(openPR) Bei Hotlines zum Thema Blasenschwäche herrscht Hochbetrieb: Immer mehr Betroffene suchen aktiv Rat und Hilfe. Ein wichtiger Schritt aus der Tabuzone.
Immer mehr und insbesondere jüngere Frauen wollen sich mit dem Problem Blasenschwäche nicht abfinden. Sie suchen deshalb aktiv Rat bei telefonischen Hotlines, zum Beispiel bei TENA, dem führenden Hersteller von Blasenschwäche-Einlagen. Hier gingen bei der Hotline, die vor allem für Betroffene mit leichteren Formen von Blasenschwäche eingerichtet wurde, 2006 dreimal so viele Anfragen ein wie im Vorjahr. Insgesamt rufen mittlerweile bis zu 2.000 betroffene Menschen pro Monat bei TENA an. Gefragt sind nicht nur Informationen zu Produkten, deren Verfügbarkeit im Handel und zur Erstattung der Kosten durch Krankenkassen, sondern auch Kontakte, Ernährungstipps bis hin zu Empfehlungen geeigneter Sportarten.
„In fünf Jahren soll Blasenschwäche kein Tabuthema mehr sein“, so das Ziel bei TENA. Ein Grund für die größere Offenheit in Sachen Blasenschwäche sind die seit Jahren intensiven Aufklärungs- und Informations-Bemühungen von Herstellern, Ärzten, Hebammen und Interessengruppen. Bei TENA beispielsweise können Betroffene neben der telefonischen Betreuung ein kostenloses Magazin („meinTHEMA“) beziehen und über die Website www.tenatalk.de Produktproben gratis bestellen. Das Problem ansprechen und aktiv Rat suchen, ist der erste Schritt zur Besserung.
Das Magazin „meinTHEMA“ erscheint vierteljährlich. Kostenlos zu beziehen über die TENA Hotline, Telefon 0180 2 12 12 20 (0,06 €/Anruf).









