(openPR) Bald ist es wieder so weit: Die deutsche Nationalmannschaft spielt in einem großen Turnier um Ruhm und Ehre des Landes. Doch nicht nur für die Spieler und Trainer des Kaders ist dies ein großes Ereignis, sondern ebenso sehr auch für Millionen von Fans, die in ganz Deutschland vor dem Fernseher, in der Sportbar der Wahl oder gleich auf der Fanmeile.
Höchste Zeit also, sich als echter Fan mit den nötigen Utensilien einzudecken. Zum Standardrepertoire gehört natürlich das Trikot der Nationalelf, am besten gleich mit Aufdruck der Helden Schweini, Poldi oder Lahm. Auch der Schal ist jedem, der schon mal ein Stadion besucht hat, nicht mehr fremd.
In den vergangenen Jahren gab es zahlreiche unterhaltsame Trends. Mit der WM in Südafrika etablierten sich Vuvuzelas, jene Tröten mit hohem Lärmfaktor. Allerdings wird hier das Fanlager in zwei Hälften gespalten, die einen erfreuen sich lieber an Fangesängen, den anderen kann die Unterstützung gar nicht laut genug sein.
Eine erfreuliche Entwicklung ist der entspannte Umgang mit Nationalstolz, der sich mit der Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland etablierte. Das zeigte sich schon darin, dass die Deutschlandfahne plötzlich omnipräsent war - im Stadion, in den Straßen und sogar an zahlreichen Autofenstern und -spiegeln. Die Deutschlandfahne gilt als ultimativer Ausdruck der Unterstützung.
So ausgerüstet fehlt nur noch die Deutschlandfahne als Schminke oder Tattoo im Gesicht und schon steht dem großen Fußballfest mit viel Sonne, Toren und Siegen nichts mehr im Wege. Denn jeder Fußballfan weiß: Neben dem Platz steht der zwölfte Mann und der kann durch seine Unterstützung manchmal ebenso spielentscheidend sein wie die elf auf dem Platz.
Weitere Informationen finden Sie auf www.deutschlandfahne.org











