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Oncotyrol

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Dipl. Chem. Carola Hanisch Cemit Center of Excellence in Medicine and IT GmbH 6020 Innsbruck, Karl-Kapferer-Str.5 Tel. +43 512 576523-221, Fax. 43 512 576523-301 E-Mail: carola.hanisch@cemit.at www.cemit.at

Über das Unternehmen

Oncotyrol schließt die Lücke zwischen akademischer Forschung, Klinik und Wirtschaft – zum Wohle der Patienten
Oncotyrol führt personalisierte Krebsforschung an die Marktreife heran und bringt dringend benötigte Innovation schneller von der Laborbank ans Krankenbett. Das Forschungszentrum basiert auf einer langfristigen Partnerschaft zwischen öffentlichen Forschungseinrichtungen, Kliniken und der Privatwirtschaft. Im Bereich der Wissenschaft stehen die drei Tiroler Universitäten im Zentrum. Sie arbeiten mit lokalen und auswärtigen Kliniken und Wissenschaftspartnern zusammen. Auf Seiten der Wirtschaft sind regionale und überregionale Unternehmen sowie international agierende Konzerne beteiligt. Ziel ist die beschleunigte Entwicklung und Evaluierung von personalisierten Krebstherapien, Diagnostika und IT-Lösungen.
Oncotyrol wird im Rahmen des Strukturprogramms COMET – Competence Centers for Excellent Technologies durch die österreichischen Bundesministerien für Technologie (BMVIT) und Wirtschaft (BMWFJ) und durch die Bundesländer Tirol und Salzburg als K1-Zentrum gefördert. Das Programm COMET wird von der österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft FFG abgewickelt. Im Rahmen dieses Programms wird Oncotyrol zu 55% öffentlich und zu 45% von der Industrie finanziert. Darüber hinaus enthält Oncotyrol aber auch einen unabhängigen Business-Bereich, der Auftragsforschung, wissenschaftliche Services und Vermarktung anbietet.
Oncotyrol-Geschäftsführer ist Bernhard Hofer, MSc. Das Management von Oncotyrol wird von der Innsbrucker Cemit Center of Excellence in Medicine and IT GmbH ausgeführt, einem Dienstleistungsunternehmen für Forschung und Innovation.

Aktuelle Pressemitteilungen von Oncotyrol
Bei Brustkrebs steht das Gen CHAC1 für schlechte Aussichten
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Bei Brustkrebs steht das Gen CHAC1 für schlechte Aussichten

Oncotyrol-Forscher suchen nach der Ursache und entwickeln Biomarker für die Therapieauswahl Innsbruck (12.07.2013) Werde ich überleben? Habe ich eine Chance auf Heilung? Und wenn nicht: wie lange kann das Fortschreiten der Krankheit aufgehalten werden? Diese Fragen quälen Brustkrebspatientinnen. Eine Antwort ist schwierig, denn Krebs ist nicht gleich Krebs, selbst wenn das erkrankte Gewebe identisch aussieht. Die in den Genen versteckten Anlagen des Tumors sind es, die seinen Charakter ausmachen. Es gilt also solche Gene zu finden, die als Bi…
15.07.2013
Bild: Forscherin mit Herz und HumorBild: Forscherin mit Herz und Humor
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Forscherin mit Herz und Humor

Die erfolgreiche Wissenschaftlerin Heidi Fiegl engagiert sich im Oncotyrol-Projekt "Science Inspires" für Jugendliche Innsbruck (12.7.2013) Der Wissenschaftsbetrieb kann knallhart sein, insbesondere für Frauen. Die 38jährige Oncotyrol-Forscherin Heidi Fiegl ist eine von denjenigen, die sich in dieser rauen Berufswelt durchsetzen. Wer glaubt, dazu brauche es vor allem spitze Ellbogen, lautstarkes Auftreten oder Karriere-Verbissenheit, wird gleich bei der ersten Begegnung eines besseren belehrt. Heidi Fiegl ist eine zarte Person mit heller Stim…
15.07.2013
Bild: Natürliche Substanzen aus dem Meer sollen den Schutzschild des Tumors überwindenBild: Natürliche Substanzen aus dem Meer sollen den Schutzschild des Tumors überwinden
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Natürliche Substanzen aus dem Meer sollen den Schutzschild des Tumors überwinden

(Innsbruck, 22.02.2013) Das Meer ist ein hart umkämpfter Lebensraum. Um hier zu überleben wehren sich marine Organismen mit einem ganzen Arsenal an chemischen Waffen gegen ihre Konkurrenten. Mit Hilfe dieser Substanzen greifen sie feindliche Zellen an, überwinden deren Verteidigung und sind daher interessante Wirkstoffkandidaten für die Krebsforschung. Das Tiroler Krebsforschungszentrum Oncotyrol durchforstet im Rahmen des europäischen Forschungskonsortiums OPTATIO marine Extrakte und Wirkstoffe auf der Suche nach neuen Mitteln gegen das Mult…
26.02.2013
Bild: Patientinnen nehmen aktiv am Behandlungsmanagement teilBild: Patientinnen nehmen aktiv am Behandlungsmanagement teil
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Patientinnen nehmen aktiv am Behandlungsmanagement teil

Neues Oncotyrol-Produkt für Forschung und klinische Routine: Software für Eierstockkrebs-Patientinnen Innsbruck (2.7.2012) „Wie geht’s uns denn heute?“ Diese ärztliche Standardfrage ist mittlerweile zum Klischee geworden. Üblich ist aber immer noch, dass das subjektive Befinden der Patienten nicht direkt Eingang in die medizinischen Krankenakte findet, sondern dass es vom Arzt erfragt, interpretiert und aufgezeichnet wird. Wissenschaftler beklagen daher schon länger „the missing voice of patients“, also die fehlende Stimme der Patienten selb…
02.07.2012
Bild: Krebs- und Medikamentenforschung mit Innsbrucker SchulenBild: Krebs- und Medikamentenforschung mit Innsbrucker Schulen
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Krebs- und Medikamentenforschung mit Innsbrucker Schulen

Oncotyrol traut der Jugend viel zu: neues Bildungsprojekt „Science Inspires“ (Innsbruck, 19.06.2012) Forschung muss bunt, cool, spektakulär und mit „Spaßfaktor“ aufgepeppt sein, sonst interessieren sich Jugendliche nicht dafür – das glauben zumindest viele Erwachsene. Dabei vergessen sie, dass das Bedürfnis, sich für sinnvolle Anliegen einzusetzen nicht erst mit der Volljährigkeit aufkommt. Forschen um Krankheiten zu heilen, ist etwas wofür sich junge Menschen von sich aus begeistern. Man muss ihren Idealismus nur aufgreifen. Das tut das Inn…
19.06.2012
Weltkrebstag am 4. Februar
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Weltkrebstag am 4. Februar

„Zusammen ist es möglich“ – ist das diesjährige Motto das Weltkrebstags und weist darauf hin, dass nur eine gemeinsame Aktion von Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und jedem einzelnen helfen kann, die weltweite Zunahme an Krebsfällen vor allem in den Entwicklungsländern zu stoppen. Oncotyrol ermutigt anlässlich des Weltkrebstags jeden, die World Cancer Declaration elektronisch zu unterschreiben. Die Deklaration soll dazu beitragen, bei Politikern und anderen Entscheidungsträgern ein Bewusstsein für die Dringlichkeit des Kampfes gegen Krebs …
31.01.2012
Prostatakrebs an Antikörpern im Blut erkennen
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Prostatakrebs an Antikörpern im Blut erkennen

Innsbrucker und Dortmunder Wissenschaftlerinnen publizieren in Fachzeitschrift „Prostate“ / Oncotyrol macht Fortschritte bei Entwicklung eines Diagnostik-Tests Innsbruck (22.8.2011) Das Konzept klingt einfach: Tumorerkrankungen rufen die körpereigene Immunabwehr auf den Plan. Im Blut der Patienten tauchen Antikörper auf, woran sich der Krebs zuverlässig und vor allem rechtzeitig nachweisen lässt. Soweit die Theorie. In der Praxis ist die Antikörper-Diagnostik aber noch nicht so recht angekommen, weil einzelne Antikörper als Diagnose-Paramet…
22.08.2011
Personalisierte Krebstherapie: erst am Rechner, dann am Krankenbett
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Personalisierte Krebstherapie: erst am Rechner, dann am Krankenbett

Nebenwirkungen mindern, Begleiterkrankungen beachten: Neues Oncotyrol-Projekt entwickelt Software für Onkologen Innsbruck (22.8.2011) Die Diagnose Krebs macht Angst – nicht nur vor der Krankheit, sondern auch vor der Therapie. Wie wird es mir nach der Operation gehen? Halte ich eine Chemotherapie durch? Welche Folgen hat die Bestrahlung? Die Nebenwirkungen der Therapie so gering wie möglich zu halten ohne den Behandlungserfolg zu gefährden, ist der dringendste Wunsch der meisten Patienten. Für die behandelnden Ärzte bedeutet das schwierige A…
22.08.2011
Antikörper gegen Krebs: Welche Patienten profitieren von der Therapie?
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Antikörper gegen Krebs: Welche Patienten profitieren von der Therapie?

Oncotyrol-Forschung zeigt, bei welchen Krebsarten das Marker-Protein EpCAM gemessen werden sollte Innsbruck (13.5.2011) Viele Krebsarten haben ein gemeinsames Merkmal: Die Tumorzellen tragen ein bestimmtes Protein namens EpCAM vermehrt an ihrer Oberfläche. Daher wird versucht, Medikamente zu entwickeln, die diese Zellen gezielt angreifen. Seit kurzem ist ein neuer gegen EpCAM gerichteter Antikörper in Europa auf dem Markt, mehrere sind derzeit in der klinischen Testung. Diese Immuntherapien wirken naturgemäß nur bei Patienten, deren Krebs Ep…
13.05.2011
Ist die Gebärmutterhalskrebs-Impfung sinnvoll?
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Ist die Gebärmutterhalskrebs-Impfung sinnvoll?

Fünf Fragen zu Nutzen, Risiko und Kosten an den Oncotyrol-Experten Prof. Uwe Siebert Innsbruck (8.4.2011) Nach dem Besuch des Nobelpreisträgers Prof. Harald zur Hausen Anfang der Woche in Innsbruck ist die Diskussion um die Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs in vollem Gange. Die Vizevorsitzende des Tiroler Landtags und SPÖ-Gesundheitssprecherin Gabriele Schiessling wünscht sich, dass das Land Tirol einen Teil der Impfkosten übernimmt, wie dies bereits in Niederösterreich und dem Burgenland der Fall ist. In Tirol müssen derzeit für jede der …
08.04.2011
Cholesterinsenker aktivieren Immunsystem gegen Krebs
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Cholesterinsenker aktivieren Immunsystem gegen Krebs

Innsbrucker Wissenschaftler zeigen unerwartete Effekte pharmazeutischer Wirkstoffe auf Dendritische Zellen und natürliche Killerzellen / Publikation in Cancer Research Statine werden weltweit massenhaft zur Vorbeugung von Herzinfarkten verschrieben. Schon länger wird diskutiert, dass die Blutfettsenker auch der Entstehung von Tumoren entgegenwirken könnten. Innsbrucker Wissenschaftler um Prof. Martin Thurnher haben nun in Zellkultur gezeigt, dass die gemeinsame Gabe von Statinen und Interleukin-2 natürliche Killerzellen gegen Krebszellen ak…
28.10.2010
Durchblick im Datendschungel
Oncotyrol

Durchblick im Datendschungel

Renommierter Bioinformatik-Professor der Medizinischen Universität Innsbruck leitet Forschungsbereich in Oncotyrol (Innsbruck, 15.6.2010) „Es ist als ob die närrischen Menschen den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen könnten“ - das sprichwörtlich gewordene Zitat des deutschen Dichters Christoph Wieland trifft auch auf viele Wissenschaftsgebiete zu: in der ungeheuren Masse an Einzelinformationen kann sich leicht verirren, wer nach einer klaren Aussage oder einem eindeutigen Zusammenhang sucht. Zum Beispiel bei der Suche nach Krebs-Biomarkern b…
15.06.2010
Computermodelle helfen bei Entscheidungen im Gesundheitswesen
Oncotyrol

Computermodelle helfen bei Entscheidungen im Gesundheitswesen

Oncotyrol analysiert das Nutzen-Risiko-Verhältnis und die Kosteneffektivität personalisierter Krebstherapien / Internationaler Workshop und Tagung an der Privatuniversität UMIT (Hall/Innsbruck 7.6.2010) „Was geschieht, wenn…?“ Diese Frage gehört zum Alltag nicht nur für Manager oder Börsenmakler, sondern auch für Entscheider im Gesundheitswesen. Sie haben verschiedene Handlungsalternativen und müssen eine auswählen, ohne die Folgen genau vorhersagen zu können. Computermodelle (Decision Models) können helfen, die unüberschaubare Komplexität …
08.06.2010
Die Qual der Therapie-Wahl
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Die Qual der Therapie-Wahl

Health Technology Assessment (HTA) unterstützt Entscheidungen im Gesundheitswesen/ Wichtig für personalisierte Krebsmedizin / Internationaler ONCOTYROL-Workshop an der Privatuniversität UMIT (Hall/Innsbruck 23.2.2010) Medizinische Maßnahmen können nicht nur nutzen, sondern auch schaden. Aus dieser Erkenntnis ist das Health Technology Assessment (HTA) entstanden, eine wissenschaftliche Methode, die als „Advokat für die Patienten und Ärzte“ das Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Therapie umfassend ermittelt. HTA spielt in modernen Gesundheitssyste…
23.02.2010
GlaxoSmithKline bei ONCOTYROL
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GlaxoSmithKline bei ONCOTYROL

Zunehmendes Interesse internationaler Pharmakonzerne für Tiroler Krebsforschungszentrum Innsbruck (7.1.2010) ONCOTYROL Center for Personalized Cancer Medicine wird international wahrgenommen, wie das wachsende Interesse globaler Pharmaunternehmen zeigt. Dr. Thomas Bogenrieder und Dr. Paolo Bajcic von GlaxoSmithKline, einem der weltweit führenden forschenden Arzneimittelkonzerne, besuchten kürzlich das Tiroler Krebsforschungszentrum, um sich über Kooperationsmöglichkeiten zu informieren. Bogenrieder ist als Clinical Director Oncology in Londo…
07.01.2010
Krebsproteinen den Partner rauben
Oncotyrol

Krebsproteinen den Partner rauben

Gespräche und Zusammenarbeit zwischen ONCOTYROL-Forschern und Experten aus Southampton (Innsbruck 11.12.09) Einfache Lösungen scheint es im Kampf gegen Krebs nicht zu geben. Freilich sind längst viele der entscheidenden Proteine bekannt, die Krebs auslösen. Diese aber radikal auszuschalten und damit alle Funktionen, die von ihnen gesteuert werden, zu blockieren birgt Risiken und kann zu unerwünschten Nebenwirkungen führen. Neue Ansätze in der Krebstherapie gehen daher weg von diesem globalen Ansatz. Sie versuchen, gezielt nur jene Aufgaben e…
11.12.2009
Internationales Gutachtergremium zu Gast bei ONCOTYROL
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Internationales Gutachtergremium zu Gast bei ONCOTYROL

CEMIT veranstaltet Mitarbeiter-Treffen des Krebsforschungszentrums (Innsbruck 20.11.09) ONCOTYROL Center for Personalized Cancer Medicine hat sich Anfang der Woche einem hochrangig besetzten internationalen Wissenschaftlergremium vorgestellt, dem International Scientific Strategy Board. Im Rahmen einer von der CEMIT Center of Excellence in Medicine and IT organisierten Veranstaltung kamen rund 80 ONCOTYROL-Mitarbeiter und -Partner im Tagungszentrum Obergurgl zusammen. Während des zweitätigen Treffens wurden die bisher im Rahmen von ONCOTYROL…
20.11.2009
Mathematik gegen Krebs
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Mathematik gegen Krebs

ONCOTYROL entwickelt statistische und rechenintensive Methoden zur Analyse von Gen-Netzwerken und fürs Drug Design. Lange Nacht der Forschung an der UMIT (Innsbruck 4.11.09) Komplexe Krankheiten wie Krebs haben in der Regel nicht nur eine molekulare Ursache. Vielmehr trägt eine Vielzahl von Faktoren zur Krankheitsentstehung bei. Um solche komplexen Zusammenhänge zu erkennen, ist es nötig, die Gesamtheit molekularer Vorgänge zu erfassen, beispielsweise welche Gene zu einem gewissen Zeitpunkt aktiv oder welche Stoffwechselabbauprodukte vorhand…
04.11.2009
Naturstoffe sollen Tumorzelle in den Tod schicken
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Naturstoffe sollen Tumorzelle in den Tod schicken

Innsbrucker Wissenschaftler durchforsten Bio-Banken auf der Suche nach Wirksubstanzen (Innsbruck 1.10.09) Tumorzellen haben raffinierte Tricks, um dem Zelltod durch Chemotherapeutika zu entgehen. Einer dieser Tricks besteht darin, große Mengen des Zelltod-Hemmers XIAP zu produzieren. Wissenschaftler an der Medizinischen Universität und der Leopold Franzens Universität in Innsbruck entwickeln im Rahmen von ONCOTYROL eine Gegenstrategie. Sie suchen gezielt nach Naturstoffen, die XIAP hemmen. Diese Substanzen sollen helfen, Krebszellen empfindl…
01.10.2009
In jedem Land wird es anders gemacht - Große Unterschiede bei Bewertung medizinischer Verfahren
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In jedem Land wird es anders gemacht - Große Unterschiede bei Bewertung medizinischer Verfahren

(Hall, 05.8.09) Medizinforscher arbeiten international, Pharmakonzerne agieren weltweit, Zulassungen erfolgen länderübergreifend: medizinische Innovation ist längst globalisiert. National ist hingegen die Gesundheitspolitik. Landesbehörden und –ministerien entscheiden darüber, welche Therapien von den Krankenkassen erstattet werden und welcher Preis dafür angemessen ist. Solche Entscheidungen basieren auf höchst unterschiedlichen Methoden und Entscheidungsprozessen. Dies hat eine wissenschaftliche Untersuchung ergeben, die im Rahmen des Tirol…
05.08.2009
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