Träger von "Brandenburg gegen Darmkrebs" sind die Vereine Landesarbeitsgemeinschaft Onkologische Versorgung e.V. (LAGO) und Tumorzentrum Land Brandenburg e.V. (TZBB).
„Brandenburg gegen Darmkrebs“ ist eine Aufklärungskampagne, die sich für die T
Aufklärungsaktion mit der IHK im Darmkrebsmonat März 2009
Die IHK unterstützt eine Aufklärungsaktion zur Darmkrebsvorsorge in den Unternehmen. Damit sollen Beschäftigte erreicht werden, die sich gesund fühlen und von sich aus nicht zum Arzt gehen würden. „Darmkrebs entwickelt sich über einen sehr langen Zeitraum, ohne Symptome zu verursachen. So lange sollte man aber nicht warten“, sagt Dr. Wilfried Pommerien. Der Chefarzt am Städtischen Klinikum in Brandenburg hat zusammen mit Prof. Dr. Dieter Nürnberg, Chefarzt der Ruppiner Kliniken Neurupp…
Bei etwa 30 Prozent der Darmkrebsfälle liegt ein familiäres Risiko zu Grunde. Deshalb sollte mit der Vorsorge nicht bis zum 55. Lebensjahr gewartet werden, wenn in der direkten Verwandtschaft Darmkrebs auftritt. Darauf weist die Initiative „Brandenburg gegen Darmkrebs“ hin. Sie bietet auf ihrer Homepage einen Test zur Feststellung des familiären Risikos an.
Ist in einer Familie bei Verwandten 1. Grades (Eltern, Geschwister) Darmkrebs bekannt, sollten die Darmspiegelung in einem Lebensalter durchgeführt werden, das mindestens 10 Jahre vor dem …
04.12.2008
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