt - er liegt am System. Die Pharmaindustrie spielt bei dieser Misere ebenfalls eine wichtige Rolle, denn sie ist leider völlig auf Profit …
16.03.2009
DGHO will Zugang zu Innovationen und Versorgungsstrukturen verbessern
Deutsche Gesellschaft für Hämatologie und Onkologie

DGHO will Zugang zu Innovationen und Versorgungsstrukturen verbessern

… Preisgestaltung in einem transparenten System mit Einbeziehung der medizinischen Experten erfolgen. Der internistische Onkologe Professor Michael Hallek von der Universitätsklinik Köln ergänzte, dass diese Forschung nicht nur von Arzneimittelherstellern, sondern auch von Politik und Krankenkassen unabhängig sein müsse. Er wies auch auf die Bedeutung der Krebsregister für Aussagen über den Nutzen neuer Therapien hin. Der Vorsitzende des Berufsverbands der niedergelassenen Hämatologen und Onkologen (BNHO), Dr. Stephan Schmitz, forderte eine öffentliche …
14.03.2009
Bild: juravendis Rechtsanwälte ++ Die 15. AMG-Novelle - Was ändert sich für Apotheken?Bild: juravendis Rechtsanwälte ++ Die 15. AMG-Novelle - Was ändert sich für Apotheken?
juravendis Rechtsanwälte

juravendis Rechtsanwälte ++ Die 15. AMG-Novelle - Was ändert sich für Apotheken?

… Pharmaherstellern für Arzneimittel, die auf Grund besonderer Fallgestaltungen nicht unter das Rabattverbot des § 78 Absatz 3 AMG fallen, wie insbesondere Rabatte bei parenteralen Zubereitungen aus Zytostatika, sollen durch die 15. AMG-Novelle an die Krankenkassen weitergeleitet werden. Dies betrifft nicht nur Zytostatika, sondern auch Infusionen zur Therapie in weiteren Anwendungsgebieten wie z.B. der Rheumatologie, der Multiplen Sklerose oder der Dermatologie. 3. Verzeichnis zugelassener Versandapotheken in der DIMDI-Datenbank Um die Transparenz …
13.03.2009
Bild: Ärzte wollen Bonusprogrammquittierungen zu Unrecht vergütet habenBild: Ärzte wollen Bonusprogrammquittierungen zu Unrecht vergütet haben
BKK Dr. Oetker

Ärzte wollen Bonusprogrammquittierungen zu Unrecht vergütet haben

BKK Dr. Oetker rät Versicherten keine Stempelgebühr zu bezahlen Ärzte dürfen Patienten für das Quittieren von Bonusheften keine Gebühren in Rechnung stellen, diese Auffassung vertreten die Aufsichtsbehörden der Sozialversicherungsträger. Bonusprogramme gesetzlicher Krankenkassen verfolgen das Ziel, Versicherte zu einer gesunden Lebensweise anzuhalten. Die meisten Krankenkassen halten für ihre Versicherten Bonuspässe bereit, in denen Ärzte, Fitnessstudios oder sonstige Gesundheitsinstitutionen die jeweiligen Aktivitäten durch Datum, Unterschrift …
12.03.2009
Fragen zur Zahnmedizin? Online-Portal für Patienten
Landeszahnärztekammer Brandenburg

Fragen zur Zahnmedizin? Online-Portal für Patienten

Brandenburgs Zahnärzte bieten Informationsplattform an Wo finde ich einen Kieferorthopäden in meiner Nähe? Welche Zuschüsse gibt es von der Krankenkasse für den Zahnersatz? Patienten möchten schnelle Antworten – und suchen diese verstärkt im Internet. Brandenburgs Zahnärzte haben diesen Trend erkannt und eine Online-Plattform ins Leben gerufen, auf der eine Vielfalt an Informationen rund um die Zahnmedizin geboten wird. www.zahnaerzte-in-brandenburg.de heißt die Internetseite – und richtet sich an Patienten, Zahnmediziner, Praxismitarbeiter und …
12.03.2009
Bild: Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische VersorgungBild: Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische Versorgung
Berufsverband der Deutschen Urologen e.V. / Pressestelle

Regelleistungsvolumina im Sturzflug - Gefahr für die urologische Versorgung

… Kalkulationssicherheit durch für die Versorgung ausreichende RLV 2. Fallwertzuschläge zum RLV für besonders qualifizierte urologische Leistungen 3. Förderung der ambulanten und belegärztlichen operativen Leistungen 4. Sicherstellung der Versorgung unserer Tumorpatienten durch eine Onkologievereinbarung Die Krankenkassen und die Kassenärztlichen Vereinigungen sind jetzt aufgerufen, zu handeln. „Die aus dem Mangel folgende Zuteilung von Honorar muss zwangsläufig auch zu Zuteilungsmedizin führen. Wirtschaftlich nicht mehr zu erbringende Leistungen der …
10.03.2009
Bild: Da Vinci Zentrum Rheinland präsentiert „Strategien gegen Stress“ auf dem 5. Medizin-Forum in Bad HonnefBild: Da Vinci Zentrum Rheinland präsentiert „Strategien gegen Stress“ auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef
Moersdorf Consulting

Da Vinci Zentrum Rheinland präsentiert „Strategien gegen Stress“ auf dem 5. Medizin-Forum in Bad Honnef

… und Gesundheit gleichzeitig?“. Moersdorf Consulting: Abschließend Frau Arens, wie engagiert sich das da Vinci Zentrum noch für Interessierte und Patienten? Astrid Arens: Das da Vinci Zentrum bietet Präventionskurse an für Jedermann. Diese Kurse sind zertifiziert und werden seitens der gesetzlichen Krankenkasse mit bis zu € 75.- pro Teilnehmer unterstützt. Die Veranstaltungsorte finden sich derzeit in Hennef, Bad Honnef und Bonn. Ab Mai kommen auch Köln, Linz und Neuwied als Veranstaltungsorte dazu. Überdies stehen die Ansprechpartner im Zentrum …
10.03.2009
Jetzt privat zusatzversichern – Hier aktuelle Informationen
Optikur GmbH

Jetzt privat zusatzversichern – Hier aktuelle Informationen

… in den letzten Jahren immer wieder sukzessive Beitragssteigerungen hinnehmen und gleichzeitig wurden die Leistungen Stück für Stück gekürzt. Zuletzt wurde der Beitragssatz mit der Einführung des Gesundheitsfonds auf 15,5 % für alle gesetzlichen Krankenkassen vereinheitlicht. In Zeiten von halbherzigen Gesundheitsreformen erfreuen sich private Krankenzusatzversicherungen immer größerer Beliebtheit bei gesetzlich Versicherten. Das Serviceportal Optikur informiert daher umfassend zu dem Thema. Eine private Krankenzusatzversicherung ist für viele …
10.03.2009
Warnstreik der Ärzte des Marburger Bundes in den DRK Kliniken Berlin - Mitteilung der Geschäftsführung
DRK Kliniken Berlin

Warnstreik der Ärzte des Marburger Bundes in den DRK Kliniken Berlin - Mitteilung der Geschäftsführung

… gegenwärtig noch nicht absehen, wie ihr Budget für das laufende Jahr real tatsächlich aussehen wird. Durch die über das KHRG eingeführte Regelungen sind Krankenhäuser wie die DRK Kliniken Berlin, die im Jahr 2008 bereits für die Krankenkassen äußerst günstige Krankenhauspreise angeboten hatten, von weiteren Einbußen im Jahr 2009 betroffen. Angesichts dieser Situation muss sich das Angebot der Arbeitgeberseite zwangsläufig an den finanziellen (gesamtgesellschaftlichen) Rahmenbedingungen orientieren und muss zudem im Sinne einer tariflichen Gleichbehandlung …
10.03.2009
Bild: Impf – Update ‘09 - Impfungen für Kinder und Jugendliche bleiben wichtigBild: Impf – Update ‘09 - Impfungen für Kinder und Jugendliche bleiben wichtig
Interdisziplinäre Gesellschaft für Medizin Kassel e.V.

Impf – Update ‘09 - Impfungen für Kinder und Jugendliche bleiben wichtig

… und Laien leiten Sie u.a. Dr. Karin Müller, Leiterin des Gesundheitsamtes der Region Kassel und Dr. Gabriele Oefner, Abteilungsleiterin Kinder- und Jugendgesundheit und Allgemeine Prävention im Gesundheitsamt Region Kassel. Obwohl beinahe alle Impfungen im Kindesalter von den Krankenkassen übernommen werden und Nebenwirkungen äußerst selten sind, gibt es eine wachsende Zahl von Kindern, die nicht ausreichend geimpft sind. Dafür gibt es viele Gründe, angefangen von der Verharmlosung von so genannten Kinderkrankheiten bis zur Nichtbeachtung allgemeiner, …
09.03.2009
Bild: Hunde und Katzen als HeilungshelferBild: Hunde und Katzen als Heilungshelfer
Platon Praxis

Hunde und Katzen als Heilungshelfer

… Delphintherapien bei behinderten Kindern eingesetzt werden, ist erstaunlich. Beispielsweise hat ein autistisches Mädchen durch die Hilfe eines Therapiehundes Sprechen gelernt und sich für ihre Umwelt zu interessieren begonnen. Trotz dieser erstaunlichen Erfolge werden Tiertherapien leider nicht von den Krankenkassen übernommen und oft werden die bahnbrechenden Erfolge solcher Therapien viel zu selten hervorgehoben. Da Tiere noch sehr mit der Natur verbunden sind und eine sehr feine Sinneswahrnehmung haben, spüren sie sofort, wenn es uns nicht gut geht …
09.03.2009
Bild: BKK Westfalen-Lippe – Gesünder leben zahlt sich doppelt ausBild: BKK Westfalen-Lippe – Gesünder leben zahlt sich doppelt aus
BKK Westfalen-Lippe

BKK Westfalen-Lippe – Gesünder leben zahlt sich doppelt aus

… Maßnahmen werden entweder vom Arzt oder von einem sonstigen Anbieter im persönlichen BKK-Bonusheft quittiert, das direkt bei der BKK Westfalen-Lippe erhältlich ist. Berücksichtigt werden Leistungen übrigens auch dann, wenn man während der Inanspruchnahme noch bei einer anderen Krankenkasse versichert war. „Entscheidend ist lediglich, dass Sie zum Zeitpunkt der Bonusbeantragung bei der BKK Westfalen-Lippe versichert sind. Wenn Sie genügend Punkte gesammelt haben, können Sie diese unter Vorlage Ihres BKK-Bonusheftes in einem Zeitraum von sechs Monaten …
09.03.2009
Erhöhtes Risiko für die Mutter bei Kaiserschnitt-Entbindung
Techniker Krankenkasse Landesvertretung Bayern

Erhöhtes Risiko für die Mutter bei Kaiserschnitt-Entbindung

München,9. März 2009. Von den 669.298 Kindern, die 2007 in Deutschland geboren wurden, kamen 206.237 per Kaiserschnitt zur Welt, berichtet die Landesvertretung Bayern der Techniker Krankenkasse (TK). Brachten vor zwölf Jahren noch 17,6 Prozent der Gebärenden ihr Kind mittels Kaiserschnitt (sectio caesarea) zur Welt, waren es vor zwei Jahren schon 27,6 Prozent und vor einem Jahr 30,8 Prozent. Die Tendenz ist also weiter steigend. Gründe für die Zunahme von Kaiserschnitt-Geburten sind nach Meinung der TK zum einen das steigende Alter der Mütter und …
09.03.2009
Bild: Ruth Hohenadl im Gespräch mit Claus FussekBild: Ruth Hohenadl im Gespräch mit Claus Fussek
keck. KG

Ruth Hohenadl im Gespräch mit Claus Fussek

… zwischen dem, was zu leisten vorgegeben, und dem, was tatsächlich getan wird, größer. Jeder zehnte Altenheimbewohner wird hierzulande so schlecht gepflegt, dass er gesundheitliche Schäden davonträgt, heißt es in einem Bericht des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen von 2007. Viele profitieren von dem schwer durchschaubaren System, das in Deutschland zum Milliardengeschäft geworden ist – die Pflegebedürftigen, um die es eigentlich geht, bleiben aber oft auf der Strecke. Pflegekräfte, die in der Öffentlichkeit über Missstände …
09.03.2009

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