… sollte die Therapie starten. Ein Blick auf den Pollenflug-Kalender verrät den richtigen Zeitpunkt, wobei sich eine deutliche Besserung meist schon innerhalb von ein bis zwei Anwendungen zeigt.
Wissenschaftler der Berliner Charité hatten erst kürzlich im Auftrag der Techniker Krankenkasse nach wissenschaftlichen Beweisen für die Wirksamkeit der Jahrtausende alten Akupunktur gesucht. Das Ergebnis: Bei Heuschnupfen lag die Erfolgsrate mit deutlicher Besserung der Symptomatik bei 90%; bei Asthma bronchiale bei 82%. Neun von zehn Allergikern ging es …
Ab 1.April müssen alle Gesetzlichen Krankenkassen ihren Versicherten ein sogenanntes Hausarztmodell anbieten, solche Modelle sollen Kosten im Gesundheitswesen einsparen: Durch Vermeidung von doppelter Diagnostik, durch die Lotsenfunktion zum tatsächlich geeigneten Facharzt. Sie sollen aber auch zu einer besseren medizinischen Versorgung beitragen: Durch die verpflichtende Teilnahme der Ärzte an Qualitätszirkeln, aber auch durch eine bessere Abstimmung unterschiedlicher Medikamente und durch eine bessere Kenntnis der privaten Lebensumstände von Patienten.
Ob …
… Einzel- und Gruppengespräche zur Erläuterung der Therapieprinzipien und verhaltenstherapeutische Einweisungen (z. B. Selbstsicherheit-Training) für die Nachbehandlungsphase.
Aufgrund der langfristigen Beschwerdefreiheit nach der 1-monatigen stationären Behandlung übernehmen alle Krankenkassen Deutschlands die Therapiekosten in der Spezialklinik Neukirchen.
In der Online-Sprechstunde „Umwelterkrankungen/Umweltmedizin“ auf http://www.qualimedic.de beantwortet Universitätsdozent Dr. John G. Ionescu kostenlos Fragen von Patienten. Die Qualimedic.com …
… sind hoch. „Ambulante PET/CT-Zentren stehen vor einer enormen Herausforderung“, erklärt der Nuklearmediziner Dr. Christian Franke vom PET/CT-Zentrum Hamburg.
Die PET/CT zur Früherkennung von Tumoren und Metastasen wird derzeit im ambulanten Bereich lediglich von den privaten Krankenkassen erstattet. Dies ändert sich jetzt – zumindest für das nicht-kleinzellige Lungenkarzinom, von dem etwa 80% der Lungenkrebspatienten in Deutschland betroffen sind.
Um auch im niedergelassenen Bereich für alle Patienten einen hohen Sicherheits- und Qualitätsstandard …
Die aktuelle Empfehlung der Ständigen Impfkommission, die Impfung gegen den Humanen Papillom Virus (HPV) als Leistung der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) anzuerkennen, wird von der Pharma-Industrie, Ärzteverbänden und auch Krankenkassen entschieden begrüßt. Auf vielen Tagungen wird die HPV-Impfung als "Durchbruch in der Krebs-Prävention" propagiert. Dass hier viel Augenwischerei am Werk ist, zeigt Rolf Rosenbrock, Professor für Gesundheitspolitik an der TU Berlin und seit 1999 Mitglied im Sachverständigenrat im Gesundheitswesen, in einem Aufsatz …
… Eins der Generika-Anbieter – Lieferfähigkeit seit 1986 immer gewährleistet – KV Nordrhein listet ebenfalls Biomo-Corax-Arzneimittel – Omeprazol-Absatz 150.000 Packungen im März
Hennef, 26.3.2007 – Wie das ZDF-Magazin WISO am 26.3. berichtet, haben die Allgemeinen Ortskrankenkassen (AOK) rückwirkend zum 1. Januar neue Rabattverträge geschlossen. Sie sollen es Ärzten ermöglichen, Generika-Arzneimittel zu besonders günstigen Preisen zu verordnen. Von 43 ausgeschriebenen Wirkstoffen auf der AOK-Liste hat die Pharma-Unternehmensgruppe Biomo-Corax mit 15 …
… Drittel ihrer Arbeit unentgeltlich leisten müssten. Eine telefonische Anfrage beim statistischen Bundesamt ergab zu den Einnahmen der niedergelassenen Ärzte für 2003 als aktuellste verfügbare Zahlen einen Durchschnitt von 272.000 Euro, davon 75 Prozent stammend von den gesetzlichen Krankenkassen, 22,2 Prozent von den privaten und der Rest sind sonstige Erlöse. Das Amt stellte einen durchschnittlichen Reinertrag von 126.000 Euro für die Ärzte fest. Wohlgemerkt sind das Durchschnittszahlen, es gibt wohl nicht viele Berufsgruppen mit höherem Durchschnittseinkommen …
… teilzunehmen.
In den attraktiven Räumen der Filderhallen in Leinfelden-Echterdingen informieren Aussteller, Referenten aus der Wirtschaftsförderung Stuttgart, sowie die Gmünder Ersatzkassen Deutschland.
Themen: Ergonomie am Arbeitsplatz, Betriebliche Gesundheitsförderung aus Sicht einer Krankenkasse, Demographische Entwicklung als Herausforderung für KMU's, Innovative Prävention & Coaching - ein innovatives Unternehmen stellt sich vor.
IPC (Innovative Prävention & Coaching) ist Partner für betriebliche Gesundheitsvorsorge und lädt Sie …
… Betroffenen und deren vertraute Personen, die Unterstützung und Hilfe in der Bewältigung psychischer Krisen suchen.
Das Internetangebot ist anonym, kostenlos und vertraulich.
Um mitzuchatten (oder auch nur mitzulesen) brauchen Interessenten sich weder vorab zu registrieren noch technische Vorkehrungen zu treffen. Online ergänzt wird das Angebot durch viele Zusatzinformationen wie Artikel, Buchempfehlungen und weiterführende Links.
BKK DIE BERGISCHE Krankenkasse
Judith Grütter
Heresbachstr. 29
42719 Solingen
Tel.: 0212 2262-147
Fax: 0212 2262-407
… Heimbegehungen sollten mindestens einmal im Jahr durch eine unabhängige Heimaufsichtsbehörde erfolgen. Hierfür sei allerdings ausreichendes, gut ausgebildetes und auch pflegekompetentes Heimaufsichtspersonal die wichtigste Voraussetzung. Die Zusammenarbeit mit den Medizinischen Diensten der Krankenkassen müsse verbessert werden. Es dürfe hier aber keine Zersplitterung der Prüfkompetenzen geben.
Hinsichtlich der Wohnformen seien die besonderen Bedürfnisse der Bewohner zu berücksichtigen. Für Alten-, Behinderten- und spezielle Demenzheime müßten …
… Personalverantwortliche gefordert. „Für ein Unternehmen kann eine Grippewelle, die große Teile der Belegschaft für Tage oder Wochen ans Bett fesselt, schnell ein Vermögen kosten“, so Heinrich Mager, Vorstand der in Kronberg im Taunus ansässigen Betriebskrankenkasse Braun-Gillette. „Gemeinsam mit der Unternehmensleitung von Braun und deren Gesundheitsdienst haben wir im Präventivbereich bereits seit Jahren durch regelmäßige Grippeschutzimpfungen bei der Belegschaft einen „return on investment“ erzielen können. Die krankheitsbedingten Ausfallzeiten konnten massiv …
… sagt Dr. med. Lennart Knaack, Leiter der Schlafschule am Dortmunder Somnolab. Wie das funktioniert, vermittelt der Hörder Schlafmediziner ab dem 26. März 2007 in seinem Kursus „Erholsamer Schlaf“.
Zusammen mit der BKK Hoesch, dem Bundesverband der Betriebskrankenkassen und der Deutschen Suchthilfe Hauptstelle für Suchtfragen e.V. hat Knaack im Rahmen eines Projektes eine präventive Schlafschule ins Leben gerufen, die Schlafgestörten Hilfe zur Selbsthilfe bietet. „Wir unterstützen diese präventiven Maßnahmen, weil sie erfolgversprechend sind und …
… „Partnerapotheken“ besser beraten werden und zugleich Geld sparen
Mainz, März 2007, (BKK SCHOTT-ZEISS). Patienten sollen ab März 2007 in ihrer Apotheke umfassend beraten werden und zugleich auch noch Geld sparen. Einen entsprechenden Vertrag haben Krankenkassen in Rheinland-Pfalz jetzt für ihre Versicherten mit einer Reihe besonders leistungsfähiger Apotheken geschlossen. In so genannten „Partnerapotheken“ wird laut den Betriebskrankenkassen ab sofort die Versorgung verbessert und die Arzneimittelsicherheit erhöht. Versicherte können zugleich ihre …
Einladung zum Pressegespräch
Die moderne PET/CT-Diagnostik (Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie) soll nun endlich auch gesetzlich versicherten Krebspatienten im Rahmen der ambulanten Versor-gung zur Verfügung stehen. Bisher trugen lediglich die privaten Krankenkassen die Kosten für das Untersuchungsverfahren. Mit der PET/CT können selbst kleinste Metastasen sicher aufgespürt und präzise eingeschätzt werden. So wird die Früherkennung und Verlaufskontrolle von Krebserkrankungen entscheidend verbessert. Der Beschluss des GBA (Gemeinsamer …
… durch Studien nachgewiesen haben. Als Antiadipositas-Substanzen allgemein anerkannt sind Orlistat und Sibutramin. Die daraus hergestellten Arzneimittel sind verschreibungspflichtig und weisen ein gewisses Nebenwirkungspotential auf, betont Müller-Nothmann. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für die Antiadipositas-Arzneimittel Xenical und Reduktil nicht. Außerdem sind diese Medikamente insbesondere im Rahmen eines ganzheitlichen Gewichtsreduktionsprogramms, das Ernährungs-, Bewegungs- und Verhaltenskomponenten einschließt, effektiv. …
… Update zur Verfügung.
In i:bonus® kann das gewünschte Präparat dann einfach markiert und für die Verordnung übernommen werden. Darüber hinaus sind in i:bonus® auch die jeweiligen Vertragstexte zwischen den KVen und den Landesverbänden der Krankenkassen hinterlegt und sind so einzusehen.
Auch bei einer Medikamenten-Wiederverordnung aus der „Vor-Bonus-Malus-Zeit“ werden die TurboMed-Bonus/Malus-Symbole neben dem Rezept angezeigt, so dass bei einfachem „Klick“ auf diese Symbole wiederum zielvereinbarungskonform verordnet werden kann.
TurboMed hat …
… GmbH ihre telemedizinischen Versorgungsangebote darzustellen. Hierzu bietet die ZTG ein Formular auf ihrer Website an, über das Stammdaten (Krankenhaus, verantwortlicher Arzt, Indikation, eingesetztes Verfahren, Vorhandensein eines IV-Vertrags, Ansprechpartner sowie kooperierende Krankenkassen) aufgenommen werden. Auch können Bedarfe für weitere telemedizinische Webservices und Informationsangebote geäußert werden.
Momentan wird auch ein Geschäftsmodell für diese Plattform entwickelt. Ziel ist, dass die Informationsangebote kostenfrei sind. Die …
… McZahn AG in ihren Partnerlaboren in China herstellen lässt. In diesem Zusammenhang ist auch sehr interessant, dass drei Zahnärzte der Mac Dent Gruppe mit uns verhandeln. Sie wollen ebenso zu McZahn überlaufen wie Mitarbeiter des Unternehmens selbst.
Bei den Krankenkassen haben wir fast nur Befürworter, die unseren Markteintritt begrüßen und froh sind, dass wir helfen Kosten zu sparen. In den McZahn-Praxen erhalten die Patienten eine ehrliche Auskunft, wie sie umsonst oder kostengünstig zu qualitätvollen Zahnersatz kommen.
Mehr Informationen für …
… ZEK-Redakteur Dipl. oec. troph. Thomas Reiche. Mit dem EU-Beitritt Bulgariens Anfang dieses Jahres können deutsche Patienten noch günstiger in den Genuss dieser erstklassigen zahnmedizinischen Leistungen kommen. Erfolgt die Behandlung in einem EU-Land, übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen durch sogenannte befundbezogene Festzuschüsse einen Großteil der Kosten. Und zwar in jedem Fall und auch für aufwendigere Versorgungsformen wie den implantatgestützten Zahnersatz. Dank dieser Festzuschüsse und der Standortvorteile können Patienten nun – trotz der …
Die allermeisten Gesetzlichen Krankenkassen wollen die neuen Regelungen der Gesundheitsreform nutzen und bereits vom 1.April an ihren Versicherten eine Vielzahl unterschiedlicher Wahltarife anbieten, solche, die mit einer Beitragserhöhung verbunden sind (wie z.B. Zusatzversicherungen für alternative Heilmethoden), aber auch solche mit Beitragssenkungen (wie z.B. Hausarztmodell, Selbstbeteiligung oder Kostenerstattung).
Die Barmer beispielsweise will nach eigenen Angaben insgesamt 18 neue Tarife anbieten. Neben Angeboten für besondere Versorgungsformen …
… effizienter Archivkonzepte, die sich optimal an die jeweiligen Krankenhausanforderungen anpassen. Mit der PEGASOS® EPA, PARES Pflegedienst und dem zertifizierten mobilen Visite-Terminal meepl® werden außerdem Lösungen für eine einfache und schnelle Dokumentation vorgestellt.
Für Krankenkassen und private Krankenversicherungen wird die Demonstration von ValiPro interessant sein: eine Lösung zur Bildbeschaffung und -logistik für die elektronische Gesundheitskarte und den Heilberufsausweis. Besucher können sich direkt auf dem Messestand fotografieren und …
Bewusstsein + Bewegung = Rückenoffensive 15
München, 08. März 2006 (pm) - "Wir brauchen schnell umsetzbare und bezahlbare Lösungen im Sinne von Patienten, Mitgliedern und Kunden" fordern Betroffene, Ärzte, Krankenkassen und viele andere aus dem Gesundheitswesen. Für Rückengesundheit in Deutschland könnte eine solche Lösung schon bald Wirklichkeit werden. Rückenoffensive 15 steht für einen Jahrestag am 15. März, für jeden 15ten im Monat und für 15 Uhr jeden Tag. Für jeden, quer durch ganz Deutschland, dient als Erkennungszeichen die Zahl "15", die …
… in der Therme Erding den Verein Reha- & Gesundheitssport Erding e.V. zur aktiven und erfahrenen Betreuung rehasportlicher Therapien ins Leben gerufen.
Erste Anlaufstellen für das gesundheitsfördernde Training sind der behandelnde Fach- oder Hausarzt und die zuständige Krankenkasse. Sind etwaige Beschwerden diagnostiziert, können bis zu 50 Behandlungstermine mit einer Gültigkeitsdauer von maximal 18 Monaten verordnet werden, und zwar für den Arzt budgetfrei. Selbstverständlich können sämtliche Angebote des Vereins auch ohne Rezept per Vereinsmitgliedschaft …
… ehemaligen Büroetage am Rande der Kölner Altstadt.
Der Erfolg gibt uns Recht – McZahn ist in aller Munde
Der Ansturm auf die McZahn-Praxen bleibt ungeheuer groß. Motor der Patientenanfragen ist unser „Zahnersatz zum Nulltarif“, den McZ einer Regelversorgung nach Maßgabe der Krankenkassen anbietet. So haben sich in der Krefelder Praxis im Behnisch Haus seit der Eröffnung im September bereits 5000 Patienten behandeln lassen. Viele haben bereits den hochwertigen Zahnersatz aus China. McZ ist der kostengünstigste Anbieter auf dem deutschen Markt und …
… Bereich ist schwierig. Auf der einen Seite soll eine optimale Inkontinenzversorgung gewährleistet werden, auf der anderen Seite ist die finanzielle Belastung bei Inkontinenzprodukte beträchtlich. So stehen die Mitarbeiter von Inkodirekt im ständigen Dialog mit den Krankenkassen, um ein hohes Versorgungsniveau für die Patienten zu gewährleisten. Das Team versteht sich nicht nur als Onlineshop, sondern als Partner für Endverbraucher und Großabnehmer, wie Altenheime und Pflegedienste. Inkodirekt ist bestrebt, dass Betroffene, ihre Angehörigen und …
… sich nicht scheuen, ihren Zahnarzt direkt danach zu fragen. Zusatzausbildungen geben dem Patienten darüber hinaus Aufschluss über Qualifikationen des Arztes. Kassenpatienten sollten zudem darauf achten, dass der behandelnde Arzt über eine Kassenzulassung verfügt, um von den Krankenkassen den Zuschuss zu erhalten.
Was kostet ein Implantat?
Die Kosten für ein Implantat variieren je nach Diagnose und Materialwunsch des Patienten. Auch gibt es je nach Anzahl der zu setzenden Implantate entsprechende Rabatte. Prinzipiell bieten die Ärzte Einzelimplantate …
… jeweils zuständigen Aufsichtsbehörde ein. Andernfalls bliebe Ärzten lediglich die jeweils individuelle Berufung auf ihre Therapiefreiheit, um Transplantation und Lagerung von Gewebe noch ohne Herstellungserlaubnis durchzuführen, warnt Dr. Guido Middeler.
Bundesärztekammer und Spitzenverbände der Krankenkassen kritisieren das geplante Gewebegesetz, mit dem Kliniken zu pharmazeutischen Unternehmen gemacht würden. Am 7. März 2007 findet eine Anhörung im Gesundheitsausschuss des Bundestags statt. Das Gewebegesetz beruht auf der europäischen Richtlinie …
… ihr zahntechnisches Unternehmen seit 1992 in Berlin und in Singapur.
"Die Idee war bestechend einfach", erklärt Matthias (49), der älteste im Kro-nenrat. "Preiswerte Produktion im Ausland, hohe Ersparnis für den Patienten, viele begeisterte Zahnärzte und zufriedene Krankenkassen, die ebenfalls eine Menge einsparen konnten."
"Leider waren das die typischen Träume von Jungunternehmern, die keine Marktforschung machen", wirft Axel Kaiser (44) ein, jüngster der drei Kronenmacher. "Hätten wir geahnt, welche Widerstände von Kassen, Zahnärztevertretern …
… wertvolle Informationen zum Downloaden: „Fehler vermeiden beim Matratzenkauf“ beispielsweise stellt den perfekten Weg zur idealen Matratze illustriert dar. Diese neutral gehaltene Information entwickelte Walter Braun als gesundheitspräventive Maßnahme in Zusammenarbeit mit einer Krankenkasse.
Bezahlbare Schlafunterlagen für jahrelangen Liegekomfort
Unter www.tipps-vom-experten.de finden sich noch weitere fachkundige Artikel mit jeder Menge Tipps zum Thema Schlafen, Gesundheit und Wohlbefinden. Denn gerade was das Schlafen angeht, ist jeder seines …
... zur aktuellen BverfG-Entscheidung:Krankenkassen müssen auch in Zukunft künstliche Befruchtungen nur bei Ehepaaren bezuschussen.
Das hat das Bundesverfassungsgericht in seinem Urteil vom 28.02.2007 (AZ.: 1 BvL 5/03) entschieden.
Für nicht eheliche Lebensgemeinschaften gibt es damit auch weiterhin keinen Anspruch auf Krankenkassenleistungen für künstliche Befruchtungen. Sie müssen selbst für die Behandlung aufkommen. Laut Bundesverfassungsgericht ist die Privilegierung verheirateter Partner, die in solchen Fällen 50 Prozent von der gesetzlichen …
… Tage im Krankenhaus lag, werden heute ambulant durchgeführt. Auch bei Krampfaderbehandlungen können die Patienten bereits wenige Stunden nach der Operation wieder nach Hause entlassen werden und in den eigenen vier Wänden genesen. Die Venenpraxis Wunstorf und die Techniker Krankenkasse (TK) sowie vier weitere Kassen haben zusammen mit der Operationsambulanz an der Sophien-Klinik in Hannover deshalb ein neues Angebot für Krampfaderpatienten entwickelt.
Ab sofort führt das Team um Dr. med. Erika Mendoza, Leiterin der Venenpraxis in Wunstorf, schonende …
… Verhütungsmittel eignen sich anstelle der Pille? Können Begleiterscheinungen der Wechseljahre auch ohne Hormone verringert werden? Ab wann sind Frauen zu alt für eine Schwangerschaft?
Von Dienstag bis Donnerstag, 6. bis 8. März, können alle Interessierten – egal, bei welcher Krankenkasse sie versichert sind – kostenlos die telefonische Beratung der Vereinigten IKK nutzen. Am 6. März wird Gynäkologe Dr. Alexander Klostermann zu allgemeinen Themen wie Krebsvorsorge, Verhütung und Kinderwunsch beraten. Am 7. März steht Gynäkologe Dr. Franz-Werner Olbertz …
"Anwendungsbeobachtungen" verursachen in Deutschland Kosten in Höhe von 930 Millionen Euro jährlich, die überwiegend von den Gesetzlichen Krankenkassen zu bezahlen sind. Nach Ansicht vieler Wissenschaftler, aber auch Kassenärztlicher Vereinigungen sind sie überwiegend Marketing-Instrumente zur Erhöhung der Umsätze bestimmter (meist hochpreisiger) Medikamente, aber keine Studien mit wissenschaftlicher Aussagekraft. Diese Einstufung wurde jetzt durch eine neue Studie untermauert.
Die Wissenschaftler hatten alle 118 Erstmeldungen über Anwendungsbeobachtungen …
… pro Tag verbringen die meisten Deutschen im Sitzen. Als Ausgleich halten zwei Drittel der Befragten Sport für wichtig. Erschreckende Realität: Laut Bundesministerium für Gesundheit treiben 45 Prozent der Deutschen gar keinen Sport. Diesen alarmierenden Zahlen rücken die Krankenkassen erfolgreich mit vorbeugenden Gesundheitskursen zu Leibe.
Im Jahr 2005 haben die gesetzlichen Krankenkassen knapp 1,2 Millionen Menschen mit vorbeugenden Kursangeboten erreicht. Dies ist ein Zuwachs um 45 Prozent gegenüber dem Jahr 2004. Das geht aus dem neusten Präventionsbericht …
Berlin, 28.02.2007. Der deutschlandweit erste Vertrag zur Integrierten Versorgung (IV) bei der PET/CT-Diagnostik des Lungenkrebses ist unterzeichnet. Damit beschreiten die Techniker Krankenkasse (TK), das Diagnostisch Therapeutische Zentrum (DTZ) und das HELIOS Klinikum Emil von Behring ab 2007 gemeinsame Wege in der Krebsdiagnostik. TK-Versicherte profitieren künftig von einem engmaschigen Kompetenznetz zwischen niedergelassenen und Klinikärzten.
Die so genannte PET/CT (Positronen-Emissions-Tomographie/Computertomographie) erweitert deutlich die …
… Zusammenstellung der zu Rate gezogenen Informationsanbieter, die qualitativ hochwertige Beiträge sichert.
Hierzu berücksichtigt MediSuch ausschließlich die deutschen Top 300-Anbieter von Gesundheitsinformationen. Neben staatlichen Anbietern und Behörden zählen hierzu u.a. Universitäten, Gesundheitsportale, Krankenkassen, Medizinredaktionen und ärztliche Fachgesellschaften. Damit ist MediSuch für den Bereich Medizin marktbeherrschenden Suchmaschinen gegenüber klar im Vorteil: Sie können – auch angesichts der Themenfülle, die sie bedienen – eine derart …
Nachdem die Gesundheitsreform von den Lobbyisten, z. B. der Pharmaindustrie, den Ärzte- und Apothekerverbänden, den Kassenärztlichen Vereinigungen, den Krankenkassen usw., so beeinflusst wurden, dass jeweils ihre Interessen gut gewahrt bleiben, wird am Ende der kleine Mann/Frau, der/die einsame Wähler/-in, die Zeche wieder zahlen. Wir können nur einmal in fünf Jahren zur Wahlurne gehen und unseren politischen Willen zeigen. In der übrigen Zeit bestimmen die mächtigen Interessensverbände die politischen Rahmenbedingungen zum Thema „Volksgesundheit“.
Aus …
… dass dann Informationen zu den neun häufigsten Krankenhaus-Operationen und Untersuchungen vorliegen.
An dem Projekt beteiligt sind insgesamt 19 Kliniken, die fast die komplette stationäre Krankenversorgung (90%) der Hansestadt abdecken. Projektpartner sind neben der Techniker Krankenkasse die Ärztekammer Hamburg und die Verbraucherzentrale Hamburg. Im Internet für jedermann abrufbar sind nun neben der Zahl der durchgeführten Eingriffe auch verschiedene Indikatoren der Versorgungsqualität, und dies im direkten Vergleich der einzelnen Krankenhäuser. …
… Themen ebenso vermittelt wie Bereiche aus der Naturheilkunde mit ihren Alternativen und Ergänzungen zur klassischen Medizin.
Neben Krefelder Krankenhäusern sind die Krefelder Zahnärzte und Dentallabore auf der Messe vertreten, darüber hinaus präsentieren sich Krankenkassen, Selbsthilfegruppen mit ihren Kontaktstellen aus Krefeld, Neuss und Mönchengladbach und viele weitere zahlreiche Gesundheits- und Wellnessexperten.
Auf der an die Gesundheitsmesse angeschlossenen SuperSenior®- die 55plus Messe präsentieren sich zahlreiche Unternehmen u. a. …
… zu 5-stündiges ganzheitliches Therapieprogramm. Dabei kommen Familie wie auch private Belange der Patienten nicht zu kurz, denn die Termine können im Vorfeld nach den individuellen Bedürfnissen vereinbart werden. Neben der Zulassung für alle privaten und gesetzlichen Krankenkassen sowie der LVA erhielt das Ambulante Rehazentrum als eine der wenigen physiotherapeutischen Einrichtungen in Bayern 2004 verdient die Zulassung für die Berufsgenossenschaften. Dies nicht zuletzt auch wegen der Möglichkeit das Heilwasser der Therme Erding für therapeutische …
… Zähne sind für die meisten Menschen die wichtigste Visitenkarte nicht nur privat sondern auch beruflich. Ein schönes Gebiss hat allerdings seinen Preis und seit der Änderung der Festzuschüsse, die Anfang 2005 geändert wurden, darf man leider von der gesetzlichen Krankenkasse nicht mehr allzuviel erwarten. Nicht nur für junge Menschen sondern auch für Ältere gelten immer häufiger: Woher bekomme ich den aktuellen oder zukünftigen Zahnersatz günstiger?
Um sich vor aufwendigen Zahnbehandlungen, die von der gesetzlichen Kasse nicht übernommen werden, zu …
… Patient, welche Facharztgruppen für eine Schönheitsoperation geeignet sind. Eine hundertprozentige Garantie, dass die Operation gelingt, gibt es natürlich nicht. Bedenken muss man auch, dass Kosten, die nach einer misslungenen Schönheitsoperation entstehen, von der Krankenkasse nicht übernommen werden.
Forum mit Fachärzten
Das vom Portal der Schönheit initiierte Forum bietet Patienten die Möglichkeit, qualifizierten Fachärzten Fragen zu stellen
Das Forum untergliedert sich in themenspezifische Unterforen. Jeder Bereich wird von 2-4 Fachärzten …
… unterstützen und therapieren?“ sind u. a. Themen dieses Internetchats, die der Experte fachkundig erörtert.
Das Internetangebot ist anonym, kostenlos und vertraulich.
Um mitzuchatten (oder auch nur mitzulesen) brauchen Interessenten sich weder vorab zu registrieren noch technische Vorkehrungen zu treffen. Online ergänzt wird das Angebot durch viele Zusatzinformationen wie Artikel, Buchempfehlungen und weiterführende Links.
BKK DIE BERGISCHE Krankenkasse
Judith Grütter
Heresbachstr. 29
42719 Solingen
Tel.: 0212 2262-147
Fax: 0212 2262-407
… Fragen kann das Spezialistenteam sofort beantworten und anhand von anschaulichen Beispielen erklären: Wie lange halten Implantate? Kann Knochen bei Knochenschwund wieder aufgebaut werden und wie lange dauert dieser Prozess? Können Titanimplantate allergische Reaktionen hervorrufen? Zahlen die Krankenkassen etwas zu den Implantaten dazu? Benötigen Implantate eine andere Pflege als natürliche Zähne? „Wir freuen uns auf die Veranstaltung und möchten genügend Zeit und Raum bieten, individuelle Probleme zu besprechen und dazu noch Einblicke in unsere …
… wurde, 2006 dreimal so viele Anfragen ein wie im Vorjahr. Insgesamt rufen mittlerweile bis zu 2.000 betroffene Menschen pro Monat bei TENA an. Gefragt sind nicht nur Informationen zu Produkten, deren Verfügbarkeit im Handel und zur Erstattung der Kosten durch Krankenkassen, sondern auch Kontakte, Ernährungstipps bis hin zu Empfehlungen geeigneter Sportarten.
„In fünf Jahren soll Blasenschwäche kein Tabuthema mehr sein“, so das Ziel bei TENA. Ein Grund für die größere Offenheit in Sachen Blasenschwäche sind die seit Jahren intensiven Aufklärungs- …
Mit Herz+ bietet die BERGISCHE Krankenkasse exklusiv für ihre Versicherten ein neues, spezielles Behandlungsprogramm bei Herzerkrankungen. Im Rahmen der integrierten Versorgung wurde dazu ein Kooperationsvertrag mit der Gemeinschaftspraxis für Herzchirurgie Dr. Knapp & Bugenhagen in Wuppertal geschlossen. Gemeinsam möchte man Patienten mit behandlungsbedürftigen Herzerkrankungen eine schnellere und besser abgestimmte Versorgung auf dem aktuellen Stand der medizinischen Technik garantieren.
Interessenten erhalten ausführliche Informationen …
… beschaffen sein?" Diesen Fragen geht Doris Schaeffer im Rahmen einer sehr detaillierten Literaturstudie nach. Ein wesentlicher Befund ihrer Analyse ist, dass trotz der Vielzahl der in den letzten Jahren entstandenen neuen Informationsmöglichkeiten (Callcenter von Krankenkassen, Patientenberatungsstellen, Internetwegweiser) Patienten nach wie vor herkömmliche Quellen und Medien nutzen: Vorrangig wenden sie sich an den behandelnden (Haus-) Arzt oder Familienangehörige, Freunde oder Bekannte, weil ihnen andere Informationsquellen nicht bekannt sind oder …
… Väter aus Sachsen-Anhalt mit ihren Kindern wieder auf eine Reha- und Vorsorgekur hoffen. Nach der positiven Entscheidung der Länder im Bundesrat zur Gesundheitsreform werden mit dem Inkrafttreten der ersten Stufe der Gesundheitsreform Mutter-/Vater-Kind-Kuren zu Pflichtleistungen der Krankenkassen.
In den vergangenen Jahren hatten auch manche Krankenkassen in Sachsen-Anhalt die Bewilligung von Reha- und Vorsorgemaßnahmen drastisch zurückgefahren. So wurde 2005 und im 1. Halbjahr 2006 jeder dritte Antrag auf eine Kur in einer Einrichtung des Müttergenesungswerkes …