(openPR) Das Treppensteigen ist für alte- oder gehbehinderte Menschen nur noch mit Mühe möglich. Dann wäre ein Treppenlift eine sinnvolle Anschaffung, er verbessert die Lebensqualität und steigert wieder das Selbstwertgefühl. So ist es möglich in der vertrauten Umgebung flexibel weiterzuleben.
Es gibt den Sitzlift und den Stehtreppenlift.
Der Sitzlift besitzt einen Sitz und nach Wunsch Arm- und Rückenlehne. Dieser Lift ist für betroffene Personen geeignet, wo das Treppensteigen kaum noch möglich ist.
Der Stehlift eignet sich für Menschen die sich noch alleine bewegen können, jedoch nur bis zu einer gewissen Grenze. Er wird auch als Plattformlift bezeichnet. Für Rollstuhlfahrer ist er optimal, denn der Rollstuhl kann mit diesem Lift transportiert werden.
Moderne Treppenlifte können fast überall installiert werden, ob eine gerade-, gekrümmte- oder gewendelte Treppe. Aufgrund der Maßanfertigung ist die Installation bei fast jeder Treppenform möglich.
Da die Krankenkassen die Kosten für einen Treppenlift nicht übernehmen, sollte beim Kauf einiges beachtet werden.
Es ist möglich, wenn eine Pflegestufe vorhanden ist, einen Zuschuss von der Pflegekasse bis zu 2.557 EUR zu bekommen, da der Einbau des Treppenliftes unter Wohnraumanpassung fällt. Ebenso ist der Einbau nicht gerade kostengünstig. In bestimmten Situationen bewilligt der Staat Zuschüsse für die Installation.
Bevor der Betroffene sich für einen Treppenlift entscheidet, sollten mehrere Angebote eingeholt werden, sowie eine kompetente Beratung zu der neuen Anschaffung ist wichtig, denn der Treppenlift sollte ein lebenlang halten. Wenn es möglich ist, wäre vor Ort eine Probefahrt mit dem Treppenlift sinnvoll. Fragen sollten gestellt werden, wie z. B. wieviel Strom verbraucht der Lift, erfüllt der Lift alle Sicherheitsvorschriften, ist eine TÜV-CE Zertifizierung vorhanden. Ebenso ist darauf zu achten, dass Stützlehnen, Klappschranken, Sicherheitsgurte und Abrollsicherungen vorhanden sind. Außerdem sollte der Treppenlift über eine Notstromversorgung, Notabsenkungsvorrichtung oder Akkubetrieb verfügen. Ein einfacher Ein- und Ausstieg muss gewährleistet sein. Ein feststellbarer, drehbarer Sitz beim Sitzlift sorgt für Sicherheit.
Heute sind die meisten Treppenlifte mit Zahnradantrieb, so ist eine störungsfreie und ruhige Fahrt sicher. Früher wurden die Treppenlifte an einer Kette oder Seil gezogen, so war der Betrieb laut und unangenehm.
Am Treppenlift muss ein Schnelligkeitsregler vorhanden sein, denn sonst könnte ein Abrasen des Treppenliftes ungeahnte Folgen haben.
Vor der Installation sollte der Käufer sich einen schriftlichen Kostenvoranschlag einholen. Denn jede Treppen ist anders, hier müssen Länge, Verlauf und Beschaffenheit berücksichtigt werden. Wichtig ist das ein Fachberater die Treppe anschaut, so können auch noch weitere Fragen in Bezug auf des Treppenliftes und der Installation gestellt werden.
Achtet der Käufer auf diese Dinge, wird der Treppenlift ihn sicher transportieren.
Weitere Informationen auf dem Treppenlift Magazin: www.treppenlift-magazin.de










