… Messung der Knochendichte oder die Anwendung eines PSA-Tests zur Früherkennung von Prostatakrebs: Immer häufiger bieten Mediziner in ihren Praxen zusätzliche Diagnose- und Behandlungsmethoden an, die nicht zum Leistungsspektrum der gesetzlichen Krankenkassen gehören und daher grundsätzlich vom Patienten selbst gezahlt werden müssen.
Mehr Informationen dazu finden Sie auf den Seiten der Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen unter >>> http://www.vz-nrw.de/UNIQ118542949516148/link332642A
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Ob hier „Geschäfte mit …
… 24.07.2007 – Die BKK Hoesch hat den ICW CareManager für die effiziente Abwicklung ihrer Disease Management Programme (DMP) erfolgreich in den Produktivbetrieb überführt. Die Software-Lösung des eHealth-Spezialisten InterComponentWare AG (ICW) unterstützt die Krankenkassen-Mitarbeiter bei der Aufnahme und langfristigen Betreuung von Versicherten in Chronikerprogrammen. Die BKK Hoesch nutzt den ICW CareManager für die effiziente und kundenorientierte Steuerung all ihrer DMP-Programme: Asthmatiker, Brustkrebs-Patientinnen, Diabetiker sowie Patienten …
… Zähnen zu knirschen oder er presst sie fest zusammen. Am häufigsten kauen die 20- bis 40jährigen an ihren Zähnen herum. Aber die Betroffenen werden immer jünger. Sogar bei fünfjährigen Kindern werden schon Knirschschäden an den Milchzähnen festgestellt. Die Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen gibt Tipps, wie man trotz Stresssituation etwas für seine Zähne tun kann.
Ursache für das nächtliche Kauen ist das zentrale Nervensystem. Um ungelöste Probleme und Konflikte schnell loszuwerden, über-trägt es sie per Nervenbefehl auf Zähne und Kaumuskeln …
… einem finanziellen Selbstmord gleich.“ formulierte der Vorsitzende des BBU Dr. med. Wolfgang Vilmar.
Im Fall einer kollektiven Zulassungsrückgabe sieht das Sozialgesetzbuch V eine auf den einfachen Satz der privaten Gebührenordnung GOÄ reduzierte Abrechnung direkt mit den Krankenkassen vor, wenn gesetzlich versicherte Patienten behandelt werden. Das entspricht in etwa einem Punktwert von 5,11 Cent in der bisher gültigen Gebührenordnung EBM. „Damit können wir auch in Zukunft die gewohnte hochwertige wohnortnahe fachärztliche Versorgung sichern.“ …
18-monatige Bindungsfrist der Krankenkasse entfällt
Die BKK FAHR ermöglicht Interessenten jetzt „einfach mal bei uns reinzuschnuppern“ ohne Bindung an die üblichen 18 Monate. Mit einem aktuellen Beitragssatz von 13,2 Prozent ist die BKK FAHR nicht nur eine der günstigsten Krankenkassen. Sie zeichnet sich vor allem durch ein umfangreiches Leistungs- und Bonusprogramm aus. Das gute Preis-Leistungsverhältnis ist auch für Freunde, Nachbarn oder Kollegen der Versicherten interessant. Pro geworbenes Mitglied ist eine Prämie wählbar.
Rund 130.000 Menschen …
… Vorträge, kleine Workshops, Beratungsgespräche und rückengerechte Gesundheitstipps. Experten aus Orthopädie bis Ergonomie, von Sport bis Marathon, von rückengesunden Fahrrädern bis Osteopathie und Chiropraktik sind vor Ort. Neueste Informationen von der Krankenkasse, Knochendichtemessungen oder Wirbelsäulen-Funktionsanalysen als Status für die eigene Rückengesundheit werden zu einem dynamischen Leistungspaket geschnürt für Information, Prävention und aktive Herangehensweise an „Zipperlein“ oder Rückenschmerz.
Fünf Stunden „Rückenmarathon“ in Kiel. …
… Nachfrage zu befriedigen. Ärzte profitieren bei Biomo-Corax durch Budgeteinsparungen mit der Niedrig-Preis-Garantie und von einer breiten Produktpalette, Patienten durch Null-Zuzahlungen (entsprechend der Vorgaben des Gesetzgebers und abhängig von der Umsetzung der jeweiligen Krankenkassen).
Über Biomo-Corax: Die Unternehmensgruppe liefert vor allem Arzneimittel für die zehn wichtigsten chronischen Krankheiten, deren Behandlung 90 Prozent der Arzneimittelkosten ausmachen. Zwei Unternehmen bilden Biomo-Corax: Biomo Pharma wurde 1986 gegründet und …
… Umgang mit sensiblen Ergebnisdaten und geht bis hin zu Fragen der geeigneten Software-Unterstützung und eines gelungenen Layouts für einen marketing-tauglichen Bericht.
Hintergrund: Im Oktober 2007 müssen alle deutschen Krankenhäuser erneut ihren Qualitätsbericht bei den Krankenkassenverbänden einreichen. Diesmal verlangt der Gesetzgeber die Veröffentlichung zahlreicher Leistungsdaten, die die Krankenhäuser auch interpretieren sollten. Die Berichte werden von den Krankenkassen publiziert und sind für jeden im Internet einsehbar. Es ist zu erwarten, …
Die Deutsche Seniorenliga e. V. startet bundesweite Initiative mit einer kostenloser Informationsbroschüre.
“Fehl- und Mangelernährung sind zu einer der häufigsten und am wenigsten beachteten Krankheiten im Alter geworden. Nach Schätzung des Medizinischen Dienstes der Spitzenverbände der Krankenkassen (MDS) leiden in Deutschland 1,6 Millionen der über 60-Jährigen unter chronischer Mangelernährung. Davon leben 1,3 Millionen zu Hause und 330.000 in Altenpflegeheimen. Im Rahmen der in Bonn von Deutscher Seniorenliga e.V. (DSL) und Pfrimmer Nutricia …
Hannover, 17. Juli 2007 - Angesichts der intensiven Debatten zum Übergewicht plädiert die Techniker Krankenkasse (TK) dafür, Ess-Störungen wie Bulimie oder Magersucht nicht aus den Augen zu verlieren. So gab es 2005 in Niedersachsen 1.053 Einweisungen (ein Plus von rund drei Prozent gegenüber 2004) in ein Krankenhaus wegen dieser Diagnosen. Noch besorgniserregender ist dabei der Anstieg bei den unter Fünfzehnjährigen: Hier stiegen die Fälle um 15 Prozent.
Meist sind es Frauen, die in den Kliniken behandelt werden, überwiegend im Alter von 15 bis …
„Body Wave Wellenessen“ verhilft auf Basis neuester ernährungsphysiologischer Erkenntnisse zum Wunschgewicht – Von den Krankenkassen anerkannt: Das neue Diät-Buch aus dem Lebensbaum Verlag
BIELEFELD, Juli 2007 - Die Zahlen sind alarmierend: In Deutschland sind bereits 75 Prozent aller Männer und 59 Prozent aller Frauen übergewichtig oder sogar adipös. Das Übergewicht begünstigt nicht nur Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems oder der Gelenke. Die Betroffenen kämpfen oft jahrelang gegen die überflüssigen Kilos und manövrieren sich meist in eine …
… Modellversuch zur elektronischen Gesundheitskarte in Wolfsburg teilzunehmen und dafür ein Lichtbild einzureichen. Wer keines zur Hand hat, kann an festen Terminen in der Geschäftsstelle mit Hilfe des ValiPro-Systems ein biometrisches Foto erstellen lassen. Dazu hat die Krankenkasse in ihren Räumlichkeiten vier ValiPro-Stationen aufgestellt, die von professionellen Fotografen bedient werden.
Bereits an den ersten zwei Terminen herrschte reger Andrang in der Wolfsburger Geschäftsstelle der Deutschen BKK. Mehr als 450 Versicherte nutzten diese Möglichkeit …
… entdecken. Dr. Neumann: „Der Fund von zehn malignen Melanomen in weniger als einem Jahr ist besonders erschreckend, weil ich diese Zahl sonst nur in einem Zeitraum von drei bis vier Jahren hatte. Die Steigerung hängt im Wesentlichen mit dem Angebot einiger Krankenkassen zusammen, ihren Mitgliedern kostenfreie Hautscreenings anzubieten. Dadurch kommen immer mehr Patienten zur Hautkrebsvorsorge. Die Befunde bestätigen, wie sinnvoll diese Untersuchung ist. Ein Mal im Jahr sollte sich jeder die Zeit nehmen: Denn je früher ein Tumor erkannt wird, desto größer …
… für ambulante Leistungen insgesamt stiegen dagegen nur um knapp 6%. Dieser Trend zeigt sich auch in der neuesten Umfrage des Allensbacher Instituts für Demoskopie. Demnach ste-hen 88% der Deutschen der Naturheilkunde positiv gegenüber.
Da die Gesetzliche Krankenkasse eine Behandlung beim Heilpraktiker nicht erstattet, stellt sich für viele gesetzlich Versicherte die Frage nach den Kosten.
„Heilpraktiker sind grundsätzlich für alle da“, sagt Dr. Wolfgang Widmaier von der Union Deutscher Heilpraktiker, Landesverband Baden-Württemberg. „Wir rechnen …
… Strukturen im Milliardenschweren Gesundheitsmarkt, muss beendet werden. Die Autorin ruft die Patienten auf, sich gegen die Missstände zu wehren und sich mit den Ärzten zu solidarisieren. Sie will aufrütteln und kritisch die Aussagen der Politiker, die Leistungen der Krankenkassen, aber auch die Machenschaften auf dem heiß umkämpften Gesundheitsmarkt mit Namen und Fakten entlarven und thematisieren. Wer Patienten als Abrechungsposten degradiert, muss wissen: Jeder kommende Wahltag ist auch Zahltag!
ViSdP: Renate Hartwig / 07308/922103 oder 0173/ 300 …
… Präparate. Damit hat sich die Anzahl der zuzahlungsbefreiten Arzneimittel seit dem In-Kraft-Treten des AVWG, dem Arzneimittelversorgungs-Wirtschaftlichkeitsgesetz, vor einem Jahr verfünffacht.
Internetnutzer haben die Möglichkeit, bequem per Suchmaschine auf der Internetseite der BERGISCHEN Krankenkasse zu prüfen, ob vom Arzt verordnete Arzneimittel aktuell zuzahlungsbefreit sind. Dieser Service steht allen Interessenten unter www.die-bergische-kk.de/arznei zur Verfügung.
Die Suchmaschine greift dabei auf eine Datenbank zu, die regelmäßig auf Basis …
… Stückchen ihrer Unabhängigkeit wiedergewinnen.
Wünschens- und begrüßenswert wäre es natürlich, wenn weitere Apotheken und andere medizinische Anlaufstellen in vielen Städten Deutschlands diesen ersten Schritten folgen und damit auch für mehr Lebensqualität der Betroffenen sorgen würden. Gerade heute, wo die Krankenkassen immer mehr an Mitteln und somit auch am Patienten sparen, ist es umso lobenswerter, dass es auch Firmen und Institutionen gibt, die weiterhin für kranke Menschen nicht nur da sein wollen und ihre Dienste anbieten, sondern auch einen …
… durch das GKV-WSG ab April 2007 ermöglicht wurde.
In dem Werbeschreiben des Leistungserbringers an bayerische Fachärzte wird die „legalisierte Direktabgabe von Hilfsmitteln“ vorgestellt.
Offensichtlich können ab sofort bis zu einem Drittel der Abrechnungskosten zu Lasten der Krankenkassen eingespart werden. Auch der Patient soll laut Werbeschreiben dadurch ein Drittel weniger Zuzahlung leisten.
Der Leistungserbringer bietet den Primärkassen großzügige Rabatte an. Bei Gesamtumsätzen ab € 250.000,-- werden 3% und bei Umsätzen über € 1.000.000,-- …
… bietet Teilnehmern der Integrierten Versorgung (IV) einen besonderen Service: In ausgewählten Fitnessstudios können eingeschriebene Versicherte zum attraktiven Monatsbeitrag von 19,95 EURO Gesundheitssport treiben und Physiotherapie in Anspruch nehmen. Während Krankenkassen eigenverantwortliches Fitnesstraining ihrer Versicherten unter bestimmten Auflagen häufig nur bezuschussen, profitiert der Versicherte mit medi-convent aufgrund seiner Mitgliedschaft. Mit dem Monatsbeitrag sind sämtliche Leistungen eines medi-convent Center einschließlich der …
… diagnostiziert, den sie sich Anfang des Jahres 2006 operativ entfernen ließ. Anschließend unterzog sie sich einer Chemo- und Strahlentherapie. Begleitend hierzu wurde ihr von ihrem Frauenarzt zur Rezidivprophylaxe das Mistelpräparat Helixor verschrieben. Die beklagte Krankenkasse lehnte den Antrag der Klägerin auf Übernahme der Kosten für dieses Präparat ab, weil nichtverschreibungspflichtige Arzneimittel wie Helixor nur ausnahmsweise von der Gesetzlichen Krankenversicherung erstattet werden könnten. Außerdem sähen die Arzneimittelrichtlinien des Gemeinsamen …
… identifiziert werden.
Angesichts dieses Meilensteins in der Geschichte der Blutstammzellspende – und vor allem angesichts des unglaublichen Engagements der deutschen Spender – erscheint es geradezu paradox, dass die Bezahlung der lebensrettenden Transplantationen durch die Krankenkassen aktuell in Gefahr zu geraten scheint. Das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) vertritt nämlich zum Erstaunen der gesamten Fachwelt die Meinung, dass die Wirksamkeit der Blutstammzelltransplantationen mit nicht-verwandten Spendern …
… magische Marke von 10.000 überschritten. Mit über 1.000 zuzahlungsbefreiten Medikamenten mehr als bei der letzten Aktualisierung besteht die Liste nun exakt aus 11.226 Medikamenten. Die Tendenz ist weiter stark steigend.
Liste online abrufen
Die Redaktion des krankenkassenRATGEBERs hat mit Unterstützung der Spitzenverbände der Krankenkassen die neutrale Liste der zuzahlungsbefreiten Präparate als Onlineabfrage wieder aktualisiert. Jeder Patient kann mittels das gewünschte Medikament nach verschiedenen Kriterien, wie Namen oder PZN suchen und dadurch …
Für gesetzlich krankenversicherte Patienten gilt bereits seit dem 1. Januar 2005 das neue Festzuschussystem. Bei der Versorgung mit Zahnersatz und Zahnkronen gibt es für ein und denselben Befund stets den gleichen Erstattungsbetrag von der Krankenkasse. Dies hat den Vorteil, dass jeder Patient die Art und Qualität seiner Versorgung frei wählen kann, ohne diesen Erstattungsbetrag zu verlieren.
Patienten mit geringem Einkommen gelten auch im Jahr 2007 als sogenannte Härtefallpatienten. Hierunter fallen z.B. Studenten sowie Patienten, die nur teilweise …
Mit der Gesundheitsreform, die am 1. April 2007 in Kraft getreten ist, hat der Gesetzgeber die stationären Vorsorge- und Rehabilitationsmaßnahmen für Mütter gestärkt. Sie sind jetzt Pflichtleistungen der Krankenkassen.
Der Grundsatz „Ambulant vor stationär“ – früher oftmals Ablehnungsgrund für Mütter- und Mutter-Kind-Kuren – gilt so nicht mehr. „Wir verzeichnen momentan eine deutlich erhöhte Nachfrage nach Mütter- und Mutter-Kind-Kuren in unseren Beratungsstellen. Fakt ist: Die Krankenkassen müssen jetzt medizinisch notwendige Kuren bewilligen“, …
… Kostenplans (HKP) ist der vom behandelnden Zahnarzt nach Abschluss der medizinisch notwendigen Erstbehandlung festgestellte Befund. Hieraus ergibt sich, einer vorbestimmten Systematik folgend, die so genannte Regelversorgung mit Zahnersatz. Diese, von den Krankenkassen als bezuschussungswürdig anerkannte Standardversorgung, genügt jedoch oftmals nicht den individuellen Ansprüchen des Patienten an Ästhetik und Tragekomfort.
Patient, Zahnarzt und Zahntechnikermeister planen deshalb gemeinsam eine Versorgung, die alle Kriterien bestmöglich miteinander …
Mit einer Rahmenvereinbarung, die die Ausgabe einer maschinell lesbaren Krankenversichertenkarte regelt, hat die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) erstmals einer Management-Gesellschaft ein Privileg zuerkannt, das bisher den Gesetzlichen Krankenkassen vorbehalten war. Zum 1. Juli 2007 tauschen alle an dem auf einem Vertrag zur Integrierten Versorgung (IV) basierenden Versorgungsmodell medi-convent teilnehmenden Versicherten der BKK Gruner + Jahr – Die Präventionskasse ihre bisherige medi-convent-Karte gegen die neue maschinell lesbare Chipkarte …
… auch als Werbemittel und Werbeartikel eingesetzt, so bietet das Aufspielen von Software, das Partitionieren in geschützte, nicht löschbare und unsichtbare Bereiche interessante Möglichkeiten für öffentliche Institutionen wie zum Beispiel das Gesundheitswesen mit seinen Krankenkassen.
Möglich ist ein offen zugänglicher Daten-Bereich mit Personalangaben, Blutgruppe und zum Beispiel Unverträglichkeiten oder Allergien. Die bei einem Unfall vorgefundenen Daten bringen so einen Zeit- und Wissensvorsprung, der durchaus lebensrettend sein kann. Stellen …
… Kosten-Nutzenbewertungen
- Die Bewertung der Erstattungsfähigkeit von Arzneimitteln durch den G-BA
- Forschungsförderung in der EU gemäß des 7. EU-Forschungsrahmenprogramms
- Das neue Gewebegesetz und die Folgen für die Industrie
- Die derzeitigen Veränderungen im Pharmamarkt durch Rabattverträge
- Die Vorbereitungen der Krankenkassen auf das Gesundheitsfondsmodell
Die Veranstaltungsdaten im Überblick:
28. Pharma Fachtagung am 29. – 30. Oktober 2007 in Bonn
Weitere Informationen zur Konferenz und zum Veranstalter finden Sie unter:
http://www.pharmafachtagung.de
… des Medikamentenverbrauchs hatten auch die Befragten bereits in der Umfrage angegeben, dass Sie eine positive Wirkung der Wohngemeinschaft auf die Gesundheit festgestellt hätten. „Das ist für die betroffenen Menschen sehr erfreulich, sollte aber auch die Krankenkassen als Kostenträger aufhorchen lassen. Rechnet man nämlich mal alle Kosten für Arzneimittel und die Verabreichung durch das Personal zusammen, spart die gesunkene Dosis der Krankenversicherung rund 30.000,00 Euro“, meint Claudius Hasenau, Diplom-Verwaltungswirt und Geschäftsführer der …
mpass GmbH, eine Beteiligung der Verlagsgruppe von Holtzbrinck, betreibt mit www.arzt-preisvergleich.de eine Online-Plattform für Preisvergleiche im medizinischen Bereich. Das erklärte Ziel es, mehr Transparenz und Wettbewerb im Gesundheitswesen zu schaffen und dadurch eine Senkung der Honorar- und Laborkosten bei Ärzten und Zahnärzten im Sinne des Patienten zu erzielen. Über die Plattform wurden schon mehr als 15.000 Preisvergleiche durchgeführt. Den kostenlosen Service empfehlen bereits viele Krankenkassen ihren Versicherten.
… Erinnerungsdienst für die Medikamenten-Einnahme. Eine kurze Handynachricht erinnert Tag für Tag, wenn die Zeit gekommen ist, ein wichtiges Medikament einzunehmen. Um den SMS-Service nutzen zu können, genügt es, sich unter www.imedo.de zu registrieren.
„Das Gesundheitssystem und die Krankenkassen verlieren jährlich viele Millionen Euro, weil Patienten ihre Medizin nicht regelmäßig zu sich nehmen“, so imedo-Geschäftsführer Christian Lautner. „imedo hilft also zum einen den Menschen, die ‘gerne’ einmal vergessen, ihre Medikamente zu nehmen oder nachzubestellen. …
… Apotheke vor Ort. Die Bestellungen werden mehrfach durch pharmazeutisches Fachpersonal auf Neben- und Wechselwirkungen geprüft. Neben dieser Sichtkontrolle kommt eine spezialisierte Computersoftware zum Einsatz, welche z.B. ebenfalls eine Medikamentenaufstellung für die Steuererklärung oder für Krankenkassen generieren kann.
Zusätzlich sind deutliche Preisvorteile möglich.
Gefragt nach den Vorteilen für einen Kunden, stellte Judith Ney fest: “Kunden haben in lokalen Apotheken oft das Problem, dass das gewünschte Medikament nicht da ist, oder sie …
… Möglichkeit gegeben werden, sich über die Leistungen und Schwerpunkte eines Arztes sachlich und kompetent informieren zu können. Dazu gehört auch die Aufklärung der Patienten, dass viele sinnvolle Zusatzleistungen nicht mehr von den gesetzlichen Krankenkassen bezahlt werden, obwohl viele dieser Leistungen wichtig für eine optimale und qualitative Gesundheitsversorgung sind.
Das Leistungs-Angebot umfasst u.a.:
Entwicklung und Gestaltung von Praxis-Logos, Entwicklung
von Corporate-Identities für Arzt-Praxen / Kliniken und MVZ, die Gestaltung von …
… von Gesundheitsunternehmen, vor. Zudem können sich die Konferenzteilnehmer zu diesem Thema mit Experten der baden-württembergischen Gesundheitsinitiative BIOPRO und der Wirtschaftsförderung Heilbronn austauschen.
Nicht nur Leistungserbringer, auch Kostenträger wie Krankenkassen spielen eine wichtige Rolle im regionalen Gesundheitsmarkt. Über deren Einbindung und die Möglichkeiten sektorenübergreifender Abrechnungsmodelle berichten Hubert Seiter (Direktor der Deutschen Rentenversicherung Baden-Württemberg) und Harald Müller (BARMER Landesgeschäftsführer …
… mehr als über 250.000 Personen bundesweit erhalten jährlich ein künst-liches Hüft- oder Kniegelenk. Diese Gelenke (Endoprothesen) bestehen meist aus Metall und lösen immer häufiger bei Sicher-heitskontrollen am Flughafen oder bei Großveranstaltungen Alarm aus. Die Techniker Krankenkasse (TK) Niedersachsen rät daher allen Urlaubern und Personen, die beruflich viel mit dem Flieger unterwegs sind, einen Gelenkpass bei sich zu tragen.
"Der Endoprothesenpass vermeidet unangenehme Situationen bei den Sicherheitskontrollen und sorgt für die erforderliche …
Einer Mitteilung im Deutschen Ärzteblatt (22.06.07) zufolge hat Kardinal Karl Lehmann an Politik und Krankenkassen appelliert, bessere Rahmenbedingungen für die Sterbebegleitung und die Versorgung von Wachkomapatienten zu schaffen.
„Wenn wir keine differenzierte Sterbebegleitung verbindlich verankern, werden wir die Zustimmung zu Formen aktiver Sterbehilfe kaum eindämmen können“, sagte der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz am Freitag auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin …
… 2 23 01-0
Pressekontakt:
ralf buchholz public relations
Ralf Buchholz
Liebermannstraße 2
50933 Köln
Telefon: 02 21 / 28 08 552
atacama | Software GmbH
wurde 1998 in Bremen gegründet und fördert mit innovativen Standardsoftware-Lösungen die Transparenz und Effizienz bei Krankenkassen und in Krankenhäusern. Das atacama-Team blickt auf mehr als fünfzehn Jahre Erfahrung in der Entwicklung von Softwarelösungen für das Gesundheitswesen zurück.
apenio, eine wissensbasierte Software für Pflegeplanung und -dokumentation in Krankenhäusern. Das webbasierte …
… Bundesärztekammer mehr unangemeldete Kontrollen von Heimen und ambulanten Pflegediensten gefordert. Der «Neuen Osnabrücker Zeitung« (21.07.2007) sagte das zuständige Vorstandsmitglied Rudolf Henke, die kommunalen Aufsichtsbehörden und der Medizinische Dienst der Krankenkassen könnten so die Qualität der Arbeit in Einrichtungen und bei ambulanten Diensten entscheidend verbessern.“
Quelle: BÄK >>> http://www.bundesaerztekammer.de/page.asp?his=3.71.5457.5529
Kurze Anmerkung (L. Barth):
Die Forderung der BÄK nach unangemeldeten Kontrollen in stationären …
… Personen, die wissen möchten, welche Warnzeichen einer möglichen Computerspielsucht man beachten sollte und welche Hilfe heute zur Verfügung steht.
Das Internetangebot ist anonym, kostenlos und vertraulich.
Um mitzuchatten (oder auch nur mitzulesen) brauchen Interessenten sich weder vorab zu registrieren noch technische Vorkehrungen zu treffen. Online ergänzt wird das Angebot durch viele Zusatzinformationen wie Artikel, Buchempfehlungen und weiterführende Links.
BKK DIE BERGISCHE KRANKENKASSE Judith Grütter
Heresbachstr. 29
42719 Solingen
… anfordern unter der Telefon-Nr. 33 609 134.
Die Kurse beginnen in der letzten Augustwoche, es empfiehlt sich jedoch, sich schon jetzt anzumelden, um sich einen Platz zu sichern. Die meisten Kurse werden von den Krankenkassen bezuschusst.
Das Angebot reicht vom Babyschwimmen über Seepferdchen-Kurse bis zum Aqua-Fitness für Senioren, von diversen Entspannungstechniken bis zu Ernährungsthemen.
Erweitert wurde der Bereich der „Lebenshilfe“ um Stressbewältigung, Zeitmanagement und Selbst-Motivierung.
Ev. Johannesstift Berlin
Schönwalder Alle 26
13587 …
… Kompetenzen zur Anwendung von Methoden und Instrumenten der Qualitätssicherung und Evaluation vermittelt.
Zielgruppe für die Weiterbildung sind Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus:
· Gesundheits-, Jugend- oder Sozialämtern,
· Netzwerkprojekten (z.B. Gesunde-Städteprojekte),
· Gesundheitshäusern,
·Krankenkassen und Unfallversicherungen,
· Wohlfahrtsverbänden und
· weiteren Gesundheitsprojekten
In 6 Präsenzphasen wird an der Hochschule Magdeburg anhand von Referaten, Übungen oder Fallbeispielen Wissen und Kompetenzen vermittelt und angewendet. …
… Deutschland am Prostatakarzinom. Damit ist der Prostatakrebs die häufigste Karzinomform beim Mann in der BRD. Pro Jahr fordert diese Krankheit rund 12.000 Menschenleben – das bedeutet, das alle 40 Minuten ein Mann durch diesen Krebs stirbt.
Die bisher von den Krankenkassen bezahlte rektale Austastung der Prostata führt nachweislich nicht einmal in 2% aller Untersuchungen zu einer Erkennung des Karzinoms im Frühstadium.
Die PSA - Blutuntersuchung dagegen weist in 91% aller Untersuchungsfälle den Krebs bzw. Veränderung an der Prostata bereits im …
… arbeitet. Der Goldstrand in Varna ist ein beliebtes Urlaubsgebiet, das sogar Mallorca Konkurrenz macht.
Dass Bulgarien seit dem ersten Januar 2007 Mitglied in der Europäischen Union ist, bietet für Patienten der Dentaprime-Zahnklinik den entscheidenden Vorteil: Die gesetzlichen Krankenkassen sind verpflichtet, die Festzuschüsse für Zahnarztbehandlung und Zahnersatz, die gesetzliche Krankenkassen für die Therapie und Versorgung in Deutschland leisten, auch in Bulgarien zu zahlen. Natürlich gilt jetzt auch in Bulgarien die Rechtssicherheit wie in allen …
Viele gesetzlich krankenversicherte Bundesbürger stehen den neuen Wahltarifen der gesetzlichen Krankenkassen grundsätzlich aufgeschlossen gegenüber, die Mehrheit zeigt sich aber noch abwartend bis ablehnend. Dies zeigt die aktuelle Studie "Health Care Monitoring 2007" (Halbjahresreport) des Marktforschungs- und Beratungsinstituts psychonomics AG. 1.500 Bundesbürger ab 16 Jahren wurden repräsentativ zu ihrem Gesundheitsverhalten und zu aktuellen Gesundheitsthemen befragt. Mitherausgeber der Studie ist Acxiom Deutschland.
Das größte Interesse zeigen …
… einer komfortablen Vermögenssituation und eines nahezu ausgeglichenen Rechnungsergebnisses im I. Quartal 2007 haben wir beschlossen, den allgemeinen Beitragssatz von nur 12,0 % weiterhin zu halten“, fasst Peter K. Thomsen, Verwaltungsratsvorsitzender der Direktkrankenkasse das Ergebnis der gestrigen Verwaltungsratssitzung zusammen. Damit bleibt die IKK-Direkt auch zukünftig die günstigste bundesweit wählbare Krankenkasse Deutschlands.
Außerdem hat der Verwaltungsrat der IKK-Direkt ein umfangreiches Paket an attraktiven Wahltarifen beschlossen. Die …
… auch wirklich günstiger als die vergleichsweise teuren deutschen Erzeugnisse. Doch wehe, wenn im Ausland etwas schiefgeht. Im Regelfall stehen die Patienten dann vor vielen Problemen, denn eine zweite Behandlung gehört normalerweise nicht zu den Leistungen der Krankenkassen. Mediziner aus dem europäischen Ausland behandeln grundsätzlich nicht besser oder schlechter als Fachkräfte hierzulande, doch verbleiben bei Leistungen außerhalb Deutschlands mehr Risiken bei den Patienten. Ärzte haften nämlich nur für eine sorgfältige Behandlung und nicht für …
… Sylvia Strothotte, Unternehmenssprecherin der Vereinigten IKK.
Interessierte können ihr Trinkverhalten mit einem Selbsttest im Internet überprüfen. „Hier erfährt jeder, ob der Alkoholkonsum über ein gesundes Maß hinausgeht“, so Sylvia Strothotte. Unter www.vereinigte-ikk.de zeigt die Krankenkasse außerdem wie der Körper auf Alkohol reagiert oder was man gegen Alkoholmissbrauch tun kann.
Gleichzeitig beantworten die medizinischen Berater der Vereinigten IKK individuelle Fragen gerne telefonisch unter 01802/455633 (6 Cent pro Anruf Festnetz der …
Mit dem Vital- und Wellnesshotel „Zum Kurfürsten“ steht der Bergischen Krankenkasse ab sofort ein neuer Kooperations-Partner im Bereich Primärprävention zur Seite. Mit einem umfangreichen Angebot an Wellness-, Beauty- und Gesundheitsbehandlungen bietet das 4-Sterne-Hotel in Bernkastel-Kues, der Wein- und Ferienregion in Rheinland-Pfalz, zahlreiche Möglichkeiten zur Steigerung der Gesundheit und des Wohlbefindens.
Im Rahmen der Kooperation stehen den Versicherten der Bergischen Krankenkasse drei Kursprogramme zur Verfügung, die über das reguläre …
… OptoFon sind Pflegeheime und Seniorenresidenzen, wobei hier das Augenmerk nicht auf den Senioren liegt, sondern auf der Erfassung der Bewegung des Pflegepersonals als Nachweis für die Abrechnung des erbrachten Pflegedienstes gegenüber den Krankenkassen.
Speziell für den Bereich des Gesundheitswesens ist die Anwendungsvariante Isynda vom OptoFon System ein multifunktionales System zur Vereinfachung der Pflegedokumentation in Pflegeeinrichtungen / Seniorenresidenzen.
Die immer härter werdenden Bedingungen um die Pflegeleistungen der Krankenkassen …