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Der Kunde ist fast immer der Dumme

26.02.200717:47 UhrGesundheit & Medizin
Bild: Der Kunde ist fast immer der Dumme

(openPR) Nachdem die Gesundheitsreform von den Lobbyisten, z. B. der Pharmaindustrie, den Ärzte- und Apothekerverbänden, den Kassenärztlichen Vereinigungen, den Krankenkassen usw., so beeinflusst wurden, dass jeweils ihre Interessen gut gewahrt bleiben, wird am Ende der kleine Mann/Frau, der/die einsame Wähler/-in, die Zeche wieder zahlen. Wir können nur einmal in fünf Jahren zur Wahlurne gehen und unseren politischen Willen zeigen. In der übrigen Zeit bestimmen die mächtigen Interessensverbände die politischen Rahmenbedingungen zum Thema „Volksgesundheit“.



Aus Patientensicht ist die Einflussnahme auf Entscheidungen und daraus resultierenden Kosten und Leistungen nur sehr begrenzt möglich. Wir zahlen mal wieder das, was andere sich in die „Tasche stecken“. Die Lobby der Patienten ist kaum in Berlin oder einem Ministerium vertreten. Gezahlt wird, was die Krankenkasse verlangt, was der Arzt abrechnet und was der Apotheker auf den Tresen legt. Was für eine Ohnmacht!

Einen kleinen Ausweg können wir uns schaffen, wenn wir das, was der Apotheker verlangt, besser „unter die Lupe nehmen“. Der Kunde kann heutzutage durch die Transparenz im Internet Produkte und Informationen suchen, Preise vergleichen und damit sein eigenes Portemonnaie schonen. Online-Apotheken in In- und Ausland, insbes. in Holland, bieten Preissenkungen von bis zu 50% des handelsüblichen Verkaufspreises an. Dabei stellt Doc Morris die Speerspitze der Bewegung dar. Wenn er jetzt im Franchising eine europaweite Apothekenkette aufbaut, wird das einen erheblichen Einfluss auf das Preisgefüge von freiverkäuflichen Präparaten haben. Der Preisdruck wird zu einer Ausdünnung der jetzt ca. 22.000 Apotheken in Deutschland führen. Aus meiner Sicht werden 50% der heutigen Apotheker bis in 10 Jahren aufgeben.

Eine derzeit relevante Chance aus der benachteiligten Kundenrolle etwas gestärkt heraus zu kommen sind die Informationsmöglichkeiten im Internet. Über Preissuchmaschinen und Gesundheitsportale, wie bspw. www.medizin-markt.eu, können sich Käufer/Patienten die kostengünstigsten Preise für ihre benötigten Produkte heraussuchen. Interessanterweise sind Preisschwankungen von 30-50% zwischen Apotheken zu beobachten, die das gleiche Präparat in der gleichen Ausführung und Menge anbieten. Meine These ist: Je mehr Kunden eine optimierte Direktbestellung über Online-/Versand-Apotheken in Anspruch nehmen, desto schneller werden die vielerorts überhöhten Apothekenpreise angepasst und auf ein kundenfreundlicheres Niveau gestellt. Wenn der Kunde dieses Potential nutzt, wird der „Apotheker an der Ecke“ dies in seinem Geldbeutel spüren und evtl. umsteuern!

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